Seniors
Die Cologne Ronin begrüßten Ihre Gäste, die Fighting Miners, bei sonnig-warmen Wetter im Köln-Rodenkirchen. Bereits im ersten Quarter überraschten die Gäste die Cologne Ronin führten mit 0:14.

Die Fighting Miners bedanken sich beim Publikum (Fotograf: Fighting Miners)
Diese kämpften sich zurück in gingen mit einem Spielstand von 14:14 in die Halbzeitpause. Diese nutzen die Fighting Miners für taktische Änderungen, so dass die Cologne Ronin nicht mehr ansatzweise die Nähe der Endzone erreichten. Die starke Offense konnte nach zwei Touchdowns den Sieg mit 14:29 nach Hause nehmen. Head Coach Marco Ruth sagte "Herzlichen Dank an die Cologne Ronin für den super Empfang und für das tolle, spannende und faire Spiel, dem verletzten Spieler der Cologne Ronin wünschen wir eine schnelle Genesung. Das harte Training der letzten Wochen hat sich für uns Fighting Miners gelohnt. Die Mannschaft hat einen unheimlichen Teamgeist gezeigt. Nun gilt es weiter hart zu arbeiten denn wir freuen uns auf die kommende Begegnung mit den Kreis Heinsberg Bisons am 28.August 2016 in Hückelhoven."
Thomas Funk - Fighting Miners
7:43 Niederlage für ersatzgeschwächte Cardinals kein Beinbruch

Laufspiel über die #5 Julian Zorz von den Assindia Cardinals
Es war von vornherein klar, die Aufgabe beim GFL2 Topteam Cologne Crocodiles würde keine Einfache werden. Das durch Sperren und Verletzungen dezimierte Team der „Men In Blue“ hatte allenfalls Außenseiterchancen und konnte das Spiel trotzdem bis weit in das zweite Viertel offen gestalten. Mit zunehmender Spielzeit setzte sich der Favorit aus Köln immer stärker und am Ende dann auch deutlich durch.
Es war letztlich eine Niederlage auf dem Papier aber keine die wirklich wehtat. Das ersatzgeschwächte Essener Team hatte gerade in der ersten Hälfte einige richtig starke Szenen. Die frühe Kölner 7:0 Führung wurde mit zwei guten Läufen gekontert. Julian Zorz kam auch bis in die Endzone. Der mögliche Touchdown wurde dann aber nach einem Foul von den Schiedsrichtern leider nicht gewertet. So ging der Ball wieder an Köln, um direkt im nächsten Spielzug in den Händen von Linus Waydhas zu landen. Doch auch diese Offense brachte noch nichts ein. Im Gegenzug nutzte Köln eine gute Aktion und überbrückte so fast das gesamte Feld. Wenige Aktionen später waren die Crocodiles wieder in der Cardinals Endzone. Der Extrakick konnte geblockt werden und es hieß 13:0 für die Gastgeber. Die „Men In Blue“ wussten aber sofort eine Antwort. Ein gute Kick-off Return und Julian Zorz fand anschließend eine Lücke in der Kölner Verteidigung. Der Runningback lief über 60 Yards bis an die Endzone der Crocodiles heran. Quarterback Fabian Schorn sah in der nächsten Aktion Florian Schultheiß über 11 Yards zum 13:7 (Extrakick Toby Nick).
Die Chance zur Führung für die Cardinals ergab sich gleich zu Viertelbeginn. Ein guter Drive brachte die Offense in eine gute Position, doch Florian Schultheiß konnte bei der besten Möglichkeit den Ball nicht kontrollieren. Es war zu dem Zeitpunkt ein offenes Spiel. Mehrfach mussten beide Teams im vierten Versuch das Angriffsrecht abgeben. Nur einmal konnten sich die Kölner im 4.Versuch durchsetzen und ausgerechnet dieser Ball landete auch direkt in der Essener Endzone zum 19:7 (die Two-Point-Conversion war nicht gut). Es war die Spielphase, in der Köln die Chancen zu nutzen wusste und das Spiel früh entschieden wurde. Nur eine Essener Offense nach dem Touchdown fing Köln den Ball ab und brachte ihn anschließend mit einem 36 Yard Lauf in die Gästeendzone zum 26:7 (PAT war erfolgreich). So ging es in die Pause.
Der erste Angriff begann erfolgversprechend, als es dann tief in die Endzone gehen sollte, konnte Köln den Ball abfangen und es ging wieder Richtung Essener Endzone. Die Defense stoppte allerdings die Crocodiles Offense und der Ball fand beim Fieldgoal auch nicht den Weg zwischen die Stangen. Als ein Gewitter aufzog, musste das Spiel kurzzeitig unterbrochen werden. Als es im strömenden Regen weiter ging, lief bei den Cardinals dann einiges bei einem Punt schief und mit dem folgenden Foul stand Köln direkt 1 Yard vor der Essener Endzone. Lauf und Extrakick waren dann Formsache für Köln. Mit 33:7 ging es in das letzte Viertel.
Das Spiel war längst entschieden und es passierte nicht mehr viel im letzten Abschnitt. Köln legte noch einmal 10 Punkte oben drauf. Das Spiel beendeten die Cardinals mit einem eroberten Ball durch Jan Domhoff. Mit 7:43 bleiben die Punkte in Köln.
Das abschließende Fazit von Head Coach Yves Thissen fiel relativ kurz aus: „Wir haben zwar ganz gut gekämpft, aber in der Offense haben wir das Spiel zu sehr schleifen lassen und nicht druckvoll genug agiert. Es fehlte trotz einiger guter Szenen ein bisschen der Mut. Die Niederlage haben wir mit 43:7 ein wenig zu hoch abgegeben. Wir haben es Köln oft zu leicht gemacht.“
Es gibt nur wenige Tage Pause, dann ist das Team bereits wieder auswärts gefordert. Kommenden Samstag geht es auf die lange Tour nach Lübeck.
Dirk Unverferth - Essen Assindia Cardinals
Die Dresden Monarchs freuen sich über die Rückkehr von insgesamt vier Spielern

Die ersten Gerüchte machten bereits die Runde. Bewegung im Kader der Dresden Monarchs zeichnete sich ab. Nun steht es also fest. Insgesamt vier ehemalige Spieler der Königlichen kehren zurück zu ihrer alten Mannschaft. „Wir freuen uns enorm, dass uns Trevar Deed, Damien Donaldson, Donald Russell und Patrick Neff in den letzten so wichtigen Monaten der GFL-Spielzeit 2016 unterstützen werden. In der GFL Nord ist es aktuell so spannend wie selten zuvor. Vier Teams kämpfen hier um die ersten beiden Plätze und das Playoff-Heimrecht. Die zusätzliche Tiefe und die individuellen Fähigkeiten der Jungs werden uns aber hoffentlich nicht nur im Playoff-Endspurt helfen“, erklärt Monarchs-Cheftrainer John Leijten. Dank zahlreicher glücklicher Fügungen wird die zum Teil sehr dünne Personaldecke der Dresden Monarchs genau zum richtigen Zeitpunkt stabilisiert.
„Die Rückkehr von Trevar, Damien und Donald ist äußerst glücklich für uns, denn sie helfen uns, die teils recht dünnen Stellen in unserem Kader zu stabilisieren und gerade wichtigen Leistungsträgern, die in den vergangenen Monaten enorm gefordert waren, notwendige Verschnaufpausen zu gönnen.“
So nutzt Trevar Deed das Ende eines weiteren Ausbildungsabschnitts als Feuerwehrmann und seinen Urlaub dafür, sein altes Team erneut zu unterstützen. Damien Donaldson kurierte gerade noch rechtzeitig seinen im Frühjahr 2016 zugezogenen Beinbruch aus und freut sich nun über die Rückkehr auf ein Footballfeld. Donald Russell wiederum gelang trotz guter Leistungen nicht der Sprung in den Kader des NFL-Teams New York Giants. Nun nutzt Donald die GFL als Fitnesskonservator, möchte die so wichtige Spielpraxis auf keinen Fall verlieren. Auch Offense-Liner Patrick Neff kehrte zurück nach Dresden und konnte bereits am vergangenen Wochenende das goldene Jersey überstreifen. Eine neue berufliche Herausforderung in Sachsen nutzt Neff für ein weiteres sportliches Engagement. Die Monarchs freuen sich auf den mehrfachen Deutschen Meister und dessen spielerische Klasse.
Ob im Trainings- oder Spielbetrieb, die vier neuen „alten“ Spieler helfen den Königlichen an allen Fronten, soviel steht fest. Wie das vergangene Wochenende gezeigt hat, ist eine gewissen Kadertiefe sehr wichtig und die bis jetzt hervorragend kämpfende Mannschaft erhält so wichtigen Rückhalt, gerade für die anstehenden schweren Spiele gegen die Berlin Rebels (13.08.) und NewYorker Lions (27.08.). Der Ligaendspurt kann nun beginnen. Die Dresden Monarchs sind bereit.
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
Die Königlichen schicken die Schlittenhunde mit 55:17 nach Hause

Ein Rückrundenstart nach Maß hatten am gestrigen Samstag die Footballer der Dresden Monarchs. Nach einer vierwöchigen Spielpause empfingen die Königlichen im heimischen Heinz-Steyer-Stadion die Hamburg Huskies. Die Monarchs konnten dabei der im Vorfeld der Partie zugeschriebenen Favoritenrolle gerecht werden, gewannen das Spiel deutlich mit 55:17 und konnten somit weitere zwei Tabellenpunkte auf ihrem Konto verbuchen.
„Es war schön für mich zu sehen, wie das Team nach der Pause sofort wieder in das Spiel gefunden hat“ freut sich Monarchs Head Coach John Leijten. „Es sind zwei wichtige Punkte im Kampf um die PlayOffs, auch wenn wir diese heute mit dem Ausfall von Sebastien Sagne (Schulterverletzung) vielleicht teuer bezahlt haben“ so Monarchs-Head Coach Leijten weiter. Auch Runningback Josepf Bergeron durfte sich die zweite Spielhälfte von der Bank aus anschauen, da er nach seinem TD-Lauf angeschlagen (Knie) zur Sideline lief.
Am selben Tag spielten die Kiel Baltic Hurricanes auswärts in Braunschweig und hätten hier fast für die Überraschung des Wochenendes gesorgt, doch bei auslaufender Spielzeit ist es den Lions noch gelungen die Partie mit einem Fieldgoal zum 24:21 für sich zu entscheiden. Damit haben die Monarchs es weiter in eigener Hand, ein Heimrecht in den PlayOffs zu erkämpfen. In zwei Wochen (Samstag, 13.08.2016, KO 15 Uhr) erwarten die Königlichen wieder zu Hause im Heinz-Steyer-Stadion die Berlin Rebels zum Rückspiel, welches die Monarchs unbedingt gewinnen wollen, um die Berliner hinter sich zu lassen und einen weiteren Tabellenplatz nach oben zu klettern.
Der Spielverlauf in der Zusammenfassung:
1. Viertel
07:00 72-Yard-Lauf #24 Joe Bergeron (PAT #22 Franz Kammel)
13:00 75-Yard-Pass #15 Brandon Conette auf #11 Micky Kyei (PAT nicht gut)
13:07 64-Yard-Lauf #32 Kyle Harbridge (PAT #8 Benjamin Hamelman)
2. Viertel
19:07 16-Yard-Pass #15 Brandon Conette auf #11 Micky Kyei (Conversion nicht gut)
27:07 8-Yard-Lauf #24 Joe Bergeron (Conversion Pass #15 Brandon Conette auf #9 Hendrik Hinrichs)
27:14 35-Yard-Pass #14 Jerry Lovelocke auf #81 Kwame Ofori (PAT #8 Benjamin Hamelman)
35:14 2-Yard-Lauf #15 Brandon Conette (Conversion Pass #15 Brandon Conette auf #26 Sebastien Sagne)
3. Viertel
42:14 12-Yard-Pass #15 Brandon Conette auf #26 Sebastien Sagne (PAT #22 Franz Kammel)
42:17 30-Yard-Fieldgoal #8 Benjamin Hamelman
49:17 48-Yard-Pass #15 Brandon Conette auf #87 Mike Schallo (PAT #22 Franz Kammel)
4. Viertel
55:17 14-Yard-Pass #15 Brandon Conette auf #11 Micky Kyei (PAT nicht gut)
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
Düsseldorfer verspielen gegen Berlin Adler eine zwischenzeitliche 18-Punkte-Führung

Die Düsseldorf Panther haben auch ihre letzte Chance verspielt, das Tabellenende der German Football League verlassen zu können. Nach dem 39:41 (0:7, 24:7, 0:7, 15:20) gegen die Berlin Adler hat der sechsmalige deutsche Meister im American Football nur noch rein theoretische Chancen, die Hamburg Huskies von Platz sieben zu verdrängen.
Da nicht damit zu rechnen ist, dass die seit dem ersten Spieltag der vergangenen Saison sieglosen Raubkatzen drei ihrer noch verbliebenen fünf Spiele (allesamt gegen die vier Top-Teams der GFL) gewinnen, müssen Head Coach Michael Wevelsiep und seine Schützlinge sich auf die Relegationsspiele um den Erstligaerhalt einstellen. Dabei wird am 17. September in Düsseldorf und zwei Woche später auswärts der Meister der GFLII Nord Gegner sein, voraussichtlich entweder der alte Rivale Cologne Crocodiles oder die Paderborn Dolphins.
„Ich bin natürlich tief enttäuscht, dieses Spiel durften wir einfach nicht mehr aus der Hand geben“, fasste Head Coach Wevelsiep nachher die völlige Fassungs- und Ratlosigkeit im Lager der Gastgeber zusammen. Die Panther schafften nämlich das traurige Kunststück gegen die bis dahin eher harmlosen Hauptstädter in den letzten sechs Minuten eine 18-Punkte-Führung zu verspielen. Begonnen hatte die Partie zunächst gemächlich. Die Berliner marschierten zweimal mit vielen Läufen übers Feld, die Panther konterten zweimal mit einem Run-Pass-Mix.
Kurz nachdem die Düsseldorfer zum 14:14 ausgeglichen hatten, ein erster Zwischenspurt der Hausherren – initiiert von der Defense. Tim Rademacher fing einen Berliner Pass ab, die Panther nutzten den Ballbesitz 53 Sekunden vor der Pause zur ersten Führung. Dann eroberte Danny Niemann einen Fumble von Adler-‚Ami‘ Mason Zurek, Kicker Daniel Schuhmacher erhöhte zum 24:14-Pausenstand. Im von Düsseldorfer Seite fast schon traditionell etwas holprigen dritten Viertel kamen die Gäste auf 21:24 heran, ehe das turbulente, punkte- und aufregungsreiche Schlussviertel die Zuschauer elektrisierte.
Mit zwei tollen Angriffsserien, gekrönt durch drei tolle Catches von Tightend Manuel Engelmann, bauten die Panther ihre Führung auf 39:21 aus. Mit Blick darauf, dass ein Sieg mit mindestens vier Punkten Unterschied her musste, hatten die Gastgeber zwischenzeitlich erfolgreich eine Zwei-Punkte-Conversion statt eines Extra-Punktes probiert, die Fans feierten schon den ersten Saisonsieg. Doch die Berliner schlugen zurück: „Einige meiner Jungs sind unter Druck am besten“, strahlte Adler-Head Coach Eric Schramm nachher und erklärte das Erfolgsrezept: „Wir haben einige Spezialitäten probiert, die wir dieses Jahr noch gar nicht gespielt haben –und es hat funktioniert.“
Erst gelang den Gästen innerhalb von nur 55 Sekunden ihr vierter Touchdown. Dann überraschten sie die Düsseldorfer, die nicht rechtzeitig die Spieler ihres ‚Hands Team‘ auf den Platz schickten, mit einem Onside-Kick, eroberten den Ball gleich wieder und scorten erneut. Das 39:35 hätte für die Düsseldorfer immer noch gereicht, um im direkten Vergleich die Nase vorn zu haben. Aber der Angriff wurde gestoppt und die Defense der Rheinländer zerbröckelte nun völlig und wurde von den Berlinern geradezu genüsslich auseinander genommen. Fast schon zwangsläufig das Adler-Fieldgoal zum 39:38-Anschluss. Damit hätten die Panther zwar endlich mal wieder gewonnen, aber im direkten Vergleich das Nachsehen.
Beim Versuch, unbedingt noch einmal zu punkten, verlor ausgerechnet der bis dahin so starke Manuel Engelmann den Ball und die Gäste nutzte ihre Chance um durch ein weiteres Fieldgoal die Partie noch zu gewinnen. Überschwänglicher Jubel bei den schwarz-gelben Raubvögeln, Konfusion, tiefe ungläubige Depression und schlichtes Nicht-Begreifen bei den schwarz-roten Raubkatzen! „Ich bin mindestens genauso enttäuscht wie ihr“, sagte Headcoach Wevelsiep seinen Spielern und gestand: „Auch wir Coaches haben Fehler gemacht.“ Klarer formulierte es sein Kollege, Runningback-Trainer Franceso Mavaro: „Ihr als Spieler habt euch nichts vorzuwerfen, ihr habt toll gekämpft und alles gegeben. Dieses Spiel haben nur wir Coaches verloren.“
Wirklich war es in der Endphase in und um die Teamzone ausgesprochen chaotisch zugegangen. So nahm der Cheftrainer direkt vor dem siegbringenden Berliner Fieldgoal ein Time-out und erntete damit bei einer Reihe von Spielern und Coaches und vielen Fans Unverständnis. „Ich wollte unserer Offense noch einmal Zeit geben, vielleicht doch noch zurück zu schlagen“, erklärte Wevelsiep, dass er das Gesamtergebnis, den direkten Vergleich im Blick hatte. Andere hätten hingegen einen – wenn auch zu knappen Sieg – bevorzugt. „Endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis zu haben, hätten der Psyche gut getan“, vertrat Offense Coordinator Marc Ellgering diese Ansicht. „Gerade in Hinsicht auf die Relegation wäre es schön gewesen, endlich mal mit einem Sieg für all die Arbeit belohnt zu werden, und zu wissen, wir können doch noch gewinnen.“
Denn damit können in den restlichen Saisonspielen gegen Rekordmeister Braunschweig (6. August), die Dresden Monarchs (20. August) und die Kiel Baltic Hurricanes (3. September) sowie auswärts in Kiel und bei den Berlin Rebels wohl nur unverbesserliche Optimisten rechnen . . .
Düsseldorf Panther – Berlin Adler 39:41 (0:7, 24:7, 0:7, 15:20)
0:7 Nojan Darvish, 1-Yard-Lauf, PAT Nicolai Schumann; 5:47 Minuten gespielt;
7:7 Jeremiaha Gates, 2-Yard-Lauf, PAT Daniel Schuhmacher; 14:27
7:14 Nojan Darvish, 1-Yard-Lauf, PAT Nicolai Schumann; 18:56;
14:14 Florian Eichhorn, 2-Yard-Pass von Clark Evans, PAT Daniel Schuhmacher, 21:35;
21:14 Jeremiaha Gates, 12-Yard-Pass von Clark Evans, PAT Daniel Schuhmacher, 23:07;
24:14 Daniel Schuhmacher, 34-Yard-Fieldgoal, 23:56
24:21 Mason Zurek, 2-Yard-Lauf, PAT Nicolai Schumann, 32:31
32:31 Clark Evans, 1-Yard-Lauf, Zwei-Punkte-Conversion: Lauf Jeremiaha Gates, 36:56;
39:21 Manuel Engelmann, 17-Yard-Pass von Clark Evans, Pat Daniel Schuhmacher, 41:16;
39:27 Danilo Naranjo Gonzalez, 21-Yard-Pass von Paul Zimmermann, 42:11;
39:35 Paul Zimmermann, 1-Yard-Lauf, Zwei-Punkte-Conversion: Lauf Paul Zimmermann 44:14
39:38 Nicolai Schumann, 39-Yard-Fieldgoal, 47:25
39:41 Nicolai Schumann, 28-Yard-Fieldgoal, 47:56
Jürgen Nitsch - Düsseldorf Panther
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