Juniors
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Scoreboard
| Viertel | Münster Phoenix | Langenfeld Longhorns |
|---|---|---|
| 1. Quarter | ||
| 2. Quarter | 6 | 7 |
| 3. Quarter | ||
| 4. Quarter | 9 | 8 |
| Overtime | 8 | 7 |
| Endstand | 23 | 22 |
-
Langenfeld: TD #13, PAT #87
-
Münster: 2× Fieldgoal #1
-
Münster: TD #25, TPC miss
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Langenfeld: TD #40, TPC #13
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Münster: Fieldgoal #1
-
Overtime: Langenfeld TD #13, PAT #87; Münster TD #25, TPC erfolgreich
Oliver Jungnitsch für NRW Football
Oliver Jungnitsch für NRW Football
Nach der zwischenzeitlichen Absage der für Mitte Juli geplanten Partie bei den Braunschweig Lions durch die Gastgeber ging es für die TFG Typhoons im letzten Saisonspiel an diesem Wochenende um alles oder nichts. Ein Sieg bei den Dresden Monarchs hätte die Qualifikation für die Playoffs bedeutet, eine Niederlage das Aus und Platz sechs in der Abschlusstabelle der Regular Season.
Dresden Monarchs vs TFG Typhoons - Foto: Dodo Limpert
Nach vier Vierteln stand es 14:14. Verlängerung.
Die Defense der Typhoons hielt zunächst stand. Im dritten Versuch warf der Quarterback der Monarchs einen Pass über rund 20 Yards in Richtung Typhoons-Endzone, wo der Receiver in Doppeldeckung stand. Aufseiten des zahlreich mitgereisten Typhoons-Anhangs gingen die Arme bereits nach oben, der Jubelschrei lag auf den Lippen – alles deutete auf eine Interception hin. Sekundenbruchteile später dann blankes Entsetzen: Der Ball landete tatsächlich in den Händen des Monarchs-Receivers. Wie dieser Catch zustande kam, bleibt ein Rätsel.
Die Typhoons lagen in der Overtime zwar zurück, hatten aber weiterhin alle Chancen. Den Point after Touchdown (PAT) hatten die Gastgeber vergeben, sodass den Gästen ein Touchdown zum Einzug in die Playoffs gereicht hätte. Lediglich 25 Yards trennten die Typhoons noch vom Saisonziel. Doch mit vier Versuchen gelang es ihnen nicht mehr, in die Endzone der Monarchs vorzudringen.
Damit ist die Belohnungstour der TFG Typhoons in der German Football League Juniors 2026 beendet. Die Dresden Monarchs sichern sich stattdessen den letzten Playoff-Platz.
Dresden Monarchs – TFG Typhoons 20:14 n. OT (7:7; 7:0; 0:7; 0:0; 6:0) Stadion Bärnsdorfer Straße
07:00 90-Yard-Fumble-Return, PAT Monarchs
07:07 90-Yard-Kickoff-Return Leonardo Ruffert, PAT Paul Brouwers
14:07 5-Yard-Lauf, PAT Monarchs
14:14 30-Yard-Fumble-Return Mateus Cherubim, PAT Paul Brouwers
20:14 20-Yard-Touchdown-Pass Monarchs, PAT vergeben
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Mit einer Niederlage kehrten die Typhoons von ihrem GFLJ-Auswärtsspiel bei den Rebels zurück – und das, obwohl lange Zeit wenig auf dieses Ergebnis hindeutete.
Typhoons lassen die Punkte in Berlin - Foto: Dorothee Limpert
Nach Fehlern auf beiden Seiten, die auf die spürbare Nervosität angesichts der Bedeutung der Partie zurückzuführen waren, gingen die Typhoons noch im ersten Quarter in Führung. Anschließend gelang es der bärenstarken Defense der Gäste immer wieder, die Rebels zu einem Three-and-out zu zwingen.
Während sich die Typhoons-Anhänger zunehmend fragten, wann endlich der ersehnte zweite Touchdown und möglicherweise bereits eine Vorentscheidung fallen würde, kippte die Partie plötzlich. Aus dem 7:0 wurde innerhalb weniger Augenblicke ein 7:14, das auch zur Halbzeit auf der Anzeigetafel stand.
Dass die Typhoons diese Nackenschläge nicht auf sich sitzen lassen wollten, wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit deutlich. Die Defense setzte die Gastgeber weiterhin massiv unter Druck und brachte Mitte des dritten Quarters ihre eigene Offense mit einem Ballgewinn zurück aufs Feld. Wenig später verkürzten die Typhoons auf 13:14.
Nur ein Punkt Rückstand – und kurz vor Schluss waren es nach einem erfolgreichen Field Goal der Rebels vier Zähler. Doch beim Stand von 13:17 war noch genügend Zeit auf der Uhr, um die Partie erneut zu drehen.
Elf Sekunden vor dem Ende lag die große Chance auf den Sieg in der Luft: Der Ball flog in die Berliner Endzone zu einem Typhoons-Receiver, der frei stand. Doch der Pass fand sein Ziel nicht.
Eine bittere Niederlage für die Playoff-Ambitionen der Mannschaft von Head Coach Patrick Lorenz. Das letzte Wort ist jedoch noch nicht gesprochen. Nun sind allerdings zwei Siege in Dresden und Braunschweig Pflicht – und selbst das würde den Einzug in die Playoffs noch nicht garantieren. Weiter geht es am Samstag, dem 4. Juli, bei den Dresden Monarchs.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Erstmals im Sommer 2008 ausgetragen, ging am vergangenen Samstag bereits die neunte Auflage von „Sports Meets Music“ über die Bühne. Das Zusammenspiel von Sport und Kultur am Theodor-Fliedner-Gymnasium (TFG) hat sich längst zu einer festen Größe entwickelt. Während die ersten drei Veranstaltungen noch in der Kleinen Kampfbahn neben der heutigen Merkur Spiel-Arena – damals LTU-Arena (2008 und 2009) beziehungsweise ESPRIT-Arena (2010) – stattfanden, war das Rather Waldstadion am Rande des Aaper Waldes nun bereits zum sechsten Mal Austragungsort.
Sports Meets Music 2026 - Foto: Dodo Limpert
Vieles von dem, was das TFG ausmacht, hatte sich versammelt: die Footballer der TFG Typhoons, die TFG Big Band & Vocals sowie die TFG Dance Company. Und zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten dem Ruf. Rund 400 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten bei strahlendem Sonnenschein das abwechslungsreiche Programm auf und neben der Tribüne. Als der Leiter der Big Band auf der Tartanbahn den Taktstock hob, überzeugten Musiker:innen und Sänger:innen mit einem mitreißenden Auftritt, der immer wieder mit kräftigem Applaus belohnt wurde. Auch die Dance Company wusste zu begeistern. Trotz der Abwesenheit ihrer verreisten Leiterin zeigte sie eine beeindruckende Darbietung und erhielt dafür verdiente Anerkennung.
Im Anschluss sorgten die U20 Typhoons auch sportlich für positive Schlagzeilen. Auf ihrer „Belohnungstour 2026“ gelang nach zwei schmerzhaften Rückschlägen die erhoffte Rückkehr in die Erfolgsspur. Nach den Heimniederlagen der vergangenen Wochen war ein Sieg Pflicht, um die Chancen auf die Playoff-Teilnahme zu wahren. Gegen die Lübeck Cougars stand am Ende einer einseitigen Begegnung ein deutlicher 50:0-Erfolg auf der Anzeigetafel. Auch wenn bei den Typhoons noch nicht alles reibungslos funktionierte, ließ der Auftritt keinen Zweifel am verdienten Heimsieg.
Mehr als ein erster Schritt war dieser Erfolg allerdings noch nicht. Soll der Einzug in die Playoffs gelingen, muss nun der nächste folgen. Die Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Sonntag bei den Berlin Rebels, die am vergangenen Wochenende spielfrei waren.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
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U19 Beitragsanzahl: 201
U16 Beitragsanzahl: 90
U13 Beitragsanzahl: 41
U10 Beitragsanzahl: 6
Juniors- allgemeine Infos Beitragsanzahl: 90
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