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Die Minden Wolves kommen im ersten GFL2-Heimspiel gegen Titelfavorit Krefeld Ravens mit 0:47 unter die Räder
Nur selten konnten sich die starken Mindener Receiver, wie hier Willie Fedd jr., in Szene setzen, weil kaum lange Pässe gespielt wurden - Foto: Hendric-Noah Pieper
Das war eine schallende Ohrfeige. Von einem Sieg bei der Heimpremiere in der GFL2 Nord hatten ohnehin nur die kühnsten Optimisten geträumt. Dass die Minden Wolves gegen den Meisterschaftsfavoriten Krefeld Ravens aber derart unter die Räder kommen würden, damit hatte niemand gerechnet. Nach vier bitteren Vierteln kassierten die Mannen von Phil Gamble eine 0:47 (0:7, 0:20, 0:14, 0:7)-Klatsche und waren von der ersten bis zur letzten Minute chancenlos.
Bereits in den vergangenen Testspielen und vor allem beim ersten Zweitligaspiel in Leipzig (10:13) hatte es sich angedeutet: Die Offensive der Mindener hat derzeit kaum Antworten parat, erspielt sich zu wenige First Downs und kommt nur selten in vielversprechende Situationen. Entsprechend fassungslos zeigte sich Headcoach Gamble nach Spielschluss: „Wir haben aktuell nicht die Klasse, um in der 2. Liga mithalten zu können!“ Klare Worte angesichts der deutlich erkennbaren Defizite. Noch ist die Saison jung – und die Wolves können vieles korrigieren. Doch die Tatsache, dass jeder Gegner die Mindener Spielzüge anhand des vorhandenen Videomaterials analysiert und seine Defense entsprechend einstellt, macht die Aufgabe nicht leichter.
Krefeld wusste haargenau, was im Angriff der Hausherren zu erwarten war. Nach dem Kickoff und dem ersten Ballbesitz an der eigenen 45-Yard-Linie nahm Quarterback Christian Arrambide sofort Maß, bediente Leroy Rümmeli, der ungehindert in die Endzone sprintete. Nach nur 40 Sekunden stand es inklusive PAT bereits 0:7 aus Mindener Sicht. Die Unordnung bei den Gastgebern, die schon vor dem ersten Play eine Auszeit nehmen mussten, weil die Aufstellung nicht passte, war bezeichnend für den gesamten Auftritt.
Und da Sebastian Nawrath mit seiner Defensive auf nahezu jede Aktion der Wolves die passende Antwort fand, entwickelte sich schnell ein äußerst einseitiges Spiel. Minden gelang es kaum, mit seinen Spielzügen Druck aufzubauen. Meist war nach drei Versuchen Schluss – und die Defense musste wieder aufs Feld. Viel Zeit zum Durchatmen blieb ihr allerdings nicht, denn der Offense gelangen kaum einmal längere Drives oder überhaupt ein First Down. Die Folge: Das Wolfsrudel wurde zumeist bereits vor der Mittellinie gestoppt, kam weder in die Redzone noch in aussichtsreiche Field-Goal-Positionen.
Ganz anders die Ravens, die insbesondere im zweiten Viertel aufdrehten und mit drei weiteren Touchdowns zur Pause auf 27:0 davonzogen. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden. Zunächst nutzte Runningback Akiva Wedge seine Chance und brachte den Ball mit einem kurzen Lauf über die Goalline. Anschließend fand Arrambide mit einem langen Pass den völlig freistehenden Jakob Bojko, ehe Bojko wenig später einen weiteren Touchdown-Pass des Krefelder Spielmachers fing. Dennis Storm verwandelte zudem drei von vier Extrapunkten – ein Versuch landete am Pfosten.
Nach der Pause setzten die Gäste zunehmend auf ihre Backups. Erst recht, als der überragende Wedge, der bei zehn Läufen durchschnittlich 8,4 Yards Raumgewinn erzielte, ein schnelles Mindener „Three and out“ mit einem Touchdown-Lauf zum 33:0 bestrafte. Wenig später ließ er bei einem weiteren Lauf gleich fünf Gegenspieler wie Slalomstangen aussehen, ehe er erneut in die Endzone einlief und inklusive PAT auf 40:0 erhöhte. Das Mindener Debakel war damit endgültig perfekt. Zahlreiche Zuschauer hatten das Weserstadion bereits enttäuscht verlassen und verpassten den siebten Touchdown der Krefelder. Der eingewechselte Ravens-Quarterback Isaiah Trouwloon bediente André Fisch, der erst vor der Saison aus Langenfeld nach Krefeld gewechselt war und sich ebenfalls noch in die Scorerliste eintragen durfte.
Nach der 0:47-Pleite heißt es bei den Minden Wolves nun: Wunden lecken und das Geschehene gründlich analysieren. „So wie jetzt kann es nicht weitergehen. Wir müssen Antworten finden, um konkurrenzfähig zu sein“, betonte Phil Gamble im abschließenden Huddle. Weiter geht es für das Wolfsrudel am kommenden Samstag mit dem Auswärtsspiel bei den Hamburg Pioneers (Kickoff: 16 Uhr).
Was für eine Heimpremiere der Rostock Griffins im zweiten regulären Saisonspiel der Saison 2026: Am Clever Fit Gameday besiegten die Greifen die Langenfeld Longhorns mit 38:0 (0:0, 14:0, 3:0, 21:0). Damit übernahm das Team von Head Coach Grahn die Tabellenführung der GFL2 Nord.
Ben Baierl wurde Man of the Match - Foto: Gunnar Rosenow
Für beide Teams ging es um viel. Die Longhorns, mit einer Niederlage gegen Vorjahresmeister Hamburg gestartet, standen bereits früh unter Zugzwang. Aber auch die Griffins wollten mit weißer Weste zum Spitzenspiel am kommenden Pfingstsamstag nach Krefeld reisen. Entsprechend zäh begann die Partie vor 932 Zuschauern, die trotz des wechselhaften Wetters und zahlreicher weiterer Veranstaltungen in der Stadt den Weg ins Stadion gefunden hatten.
Die Greifen eröffneten das Spiel mit Ballbesitz, mussten jedoch nach drei Versuchen und nur neun Yards direkt wieder punten. Den Longhorns erging es zunächst nicht besser. Im zweiten Drive lief es für die Hausherren deutlich erfolgreicher: Der Ball wurde gut bewegt und man arbeitete sich bis fünf Yards vor die Endzone der Gäste vor. Ein Fieldgoal-Versuch blieb jedoch erfolglos, sodass die Longhorns wieder in Ballbesitz kamen.
Auch die Gäste fanden nun besser in die Partie, und mit ihrem Drive ging es bereits ins zweite Quarter. Doch auch die Horns scheiterten mit einem Fieldgoal-Versuch, der zu kurz geriet. Damit stand es weiterhin 0:0 im traditionsreichen Duell.
Anschließend folgte ein siebenminütiger Drive der Hausherren, der endlich die ersten Punkte brachte: Quarterback #6 Spencer Moore fand Running Back #2 Ryan Gomes mit einem Pass in der Endzone – Touchdown Griffins. Der Extrapunkt von #15 Jonas Beumer war gut – 7:0.
Nun schlug auch die hervorragend von Defensive Coordinator Gerrit Lühmann eingestellte Defensive zu. Bei einem dritten Versuch und vier Yards passte der Quarterback der Longhorns auf seinen Tight End, der den Ball jedoch nicht festhalten konnte. Defensive Back #16 Kymarli Orgill reagierte am schnellsten, fing den abgefälschten Ball ab und trug ihn zum Pick Six in die Endzone. Jonas Beumer verwandelte erneut den PAT zum 14:0.
Auch im folgenden Drive ließ die Verteidigung den Gästen kaum Raum zur Entfaltung und zwang sie erneut zum Punt. Kurz darauf ging es in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel erhielten die Horns zunächst den Ball, mussten ihn nach drei Versuchen jedoch direkt wieder abgeben. Der Griffins-Motor lief nun auf Hochtouren. Nach einem langen Drive sprang zunächst „nur“ ein Fieldgoal heraus, das Wide Receiver und Kicker #8 Arthur Riemer zum 17:0 verwandelte.
Die Defensive dominierte weiterhin das Geschehen und schickte den Angriff der Gäste umgehend zurück an die Seitenlinie. Kurz nach Beginn des vierten Viertels folgten die nächsten Punkte: Running Back Ryan Gomes tanzte und kämpfte sich in die Endzone – inklusive erfolgreichem Extrapunkt stand es nun 24:0.
Beim anschließenden ersten Versuch der Gäste schlug Defensive Lineman #90 Ben Baierl dem Running Back der Longhorns den Ball aus der Hand und sicherte ihn direkt für seine Farben. Ballbesitz an der 11-Yard-Linie der Gäste – und nur einen Pass später der nächste Touchdown: Quarterback Moore fand erneut Ryan Gomes, der damit seinen dritten Touchdown des Tages erzielte.
Spätestens jetzt schien der Widerstand der Longhorns gebrochen. Im nächsten Drive mussten die Gäste punten. Der Versuch wurde von Defensive Back #22 Daniel Beumer geblockt, ehe #0 Anthony La’Mar Dixon den Ball in der Endzone zum Endstand von 38:0 sichern konnte. Damit waren alle drei Units der Griffins am Punktefestival beteiligt.
Die verbleibenden neun Minuten nutzten beide Teams bereits zur Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben. Die Griffins reisen nun zum Tabellenzweiten nach Krefeld, der bislang erst ein Spiel absolviert, dieses jedoch klar gewonnen hat. Eine Woche später empfangen die Longhorns eben jene Krefelder. Für die Rostocker folgt anschließend vor dem großen Event Gameday am 06.06. gegen Leipzig im Ostseestadion eine spielfreie Woche – dann dürfte auch die Tabelle der GFL2 Nord deutlich aussagekräftiger sein.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins (redaktionell geändert)
Die Hausherren gewannen den Coin Toss und entschieden sich zunächst für das Angriffsrecht. Nach einem starken Return von Brandon Potts bis an die eigene 39-Yard-Linie marschierten die Lions direkt in Richtung Kieler Endzone. Quarterback Ryon Thomas verteilte die Bälle variabel an seine Receiver und sorgte mit eigenen Läufen zusätzlich für wichtige Raumgewinne. Die frühe 7:0-Führung (PAT Mark-Robin Peschelt) erzielte Wide Receiver Peter Anderson nach einem 15-Yard-Pass von Thomas.
Auch die Defense der Braunschweiger war von Beginn an hellwach. Zwar arbeiteten sich die Gäste um Quarterback PJ Settles bis kurz vor die Endzone der Lions vor, doch im entscheidenden Moment verhinderte die Verteidigung den Ausgleich.
Im zweiten Viertel dominierten zunächst die Defensivreihen beider Teams. Sowohl starke Aktionen der Verteidiger als auch individuelle Fehler und Ballverluste verhinderten weitere Punkte. Ein Highlight aus Sicht der Lions setzte Brandon Potts mit seiner ersten Interception im Trikot der Braunschweiger. Offensiv sorgten vor allem Peter Anderson und Leon Kusterer immer wieder für wichtige First Downs und Raumgewinne. Kurz vor der Halbzeitpause baute schließlich Mark-Robin Peschelt – später zum Game-MVP der Lions gewählt – die Führung mit einem 33-Yard-Field-Goal auf 10:0 aus.
Die Halbzeitpause schien den Gästen aus Kiel allerdings gutgetan zu haben. Von Beginn der zweiten Hälfte an wirkten die Hurricanes deutlich besser eingestellt. Vor allem Running Back Maximilian Lundahl fand immer wieder Lücken in der Braunschweiger Defense, während Wide Receiver Jarvis McClam für Gefahr im Passspiel sorgte. Die ersten Kieler Punkte erzielte Anousheh Fulford mit einem 32-Yard-Field-Goal zum 10:3.
Die Lions fanden offensiv im dritten Viertel nur schwer zurück in ihren Rhythmus. Zwar gelangen weiterhin einzelne sehenswerte Spielzüge, doch weitere Punkte blieben zunächst aus. Kiel nutzte dies konsequent aus und arbeitete sich mit variablem Passspiel sowie Läufen von Lundahl weiter nach vorne. Der Ausgleich zum 10:10 (PAT Fulford) gelang schließlich Jarvis McClam nach einem 28-Yard-Touchdown-Pass von PJ Settles.
Mit diesem Spielstand ging es in den entscheidenden letzten Spielabschnitt. Vor allem mit Läufen von Quarterback Ryon Thomas arbeiteten sich die Lions tief in die Hälfte der Gäste vor. Ein spektakulärer Catch von Leon Kusterer an der Ein-Yard-Linie der Hurricanes bereitete schließlich die erneute Führung vor. Diese erzielte Arvid Lippels nach einem Acht-Yard-Pass von Thomas zum 17:10 (PAT Peschelt).
Die Antwort der Hurricanes ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Erneut war es Jarvis McClam, der eine Unachtsamkeit in der Lions-Defense ausnutzte und nach einem Pass von PJ Settles über mehr als 40 Yards zum 17:17-Ausgleich (PAT Fulford) in die Endzone lief.
Der anschließende Drive der Lions begann tief in der eigenen Hälfte. Finn Oppermann, Peter Anderson und Ryon Thomas führten ihr Team Yard um Yard bis in die Kieler Hälfte. Im vierten Versuch an der 36-Yard-Linie der Hurricanes mussten die Braunschweiger den Ball jedoch abgeben.
Mit noch knapp zwei Minuten auf der Uhr bekam Kiel eine letzte Chance – und nutzte sie. Mit kurzen Pässen und Läufen arbeiteten sich die Gäste bis an die 43-Yard-Linie der Lions vor. Dort überraschte PJ Settles die Braunschweiger Verteidigung mit einem eigenen Lauf in Richtung Endzone. Zwar konnte Linebacker Taylor Pawelkoski den Ball kurz vor der Goalline aus den Armen des Kieler Quarterbacks schlagen, doch Hurricanes-Receiver Michel Peschel reagierte am schnellsten und sicherte den freien Ball in der Endzone zum spielentscheidenden 17:24 (PAT Fulford).
Die Lions versuchten anschließend, bei noch 25 verbleibenden Sekunden ein letztes Comeback einzuleiten, mussten sich letztlich jedoch nach einer Interception von Kiel-Linebacker Tieu Long Otte geschlagen geben.
Damit bleiben die Braunschweig Lions trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche in Dresden auch im zweiten Saisonspiel ohne Sieg. Bereits in der kommenden Woche wartet mit dem amtierenden Deutschen Meister aus Potsdam die nächste schwere Aufgabe.
10:00 — 33-Yard-Field-Goal M.-R. Peschelt
10:03 — 32-Yard-Field-Goal A. Fulford
10:10 — 28-Yard-TD-Pass P. J. Settles auf J. McClam (PAT A. Fulford)
17:10 — 8-Yard-TD-Pass R. Thomas auf A. Lippels (PAT M.-R. Peschelt)
17:17 — 40-Yard-TD-Pass P. J. Settles auf J. McClam (PAT A. Fulford)
17:24 — Fumble-Recovery-TD in der Endzone M. Peschel (PAT A. Fulford)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - Braunschweig Lions
Der Rückkehrer Jalen Dalton: Der 29-jährige US-Amerikaner soll künftig die Entwicklung der Wolves-Talente vorantreiben
Schon einmal trug Jalen Dalton das Trikot der Minden Wolves, bevor er zu den Dallas Cowboys wechselte. Jetzt kehrt er zurück. Foto: Minden Wolves
„Aus Minden direkt in die NFL!“ – mit dieser Schlagzeile sorgten die Minden Wolves im Oktober 2024 für Aufsehen. Jalen Dalton, der zuvor vier Jahre in der NFL für die Chicago Bears, die New Orleans Saints und die Atlanta Falconsaktiv gewesen war, wollte ursprünglich lediglich seinen Cousin Kenneth Patten Jr. besuchen, der damals für die Wolves spielte. Doch kaum in Deutschland angekommen, lief der Defensive Lineman plötzlich selbst für die „Wölfe“ auf.
Die Mindener spielten seinerzeit noch in der Oberliga – und krönten die Saison am Ende mit der Meisterschaft und dem Aufstieg in die Regionalliga. Den Erfolg konnte Dalton allerdings nur kurz genießen. Ein Anruf aus den USA veränderte alles.
Nach einem Jahr außerhalb der NFL, in dem der heute 29-Jährige verletzungsbedingt in der UFL aktiv gewesen war, hatte er an der Weser die Freude am Football wiedergefunden. „Hier habe ich wieder Spaß am Football gehabt und mich im Team sowie in Minden sehr wohlgefühlt“, erklärte Dalton damals.
Dann meldeten sich die Dallas Cowboys. Aufgrund zahlreicher Verletzungen suchte das Franchise kurzfristig nach Verstärkung und kontaktierte den in Minden lebenden US-Amerikaner. Dalton setzte sich umgehend in den Flieger, überzeugte im Tryout und schaffte zunächst den Sprung in den Practice Squad – die Trainings- und Ersatzmannschaft der Cowboys. Wenige Tage später wurde er bereits in den aktiven Kader des „Team America“ berufen.
Mit dem Ende der Saison lief sein Vertrag aus und wurde – wie in der NFL üblich – nicht verlängert. Dalton wurde Free Agent, erhielt jedoch kein weiteres Angebot aus der Liga. Damit endete seine NFL-Karriere vorerst. Inzwischen ist Kenneth Patten Jr. Vater von Zwillingen geworden. Für Dalton ein weiterer Grund, erneut nach Deutschland zurückzukehren und für längere Zeit in Minden zu bleiben. Ende des Monats soll der US-Amerikaner wieder an der Weser eintreffen.
Bei den Wolves ist die Freude darüber groß. „Jalen ist ein überragender Sportler, vor allen Dingen aber auch ein toller Mensch. Er hat uns signalisiert, dass er unseren Trainerbereich verstärken möchte“, sagt Wolves-Vorstand Ulrich Grünwald. Vor allem seine enorme Erfahrung soll künftig den Talenten der Minden Wolves zugutekommen. Dalton wird insbesondere im Bereich der Spielerentwicklung eingebunden werden.
Ob er darüber hinaus noch einmal selbst das Trikot der Wolves tragen wird, ist derzeit offen – auch wegen möglicher Verpflichtungen gegenüber der NFL. Eigentlich wollte Jalen Dalton nur seinen Cousin besuchen. Genau wie 2024.
Am Samstag, 16. Mai 2026, empfangen die Solingen Paladins die Paderborn Dolphins in der Jahnkampfbahn Wald zum nächsten Heimspiel der Regionalliga-Saison. Die Dolphins treten nach ihrem Abstieg aus der GFL1 in dieser Spielzeit in der Regionalliga an und gelten als anspruchsvoller Gegner für die Solinger. Zuschauer können sich auf eine intensive Begegnung freuen.
Myles Bailey wird für die Paladins wieder versuchen, sich auf das Scoreboard einzutragen - Foto: Oliver Jungnitsch-
Die Cheerleader „Golden Warriors“ sorgen für Unterhaltung an der Sideline.
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Im Tiki-Kinderland stehen Hüpfburg und Kinderbetreuung bereit.
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Das Catering-Angebot umfasst verschiedene Football-Klassiker.
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Merchandise-Artikel sind vor Ort erhältlich.
Für Fans, die nicht im Stadion dabei sein können, planen die Paladins erneut einen Livestream. Weitere Informationen sollen kurzfristig über die Social-Media-Kanäle veröffentlicht werden.
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