Seniors
Selbst die frühe Abfahrt des Mannschaftsbuses um 08.30 Uhr in Ritterhude hat nicht gereicht, dass die Ritterhudener pünktlich in Bonn angekommen sind. Der für 16 Uhr angesetzte Kickoff musste verkehrsbedingt auf 17.30 Uhr verschoben werden, da die Gäste erst kurz nach 17 Uhr den Pennefelder Sportplatz erreichten. Der Spielverschiebung geschuldet, entschieden die Schiedsrichter, die Spielzeit zu verkürzen. Die erste Hälfte wurde in Vierteln von jeweils acht Minuten und die zweite Halbzeit in Vierteln von nur sechs Minuten ausgetragen.

Archivbild - Ritterhude Badgers (Foto: Oliver Jungnitsch)
Ohne wirkliches Aufwärmprogramm begann also das erste Auswärtsspiel der Badgers in der GFL2 und es erinnerte schon nach der ersten Angriffserie der Hausherren an die bisherigen Spiele der Dachse. Denn so wie jeder Drive der Gamecocks im gesamten Spiel, wurde der Erste direkt in etwas Zählbares umgewandelt und es galt mal wieder einem Rückstand von 7:0 hinterherzulaufen. Lediglich ein Angriff der Bonner konnte abgewehrt werden, als es wieder einmal Roberto Krahl gelang, einen Pass des gegnerischen Quarterbacks abzufangen.
Im Angriff bat sich ein ähnliches Bild. Durch häufige unnötige Strafen durch fehlende Konzentration und unbedrängt fallen gelassenen Pässen, machten sich die Akteure oftmals das Leben selbst schwer. So war es der amerikanische Neuzugang Tevin Hanley, der nach einer Verletzung sein erstes Spiel für die Badgers bestritt und unerwartet in der Offense der Badgers auftauchte, der für das erste Highlight sorgte, indem er einen Pass von Ryan Cieplinski über 40 Yards bis vor die Endzone der Gamecocks tragen konnte. Die restlichen Yards erarbeitete Cieplinski sich dann selbst und sorgte somit kurz vor der Halbzeitpause für einen zwischenzeitlichen Spielstand von 26:7. Allerdings hielt die Freude über die ersten Punkte nicht lange an, denn den Gastgebern gelang es, den darauffolgenden Kickoff bis in die Endzone zu tragen und so stand es nach dem Extrapunkt zur Halbzeit 34:7.
Leider fanden die Badgers in der Halbzeit nicht die richtigen Worte und so lief das Spiel unverändert weiter. Im ersten Drive nach der Halbzeit gelang es der Bonner Defense einen Pass vom Badgers Quarterback abzufangen und die Offense wusste die gute Feldposition zu nutzen. So nahm das Spiel seinen Lauf und kurz vor Schluss stand es 47:7 für die Gastgeber, als es Ryan Cieplinski im letzten Angriff gelang, den Spielstand durch einen schönen 35 Yard Lauf etwas freundlich auf 47:13 zu gestalten.
Im Nachhinein betrachtet ein sehr gebrauchter Tag für die Badgers, die mit der langen Busfahrt in den Beinen und durch die verkürzte Aufwärmphase und Spielzeit erst nach dem ersten Viertel auf Betriebstemperatur kamen. Zu diesem Zeitpunkt stand es dann allerdings bereits 21:0 für die Gäste. Allerdings ob ein Spiel unter normalen Bedingungen ein engeres Spiel mit sich gebracht hätte, bleibt reine Spekulation, denn die Badgers hatten es an diesem Tag mit einem sehr fokussierten und gut vorbereitetem Gegner zu tun.
Spielstand am Ende des Quarters:
1. Quarter: 21:0
2. Quarter: 34:7
3. Quarter: 41:7
4. Quarter 47:13
Mirko Morisse - Ritterhude Badgers
Mit SACHSENLOTTO richtet ein neuer Partner der Königlichen den Gameday aus

Auch im dritten Jahr in Folge blieb Kiel eine uneinnehmbare Festung für die Dresden Monarchs. Am vergangenen Sonnabend unterlagen die Königlichen hier knapp den erneut stark auftretenden Kiel Baltic Hurricanes (30:35). Schon eine Woche später folgt nun das Rückspiel in der sächsischen Landeshauptstadt. Die Monarchs stehen nach dem harten Kampf der Vorwoche gehörig unter Druck. Ein Sieg ist fast Pflicht, möchte man nicht früh in der Saison ins Hintertreffen geraten. Die Playoffs fest im Visier, würde ein Sieg gegen einen der direkten Konkurrenten Ruhe vermitteln und neue Kräfte freisetzen. Beim kommenden SACHSENLOTTO-Gameday ist damit für Spannung gesorgt. Der Sponsor des Tages lockt zudem mit echtem Lotto-Spielspaß.
Wenn sich am kommenden Sonnabend um 13.30 Uhr (Kickoff: 15 Uhr) die Tore des Dresdner Heinz-Steyer-Stadions öffnen, begrüßt ein neuer Partner der Königlichen Tausende Footballfans aus ganz Sachsen samt ihrer Gäste aus dem fernen Kiel. Bereits seit 25 Jahren steht die größte Lotterie des Freistaates für pures Glück und Spielvergnügen. Auch am kommenden SACHSENLOTTO-Gameday soll sich daran wenig ändern. „Wir können jede Hilfe im Spiel gegen die Kiel Baltic Hurricanes gebrauchen“, gesteht Monarchs-Cheftrainer John Leijten schmunzelnd. „Unser neuer Partner SACHSENLOTTO hat hoffentlich einen guten Kontakt zu den Glücksgöttern. Kiel wird auch am Sonnabend mit einem echten Spitzenkader antreten. Leicht werden es uns die Hurricanes entsprechend nicht machen. Zuhause spricht die Bilanz der vergangenen Jahre aktuell für uns. Wir brauchen definitiv diesen Sieg und werden auch alles dafür geben“, so Leijten.
Schon das Hinspiel beider Teams zeigte, welch offensiven Schwung beide Kader auf den Rasen bringen. Insgesamt 65 Punkte beeindruckten, sorgten für beste Unterhaltung und Spannung bis zum Schluss. „Unsere Fans erwartet ein absolutes GFL-Spitzenspiel. Zusätzlich ist SACHSENLOTTO mit einer mobilen Annahmestelle und einem eigenen Promotionteam im Stadion. Auf und abseits des Spielfeldes geht es demnach ums Gewinnen. Wir freuen uns auf einen tollen Spieltag und hoffen natürlich auf einen Erfolg unserer Mannschaft“, so Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dreßler. Die Hurricanes erwartet, soviel steht fest, ein gehöriger Gegenwind von den Tribünen. Der 12. Mann soll den Wirbelstürme die Luft aus den Segeln nehmen und das Blatt für Dresdens Königliche wenden. Der Sieg wäre so wertvoll, wie ein Sechser im Lotto.
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
Am vergangenen Sonntag, dem 22.05.2016, kamen die Duisburg Thunderbirds zu Gast ins Langenfelder Jahnstadion zum 3. Spieltag der Verbandsliga NRW. In einem teilweise hart umkämpften Spiel setzten sich die Longhorns am Ende mit 33:17 durch.

Pressefoto Prospects - Foto: Stephanie Mähren
Nachdem es die Schiedsrichter aufgrund von vorherigen Spielen leider nicht rechtzeitig zum eigentlichen Kick-Off um 16 Uhr schafften, begann das Spiel gegen 16:30 im strömenden Regen. Die Thunderbirds, im bisherigen Saisonverlauf ungeschlagen, gingen früh durch einen schönen Pass mit 0:6 in Führung, vergaben jedoch die 2-Point-Conversion. Nachdem Langenfeld im ersten Spielzug der eigenen Angriffsserie eine Interception warf, legten die Duisburger mit einem Fieldgoal nach und es stand 0:9.
Nun fingen sich die Prospects allerdings und in Person von Jonas Laveglia, Sinan Aliti und Max Buske mit einem Interception-Return-Touchdown gingen sie noch vor der Halbzeit mit 20:9 in Führung, da auch die Defense sehr gute Arbeit leistete und die Duisburger Angriffsbemühungen gut unterbund.
Da das Wetter auch in der zweiten Halbzeit nicht besser wurde, liefen die Angriffsbemühungen auf beiden Seiten bevorzugt über das Laufspiel. Wieder war es Jonas Laveglia, der die Langenfelder Führung auf 26:9 erhöhte. Nun kamen allerdings auch die Duisburger wieder ins Spiel und nach einem Touchdown und gelungener 2-Point-Conversion schmolz der Vorsprung der Longhorns auf 26:17. Im darauffolgenen Drive mussten sich die Gastgeber früh mit einem Punt vom eigenem Angriffsrecht trennen und so bekamen die Duisburger die Chance näher heranzukommen. Da die Defense der Prospects aber erneut überragte und in Form von Jörg Engelstätter durch eine Interception wieder in Ballbesitz gelang, wurden die wenigen Yards bis zur Endzone wiederum durch Jonas Laveglia und ein erneut großartiges Offense-Line-Blocking überbrückt und die Führung wuchs wieder auf 33:17, was auch den Endstand darstellte.
Die Longhorns Prospects bedanken sich bei den Zuschauen, die trotz des Wetters den Weg ins Jahnstadion gefunden haben und freuen sich auf ihr nächstes Heimspiel am 05.06.2016 um 16 Uhr gegen die Düsseldorf Panther Prospects.
Kim Reuter - Langenfeld Longhorns
In einer hart umkämpften Partie setzen sich die Dolphins gegen die Royals durch

Wurde nur selten unter Druck gesetzt. Quarterback Ethan Haller konnte sich auf seine Offensive verlassen. Gegen die Potsdam Royals musste der Dolphins-Spielmacher nur in zwei Situationen der Defensive der Royals ausweichen (Foto: John Bishop).
Ein hartes Stück Arbeit wartete auf die Paderborn Dolphins, als sie den Rasen im Hermann-Löns-Stadion betraten. Das Heimspiel gegen die Potsdam Royals sollte kein leichtes werden. Am Ende konnten sich die Paderborn Dolphins mit 38:25 gegen die Potsdam Royals durchsetzen und bleiben vor heimischen Publikum weiter ungeschlagen. Head Coach Carsten Weber zeigte sich nach der Partie zufrieden – ist sich aber ebenfalls sicher, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist.
Head-Coach Carsten Weber hatte eine harte und anspruchsvolle Partie prognostiziert und er sollte Recht behalten. Gegen die Potsdam Royals hatten die Paderborn Dolphins viel in die Waagschale werfen, um am Ende zu punkten. „Es sah sicherlich von der Seitenlinie einfacher aus, als es am Ende war“, beschrieb Carsten Weber den Ausgang der Partie. Mit 38:25 konnten sich die Paderborn Dolphins deutlich gegen die Royals aus Potsdam durchsetzen. Die physisch stark aufspielenden Royals zeigten sich im Hermann-Löns-Stadion in solider und starker Verfassung und ließen keinen Zweifel offen‚ sie wollten Punkte mit nach Potsdam nehmen‘. Die Defensive der Paderborn Dolphins konnte allerdings schon früh diesen Wunsch zu Nichte machen. Bereits den ersten Drive stoppten die Paderborner nach nur drei Versuchen.
Quarterback Ethan Haller und seine Offensive zeigten im anschließenden Drive, dass es schwierig werden würde, vor heimischer Kulisse die Dolphins zu schlagen. So war es der Pass auf Dominic Gröne, der den ersten Touchdown brachte. Gröne konnte noch zwei weitere Bälle in der Endzone sichern. Ebenso wie sein Receiver Kollege Cameron Richmond, der ebenfalls drei Mal die Endzone mit dem Football erreichte. „Unsere Offensive hat heute stark aufgespielt. Allerdings haben wir bei den Extrapunkten viel liegen gelassen“, fasste Head-Coach Weber das Angriffsspiel zusammen.
Eine Menge Einsatzbereitschaft wurde von der Runningback-Crew der Paderborn Dolphins abverlangt. Mit vollem Körpereinsatz zeigte die ‚Laufgemeinschaft‘ der Paderborn Dolphins, dass sie eine starke Stütze für das Team sind. Vor allem Dolphins-Urgestein Daniel Greitens zeigte, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört und erlief einige Yards für die Paderborner. Sein Gegenüber machte es den Dolphins allerdings auch nicht leicht.
Der Royals Runningback Derek Elliott konnte für die Potsdamer nicht nur Punkte einfahren, sondern sich ebenfalls oftmals durch die Verteidigungsreihe der Dolphins kämpfen. Receiver David Saul der Royals zeigte sich nach dem Spiel gegen die Dolphins beeindruckt: „Die Dolphins haben uns heute unsere Grenzen aufgezeigt.“ Doch die Defensive der Potsdam Royals machte es den Paderborn Dolphins nicht leicht. Besonders die beiden Inside-Linebacker bereiteten der Offensive der Dolphins einiges an Arbeit.
„Wir haben schon in der Offensive ordentlich gegen die Verteidigung arbeiten müssen. Es ist gut, dass Ethan so eine ruhige Spielweise an den Tag legt und wir so immer wieder die Chance haben auch bei kritischen Situationen einen entspannten Quarterback auf dem Feld stehen zu haben“, fasste Weber zusammen. Haller war es, der mit seiner Erfahrung und gutem Auge die Offensive der Paderborn Dolphins immer wieder auf die Spur brachte.
Auch die Dolphins Defensive zeigte erneut, dass sie zu Hause nur wenige Punkte kassieren wollen. „Wir können relativ flexibel in der Defensive agieren. Sowohl auf der Position der Linebacker als auch auf der Position der Defensiv-Line haben wir die Chance zu variieren. Damit sind wir für gegnerische Teams unberechenbar“, zeigte sich Weber zufrieden.
Auf die Paderborn Dolphins wartet schon der nächste ‚Brocken‘. Am kommenden Samstag erwarten die Paderborn Dolphins die Lübeck Cougars. Ein weiteres Team in der GFL2, welches um die Spitze mitspielen möchte. „Wir haben kein leichtes Programm in den nächsten Tagen vor der Brust. Ich bin mir aber sicher, dass wir uns auch weiter steigern werden“, beschrieb Carsten Weber die Vorbereitung auf die anstehende Aufgabe.
Spielverlauf
1. Quarter
| Spielstand | Was? | Wer? |
| 06-00 | Touchdown Paderborn Dolphins | Dominc Gröne |
| 07-00 | PAT (Point after Touchdown) Paderborn Dolphins | Marc Schröder |
| 13-00 | Tochdown Paderborn Dolphins | Cameron Richmond |
2. Quarter
| Spielstand | Was? | Wer? |
| 19-00 | Touchdown Paderborn Dolphins | Dominc Gröne |
| 25-00 | Touchdown Paderborn Dolphins | Cameron Richmond |
| 25-06 | Touchdown Potsdam Royals | |
| 25-12 | Touchdown Potsdam Royals |
3. Quarter
| Spielstand | Was? | Wer? |
| 31-12 | Touchdown Paderborn Dolphins | Cameron Richmond |
| 31-18 | Touchdown Potsdam Royals |
4. Quarter
| Spielstand | Was? | Wer? |
| 37-18 | Touchdown Paderborn Dolphins | Dominc Gröne |
| 38-18 | PAT (Point after Touchdown) Paderborn Dolphins | Marc Schröder |
| 38-24 | Touchdown Potsdam Royals | |
| 38-25 | PAT (Point after Touchdown) Potsdam Royals |
Björn Gorniak - Paderborn Dolphins
Am gestrigen Sonntag gab es eine Neuauflage des Derbys in der Regionalliga: Remscheid Amboss gegen die Paladins aus Solingen. Die Hausherren verloren das Spiel nach dem Motto: „Wenn du kein Glück hast, dann kommt noch Pech hinzu“, denn Sekunden vor dem Ende misslang ein Fieldgoalversuch der Remscheider höchst unglücklich. Das Endergebnis lautete 28:29 (13:16).

Ein packendes Derby in Remscheid - Foto: Oliver Jungnitsch
Beide Mannschaften konnten nicht in Bestbesetzung spielen, aber bei einem Derby ist jeder hoch motiviert und gibt sein Bestes. Das Derby forderte einige Strafen, aber Whitehead Jascha Stümmler und seine gute Crew hatten das Spiel zu jeder Zeit unter Kontrolle. Bis zur Halbzeit spielte das Wetter noch mit, aber nach der Pause begann es zu regnen und dies sollte spielentscheidend sein. Die erste Halbzeit ging mit 13:16 an die Solinger, die ein Fieldgoal mehr auf dem Scoreboard hatten.
Das vierte Quarter hatte es in sich und war an Spannung kaum zu überbieten. Die Paladins konnten zwischenzeitlich auf 13:23 erhöhen und dann begann das Drama. Jermey Konzak, Quarterback der Solinger, steht circa an der eigenen 35 Yardline und wirft einen Pass auf Daniel Schöps, der den nassen Ball nicht fangen kann, dafür aber Christoph Henkel der Remscheider. Er kann die Interception sogar in die Endzone bringen und es steht 21:23, da auch die folgende Two-Point-Conversion klappt.

Quarterback der Remscheider Tom Schröder #10 mit einer guten Partie / Ersatz für den gesperrten Jonas Kronenberg (Foto: Oliver Jungnitsch)
Der Amboss kann sogar noch durch einen weiteren TD und anschließendem PAT auf 28:23 in Führung gehen, die aber nicht lange halten sollte. Die Gäste konnten durch ein Laufspiel von Marvin Leimküller wieder in Führung gehen, die anschließende Two-Point-Conversion misslang. Neuer Spielstand war somit 28:29.
Ein Drama ist kein Drama, wenn nicht auch das Schlimmste eintritt, so war es denn auch, zumindest aus Remscheider Sicht. Jeder der den Film „Any given sunday“ oder zu deutsch „An jedem verdammten Sonntag“ kennt, weiß das es die Kleinigkeiten sind, die ein Spiel entscheiden. Es sind noch unter 5 Sekunden auf der Uhr und der Gastgeber macht sich für das entscheidende Fieldgoal bereit (Ball an der 22 Yardline der Solinger).
Der Snap ist gut, der Kicker nimmt kurz Anlauf und dann kommt er auf dem nassen Boden ins Rutschen und kann den Ball nicht richtig treffen. Es sind die Kleinigkeiten, mit denen man ein Spiel gewinnen oder auch verlieren kann. Die Remscheider verloren höchst unglücklich das Spiel. Bei einem Hollywoodfilm hätte man gesagt, das Ende ist sehr unrealistisch.
Bildergalerien sind hier:
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