Seniors
Am Samstag heißt es das zweite Mal reisen für die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars. Um 15 Uhr sind die "Berglöwen" bei Tabellenführer Paderborn Dolphins zu Gast.

Foto: John Bishop
Die Ausgangslage
Die Weste der Dolphins ist noch blütenweiß. Drei Spiele, drei Siege - so lautet die blitzsaubere Bilanz der Ostwestfalen, die mit dem Selbstvertrauen eines Spitzenreiters und der Gewissheit seit 2,5 Jahren im heimischen Hermann-Löns-Stadion kein Spiel mehr verloren zu haben in das Spiel gegen die Cougars gehen. Die Cougars haben ihren verpatzen Saisonstart gegen Bonn indes mit zwei Siegen in Serie wett gemacht und gehen als Tabellenvierter in das Match.
Der Gegner
Nach Platz drei im Vorjahr wollen die Dolphins dieses Jahr in Richtung GFL schwimmen. Dazu wurde mit US-Quarterback Ethan Haller der Mann zurückgeholt, mit dem die Paderborner 2014 in die 2. Liga aufgestiegen waren. Aus dem Mutterland des American Football erhalten die Dolphins zudem Unterstützung von Receiver Cameron Richard, der in drei Spielen bereits neun Touchdowns erzielt hat, Defensive Lineman Andre Stark sowie Linebacker Andrew Traver. Aus Serbien kam zudem Abwehrspieler Marko Milovanovic. Genau wie bei den Cougars ist aktuell der Angriff das Prunkstück: 464 Yards Raumgewinn und 42 Punkte erzielte die Offense bislang im Durchschnitt (Cougars: 488 Yards/46,7 Punkte). Neben Topscorer Cameron ist Receiver Dominic Groene (sieben Touchdowns) dankbarster Abnehmer für die Pässe von Spielmacher Haller.
Die Statistik
Zwei Begegnungen gab es bislang zwischen beiden Teams. Beide Mannschaften konnten 2015 dabei ihr Heimspiel gewinnen.
Cougars-Personal
Die Cougars gehen arg gebeutelt ins Top-Spiel. Für den bis dato besten Receiver der Cougars, Laurents Mohr, ist die Saison nach einem Armbruch gegen Bielefeld gelaufen. Auch Runningback Collins Salau fehlt wegen einer Zahn-OP. In der Defense fallen mit den US-Spielern Homer Mauga und Ernest Wiggings, sowie Torben Amend drei Stützen der Verteidigung aus. Dafür kehrt der Spanier Jordi Brugnani nach abgesessener Sperre zurück ins Team.
Das sagt der Coach
Willie J. Robinson: "Im Moment müssen wir uns leider mit vielen Widrigkeiten wie den Verletzungen von Schlüsselspielern herumplagen. Aber wenn wir die hohen Ziele, die wir uns dieses Jahr gesetzt haben, erreichen wollen - müssen wir einfach einen Weg finden, damit umzugehen. Dieses Spiel ist zwar kein "Make or Break Game" für uns, wird aber zeigen, aus welchem Holz wir geschnitzt sind - denn wir müssen eine Menge Hindernisse überwinden, um zu gewinnen. Paderborn ist ein harter Gegner, der sehr physischen Football spielt und uns alles abverlangen wird."
Rund ums Spiel
Der Fanbus rollt wieder. Auch nach Paderborn machen sich rund 50 Cougars-Anhänger im eigens gecharterten auf den Weg, um ihre "Berglöwen" zu unterstützen.
Live-Radio: HL-Sports.de überträgt das Spiel live ab 14.45 Uhr unter www.hlsports.de/index.php?content=fanradio
Jan Wulf - Lübeck Cougars
Das erste Heimspiel der Münster Mammuts war am Donnerstag (26.05.16) eine knappe Begegnung. Im letzten Spielviertel machten die Münster Mammuts und Siegen Sentinels den Sieger aus. Rund 400 Zuschauer verfolgten den Heimsaison-Auftakt und fieberten bis zum Ende der Begegnung mit. Die Mammuts unterlagen mit 20:21 (0:7/7:6/7:8/6:0).
Foto: Philip Jevric
„Siegen war der erwartet gute Gegner, der wenige Fehler in der Defense gemacht und in der Offense die sich bietenden Chancen ausgenutzt hat“, erläutert Headcoach Christoph Ryll. „Unsere guten Momente haben wir immer wieder durch Unkonzentriertheit oder Fehler vergeudet, dennoch war es ein knappes Spiel, in dem wir, wie in den vorausgegangenen Spielen, bis zum Abpfliff um den Sieg gespielt haben.“
In den drei vorangehenden Saison-Begegnungen machten die Münster Mammuts durchschnittlich einen Touchdown pro Spiel. Am Donnerstag überholten sie mit drei Touchdowns diese Statistik.
Von der frühen Führung der Gäste aus Siegen ließen sich die Münster Mammuts nicht beeindrucken. Den zweiten offensiven Spielzug der Mammuts beendete David Schüler mit einer Interceptioin. Er trug den Ball schleunig in die Mammuts-Endzone und -ergänzt durch einen Zusatzpunkt von Hicham Abdellaoni- Siegen führte mit 0:7.
Nach der Zwei-Minuten-Warnung im zweiten Spielviertel trug Siegens Quarterback Frederik Stahl den Ball über die Münsteraner Goalline. Der Versuch, zwei Zusatzpunkte zu erzielen, blieb erfolglos. Die Sentinels bauten ihre Führung aus - 0:13.
Die verbleibenden 50 Sekunden bis zur Halbzeitpause reichten den Münster Mammuts für einen eigenen Touchdown. Runningback Fabian Sorgen überbrückte dazu drei Yards und Jonas Spitzer ergänzte einen Zusatzpunkt zum 7:13
Auch die zweite Halbzeit eröffneten die Siegen Sentinels mit einem Touchdown. Björn Bachmann nahm einen Touchdownpass an, Nikita Schmunk erlief zwei Zusatzpunkte zum 7:21.
Diesen Abstand reduzierten die Münster Mammuts umgehend. Erneut überwand Fabian Sorgen eine kurze Distanz für sechs Punkte und wieder ergänzte Jonas Spitzer einen Punkt - 14:21.
Mehrere Male wechselte das Angriffsrecht bevor Fabian Sorgen im letzten Spielviertel mit 24 Yards die längste Strecke für einen Touchdown zurücklegte. Keine Zusatzpunkte ergänzten die Münster Mammuts beim Stand von 20:21.
Im folgenden Drive vereitelte die Mammuts Defense einen Raumgewinn der gegnerischen Offense, ließ sie sogar weitere acht Yards tiefer in die eigene Spielfeldhälfte rücken. Und auch im letzten Drive der Begegnung kam die Siegener Offense nicht über deren 30-Yardlinie hinaus. Kurzerhand kontrollierte sie dagegen die Uhr und beendete die Partie mit einem knappen Vorsprung – und einem Gewinn.
„Der Score macht für uns Coaches keine Aussage über die Qualität des Spiels. Wir fordern guten Football, der dann auch Ergebnisse herbeiführt“, ergänzt Headcoach Christoph Ryll. Der Coach bereitet sein Team in den nächsten Tagen zwei wichtige Gegner vor. Die Mönchenglabach Wolfpack und Gelsenkirchen Devils führen die Oberliga NRW an.
Die Münster Mammuts sind am 4. Juni zu Gast bei den Gelsenkirchen Devils. Das nächste Heimspiel steht am 19. Juni an. Um 15 Uhr erwarten die Münster Mammuts auf der Sportanlage Wangeroogeweg die Mönchengladbach Wolfpack.
Ursula Schrader - 1. American Football Club Münster „Mammuts“ e.V.
Defensive der Cougars lässt wenig Spielraum für Ungenauigkeiten im Angriff

Receiver Cameron Richmond werden die Lübeck Cougars ganz besonders ‚bewachen‘. Schon im Vorfeld hörte man aus der Hansestadt, dass man die Qualität des US-Boys kennt und weiß, dass man diesen stoppen muss (Foto: Bishop).
Die Lübeck Cougars werden von den Paderborn Dolphins am kommenden Samstag im Hermann-Löns-Stadion erwartet. Das Team aus dem Norden und die Ostwestfalen konnten im vergangenen Jahr jeweils das eigene Heimspiel gewinnen. Die Lübecker gehören sicherlich mit zu den Titel-Favoriten in diesem Jahr. Eine starke Defensive, die erneut ausgebaut wurde, und die langfristige Zusammenarbeit mit Quarterback Perez Mattison machen das Team aus der Hansestadt schlagkräftig.
Der Saisonauftakt der Lübeck Cougars zeigte nicht viel von der Stärke der Berglöwen. Die Cougars verloren gegen die Bonn Gamecocks denkbar knapp mit 35:36. Zu diesem Zeitpunkt konnte wohl noch niemand einschätzen wie sich die Berglöwen und Gamecocks positionieren würden. Doch schon gegen Ritterhude und die Bielefeld Bulldogs zeigten die Lübecker, dass sie punkten können. Beide Partien wurden mit 38 und 40 Punkten unterschied gewonnen.
Gerade die Defensive zeigte, dass sie nur wenig Raum für Fehler zulässt. Ein geblockter Punt gegen Bielefeld wurde direkt in die Endzone getragen und bei nur 27 zugelassenen Zählern in den beiden Spielen kann man von einer guten Verteidigung sprechen. Die Lübecker sind mit der Ausgangslage vor dem Spiel in Paderborn nicht ganz glücklich. Gerade das Spiel gegen die Bulldogs brachte viele verletzte. Allem voran Receiver Laurents Mohr muss nach einem Armbruch pausieren. Für Quarterback Perez Mattison wird dieses aber nur bedingt eine Hürde sein.
Die Lübecker verfügen mit dem erfahrenen Spielmacher über eine ‚Wurfmaschine‘ der genauso wie sein Gegenüber Ethan Haller den American Football auch mal über 90 Yards werfen kann. Mit 24 Neuzugängen vor dem Saisonbeginn werden sicherlich auch andere Passempfänger es den Paderborn Dolphins schwermachen.
Head Coach Carsten Weber ist bewusst, dass mit den Lübeck Cougars die nächste Herausforderung auf die Paderborn Dolphins wartet. „Wir haben in den vergangenen Jahren gesehen, dass die Cougars immer gefährliche Gegner sind. Pass- und Laufspiel halten sich die Waage und wenn man einen so erfahrenen Quarterback auf dem Feld hat, dann muss einem klar sein, dass dieser aufgrund seiner Erfahrung das Spiel gut lesen kann“, meint Weber. Weber geht davon aus, dass beide Mannschaften viele Punkte einfahren können.
Als große Herausforderung sieht Weber die Defensive der Lübecker. „Sie verfügen über eine gut aufgestellte Defensiv-Line und sehr schnelle Linebacker“, berichtet Weber und meint weiter „Wir werden aufpassen müssen, dass die Defensive uns nicht überrennt.“ Die Paderborn Dolphins wollen vor heimischer Kulissen weiter ungeschlagen bleiben. Dieses wird sicherlich die schwierigste Aufgabe gegen die Lübeck Cougars. Im Offensiv-Spiel werden die Dolphins auf Runningback Viktor Löwen verzichten müssen. „Wir haben für diesen Spieltag viele Ausfälle aus beruflichen Gründen. Hinzu kommen noch die verletzten Spieler die schon einige Wochen nicht mit dabei sein. Deshalb wird es schwierig sein immer das optimale Setup zu finden“, berichtet Weber.
Eine ganz besondere Aktion haben sich die Paderborn Dolphins für das Samstags-Spiel einfallen lassen. Während eines Spendenlaufes sammelten die Paderborn Dolphins Geld für den guten Zweck. Die Spende geht in diesem Jahr an den Kreissportbund der das Geld für die Arbeit mit Flüchtlingen verwenden soll. Bürgermeister Dreier wies schon bei seinem Besuch zum Saisonauftat darauf hin, dass die Dolphins Flüchtlinge zu den Heimspielen einladen. „Wir sind in einem Sport aktiv der gerade von der Vielfalt der Menschen lebt. Wir haben selber viele Jungs in den Reihen der Dolphins mit Migrationshintergrund. Jedes Jahr unterstützen uns Menschen aus dem Ausland beim Football-Spielen – da ist es klar, dass man als American Football Verein etwas für die Integration und Menschen die aus Krisengebieten zu uns kommen anbietet“, erklärt Präsident David Schmidtmann die Situation.
Los geht es ausnahmsweise am Samstag um 15:00 Uhr im heimischen Hermann-Löns-Stadion. Die Paderborn Dolphins hoffen auf die Unterstützung der heimischen Fans die in diesem Jahr schon zwei Mal das Team zu Hause unterstützt hat. „Gerade gegen Potsdam haben wir gemerkt, dass es wichtig ist das Publikum als Unterstützer zu haben. Wir hoffen, dass das auch an diesem Samstag so sein wird“, sagt Schmidtmann.

Quarterback Ethan Haller gilt als sicherer Passwerfer. Sein Gegenüber Perez Mattison gilt ebenfalls als sicherer Passwerfer. Es ist davon auszugehen, dass der American Football viele Yards in der Luft zurücklegen wird (Foto: John Bishop).
Björn Gorniak - Paderborn Dolphins
U19 und Jets Seniors spielen am Samstag

Running Back Kai Schollenberg (mit Ball) ist am Samstag wieder mit am Start (Foto: Richard Welde)
Für die Troisdorf Jets steht am kommenden Samstag, den 28. Mai 2016, ein Doppelspieltag auf dem Programm. Den Auftakt machen die bisher ungeschlagenen JuniorJets. Das Team um Head Coach Lorenz Kunkel trifft um 14 Uhr auf die U19 der Essen Assindia Cardinals. Im Anschluss bestreiten dann die Jets Seniors ihr fünftes Saisonspiel. Mit der Partie gegen die Aachen Vampires schließen die Jets bereits die Hinrunde ab (Kickoff 18 Uhr).
Während alle anderen Regionalliga-Teams schon fleißig im Ligabetrieb waren, hieß es für die Aachen Vampires zunächst einmal: warten. Am ersten Spieltag, es war der 10. April 2016, erspielten sich die Vampire ein ordentliches 13:13-Unentschieden gegen die Ambosse aus Remscheid. Aber erst nach mehr als einem Monat durften die Aachener dann wieder ran und trafen vor zwei Wochen auf die Solingen Paladins.
Der fehlende Rhythmus machte sich auch gleich bemerkbar, denn trotz eines spannenden Fights, musste sich das Team um Head Coach Juri Saragatzki am Ende knapp mit 14:22 gegen Solingen geschlagen geben.
Die Jets hingegen haben bereits vier Saisonspiele hinter sich, von denen eines gewonnen und drei verloren wurden. Insbesondere das letzte Auswärtsspiel in Langenfeld hat dem Team ordentlich zugesetzt, denn eine so hohe Niederlage hatte niemand erwartet. Doch der Ausfall von insgesamt sechs Stammspielern war offenbar nicht zu kompensieren, vor allem da während der Partie noch drei weitere Spieler der Offense verletzt vom Feld mussten.
„Die Vampires sind für uns schwer einzuschätzen“, sagt Jets-Head Coach Andreas Heinen. „Die Tabellensituation sagt dabei nichts über die eigentliche Leistungsfähigkeit des Gegners aus. Wir müssen uns also zunächst einmal auf unsere eigenen Stärken konzentrieren und dürfen nach nun drei Niederlagen in Folge den Mut nicht verlieren. Nur eines können wir gar nicht gebrauchen: weitere Verletzungsausfälle.“
Double Header:
JuniorJets (U19) vs. Essen Assindia Cardinals
Datum: Samstag, 28. Mai 2016
Kickoff: 14 Uhr (Kunstrasen Aggerstadion)
Troisdorf Jets vs. Aachen Vampires
Datum: Samstag, 28. Mai 2016
Kickoff: 18 Uhr (Aggerstadion, Taubengasse)
Andreas Heinen - Troisdorf Jets
Gegen die Berlin Adler wollen die Raubkatzen die Auftaktniederlage vergessen machen

Vorschau Adler vs Panther (Foto: Düsseldorf Panther / Jürgen Kirchenbauer)
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, ein Spiel noch keine Saison: Nach der ärgerlichen 20:51-Heimniederlage gegen die Hildesheim Invaders zum Start in die GFL-Saison 2016 reisen die Düsseldorf Panther umso entschlossener zur nächsten Aufgabe nach Berlin. Dort kommt es am kommenden Sonntag (29.5., Kick-off: 15 Uhr) zum Duell mit den Adlern. Gegen die Raubvögel, die von ihren bisherigen drei Partien nur eine gewinnen konnten, rechnen sich die Mannen von Head Coach Marc Ellgering sehr gute Chancen aus.
Nach eingehender Fehleranalyse umso mehr von den eigenen Stärken überzeugt: Natürlich hatten sich die Düsseldorf Panther den Einstieg in die laufende GFL-Saison anders vorgestellt. Verunsichern lassen sich Head Coach Marc Ellgering und sein Team von der 20:51-Heimniederlage gegen den Aufsteiger aus Hildesheim aber keinesfalls. „Es gibt keinen Grund, von unseren Zielen abzurücken, denn das Potenzial und die Möglichkeiten sind unverändert da“, so Ellgering Anfang der Woche im Interview auf www.sportstadt- duesseldorf.de.
Und der Düsseldorfer Cheftrainer kann diese Einschätzung mit statistischen Werten aus dem Hildesheim-Spiel untermauern: „Die Invaders haben 330 Yards erzielt, wir 300 Yards. Sie hatten etwas mehr Lauf-, wir etwas mehr Pass-Yards. Leider lagen wir auch bei den Strafen eng beieinander. Wir haben zu unkonzentriert und nervös gespielt, zu viele individuelle Fehler gemacht.“ Um diese abzustellen, hat Ellgering eine einfache Lösung parat: „Wir werden und müssen uns auf das konzentrieren, was wir gut gemacht haben.“ Dass sein Team in Berlin anders auftreten wird, davon ist der Head Coach überzeugt. „Wir fahren nach Berlin, um zu gewinnen, und wissen, dass wir das ganze Spiel über auf dem Gaspedal bleiben müssen“, gibt Ellgering die Taktik vor. Keinesfalls sollen eigene Nachlässigkeiten dazu führen, dass man den Gegner aufbaue.
Für die Berlin Adler ist die Begegnung am kommenden Sonntag bereits das vierte Saisonspiel. Nach einer Niederlage bei den Dresden Monarchs (20:71) konnten sie das Auswärtsspiel in Hamburg gegen die Huskies knapp gewinnen (17:14), verloren dann aber vergangenen Sonntag das Berlin-Derby gegen die Rebels vor heimischem Publikum mit 26:49. „Wir sind nicht weit weg davon, wo wir hinwollen“, ordnete Berlins Head Coach Eric Schramm den bisherigen Saisonverlauf nach der Niederlage am Sonntag ein. „Es ist ein Prozess, aber wir kommen immer näher ran. Wir sehen Fortschritte.“
Beste Voraussetzungen für ein spannendes Spiel. Übertragen wird die Partie am kommenden Sonntag selbstverständlich auch wieder vom Fanradio der Panther Radio (http://www.duesseldorfpanther.de/panther-radio/). Die Sendung von und mit Wolfgang „Kommentator Wolle“ Häfner beginnt rund eine Viertelstunde vor Kick-off, also gegen 14.45 Uhr.
Carsten van Zanten - AFC DÜSSELDORF 1978 E.V. DÜSSELDORF PANTHER
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