Seniors
Alfter-Witterschlick. Die Fighting Miners freuen sich auf das bevorstehende Heimspiel gegen Cologne Crocodiles II am 12. Juni 2016 um 15.00 Uhr im Stadion im Tonrevier. Damit beginnen für die Witterschlicker nicht nur die Rückrundenspiele in dieser Saison, sondern auch die letzten drei intensiven Begegnungen vor der Sommerpause.
Die Cologne Crocodiles II konnten vor zwei Wochen, in einer sehenswerten Regenpartie, diese für sich entscheiden. „Nach eingehender Fehleranalyse sind wir umso mehr von unseren eigenen Stärken überzeugt auch wenn die Gäste ein starker Gegner sind“ so Head-Coach Marco Ruth „Wir freuen uns sehr, dass die zunehmende Anzahl der Fans unserer Mannschaft uns bei jedem Heimspiel tatkräftig unterstützt.“ Das Rahmenprogramm bietet für die ganze Familie eine tolle Unterhaltung.
Die Dresden Monarchs lieferten sich am Samstag in Braunschweig einen packenden Fight mit dem deutschen Meister, den New Yorker Lions. Dresden verlor die Partie knapp mit 33:26 (7:7/12:13/7:6/7:0).

Was für ein Spiel?! Die Dresden Monarchs müssen das Eintrachtstadion von Braunschweig zwar als Verlierer verlassen, aber dieses Spiel am Samstagabend vor gut dreieinhalbtausend Zuschauern hat eindeutig gezeigt: in diesem Team der Monarchs steckt eine Menge Potential! Und der Meister, so topbesetzt, eingespielt und unüberwindbar er scheint – er ist schlagbar. Das war erstklassiger Football in einem Schlagabtausch bis zur letzten Sekunde.
Braunschweig holte die ersten Punkte der Partie nachdem sie den ersten Angriff der Monarchs schnell gestoppt hatten. Dresden antwortete im nächsten Drive. Schon hier wurde deutlich sichtbar: vor allem die Monarchs Offense um Spielmacher Brandon Connette erwischte in Braunschweig einen guten Tag. Dresden spielte konzentriert, präzise und variabel. Connette traf immer wieder schnelle und kluge Entscheidungen und sorgte so für Raumgewinn. Und für den Ausgleich: 12 Yard Pass auf Hendrik Hinrichs plus Extrapunkt von Florian Finke zum 7:7.
Doch auch Braunschweigs Angriff lief an diesem Tag auf vollen Touren. Was für Connette und die Seinen galt, zeigte das Team um Enders ebenso in Perfektion. Was auch immer die Monarchs Verteidiger versuchten um die Lions zu stoppen – die hatten eine Lösung. Mehr als einmal konnten sie Enders unter Druck setzen, hatten ihn fast, bevor er einen seiner Receiver bediente. Aber eben nur fast. Braunschweig erhöhte zu Beginn des zweiten Viertels mit einem spektakulären 24 Yard Pass auf Evan Landi. Den anschließenden Extrapunkt konnte Dresden abwehren. So stand es „nur“ 13:7. Ein kleiner Makel mit Wirkung. Denn so gingen die Monarchs mit ihren nächsten Punkten zum ersten Mal in Führung. Nur 3 Minuten später bediente Connette erneut Hinrichs in der Endzone. Finke verwandelte den Extrapunkt und es stand 13:14. Der Kampf um die kleinen, sonst gern übersehenen Details nach den Touchdowns stand exemplarisch für dieses umkämpfte Spiel. Schön zu beobachten auf beiden Seiten bei den letzten beiden Scores der ersten Halbzeit. Braunschweig erhöhte zunächst über einen Lauf von David McCants zum 19:14. Im Anschluss versuchten sie über eine Conversion den zuvor vergebenen Extrapunkt wieder reinzuholen. Das misslang. Dresden jetzt zwar im Rückstand, aber mit der Chance mit einem Touchdown die Führung weiter auszubauen. Eine halbe Minute vor Pausenpfiff holte Brandon Connette mit einem kurzen Lauf den nächsten Touchdown. Doch auch hier misslang der Versuch einer 2 Punkte Conversion. Statt 3 Punkte Abstand hieß es 19:20. Pause. Durchatmen!
Denn beide Mannschaften legten im zweiten Durchgang noch einen drauf. Braunschweig marschierte wieder und kam bis auf einen letzten Schritt vor die Monarchs Endzone. Und da schien es zum ersten Mal, dass die Monarchs Defense halten und die fast schon zwangsläufigen Punkte am Ende eines jeden Lions-Drive verhindern könnte. Vier Versuche brauchte es eh Grant Enders Dresden mit einem kurzen Lauf überrumpelte (PAT Goebel 26:20). Dresden konterte. Und zeigte in schwierigen Situationen einen beeindruckende Kaltschnäuzigkeit. Brandon Connette hatte Sebastien Sagne schon mit einem Pass in die Endzone bedient. Doch der hatte sich seinen Platz regelwidrig freigeräumt. Macht nix, schien Connette zu sagen und bediente im nächsten Spielzug den völlig freistehenden Micky Kyei. Und wieder kam es nun auf den Extrapunkt an. Florian Finkes Kick ging diesmal aber daneben. So hieß es nur Ausgleich statt der erneuten Führung.
Und weiter ging es. Wieder zeigten die Lions ihre Stärke und marschierten übers Feld. Wieder setzten die Monarchs einiges dagegen und mussten dennoch erneut Punkte kassieren. Wieder war es der agile und beeindruckend wendige Grand Enders der als Spielmacher selbst über die kurze Distanz zum Touchdown lief (PAT Goebel 33:26).
Jetzt war wieder Dresden gefordert. Und sie hatten den Ausgleich gleich mehrmals in den Fingern. Connette suchte in drei Passversuchen Sagne und Hinrichs, doch alle drei Pässe gingen knapp daneben. Im vierten Versuch lief Connette selbst und wurde nur wenige Zentimeter vor dem Ziel gestoppt. Es blieb noch Zeit. Und genau im richtigen Moment konnte die Monarchs Defense den Lions Angriff zum ersten Mal an diesem Nachmittag stoppen. Noch einmal die Chance für Dresden in den letzten Sekunden wenigstens noch den Ausgleich und damit einen verdienten Punkt zu holen. Aber das gelang nicht.
Endstand: 33:26!
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
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In einem spannenden Spiel bei bestem Footballwetter besiegen die New Yorker Lions vor über 3.500 Fans die Dresden Monarchs knapp, aber verdient, mit 33:26 (7:7; 12:13; 7:6; 7:0).

Fabian Uebe / New Yorker Lions
Von Beginn an bestimmten vor allen die Angriffsreihen, um die hervorragend aufgelegten Quarterbacks Grant Enders für die Lions und Brandon Connette für die Monarchs, das Spielgeschehen.
Nachdem Kick-Off der Lions durch Jan Hilgenfeldt starteten die Dresden Monarchs ihren ersten Angriffsdrive von der eigenen 25 Yard Line, mussten diesen aber bereits wieder nach nur drei Spielzügen per Punt im vierten Versuch beenden. Besser machten es die New Yorker Lions und ihr Spielmacher und spätere Game-MVP Grant Enders. Mit Pässen auf seine Receiver Jan Hilgenfeldt, Evan Landi und Christian Bollmann, sowie Läufen von David McCants, arbeiteten sich die Hausherren Schritt für Schritt Richtung Monarchs Endzone. Für das 7:0 (PAT T. Goebel) sorgte der Ex-Dresdener Jan Hilgenfeldt nach einen 16 Yard Pass von Enders.
Doch die Freude über die erste Führung der Löwen dauerte nicht lange an, denn die Gäste aus Sachsen konterten umgehend. Pass um Pass fand Brandon Connette seine Anspielstationen Mike Schallo, Sebastien Sagne, Mickey Kyei und Hendrik Hinrichs, dazwischen konnte Runningback Joseph Bergeron und Connette selbst wichtige Yards per Lauf erzielen. Für den 7:7 (PAT F. Finke) Ausgleich war Hendrik Hinrichs nach 12 Yard Pass von Connette verantwortlich.
Mit diesem Spielstand ging es ins zweite Viertel und der nicht lange auf sich warten lassenden erneuten Führung zum 13:7 (PAT geblockt) für die New Yorker Lions nach einem 25 Yard Pass von Enders auf Evan Landi. Vorrausgegangen waren u.a. zwei schöne Läufe durch Grant Enders und David McCants. Doch erneut ließ die Antwort der Gäste aus Dresden nicht lange auf sich warten. Trotz ständigen starken Druck durch die Defense Line der Löwen gegen Brandon Connette, fand dieser immer wieder einen Ausweg aus der scheinbar ausweglosen Situation und fand einen seiner Ballempfänger. So waren es erneut Schallo, Kyei und Sagne, die den Ball in nur wenigen Spielzügen bis an die 22 Yard Linie der Gastgeber heranbrachten. Für die Vollendung zum 13:14 (PAT F. Finke) und der ersten Führung der Monarchs sorgte Connette mit einem 22 Yard Pass auf Hinrichs.
Doch damit nicht genug im zweiten Spielabschnitt denn auch die Lions schlugen postwendend zurück. Hauptakteur der nächsten Angriffsserie der Löwen war David McCants, der alleine an mehr als der Hälfte des Raumgewinns beteiligt war. Insgesamt 48 Yards und der Touchdown zum 19:14 (Two Point Conversion missglückt) standen zum Abschluss auf dem Konto des sympathischen US-Amerikaners. Abermals folgte umgehend die direkte Revanche der Dresden Monarchs. Von der eigenen 34 Yard Linie beginnend dauerte es nur sechs Spielzüge ehe sich die Gäste an der ein Yard Line der Löwen wiederfanden. Für den Touchdwon zum 19:20 (Two Point Conversion missglückt) sorgte Dresdens Spielmacher Connette selbst. Mit diesem Spielstand und der knappen Führung für die Gäste ging es in die Halbzeitpause.
Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischten die New Yorker Lions. Den Kick-Off der Monarchs returnierte David McCants bis an die 27 Yard Linie. Eine Strafe gegen die Gäste und Läufe von Runningback Chris Smith führten die Löwen schnell bis an die fünf Yard Linie der Goldhelme heran. Von dort vollstreckte Grant Ender selbst zum 26:20 (PAT T. Goebel). Die abermalige Zurückeroberung der Führung für die Löwen hatte aber keinerlei Einfluss auf das Spiel der Gäste aus Sachsen, insbesondere deren Spielmacher Brandon Connette. Immer wieder setzte die Defense der Löwen den US-Amerikaner im Dienste der Monarchs unter Druck und immer wieder fand dieser irgendwie eine Möglichkeit diesem Druck zu entkommen. Lieblingsanspielstationen dabei war neben Sebastian Sagne auch sein finnischer Ballfänger Mickey Kyei, der zum Abschluss mit einem 16 Yard Touchdown zum 26:26 (PAT nicht gut) ausglich. Mit diesem Spielstand ging es ins vierte und letzte Quarter. Beginnend von der eigenen 12 Yard Linie. Abermals führte Regisseur Grant Enders sein Team sicher und fehlerfrei über das Feld. Pässe auf Hilgenfeldt und Bollmann, als auch Niklas Römer und Läufe von McCants und Enders und man fand sich an der 2 Yards vor der Endzone der Monarchs wieder. Für das 33:26 (PAT T. Goebel) nur ein Spielzug später trug sich Grant Enders zum zweiten Mal an diesem Tag in die Scorerliste ein. Was nun im letzten Quarter der Begegnung passierte glich einer Defense Schlacht. Beide Abwehrreihen hielten jeweils die andere Offense iim Griff und ließen keine weiteren Punkte zu. So zeigten sich die Dresden Monarchs bis zur 15 Yard Linie der New Yorker Lions voll motiviert das Unentschieden wieder herzustellen. Doch auch ein ausgespielter vierter Versuch wurde nicht belohnt.
Dasselbe auf unserer Seite, nach einem Guten Anfang und ein Vorwärtkommen bis zur 49 Yard Linie, war es dann egal und für die Lions trat Christian Bollmann zum Punt an, welcher hervorragend an der 1 Yard Linie der Dresdener von Simon Bohlmann gesichert werden konnte.
Von der ein Yard Linie beginnend waren die Dresden Monarchs darauf aus, möglichst schnell das Feld bei knapp zwei Minuten, zu überqueren Doch die Rechnung hatten sie nicht ohne die Löwen gemacht. Letztendlich war es Patrick Finke, der mit einem Sack und Strip, einen Ballverlust provozierte und den freien Ball auch noch für die New Yorker Lions sichern konnten.
Damit blieb es beim Spielstand von 33:26 für die New Yorker Lions.
Scoreboard:
07:00 16 Yard TD-Pass G. Enders auf Jan Hilgenfeldt (PAT T. Goebel)
07:07 12 Yard TD-Pass B. Connette auf Hendrk Hinrichs (PAT F. Finke)
13:07 25 Yard TD-Pass G. Enders auf E. Landi (PAT (PAT geblockt)
13:14 22 Yard TD-Pass B. Connette, Hendrik Hinrichs (PAT F. Finke)
19:14 14 Yard TD.Lauf D. McCants (TPC nicht gut)
19:20 1 Yard TD-Lauf B. Connette (PAT nicht gut))
26:20 5 Yard TD-Lauf G.Enders Video (PAT nicht gut))
26:26 16 Yard TD-Pass B. Connette (PAT nicht gut))
33:26 2 Yard TD-Lauf G. Enders (PAT T. Gaebel)
Holger Fricke - New Yorker Lions
So hatten die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars sich ihren Saisonstart nicht vorgestellt: Nur zwei Siege sprangen aus den ersten vier Partien raus. Am Sonntag (15 Uhr) bei Aufsteiger Assindia Cardinals stehen die "Berglöwen" nun mächtig unter Druck.

Foto: Caro Engel
Die Ausgangslage
Vierter gegen Achter: Während die Cougars den Anschluss an die Ligaspitze nicht verlieren möchten, warten die aufgestiegenen Essener, die bislang alle drei Partie verloren haben, noch auf den ersten Erfolg in 2016. Vor einer Woche unterlagen die Cardinals den Ritterhude Badgers mit 14:24.
Der Gegner
Souverän sicherten sich die Cardinals 2015 den Titel in der Regionalliga West, auch die Aufstiegsrelegation gegen Rostock und Ritterhude war kein Problem für die Männer aus dem Westen. In der GFL2 machte bislang vor allem die Defense auf sich aufmerksam - ganz klar das Prunkstück der Essener. Mit nur rund 21 zugelassenen Punkten pro Spiel knapp hinter Köln die zweitbeste Abwehrreihe der Liga. Die nur 234 zugelassenen Yards pro Spiel sind sogar Bestwert in der GFL2 Nord. Die Cardinals sind dabei die einzige Mannschaft der Liga in diesem Jahr, die auf Importspieler verzichtet. Denn der in Virginia Beach aufgewachsene und GFL-erfahrene Donnie Avant ist in Deutschland geboren. Angeführt wird die Mannschaft vom jungen Quarterback Michael Fritsche.
Die Statistik
Sechs Partien gab es zwischen beiden Mannschaften. Beide Teams siegten dreimal. Zuletzt standen sich Cougars und Cardinals im Jahr 2008 gegenüber. Das Meisterjahr der Cardinals, die beide Spiele knapp mit 17:14 und 7:6 gewinnen konnten.
Cougars-Personal
Einzig Positives aus dem Lazarett der Cougars: In Paderborn hat sich kein weiterer Spieler verletzt. Allerdings müssen die Lübecker gegen Essen auf den privat verhinderten Linebacker Jonas Tykfer verzichten. Dafür kehrt Alexander Sarrazin nach seiner Gehirnerschütterung gegen Bielefeld zurück in den Kader.
Das sagt der Coach
Willie J. Robinson: "Essen ist eine bessere Mannschaft, als es ihr Tabellenplatz aussagt. Ich habe die Cardinals zweimal persönlich beobachtet und gesehen, dass sie mehr drauf haben als bislang gezeigt. Sie spielen sehr physisch und dürfen von uns unter gar keinen Umständen auf die leichte Schulter genommen werden. Defensive End Simon Baumeister ist zudem einer der besten deutschen Pass Rusher. Für uns ist das Match eine große Chance zurück in die Spur zu finden. Gegen Paderborn haben wir sowohl in der Offense als auch in der Defense gute Ansätze gezeigt auf die wir aufbauen wollen um mit einem Sieg in die kurze Spielpause zu gehen."
Live-Radio und Live-TV
HL-Sports.de überträgt das Spiel live ab 14.45 Uhr unter hlsports.de - fanradio.
Jan Wulf - Lübeck Cougars
Die Münster Mammuts sind am Samstag (04.06.16) zu Gast in Gelsenkirchen. Im Fürstenbergstadion treten sie bei den Gelsenkirchen Devils an. Für beide Teams geht es um wertvolle Punkte.

Diese Punkte benötigen die Münster Mammuts, um den vorletzten Tabellenplatz gegen eine darüber liegende Position zu tauschen. Die Gelsenkirchen Devils belegen aktuell den dritten Tabellenrang. Sie wollen sich mit weiteren Punkten den Aufstieg sichern. „In Gelsenkirchen werden wir auf ein gut gecoachtes Team treffen“, warnt daher Mammuts-Defensive Coordinator Sascha Krotil. „In der letzten Saison haben sie verbissen bis zum Ende gekämpft und das wird auch am Samstag so sein.“
Erstmalig treffen die Münster Mammuts und Gelsenkirchen Devils in der aktuellen Spielzeit aufeinander. Der Kick-Off im Fürstenberstadion an der Fischerstr. 35, 45899 Gelsenkirchen-Horst ist um 15.00 Uhr angesetzt.
An diesem Wochenende können einige Tabellenplatzierungen ohnehin neu gemischt werden. Alle Teams der Oberliga NRW sind im Einsatz. Am Sonntag (05.06.16) treten die anderen vier Teams an. Die bestplatzierten Teams treffen dabei auf Teams in der unteren Tabellenhälfte:
Siegen Sentinels – Dortmund Giants
Schiefbahn Riders – Mönchengladbach Wolfpack
Auch das U16-Team der Münster Mammuts ist am Samstag (04.06.16) im Ruhrgebiet am Start. Um 11 Uhr spielt es auf der Bezirkssportanlage Bäuminghausstraße in Altenessen bei der Essen Assinia Cardinals U16.
Ursula Schrader - 1. American Football Club Münster „Mammuts“ e.V.
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