Seniors
An Diesem Wochenende treten wieder gleich 3 Teams im Stadion ‚Am gelben Sprung‘ an um zu punkten. Der Samstag startet mit einem Double Header, U16 und das Seniorenteam müssen ran. Am darauf folgenden Tag startet die U19 die Punktejagd.

Am frühen Samstag morgen wollen die jungen Wilden der Greyhounds endlich einmal einen Sieg einfahren und die Punkte für sich gut schreiben. Die Tendenz der Punkte Ausbeute auf dem Feld zeigt stetig nach oben, nun wollen die U16 auch die Zähler für die Tabelle mitnehmen. Der Kickoff gegen die Bielefeld Bulldogs U16 ist um 11:00 Uhr und wie immer ist der Eintritt bei Jugendspielen frei. Wir freuen uns über jede Unterstützung für unsere Jugend, kommt vorbei und feuert sie an.

Am Nachmittag dann treten die Senioren an, der Kickoff ist für 16:00 Uhr angesetzt.
Nach dem nervenaufreibendem Krimi am letzten Spieltag in Mülheim, wollen das Team rund um den HC Guido Zink zeigen, aus welchem Holz die Bergischen geschnitzt sind.(Spielbericht folgt noch) Die Niederlage war schnell abgehakt und der nächste Gegner, die Raptoren aus Rheine, werden dafür die Strafe in Form von Scorepoints gnadenlos abkriegen.
Noch ist in der Verbandsliga nichts verloren, jeder kann mal straucheln und Punkte liegen lassen. Wir sagen ‚Kopf hoch und nach vorn schauen als Team‘. Unser Team rechnet mit sehr viel Unterstützung der Fans, den Diese sind wie ein zusätzlicher Mann auf dem Platz!

Weiter geht es dann am Sonntag um 16:00Uhr mit unserer U19 und als Gast empfangen sie die Riders aus Schiefbahn.
Das Hinspiel endete 14:14 und das Team will im Heimischen Stadion zeigen, das Sie als Sieger vom Platz gehen werden. Doch dazu brauchen Sie die Unterstützung der Fans, welche hoffentlich zahlreich erscheinen werden.
Auch bei diesem Spiel ist der Eintritt frei.
Für das leibliche Wohl wird Dank unserer Catering Crew ausreichend gesorgt. Wer sich schon immer mal Diesen tollen Teamsport aus der Nähe ansehen wollte, hat nun die Gelegenheit vorbeizuschauen. Jeder ist willkommen, die Greyhound Family zu unterstützen!
Weiterhin große Personalsorgen im Regionalliga-Team

Der Einsatz von Wide Receiver Ray „The Jet“ Ket ist fraglich (Foto: Oliver Jungnitsch)
Am kommenden Samstag, 11. Juni 2016 (KO 18 Uhr), beginnt für die Troisdorf Jets bereits die Rückrunde der diesjährigen Regionalliga-Saison. Gegen die Gäste aus Solingen, die vor Saisonbeginn zum Ligafavoriten ernannt worden waren, gelang den Jets im Hinspiel ein überraschend deutlicher 40:21-Erfolg.
Auch danach kamen die Klingenstädter zunächst nicht so richtig in Tritt. Das zweite Saisonspiel gegen Langenfeld ging sogar zu Null verloren (0:14). Doch seit nunmehr drei Spielen haben die Paladins nicht mehr verloren und kommen ihrem Wunschziel „Aufstiegsplayoffs“ Stück für Stück näher. Vor allem gegen Remscheid und gegen Köln, beides bärenstarke Teams in dieser Saison, zeigten die Jungs von Paladins-Head Coach Tim Rüttgers jeweils eine überzeugende Leistung.
Die Jets werden sich im Vergleich zu den vergangenen Spielen noch einmal enorm steigern müssen, um gegen die variabel spielenden Solinger zu bestehen. Problem dabei: das Verletztenlager der Jets wird einfach nicht leerer.
„So extrem habe ich das in meiner gesamten Football-Zeit noch nicht erlebt. Für jeden Spieler, der momentan gesund in den Kader zurückkehrt, haben wir gefühlt nach jedem Spiel zwei neue Verletzte“, sagt Head Coach Andreas Heinen.
Das Thema Verletzungen klingt dabei oft nach einer Ausrede schon vor Spielbeginn für eine mögliche Niederlage. Doch in der Tat fallen den Jets reihenweise Stammspieler aus. In der Offense fehlen ganze acht Spieler, in der Defense sind es vier.
„Hinzu kommen noch die Spieler, die während der laufenden Saison Urlaub machen“, sagt Heinen schmallippig. „Dafür gibt es sicherlich gute Gründe, mir selbst würde das schlechte Gewissen dem Team gegenüber die Erholung aber sicherlich vermiesen. Aber wir sind nun mal keine Profis, daher müssen wir das wohl akzeptieren. Jetzt muss der Rest des Teams eben enger zusammenrücken und füreinander kämpfen.“
Im Vorfeld der Partie findet ab 14 Uhr wieder ein Spiel der JuniorJets statt. Das U19-Team der Troisdorfer Footballer empfängt auf dem Kunstrasenplatz des Aggerstadions die Spielgemeinschaft Hamm Aces/Cologne Falcons.
Die entfernungstechnisch doch eher ungewöhnliche Zweckgemeinschaft der Aces und Falcons hat bisher noch nicht zum Erfolg geführt. Das Hinspiel gewann die Jets-U19, die momentan weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze steht, mit 32:0. Kickoff ist um 14 Uhr und der Eintritt zum Jugendspiel auf dem Kunstrasen ist wie gewohnt kostenlos.
Double Header
JuniorJets (U19) vs. SG Hamm Aces/Cologne Falcons
Datum: Samstag, 11. Juni 2016
Kickoff: 14 Uhr (Kunstrasen Aggerstadion)
Troisdorf Jets vs. Solingen Paladins
Datum: Samstag, 11. Juni 2016
Kickoff: 18 Uhr (Aggerstadion, Taubengasse)
Andreas Heinen - Troisdorf Jets
Die Lübeck Cougars sind von Verletzungspech verfolgt, besonders groß waren am vergangenen Wochenende die Probleme bei den Linebackern. Also hat sich Willie J. Robinson selber aktiviert, nur wer sich bei den Trainer der Cougars auskennt merkt sofort, das ist doch der Head Coach.

Willie J. Robinson #55 (Bildmitte) mit Jordi Brugnani #23 – Foto: Oliver Jungnitsch
Willie J. Robinson lief mit der Nummer 55 auf und belegte die Position des Middle- Linebackers. Dabei hat er seit acht Jahren nicht mehr selber gespielt, was man aber nicht merkte. Seine Leistung ist um so erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass das „Comeback“ in der zweithöchsten Spielklasse im American Football stattfand.
In der GFL2 spielten die Essen Assindia Cardinals gegen die Cougars aus Lübeck. Das Spiel gewannen Willie J. Robinson und seine restlichen Spieler mit 16:35. Ob es ein einmaliger Einsatz für den 38-Jährigen war wird sich zeigen. In Zentrum des Geschehens füllte er sich alles andere als "unwohl".

Willie J. Robinson #55 als Middle-Linebacker für die Lübeck Cougars (Foto: Oliver Jungnitsch)
Wer sie noch nicht gesehen hat, hier sind unsere Bilder zum Spiel:
Gamecocks mit Rückenwind nach sehr gutem Saisonstart
Für die Paderborn Dolphins geht es am kommenden Samstag zum zweiten Auswärtsspiel dieser Saison nach Bonn.

Die Defensive der Dolphins bereitet sich auf ein schnelles Spiel vor. Besonders die Verteidigung gegen das Pass-Spiel der Bonn Gamecocks steht im Mittelpunkt der Vorbereitung. (Foto: John Bishop)
Die Bonn Gamecocks erwarten am Samstag um 16:00 Uhr die Ostwestfalen. Eine interessante Partie, denn die Bonner legten den besten Saisonstart der vergangenen Jahre hin. Gerade im Offensivspiel zeigt das Team der Gamecocks, dass sie punkten können. „Die Bonner haben im ersten Saisonspiel die Lübeck Cougars geschlagen. Dieser Fakt sollte schon ausreichend sein, um zu wissen, was uns in Bonn erwartet“, sagte Head Coach Carsten Weber. Die Dolphins sind gewarnt, wenn Sie am Wochenende in Bonn gegen die Kampfhähne antreten.
Die Bonn Gamecocks legten einen sehr guten Saisonstart hin. Im ersten Spiel bezwangen die Bonner die Lübeck Cougars. Gegen Ritterhude und die Bielefeld Bulldogs wurden weitere Siege eingefahren. Lediglich im Lokalderby gegen die Cologne Crocodiles und am vergangenen Wochenende gegen die Potsdam Royals musste man sich geschlagen geben. Die gegen die Royals kassierte Niederlage war vor allem auf den kurzfristen Ausfall des startenden Quarterbacks zurückzuführen, der sich wohl abseits des Spielfelds verletzt hatte. Damit kann man diese Partie nur bedingt in den Vergleich hineinnehmen.
Gerade das Return-Team der Gamecocks gilt als sehr agil und gefährlich. Schon mehrfach konnten die Bonner den Football direkt nach einem Kick Off oder Punt in die Endzone des Gegners tragen. Die Return-Spezialisten kommen auf eine durchschnittliche Yard-Zahl von beindruckenden 25 Yard pro Return. Gerade hier werden die Dolphins ihre Reihen dichtmachen müssen, denn bereits gegen die Royals kassierten sie einen sogenannten KickOff-Return-Touchdown. „Wir haben uns vorgenommen, in allen Squads besser zu werden und so haben wir uns auch an dieser Stelle weiter verbessert“, berichtet Head Coach Carsten Weber.
Die Offensiv Statistik der aufeinandertreffenden Teams ist relativ ausgeglichen. Erzielen die Gamecocks im Durchschnitt knapp 33 Punkte pro Spiel, sind es bei den Dolphins 41. In der Verteidigung scheinen die Dolphins bisher ein wenig die Nase vorne zu haben. Die Ostwestfalen ließen 46 Punkte weniger zu. Doch Head Coach Weber weiß: „Es können noch so viele Statistiken für uns sprechen, wir kommen als Spitzenreiter nach Bonn und da wird jedes Team hoch motiviert sein, den Dolphins die erste Niederlage zuzufügen! Egal wie gut oder schlecht die Statistik aussieht.“
Besonders Receiver Travis Poitier, der von den Troisdorf Jets nach Bonn wechselte, gilt als schneller und wendiger Passempfänger. Er trug bereits sechs Mal den Football in die Endzone. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Dobmeier und Borchwald führt Poitier die Scoring-Liste der Gamecocks an. Sollte also Quarterback Simon Nassar rechtzeitig genesen sein, so wird er sicherlich versuchen, seine Receiver in Szene zu setzen.
„Die Passverteidigung hat in den letzten Spielen nicht so funktioniert, wie ich sie mir gewünscht habe“, meint Head Coach Carsten Weber. Aus diesem Grund legten die Dolphins in der Vorbereitung noch einmal besonders viel Wert auf diese Abstimmung. Carsten Weber mahnt zudem: „Das Laufspiel hat den Bonnern zwar noch nicht allzu viele Punkte gebracht, doch bei den Rushing-Yards zeigen die Gamecocks immer wieder, dass man auch auf das Laufspiel aufpassen muss.“ Runningback Thomas Fischbach konnte bereits 300 Yards für die Gamecocks erlaufen und auch Quarterback Nassar gilt als ausgezeichneter Läufer, wenn er in Bedrängnis gerät.
Spielten die Bonn Gamecocks im vergangenen Jahr noch gegen den Abstieg und sicherten sich erst zwei Spieltage vor dem Saisonende den Klassenerhalt, so spielen sie in diesem Jahr im oberen Tabellendrittel mit. Ein Warnzeichen für den Paderborner Head Coach, der anerkennt: „Bonn hat sich gut verstärkt und gut auf die Saison vorbereitet. Es wird kein Spaziergang für uns“, so Weber.
Carsten Weber hat immer noch mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Der Head Coach der Paderborner muss aus beruflichen Gründen und verletzungsbedingten Gründen auf Spieler verzichten. „Wir werden trotzdem eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen können und gegen die Bonn Gamecocks alles geben“, so Weber. Dabei ist Weber bewusst, dass das Team der Dolphins zum Gejagten geworden ist und damit jedes Spiel ein kleines Endspiel ist. „Wenn du an der Tabellenspitze stehst, dann schaut man sehr genau auf dich und jede kleine Veränderung“, so Weber.
In die Ecke des Liga-Favoriten will er sich nicht drängen lassen. „Ich sage es noch einmal deutlich, so wie ich es vor der Saison gesagt habe: Wir denken gar nicht an die Tabelle. Bereits vor der Saison haben wir das Ziel ausgegeben, dass wir mehr Spiele gewinnen wollen als im letzten Jahr und vor allem auswärts erfolgreicher sein wollen. Eine Prognose aufgrund der momentanen Tabellensituation ist absolut zu früh. In der GFL 2 Nord kann jedes Team jeden schlagen“, so Weber. Weber gehtweiterhin davon aus, dass sich in der laufenden Spielzeit noch einiges in der Tabelle drehen und wenden wird.
Für die Paderborn Dolphins erneut eine Bewährungsprobe, denn bereits mit dem Spiel in Bonn könnten sie zeigen, dass sie auch auswärts mehr als einmal in der Saison punkten können. Die Offensive der Paderborn Dolphins zeigt sich derweilen in einer guten Form. Quarterback Ethan Haller meinte nach dem Spiel gegen die Lübeck Cougars, dass gerade die Offensive sehr stark aufgespielt hätte, doch er leider einen eher schlechten Tag erwischt hatte.

Quarterback Ethan Haller will mit seiner Offensive noch einmal zulegen und gerade die kleinen Unstimmigkeiten weiter beseitigen. Gegen die Gamecocks erwartet der US-Amerikaner ein schnelles und ausgeglichenes Spiel (Foto: John Bishop).
Die Feinabstimmung in der ungleichmäßigen Verteilung der Punkte war eine der Hausaufgaben der Offensive. „Wir starten nach der Halbzeit immer sehr schlecht. Das dritte Quarter ist nicht unseres“, beschreibt Weber die Situation. Daran haben die Dolphins gearbeitet. Zudem hofft Weber, dass gerade die Abstimmung im Laufspiel ein wenig besser funktioniert als gegen Lübeck. Am Samstag müssen dann die Paderborn Dolphins in Bonn zeigen, dass sie auch gegen die Gamecocks, die mit viel Rückenwind in das Spiel gehen werden, bestehen können. Kick Off ist um 16:00 Uhr im Sportpark Pennenfeld, Bonn.
Björn Gorniak - Paderborn Dolphins
Am Letzten Sonntag trafen die Prospects der Langenfeld Longhorns auf die zweite Mannschaft der Düsseldorf Panther. Nach einem intensiven Spiel auf beiden Seiten, ging der Sieg mit 30:14 (6:7/0:0/8:7/16:0) an die Longhorns.

Die Panther entschieden sich in der ersten Halbzeit mit der eigenen Offense zu starten. Nach einem sehr guten Return bis an die 50 Yard-Line, konnte die Defense der Langenfelder die ersten Versuche der Düsseldorfer Runningbacks gut zurückhalten, jedoch gelang es den Gästen dennoch mit einem weiteren Lauf und einem schönen Pass auf die rechte Seite bis kurz vor die Endzone der Longhorns. Die restlichen Yards wurden dann vom Düsseldorfer Runningback überbrückt, sodass es (mit PAT) 0:7 stand.

Nun waren die Hausherren am Zug und wussten dies auch zu nutzen. Mit einem erneut starken Run-Game konnten Timo und Jonas Laveglia die Yards bis zur Endzone schnell überbrücken und schließlich war es Jonas Laveglia, der das Ei über die Linie trug. Da der Extrapunkt neben die Torstangen gesetzt wurde stand es nach Ende des 1. Quarters 6:7.
Das zweite Quarter begann mit zwei schnellen Punts auf beiden Seiten. In der nächsten Angriffsserie der Panther war es Defense End Yannick Hartungder mit einem Sack des gegnerischen Quarterbacks die Gäste erneut zum Punt zwang. In der folgenden Angriffsserie gelang es den Männern in Lila wieder nah an die gegnerische Endzone zu gelangen (u.a. durch einen schönen Pass von Quarterback Sebastian Reinert auf Wide Receiver Max Buske), jedoch war der darauf folgende Field-Goal-Versuch nicht erfolgreich. Im letzten Drive der ersten Halbzeit holte sich dann aber die Defense der Horns in Person von Christopher Sack den Ball per Interception zurück und somit ging es mit 6:7 in die Kabinen. Nachdem sich Langenfeld zu Beginn der zweiten Halbzeit schnell wieder vom Angriffsrecht trennen musste, nutzten dies die Panther um mit dem erneut starken Laufspiel in die Endzone zu gelangen und es somit 6:14 stand.
Nun waren die Longhorns unter Druck, aber auf das Laufspiel um Timo und Jonas Laveglia war wieder Verlass, sodass die Offense bis zur gegnerischen 20 Yard-Line vorrückte. Die restlichen Yards legte dann Receiver Stefan Rauscher nach erneut schönem Pass von Sebastian Reinert zurück und nach einer erfolgreichen 2-Point-Conversion (Jonas Laveglia) war der Spielstand ausgeglichen: 14:14. Nun waren die Gastgeber in Fahrt; nach einem erneut schnellen Punt der Panther war es zum ersten Mal an diesem Tag Fullback Sinan Aliti, der die erste Führung an diesem Tag per Lauf besorgte. Die erneute 2-Point-Conversion von Jonas Laveglia war ebenfalls erfolgreich, sodass auf der Anzeigetafel am Anfang des vierten Quarters 22:14 zu lesen war.
Im darauffolgenden Drive wurden die letzten Hoffnungen der Düsseldorfer durch eine Interception von Stefan Rauscher zunichte gemacht und der zweite Touchdown des Tages von Jonas Laveglia, samt zusätzlichen zwei Punkten von Timo Laveglia, sorgte für den Endstand von 30:14. Besonders hervorzuheben bei den Longhorns waren an diesem heißen Junitag die vielen Spieler, die aufgrund des kleinen Kaders in der Offense sowie der Defense ihre Arbeit verrichteten, wie u.a. Stefan Corosidis, Nikolai Rud, Jan Foerges und Adriano Albrecht, die das hart kämpfende Team besonders unterstützten Die Longhorns freuen sich nun auf ihr nächstes Spiel beim Tabellenführer Kerpen Bears (19.6.2016, 15:00 Uhr) und hoffen auf zahlreiche Unterstützung.
Text und Fotos: Langenfeld Longhorns
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