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Die Düsseldorf Panther straucheln - die Dresden Monarchs wollen den Sieg!

Das Punktefestival des vergangenen Wochenendes war einerseits ein Erlebnis für alle mitgereisten Dresdner und anwesenden Hildesheimer Footballfans. Der überraschend touchdownreiche 77:49-Erfolg der Monarchs zeigte jedoch auch die aktuellen Schwächen der Dresdner Footballer deutlich auf. Offensiv grandios, defensiv etwas wacklig – so präsentierten sich die Königlichen gegen einen durchaus starken Aufsteiger. Licht und Schatten wechselten gegen die Hildesheim Invaders fast im Minutentakt. Beim kommenden Heimspiel, dem „Glöckner-Gameday“ gegen die mehrfachen Deutschen Meister der Düsseldorf Panther ist nun Konzentration und Konsequenz gefragt. Schließlich gilt es, gerade im heimischen Heinz-Steyer-Stadion (Kickoff: 15 Uhr) keine unnötigen Gastgeschenke zu verteilen.
Der langjährige Monarchs-Sponsor, die Adrian Glöckner Automobile GmbH lädt zum großen Football-Spektakel in das Dresdner Heinz-Steyer-Stadion. Um 13.30 Uhr öffnen sich die Stadiontore und dann wird Glöckner Automobile nicht nur die neusten Fahrzeuge vorstellen, sondern auch für alle Footballfans ein ganz besonderes Gewinnspiel im Gepäck haben. Verlost wird ein originales Game-Jerseys unseres Quarterbacks Brandon Connette mit der Rückennummer 15. Die Teilnahme am Gewinnspiel lohnt sich also.
Ein Spektakel wie das 77:49 der Dresden Monarchs gegen die Hildesheim Invaders am vergangenen Sonnabend sind aus Fansicht beste Werbung für den Sport. Dresdens Cheftrainer John Leijten gefiel das muntere Hin und Her jedoch deutlich weniger. „Die gezeigte Offensivleistung unseres Kaders war beeindruckend, ganz ohne Frage. Über unsere Leistung in der Defensive dürfen wir jedoch nicht glücklich sein. Wir hatten das Spiel eigentlich früh entschieden, führten nach dem ersten Viertel bereits 21:0. Im Anschluss geben wir unserem Gegner unnötigen Aufwind, machen Fehler, lassen uns verunsichern und verlieren in der Verteidigung völlig den Tritt. Nicht jede Mannschaft wird uns 77 Punkte erlauben. 49 Zähler eines Gegners bedeuten im Großteil der GFL-Partien die sichere Niederlage“, moniert Dresdens Cheftrainer John Leijten.
Zum „Glöckner-Gameday“ soll sich ein ähnliches Auf und Ab auf keinen Fall wiederholen. Erneut geht es gegen ein Team des Tabellenkellers. Erneut muss Dresden mit der sichtlich ungeliebten Favoritenrolle Vorlieb nehmen. Keines ihrer vier bisherigen Punktspiele konnten die einst so starken Düsseldorf Panther in dieser Spielzeit für sich entscheiden. Ausnahmslos gegen Teams der unteren Tabellenhälfte kassierten die Raubkatzen Niederlage auf Niederlage. Hildesheim (20:51), die Berlin Adler (39:42) sowie die Hamburg Huskies (20:31, 40:50) bezwangen den sechsfachen Deutschen Meister zum Teil deutlich. Vieles spricht dafür, dass Düsseldorf in dieser Spielzeit der Abstieg droht. Umso wichtiger ist es, gerade gegen einen solchen Außenseiter die Zügel fest in den eigenen Händen zu behalten. Offensive und Defensive sind nun gefragt.
„Ich erwarte am kommenden Sonnabend eine konzentrierte Leistung aller Mannschaftsteile“, fordert John Leijten unmissverständlich. Noch vor den Playoffs müssen die Monarchs ihre aktuelle Abwehrschwäche überwunden haben. Mit im Schnitt 28,6 gegnerischen Punkten pro Partie machen sich die Königlichen das Leben selber schwer. „Wir müssen unsere Offensive entlasten, wollen wir im Titelkampf eine ernstzunehmende Rolle spielen“, erwartet Leijten nur zu Recht. Schon gegen Düsseldorf ist hierfür eine deutliche Leistungssteigerung von Nöten. Diesen Samstag, 18. Juni 2016, „Glöckner-Gameday“, KickOff 15 Uhr, Heinz-Steyer-Stadion, Tickets unter: https://goo.gl/GhD3SR
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
Knappe Niederlage für die Ritterhude Badgers

Nur eine Woche lag zwischen dem Hin- und dem Rückspiel der Bielefeld Bulldogs und der Ritterhude Badgers. Dieses Mal reisten die auf eine Revanche brennenden Bulldogs nach Bielefeld, die durch eine Trainerentlassung unter der Woche auch beflügelt in die Partie starten konnten.
Der erste Drive im Spiel gehörte den Badgers, allerdings nicht lange, denn der Bulldogs Defense gelang eine tolle Interception und die Offense verwandelte die gute Position durch einen Touchdown auch direkt in etwas Zählbares – 0:7.
Offense Coordinator und zugleich Quarterback Ryan Cieplinski hatte allerdings die richtige Antwort parat und konnte seine Mannschaft das Feld herunter führen, bis er selbst die letzten Meter in die Endzone fand und somit den Spielstand zwischenzeitlichen ausgleichen konnten.
Nach einem erzwungen Punt der Badgers Defense, kamen auch die Badgers in die Position den Ball zu punten. Durch kleine Verwirrungen beim Snap, gelang es den Bulldogs den Ball zu blocken und an der Ritterhuder 10 Yard Line für sich zu sichern.
Vor knapp 800 Zuschauern, war nun zu erkennen, wie durch diese Aktion das Momentun auf die Seite der Gäste umschlug und so gelang es den Bielefeldern den Spielstand auf 07:21 zu erhöhen, bis sich die Badgers in die Halbzeit retten konnten.
Nach motivierenden Worten der Coaches, war es letztendlich die erste Aktion in der zweiten Halbzeit, die für die endgültige Willenskraft der Gastgeber sorgte, die 14 Punkte Rückstand, wie im Hinspiel, wieder aufzuholen. Dem Special Team der Badgers gelang es, einen Ballverlust des Returnes beim Kickoff zu erzwingen und im darauf folgenden Angriff war es erneut Cieplinski, der den Ball in die Endzone trug. Der anschließende PAT konnte geblockt werden und somit stand es 13:21.
Es entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Seiten, bei dem es zu erst die Gäste waren, die einen Touchdown erzielten, ehe die Badgers durch einen langen Lauf von Tevin Hanley und eine gelungende 2-pt Conversion von Ryan Cieplinski, den Anschluss auf 21:28 wieder herstellten.
Richtig spannend wurde es erneut nach einer fulminanten Aktion des Badgers Special Teams, in der Dennis Nestler reaktionsschnell den Punt Fake der Gegner erkannte und vor dem neuen ersten Versuch stoppen konnte.
Diese gute Feldposition wusste genutzt zu werden und so krönte Ryan Cieplinski sein alles in allem gutes Spiel mit seinem nächsten Touchdown und einer anschließenden 2-pt Conversion und der erste Führung der Gastgeber in diesem Spiel mit 29:28.
Diese Freude hielt allerdings nicht lange an, denn den Bulldogs gelang ein langer Lauf über die rechte Seite bis in die Endzone zum Spielstand von 29:34. Nun waren die Bulldogs auf eine 2-pt Conversion angewiesen, um den direkten Vergleich aus dem Hinspiel auszugleichen. Der Bulldogs Quarterback versuchte einen kurzen Pass auf die rechte Seite, der Pass konnte aber von Marc Dora abgewehrt werden.
Die anschließenden langen Bälle der Badgers fanden leider keinen Abnehmer mehr und die Gäste wollten den Sieg nicht mehr riskieren und ließen die Zeit auslaufen. Somit blieb es beim 29:34 für Bielefeld. Nach der enttäuschenden knappen Niederlage, suchte Headcoach Markus Meckes noch etwas positives nach diesem Spiel und fand es: „Diese zwei Punkte Vorsprung im direkten Vergleich könnten am Ende noch goldwert sein.“
Mirko Morisse - Ritterhude BADGERS
Vergangenen Samstag zeigten die Sauerland Mustangs den Gästen der Bochum Rebels, vor rund 300 Zuschauern, wie Football Marke Mustangs aussehen kann. Von Beginn an waren alle Mannschaftsteile voll da. Die Offense kam mit der ersten Angriffsserie bis an die 30 Yard Linie der Bochumer und entschied sich für ein Fieldgoal. Damit waren den Fichte Footballern die ersten drei Punkte der Partie sicher. Die Defense, auf die sich die Sauerländer in dieser Saison bisher immer verlassen konnten, hielt auch jetzt den Angriffen der Rebels stand. Die Offense Mustangs legten nach und gingen durch einen Lauf durch Daniel Meyer und eine im Anschluss verwandelte Two Point Conversion durch QB Marc Klöckner mit 11- 00 in Front.

Sekunden vor der Halbzeit gelang den Gästen aus Bochum durch Touchdown und Extrapunkte der Anschluss zum 11- 08. Nach der Halbzeit waren die Sauerländer wieder am Drücker. Die Defense zwang die Bochumer tief in deren Hälfte zum Punt. Der nötige Snap war allerdings zu lang und landete in der Bochumer Endzone. Der Rettungsversuch durch wegschießen misslang und Tim Piontek sicherte den Ball für die Fichtejungs. Laut Regel heißt das: Defense Touchdown für die Mustangs. Auch die fälligen Extrapunkte wurden, erneut durch Klöckner, zur 19- 08 Führung verwandelt. Die Defense der Rebellen hatte sich nun etwas besser auf die Mustangs eingestellt. Die Sauerländer Defense war jedoch nach wie vor bärenstark. Einige harte Tackles, unter anderem von Paul Gummelt und Sebastian Bialkowski, sorgten für manchen schwarzen Moment für die Bochumer Ballträger. Auch das Defense Backfield war von den Coaches gut eingestellt und Christian Schwarzfischer konnte eine Interception fangen und weit über ́s Feld tragen. Im letzten Quarter machten die Mustangs durch ihre Runningbacks Julian „Goliath“ Sapel und Yannik Acktun noch einmal richtig Yard ́s gut und konnten durch einen von Richard Giebel gefangenen Pass in der Endzone noch einmal Punkte auf ́s Scoreboard zaubern. Qaurterback Klöckner erhöht zum dritten mal um zwei Punkte zum Endstand von 27- 08. Damit war der dritte Saisonsieg unter Dach und Fach.
Die Mustangs Juniors, die im Vorfeld zum Spiel gegen die Spielgemeinschaft der Bocholt Rhinos und Rheine Raptors antraten, mussten sich nach großem Kampf mit 06- 30 geschlagen geben. Die erste Hälfte verlief ganz und gar nicht nach Plan. Im zweiten Spielabschnitt fand die Mannschaft von Headcoach Daniel Brockhaus besser in die Partie, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen. Schlimmer als die Niederlage war allerdings der Verlust eines Spielers der mit Schmerzen vom RTW ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die genaue Diagnose steht noch aus. An dieser Stelle gute und zügige Besserung von allen Mustangs, Fans und Offiziellen.
Die Mustangs bedanken sich bei allen Fans, Helfern und Sponsoren für die tolle Unterstützung. Die neuen Duschtücher, die unser Sponsor „BEST CARWASH“ dem Team hat zukommen lassen, wurden gleich eingeweiht. Die anschließende Siegesfeier stieg, wie immer, im Feuervogel 2.0.
Wer mit den Mustangs über das Feld galoppieren und diesen fabelhaften Sport näher kennen lernen möchte, ist herzlich zum Training am Struckenberg in der Wörthstrasse eingeladen. Trainiert wird montags und mittwochs von 19.30- bis 21.45 Uhr.
Das nächste Heimspiel steigt am 25.06.16. um 15 Uhr. Dann empfangen die Mustangs den Tabellenführer aus Recklinghausen. Die Mannschaft freut sich auf ein volles Stadion und eine grandiose Stimmung. Für Verpflegung und Getränke ist selbstverständlich gesorgt.
Benjamin Frenzel- Sauerland Mustangs
Vier Interceptions sorgen für eine spannende Aufholjagd

BILD: Die Jets-Defense hält dicht (Foto: Hans Kaestle).
Nach einem 13:0-Rückstand im ersten Quarter, sahen die Troisdorf Jets am Samstagabend gegen die Solingen Paladins schon wie der klare Verlierer der Partie aus. Was dann passierte, riss die Fans im Stadion förmlich von den Sitzen.
Dank einer grandiosen Defense-Leistung und einer immer stärker werdenden Offense der Jets, gelang am Ende ein 28:13-Erfolg gegen die favorisierten Klingenstädter.
„Diesen Sieg haben sich die Jungs hart erarbeitet“, sagt Jets-Head Coach Andreas Heinen nach dem Spiel. „Das war eine bemerkenswerte Teamleistung und ich bin extrem stolz auf die Mannschaft. So einen großartigen Teamgeist kannst du nicht coachen, das muss von innen heraus kommen. Etwas Besseres kann dir als Trainer nicht passieren.“
Aber der Reihe nach. Wie schon in den vergangenen Partien hatte vor allem die Offense der Jets wieder ihre Startschwierigkeiten. Zwei Drives schlossen die Troisdorfer ohne Punkte ab. Ganz anders die Gäste aus Solingen. Das Team von Head Coach Tim Rüttgers legte mit Vollgas los und wollte der Favoritenrolle offenbar gerecht werden.
Gleich den ersten Angriff schlossen die Paladins durch einen Pass von Quarterback Jeremy Konzack auf Thilo Lindenberg mit Punkten ab. Der Extrapunkt erzielte Daniel Rennich (7:0).
Danach schien auch die Jets-Defense noch nicht richtig wach zu sein, denn der nächste Drive endete wieder mit Punkten für die Gäste. Erneut fand ein Pass von Konzack mit Running Back Aaron Price seinen Empfänger zum 13:0-Zwischenstand.
Im zweiten Spielviertel drehten dann auch die Jets auf. Nach einem langen Pass von Quarterback Jannik Nowak auf Ray Ket, dessen Einsatz nach einer Magen-Darm-Erkrankung bis zum Spielbeginn fraglich war, leisteten die Offense Line und Fullback Niklas Hornen Schwerstarbeit bis kurz vor der Endzone der Gäste. Eine kleine Lücke in der Solinger Defense reichte Jannik Nowak dann zum 7:13-Anschluss (PAT Dennis Schwartz).
Während die Jets-Defense die Gäste nun immer besser unter Kontrolle bekam, durfte die Offense knapp zweieinhalb Minuten vor der Halbzeit noch einmal an den Ball. Und wie schon im Hinspiel, gelang es Jannik Nowak, den Ball in der Endzone der Paladins unterzubringen (14:13, PAT Schwatz). 40 Sekunden reichten den Solingern daraufhin nicht, um ihrerseits zu Punkten. Defense Back Jannik Grützenbach wehrte unter dem Jubel der Fans auf der Tribüne einen letzten langen Pass von Konzack ab und deutete damit bereits an, dass es an diesem Tag noch spektakulärer werden sollte.
Gleich nach dem Wiederanpfiff, schnappte sich Grützenbach die erste Interception in diesem Spiel, doch die Offense konnte daraus keinen Gewinn schlagen. Kurze Zeit später fing dann Frederick Huppers, der nach langer Verletzung erstmals wieder komplett durchspielen konnte, einen Pass vom Solinger Spielmacher ab.
Dieses Mal nutzte die Jets-Offense das Geschenk. Nach starker Vorarbeit von Jannik Nowak, fing Wide Receiver Ray „The Jet“ Ket einen langen Pass und sprintete über 59 Yards in die Endzone der Gäste (21:13, PAT Schwartz).
Auch der nächste Angriff der Gäste endete wieder in den Händen von Jannik Grützenbach. Gleich im Gegenzug rutschte Jets-Quarterback Nowak in der Wurfbewegung aus, so dass der Ball nun von den Solingern abgefangen wurde.
Solingens Quarterback Jeremy Konzack, der den Fans beider Seiten schon regelrecht leid tat, hatte aber offenbar an diesem Tag das falsche Zielwasser getrunken. Ein weiterer Pass landete in den Armen von Jannik Grützenbach, der das Leder-Ei in der eigenen Endzone zum Touchback abfing.
Und weil der Spielzug auf Ray Ket zuvor so gut funktioniert hatte, spielten ihn die Jets gleich noch einmal und das wieder mit dem gleichen Ergebnis: Touchdown für die Jets (28:13, PAT Schwartz).
Die Gäste versuchten zwar noch einmal alles, um den Rückstand zu verkürzen, doch die Jets-Defense gab sich keine Blöße mehr und sicherte den 28:13-Endstand.
„Unsere Defense hat heute sicherlich die bisher beste Saisonleistung gezeigt“, freute sich Defense Coordinator Connor McMullen nach dem Spiel. „Jedes Mal, wenn sich die Paladins einen kleinen Vorteil erarbeitet hatten, konnten wir sie direkt wieder einfangen.“
Für die Jets geht es gleich am kommenden Sonntag weiter. Dann sind die Roten zu Gast bei den Cologne Falcons. Kickoff in der Kölner Ostkampfbahn ist um 15 Uhr.
Troisdorf Jets vs. Solingen Paladins
28:13 (0:13/14:0/0:0/14:0)
00:06 Pass Lindenberg (Konzack, 3 Yards, PAT Rennich)
00:13 Pass Price (Konzack, 43 Yards)
07:13 Lauf Nowak (1 Yard, PAT Schwartz)
14:13 Lauf Nowak (10 Yards, PAT Schwartz)
21:13 Pass Ket (Nowak, 59 Yards, PAT Schwartz)
28:13 Pass Ket (Nowak, 63 Yards, PAT Schwartz)
Andreas Heinen
Trotz des wechselhaften Wetters verfolgten über 300 Zuschauer ein spannendes, faires und ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams alles zeigten was American Football so interessant macht. Die sehr Spielverfahrenen Cologne Crocodiles II trafen erneut auf das junge Team der Fighting Miners und entschieden es mit 0:27 für sich.

Die Fighting Miners präsentierten sich deutlich gestärkt und mit einer stabileren Leistung. Dabei schaffte die Defence dreimal einen Turnover (Ballwechsel mit Abgabe des Angriffsrechts). Mit Beginn der zweiten Halbzeit setzte der Regen ein und machte den Ball sehr glitschig, was zu deutlich erhöhten Ballverlusten führte. Die Fans der Fighting Miners ließen sich vom Regen nicht beeindrucken und unterstützen ihre Mannschaft lautstark.
Dem Headcoach der Cologne Crocodiles II, Christian Rasquin, hat besonderes der äußerst sportliche und faire Respekt von der ersten bis zur letzten Sekunde im Umgang miteinander beeindruckt. Auch als in den letzten Minuten des Spiels einer seiner Spieler sich so unglücklich verletzte, dass er einer rettungsdienstlichen Behandlung bedurfte. Headcoach Marco Ruth sagte „Wir, die Fighting Miners, wünschen dem Verletzten alles Gute und eine schnelle Genesung“.
Am kommenden Samstag um 14.00 Uhr kommt es zur ersten Begegnung mit den Cologne Ronin auf der Bezirkssportanlage Sürther Feld in Köln-Rodenkirchen. Bevor am 25. Juni 2016 um 19.00 Uhr das nächste Heimspiel gegen die Westerwald Giborim ansteht.
Turnerbund 1906 Witterschlick e.V. - Thomas Funke (Text und Foto)
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