Seniors
Vergangenen Samstag drehte sich auf der Kampfbahn Boelerheide wieder alles um das Leder-Ei. Die Footballer der Sauerland Mustangs traten zur Revanche gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, die Recklinghausen Chargers, an.

Das Hinspiel in Recklinghausen konnten die Chargers mit 12- 07 für sich entscheiden und starteten so ihre Serie von vier Siegen in Folge. Die Fichte- Footballer hatten sich somit viel vor genommen. „Wenn wir unsere Aufstiegschancen erhalten wollen, ist das heute ein Pflichtsieg“. Mit diesen Worten schickte Headcoach Michel „Flummi“ Schumann seine Mannschaft auf ́s Feld. Da es seit dem Morgen regnete, war das Feld , genau wie der Ball, äußerst rutschig. Das Spiel geriet zur Wasserschlacht und beide Team ́s hatten ihre Probleme mit dem Geläuf. Darum stand es auch bis zur Mitte des zweiten Quarters 00- 00 ehe Passempfänger Daniel Jürgens den Ball zur 06- 00 Führung für die Sauerländer in die Endzone trug. Die Extrapunkte konnten nicht verwandelt werden, darum war 06- 00 auch der Halbzeitstand.

Nach der Halbzeit gelang den Gästen aus Recklinghausen, trotz harter Attacken der Mustangs- Defense, der Ausgleich. Auch diese Extrapunkte wurden vergeben.
Quasi im Gegenzug erlief Julian Geist, nach zwei gebrochenen Tackles, die nächsten sechs Punkte für die Mustangs. Erneut musste auf Extrapunkte verzichtet werden.
Nun überschlugen sich die Ereignisse. Nach dem Kick off eroberte die Sauerländer den Ball gleich wieder zurück. Die Offense konnte daraus allerdings kein Kapital schlagen. Recklinghausen war also wieder in Ballbesitz doch die Defense der Mustangs legte noch einen Gang zu und zwang die Chargers zum Punt. Der missglückte und die Fichte Jungs gingen, in der Hälfte der Chargers, wieder zum Angriff über.Nach langem Pass von Quarterback Klöckner auf Daniel Jürgens stand es 18- 06 für die Mustangs. Das alte Spiel der vergebenen Extrapunkte setzte sich leider fort. Recklinghausen startete von der eigenen 21 Yard Linie und wollte sich noch nicht geschlagen geben. Mit einem Langen Pass überwanden sie die Verteidigung und kamen auf 18- 12 heran. Das anschließende Fieldgoal ging für einen Extrapunkt durch die Stangen und es stand 18- 13.

Die Mustangs zeigten Kampfgeist und Siegeswille und erhöhten durch einen Return Touchdown auf 24- 13. Dieser Touchdown wurde ihnen allerdings, wegen eines illegalen Blocks in den Rücken, aberkannt. Eine weitere Chance die Führung auszubauen bot sich, als die Fichte Footballer sich mit super Blocking und tollen Läufen bis kurz vor die Endzone der Chargers arbeiteten. Der nasse Ball rutsche jedoch beim Pass in die Endzone ab und fand sich in den Armen eines Verteidigers aus Recklinghausen wieder. Das gab den Gästen noch einmal Gelegenheit zu scoren. Das Glück des Tüchtigen war den Mustangs jedoch holt und Tobias Lahme konnte eine Interception fangen. Die Offense blieb leider im Schlamm stecken. In den Letzten Spielminuten war Recklinghausen in Ballbesitz. Die Defense stemmte sich gegen die Angriffe und setzte dem Chargers- Quarterback schwer zu. Nicht zum ersten Mal in diesem Spiel gelang es Defensive Tackle Fabian Scholz den Quarterback unter Druck zu setzten und ihn zu Fehlern zu zwingen. Der vielleicht entscheidende Pass im vierten Versuch konnte von Richard Giebel geblockt werden und damit war der Sieg über den Tabellenführer perfekt. Offensive- Line Coach Tobias Steinberg würdigte die Leistung seiner Schützlinge mit den Worten:“ Männer, chapeau !! War, darf man so sagen, ein hervorragender Tag. Hebt heute ein paar Hörner - und ein paar für mich mit!!! Das habt ihr euch verdient. Den Rest machen wir Montag!!“
Im Vorfeld empfingen die Mustangs Juniors die Schiefbahn Riders auf der Kampfbahn. Ein umkämpftes Spiel mit schönen Aktionen auf beiden Seiten ging letztendlich doch recht deutlich mit 00- 45 verloren.
Das Nächste und gleichzeitig letzte Heimspiel der Sauerland Mustangs Seniors findet am 17.9.16 um 15 Uhr auf der Kampfbahn Boelerheide statt. Zu Gast sind dann die Spieler des Bergisch Land Phoenix. Wer die Mustangs also noch einmal vor heimischer Kulisse galoppieren sehen und die tolle Stimmung im Stadion genießen möchte, sollte diese Gelegenheit nutzen.
Benjamin Frenzel - Sauerland Mustangs (Foto: Sauerland Mustangs)
Am kommenden Sonntag laden die Langenfeld Longhorns Seniors zum letzten mal vor der Sommerpause ins heimische Jahnstadion ein. Zu Gast an diesem Tag sind die Solingen Paladins (Kickoff 16 Uhr).

(Foto: Nick Jungnitsch)
Head Coach Michael Hap konnte sich bereits in der ersten Begegnung der beiden Mannschaften ein Bild von Solingen machen.
„Die Paladins sind sehr stark, besonders die Defense. Die Paladins treten mit einer sehr kompakten Defense auf, die sich durch starke Linebacker auszeichnet. Auch in der Offense sind einige Überraschungen möglich. Ich rechne daher mit einem starken Spiel.“
Die Langenfeld Longhorns freuen sich über tatkräftige Unterstützung und laden alle Footballfans dazu ein, sich diese spannende Partie nicht entgehen zu lassen!
Kim Reuter - Langenfeld Longhorns
Potsdam Royals setzen Dolphins Offensive unter Druck
Ein Spiel auf Augenhöhe lieferten sich die Paderborn Dolphins und Potsdam Royals. Erst als die Dolphins-Defensive wieder ins Spiel fand, konnten die Ostwestfalen das Ruder in die Hand nehmen. (Foto: Daniela Stranz)
Gegen die Potsdam Royals können sich die Paderborn Dolphins mit 42:35 durchsetzen. Schlüsselmoment in diesem ansonsten sehr ausgeglichenen Spiel war eine immer stärker aufspielende Defensive der Dolphins. Head Coach Carsten Weber zeigte sich nach der Partie mit der Leistung im dritten und vierten Quarter zufrieden, erklärte aber ebenfalls, dass er noch viel Verbesserungspotential bei seinem Team sah. Die Potsdam Royals präsentieren sich gegen die Paderborn Dolphins in Bestform. Das Team konnte über weite Strecken den Dolphins die Stirn bieten und den Spiel-Rhythmus diktieren. Erst gegen Ende des dritten Quarters fand die Defensive der Ostwestfalen zurück ins Spiel und stoppte das Angriffsspiel der Potsdamer. „Die Royals waren bestens auf uns eingestellt“, erkannte Head Coach Carsten Weber die Leistung der Potsdamer an und ergänzte: „Sie haben es immer wieder verstanden uns unter Druck zu setzen und damit uns zu unüberlegten Handlungen gedrängt.“
Für das Team aus Ostwestfalen ist es ein ganz besonderer Erfolg. Das Ziel in der Saison 2016 bei Auswärtsspielen mehr Punkte mitzunehmen und damit eine bessere Saisonbilanz als 2015 hinzulegen ist weiterhin der Focus der Dolphins. „Der Tabellenplatz ist uns erst einmal egal. Natürlich ist es schön, aber wir müssen von Spiel zu Spiel arbeiten. Wir haben noch weitere starke Gegner vor der Brust.“, so Weber. Damit spielte Weber auf die noch anstehenden Partien gegen die Cologne Crocodiles und Lübeck Cougars an. Weber selber waren es zu viele Fehler und unnötige Strafen die immer wieder die Royals ins Spiel zurückbrachten.
Gerade die Verteidigung der Royals provozierte bei der Offensive der Dolphins unnötige Strafen aufgrund falsch gesetzter Blöcke oder dem Festhalten von Gegner. „Wir haben damit viel verschenkt und viele Spielzüge abgegeben die wir erfolgreich hätten abschließen können“, meinte Head Coach Weber. Gerade die über die Außenbahnen angreifenden Verteidiger der Royals, machten es der Offensive schwer. Wie schon im Spiel gegen die Bonn Gamecocks war auch dieses Mal Quarterback Ethan Haller dadurch gezwungen worden mehr Risiko bei seinen Spielzügen zu gehen.
Allerdings war es nicht nur die Offensive die unnötigen Strafen kassierte. Die Defensive konnte bei den Strafen ebenso mithalten. „Wir haben besonders in den entscheidenden Situationen, in denen wir gerade die Gegner gestoppt hatten, dann ein Stück zu viel gewollt und sind in unnötige Strafen gelaufen“, sagte Weber nach dem Spiel. Oftmals führte dieses zu neuen Angriffsversuchen für die Royals. Diese wiederum nutzten die Potsdamer sehr zuverlässig. Mit Pässen auf Receiver David Saul hatte der Royals Quarterback Zachary Shaw gerade in der ersten Hälfte eine sichere Anspielstation.
Mit langen Pässen bis kurz vor die Endzone waren es dann nur noch wenige Yards um den Touchdown zu erzielen. „Wir haben immer wieder diese Big-Plays kassiert. Gleichzeitig haben wir bei diesen Spielzügen auch immer sehr schlecht verteidigt“, sagte Weber. Royals-Runningback Elliott, der in den vergangenen Wochen die GFL 2 mit beeindruckenden Laufspielzügen begeisterte, musste von der Seitenlinie zusehen. Er hatte sich in der vergangenen Woche am Knie verletzt.
Den entscheidenden Unterschied machte am Ende die Defensiv-Leistung der Dolphins und eine immer stärker aufspielende Offensive. Nach der Halbzeitpause kam die Defensive immer besser ins Spiel und zeigte, dass sie die Royals Angriffe stoppen kann. Im Bereich der Offensive lief es zwar immer noch nicht hundertprozentig rund, doch gelang es Quarterback Haller immer wieder seine Receiver in Szene zu setzen. Vor allem Cameron Richmond konnte immer wieder sicher Bälle seines Quarterbacks fangen. War Richmond einmal gut gedeckt, so konnte Haller Tight End Roman Görzen und Receiver Dominic Gröne anspielen.
„Wir sind dann viel besser in Fahrt gekommen und haben gezeigt, dass wir auch in schwierigen Situationen das Zepter wieder in die Hand nehmen“, meinte Head Coach Weber. Zudem stellten die Dolphins eine Schwäche ab, die in den vergangenen Spielen für unnötige Spannung sorgte: Alle Extrapunkte nach dem Touchdown wurden von Marc Schröder zuverlässig verwandelt. „Ich habe immer gesagt, dass das entscheidend sein kann in einigen Spielen. Deshalb war es uns auch hier wichtig einen Schritt nach vorne zu machen“, erklärte der Head Coach.
Für die Paderborn Dolphins geht es schon in der kommenden Woche weiter. Dann reisen die Ostwestfalen nach Essen. Die Assindia Cardinals haben noch keine Punkte erzielen können in dieser GFL2 Saison. „Das macht das Team so gefährlich. Wir haben in den vergangenen Wochen beobachtet, dass sie immer stärker werden. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht ins Messer laufen“, mahnte Weber. Für Weber gibt es in dieser Woche ein Ziel: Weiter an der mentalen Stärke arbeiten und das Team noch sicherer machen.
Head Coach Weber, der die Assindia Cardinals selbst schon trainiert hat, möchte natürlich auch im kommenden Auswärtsspiel Punkte mit nach Paderborn nehmen. Dafür ist es wichtig, dass das Team sich weiter steigert und sich stetig verbessert.
Björn Gorniak - Paderborn Dolphins

Die Monarchs wurden am gestrigen Sonntag auswärts in Berlin bei den Adlern ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten das Spiel klar und deutlich mit 68:31 für sich entscheiden. Von Beginn an fand die Dresdner Offensive und Defensive ins Spiel. In der zweiten Spielhälfte zeigten sich wechselbedingte Risse in den bis dahin stabilen Formationen. Dies war aber auch einer großen Rotation auf nahezu allen Positionen geschuldet. Auch die jungen Spieler im Kader der Monarchs erhielten bei dem deutlichen Spielstand ihre Spielzeit.
Mit Spielbeginn dirigierte Dresdens Spielführer Brandon Connette seine Mannschaft großartig übers Feld. Zahlreiche Pässe und clever eingestreute Läufe überforderten die Adler offensichtlich. Mike Schallo und zweimal Sebastien Sagne sorgten im ersten Viertel für 21 hochverdiente Punkte. Allein ein Fieldgoal Berlins, erzielt von Nicolai Schumann, störte die Angriffsshow der Monarchs. Als wäre dieser Zwischenstand nicht schon genug, legte Dresden auch im zweiten Viertel kräftig nach. Zwei lange Läufe von Joe Bergeron (31 Yards) und Brandon Connette (81 Yards) sowie drei bildschöne Pässe auf Mike Schallo (zwei Touchdowns) und Robert Sommer schlossen den Sack. Ein Kickoff-Return-Touchdowns durch Berlins Devon Francois durchbrach nur kurz die offensive Monotonie.
Der Halbzeitstand (54:10) spiegelte das aktuelle Kräfteverhältnis sehr gut wider. Umso verständlicher, dass Dresden in der zweiten Halbzeit das Tempo etwas verringerte und Spielern aus der zweiten Reihe das Vertrauen schenkte. Berlin konnte dadurch zunehmend Raum und Punkte gewinnen. Joe Bergeron und Hendrik Hinrichs zündeten die letzten Dresdner Kracher, bevor sich die Berlin Adler entfalten durften. Ein Pass auf Julian Kassler sowie zwei Läufe von Francois.
Bereits am kommenden Samstag (2. Juli / KickOff 15 Uhr) empfangen die Monarchs zu Hause die Hildesheim Invaders im Heinz-Steyer-Stadion.
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
Tabellenführer zumindest für eine Woche

Kraftpaket Hornen (#33) belohnt sich mit einen Touchdown (Foto: Nick Jungnitsch)
Die Jets bleiben mit ihrem 28:14-Sieg am Sonntag in Remscheid Tabellenführer der Regionalliga NRW – zumindest für eine Woche. Der Weg dorthin war aber alles andere als einfach.
Zu Beginn jedoch eine Vorschau: Am kommenden Sonntag können die Langenfeld Longhorns mit einem Sieg gegen Solingen an den Jets vorbeiziehen. Auch die Cologne Falcons würden, zumindest was die Punkte angeht, mit einem Sieg gegen Aachen wieder mit den Jets gleichauf liegen. Erst dann sind alle Teams in der Sommerpause und das Rennen um Playoffs und Abstieg bleibt weiterhin spannend wie nie.
Dass die Jets einen weiteren Sieg auf der Haben-Seite verbuchen können, ist vor allem harter Arbeit zu verdanken.
„Für die Offense-Seite gesprochen, war das Spiel wirklich eine Herausforderung“, sagt Head Coach und Offense Coordinator Andreas Heinen. „Diese Art der taktischen Ausrichtung der Defense spielen mehrere Teams in der Liga, aber Remscheid setzt das System sicherlich mit am besten um.“
Entgegen der Erfahrungen der vergangenen Spiele schafften es die Troisdorf Jets dennoch, einen hellwachen Start hinzulegen und brachten durch einen starken Pass von Quarterback Jannik Nowak auf den niederländischen Nationalspieler Ray Ket die ersten Punkte aufs Scoreboard. Den anschließenden und alle weiteren Extrapunkte verwandelte Kicker Dennis Schwartz gewohnt sicher (7:0). Dem Vorausgegangen war allerdings eine Interception durch Cornerback Jan Manns in der eigenen Endzone zum Touchback. Seine erste für die Jets-Seniors.
Im zweiten Spielviertel bereitete Nowak dann durch einen langen Lauf über das halbe Feld selbst seinen nächsten Touchdown vor. Ähnlich wie in der Vorwoche in Köln, flutschte er durch die Defense der Ambosse zum 14:0 (PAT Schwartz).
Remscheids Offense war dabei nicht wesentlich ungefährlicher, doch den Ambossen gelangen einfach keine Punkte. Dies lag zum einen daran, dass sich das Team von Head Coach Christian Müller oft durch Strafen das Leben schwer machte, zum anderen aber auch an der bärenstarken Defense der Jets. Vor allem die Defense Line der Troisdorfer setzte Quarterback Jonas Kronenberg stetig unter Druck.
Nach der Pause egalisierten sich beide Teams größtenteils. Vor allem ein erfolglos ausgespielter 4. Versuch der Jets, setzte bei den Remscheidern dann neue Kräfte frei.
„Das war riskant und grenzwertig dämlich von mir“, sagt Heinen, der sich für das Ausspielen des 4. Versuchs in der eigenen Hälfte bei drei Yards bis zum First Down entschieden hatte. „Zum Glück hat uns Connors Defense dann wieder in die Spur gebracht.“
Heinen meint damit Defense Coordinator Connor McMullen, der seine Jungs im Spiel, aber auch in jedem Training zu Höchstleistungen antreibt.
Mit Rückenwind kamen die Gastgeber nun dennoch besser ins Spiel und erzielten durch einen Lauf von Quarterback Kronenberg den Anschluss (7:14, PAT Robin Spiegel). Doch auch darauf hatten die Jets eine Antwort parat. Vorbereitet durch starke Läufe des Running Back Duos Niklas Hornen und Kai Schollenberg, fing Ray Ket erneut einen präzisen Pass von Nowak zum 21:7 (PAT Schwartz).
Zur Begeisterung der Remscheider Fans kamen die Ambosse dann erneut heran. Ein Pass von Jonas Kronenberg landete in den Armen von Oliver Schidzig, der mit dem Ball unbedrängt in die Endzone der Jets sprinten konnte (14:21, PAT Spiegel).
Doch wieder gab die Jets-Defense anschließend ein deutliches Statement ab. Zunächst setzte eine Interception durch Jannik Grützenbach den Angriffsbemühungen der Remscheider ein jähes Ende. Aber auch die Remscheider Verteidiger setzten Jannik Nowak so unter Druck, dass dieser den Ball direkt dem Amboss Steffen Labodda in die Hände warf.
Kurz danach stürzte sich aber Defense Liner Sven Hensellek auf einen freien Ball und bereitete damit die nächsten Punkte für die Troisdorfer vor. Niklas Hornen arbeitete sich mit seiner spektakulär bulligen Spielweise in die Endzone der Ambosse (28:14, PAT Schwartz).
„Als Fullback ist Niklas ja meist für die eher unscheinbare, aber umso wichtigere Vorarbeit zuständig“, sagt Head Coach Heinen. „Den Touchdown hat er sich mehr als verdient“.
Mit einer weiteren Interception zog Matthias Berger einen Schlussstrich unter das Spiel und die Jets-Offense kniete zum 28:14-Sieg ab.
Jetzt geht es für die Jets erst einmal in die verdiente Sommerpause. Das nächste Spiel findet am 27. August 2016 im heimischen Aggerstadion statt.
Remscheid Amboss vs. Troisdorf Jets
14:28 (0:7/0:7/0:0/14:14)
00:07 Pass Ket (Nowak, 29 Yards, PAT Schwartz)
00:14 Lauf Nowak (8 Yards, PAT Schwartz)
07:14 Lauf Kronenberg (1 Yard, PAT Spiegel)
07:21 Pass Ket (Nowak, 57 Yards, PAT Schwartz)
14:21 Pass Schidzig (Kronenberg, 25 Yards, PAT Spiegel)
14:28 Lauf Hornen (1 Yard, PAT Schwartz)
Andreas Heinen - Troisdorf Jets
Bilder zum Spiel:
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