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Die Minden Wolves haben sich beim ungeschlagenen Tabellenführer der GFL2 Nord achtbar aus der Affäre gezogen. Zwar unterlagen die Ostwestfalen den Krefeld Ravens mit 18:48 (0:7, 0:20, 6:7, 12:14), zeigten nach der Pause jedoch eine deutliche Leistungssteigerung und erzielten gegen die bislang stärkste Defensive der Liga drei Touchdowns.
Die Minden Wolves ziehen sich als Gast von Tabellenführer Krefeld Ravens beim 18:48 gut aus der Affäre - Foto: Oliver Jungnitsch
Von Beginn an wurden die Ravens ihrer Favoritenrolle gerecht. Quarterback Christian Arrambide führte die Gastgeber mit großer Sicherheit über das Feld und brachte Krefeld bereits im ersten Viertel durch einen Touchdown-Pass auf Mitch Sawyer in Führung. Im zweiten Abschnitt baute der Spitzenreiter den Vorsprung konsequent aus. Leroy Rümmeli, Marco Jünger und Jakob Bojko sorgten für weitere Touchdowns, sodass die Ravens mit einer komfortablen 27:0-Führung in die Halbzeit gingen.
Das Ergebnis spiegelte den Spielverlauf allerdings nur teilweise wider. Die Wolves bewegten den Ball immer wieder gut, ließen jedoch aussichtsreiche Möglichkeiten ungenutzt. Ein Fieldgoal-Versuch von Tobias Pauls aus 34 Yards prallte vom Goalpost zurück, zudem blieb Minden mehrfach in der Redzone ohne Punkte.
Nach dem Seitenwechsel belohnte sich die Mannschaft von Headcoach Phil Gamble schließlich für ihren engagierten Auftritt. Nach einer Interception von Benjamin Barnes gegen Arrambide nutzte Quarterback Darrius Sample die gute Feldposition und fand Willie Fedd jr. zum ersten Mindener Touchdown des Tages. Zwar antworteten die Ravens umgehend mit Sawyers zweitem Endzonenbesuch, doch die Gäste hielten nun deutlich besser dagegen und gestalteten insbesondere die zweite Halbzeit ausgeglichen.
Auch im Schlussviertel zeigte sich die Offensive der Wolves verbessert. Erneut war es Sample, der seine Receiver in Szene setzte. Willie Fedd jr. fing seinen zweiten Touchdown-Pass des Nachmittags, später trug Tobias Pauls den Ball selbst in die Endzone und sorgte für den dritten Mindener Touchdown. Krefeld blieb jedoch jederzeit Herr der Lage und setzte mit weiteren Punkten durch Arrambide und André Frisch den Schlusspunkt zum 48:18-Endstand.
Während die Ravens ihre Spitzenposition eindrucksvoll untermauerten, konnten die Wolves aus ihrer Leistung vor allem nach der Pause Zuversicht schöpfen. Die Offense präsentierte sich gegenüber den ersten Saisonwochen verbessert und fand auch gegen den Ligaprimus immer wieder Lösungen.
Entsprechend fiel das Fazit auf Mindener Seite trotz der Niederlage positiv aus. „Auch wenn man nach Niederlagen eigentlich nie zufrieden sein sollte, so gilt das sicherlich nicht für das Gastspiel bei diesem in der Liga übermächtigen Gegner“, sagte Wolves-Vorstandssprecher Ulrich Grünwald.
Lob erhielt Minden auch vom Gegner. Ravens-Präsident Dino Volpe erklärte: „Minden hat nicht gespielt wie ein Absteiger. Gerade die Offense der Wolves hat sich gegenüber den ersten Saisonspielen erheblich gesteigert. Da ist die Handschrift von Zack Cavanaugh deutlich zu sehen. Mit dieser Leistung zu Saisonbeginn wäre Minden sicherlich nicht in die aktuelle Situation geraten. Sie verfügen eindeutig über das Zeug, in der GFL2 zu spielen und mitzuhalten.“
Bildergalerie zum Spiel:
Scoreboard: Krefeld Ravens – Minden Wolves 48:18 (7:0, 20:0, 7:6, 14:12) - 1432 Zuschauer
Scorer
- 6:0 Sawyer
- 7:0 Storm (PAT)
- 13:0 Rümmeli
- 14:0 Storm (PAT)
- 20:0 Jünger
- 26:0 Bojko
- 27:0 Storm (PAT)
- 27:6 Fedd
- 33:6 Sawyer
- 34:6 Storm (PAT)
- 34:12 Fedd
- 40:12 Arrambide
- 41:12 Storm (PAT)
- 41:18 Pauls
- 47:18 Frisch
- 48:18 Storm (PAT)
Oliver Jungnitsch für NRW Football
Vor einer Rekordkulisse im Rostocker Leichtathletikstadion empfingen die Rostock Griffins am WIRO-Gameday die Elmshorn Fighting Pirates. Am Ende stand ein jederzeit ungefährdeter 50:3-Erfolg (21:0/14:0/0:0/15:3) auf der Anzeigetafel, der die Hausherren in eine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um die Playoff-Plätze der GFL 2 bringt. Bereits mit einem Auswärtssieg am kommenden Wochenende bei den Minden Wolves könnten sich die Griffins den dafür notwendigen zweiten Tabellenplatz vorzeitig sichern.
Calum Davidson mit einem starken Heimdebut - Foto: Gunnar Rosenow
Nach dem knappen 31:29-Auswärtserfolg zum Saisonauftakt in Elmshorn untermauerten die Greifen ihre starke Form nun eindrucksvoll vor heimischem Publikum. Von Beginn an kontrollierten sie das Geschehen auf beiden Seiten des Balls und ließen den Gästen über die gesamte Partie kaum eine Chance.
Bereits der erste Angriffs-Drive der Rostocker führte zum Erfolg. Quarterback #5 Christofer Zellous dirigierte die Offense mit präzisen Pässen und dynamischen Läufen über das Feld, ehe er Wide Receiver #1 Ruben Saint-Jean mit einem kurzen Touchdown-Pass zur frühen 7:0-Führung bediente. Da auch die hervorragend eingestellte Defensive den Gästen nahezu keinen Raumgewinn gestattete, waren die Griffins schnell wieder in Ballbesitz. Auch im weiteren Verlauf des ersten Viertels war die Rostocker Offensive kaum aufzuhalten. Zellous fand zunächst Tight End #15 Jonas Beumer mit einem spektakulären Touchdown-Pass, ehe er selbst per Lauf in die Endzone stürmte. So führten die Griffins bereits nach dem ersten Viertel komfortabel mit 21:0.
Auch im zweiten Spielabschnitt hielten die Gastgeber den Druck hoch. Safety #0 La'Mar Dixon fing einen Pass des Elmshorner Quarterbacks ab, Outside Linebacker #38 George Hawkins III stoppte einen vierten Versuch der Pirates und Linebacker #32 Daniel Pohl sorgte mit konstantem Druck auf den gegnerischen Spielmacher immer wieder für Probleme. Dadurch erhielt die Offensive regelmäßig gute Feldpositionen. Zwei weitere Touchdowns von Zellous per Lauf bauten den Vorsprung bis zur Halbzeit folgerichtig auf 35:0 aus. Das Fazit zur Pause fiel eindeutig aus: Während die Offense zuverlässig punktete, dominierte die Defensive das Spielgeschehen, ließ den Fighting Pirates kaum Raumgewinn und zwang sie immer wieder zu schnellen Ballverlusten.
Nach dem Seitenwechsel legten die Gäste ihren längsten Drive des Spiels hin und mobilisierten noch einmal alle Kräfte. Die Griffins knüpften jedoch nahtlos an ihre starke Defensivleistung aus der ersten Halbzeit an und nahmen selbst den besten Running Back der GFL 2, Nate Thomas, weitgehend aus dem Spiel. Erst im Schlussviertel fanden die Rostocker offensiv wieder den Weg in die Endzone. Wide Receiver #19 Jaeden Lewis erzielte per Lauf den nächsten Touchdown, ehe Elmshorn nach einem gelungenen Fake Punt und anschließendem Field Goal erstmals Punkte auf die Anzeigetafel brachte. Kurz vor Schluss erhöhte Running Back #13 Calum Davidson mit einem Touchdown auf 48:3, bevor Zellous mit einem Pass auf Lewis zur erfolgreichen Two-Point-Conversion den Schlusspunkt zum 50:3-Endstand setzte. Die Freude bei Spielern und den zahlreichen Fans war entsprechend groß.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugten die Griffins sowohl offensiv als auch defensiv. Quarterback Christofer Zellous gehörte mit seinen präzisen Pässen, dynamischen Läufen sowie insgesamt zwei Touchdown-Pässen und drei Touchdown-Läufen zu den prägenden Akteuren der Partie. Gleichzeitig zeigte die Rostocker Defensive über weite Strecken eine nahezu fehlerfreie Vorstellung und ließ lediglich drei Punkte zu.
Der deutliche Heimsieg unterstreicht die Ambitionen der Rostock Griffins im Rennen um die Playoffs und sorgt für zusätzliches Selbstvertrauen vor den entscheidenden Wochen der Saison. Am kommenden Samstag reist der Griffins-Tross bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit nach Nordrhein-Westfalen, wo die Minden Wolves warten. Das nächste und zugleich letzte Heimspiel des Jahres steigt am Hanse-Sail-Wochenende: Am 9. August empfangen die Rostock Griffins die Hamburg Pioneers zum PENNEKE-Gameday. Kickoff ist um 15 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins (redaktionell geändert)
Mehr als 2.000 Zuschauer im Braunschweiger Eintracht-Stadion erlebten einen Football-Krimi, der seinem Namen alle Ehre machte. Zwischen den Braunschweig Lions und den Berlin Rebels fiel die Entscheidung erst mit dem allerletzten Spielzug. Bei auslaufender Uhr hatten die Lions die Chance, die Partie mit einer Two-Point-Conversion noch zu drehen. Doch Quarterback Ryon Thomas wurde bei seinem Lauf nur Zentimeter vor der Endzone gestoppt. So mussten sich die Braunschweiger den Berlin Rebels denkbar knapp mit 22:24 (3:0; 13:14; 0:3; 6:7) geschlagen geben.
Lions Wide Receiver Peter Anderson - Foto: Fabian Uebe
Die Lions gewannen den Coin Toss und schickten zunächst ihre Offense um Quarterback Ryon Thomas aufs Feld. Mit Läufen sowie Pässen auf Peter Anderson und Leon Kusterer arbeiteten sich die Gastgeber kontinuierlich bis fünf Yards vor die Endzone der Berliner vor. Die Rebels-Defense hielt dem Druck zunächst stand, sodass Mark-Robin Peschelt mit einem sicheren 22-Yard-Fieldgoal die ersten Punkte des Tages zum 3:0 erzielte.
Die Berlin Rebels antworteten im ersten Ballbesitz mit einem variablen Kurzpassspiel um Quarterback Tyquell Fields. Bis an die 36-Yard-Linie der Lions kamen die Gäste, ehe die Braunschweiger Defense einen ausgespielten vierten Versuch erfolgreich stoppte und den Ball zurückeroberte.
Zu Beginn des zweiten Viertels bauten die Lions ihre Führung aus. Zwei tiefe Pässe von Ryon Thomas auf Peter Anderson sorgten für großen Raumgewinn. Der zweite Pass erreichte Anderson nach mehr als 40 Yards in der Endzone – Touchdown zum 10:0 nach erfolgreichem Extrapunkt.
Nur wenig später folgte der nächste Höhepunkt aus Sicht der Braunschweiger. Brandon Potts ahnte einen Pass von Tyquell Fields auf Justus Venker-Metarp, brachte eine Hand an den Ball und lenkte ihn direkt in die Arme von Fabian Schröder. Der Defensive Back reagierte blitzschnell und trug den Ball über 42 Yards zum Interception-Return-Touchdown in die Endzone der Rebels. Der Extrapunktversuch misslang, dennoch lagen die Lions plötzlich mit 16:0 in Front.
Die Gäste ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken. Bereits der folgende Drive führte sie mit wenigen Spielzügen tief in die Hälfte der Lions. Tyquell Fields fand Filip Uderhardt mit einem 41-Yard-Touchdownpass zum 16:7-Anschluss.
Während die Braunschweiger Offense anschließend etwas den Rhythmus verlor und punten musste, nutzten die Rebels ihre Chance kurz vor der Halbzeit konsequent. Mit dem letzten Spielzug der ersten Hälfte verkürzte Naz Bombata per Zwei-Yard-Lauf auf 16:14 und brachte die Berliner endgültig zurück ins Spiel.
Nach dem Seitenwechsel erhielten die Rebels zunächst den Ball, konnten daraus jedoch kein Kapital schlagen. Die Lions starteten ihrerseits vielversprechend in die zweite Halbzeit. Ryon Thomas führte sein Team mit mehreren Läufen bis an die 14-Yard-Linie der Gäste. Dort schlug die Berliner Defense jedoch entscheidend zu: Beim Passversuch wurde Thomas unter Druck gesetzt, der Ball sprang unkontrolliert in die Arme von Lamonte McDougle und die aussichtsreiche Angriffsserie endete ohne Punkte.
Die Rebels nutzten den Ballgewinn. Ein 68-Yard-Pass von Tyquell Fields auf Filip Uderhardt brachte Berlin tief in die Hälfte der Lions. Zwar hielt die Braunschweiger Defense die Gäste anschließend aus der Endzone, doch Kris Cain verwandelte ein 30-Yard-Fieldgoal zur ersten Berliner Führung des Tages – 17:16.
Mit diesem knappen Rückstand ging es ins Schlussviertel, das an Spannung kaum zu überbieten war. Die Lions marschierten in einem langen Drive erneut Richtung Endzone. Läufe von Ryon Thomas sowie Pässe auf Peter Anderson, Leon Kusterer und Richard Jung brachten die Gastgeber bis an die Elf-Yard-Linie der Rebels. Dort wollte Thomas erneut Peter Anderson in der Endzone bedienen. Dieses Mal war jedoch Berlins Defensive Back Exavier Edwards zur Stelle und fing den Pass ab.
Die Gäste nutzten die Gelegenheit konsequent. Mit Läufen von Naz Bombata und Emil Fuchs sowie weiteren Raumgewinnen durch Filip Uderhardt arbeiteten sich die Rebels über das Feld. Emil Fuchs erhöhte schließlich mit einem 30-Yard-Touchdownlauf auf 24:16.
Den Lions blieb nur noch knapp eine Minute, um die Partie doch noch zu drehen. Ryon Thomas bewies einmal mehr seine Qualitäten und führte sein Team mit Pässen auf Jonathan ter Horst, Leon Kusterer und Peter Anderson bis an die Zwölf-Yard-Linie der Gäste. Mit dem letzten Spielzug der regulären Spielzeit fand Thomas erneut Peter Anderson in der Endzone – Touchdown zum 22:24.
Anstatt den sicheren Extrapunkt zu wählen, entschieden sich die Lions für die Two-Point-Conversion und damit für die Chance auf den Heimsieg. Ryon Thomas nahm den Ball selbst in die Hand und kämpfte sich Richtung Endzone. Erst wenige Zentimeter vor der Goalline wurde er von der Berliner Defense gestoppt. Damit blieb die Aufholjagd unvollendet und die Berlin Rebels sicherten sich einen hart umkämpften 24:22-Erfolg.
Trotz der knappen Niederlage zeigte die Mannschaft von Head Coach Brayden McCombs erneut eine starke Leistung und bewies einmal mehr, dass sie mit jedem Gegner der Liga auf Augenhöhe mithalten kann. Im Rennen um die Playoff-Plätze ist für die Braunschweig Lions weiterhin alles möglich.
Scoreboard
- 3:0 – 22-Yard-Fieldgoal M. Peschelt
- 10:0 – 40-Yard-TD-Pass R. Thomas auf P. Anderson (PAT M. Peschelt)
- 16:0 – 42-Yard-Interception-Return-Touchdown F. Schröder (PAT nicht gut)
- 16:7 – 41-Yard-TD-Pass T. Fields auf F. Uderhardt (PAT K. Cain)
- 16:14 – 2-Yard-TD-Lauf N. Bombata (PAT K. Cain)
- 16:17 – 30-Yard-Fieldgoal K. Cain
- 16:24 – 30-Yard-TD-Lauf E. Fuchs (PAT K. Cain)
- 22:24 – 12-Yard-TD-Pass R. Thomas auf P. Anderson (Two-Point-Conversion nicht erfolgreich)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - Braunschweig Lions (redaktionell geändert)
Am Samstag, 25. Juli 2026, steht für die Rostock Griffins das nächste Heimspiel der GFL2-Saison auf dem Programm. Im Leichtathletikstadion Rostock empfängt das Team die Elmshorn Fighting Pirates. Kickoff ist um 16:00 Uhr, bereits ab 14:30 Uhr erwartet die Besucher beim WIRO Gameday ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie.
Knapper Sieg zum Auftakt - Rostock Griffins siegen in Elsmhorn - Foto: Alexander Schmidt – Elmshorn
Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt in Elmshorn, den die Griffins knapp mit 31:29 für sich entscheiden konnten, wollen die Rostocker nun auch vor heimischem Publikum nachlegen. Die Mannschaft von Head Coach Markus Grahn weiß jedoch, dass die Fighting Pirates ein unangenehmer Gegner sind – auch wenn die aktuelle Tabellenkonstellation auf den ersten Blick etwas anderes vermuten lässt. Mit drei Siegen und drei Niederlagen belegt Elmshorn derzeit Rang vier der GFL2 Nord. Bereits im Hinspiel überzeugten die Pirates mit einer variablen Offense und großer kämpferischer Moral bis zur letzten Sekunde.
Für die Griffins geht es in der entscheidenden Phase der Saison um wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze der GFL2 Nord. Entsprechend konzentriert verlaufen die Trainingseinheiten in dieser Woche. Das Team möchte an die starken Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen und den Heimvorteil konsequent nutzen.
„Wir erwarten einen Gegner, der uns alles abverlangen wird. Elmshorn ist physisch stark und wird jede sich bietende Chance nutzen. Für uns wird es darauf ankommen, von Beginn an fokussiert aufzutreten und unsere Stärken konsequent auf das Feld zu bringen“, blickt das Trainerteam auf die Begegnung voraus.
Auch abseits des Spielfelds dürfen sich die Zuschauer auf einen abwechslungsreichen Football-Nachmittag freuen. Neben den Griffiness Cheerleadern, Musik von DJ, Catering und dem Fanshop wartet erneut ein attraktives Familienprogramm auf große und kleine Besucher. Ein besonderes Ferien-Special: Alle Ferienkinder erhalten freien Eintritt.
Gemeinsam mit Gameday-Partner WIRO, der unter anderem wertvolle Sachpreise für das Halbzeitspiel mitbringt, hoffen die Rostock Griffins auf eine lautstarke Kulisse, die das Team über vier Quarter hinweg unterstützt und zum nächsten Heimsieg trägt.
Rostock Griffins – Elmshorn Fighting Pirates
Samstag, 25. Juli 2026
Kickoff: 16:00 Uhr
Einlass: 14:30 Uhr
Spielort: Leichtathletikstadion Rostock
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins (redaktionell geändert)
Auf dem Weg in Richtung Playoffs wartet auf die Krefeld Ravens die nächste wichtige Aufgabe. Am Samstag, 25. Juli 2026, empfängt der Tabellenführer der GFL2 Nord die Minden Wolves im Grotenburg-Stadion.
Krefeld Ravens empfangen die Minden Wolves auf der Road to GFL2 Bowl -Foto: Oliver Jungnitsch
Der Blick auf die Tabelle sollte jedoch nicht über die Qualität der Gäste hinwegtäuschen. Die Wolves haben in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass sie auch mit den Top-Teams der Liga mithalten können. In mehreren Partien fehlten den Ostwestfalen nur wenige Sekunden zum Erfolg.
Auch am vergangenen Wochenende zeigte Minden gegen die Elmshorn Fighting Pirates über weite Strecken eine starke Leistung. Erst im Schlussviertel mussten sich die Wolves geschlagen geben. Vor allem offensiv waren unter dem neuen Offensive Coordinator bereits deutliche Fortschritte zu erkennen.
Die Krefeld Ravens und die Minden Wolves verbindet zudem ein ähnlicher sportlicher Werdegang. Beide Teams kennen sich aus gemeinsamen Spielzeiten in den unteren Ligen und wissen um die Qualitäten des jeweiligen Gegners. Entsprechend dürfte niemand den Gegner unterschätzen.
Für Minden geht es in Krefeld um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Die Wolves stehen unter Zugzwang und werden alles daran setzen, eine Überraschung zu schaffen. Die Ravens hingegen wollen ihre Tabellenführung behaupten und den nächsten Schritt in Richtung Playoffs sowie eines möglichen Aufstiegs in die GFL machen.
Den Zuschauern in der Grotenburg steht damit ein intensives und richtungsweisendes Duell bevor. Für die Ravens beginnt nun die entscheidende Phase der Saison – jedes verbleibende Spiel hat Endspielcharakter. Umso wichtiger wird die Unterstützung von den Rängen: Jetzt braucht das Team ganz Krefeld!
Der Spieltag wird von der KICK Group präsentiert.
Krefeld Ravens vs. Minden Wolves
📅 Samstag, 25. Juli 2026
🕑 Einlass: 14:00 Uhr
🏈 Kickoff: 16:00 Uhr
📍 Spielort: Grotenburg-Stadion, Krefeld
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Christoph Wittfeld - Krefeld Ravens e.V.
NRW Football ist vor Ort
Auch NRW Football wird das Spitzenspiel live vor Ort begleiten. Im Anschluss an die Partie veröffentlichen wir einen ausführlichen Spielbericht mit den wichtigsten Szenen, Stimmen zum Spiel und einer großen Fotogalerie. Wer nicht im Stadion dabei sein kann, findet bei NRW Football alle Highlights des Spieltags.
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