Seniors
Am vorletzten Wochenende konnten die Prospects der Langenfeld Longhorns die Kerpen Bears im Spitzenspiel der Verbandsliga Gruppe West besiegen. Zum Auswährtsspiel bei den Troisdorf Jets fahren sie am kommenden Samstag (2. Juli) daher als Tabellenführer.

Die Jets stehen derzeit auf dem vierten Tabellenplatz – und Longhorns Headcoach Michael Hap erwartet ein spannendes Spiel: „Die Jets mögen im Moment ein negatives Punkteverhältnis haben,“ so Hap, „aber wir haben nicht vergessen, dass es ihnen gelungen ist, uns unsere bisher einzige Saisonniederlage beizubringen. Das wird kein leichtes Spiel, und wir werden mit voller Konzentration antreten, um unsere erfolgreiche Saison mit einem weiteren Sieg fortzusetzen.“
Da auch an diesem Wochenende wieder die erste und die zweite Mannschaft der Langenfelder spielen, werden außerdem die meisten Kadetten bei den Seniors zum Einsatz kommen. Respekt vor dem Gegner ist also – wie immer – angebracht. Coaches und Team sehen dem Spiel dennoch zuversichtlich entgegen.
Kickoff: Samstag, 2.7., 15.00 Uhr
Aggerstadion
Taubengasse 203, 53840 Troisdorf
Kim Reuter - Langenfeld Longhorns
Das Heimspiel der Münster Mammuts steht am Sonntag (03.07.16) mehr als üblich im Zeichen des American Sports. Auf ihrem Homefield (Sportanlage Wangeroogeweg 18) erwarten die Münsteraner American Footballer die Dortmund Giants.

Ab 12 Uhr öffnen die Mammuts bereits die Pforten. Bis zum Kickoff um 15 Uhr stellen Münsteraner Sportvereine sich und die Sportarten Lacrosse und Baseball vor. Obendrein sind sechs Cheerleading Teams im Einsatz. Die Münster Mammuts machen aus dem American Football Spiel einen American Sports Day.
Aktuell stehen die Dortmund Giants an der Spitze der Oberliga NRW. In dieser Saison gewannen sie das Hinspiel mit den Münster Mammuts am 7. Mai mit 12:6. Nur das Mönchengladbach Wolfpack konnte die Giganten aus dem Ruhrgebiet bisher schlagen – und unterlag beim letzten Mammuts Heimspiel am 19. Juni mit 6:0.
Die Begegnung der Münster Mammuts und Dortmund Giants ist in einem American Sports Day eingebettet. Ab 12 Uhr sind der Baseball- und Softballverein Münster „Cardinals“ e. V. sowie Münster Mohawks Lacrosse e. V. mit von der Partie. Die Lacrosse-Damen und Herren führen ab 13 Uhr auf dem Hauptfeld, ihren Sport praktisch vor.
Die Cheerleader Teams der Cheerleaderabteilung vom SV Hembergen 1970 e. V. in Emsdetten und der Münster Mammuts präsentieren ebenfalls Ausschnitte aus ihren Programmen. Aus Emsdetten reisen die beiden Jugendteams Rookie Leaves (Peewee) und Cloverleaves (Rookie) an. Die Münster Mammuts Cheerleader sind mit ihren vier Teams MMC Sequoia (Senior), MMC Thuya (Senior), MMC Juniper (Junior), und MMC Teak (Peewee) dabei.
Das American Football Programm beginnt ab 14.30 Uhr. Vor dem Münzwurf mit dem Ehrengast Bezirksbürgermeister Stephan Brinktrine, singt die Münsteraner Country-Sängerin Van de Forst „The Star-Spangled Banner“, die Nationalhymne der USA.
Ursula Schrader - Münster Mammuts
Im Heinz-Steyer-Stadion muss nun die Dresdner Defensive überzeugen

Das Punktefestival im Hinspiel gegen Hildesheim begeisterte die Footballfans. Der überraschend Touchdownreiche 77:49 Erfolg der Monarchs stellte mit insgesamt 126 Punkten den bisherigen Rekord dieser GFL-Spielzeit dar. Auf Platz zwei dieser skurrilen Wertung stehen erneut die Hildesheim Invaders. In ihrer Partie gegen die Hamburg Huskies fehlte den Invaders ein magerer Punkt (Hamburg vs. Hildeheim: 49:76) für die geteilte Spitzenposition. Nun kommt es also zum Rückspiel Monarchs gegen Hildesheim. In Dresdens Heinz-Steyer-Stadion (Kickoff: 15 Uhr) könnte am kommenden Sonnabend damit ein erneut punktereiches Duell warten. Sachsens Footballfans wären, den „richtigen Gewinner“ vorausgesetzt, sicher hochzufrieden. Allein Dresdens Cheftrainer John Leijten dürfte alles daran setzen, dass sich das offensive Hin und Her des Hinspiels nicht noch einmal wiederholt.
„Ich verstehe die Footballfans voll und ganz. Viele Punkte sind unterhaltsam. Offene Visiere lassen keine Langeweile aufkommen. Für einen Trainer ist diese Art von Spiel aber alles andere als ein Genuss. Auf jede Aktion folgt die nahezu gleichwertige Reaktion. Trotz aller Bemühungen, kann man sich einfach nicht vom Gegner lösen“, berichtet John Leijten im Vorfeld der kommenden Partie. „In derartigen Partien altern Trainer um Jahre.“ Entsprechend hart wurde in den vergangenen Tagen auf Seiten der Monarchs abgestimmt und eingeübt. Die Defensive muss gegen den offensiv großartig spielenden Aufsteiger aus Hildesheim funktionieren. Die Spieluhr kontrollieren, die Offensive übernehmen und der Defensive Raum zum Arbeiten verschaffen, lautet der leicht verständliche Plan für Sonnabend.
Allein Hildesheim wird alles daran setzen, diesen gründlich zu vereiteln. „Die Invaders begeistern in dieser Saison mit ihrem unbekümmerten und wirklich guten Football. Mit 245 erzielten Punkten verweisen sie aktuell auf die zweiterfolgreichste Offensive im Norden“, weiß Leijten. Die Defensive hingegen steht auf Platz 5 in der Staffel Nord. Kein Wunder also, dass die Invaders, trotz aller offensiven Feuerwerke aktuell nur auf dem fünften Platz und außerhalb der Playoff-Ränge verweilen. Auch Dresden muss gewarnt sein, und das trotz der erfolgreichsten Offensivabteilung (410 Punkte) aller GFL-Mannschaften. Denn nur auf Platz vier liegt Leijtens Abwehrreihe aktuell im Norden. Zu wenig, will man in der Meisterschaft eine Chance gegen die großen Spitzenmannschaften haben. Umso spannender ist es, die weitere Entwicklung des Dresdner Kaders zu verfolgen. Abseits aller Statistiken zählt am Ende jeder Partie nur eines, der Sieg, soviel steht fest. Dieser lässt sich mit einer geschlossen starken Mannschaftsleistung bedeuten leichter erringen. Leichter gesagt, als getan? Wir werden sehen. Diesen Samstag, 2. Juli 2016, KickOff 15 Uhr, Heinz-Steyer-Stadion!
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
Trotz Favoritenrolle geht man nicht leichtfertig in das Spiel
Lenker und Denker in der Offensive: Quarterback Ethan Haller kennt die Assindia Cardinals noch aus der Spielzeit 2014. Damals konnte er mit den Dolphins zwei Mal die Essener deutlich schlagen (Foto: Daniela Stranz).
Die Paderborn Dolphins reisen als ungeschlagener Tabellenführer zu den Assindia Cardinals. Die Cardinals stehen auf dem letzten Tabellenplatz und konnten noch keine Punkte sichern. Damit ist deutlich erkennbar, wem die Favoritenrolle in diesem Spiel zugesprochen wird. Die Cardinals kommen in ihrer ersten GFL 2 Saison nicht richtig in Schwung und haben gerade im Angriffsspiel ihre Schwächen. Auf die leichte Schulter nimmt man das Spiel deshalb aber nicht. Die Dolphins wollen den hart erarbeiteten ersten Tabellenplatz behalten.
Gegen die Favoritenrolle können die Paderborn Dolphins sich nicht mehr wehren. Am kommenden Samstag reisen die Paderborn Dolphins zum Schlusslicht der Tabelle. Die Assindia Cardinals stehen in ihrer ersten GFL2 Saison ohne Punktgewinn auf dem letzten Tabellenplatz. Eine gefährliche Situation für die Paderborn Dolphins, denn Essen hat nichts zu verlieren und muss punkten, um überhaupt in der Liga bleiben zu können. Viele Chancen haben die Cardinals dafür nicht mehr, denn gegen die vermeintlich schwächeren Teams konnten sich die Essener nicht durchsetzen.
Head Coach Carsten Weber trainierte 2014 die Assindia Cardinals. Genau in der Saison gelang den Paderborn Dolphins der Aufstieg aus der Regionalliga in die GFL 2. Damals gewannen die Dolphins ihre Spiele gegen die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet. Ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern, denn auch damals hieß der Quarterback auf Seiten der Dolphins Ethan Haller.
Natürlich gehen die Paderborn Dolphins wie immer hoch konzentriert in die Vorbereitung und machen sich sehr gezielt Gedanken. Ein Ausrutscher gegen Essen möchte man sich nicht erlauben. Alleine die Offensiv-Statistik spricht eine deutliche Tendenz für die Ostwestfalen. Die Offensive der Dolphins erzielte 42 Punkte im Durchschnitt pro Spiel, in Essen kommt man gerade mal auf 11. Quarterback Haller passte den Ball in der laufenden Saison schon für 2.500 Yards. Die Essener Quarterbacks schafften gerade 907 Yards.
Im Bereich der Defensive sieht es dann etwas ausgeglichener aus. Beide Teams haben gleich viele Punkte gegen andere Teams im Durchschnitt kassiert (Dolphins 25.8; Assindia Cardinals 26.3). Aber schon bei den Interceptions wird klar, auch die Defensive der Dolphins spielt stark auf. Sechs Mal haben sie den Ball direkt abgefangen, die Essener Defensive erst zwei Mal.
Zwei Welten, die hier scheinbar aufeinandertreffen – die Paderborn Dolphins, die sich in ihrem zweiten Jahr einen Platz im oberen Tabellendrittel sichern wollen und die Assindia Cardinals, die um das Überleben in der GFL 2 kämpfen. Sicherlich liegt es auch an den unterschiedlichen Konzepten, die angewendet werden. Die Dolphins spielen mit einer Mannschaft mit US-amerikanischer Unterstützung. In Essen hat man sich gegen Unterstützung aus dem Ausland entschieden und einen anderen Weg eingeschlagen.
Verstärkt hat man sich trotzdem: Spieler aus dem Ruhrgebiet mit GFL Erfahrung sind nach Essen gekommen und mit Schorn und Fritsche als Quarterbacks hat man auch zwei solide, deutsche Spielmacher. Beide sind aber noch nicht in der GFL 2 angekommen. Für die Paderborn Dolphins muss es also am kommenden Wochenende heißen: Punkte gegen die Assindia Cardinals holen. Head Coach Carsten Weber, der immer gerne etwas bescheidener argumentiert, meint dazu: „Übermütig dürfen wir nicht werden. Natürlich will ich Punkte gegen Essen holen. Wir wissen aber alle, dass man nichts zu verlieren hat, wenn man im Tabellenkeller steht.“
Eine Mahnung an sich selbst und das Team, den Gegner im Ruhrgebiet nicht zu unterschätzen. „Man kennt uns schon etwas besser mittlerweile. Man kann Videos von uns sehen und man bereitet sich auf solche Spiele intensiv vor. Es ist klar, dass man gegen den Tabellenersten immer besser spielen will und sich nicht schlecht verkaufen möchte. Essen wird uns einen anstrengenden Kampf liefern“, meint Head Coach Weber. Bereits in der Vorbereitung konnte man bei den Essenern ein Bollwerk erkennen. Sowohl die Defensiv-Linie, die gegen das Laufspiel durch die Mitte verteidigt, und die Defensiv-Ends zeigten in der Saisonvorbereitung, dass sie ordentlich mithalten können.
Das Laufspiel durch die Mitte ist gegen die Assindia Cardinals kaum möglich. Ähnlich wie gegen die Lübeck Cougars wird es schwer werden für die Dolphins-Runningbacks, denn die Defensiv-Line ist sehr gut besetzt (Foto: John Bishop).
„Wir müssen die Lücken an anderen Stellen nutzen, die wir in der Essener Verteidigung sehen und dann gewohnt unser Spiel aufbauen. Wenn unsere Defensive und Offensive von Anfang an hell wach und konzentriert ist, dann werden wir in Essen gewinnen“, so Weber. Eine klare Richtungsvorgabe vom Head Coach, der gerade mit dem müden Start im Spiel gegen die Potsdam Royals sehr unzufrieden war.
Das Spiel gegen die Assindia Cardinals wurde aufgrund der Fußball Europameisterschaft nach vorne verlegt. Keine Ausrede für die Fangemeinde, nicht in das Stadion am Hallo nach Essen zu reisen. Kick Off ist um 16:00 Uhr, so dass man pünktlich zum Anstoß auch in Paderborn zurück sein kann.
Björn Gorniak - Paderborn Dolphins

Viel deutlicher kann man wohl nicht Außenseiter sein als die Düsseldorf Panther es vor ihrem Gastspiel am Samstag bei den New Yorker Lions in Braunschweig sind. Die Niedersachsen haben vor zwei Wochen zum zweiten Mal in Folge und zum vierten Mal überhaupt den Eurobowl gewonnen, wurden seit 2013 dreimal in Folge deutscher Meister und gewannen in dieser Zeit 58 ihrer 64 (GFL- und Eurobowl-) Spiele. Die Panther hingegen warten seit dem 25. April vergangenen Jahres auf einen Sieg, kassierten seitdem 16 Niederlagen in Folge und feierten seit dem 18. August 2012, als mit dem 52:45 im Stadion an der Hamburger Straße der bislang letzte Sieg gegen die Lions erkämpft wurde, gerade einmal vier Erfolge in 46 GFL-Partien.
Da wird es den Düsseldorfern wohl auch nicht viel helfen, dass sich die Braunschweiger seit dem europäischen Triumph gegen die Swarco Raiders aus Innsbruck in einer kleinen sportlichen Schwächephase befinden und ersatzgeschwächt bei den Berlin Rebels 24:30 verloren und bei den Kiel Baltic Hurricanes nur zu einem – zudem glücklichen – 10:10 kamen. „Wenn sie komplett sind, haben sie weiterhin die stärkste Defense der Liga“, weiß Panther-Quarterback Clark Evans, der trotzdem voller Zuversicht glaubt: „aber unsere Offense ist stark genug, um gegen jeden Gegner Punkte zu machen.“ Allerdings ist der Kalifornier in Düsseldorfer Diensten Realist genug, um einzuschränken: „Ob es genügend Punkte sind, ist natürlich eine ganz andere Frage.“
Denn: Bei aller Freude, dass der Angriff der Panther dieses Jahr deutlich durchschlagskräftiger ist und nach drei eher jämmerlichen Spielzeiten in der Saison 2016 mit einem Schnitt von mehr als 26 Zählern beinahe schon an das bislang letzte Play-off-Jahr 2012 (35,6 Zähler/pro Spiel) anknüpfen kann - die bisherigen Darbietungen der Düsseldorfer Defense waren schlicht eine Katastrophe. „Wir haben nicht genügend Spieler mit Erfahrung auf diesem Niveau“, gibt Headcoach Marc Ellgering zu, „da hilft eben oft aller Einsatz und Ehrgeiz nicht, um mit den Topteams mitzuhalten, auch wenn wir den Abstand zu ihnen verringern konnten.“
Konkreter wird Defense Coordinator Brian Dobry: „Von den physischen Voraussetzungen her hätten wir das Potenzial für bessere Leistungen. Aber allzu oft werden individuelle Fehler gemacht. Das liegt an fehlender Erfahrung, aber auch an unverständlichen Unkonzentriertheiten. Dazu fehlt mir bei einigen meiner Leute die nötige Aggressivität im Spiel gegen den Mann. Das sieht manchmal wie Angst vor einem richtigen Körperkontakt beim Tackle aus. Und das kannst du dir auf diesem Level nicht leisten, das wird sofort bestraft.“ Dazu kommt als weiteres Ärgernis die nicht immer zufriedenstellende Trainingsbeteiligung: „Das sind zwei, maximal drei Termine in der Woche“, klagt Dobry, „ich verstehe nicht, dass das für die Jungs oft nicht machbar sein soll. Und was ich im Training nicht übe, kann ich im Spiel natürlich nicht umsetzen.“
Mögliche Konsequenzen? „Wir müssen uns durchbeißen“, sagt Ellgering pragmatisch. „Daher versuchen wir, uns in jedem Training in den Details zu verbessern und mit den vorhandenen Leuten das Beste aus der Situation zu machen.“ Wenigstens ist ab sofort ein wenig Besserung und Entlastung für den in Dresden sogar nur noch 31 Mann kleinen Kader in Sicht. In Braunschweig geben voraussichtlich vier Akteure ihr Panther-Debüt, die im Winter zunächst Spielerpässe bei Zweitligist Cologne Crocodiles unterschrieben hatten und daher fünf Spiele Wechselsperre abbrummen mussten. „Die werden – zumal gegen die Lions – nicht alleine den Umschwung schaffen“, weiß ihr Coach Dobry, „aber es ist ein weiterer kleiner Schritt nach vorne, dass wir dann vor allem in der Defense weitere Alternativen und mehr Tiefe haben. Und nur mit vielen kleinen Schritten können wir es schaffen.“
Was können und wollen die Panther denn nach ihrem fulminanten Fehlstart in die Saison überhaupt noch schaffen? „Um doch noch die Relegation zu vermeiden, müssen wir mindestens drei Spiele gewinnen“, weiß Headcoach Ellgering und gibt sich kämpferisch: „die Partie in Braunschweig gehört sicherlich nicht unbedingt dazu. Wir werden weiterhin jede Woche alles geben und kämpfen und daran arbeiten, besser zu werden. Erst wenn alle anderen Optionen nicht mehr greifen und in der Liga nichts mehr möglich ist, schauen wir Richtung Relegation.“
Geman Football League, Gruppe Nord:
New Yorker Lions Braunschweig – Düsseldorf Panther
Samstag., 2. Juli 2016, 18 Uhr
Stadion an der Hamburger Straße, Braunschweig
Eintritt an der Tageskasse: € 15,- bis € 24,-, für Gästefans empfohlen wird Block 13 hinter der Gäste-Sideline,:€ 18,-
Live-Übertragung im Internet-Stream bei http://livestream.com/NewYorkerLions
Von Jürgen Nitsch - Düsseldorf Panther
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