Seniors
Die Dresden Monarchs haben gegen den amtierenden Meister und Tabellenführer der GFL Nord am Samstag ein Unentschieden erkämpft. Vor 2.620 Zuschauern trennten sich beide Teams mit einem 38:38 (6:7/17:14/7:10/8:7)

Das war ein Spitzenspiel wie man es sich wünscht: spektakuläre Szenen und herausragende Einzelleistungen auf beiden Seiten. Und am Ende ein Herzschlagfinale bis zur letzten Sekunde. Für Dresden hieß es am Ende: nicht gegen Braunschweig verloren. Aber auch nicht gewonnen. Die Monarchs werden sich über einige verpasste Chancen ärgern. Ein Sieg war möglich.
Die Monarchs begannen mit ihrer Offense und legten auch gleich Punkte vor. Quarterback Brandon Connette dirigierte sein Team im Wesentlichen über den Lauf mit seinen beiden starken Runnigbacks Donald Russell und Joseph Bergeron nach vorn. Dresdens Receiver waren gut von den Lions gedeckt, so musste Connette ein paarmal improvisieren. Der Touchdown kam dann aber doch durch die Luft: 16 Yard Pass auf Micky Kyei – 6:0. Die aufkommende Euphorie im Dresdner Heinz-Field wurde nur kurz durch den nicht verwandelten Extrapunkt unterbrochen. Aber dann! Braunschweig hatte noch ein paar Tage vor dem Spiel ein wohlvertrautes Ass aus dem Ärmel gezaubert: Quarterback Casey Therriault. Und er zeigte sofort seine Klasse: erster Pass – erster Touchdown! Niklas Römer greift nahe der Mittellinie zu und läuft unbedrängt in die Endzone (PAT Tobias Goebel 6:7). Im nächsten Drive kam Dresden zwar bis in die Lions-Hälfte. Ein Fieldgoalversuch ging allerdings daneben. Nach dem furiosen Start schienen beiden Teams die jeweiligen Verteidigungsreihen besser zu schließen. Das Angriffsrecht wurde mehrfach gewechselt, eh Braunschweig zu Beginn des zweiten Viertels Punkte nachlegte. Die Lions standen nur einen Schritt vor der Monarchs Endzone und versuchten es zunächst drei Mal vergeblich. Dann nahm Therriault den Ball selbst in die Hand und schob sich zum Touchdown (PAT Goebel 6:14). Dresden kam erneut über einen Fieldgoalversuch nicht hinaus. Diesmal allerdings erfolgreich: Florian Finke über 41 Yard treffsicher zum 9:14. Die letzten gut fünf Minuten vor der Pause ließen dann schon erahnen, in welche Richtung die Partie in der Folge zu gehen beabsichtigte. Es ging Hin und Her! Braunschweig im Angriff mit einem erneuten vierten Versuch nah der Mittellinie. Dresden machte dicht und eroberte den Ball. Was folgte war ein langer Lauf vom überragend spielenden Runningback Donald Russell und ein Catch von Sebastian Sagne kurz vor der Endzone. Und dann griff Sagne erneut zu und schon war Dresden wieder vorn (PAT Kammel 16:14). Déjà-vu wenig später: wieder kam Braunschweig bis kurz vor die Endzone. Wieder machte es Therriault selbst zum erneuten Touchdown (PAT Goebel 16:21).
Reichlich zwei Minuten noch zu spielen und Dresden erneut im Angriff. Jetzt die Führung zurück zu erobern war wichtig! Wusste man doch, dass Braunschweig in Halbzeit zwei als erstes mit der Offense an den Ball kommen würde. Und die Monarchs lieferten ab! Schnell, fast schon zu schnell war erneut Sagne mit einem Touchdown-Catch zur Stelle (PAT Kammel). Immer noch war mehr als zwei Minuten Zeit. Eigentlich zu viel für Braunschweig. Doch die kamen nicht weit. Bei 1:11 bekam Dresden noch einmal den Ball und die Chance, die Führung auszubauen. Wieder schickte Connette zunächst Russell nach vorn, der zwei Firstdowns erlaufen konnte. Und wieder stand man wenig später einschussbereit vor der Goalline. Aber zwei unvollständige Pässe und zwei vergebliche Läufe von Connette, später war Halbzeit und Dresden hatte eine gute Chance vertan. Das wiederholte sich im dritten Viertel. Zunächst hatten beide Teams Punkte nachgelegt. Braunschweig über David McCants und Dresden nach einem erneuten Pass aus Kyei. Spielstand 30:28 für Dresden. Und nach einer starken Leistung der Monarchs-Defense sah sich Dresden wieder wenige Schritte vor der Endzone um nachzulegen. Doch diesmal warf Connette unter Druck den Ball in die Arme eines Braunschweiger Verteidigers. Zweite große Chance waren vergeben. Etwas, was man sich gegen ein Team wie Braunschweig eigentlich nicht leisten darf. Doch auch die verpassten es ihrerseits davon zu ziehen. Nur ein Fieldgoal war der Lohn im nächsten Drive: Tobias Goebel über 31 Yard zur erneuten Führung (30:31). Ein letztes Mal wurden die Seiten gewechselt. Beide Teams spielten in brütender Hitze am Limit und schenkten sich nichts. Und Dresden hatte als erstes die Chance auf Punkte. Doch wieder scheiterten sie in Sichtweite des ersehnten Ziels. Braunschweig dagegen legte nach: wieder durch einen kurzen Touchdownlauf von Therriault höchst selbst (PAT Goebel 30:38). Dresden kämpfte mit den Fans im Rücken und kam heran. Diesmal sorgte ein Catch von Hendrik Hinrichs für ein Firstdown zehn Yard vor der Braunschweiger Endzone. Und endlich lochte Dresden ein! Touchdownpass auf Micky Kyei und die folgende Conversion durch Sebastian Sagne – Ausgleich 38:38. Noch vier Minuten Zeit. Sollte Dresden nochmal solch ein Comeback gelingen wie vor 14 Tagen gegen Berlin? Oder konnte Braunschweig nochmal vorlegen? Nichts von beidem. Dresdens Defense hielt. Und gut eine Minute vor Schluss bekamen die Monarchs noch ein letztes Mal den Ball. Doch die Zeit war zu kurz und der Weg zu weit. Ein letzter Punt. Ein letzter vergeblicher Fieldgoal Versuch der Lions. Und das Spiel war zu Ende.
Ein Unentschieden gegen Braunschweig ist aller Ehren wert. Dennoch war heute mehr drin. Und Dresden muss nun im Kampf um Platz zwei und das damit verbundene Heimrecht in der ersten Playoff-Runde am kommenden Samstag, ein Sieg bei den Huskies in Hamburg vorausgesetzt, auf einen Ausrutscher der Berlin Rebels in Braunschweig hoffen.
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
Mit 59:27 (7:7/17:14/21:6/14:0) gewinnen die Kiel Baltic Hurricanes ihr letztes Heimspiel der regulären Saison gegen die Hildesheim Invaders. 2.024 Zuschauer kamen ins Kilia Stadion und folgten dabei mit großer Mehrheit dem Aufruf der Canes zum „White Out“ und kamen weiß gekleidet zum Spiel. Nach einer noch ausgeglichenen und spannenden ersten Halbzeit drehten die Kieler in der zweiten Hälfte auf. Vor allem Running Back Chris McClendon hatte einen starken Tag und steuerte sechs Touchdowns bei.
„Wir haben heute etwas langsam angefangen und Hildesheim hat stark gekämpft, aber das Team hat auf den Rückstand reagiert und gezeigt, dass sie sich mit einem Sieg von unserem Heimpublikum verabschieden wollten. Der Touchdown kurz vor der Halbzeit war wichtig dabei“, so Hurricanes Head Coach Marcus Herford.

Gleich zwei Mal konnten die Gäste aus Hildesheim zu Beginn des Spiels in Führung gehen. Im zweiten Viertel lag der Aufsteiger sogar noch mit 21:10 vorn, doch dann wachten die Hurricanes auf. Zunächst kamen sie mit Chris McClendons zweitem Touchdown auf 17:21 ran, dann eroberte Thiadric Hansen einen Hildesheimer Fumble nach einem Tackle von Christoph Stamm, der die Canes bei 1:25 Minute zu spielen wieder in Ballbesitz brachte. Mit einem Pass auf Lukas Rehder und einem Lauf Logan Schrader arbeiteten sie sich über das Feld. Dann bediente Schrader McClendon mit einem 39-Yard Pass zum Touchdown. Florian Dannehl, der an diesem Tag insgesamt erneut fehlerfrei blieb und acht Extrapunkte und ein Fieldgoal versenkte, schoss den PAT zur 24:21-Führung zur Pause.
Nach der Halbzeit bauten die Canes ihren Vorsprung durch einen Interception Return Touchdown von Joseph LeBeau weiter aus. Chris McClendon legte noch drei Touchdowns nach und Valentin Godo erzielte seinen zweiten GFL-Touchdown. Mit seinen fünf Rushing Touchdowns stellte Christopher McClendon zudem den Hurricanes-Rekord für die meisten erlaufenen Scores in einem Spiel von Trevar Deed aus dem Jahr 2012 ein.
Am kommenden Samstag treten die Hurricanes zum letzten Spiel der regulären Saison bei den Düsseldorf Panthern an. Zwei Wochen später starten dann die Playoffs mit den Viertelfinalspielen. Die Entscheidungen, von welchem Platz es in die Endrunde geht und wohin die Hurricanes reisen müssen, fallen am nächsten Wochenende. Die Canes können mit einem Sieg in Düsseldorf und einer Niederlage der Berlin Rebels in Braunschweig noch Dritter werden. Gegner wäre dann der Südzweite.
Kiel Baltic Hurricanes – Hildesheim Invaders 59:27 (7:7/17:14/21:6/14:0)
1. QTR
0:7 #9 Philip Gamble, 1-Yard Lauf. PAT #81 Jonas Kretschmann
7:7 Chris McClendon, 43-Yard Lauf. PAT #96 Florian Dannehl
2. QTR
7:13 #81 Jonas Kretschmann, 37-Yard Pass #7 Zach Cavanaugh. PAT failed
10:13 #96 Florian Dannehl, 29-Yard Fieldgoal
10:21 #8 Dennis Krüger, 3-Yard Lauf. 2-PC Pass #5 Reggie Bullock auf #7 Zach Cavanaugh
17:21 #1 Chris McClendon, 8-Yard Lauf. PAT #96 Florian Dannehl
24:21 #1 Chris McClendon, 39-Yard Pass #10 Logan Schrader. PAT #96 Florian Dannehl
3. QTR
31:21 #9 Joseph LeBeau, Interception Return. PAT #96 Florian Dannehl
38:21 #1 Chris McClendon, 95-Yard Lauf. PAT #96 Florian Dannehl
38:27 #26 Christian Fette, 26-Yard Pass #7 Zach Cavanaugh. PAT failed
45:27 #82 Valentin Godo, 48-Yard Pass #10 Logan Schrader. PAT #96 Florian Dannehl
4. QTR
52:27 #1 Chris McClendon, 65-Yard Lauf. PAT #96 Florian Dannehl
59:27 #1 Chris McClendon, 35-Yard Lauf. PAT #96 Florian Dannehl
Bettina Büll - Kiel Baltic Hurricanes
Gibt es den ersten Auswärtserfolg zu feiern? 
Es sind noch zwei Spieltage in der GFL2 zu absolvieren. Für die Assindia Cardinals heißt es dabei dann noch zweimal auswärts antreten zu müssen. Das vorletzte Saisonspiel führt die „Men In Blue“ am Samstag nach Bonn zu den Gamecocks. Die Gastgeber stehen mit ausgeglichenen Spielen von 6 Siegen und 6 Niederlagen im Mittelfeld der GFL2 Nord. Für die Gamecocks geht es nicht mehr nach oben oder nach unten in der Tabelle. Das Hinspiel ging vor einigen Wochen knapp mit 26:27 an Bonn. Die „Men In Blue“ bewiesen in den letzten Spielen im wieder ihre ansteigende Form. Unterstrichen wurde dies durch die wichtigen Siege im Kampf um den Klassenerhalt. Samstag wollen die Cardinals für die unglückliche Hinspiel Niederlage Revanche nehmen. Um 16 Uhr ist im Bonner Sportpark Pennenfeld Kick-off.
Es könnte auch das Wochenende der Entscheidung werden, denn die Konkurrenz um den Klassenerhalt muss ebenfalls auf das Feld. Ritterhude empfängt im letzten Saisonspiel Potsdam, Bielefeld tritt im heimischen Stadion gegen Lübeck an. Unabhängig vom Spiel der Cardinals, wäre bei zwei Niederlagen der Konkurrenten die Entscheidung zu Gunsten der „Men in Blue“ gefallen. Auf Rechenspiele will man sich aber wie schon in den letzten Wochen im Lager der Cardinals nicht verlassen und alles selber in die Hand nehmen. Die volle Konzentration liegt auf dem eigenen Spiel, denn auch den ersten Sieg im gegnerischen Stadion möchte man endlich feiern.
Die zwei Wochen Spielpause haben dem Kader bei der Regeneration gut getan. Nach dem Erfolg gegen Bielefeld gab es zunächst reduzierte Einheiten. Angeschlagene Spieler konnten sich auskurieren und für alle war es die Möglichkeit die zuletzt arg strapazierten Akkus wieder aufzuladen. Danach bereiteten die Coaches das Team gewissenhaft auf das Auswärtsspiel vor. Nach dem Erfolg im letzten Spiel will man jetzt natürlich auch nachlegen und in Bonn den ersten Auswärtserfolg feiern.
Nächster „Gameday“ der Assindia Cardinals:
Bonn Gamecocks - Assindia Cardinals
Samstag - 27.August 2016 Kick-off 16 Uhr
Dirk Unverferth - Assindia Cardinals
Es war eins der besseren Spiele der Panther in dieser Saison. Mitte August trafen die Raubkatzen auf den damaligen Spitzenreiter der GFL-Nord, die Berlin Rebels, im Panther-Gehege in Düsseldorf-Benrath. Nach der 14:36 Niederlage gegen die Gäste aus der Hauptstadt, war man auf Gastgeber-Seite durchaus angetan, hielt man doch gegen das Überraschungsteam aus Berlin lange Zeit sehr gut mit. 
Die Zeiten haben sich geändert, für beide Mannschaften: Die Rebels mussten inzwischen den Platz an der Sonne nach zwei Niederlagen abgeben, für die Panther geht es nur noch um die Relegation, die Anfang September entweder gegen die Cologne Crocodiles oder gegen die Paderborn Dolphins beginnen wird. Das Hauptaugenmerk - wer kann es dem Düsseldorfer Traditionsclub verübeln? – liegt ganz klar auf die beiden Duelle um den letzten Bundesliga-Platz für die Saison 2017. Auch in dieser Trainingswoche. „Wir haben vielleicht nur 20% für Berlin trainiert, und die restlichen bereiten wir uns auf die Relegation vor“ erklärt der Cheftrainer Michael Wevelsiep.
Der Trip an die Spree wird für die Mannschaft von Headcoach Wevelsiep schon am Samstag Morgen um 9 Uhr starten. Nach der Reise durch die angekündigte Hitze in Deutschland über die A2 wird der Tross abends in Berlin ankommen und dort übernachten. „Wir haben dasselbe Hotel gebucht wie beim Auswärtsspiel gegen die Adler gebucht“ weiß Wevelsiep. Schlechtes oder gutes Omen? Schließlich musste man sich am zweiten Spieltag an der Spree bei den Berlin Adlern Ende Mai erst nach harten Kampf mit 39:42 beugen. Ein Ergebnis was den Panthern diesen Sonntag in Berlin gefallen dürfte, aber nicht realistisch ist. Auch hier gilt der Fokus auf die Relegation, denn jede noch so kleinste Verletzung wird dafür sorgen, dass ein Akteur der Raubkatzen im Mommsenstadion in Berlin-Charlottenburg nicht auflaufen wird. Wevelsiep: „Bei uns sind bestimmt mittlerweile zehn Spieler angeschlagen, die wir schonen werden.“ Dabei sind so prominenten Namen, wie Clark Evans (Knöchel), Geremiaha Gates (Knie), Yannic Kiehl, Patrick Klein und Jörn Stolzenberg. Aber es gibt auch gute Nachrichten, wie der oberste Trainer der Raubkatzen zu berichten weiß. „Im Training machen wir immer mehr Fortschritte und das labere ich hier nicht so runter“, so trainierten Spielmacher Manuel Engelmann und LB Hunter Kelley am Dienstag mit. „Bei Ihnen ist alles gut“ so Wevelsiep. Wenigstens etwas...
German Football League, Gruppe Nord:
Berlin Rebels – Düsseldorf Panther
Sonntag., 28.August 2016, 17 Uhr;
Mommsenstadion, Berlin-Charlottenburg
Live-Übertragung durch das Fanradio: http://www.duesseldorfpanther.de/panther- radio/
Am Samstag bestreiten die Kiel Baltic Hurricanes ihr letztes Heimspiel der GFL Saison 2016 gegen die Hildesheim Invaders. Um der Heimspielsaison einen Abschied mit besonderem Flair zu verleihen und diesen gemeinsam mit allen Fans, Partnern und Sponsoren gebührend zu feiern, lädt das Team um Head Coach Marcus Herford zum „White out“ ein. Das Team selbst wird zu diesem Anlass ihre komplett weiße Uniform tragen und fordert alle Fans heraus, ebenfalls in weiß gekleidet zum Spiel zu kommen!
Foto: Chris McClendon in der weißen Uniform, die das Team sonst oft auswärts trägt (Foto: Michael Zelter)
„Wir wollen mit unseren tollen Fans einen schönen Saisonabschluss feiern und dafür einfach einmal etwas Besonderes machen, was uns allen Spaß macht und uns noch mehr verbindet“, so Team Captain Benedikt Englmann. „Die weiße Fahne wollen wir gegen die Invaders natürlich nicht schwenken, aber wir freuen uns über jeden Fan, der vielleicht noch mit der einen oder anderen witzigen Idee-in-weiß unseren Spieltag bereichert!“
Die Wettervorhersage für Samstag mit sommerlichen Temperaturen rundet die Idee, die die Mannschaft bereits im letzten Jahr als Wunsch formulierte, in dieser Saison nun perfekt ab. Neben sommerlichen Drinks und Musik soll natürlich ein Sieg gegen die Invaders die Stimmung am letzten Heimspieltag der regulären Saison die Stimmung auf den Höhepunkt bringen.
Wer nichts Geeignetes im Kleiderschrank findet, darf sich auf eine weitere tolle Idee der Mannschaft freuen. Das White-out 2016 T-Shirt wird am Samstag im Fanshop ab 14:00 Uhr in einer limitierten von 150 Stk. Auflage verkauft. Jeder der eines der White-out Shirts trägt, ist nach dem Spiel zu einem gemeinsamen Foto auf dem Spielfeld mit dem gesamten Team eingeladen!
Kickoff zum Spiel gegen die Invaders im Kilia Stadion ist um 16 Uhr, Einlass um 14 Uhr. Zwar sind die Canes bereits für die Playoffs qualifiziert, doch es zählt weiterhin jeder Sieg, um eine bestmögliche Position für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft zu erreichen. Mit Siegen aus den beiden letzten Partien an diesem Samstag und nächste Woche in Düsseldorf können die Kieler noch den dritten Rang erreichen, wenn die Berlin Rebels am letzten Spieltag in Braunschweig verlieren. Die Chance auf den zweiten Platz ist rechnerisch noch vorhanden, dazu müssten neben der Rebels-Niederlage jedoch auch die Dresden Monarchs ihre letzten beiden Spiele gegen Braunschweig und den Tabellenvorletzten Hamburg verlieren.
Bettina Büll - Kiel Baltic Hurricanes
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