Seniors
Die Lübeck Cougars starten erstmals mit einem Sportdirektor in die neue Saison: Max Paatz (40) verstärkt die "Berglöwen" ab sofort bei der Arbeit hinter den Kulissen. Der 40-Jährige aus Bad Oldesloe trifft in Lübeck auf seinen alten Weggefährten André Schleemann. Gemeinsam führten sie 2014 bereits die Hamburg Huskies in die GFL.

"Ich freue mich sehr über das Interesse und Vertrauen, was mir in Lübeck entgegen gebracht wird. Die Lübeck Cougars sind ein hervorragend geführten Verein mit einer sehr positiven Ausstrahlung und einem tollen Umfeld", betont Paatz. Und weiter: "In meinen Gesprächen mit Mark Holtze und Sascha Knappe zur künftigen sportlichen Ausrichtung des Programms haben wir von Beginn an viele Gemeinsamkeiten und Ziele festgestellt, die letztlich der auslösende Moment für meine Entscheidung waren. Gemeinsam mit unserem neuen Head Coach André Schleemann möchte ich nun die langjährige Erfolgsgeschichte des Vereins fortführen."
Paatz wird als Sportdirektor eng mit Cheftrainer Schleemann bei der Zusammenstellung des Kaders für die GFL2-Saison 2017 zusammenarbeiten, außerdem wird er das Teammanagement der Cougars unterstützen. Der Projektleiter einer großen Hamburger Werbeagentur kann dabei auf einen breiten Erfahrungsschatz im Football-Operations-Bereich zurückblicken. 2002 arbeitete er bei Düsseldorf Rhein Fire in der NFL Europe, nach einem Jahr als Pressesprecher 2012 bei den Hamburg Huskies übernahm der Vater zweier Kinder bei den "Schlittenhunden" von 2012 bis 2014 den Posten des Sportdirektors und war 2015 Teammanager des GFL-Aufsteigers.
Jan Wulf - Lübeck Cougars
Zum vierten Mal in Folge stand das Team der New Yorker Lions im Play-off Halbfinale der GFL und zum vierten Mal in Folge zieht die Mannschaft von Head Coach Troy Tomlin in den German Bowl ein.
Foto: Rolf Daus (One handed TD-Catch)
Gegner zum zweiten Mal, nach 2013 in dieser Zeitspanne, waren im Halbfinale dabei die Kiel Baltic Hurricanes, die klar mit 38:21 (7:14; 17:0; 7:0; 7:7), vor mehr als 4.000 begeisterten Zuschauern, besiegt werden konnten. Den Grundstein zum Sieg legten die Braunschweiger dabei im zweiten Spielviertel, wo sie begannen das Spiel auf beiden Seiten des Balls zu dominieren und einen 10 Punkte Abstand zwischen sich und den Gästen aus Kiel zu legen.
Nach dem Kick-Off der Hurricanes begannen die New Yorker Lions gut, mussten sich aber kurz vor der Mittellinie erstmalig per Punt vom Angriffsrecht trennen. Besser lief es dagegen für die Gäste aus dem Norden. Mit Pässen ihres Quarterbacks Logan Schrader auf seinen Receiver Benedikt Englmann und Xavier Mitchell, sowie Fullback Daniel Reinhardt konnten sich die Kieler, trotz starkem Druck der Braunschweiger Verteidigung, bis an die 3 Yard Linie der Lions vorarbeiten. Die 0:7 (PAT F. Dannehl) Führung erzielten die Gäste mit einem Trickspielzug nach Pass von Runningback Christopher McClendon auf Spielmacher Logan Schrader.
Doch die Offense der New Yorker Lions brauchte nicht lange um gleich zuziehen. Casey Therriualt führte seinen Angriff mit einem Pass auf Evan Landi und einem schönen Lauf von Chris Smith bis an die 47 Yard Linie der Gäste. Von dort aus bediente er seinen Ballfänger Christian Bollmann mit einem sehenswerten Pass zum 7:7 (PAT T. Goebel). Doch die erneute Antwort der Hurricanes ließ nicht lange auf sich warten. Abermals konnte der Kieler Spielmacher Schrader immer wieder dem starken Druck der Braunschweiger Verteidigung ausweichen und für Raumgewinn aus eignen Läufen oder einem in letzter Sekunde geworfenen Pass sorgen. So kamen die Gäste erneut in kurzer Zeit bis in Schlagdistanz an die Endzone der Hausherren heran. Das 7:14 (PAT F. Dannehl) erzielte der US-amerikanische Receiver Xavier Mitchell, nach einem 16 Yard Pass von Schrader. Doch das sollten für lange Zeit die letzten Punkte für die Kieler gewesen sein, dann ab dem zweiten Spielviertel übernahmen die New Yorker Lions die Regie im Halbfinale um den Einzug in den German Bowl XXXVIII am 8. Oktober 2016 in Berlin. Erneut war es die Kombination Therriault auf Bollmann, dieses Mal mit einem 26 Yard Pass, die erneut zum 14:14 (PAT T. Goebel) Ausgleich führte. Vorausgegangen waren Läufe von Chris Smith und ein längerer Pass auf Landi.
Auch die Defense der Löwen übernahm jetzt das Zepter im Spiel und zwang den Angriff der Kieler zu Fehlern und überhasteten Aktionen. Dazu kam das der ohnehin schon starke Druck auf den Kieler Spielmacher, noch einmal verstärkt wurde. Konnte im ersten Viertel Patrick Finke einen Sack auf seiner Guthabenseiten verbuchen, war es nun Christopher Cauvet vorbehalten, den Kieler Quarterback für Raumverlust zu Boden zu bringen. Für die erste Führung der New Yorker Lions zum 21:14 (PAT T. Goebel), sorgten die Hausherren mit einem Trickspielzug, einem sogenannten Flea Flicker. Therriault übergab den Ball an seinen Runningback Smith, dieser gab nach einem kurzen Lauf den Ball an seinen Spielmacher wieder zurück, welcher dann einen Pass über 39 Yards auf Jan Hilgenfeldt warf. Nach einem weiteren schnellen Stopp der Verteidigung der Braunschweiger und einem kurzen Punt der Kieler, kamen die Löwen kurz vor der Halbzeitpause nochmals in Ballbesitz. Mit eigenen Läufen und schnellen Pässen auf Landi, und Römer führte Therriault sein Team in Fieldgoalreichweite. Für das 24:14 zur Halbzeit mit auslaufender Spieluhr sorgte Löwen Kicker Tobias Goebel mit einem 52 Yard Fieldgoal.
Auch nach der Halbzeitpause behielten die Hausherren weiterhin die Oberhand. Auf Seiten der Defense machte die Löwen den Hurricanes nach wie vor das Leben schwer und Jakub Malecki konnte einen weiteren Tackle für Raumverlust gegen Kiel Spielmacher Logan erzielen. Nach einem weiteren Punt der Gäste, machten sich die Löwen erneut auf Richtung Endzone der Kieler. Dank einer Strafe gegen Kiel, die anstatt eines Punts der Lions, zu einem First Down führte, sowie Pässe von Therriault auf Landi und Römer, kam man bis an die 36 Yard Linie der Nordlichter heran. Von dort aus vollstreckte die Kombination Therriault auf Römer zum 31:14 (PAT T. Goebel) Zwischenstand. Nach einem weiteren schnellen “Aus“ des Angriffs der Wirbelstürme, gehörte der folgende Drive den niederländischen Runningback der Lions, Chris Smith. Mit insgesamt sechs Läufen erzielte er über 60 Yards Raumgewinn und erreichte mit dem letzten seiner Runs über vier Yards locker die Endzone der Kieler zum 38:14 (PAT F. Dannehl) kurz nach dem Wechsel ins vierte und letzte Spielviertel. Die Kiel Baltic Hurricanes hatten nun nichts mehr zu verlieren und riskierten alles. Yard für Yard näherten sie sich der Endzone der Brauschweiger, doch am der 15 Yard Linie stockte der Vorwärtsdrang zunächst. Ganze zwei Mal direkt hintereinander freuten sich die Gäste über einen Touchdown, doch beide Mal wurde die Punkterfolge auf Grund einer Strafe für nichtig erklärt.
Erst im dritten Anlauf fand Logan Schrader seinen Läufer McClendon mit einen kurzen Pass in der Endzone der Löwen zum 38:21 (PAT F. Dannehl) . Dieses Ergebnis sollte auch letztendlich der Endstand der Begegnung sein. Der Angriff der New Yorker Lions kontrollierte mit Hilfe ihres Laufspiel die Partie und die Spieluhr und die Kiel Baltic Hurricanes liefen vergeblich gegen eine scheinbar undurchdringliche Wand an.
Damit endete die Halbfinalbegegnung zu Gunsten der Braunschweiger Hausherren, die nun am 8. Oktober im Finale um den German Bowl XXXVIII erneut zum dritten Mal hintereinander auf die Schwäbisch Hall Unicorns treffen. Die letzten drei Finalbegegnungen, German Bowl 2014, 2015 und Eurobowl 2015 gingen jeweils zu Gunsten der Braunschweiger aus.
Zu aller Letzt die Info an alle Fans der New Yorker Lions, die jetzt noch mit zum German Bowl nach Berlin reisen wollen um ihr Team direkt vor Ort zu unterstützen: Am 4. Oktober 2016 beginnt im New Yorker Store in der Schuhstraße der Verkauf eines Kombiticket (German Bowl Eintrittskarte und Busfahrt) zum Preis von 50€.
Weitere Infos folgen im Verlauf der Woche.
Scoreboard
00:07 3 Yard TD-Pass C. McClendon auf L. Schrader (PAT F. Dannehl)
07:07 47 Yard TD-Pass C. Therriault auf C. Bollmann (PAT T. Goebel)
07:14 16 Yard TD-Pass L. Schrader auf X. Mitchell (PAT F. Dannehl)
14:14 26 Yard TD-Pass C. Therriault auf C. Bollmann (PAT T. Goebel)
21:14 39 Yard TD-Pass C. Therriault auf J. Hilgenfeldt(PAT T. Goebel)
24:14 52 Yard Fieldgoal T. Goebel
31:14 36 Yard TD-Pass C. Therriault auf N. Römer (Pat T. Goebel)
38:14 4 Yard TD-Lauf C. Smith (PAT T. Goebel)
38:21 22 Yard TD-Pass L. Schrader auf C. McClendon
Holger Fricke - FFC Sportmanagement GmbH & Co. KG
Die Lübeck Cougars haben einen neuen Head Coach: André Schleemann (48) ist ab sofort für die Geschicke der Zweitliga-Footballer verantwortlich. Der 48-Jährige beerbt Willie J. Robinson, der die vergangenen vier Jahre Cheftrainer der Cougars war. "Er ist unser absoluter Wunschkandidat für den Posten", betont Mark Holtze, Sportlicher Leiter der "Berglöwen".

Schleemann selbst freut sich nach einem Jahr Football-Pause auf die neue Aufgabe: "Leute wie Sascha Knappe, Mark Holtze oder Philipp Stursberg kenne ich schon sehr lange, habe eine große Affinität zu ihnen und jede Menge Respekt für das, was sie hier geleistet haben. Für mich ist es wichtig, mit Gleichgesinnten zu arbeiten, nur so macht die Sache auch Spaß."
Der 48-Jährige führte 2014 die Hamburg Huskies als Head Coach zur Meisterschaft in der GFL2 und 2015 als Aufsteiger dann direkt ins Playoff-Viertelfinale der GFL. 2012 war er Defense Coordinator der Lübeck Seals, mit denen er den Regionalliga-Titel errang. Von 1997 bis 2011 coachte Schleemann die Kiel Baltic Hurricanes, als Cheftrainer führte er die "Wirbelstürme" 2006 als Zweitliga-Meister in die 1. Liga, als Linebacker-Coach stand er später mit Kiel viermal im German Bowl, 2010 gewann Schleemann mit seiner Mannschaft die Deutsche Meisterschaft. Von 1988 bis 1997 hielt der gelernte Linebacker als Spieler selbst seine Knochen für die Canes hin.
Zurzeit stellt Schleemann seinen Trainerstab für die Saison 2017 zusammen. "Wir sind bereits sehr weit mit den Gesprächen, ich bin optimistisch, dass wir in den nächsten Tagen Vollzug melden können", so der neue Cougars-Chef.
Jan Wulf - Lübeck Cougars
Mit einem 53:12 Sieg bei den Bocholt Rhinos gewannen die Wuppertal Greyhounds ihr viertes Spiel in Folge.
Und die Bergischen legten los wie die Feuerwehr. So war es QB Florian Körber der sein Team mit einem Lauf schnell mit 7:0 (PAT Fabian Müller) in Führung brachte. Kurz darauf legte RB Daniel Köther seinerseits mit einem Lauf über 30 yards zum 14:00 (PAT Müller) nach.

Spieler des Tages: RB #25 Oktay Gündogdu zeigte in Bocholt eine super Leistung.
Noch im ersten Quarter bediente QB Florian Körber seinen WR Alexander Weise mit einem Pass zum 20:00 (PAT failed). Zu Beginn des zweiten Quarter war es RB Oktay Gündogdu der mit einem Lauf auf 27:00 (PAT Müller) erhöhte. Der junge RB sollte auch noch im weiteren Verlauf des Spiels auf sich aufmerksam machen und bot in seiner allerersten Saison eine hervorragende Leistung.
Zuerst waren es aber die Hausherrn aus Bocholt, die kurz vor der Halbzeit durch schönes Passspiel auf 27:06 verkürzten. Und auch nach wieder Anpfiff waren es die Rhinos die die ersten Punkte aufs Scoreboard brachten und auf 27:12 verkürzen konnten. Die solide Defense war an diesem Tag zwar meistens Herr der Lage, lies sich aber zu oft durch eigene Abstimmungsfehler im Backfield überraschen.
Anders agierte da die Offensive Abteilung der bergischen. Noch im dritten Quarter erzielte QB Florian Körber mit einem Lauf seinen zweiten TD an diesem Tag und erhöhte auf 34:12 ( PAT Müller). Und im letzten Quarter zeigte RB Oktay Gündogdu sein großes Talent. Zuerst mit einem wunderschönen Lauf über 30 Yards ließ er seine Gegner wie Statisten aussehen und erhöhte auf 41:12 (PAT Müller).
Und schon im nächsten Drive der Offense brachte Gündogdu abermals Punkte aufs Scoreboard. Diesmal als Passempfänger angespielt erlief er die restlichen Yards bis in die Endzone und brachte die Greyhounds mit 47:12 (PAT failed) in Führung. Kurz vor Ende der Partie war es TE Philipp Naumann, der einen schönen Pass fangen konnte und zum Endergebnis von 53:12 (PAT failed) in die gegnerische Endzone trug.
OC Jens Merten nach dem Spiel. Wir haben ein gutes und variantenreiches Angriffsspiel etablieren können und sind mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden.
Noch vier Mannschaften, darunter drei Nordteams, kämpfen um die Meisterschaft

Wer Deutscher Footballmeister werden will, hat keine große Wahl. Egal wie man es dreht und wendet, es gilt die besten Teams der Liga zu besiegen – spätestens ab dem Playoff-Halbfinale. Starteten die Dresden Monarchs am vergangenen Sonntag gegen die Saarland Hurricanes (43:7) noch recht locker in die Meisterschaftsendrunde, wartet schon am kommenden Sonnabend eines der erfolgreichsten Teams der Liga auf die Königlichen. Mit den Schwäbisch Hall Unicorns muss das Team von Cheftrainer John Leijten im Playoff-Halbfinale nun sogar den unangefochtenen Spitzenkader der GFL Süd bezwingen, welches in dieser Saison noch kein Spiel verloren hat. Bereits seit 2011 treibt Headcoach Siegfried Gehrke seine Unicorns von einem Triumpf zum anderen. Mit vier German Bowl-Teilnahmen und zwei Deutsche Meisterschaften in den letzten fünf Jahren liegen die Haller nur knapp hinter Braunschweig zurück. Entsprechend klar ist die Favoritenrolle am kommenden Sonnabend (Kickoff: 17 Uhr) im Haller Optima Sportpark verteilt.
Ein Auswärtsspiel wartet. In Schwäbisch Hall. Gegen die Unicorns, eines der unbestritten besten Teams der German Football League (GFL). Leicht sieht definitiv anders aus, soviel steht fest. In den bislang fünf Playoff-Duellen beider Mannschaften gingen die Haller Einhörner vier Mal als Sieger vom Platz. In jedem Spiel erzielten beide Teams in Summe mindestens 50 Punkte. 2010 standen zum Ende einer ereignisreichen Partie sogar addierte 101 Zähler auf der Anzeigetafel. „Auch in diesem Jahr gehe ich fest davon aus, dass die Offensivreihen das Geschehen auf dem Platz bestimmen werden. Entsprechend ist die Defensive das berühmte Zünglein an der Waage“, mutmaßt Dresden Cheftrainer John Leijten.
Denn bisher entwickelte sich noch jeder direkte Schlagabtausch der Unicorn und Monarchs zu einem absoluten Punktefestival. Bei ihrem ersten Viertelfinal-Aufeinandertreffen 2004 gewann die Haller 38:24. Ein Jahr später, abermals im Viertelfinale, sah es schon weitaus knapper aus (30:27). 2010, im dritten Playoff-Duell beider Mannschaften, drehte sich erstmalig der Spieß. Dresden gewann das erste Viertelfinale seiner Vereinsgeschichte, gegen Schwäbisch Hall mit 56:45 Zählern. 2014 schlugen die Unicorns jedoch im Playoff-Halbfinale zurück, gewannen ihrerseits mit 33:27. Auch in der vergangenen Saison wurde Hall zum Stolperstein. Dresden unterlag erneut im Halbfinale, dieses Mal mit 34:41 Punkten.
Dem Gesetz der Serie folgend, müsste Dresden das kommende Aufeinandertreffen im Halbfinale eigentlich gewinnen. „Leider läuft es im Sport selten so einfach. Dennoch glaube ich, dass wir für das kommende Spiel gute Karten in den Händen halten. Unser Team ist fit. Die letzten Trainingseinheiten waren sehr gut. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf die kommende Halbfinalpartie. Wir werden alles gegen die Unicorns abrufen müssen, um zu gewinnen. Ich bin mir sicher, das Team ist dazu in der Lage“, so John Leijten.
Ob die Serie hält, nach zwei knappen Niederlagen erneut ein Erfolg im dritten Anlauf gelingen kann, bleibt abzuwarten. Mit Schwäbisch Hall, Braunschweig, Kiel und Dresden hoffen namhafte Kandidaten auf die Deutsche Meisterschaft, soviel ist klar. Für Dresden wäre es der zweite Einzug in einen German Bowl.
Jörg Dreßler - Dresden Monarchs e.V.
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