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Vierter Sieg im vierten Heimspiel: Mit einer insgesamt erneut überzeugenden Vorstellung besiegten die Düsseldorf Panther am gestrigen Samstag die Langenfeld Longhorns im Stadion des VfL Benrath mit 17:0 (3:0, 14:0, 0:0, 0:0). Basis des Erfolgs war dabei einmal mehr offensichtlich die Abwehr des Landeshauptstädter.
Starke Abwehrleistung legt den Grundstein für 17:0-Heimsieg gegen Langenfeld (Foto: Düsseldorf Panther / Birgit Häfner)
Bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit gelang es den Mannen von Defensive Coordinator Sergej Schmidt, den Gegner ohne Eintrag auf dem Scoreboard zu lassen. Zur Einordnung: Von den bislang in dieser Saison gespielten 38 Begegnungen der GFL2 endeten nur fünf „zu Null“, wobei allein die Düsseldorf Panther für zwei davon verantwortlich zeichnen.
Start nach Maß: Die Düsseldorf Panther knüpften im Heimspiel gegen die Langenfeld Longhorns nahtlos an die Leistung vom 45:29-Auswärtssiege gegen denselben Gegner eine Woche zuvor an. Gleich die erste Angriffssequenz krönten die Raubkatzen nach rund vier Minuten mit einem 33-Yard-Field Goal durch Dean Severin zur 3:0-Führung. Zwar hatten die Longhorns im direkten Gegenzug die Chance auszugleichen, konnten ihren Field Goal- Versuch jedoch in nichts Zählbares münzen. Allzu viele Offensivchancen sollten sich den Gästen im Anschluss dann bis zum Schlusspfiff nicht mehr bieten.
Stattdessen konnten sich die Panther im zweiten Spielabschnitt mit einem Doppelschlag absetzen. Zunächst fand Quarterback Michael Eubank nach wenigen Minuten einmal mehr seinen Lieblings-Passempfänger James Okike aus kurzer Distanz in der Endzone. Der Jubel über die 10:0-Führung war noch nicht ganz verebbt, da fing Linebacker Flamur Simon einen Pass des Longhorns-Quarterback Michel Fritsche ab und ließ sich auf dem Weg in die gegnerische Endzone nicht mehr stoppen. „Es war das erste Play, bei dem mich der Offense-Line-Spieler der Longhorns nicht gepackt hat. Dann habe ich den Runningback angesehen, bin die entsprechenden Meter zurück und der Rest war einfach Intuition“, schilderte Simon im Anschluss die Entstehung dieses „Pick Six“, seinem bereits zweiten Touchdown in dieser Saison. „Damit kannst du als Abwehrspieler nicht rechnen. Zwei Mal in einer Saison selbst punkten? Das ist schon ein wenig surreal.“
In der zweiten Hälfte ließ der Spielfluss dann deutlich nach, das Geschehen auf dem Rasen wurde zäher. Die Panther kamen weiteren Punkten zwar nah, standen immerhin zweimal mit „1st and Goal“ innerhalb der 5-Yard-Linie der Longhorns, konnten die Endzone trotz jeweiligen Ausspielens des vierten Downs allerdings nicht mehr erreichen. Auch ging ein weiterer Field Goal-Versuch an den Stangen vorbei. Letztlich konnte die Angriffsflaute aber auch wegen der konzentrierten und effektiven Defensivarbeit verschmerzt werden.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Carsten van Zanten - Düsseldorf Panther
Die Assindia Cardinals stehen an diesem Wochenende vor einem wichtigen Auswärtsspiel in der GFL2. Bei den Solingen Paladins muss das bislang sieglose Team den „Turnaround“ schaffen, um nicht weiter an Boden zu verlieren. Denn in der Nordstaffel der GFL2 stehen die Cardinals derzeit auf Rang sieben; direkt hinter dem morgigen Gegner. Der hat allerdings bereits zwei Spiele gewonnen – unter anderem das Hinspiel im Sportpark am Hallo.
Richtungsweisendes Spiel bei den Paladins für die MiB (Foto: Oliver Jungnitsch)
„Wenn wir genau so spielen, wie in der zweiten Halbzeit im Hinspiel, dann ist alles möglich“, ist sich Offense Coordinator Florian „TicTac“ Hartmann sicher. „Die Sommerpause war gut und nötig. Wir könnten kleine Verletzungen auskurieren und an den Fehlern arbeiten“, betont er.
Defense Coordinator Klaudiusz Cholewinski hat die fünfwöchige Pause dazu genutzt, um seine Unit noch einmal ins Gebet zunehmen: „Wir haben in diesem Jahr mehr als 70% der Punkte durch individuelle Fehler zugelassen“, sagt er. Dazu komme, dass die Cardinals das erste Quarter häufig „völlig verschlafen“. Das sei ein ausschließlich mentales Problem, das es nun zu beheben gelte, betont Cholewinski.
Mit einem Sieg in Solingen würde das Team von Head Coach Bernd Janzen nicht nur das erste Spiel seit dem Wiederaufstieg in die GFL2 gewinnen, sondern könnte auch näher an das Mittelfeld der Nordstaffel heranrücken. Kickoff bei den Solingen Paladins ist am Samstag (07.08.21) um 17:00 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mike Mathis - Essen Assindia Cardinals
Die Hälfte der Saison ist absolviert und die Greifen stehen auf einem komfortablen 3.Platz der Gesamttabelle der 2.Bundesliga. Damit ist der erneute Klassenerhalt in der zweithöchsten deutschen Spielklasse in nicht mehr weiter Ferne. Mit einem Unentschieden und drei Siegen, bei nur einer Niederlage, zeigen sich die Verantwortlichen durchaus zufrieden mit den bisherigen Leistungen.

Sportdirektor Ronny Schmidt: „Ich denke wir haben eine tolle Hinrunde unseres Teams gesehen und dabei jede Menge Historisches abgeliefert. Die Stimmung im Team ist sehr gut, die Mischung aus jung und alt passt großartig. Vor allem werden die Schlüsselszenen der Spiele von vielen unterschiedlichen und vor allem auch Rostocker Jungs geliefert. Das macht uns schwer ausrechenbar für jeden Gegner.“
Auch der hauptverantwortliche Übungsleiter Markus Grahn zeigt sich zufrieden: „Wir sind zunächst einmal überhaupt froh, dass wieder Football gespielt werden darf. Besonders unsere jungen Spieler kommen gut mit ins Spiel und haben viel Anteil an den drei Siegen in der Hinrunde. Die Ausbildung der Spieler läuft auch in der zweiten Saisonhälfte weiter und wenn wir das gut machen, werden wir weiterhin in der oberen Tabellenhälfte zu finden sein und die erste gemeinsame Saison erfolgreich beenden. Die Stimmung und Atmosphäre im Staff sowie mit den Coaches und Spielern ist sehr gut. So haben alle sehr viel Spaß, in Rostock am PROJEKT Football beteiligt zu sein.“
In der Rückrunde warten am Samstag im Leichtathletikstadion zu Rostock zunächst die Hamburg Huskies auf die Greifen (Einlass 1430 Uhr, Kickoff 1600 Uhr). Die Elbestädter werden sicherlich alles daran setzen, die schmachvolle Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen. Und so wird das derzeit noch sieglose Hamburger Team auf keine Fall in Rostocker Reihen unterschätzt. Weiter geht es dann auswärts in Lübeck, es folgt ein Heimspiel am 22.08. gegen Langenfeld, ehe es die Woche darauf nochmal nach NRW auf eine weite Auswärtsreise nach Essen geht. Dann wartet sicherlich der Saisonhöhepunkt auf die Griffins. Am 04.09. hat man den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Berlin Adler im OSTSEESTADION zu Gast. Der Vorverkauf für dieses Event startet in Kürze.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Schnelles Wiedersehen: Nur eine Woche nach dem Gastspiel im nur wenige Kilometer entfernten Langenfeld heißen die Düsseldorf Panther am kommenden Samstag (7. August, Kick-off: 16 Uhr) die Longhorns zum Rückspiel im heimischen Benrather Stadion willkommen. Die Mannen um Head Coach Douglas Fryer wollen dabei an ihre gute Leistung vom 45:29-Hinspielerfolg anknüpfen und sich mit dem dritten Sieg in Folge weiter fest in der Spitzengruppe der GFL2 Nord etablieren.
Eine Woche nach 45:29-Auswärtserfolg soll gegen die Longhorns der Heimsieg folgen (Foto: Düsseldorf Panther / Birgit Häfner)
Von der besonderen Herausforderung der „Back-to-back“-Spiele: „Back-to-backs haben immer ihren ganz eigenen Reiz“, blickt Douglas Fryer, Head Coach der Düsseldorf Panther, dem erneuten Kräftemessen mit den Langenfeld Longhorns nach nur sieben Tagen entgegen. „Jede Mannschaft versucht, in den dazwischenliegenden Trainings das ein oder andere zu verändern oder neu einzustudieren, um den Gegner beim Rematch überraschen zu können. Natürlich werden sich auch die Longhorns einiges haben einfallen lassen, an verschiedenen Stellschrauben gedreht haben, um Revanche nehmen und um den Sieg kämpfen zu können“.
Sein eigenes Team sieht der 35-jährige Übungsleiter bestens auf die bevorstehende Aufgabe vorbereitet – auch weil er mit der generellen Entwicklung sehr zufrieden ist, die die Mannschaft seit Saisonbeginn genommen hat. „Spieler, Coaches und Teamverantwortliche – wir wachsen als Gruppe von Tag zu Tag enger zusammen“, freut ich der US-Amerikaner. „Die Rädchen greifen immer besser ineinander. Es macht Spaß zu sehen, was hier gerade entsteht.“
Dass die Panther vor einer Woche nach der souveränen 34:7-Führung zum Ende des dritten Viertels den Schlussabschnitt mit 11:22 verloren, möchte Fryer vor diesem Hintergrund richtig eingeordnet sehen. „Ich mache meiner Mannschaft in diesem Punkt keinerlei Vorwürfe und würde nicht sagen, dass wir da etwas zu leichtfertig agiert hätten“, betont der Panther-Dompteur. „Die beiden langen Unterbrechungen wegen der Verletzungen von Langenfelder Spielern hat das Spiel auch für uns erschwert. In solchen Phasen fährt dein ‚Motor‘ komplett runter, sofort danach wieder mit derselben Energie und Konzentration zu agieren, kann man nicht erwarten.“
Karten für das Spiel im Stadion des VfL Benrath an der Karl-Hohmann-Straße sind zum Preis von 14,95 Euro über den Eventim-Ticketshop der Düsseldorf Panther sowie für 16,- Euro an der Tageskasse erhältlich. Die Partie kann zudem im auch wieder im Live-Stream auf sportdeutschland.tv
.Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Carsten van Zanten - Düsseldorf Panther
Noch viel Sand im Getriebe hatten die Barons beim Test gegen die Lüdenscheid Lightnings, bei dem nur ihre Defense überzeugen konnte.
Scrimmage in Lüdenscheid (Foto: Herne Black Barons)
Das Timing im Passspiel und einige Blöcke passten noch nicht. Das Laufspiel funktionierte phasenweise ganz gut, aber unnötige Strafen machen die hart erkämpften Yards immer wieder zunichte.
“Wir haben noch einiges zu tun bis zum Saisonstart. Die Abläufe müssen schneller gehen und wir dürfen nicht so viele Strafen kassieren. Das Positive ist, wir wissen jetzt wo wir stehen und was wir verbessern müssen“, meinte Head Coach Kai-Uwe Weitz nach dem Scrimmage.
Etwas anders sah es in der Defensive aus, hier zeigten sich die Coaches durchaus zufrieden mit dem Gesehenen. “Es gibt zwar immer Dinge die man verbessern kann, aber im Großen und Ganzen war das schon recht ordentlich. Wir hatten die Offensive der Lightnings recht gut im Griff, wenn ihnen mal ein größerer Raumgewinn gelang, haben wir sie im nächsten Drive wieder gestoppt. Wir haben einige Dinge ausprobiert, wissen jetzt was klappt, was nicht klappt und haben einigen Neulingen Spielpraxis gegeben“, meinte Defensive Coordinator Dirk Dreßler.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
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