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Am gestrigen Sonntag gewannen die Cologne Centurions ihr viertes Saisonspiel und stehen somit auf dem zweiten Platz der Division South in der ELF. Die Kölner siegten in einem spannenden Spiel mit 33:31 gegen Panthers Wroclaw aus Polen.
Madre London #28 wurde zum MVP der 7. Woche der ELF ausgezeichnet (Foto: Oliver Jungnitsch)
Es war bereits das dritte Heimspiel der Centurions in der ELF und aus verschiedenen Gründen ein besonderes: Zum einen wollten die Kölner die Niederlage gegen den Gast aus Polen vergessen machen und zum anderen wollte man den Opfern der Flutkatastrophe helfen. Beides gelang, obwohl die sportliche Aufgabe bis zum Ende sehr spannend gemacht wurde. Aber der Reihe nach ...
Die Centurions luden Betroffene der Flut ein, damit sie sich ein paar Stunden von den Strapazen und Nöten ablenken konnten. Sie waren bei diesem Spiel Ehrengäste der Kölner. Einem von ihnen wurde die Ehre des Coin-Toss zuteil, der gestern 16 Jahre jung wurde: Tim May aus Erftstadt-Kierdorf. Damit aber nicht genug, denn bereits im Vorfeld sammelten die Cologne Centurions für die Betroffenen in den Krisengebieten. Dabei kamen über 4.500 Euro (inklusive Sachspenden) zusammen.
Der siebte Spieltag begann für die Panthers Wroclaw mit dem Kickoff und die Gastgeber starteten an der eigenen 22 Yardline. Die Centurions kamen im ersten Drive bis zur 17 Yardline der Gäste, an der sie den vierten Versuch nicht erfolgreich abschlossen. Nach Punts beider Teams gehörten die ersten Punkte den Panthers. Nach Pass von Quarterback Lukas O’Connor #2 auf seinen Wide Receiver Bartosz Dziedzic #15 gab es den ersten Touchdown des Spiels. Der PAT misslang und somit gingen die Gäste aus Polen mit 6:0 in Führung.
Die Cologne Centurions hatten in der ersten Hälfte gegen Wroclaw Panthers häufiger das Nachsehen (Foto: Oliver Jungnitsch)
Im zweiten Quarter konnten die Kölner punkten. Hier arbeiteten sie sich von der eigenen 4 Yardline bis in die Endzone des Gegners vor. Dabei war es Running Back Madre London #28, der mit Läufen die Distanz fast im Alleingang überbrückte. Sehenswert war besonders sein Lauf über 86 Yards. Den Touchdown erzielte London nach einem Laufspiel von der 2 Yardline. Kicker Daniel Schumacher #2 sorgte mit dem PAT für die 7:6 Führung der Kölner.
In der restlichen Zeit nutzen die Polen aus, dass sie schon vor dem Beitritt in die ELF ein eingespieltes Team waren. So konnte RB Mark Herndon #24 für den nächsten Touchdown sorgen (PAT gut - Dawid Pańczyszyn #11). Die Panthers Wroclaw gingen somit wieder mit 13:07 in Führung. Bis zur Pause kamen die Gäste noch zu zwei Fieldgoalversuchen. Der erste Versuch wurde an der 41 Yardline durch Kicker Tadhg Leader #44 zum 7:16 verwandelt. Im Zweiten scheiterte er von der 48 Yardline.
Anfangs der zweiten Hälfte sah es für die Centurions nicht gut aus, denn bereits nach 1:44 Min/Sek war es ein Pass von Quarterback O’Connor auf Przemysław Banat # 82, der den Ball in der Endzone fing (PAT nicht gut – Spielstand: 07:22). Nach einem weiteren Punt der Centurions Offense war es die Defense, die für Punkte und die Wende im Spiel sorgte. Centurions DB Paul Steffen fing den Pass von O’Connor ab und sorgte mit einem Pick6 für den Anschluss zum 14:22 (PAT Schumacher). Auch der nächste Angriff der Gäste aus Polen endete mit einem Ballverlust. So konnte DB Dartez Jacobs #24 den Fumble an der 35 Yardline der Panthers sichern. Nur einen Versuch später lief London die 35 Yards zu seinem nächsten Touchdown. Die anschließende TPC konnte nicht erfolgreich beendet werden, somit bleib es beim 20:22.
Im vierten Quarter war es wieder Running Back Madre London der für Punkte der Hausherren sorgte - und das gleich doppelt. Erst nach einem Lauf über 11 und dann über 2 Yards gab es für ihn die Touchdowns drei und vier (TPC nicht gut / PAT Schumacher). Da die Gäste zwischenzeitig noch ein Fieldgoal erzielten, stand es 33:25.
Zwar kamen die Panthers nach einem Laufspiel von Herndon noch auf 33:31 heran (TPC nicht gut), jedoch konnten die Centurions die Zeit gut herunterspielen. Nach dem Abpfiff war die Freude auf Kölner Seite groß. Viel Zeit bleibt ihnen jedoch nicht, denn bereits am nächsten Samstag geht es für sie weiter. Die Cologne Centurions sind dann zu Gast bei den Barcelona Dragons. Die Panthers Wroclaw haben eine Bye-Week, dann haben die Galaxy aus Frankfurt zu Gast.
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Oliver Jungnitsch von NRW Football
Der Knoten scheint geplatzt: Nach zuvor nur 59- Offensivpunkten in den bisherigen vier Saisonspielen konnten die Düsseldorf Panther diese Ausbeute bei ihrem Kräftemessen mit den Langenfeld Longhorns fast verdoppeln. Mit 45:29 (7:0, 20:7, 7:0, 11:22) setzten sich die Landeshauptstädter am Samstag gegen die Langhörner aus der Nachbarstadt durch, vergrößerten damit als Erstplatzierte ihrer Staffel den Vorsprung auf den direkten Verfolger und setzten sich damit auch an die Spitze der gesamten GFL2-Nordgruppe. Bereits am kommenden Samstag kommt es in Düsseldorf zum Rückspiel zwischen den beiden Teams.
Bislang stärkste Saisonleistung resultiert in 45:29-Auswärtssieg - Foto: Düsseldorf Panther / Birgit Häfner
Souveräner Auftritt gegen einen tapfer kämpfenden Gegner: Mit einem auf beiden Seiten des Balles vor allem in den ersten drei Vierteln konzentrierten und überzeugenden Auftreten sicherten sich die Düsseldorf Panther am Samstag den Sieg bei den Langenfeld Longhorns. Die letztlich spielentscheidenden Szenen spielten sich dabei im zweiten Viertel ab. Kurz nachdem die Longhorns mit ihrem ersten Touchdown auf 7:14 verkürzen konnten, verletze sich ihr Linebacker Patrick Gerwers und musste nach mehrminütiger Unterbrechung mit dem Rettungswagen in Krankenhaus gefahren werden. Davon sichtlich aus dem Konzept gebracht, agierten die Langenfelder in der unmittelbaren Folge nicht ausreichend geordnet. Die Panther kamen binnen weniger Minuten zu zwei weiteren Touchdowns, führten damit zur Pause mit 27:7.
Als zum Ende des dritten Viertels James Okike seinen dritten Touchdown des Spiels bejubeln konnte, schien die Entscheidung gefallen. Doch die Langefelder bewiesen Moral, lieferten ihren Gästen im abschließenden Spielabschnitt einen offenen Schlagabtausch. Kurz nach dem 13:34 aus Langefelder Sicht trug deren Defensive Back Yannick Steger seine zweite Interception des Tages über fast das gesamte Feld bis in die Panther-Endzone – 20:34. Es war der Auftakt zu einer ereignisreichen Schlussphase.
Zunächst erzielten die Panther im direkten Gegenzug ihren sechsten Touchdown – während dessen Entstehung sich mit Defensive Back Marcus McCoy der zweite Langefelder so schwer verletzte, dass der Krankenwagen gerufen werden musste. Die Moral der Longhorns war durch diesen neuerlichen Rückschlag allerdings längst nicht gebrochen. So verkürzten sie rund fünf Minuten vor dem Ende noch einmal auf 29:42 – wirklich gefährlich konnten sie den Panthern dann allerdings nicht mehr werden. In den Schlusssekunden sorgten Düsseldorfs Kicker Dean Severin mit einem erfolgreichen Versuch aus 35 Yards für den 45:29-Endstand.
„Auf die beiden Interceptions hätte ich gut verzichten können, aber insgesamt bin ich mit dem Spiel heute nicht nur wegen meiner sechs Touchdown-Pässe zufrieden. Der Game Plan funktionierte gut“, fasste Panther-Quarterback Michael Eubank mit einem leichten Augenzwinkern zusammen. „Jetzt müssen wir in den kommenden Tagen unsere Fehler analysieren und im Rückspiel am kommenden Samstag nutzen, was uns ihre Defense anbietet.“
Sein Head Coach Douglas Fryer analysierte: „Als völlig neu zusammengestelltes Team hatten wir zu Saisonbeginn noch die ein oder andere Anpassungsschwierigkeiten, aber so langsam greifen offensiv wie defensiv die Rädchen immer besser ineinander und wir treten über das gesamte Spiel als Einheit auf. Back-to-back-Spiele sind immer eine besondere Herausforderung. Wir dürfen in den kommenden Tagen nicht den Fehler machen, es im Training schleifen zu lassen, und müssen am Samstag absolut bereit sein für eine weitere intensive Auseinandersetzung mit Langenfeld.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Carsten van Zanten - Düsseldorf Panther
Mit einer großen Energie- und Teamleistung besiegen neuformierte New Yorker Lions die Cologne Crocodiles mit 28:43 (7:7; 7:10; 6:13; 8:13). Damit verschafft sich das Team von Head Coach Troy Tomlin nicht nur eine gute Ausgangssituation um die Vergabe der Play-Off Plätze, sondern widerlegt auch die Stimmen der Kritiker nach den letzten Spielen der Hinrunde, mit den Niederlagen gegen Dresden, Kiel und Potsdam.
QB #5 Jake Kennedy (Foto: Foto: Fabian Uebe)
Die Verantwortlichen der Lions nutzten die gut zweiwöchige Sommerpause und verstärkten das Team nochmals punktuell an wichtigen Stellen sowohl auf Seiten der Offense, als auch in der Defense. Neben den bereits vorgestellten Filippo Fort (Italien, Linebacker) und Darrain Winston (USA, Defense Back), erhielt die Verteidigung der Löwen von Dave Likins weitere Unterstützung durch Eryk Paszkiewicz (Polen, Defense Line), Paul Veritas (Frankreich, Linebacker) und Eric Jackson (USA, Defense Back). Zur Offense stießen Jordan Bouah (Italien, Wide Receiver), Chuka Okpalobi Jr. (USA, Runningback) und Mateusz Samszuk (Polen, Offense Line).
Die New Yorker Lions gewannen den Coin Toss und das Spiel begann mit dem Kick-Off durch Tobias Goebel. Von der eigenen 25 Yard Linie startend, zeigten die Crocodiles schnell, warum sie statistisch aktuell zu den besten Angriffsmannschaft der GFL zählen. Mit Läufen ihres wendigen Runningbacks Dean Tanwani und einem langen Pass von Quarterback Christian Strong auf seinen Receiver Aaron Jackson, kamen die Gastgeber schnell in die Nähe der Braunschweiger Endzone. Das 7:0 (PAT J. Mensching) erzielte Dean Tanwini mit einem Lauf aus vier Yards in die Endzone der Lions.
Nach einem schönen Return des Kick-Offs von Jordan Bouah bis kurz vor die Mittelinie, folgte der erste Drive des Angriffs der Lions um Quarterback Jake Kennedy und die prompte Antwort auf die frühe Führung der Kölner. Mit einigen schnellen Pässen auf seine neue Anspielstation Jordan Bouah und einem Lauf über 13 Yards von Exavier Edwards, ging es bis auf ein Yard vor die Endzone der Crocodiles. Den Ausgleich zum 7:7 (PAT L. Jeckstadt) erlief Exavier Edwards aus kurzer Distanz. Es folgte ein erfolgloser Drive der Kölner, der auf Höhe der Mittellinie mit einem Punt endete.
Von der eigenen sechs Yard Linie startend, machten sich die Löwen wieder auf den Weg Richtung Kölner Endzone. Neuzugang Chuka Okpalobi Jr. zeigte mit schönen Läufen sein Potential und den Grund, warum Coach Tomlin ihn nach Braunschweig geholt hat, und Jake Kennedy bediente mit sehenswerten Pässen seine Ballfänger Justus Holtz und Fabian Rolfes oder erlief wichtigen Raumgewinn selbst. So war es auch dem Spielmacher der Lions überlassen, nachdem ersten Seitenwechsel zu Beginn des zweiten Spielabschnitts, mit einem Lauf über fünf Yard zum 7:14 (PAT L. Jeckstadt) sein Team erstmals in Führung zu bringen.
Die Cologne Crocodiles fanden umgehend eine Antwort und benötigten nur sieben Spielzüge, um mit einem 25 Yard Pass von Christian Strong auf seinen Receiver Aaron Jackson, wieder zum 14:14 (PAT J. Mensching) auszugleichen. Es folgten jeweils Angriffsdrives beider Mannschaften, welche in einem Punt endeten und zu keinem nennenswerten Raumgewinn führten. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit kamen nochmals die Lions an ihrer eigenen 35 Yard Linie in Ballbesitz und machten sich daran, mit einer Führung in die Pause zu gehen. Pässe von Jake Kennedy auf Paul Bogdann und Exavier Edwards, sowie Läufe von Edwards und Kennedy selbst, führten die Braunschweiger bis tief in die Hälfte der Cologne Crocodiles. Mit dem Pausenpfiff verwandelte Kicker Luca Jeckstadt ein Fieldgoal aus 32 Yards zur 14:17 Führung für die Lions.
Nach der Halbzeit erhielten die New Yorker Lions erneut als erstes das Angriffsrecht und legten los wie die Feuerwehr. Mika Wickinger returnierte den Kick-Off bis tief in die Hälfte der Gastgeber und übergab seinem Team an der 28 Yard Linie der Kölner eine perfekte Ausgangssituation. Zwei Laufspielzüge später erhöhte Exavier Edwards mit einem zwei Yard Lauf die Führung der Lions auf 14:23 (PAT nicht gut). Wieder war es an den Gastgebern, umgehend nachzulegen. Trotz stärker werdenden Druckes der Defense der Löwen, fand Kölns Spielmacher Christian Strong immer wieder eine seiner Anspielstationen, meistens in Form seiner Ballfänger Aaron Jackson und Markell Castle, als auch Runningback Dean Tanwini. So war es erneut die Kombination Christian Strong auf Aaron Jackson, dieses Mal über 33 Yard, welche zum 20:23 (TPC nicht gut) Anschlusstouchdown führte. Der Angriff der New Yorker Lions zeigte sich an diesem Spieltag aber wie ausgewechselt und konterte in Form von Runningback Chuka Okpalobi mit einem Lauf über 73 Yards, welcher von der Kölner Defense nur knapp vor der Endzone gestoppt werden konnte. Doch ließ sich der Neuzugang der Braunschweiger seinen Erfolg nicht nehmen und verwandelte kurze Zeit später einen kurzen Pass von Jake Kennedy zum 20:30 (PAT L. Jeckstadt).
Die Cologne Crocodiles gingen aufs Ganze und begannen früh vierte Versuche auszuspielen, was zu einem Turn Over nach einem Stopp und Raumverlust durch die Verteidigung der Löwen, in Form von Samuel Kargel, führte. Doch auch der folgende Drive der Löwen endete in einem Punt und so war es wieder an der Defense der Braunschweiger für das nächste Highlight zu sorgen. Kurz vor dem letzten Seitenwechsel konnte David Müller tief in der Hälfte der Kölner einen freien Ball, nach einem Fumble von Kölns Runningback Tanwini sichern und seinen Angriff an der Kölner 24 Yard Linie wieder auf das Feld schicken. Dankend nahm dieser das Geschenk der Crocodiles an und erhöhten die Führung auf 20:36 (TPC nicht gut), mit einem vier Yard Lauf von Chuka Okpalobi Jr.
Es folgte ein Feuerwerk an Passversuchen des Kölner Angriffs, welcher größtenteils durch die Defense der Lions abgewehrt werden konnte, doch war es schließlich Wide Receiver Markell Castle, der ein Lücke in der Passverteidigung der Löwen fand und mit einem 39 Yard Passfang den Rückstand wieder auf 28:36 (TPC E.-J. Hiernaux) verkürzen konnte. Doch das neuformierte und angriffslustige Team der New Yorker Lions schlug zurück und Jake Kennedy fand mit einem Pass aus schon fast aussichtsloser Lage und unter starken Druck Mika Wickinger, der über 53 Yard zum 28:43 (PAT L. Jeckstadt) in die Kölner Endzone einlaufen konnte.
Bei noch etwas mehr als sechs Minuten Spielzeit setzten die Gastgeber nun alles auf eine Karte und versuchten mit allen Mitteln die Braunschweiger Endzone zu erreichen. Doch hatten sie die Rechnung ohne die Abwehr der Löwen gemacht, welche nicht gewillt war noch weitere Punkte an diesem Tage zuzulassen. Zwar gelangten die Kölner bis tief in die Hälfte der Löwen und kurz vor deren Endzone, doch reichten auch vier Versuche nicht aus, um Punkte zu erzielen. Vor allen die beiden Neuzugänge in der Passabwehr, Eric Jackson und Darrain Winston sorgten mit starken Einzelleistungen für Highlights.
Nach einem weiteren nicht erfolgreichen vierten Versuch der Crocodiles konnte zwar der Angriff der Löwen kein Kapital aus dem Turn Over schlagen, doch der anschließende Punt durch Jake Kennedy besiegelte die Niederlage der Cologne Crocodiles. Beim Versuch den Punt aufzunehmen, berührte ein Spieler der Kölner den Ball, welcher dann vom schnell reagierenden Robin Sebeille zu Gunsten seiner Farben gesichert werden konnte. Damit konnten die New Yorker Lions die Spieluhr auslaufen lassen und sich den so wichtigen Sieg im Auswärtsspiel gegen die Cologne Crocodiles sichern.
Scoreboard
07:00 4 Yard TD-Lauf D. Tanwini (PAT J. Mensching)
07:07 1 Yard TD-Lauf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
07:14 5 Yard TD-Lauf J. Kennedy (PAT L. Jeckstadt)
14:14 25 Yard TD-Pass C. Strong auf A. Jackson (PAT J. Mensching)
14:17 32 Yard Fieldgoal L. Jeckstadt
14:23 2 Yard TD-Lauf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
20:23 33 Yard TD-Pass C. Strong auf A. Jackson (PAT J. Mensching)
20:30 8 Yard TD-Pass J. Kennedy auf C. Okpalobi Jr. (PAT L. Jeckstadt)
20:36 4 Yard TD-Lauf C. Okaplobi Jr. (TPC nicht gut)
28:36 39 Yard TD-Pass C. Strong auf M. Castle (TPC E.-J. Hiernaux)
28:43 47 Yard TD-Pass J. Kennedy auf M. Wickinger (PAT L. Jeckstadt)
RJ Long mit einem Touchdown gegen die Adler aus dem Jahr 2018 (Foto: Rob Bob Hübers)SAFE THE DATE:
- Nächstes Heimspiel der Solingen Paladins:
- 07.08.2021 Paladins vs. Cardinals 17:00Uhr
Back in Action: Nach dreiwöchiger, vom Spielplan vorgegebener Pause greifen die Düsseldorf Panther am kommenden Wochenende wieder ins Geschehen der GFL2 ein. Als Spitzenreiter ihrer Staffel in der Nordgruppe reisen die Raubkatzen am Samstag (Jahnstadion, Kick-off: 16 Uhr) ins benachbarte Langenfeld.
Raubkatzen gehen nach drei Wochen Pause ausgeruht in die Begegnung (Foto: Düsseldorf Panther / Birgit Häfner)
Die dort beheimateten Longhorns sind die ersten Verfolger der Düsseldorfer, haben bei einem Spiel weniger einen Sieg weniger auf dem Konto. Die ersten drei Partien der Longhorns erwiesen sich als durchweg als „high-scoring affairs“, wie das aktuelle Punkteverhältnis von 127:105 unterstreicht. Zum Vergleich: Die Panther brachten in bislang vier Spielen 59 Punkte auf die Tafel, erlaubten den Gegnern dabei 57 Zähler.
Konzentriert und motiviert ins Nachbarschaftsduell: Die zurückliegende dreiwöchige Spielpause kam den Düsseldorf Panthern nicht zuletzt mit Blick auf die Verletztensituation nicht ungelegen. „Einiger unserer angeschlagenen Spieler konnten so in Ruhe ihre Blessuren auskurieren und stehen uns jetzt wieder zur Verfügung“, freut sich Head Coach Douglas Fryer. „Und bei den Jungs mit etwas hartnäckigeren Beschwerden sind wir sehr optimistisch, dass wir sie zu Beginn der zweiten Saisonhälfte wieder einsetzen können.“
Aus Trainingssicht nutzen die Panther die zurückliegenden Tage und Wochen auch für einen spezielle Vorbereitung auf Langenfeld, schoben dazu auch die ein oder andere Extraschicht ein. „Die Longhorns machen viel Druck, spielen mit ihren Defensive Backs gern Mann gegen Mann“, weiß Fryer. „Diese Besonderheiten haben wir bei unseren Drills natürlich mit eingebaut. Wir erwarten ein intensives Spiel auf beiden Seiten des Balles. Die Longhorns sind ein sehr solides Team ohne offensichtliche Schwächen. Um zu bestehen, müssen wir als geschlossenes Team auftreten und bereit sein, bis zum Ende alles zu geben.“
Ob das gelingt und die Panther ihre Tabellenführung ausbauen können, dürfen laut aktuellem Hygienekonzept bis zu 600 Fans live vor Ort verfolgen. Panther-Fans, die ihrem Team zur Unterstützung die wenigen Kilometer in den Düsseldorfer Vorort (Jahnstraße 4, 40764 Langenfeld) folgen wollen, sollten sich im Vorfeld über die Ticketverfügbarkeit informieren (
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Carsten van Zanten - Düsseldorf Panther
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