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Manuel Krafzik geht jetzt für die Herne Black Barons auf Punktejagd

Mit 18 Jahren hat der heute 24 jährige Manuel Krafzik, das Footballspiel als Runnigback gelernt. Er gehörte zu dem Essener Team, das Regionalligameisterschaft errang und spielte anschließend in der GFL2 für die Cardinals. Nun wechselte er nach Herne. “Mit seiner Schnelligkeit, Agilität und Power ist er genau der Spieler-Typ der unserer Offensive noch gefehlt hat“, meinte Head Coach Kai Uwe Weitz.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
Zweites Saisonspiel und erneut ist besonderes zu vermelden. Die Griffins gewinnen erstmals in ihrer Geschichte gegen die Hamburg Huskies und das völlig überzeugend. Head Coach Markus Grahn: “Wir haben heute einen tollen Erfolg des gesamten Teams gesehen. Mannschaft, Trainer und Staff der Griffins haben als Einheit komplett überzeugt.“
Die Defense der Griffins hatte einen sehr guten Tag (Foto: Gerd Köhler).
Doch im Einzelnen. Das Spiel fand bei tropischer Hitze unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Im Vorfeld der Partie gab die Trainercrew das Motto aus: „It´s time to change …“ Nie zuvor konnten die Griffins gegen die Huskies gewinnen. Und die Huskies starteten gut vorbereitet und konnten den ersten Drive der Griffins um Quarterback (QB) Arthur Riemer bereits nach fünf Spielzügen stoppen. Doch auch die Verteidigung der Greifen zeigte sich gut aufgelegt und ließ mit einem "Three and out" erahnen, dass es für die Hamburger heute schwer sein sollte, Punkte zu erzielen und wenn, müsste man sich diese wohl hart erarbeiten. Auch im zweiten Angriffsdrive der Griffins stotterte der Motor noch etwas und das noch so starke Laufspiel aus der ersten Saisonbegegnung kam nicht so recht in Schwung. Man stand trotzdem zwei Yards vor der Huskies Endzone, musste aber ein Fieldgoal versuchen, welches durch die Huskies geblockt werden konnte. Quarter #1 endete somit punktlos.
Die Huskies starteten den zweiten Spielabschnitt mit einem Punt und nun gab es die Überraschung des Tages, denn ein neuer QB führte den Griffins Angriff an. Dylan van Boxel verstärkt kurzfristig die Griffins und auch er musste sich zunächst einmal einfinden. Es gab noch die ein oder andere Abstimmungsschwierigkeit und der Drive ging bis zu einem 4. Versuch und einem Yard zu gehen bis an die Hamburger 44yd Linie. OC Lewis entschied sich auszuspielen, leider nicht erfolgreich. Die Huskies im mentalen Vorteil, den sie gleich für einigen Raumgewinn nutzen konnten, doch zwei krachende QB Sacks von Ben Nauenburg beendeten die Angriffsbemühungen der Hamburger. Nächster Spielzug, erster Griffins Touchdown. Dylan van Boxel findet von der eigenen 20yd Linie Jonas Beumer und der rennt von der Mittellinie bis in die Hamburger Endzone, erster Saison TD für beide. Die Hamburger nun mit einem wütenden Gegenangriff, der von den Defense Backs der Greifen abgewehrt wird. Nun zeigt Dylan van Boxel, dass auch er gut zu Fuss ist und führt seine Offense nach vorn. Nach einem tollen Pass auf Dennis Wuchrer bis an die Hamburger 11 ist es letztlich ein Pass auf RB Brecht Deboosere, der den zweiten Griffins TD bedeutet. Damit geht es mit 14:0 aus Sicht der Gäste in die Halbzeit.
Im dritten Spielabschnitt erhalten die Huskies den Ball und bewegen sich gut über das Feld. Björn Rosenbrock aber beendet den Angriff mit seiner ersten Saison Interception. Auf Seiten der Griffins übernimmt nun wieder der gerade aus der Jugend gewechselte Arthur Riemer den Angriff und auch er zeigt seine Klasse und für sein Alter große Abgezocktheit. Letztlich passt er von der 25 auf Erik Weilandt zum TD und zur 21:0 Führung. Ein heftiges Aufbäumen der Huskies beendet die sehr starke Defense der Ostseestädter mit einem Turnover on downs an der Mittellinie. Und nun geht alles ganz schnell. 35yd Pass Dylan auf Trevin Howard. 8yard run Dylan. Die letzten 7 yards macht Dylan selbst, TD Griffins, PAT gut, 28:0 Führung. Nun scheint der Wille der Hamburger gebrochen, denn auch die Defense zeigt sich erneut stark und schickt die Elbestädter nach 3 Spielzügen wieder vom Feld.
Im letzten Quarter machen die Griffins den Sack zu. ein 40yd Lauf von Brecht Deboosere und ein toller Pass von Arthur unter Bedrängnis auf Jan Krause zu einem 80yd TD machen den Punktereigen komplett. Die Verteidigung der Greifen lässt auch nicht mehr viel zu und die Griffins kontrollieren Ball, Spielzeituhr und Gegner. Entsprechend zufrieden zeigte sich danach Sportdirektor Ronny Schmidt: „Ich habe selten ein so starkes Spiel der Griffins gesehen, Es gibt auch keinen hervorzuheben, denn alle Mannschaftsteile (Offense, Defense und Special Teams) haben gut gecoacht ihren Teil zu diesem historischen Sieg beigetragen. Besonders freut es mich, dass wir so viele unterschiedliche Scorer hatten und fast wirklich alle mitgereisten Spieler ihre Einsatzzeit bekommen haben. Ein toller Sieg. Wir haben gezeigt, dass wir beides können, Laufen und Passen, dazu gesellen sich gute Special Teams. Man kann dem gesamten Team bei den heutigen schlimmen Temperaturen nur Respekt und Anerkennung aussprechen.“
Am nächsten Wochenende wird sich nun zeigen, was dieser Erfolg wert ist. Die Griffins erwartet erneut eine schwere Auswärtsaufgabe bei den Berlin Adlern.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Kai Uwe Weitz der Einzige der für alle drei Herner Vereine gespielt hat.
Kai Uwe Weitz hat bei allen Vereinen in Herne gespielt. Hier beim Touchdown im All Star Game der Old Bones (Foto aus 2017 © Oliver Jungnitsch).
Am 17.5.1981 fand das erste American-Footballspiel in Herne statt. In Sodingen traffen vor 9500 Zuschauern die Herne Tigers und die Düsseldorf Panther aufeinander. Mit dabei am Spielfeldrand ein junger Jugendspieler Namens Kai Uwe Weitz, da Spiel endete übrigens 36:6 für die Panthers. Wenig später stand der heutige Head Coach der Black Barons dann selbst auf dem Platz, dort spielte er zusammen mit Uli Hensen dem Kicker-Coach der Barons. Da Uli Hensen auch kurz bei Ravens als Trainer tätig war, war auch er für alle drei Herner Vereine in irgendeiner Funktion tätig.
1991 begannen die Herne Ravens ihren Rundflug, von Anfang an dabei Nozad Farah und Dirk Dreßler.
Die verschiedenen Logos der drei Vereine
Damals gerade 16-17 Jahre alt, heute für Defensive der Black Barons verantwortlich. Später stießen zu unterschiedlichen Zeitpunkten auch Uli Hensen als Trainer und Kai Uwe Weitz als Spieler-Trainer dazu. Nach recht guten Start waren die letzten Jahre der Ravens leider nicht mehr so erfolgreich.
Nach einigen Jahren ohne Football in Herne schlossen 2016 die Black Barons diese Lücke. Die Black Barons begannen als Abteilung des TV Wanne, sind aber mittlerweile eigenständig. Nach einer lehrreichen Auftakt-Saison, zwei recht ordentlichen Spielzeiten und einem verlorenen Corona-Jahr sind Barons sportlich auf einem guten Weg. Die Voraussetzungen sind durch den neuen Platz (Horststadion) nie besser gewesen. In vielen Bereichen wie Spielerkader, Jugendarbeit oder Vorstand sind die Black Barons sehr gut aufgestellt und blicken in eine erfolgreiche Zukunft, um die lange Tradition des American Football in Herne fortzuführen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
In einem bis zur letzten Sekunde hart umkämpften Spiel, besiegen die New Yorker Lions die Berlin Rebels knapp, aber letztendlich verdient, mit 22:29 (0:7; 7:9; 7:6; 8:7) und gehen damit auch im Rückspiel gegen das Team aus der Hauptstadt, als Sieger vom Feld.
Foto: Fabian Uebe – Da’Shawn Benton konnte zwei Pässe des gegnerischen Spielmachers abfangen.
Bei heißen 35°C, begann das Spiel durch den Kick-Off der Berlin Rebels, welcher vom Braunschweiger Mika Wikinger an der eigenen 10 Yard Linie aufgenommen und bis tief in die Hälfte der Gastgeber zurückgetragen wurde. Dort übernahm Quarterback Jake Kennedy gemeinsam mit Runningback Exavier Edwards die Regie im Angriff der Löwen und zeigte der Berliner Verteidigung mit nur wenigen Spielzügen ihre Grenzen auf. Ein Pass auf Wide Receiver Mika Wickinger und drei Läufe von Exavier Edwards später und die Löwen standen erstmalig kurz vor der Berliner Endzone. Die verbleibenden Yards überbrückte der US-amerikanische Ballträger mit seinem nächsten Lauf problemlos und die Lions gingen mit 0:7
(PAT L. Jeckstadt) in Führung.
Es folgte der erste Angriffsdrive der Rebels angeführt von Spielmacher Darius Wade, welcher aber nach nur drei Versuchen und einem Tackle für Raumverlust durch Serif Djibrila gegen den französischen Ballträger der Berliner, in einem Punt endete. Der Punt endete an der ein Yard Linie der Löwen, von wo aus der Angriff der Braunschweiger sich erneut Richtung Berliner Endzone auf den Weg machte. Abermals durch Läufe von Exavier Edwards, dem die tropischen Temperaturen nichts auszumachen schienen, als auch durch weitere Passfänge vom gut aufgelegten Mika Wickinger, ging es bis knapp an die 40 Yard Linie der Berlin Rebels und ins zweite Spielviertel. Gleich im ersten Spielzug des zweiten Spielabschnitts bediente Jake Kennedy mit einem perfekten Pass seinen Ballfänger Paul Bogdann, welcher die Führung der Lions auf 0:13 (PAT nicht gut) ausbaute. Ab nun schien, dass ein Ruck durch das Team der Berlin Rebels ging und sich die Hauptstädter darauf besannen, dass auch sie Football spielen können und nicht erneut, wie im Hinspiel, das Feld als klarer Verlierer verlassen wollen. Nach einem erneuten guten Return des Berliner Allrounders Paul Morant bis kurz vor die Mittelinie, nutzte Berlins Quarterback Darius Wade einen Abstimmungsfehler in der Braunschweiger Verteidigung gnadenlos aus und bediente seinen polnischen Tight End Mateusz Dubicki über 34 Yards mit einem Pass bis an die 20 Yard Linie der Lions. Ein Spielzug später war es Runningback Andreas Betza, der über die linke Seite die Abwehr der Braunschweiger überlaufen konnte und den Spielstand auf 7:13 (PAT K. Cain) verkürzte.
Der folgende Drive der Lions brachte nichts ein und nach einem Punt durch Tobias Goebel, war es erneut der Angriff der Rebellen, der sich auf den Weg zu weiteren Punkte Richtung Braunschweiger Endzone machte. In der Braunschweiger Verteidigung hatte aber vor allen Neuzugang Da’Shawn Benton etwas dagegen. Nicht nur dass er Berlins Runningback Betza in aussichtsreicher Position für einen Raumverlust stoppen konnte, nein nur zwei Spielzüge später fing er spektakulär einen Passversuch des Berliner Quarterbacks Darius Wade ab und brachte somit kurz vor der Halbzeitpause seinen Angriff noch einmal auf das Feld. Erneut waren es Mika Wickinger und Paul Bogdann mit Passfängen, als auch Arbeitstier Exavier Edwards mit Läufen, welche die Löwen bis an 16 Yard Linie der Berliner heranbrachten. Mit dem Pausenpfiff war es Kicker Luca Jeckstadt mit einem 32 Yard Fieldgoal, der den Halbzeitstand zum 7:16 herstellte. Nach der Pause endeten beide ersten Angriffsdrives der Teams jeweils mit einem Punt.
Den Punt der Lions returnierte Berlins Paul Morant abermals bis in die Hälfte der Braunschweiger und nur einen Spielzug später war es abermals der französische Ballträger der Rebels Andreas Betza, welcher über 47 Yards bis in die Endzone der New Yorker Lions zum 14:16 (PAT K. Cain) Anschlusstouchdown lief. Der Angriff der New Yorker Lions um Quarterback Jake Kennedy ließ sich davon nicht beeindrucken und konterte bravourös. Mit Läufen von Exavier Edwards, einem verwandelten vierten Versuch durch Jake Kennedy und einem Passfang von Paul Bogdann, fanden sich die Löwen schnell an der 30 Yard Linie der Berline Rebels. Von dort bediente Jake Kennedy Justus Holtz mit einem schönen Pass über in der Berliner Endzone zum 14:22 (PAT nicht gut). Langsam merkte man bei beiden Teams, das doch die Hitze den ein oder anderen zu schaffen machte und so lief bei beiden bis zu Beginn des vierten Spielabschnitts nicht viel zusammen.
Nach einem Stopp der Braunschweiger Defense zu Beginn des vierten Spielviertels und einem weiteren Punt der Braunschweiger, waren es dann die Gastgeber welche als erstes ihren Rhythmus im Angriff wiederfanden.
Vor allen Runningback Andreas Betza sorgte immer wieder für größeren Raumgewinn und narrte das ein oder andere Mal die Braunschweiger Verteidiger. Bis an die 18 Yard Linie der Löwen ging es voran, bevor Darius Wade mit einem Pass den eigentlich hauptsächlich in der Verteidigung eingesetzten Paul Morant bediente, welcher den Ball zwar nach Entscheidung der Schiedrichtercrew in der Braunschweiger Endzone fangen konnte, aber Zweifel daran bestehen bleiben, ob dieses regelkonform oder er durch Benjamin Krahl nicht bereits ins Aus gedrängt wurden war. Wie auch immer wurde es nun eng und nachdem auch die 2-Point Conversion durch Tight End Mateusz Dubicki, nach Pass von Darius Wade gelang, hieß der Spielstand plötzlich 22:22.
Nur noch knapp 2 Minuten waren zu spielen und die New Yorker Lions nahmen noch mal all ihre verbliebenden Kräfte zusammen und kamen zurück. Mika Wickinger trug den Kick-Off bis an die 45 Yard Linie, von wo der vermutlich letzte und entscheidende Drive der Partie starten sollte. Einem Pass von Jake Kennedy auf Paul Bogdann folgte eine Strafe wegen zu späten Angriffs auf den Braunschweiger Quarterback und es ging an der 29 Yard Linie der Berliner weiter. Schneller Pass von Jake Kennedy auf Justus Holtz und ein Lauf von Exavier Edwards und nur 15 Yards blieben zwischen dem Ball und der Berliner Endzone. Nochmals Edwards und ein Lauf über 10 Yards vom Braunschweiger Spielmacher selbst und nur noch ein Yard zum Sieg und knapp 10 Sekunden verblieben auf der Spieluhr. Der Touchdown zum 22:29 (PAT L. Jeckstadt) war dann nur noch Formsache und Exavier Edwards meisterte die fehlende Distanz, mit Unterstützung seiner Vorblocker, mit Bravour. Zwar versuchten die Berlin Rebels noch das nahezu Unmögliche und Darius Wade warf einen tiefen Pass, doch wieder war es Da’Shawn Benton, der mit seiner zweiten Interception des Tages das Spiel und den Sieg endgültig für die New Yorker Lions festhielt.
00:13 39 Yard TD-Pass J. Kennedy auf P. Bogdann (PAT nicht gut)
07:13 20 Yard TD-Lauf A. Betza (PAT K. Cain)
07:16 32 Yard Fieldgoal L. Jeckstadt
14:16 47 Yard TD-Lauf A. Betza (PAT K. Cain)
14:22 29 Yard TD-Pass J. Kennedy auf J. Holtz (PAT nicht gut)
22:22 18 Yard TD-Pass D. Wade auf P. Morant (TPC M. Dubicki)
22:29 1 Yard TD-Lauf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Seniors Head Coach und sportlicher Leiter des Waldstädter American Football- Teams Mike Brown ist „so super happy“ und nicht nur er, denn er sagt: „Da bedarf es angesichts der langen trainingsfreien Zeit nicht mehr viele Worte, um deutlich zumachen, wie sehr sich die gesamte Abteilung American Football auf das gemeinsame neu gestartete Training freut und darauf brennt, zu zeigen, dass sich die Iserlohn Titans auf Kurs befinden!“

„Brick by brick“ lautet seine Devise und gerade diese Taktik haben die Titanen auch in der Lockdown-Zeit verfolgt. So kann Iserlohns Cheftrainer nun auf einen gut aufgestellten Trainerstab setzen. Auch beim Equipment haben die Iserlohner aufgerüstet, denn dankenswerterweise konnte die Abteilung unter anderem auch von Fördergeldern für Outdoorgeräte profitieren, wofür sie sich ausdrücklich bei Kommune und Land bedanken möchte.
"Das hat uns schon mal ein ganzes Stück nach vorn katapultiert!", sagt Brown, der der neue und alte sportliche Leiter in der Abteilung ist. Er betont aber, dass vor allem sein tolles Team hinter dem Team inklusive frisch gewähltem Abteilungsvorstand erst all diese vielen kleinen und größeren Schritte möglich gemacht hat. „Wir hatten erst mal nicht zu hoffen gewagt, dass es eine Saison für uns geben wird. Nun ist endlich raus, dass wir nicht nur spielen werden, sondern zudem auch noch in die Landesliga aufgestiegen sind.“, berichtet er weiter.
Für die Titanen geht es gegen die Bochum Rebels, Rheine Raptors, Minden Wolves und die Herne Black Barons. „Wir hoffen sehr, dass die hiesigen American Football-Fans uns zahlreich mit unserem erfolgreichem Spiel-Hygiene-Konzept zu unseren Heimspielen unterstützen können. Wir möchten ihnen – nach aktuellen Vorgaben – ein bestmögliches Rundum-Football-Erlebnis hier vor Ort präsentieren, so der Plan! Bei uns geht es sehr familiär zu, es ist für jeden was dabei!“, erläutert der frisch gebackene Abteilungsleiter und Head Coach der U16, Christian Martello.
Wer für diese Saison für U13, U16, U19 oder Seniors der Titans dabei sein möchte, hat die Gelegenheit, an einem Tryout teilzunehmen. Das gesamte Trainingsstaff lädt interessierte Sportler/ Innen ab 10 Jahren zum Probetraining ein. Die U13 spielt mit Rücksichtnahme auf die körperliche Entwicklung nicht Vollkontakt. Interessenten können sich kurzfristig vorab per Mail Kontakt aufnehmen und einen Termin geben lassen:
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Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Andrea Lehmkühler - Iserlohn Titans im TuS Iserlohn 1846 e.V.
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