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Die Giants starteten am Samstag gleich mit einem Kickoff Return Touchdown von Joel Bluemel #10 in das Spiel. Aber auch die Eagles wollten das nicht auf sich sitzen lassen und holten kurz darauf ihre ersten Punkte ab. Die Führung konnte jedoch durch die Giants bereits wenige Minuten später durch einen weiteren Touchdown - gelaufen von Arthur Kliaver #29 - schnell wieder übernommen werden. Im zweiten Quarter lief Arthur Kliaver #29 gleich ein zweites Mal mit dem Ball in die Endzone. Bis zur Halbzeit konnte der Vorsprung der Giants auf 21:7 ausgebaut werden.
Nach der Halbzeit ging es zunächst gut weiter. Bastian Sanden #20 holte die nächsten Punkte für das Dortmunder Team mit einem Laufspielzug. Auch die starke Defense der Giants konnte durch einen Safety punkten. LB Fabian Dreßler #21 blitzte dabei durch die Mitte einer tief in der eigenen Hälfte stehenden Offense der Lippstadt Eagles und konnte den QB in der Endzone tacklen. Kurz vor Ende des dritten Quarters gab es dann nach vielen vorangegangenen Verletzungen eine größere Verletzung bei der Nr. 42 der Lippstadt Eagles. Das Spiel wurde für 15 Minuten unterbrochen und auch ein RTW musste anrücken. Nach diesem Zwischenfall schafften es die Eagles sich jedoch nochmal aufzurappeln und einen Touchdown zu erlaufen. Abschließend konnte der Dortmunder QB Simon Piechowiak #4 einen Pass in der Endzone bei WR Joel Bluemel #10 anbringen und die Giants somit zu einem Endstand von 35:13 führen.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Carina Hamann - Dortmund Giants / Foto: Dortmund Giants
Am vergangenen Samstag verloren die Cologne Centurions deutlich mit 24:42 gegen die Leipzig Kings. Dabei wollten die Kölner einen großen Schritt in Richtung Playoffs machen. Trotz der Niederlage stehen sie jedoch weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz der Division South.
Madre London #28 nimmt den Ball von Quarterback Jan Weinreich in Empfang (Foto: Oliver Jungnitsch)
Die Schnapszahl von 333 Zuschauern brachte dem Team um Head Coach Kirk Heidelberg kein Glück. Trotz einer seiner Meinung nach guten Trainingswoche, konnte man die Partie nicht für sich entscheiden.
Die Centurions mussten für ihr Heimspiel gegen die Kings auf die Ostkampfbahn ausweichen. Obwohl sich die Gastgeber um einen anderen Platz bemühten, war es seitens der Kölner Sportstätten nicht möglich, ein anderes, größeres Stadion zu bekommen. Selbst im Umkreis von 120 Kilometern war man erfolglos. Hintergrund sind die 3. und 4. Ligen im Fußball. Die Zuschauer, die das Glück hatten, eine Karte zu ergattern, gaben dafür alles, damit das Spiel sich wie in einem großen Stadion anfühlte.
Das Spiel begann mit dem Kickoff der Cologne Centurions um 15:00 Uhr. Die Leipziger konnten dabei den Ball nicht sichern und verloren sofort ihr Angriffsrecht. Die Gastgeber starteten ihren ersten Drive an der 35 Yardline der Kings. Schnell gingen die Centurions nach einem Pass von Quarterback Jan Weinreich #12 auf Wide Receiver Paul Lenhardt #5 in Führung: Touchdown Cologne Centurions. Der PAT wurde von Daniel Schumacher #2 sicher zum 7:0 verwandelt.
Von dem Ballverlust und dem Rückstand erholten sich die Leipzig Kings schnell. So war es ein Pass von QB Michael Birdsong #3 auf WR Anthony Dable-Wolf #11, der für den ersten TD der Gäste sorgte (PAT Marcel Ulbrich). Nach einem Ballverlust der Kölner Offense konnte Daniel Docal den Ball für die Kings sichern. Nur kurz darauf war es Kyle Kitchens #45 mit einem Lauf für die Führung der Gäste sorgte (7:13 - PAT nicht gut).
Für die nächsten Punkte der Gastgeber sorgte die Defense. So konnte Linebacker Marius Kensy #44 den Punt in der Endzone der Leizig Kings erfolgreich zu einem Saftey blocken (9:13). Im zweiten Quarter war es Runningback Madre London #28, der sich mit einem kurzen Run in die Endzone zum 16:13 tankte (PAT Schumacher). Mit dem Auslaufen der Uhr in der ersten Halbzeit war es ein Pass aus der Not heraus von Birdsong auf TE Anton Doroshev, der das Ei in der Endzone der Centurions fing (PAT Ulbrich zum 16:20). Vorausgegangen war einer von meheren guten und weiten Läufen durch den Leibziger Runningback Jason Aguemon #2.
Auch in der zweiten Hälfte wirbelte Aguemon die Kölner Defense ordentlich durcheinander. Aguemon erzielte auch den vierten TD für die Kings zum neuen Spielstand von 16:26 (PAT nicht gut). Nach dem zweiten Fumble von Weinrich nahm Kings LB Kitchens den Ball auf und brachte den Ball in die Redzone. Jetzt war es wieder ein Pass auf Dable-Wolf, der für die nächsten Punkte sorgte. Nach einer erfolgreichen TPC (Pass auf Jaleel Awini) stand es 16:34. Awini war es auch, der den nächsten TD erzielte. Birdsong warf aus der eigenen Hälfte einen Pass über rund 40 Yards genau in die Arme von Awini, der den Weg in die Endzone der Kölner fand. Diesmal vollendete Aguemon die TPC zum 16:42. Zwar konnten die Cologne Centurions durch einen Run von Glody Ngovo #4 (TD) und Ersatzquarterback Jannik Nowak #6 (TPC) auf 24:42 verkürzen, aber am Ende stand eine deutliche Niederlage.
Die Cologne Centurions sind weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz der Division South und haben weiterhin gute Chancen auf die Playoffs. Viel Zeit bleibt nicht, denn bereits am nächsten Wochenende sind die Stuttgart Surge in der Ostkampfbahn zu Gast.
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Oliver Jungnitsch für NRWFootball

Diese überraschten die Hausherren schnell mit einer 14:0 Führung im ersten Spielabschnitt. Die Defense hatte zwar das Passspiel der Longhorns gut im Griff, dafür war das Laufspiel schwer zu stoppen. Immer wieder konnten die gegnerischen Ballträger nach dem ersten Kontakt noch einige yards zurücklegen. Und auch der Angriff der Greifen stockte, einzig die gut blockende Angriffsline verhalf zu einigen guten Läufen, die Pässe fanden kaum ihr Ziel.
Doch die Griffins konterten. Im zweiten Spielabschnitt konnte man angetrieben durch das großartige Rostocker Publikum am PENNEKE und SAPHENION GAMEDAY durch 2 Läufe von QB Dylan van Boxel und RB Julian Hagen ausgleichen. Im dritten Abschnitt ging man durch ein Fieldgoal von Jonas Beumer sogar mit 17:14 in Führung. Diese glichen die Langenfelder allerdings ebenfalls durch ein Fieldgoal im ersten Drive des letzten Spielabschnitts aus. Und es sollte noch schlimmer kommen. Ein guter Drive der Griffins bis kurz vor die Mittellinie, dann verlor QB Dylan van Boxel den Ball und die Longhorns konnten diesen für sich sichern. Die Defense stoppte den Angriff zwar, der Punt der Horns ging aber bis an die 1yd Linie der Griffins. Die folgenden drei Versuche brachten kein neues First down und so musste man aus der eigenen Endzone ebenfalls punten. Und hier schlug die Stunde des Jarvis McClam, der einen verpassten Block nutzte und den geblockten Befreiungsschlag in der Endzone der Griffins sicherte. Touchdown Longhorns und die 24:17 Führung. Die Greifen versuchten im folgenden Drive alles, den folgenden vier Pässen fehlte aber das nötige Glück und die Griffins mussten den Ball an der eigenen 20yd Linie den Gästen überlassen. Diese nutzten das Gastgeschenk aus und erzielten noch ein Fieldgoal zum Endstand von 17:27 aus Griffins Sicht.
Die Enttäuschung im Team kannte keine Grenzen, das Publikum honorierte aber den bedingungslosen Einsatz der Mannschaft mit starkem Applaus. Fairer Applaus, den auch der Gegner bekam, der nunmehr auf Platz 4 der Tabelle vorrückte. Die Griffins selbst fielen auf Rang 3 zurück, denn die gleichzeitig in Essen spielenden Düsseldorf Panther konnten ihrerseits knapp nach zunächst großem Rückstand gewinnen.
Essen ist eben der nächste Gegner der Griffins. Am kommenden Sonntag müssen die Hansestädter in den Westen reisen und leider auch dort schon jetzt absehbar auf einige Leistungsträger verzichten, sei es verletzungsbedingt oder beruflich verhindert. Doch die Coaches fordern Charakter und weisen auch schon auf das Spiel am 04.09. im Ostseestadion hin. Dort erwartet man hoffentlich eine große Fangemeinde, die eine tolles Football Event feiern wird, wenn es gegen den vermeintlichen Erstligaaufsteiger Berlin Adler geht…
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Mit einem zu keinem Zeitpunkt der Partie gefährdeten klaren 49:14 (14:0; 21:7; 0:0; 14:0) Sieg gegen das Team der Kiel Baltic Hurricanes, sichern sich die New Yorker Lions zwei Spieltage vor dem Ende der regulären Sharkwater GFL Saison 2021, die Teilnahme an den Play-Offs.

Bei zum Teil strömenden Regen im Braunschweiger Eintracht-Stadion ab Mitte des zweiten Spielabschnitts, machten die Hausherren vor knapp 1.000 Zuschauer von Beginn an klar, wer am heutigen Tag das Spielfeld als Sieger verlassen wird.
Nach dem Gewinn des Coin-Toss und der Wahl des ersten Angriffsrechts, startete der Angriff der Löwen unter Führung von Quarterback Jake Kennedy, von der eigenen 45 Yard Linie unaufhaltsam Richtung Kieler Endzone. Mit zwei eigenen Läufen und einem 25 Yard Pass auf seinen italienischen Passempfänger Jordan Bouah, führte Jake Kennedy sein Team bis kurz vor die Kieler Endzone und auch die verbleibenden 2 Yards zum 7:0 (PAT L. Jeckstadt), überbrückte der amerikanische Spielmacher der Braunschweiger selbst.
Die Offense der Gäste aus Kiel um das gefährliche Duo Quarterback Joe Germinerio und Wide Receiver Weston Carr, begannen ihre ersten Angriffsserie ebenfalls mit schnellen Raumgewinn, wobei die Hauptanspielstation des Spielmachers der Hurricanes Benedikt Englmann hieß. Doch nach zwei schnellen neuen Fist Downs war auch schon wieder Schluss mit dem Vorwärtsdrang und die Hurricanes mussten sich per Punt vom Angriffsrecht trennen. Neben einer herausragenden Passabwehr von Benjamin Krahl, war auch ein Quarterback-Sack vom Rückkehrer im Lions Dress, Adam Roszkowski, ausschlaggebend dafür.
Der Angriff der Löwen machte umgehend da weiter, wo er aufgehört hatte, und marschierte umgehend wieder Richtung gegnerische Endzone. Mit zwei weiteren langen Pässen auf Jordan Bouah, einer davon über 50 Yards, ging es mit nur zwei Spielzügen bis an die 8 Yard Linie der Gäste voran. Das 14:0 (PAT L. Jeckstadt) erzielte Exavier Edwards mit einem seiner bereits aus der Saison bekannten dynamischen Läufen. Im folgenden Angriff der Gäste bediente Joe Germinerio erstmalig seine Lieblingsanspielstation und aktuell besten Ballfänger der Liga, Weston Carr, mit einem Pass über 43 Yards tief in der Hälfte der Lions, gefolgt von einer weiteren Completion auf Benedikt Englmann. Doch an der 12 Yard Linie der Löwen, mussten die Gäste den Rückwärtsgang einlegen. Zwei Sacks der Defense der Löwen durch Paul Veritas und David Müller, sowie Strafen gegen die Hurricanes warfen diese bis fast an die Mittellinie zurück und zwangen sie zum erneuten Punt.
Braunschweigs Offense um Jake Kennedy ging abermals ans Werk und legten in Form von Jordan Bouah, Justus Holtz und Paul Bogdann als Passempfänger ausreichend Yards zurück, um bis an die 27 Yard Linie der Kieler voranzukommen. Mit dem ersten Spielzug des zweiten Spielabschnitts, erhöhte Paul Bogdann, nach einem 27 Yard Pass von Jake Kennedy, den Vorsprung der Hausherren auf 21:0 (PAT L. Jeckstadt). Damit nicht genug, gelang der folgende, für die Hurricanes überraschende, Onside Kick von Luca Jeckstadt und der Ball konnte von Nico Werner für seine Farben, an der Kieler 43 Yard Linie, gesichert werden. Zwei Spielzüge später fand Jake Kennedys Pass über 11 Yards seinen Receiver Justus Holtz zum 28:0 (PAT L. Jeckstadt) in der Kieler Endzone.
Es folgte der erste erfolgreiche Angriffsversuch der Kiel Baltic Hurricanes, der bis in die Endzone der Lions führen sollte. Angeführt von ihrem Spielmacher Joe Germinerio, ging es für die Gäste Yard um Yard Richtung Braunschweiger Endzone. Neben dem eigenen Raumgewinn, kamen auch zwei Strafen für Passbehinderung zu Gunsten der Hurricanes hinzu, so dass final Joe Germinerio selbst, mit einem Lauf über vier Yards, den Anschlusstouchdown zum 28:7 (PAT M. Precht) erzielte.
Mittlerweile einsetzender zum Teil strömender Regen, hinderten die New Yorker Lions nicht daran, vor der Halbzeitpause nochmals etwas für den Punktestand zu tun.
Nach dem Kick-Off Return von Mika Wickinger bis knapp an die 40 Yard Linie, waren es Jake Kennedy und Exavier Edwards, die abwechselnd mit Läufen ihr Team bis an die zwei Yard Linie der Kieler führten. Von dort war es Exavier Edwards überlassen mit seinem zweiten Touchdown des Tages, den Halbzeitstand von 35:7 (PAT L. Jeckstadt) zu erzielen. Nach der Halbzeitpause hatten beide Teams Probleme mit dem weiter anhaltenden strömenden Regen im Braunschweiger Eintracht-Stadion. Weder auf Seiten der Löwen noch bei den Gästen lief im Angriff vorerst viel zusammen. Es folgten Punt auf Punt, bevor es den Gästen aus Kiel mit dem letzten Seitenwechsel ins vierte Quarter gelang, sich Richtung Braunschweiger Endzone auf den Weg zu machen. Besonders die Kombination Joe Germinerio auf Weston Carr fand nun immer besser ins Spiel und sorgte für den notwendigen Raumgewinn. Die Punkte zum 35:14 (PAT M. Precht) erzielte Benedikt Englmann, nach einem 20 Yard Pass seines Quarterbacks.
Als wäre der Touchdown der Kieler ein Weckruf für die Lions, funktionierte es ab sofort auch wieder im Angriff der Braunschweiger. Jake Kennedy bediente zwei Mal in Folge Justus Holtz mit schnellen Pässen, der zweite davon über fast 50 Yards, bevor der US-Amerikanische Quarterback mit seinem zweiten Touchdownlauf des Spiels über 5 Yards, die Führung seines Teams auf 42:14 (PAT L. Jeckstadt) ausbaute. Den folgenden Angriff der Kieler stoppte Lions Passverteidiger Darrain Winston, der schneller als Joe Germinerios eigentlich geplante Anspielstation Weston Carr reagierte, den Pass des Kielers Spielmachers abfangen und bis in die Hälfte der Kieler zurücktragen konnte. Drei Läufe von CJ Okpalobi später und die Löwen standen kurz vor Spielende wieder in Reichweite der Kieler Endzone. Den 49:14 (PAT L. Jeckstadt) Endstand erzielte der französische Tight End / Fullback der New Yorker Lions Robin Sebeille, nach einem 10 Yard Pass von Jake Kennedy.
Scoreboard
07:00 2 Yard TD-Lauf J. Kennedy (PAT L. Jeckstadt)
14:00 9 Yard TD-Lauf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
21:00 27 Yard TD-Pass J. Kennedy auf P. Bogdann (PAT L. Jeckstadt)
28:00 11 Yard TD-Pass J. Kennedy auf J. Holtz (PAT L. Jeckstadt)
28:07 4 Yard TD-Lauf J. Germinerio (PAT M. Precht)
35:07 2 Yard TD-Lauf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
35:14 20 Yard TD-Pass J. Germinerio auf B. Englmann (PAT M. Precht)
42:14 11 Yard TD-Lauf J. Kennedy (PAT L. Jeckstadt)
49:14 10 Yard TD-Pass J. Kennedy auf R. Sebeille (PAT L. Jeckstadt)
Die Black Barons starten mit einem hart umkämpften 3:3 gegen die Minden Wolves in die neue Saison.

Am Anfang des Spiels dominierte die D-Line der Barons das Spiel. Da aber auch die Offensive der Barons sich nicht durchsetzen konnte blieb es beim 0:0. Zum Ende des 1. Viertels konnten die Wolves über ihre körperlich starke O-Line und ihre beiden amerikanischen Running-Backs einige größere Raumgewinne erzielen. Erst kurz vor der eigenen Endzone konnte der Drive gestoppt werden, allerdings konnte man das Fieldgoal zum 3:0 nicht verhindert werden.
Das 2. Viertel begann wie das Erste, beide D-Lines ließen kaum Raumgewinn zu. Wieder waren es zuerst die Wolves, die die ersten Lücken in der Defensive gefunden haben. Sie versuchten es diesmal mit Passspiel, und kamen wieder bis tief in die Hälfte der Barons. Aber wieder war die Defensive der Barons im endscheidenen Moment zur Stelle. Safety Mick Homung fing einen Pass der Mindener ab und brachte seine Offensive wieder in Ballbesitz. Davon angestachtelt, konnte sich die Offensive der Barons durch die beiden Running-Backs Maximilian Weitz und Manuel Krafzik auch Yards um Yards erkämpfen. 4 Sekunden vor Ende der 1ten Halbzeit, traf Kicker Malte Gerlach mit Fieldgoal zum 3:3 Pausenstand.
Im 3. Viertel passierte nicht viel, zwar konnten beide Teams hin und wieder Raumgewinn erzielen, machten sich das aber immer wieder mit Strafen zunichte. Im letzten Viertel merkte man, das die Kräfte der starken Herner D-Line langsam zu Ende gingen. Immer wieder konnten die Wolves über ihre amerikanischen Runnings-Backs Raumgewinn erzielen, aber wieder hielt die Defensive der Barons kurz vor eigenen Endzone. Die beiden Passverteidiger Ibrahim Dia und Rafel da Silva schlugen mit einem harten Tackle den Ball frei, den Linebacker Michel Kreska sicherte. Bei dem schwülen Wetter in Wetter in Minden, war nun auch die Offensive der Barons am Ende ihrer Kräfte und konnte Defensive nicht mehr entlasten. Nun kassierte auch die Defensive der Barons einige Strafen, so dass man sich plötzlich 2 Meter vor der eigenen Endzone wiederfand. Aber wieder hielt die Defensive, Michel Kreska schlug den Ball frei, den D-Liner Tim Schatta sicherte. So blieb es am Ende bei einem hart umkämpften 3:3, mit dem beide Teams ganz gut leben können.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
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