Seniors
Am Sonntag hatten die Aufsteiger, die Assindia Cardinals, die Langenfeld Longhorns zu Gast. Nach einem 7:31 Rückstand wendeten die Cardinals fast noch das Spiel, verloren am Ende jedoch knapp mit 28:31.
Joey Walden #9 auf dem Weg zu seinem zweiten Touchdown für die Langenfeld Longhorns (Foto: Oliver Jungnitsch)
Es war ein kleiner Schritt in Richtung Normalität, denn die Essener durften die ersten Zuschauer nach der Coronapause im Stadion Am Hallo empfangen. 500 Schaulustige folgten der Einladung und sahen ein spannendes Spiel in der GFL2.
Die Assindia Cardinals gewannen den Coin Toss und entschieden sich, den Ball in der ersten Halbzeit zu empfangen. Der erste Drive brachte für die Men in Blue nichts ein, im Gegenteil, denn Runningback Julian Zorz verletzte sich (Verdacht auf Rippenbruch). Die Longhorns machen es besser: Nach Pass von Quarterback Michel Fritsche #5 auf Joey Walden #9 gab es den ersten Touchdown für die Gäste (PAT Yannick Steger #21 - 00:07). Die Cardinals zeigten sich davon unbeeindruckt. So war es Quarterback Joe Newman #6 der mit einem Lauf über fast 80 Yards direkt den Ausgleich erzielte (PAT Simon Sikorski #15 – 07:07).
Die Freude auf Essener Seite dauerte jedoch nicht lange, denn mit dem nächsten Drive konnte sich Jarvis McClam #2 bis in die Endzone durchtanken (PAT Steger) und somit gingen die Langenfeld Longhorns mit 14:07 in Führung. Nach einem gefangenen Pass konnte Joey Walden #9 erneut für die Gäste mit einem Touchdown punkten (PAT Steger #21) und baute so die Führung auf 21:07 aus. Auch die letzten Punkte in der ersten Halbzeit gehörten den Langenfeldern. Mit einem Lauf von Quarterback Michel Fritsche #5 und dem PAT von Steger erhöhten die Longhorns auf 28:07. Dies war auch der Pausenstand.
Bei den Cardinals muss es in der Pause entweder einen Zaubertrank oder ein ordentliches Gewitter gegeben haben, denn nach der Pause sah man ein anderes Team auf dem Platz. Besonders die Defense der „Men in Blue“ spielte viel besser in Hälfte „Zwei“. Dieser Mannschaftsteil war erst kurz vor dem Anpfiff und weit nach allen anderen wieder auf dem Feld. Egal was es war, es half den Essenern.
Die Defense der „Men in Blue“ ließ im weiteren Spiel nur noch ein Fieldgoal zu. So konnte Richard Grubmüller #56 die Führung für die Langenfeld Longhorns durch ein 38-Yard Field Goal auf 31:07 ausbauen. Beim anschließenden KickOff Return nutze Mathieu Laby #23 die guten Blocks seiner Mitspieler aus und lief 95 Yards bis in die Endzone der Langenfelder zum Touchdown (13: 31 - PAT nicht gut). Nach einem gefangenen Pass lief Brian Burnett #8 fast über das halbe Spielfeld und sorgte für den nächsten Touchdown der Cardinals. Burnett war es auch, der die TPC erfolgreich zum 21:31 abschloss.
Nach einem Laufspiel von Markus Thöne #25 und dem PAT von Sikorski verkürzten die Assindia Cardinals auf 28:31. Im Anschluss spielten die Longhorns die Uhr clever herunter und nahmen die Punkte mit aus Essen. Damit sind die Cardinals noch ohne Sieg in der neuen GFL2 Saison und auf Head Coach Bernd Janzen kommt die nächste schwere Aufgabe bereits am kommenden Wochenende zu. Hier warten die Düsseldorf Panther, die viele ehemaligen Spieler der Essener zu ihrem Kader zählen.
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Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Oliver Jungnitsch für NRW Football
Endlich ist es auch für die Gelsenkirchen Devils soweit. Der Spielplan der Regionalliga NRW steht.

Für die Seniors der Gelsenkirchen Devils steht der Spielplan nun fest. Die Saison 2021 wird eine reine Hinrunde ohne Auf- und Absteiger – aber mit jeder Menge Motivation. Lange mussten die Devils auf einen Gegner verzichten, jetzt wird es endlich wieder ernst.
Los geht es am 05. September in Paderborn gegen die Dolphins. Danach folgen zwei Heimspiele gegen Bielefeld und Bonn, ein Auswärtsspiel in Troisdorf und noch ein Heimspiel am 02.10.2021 gegen die Düsseldorf Bulldozer. Die Saison wird kurz, aber intensiv und das Team freut sich auf die Herausforderung.
“Selbstverständlich freuen wir uns alle sehr, bald wieder Stadionluft zu schnuppern. Und wir hoffen ebenfalls, dass wir auch Zuschauer reinlassen dürfen. Hier müssen wir noch mit der Stadt und der Gelsensport Rücksprache halten, wie die Bestimmungen bis dahin sind und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Wir hoffen, dass die Inzidenzen bis zu unseren Gamedays niedrig sind, damit bald wieder American Football im Fürstenbergstadion vor Zuschauern gespielt werden darf. Bis dahin, bleibt bitte alle gesund!”, so 1. Vorsitzender Sven Kicza.
Die Spiele und aktuelle Tabelle der Regionalliga haben wir hier verlinkt.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Corinna von Eicken - Gelsenkirchen Devils
Mit einer bitteren 34:31 (13:7; 7:10; 6:14; 8:0) Niederlage, kehren die New Yorker Lions von ihrem Gastspiel gegen die Kiel Baltic Hurricanes zurück. Ausschlaggebend für den doch für viele etwas überraschenden Sieg der Hurricanes, waren neben vielen ungewohnten Fehlern auf Seiten der Lions, auch das kämpferische Auftreten und Durchhaltevermögen der Gastgeber, die bis zum Ende der Partie an sich und ihren ersten Sieg der Saison 2021 glaubten.
Defense der Lions gegen die Offense der Kieler (Foto: Fabian Uebe)
Das Spiel begann mit dem Kick-Off der Begegnung durch Lions Kicker Tobias Goebel. Die Kiel Baltic Hurricanes starteten an der eigenen 25 Yard Linie und konnten sich mit drei schnellen Spielzügen bis knapp an die Mittelinie vorarbeiten. Von dort brauchte es nur noch einen weiteren Spielzug und die Gastgeber gingen nach einem 49 Yard Pass ihres Spielmacher Joe Germinerio auf seinen US-amerikanischen Ballfänger Weston Carr mit 7:0 (PAT P. Stuhr) in Führung.
Der Angriff der Löwen ihrerseits, begann den ersten Drive wie aus den letzten Spielen gewohnt, mit Läufen über ihren Ballträger Exavier Edwards. Damit ging es Yard um Yard Richtung Mittelinie, bevor der Vorwärtsdrang abrupt ein Ende nahm, als Quarterback Jake Kennedy bei einem eigenen Lauf den Ball verlor und dieser von Kiels Linebacker Darin Hungerford auf Höhe der eigenen 40 Yard Linie gesichert wurde. Abermals dauerte es nur wenige Spielzüge, bevor die Kombination Joe Germinerio auf Weston Carr erneut, dieses Mal über 41 Yards, zum 13:0 (PAT nicht gut) erfolgreich war.
Trotz des unerwarteten frühen Rückstands machte der Angriff der Lions dort weiter, womit sie zu Beginn des ersten Angriffsdrive Erfolg hatten. Nachdem Kick-Off Return von Exavier Edwards bis an die eigene 43 Yard Linie, führte Jack Kennedy seinen Angriff mit Pässen auf Mika Wickinger und Exavier Edwards, sowie einen Lauf von Edwards über 22 Yards, bis an die 26 Yard Linie der Hurricanes voran. Mit dem nächsten Spielzug war es erneut Exavier Edwards, der einen Swing-Pass von Jack Kennedy über 26 Yards zum 13:7 (PAT L. Jeckstadt) bis in die Endzone der Kieler trug. Mit diesem Spielstand ging es ins zweite Spielviertel und die Kieler machten sich daran, erneut über das Feld Richtung Braunschweiger Endzone zu marschieren. Vor allen Wide Receiver Weston Carr war dabei von der Defense der Lions nicht zu stoppen. So war es auch erneut der US-Amerikaner, der den Drive der Gastgeber erfolgreich mit seinem dritten Touchdown der Partie, nach einem sechs Yard Pass seines Quarterbacks Joe Germinerio, zum 20:7 (PAT P. Stuhr) abschloss.
Erneut betrat der Angriff der Löwen mit einem 13 Punkte Rückstand das Feld. Von der eigenen 40 Yard Linie startend, sorgten Justus Holtz, Paul Bogdann und Exavier Edwards für den nötigen Raumgewinn um schnell bis an die Mittellinie voranzukommen. Von dort bediente Jake Kennedy mit einem 50 Yard Pass Justus Holtz zum 14:20 (PAT L. Jeckstadt) Anschlusstouchdown. Die Verteidigung der Löwen stoppte den folgenden Angriffsversuch der Kieler schnell, zwang diese zum Punt und brachte ihre Offense noch einmal kurz vor der Halbzeitpause zurück auf das Feld. Von der eigenen zwei Yard Linie beginnend war es wieder mal Exavier Edwards, welcher mit nur vier Läufen in Folge, sein Team bis tief in die Spielfeldhälfte der Hurricanes brachte. Dort sorgte Paul Bogdann mit zwei Passfängen und eine Strafe gegen die Kieler dafür, das mit auslaufender Uhr Löwen Kicker Luca Jeckstadt noch die Möglichkeit erhielt, mit einem 25 Yard Fieldgoal den Rückstand zur Halbzeit auf 17:20 zu verkürzen.
Nach der Halbzeit erhielt der Angriff der Lions als erstes den Ball und nutzte diesen Vorteil umgehend zu ihren Gunsten aus. Von der eigenen 35 Yard Linie aus, waren es Jake Kennedy und Exavier Edwards, die sich mit Läufen abwechselten und so ihr Team bis an die 18 Yard Linie der Kiel Baltic Hurricanes voranbrachten. Ein Spielzug später fing Robin Sebeille einen Pass von Jake Kennedy zur ersten Führung der Lions zum 20:24 (PAT L. Jeckstadt).
Doch die Gastgeber ließen sich durch den Führungsverlust nicht einschüchtern und Kiels Spielmacher Joe Germinerio fand, auch unter Druck, immer wieder eine Anspielstation oder machte durch eigene Läufe den nötigen Raumgewinn, um den Angriffsdrive am Leben zu halten. Final fand er schließlich Passempfänger Benedict Englmann mit einem 11 Yard Pass in der Braunschweiger Endzone zum 26:24 und somit zur erneuten Übernahme der Führung.
Doch sollte die Führung der Kiel Baltic Hurricanes nicht lange Bestand haben, denn der Angriff der Lions sorgte nochmals vor dem letzten Seitenwechsel für den erneuten Führungswechsel. Eingeleitet durch Läufe von Exavier Edwards und Jake Kennedy, sowie einen Passfang von Justus Holtz, standen die Braunschweiger rasch an der 20 Yard Linie der Hurricanes. Nach zwei erfolglosen Passversuchen von Jake Kennedy in die Endzone der Kieler, nahm er schließlich selbst das Spielgerät in die Hand und lief die verbleibenden Yards zur 26:31 (PAT L. Jeckstadt) Führung selbst. Mit diesem Spielstand gingen beide Teams in das vierte und letzte entscheidende Spielviertel.
Die Verteidigung der Braunschweiger konnte den Angriff der Hurricanes stoppen und zum Punt zwingen. Abermals setzten die Lions auf ihr Laufspiel und kamen gut voran.
Doch als es so schien, dass der Angriff der Löwen das Spiel endgültig zu ihren Gunsten drehen könnte, verlor der sonst sichere Exavier Edwards den Ball kurz vor der Mittellinie und Kiels Linebacker Darin Hungerford war zum zweiten Mal an diesem Tag zur Stelle und sicherte den Ball zu Gunsten seiner Farben. Diese sich bittende Chance ließen die Kiel Baltic Hurricanes nicht ungenutzt und Quarterback Joe Germinerio führte seinen Angriff Schritt für Schritt in Richtung Braunschweiger Endzone. Mit eigenen Läufen und einem Pass auf Weston Carr, brachte er sein Team bis an die 23 Yard Linie der Lions voran. Von dort war es der Kieler Spielmacher selbst, den die Verteidigung der Lions nie wirklich unter Kontrolle bringen konnte, der die restlichen Yards bis in die Endzone der Löwen zum 34:31 (TPC B. Englmann) zurücklegte.
Es verblieben knapp zwei Minuten für den Angriff der Lions das Spiel noch einmal zudrehen. Doch bereits der zweite Passversuch von Jake Kennedy auf seinen Receiver Mika Wickinger wurde vom Kieler Passverteidiger Gerrit Höppner abgefangen und damit das Schicksal und die Niederlage der New Yorker Lions endgültig besiegelt.
13:00 41 Yard TD-Pass J. Germinerio auf W. Carr (PAT nicht gut)
13:07 26 Yard TD-Pass J. Kennedy auf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
20:07 6 Yard TD-Pass J. Germinerio auf W. Carr (PAT P. Stuhr)
20:14 49 Yard TD-Pass J. Kennedy auf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
20:17 25 Yard Fieldgoal L. Jeckstadt
20:24 16 Yard TD-Pass J. Kennedy auf R. Sebeille (PAT L. Jeckstadt)
26:24 11 Yard TD-Pass J. Germinerio auf B. Englmann (PAT nicht gut)
26:31 20 Yard TD-Lauf J. Kennedy (PAT L. Jeckstadt)
34:31 23 Yard TD-Lauf J. Germinerio (TPC B. Englmann)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Ein Unentschieden, ein Sieg, eine knappe Niederlage. Das ist die bisherige Ausbeute der Griffins in der noch jungen GFL 2 Saison. Und nach dem Duell am letzten Wochenende und der Niederlage gegen die Topfavoriten aus Berlin wartet gleich das nächste Schwergewicht des deutschen Footballs auf die Hansestädter. Am Samstag, Kickoff 16 Uhr, werden die Panther aus Düsseldorf in Rostock erwartet.
Die Rostock Griffins erwarten die Düsseldorf Panther (Foto: Oliver Jungnitsch)
Positiv – die Griffins dürfen endlich wieder vor Zuschauern spielen. 1250 sind genehmigt und die Verantwortlichen hoffen, dass dieses SOLL nach fast zwei Jahren ohne Live Football in Rostock auch erreicht wird. Denn die Unterstützung gegen einen weiteren Aufstiegsfavoriten wird dringend notwendig sein. Die Panther haben bisher zwei Spiele absolviert und konnten beide für sich entscheiden. Gegen Hamburg und Solingen gab es zwei Siege mit nur einem TD für die Gegner. Das heißt eine bärenstarke Defensive erwartet den munteren Griffins Angriff. Folgerichtig sind die Panther zunächst einmal Tabellenführer der GFL 2 Nord.
Für die Rostocker kann es erneut nur heißen: „It´s time to change…“ In den bisherigen vier Duellen gegeneinander gewannen immer die Panther. Das soll sich nach dem Willen der Jungs um HC Grahn nun aber ändern. Man sieht sich auf jeden Fall in der Lage, mit den Favoriten der Liga mitzuhalten. Dies bewies man ja kürzlich in Berlin. Und so hoffen die Coaches, dass alle wieder an Bord sind und den Greifen ein nahezu fehlerloses Spiel gelingt, denn das wird von Nöten sein, um den ehemaligen mehrfachen deutschen Meister zu ärgern.
Aufgrund der aktuellen Verfügung der Landesregierung in MV gibt es zum Einlass in das Stadion folgende Anordnungen: – keine Testpflicht – Maskenpflicht in allen Bereichen, außer nach Erreichen des Sitzplatzes und wenn ein Abstand von 1,50 Metern eingehalten werden kann (entfällt für Kinder bis 6 Jahren sowie Personen mit amtlicher Befreiungsbescheinigung / Mitführen des Ausweisdokumentes).
Jens Putzier: "Aktuelle Mitglieder des Vereins erhalten wie gewohnt freien Zugang (bitte Ausweisdokument mit Lichtbild mitführen) Hier erhalten diese am Einlass auch ihren neuen Vereinsausweis für 2021. Für die Fans wird es im Stadion wieder wie gewohnt Catering von SOL CATERING, Kinderprogramm, Cheerleading, Merchandise und weiteres Rahmenprogramm geben. Neu wird die LED Wand werden, die den Livestream überträgt, inklusive aller Zeitlupen. Also noch mehr Footballgenuss im Stadion. Wir freuen uns sehr auf eine stimmungsvolle Kulisse!"
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Nach zwei Niederlagen zu Beginn der Saison wollen die Assindia Cardinals am Sonntag ihren ersten Zweitligasieg 2021 einfahren. Vor heimischer Kulisse empfangen die „Men in Blue“ die Langenfeld Langhorns.
Cardinals Head Coach Bernd Janzen (Foto: Roland Schicho)
Die sind in eindrucksvoller Manier in die Spielzeit gestartet und haben bei ihrem bis dato einzigen Saisonauftritt in der GFL2 2021 ordentlich abgeliefert: mit 56:20 nahm Langenfeld die Hamburg Huskies auf die Hörner und brachte dabei so viele Punkte aufs Scoreboard wie bisher kein anderes Team in dieser Spielzeit.
Die Mannschaft von Head Coach Bernd Janzen sollte also gewarnt sein. „Die haben richtig gute Spieler auf dem Feld – keine Frage. Die sind heiß, die werden zeigen wollen, dass die 56 Punkte kein Zufall waren“, sagt Janzen. Gleichzeitig ist für ihn aber auch klar: „Das war das erste Spiel. Niemand hatte die Möglichkeit Film zu sehen und daher wussten die Hamburger natürlich nicht, was kommt.“
Defensive Coordinator Klaudiusz Cholewinski ist für das Spiel am Sonntag zuversichtlich. „Wir haben Lübeck über weite Strecken des Spiels komplett unter Kontrolle gehabt und verlieren das Game nur, weil wir durch zwei individuelle Fehler zwei Big Plays kassieren, die zu 14 Punkten führen. Bis auf die zwei Fehler war die Defense ausgezeichnet.“ Darauf will er aufbauen und „die beiden unnötigen, blöden Niederlagen“ zum Start der Saison vergessen machen.
In das gleiche Horn stößt auch Offense Coordinator Florian „TicTac“ Hartmann. Er hält den Gegner für schlagbar, vorausgesetzt, die Essener Footballer schaffen es unnötige Fehler abzustellen, den Game Plan umzusetzen und eiskalt zu exekutieren. Die Lehrgeldzahlerei muss seiner Meinung nach bald aufhören: „Wir sind der Aufsteiger – klar. Niemand hat von uns erwartet, dass wir in die Liga kommen und hier alles rasieren. Es ist das dritte Spiel der Saison, aber wir müssen so schnell wie möglich ankommen und dann so viele Spiele wie möglich gewinnen“, stellt er klar.
Nach zwei „Niederlagen, die vermeidbar waren“, will das Team von Head Coach Janzen das erste Erfolgserlebnis feiern können. Insgesamt 750 Zuschauer dürfen im Sportpark am Hallo live mit dabei sein. Ein Teil der Tickets, die online auf der Website der Cardinals gebucht werden müssen, war bereits innerhalb der ersten Stunden vergriffen. Das zeigt aus Sicht der Cardinals den Stellenwert der Mannschaft in der Stadt. Head Coach Janzen freut sich derweil auf das erste Heimspiel vor Zuschauern: „Das hilft der Mannschaft natürlich noch mal Reserven zu mobilisieren, wenn es drauf ankommt.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mike Mathis - Essen Assindia Cardinals
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