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Lippstadt Eagles verlieren ihr zweites Saisonspiel gegen die Chargers
Lippstadt Eagles verlieren auch ihr zweites Spiel (Foto: Lippstadt Eagles)
Am vergangenen Sonntag empfingen die Eagles ihre Gäste aus Recklinghausen zum ersten Heimspiel 2021. Die Bedingungen waren besser als angesagt und der Regen hat kurz vor Beginn der Aufwärmphase aufgehört um für die ca. 400 Gäste einen tollen Footballtag möglich zu machen. So ging es auch direkt los: Die Defense unter Koordinator Luca Berdelmann fing wieder bärenstark an und hat den Ball direkt nach drei Versuchen zurückerobert, sodass die Chargers vom Platz geschickt und der Weg für die Offense freigemacht wurde.
Direkt im ersten Drive der Eagles gelang es Mike Kitenge den Ball von Maximilian Born zu fangen und direkt zum Touchdown zu verwandeln. Die Freude war groß, denn der unerfahrene Quarterback hatte in der letzten Woche gegen Dortmund Giants erst sein Debüt gefeiert. Der Extrapunkt wurde verschossen.
Doch das Ruhrgebiet ließ sich davon nicht lange beeindrucken. Nach einem weiteren guten Auftritt der Defense, bekamen sie den Ball durch einen Fehler in der Absprache in sehr guter Feldposition. Diese nutzten sie um erst mit einem Touchdown für den Ausgleich und dann durch das Verwandeln des Extrapunktes für die Führung zu sorgen. Ab diesen Zeitpunkt funktionierte im Angriff der Ostwestfalen nicht mehr viel. Die Nervosität stieg an und die Chargers bekamen den Ball immer wieder an, für sie, bester Position, wodurch es für die Eagles Defense immer schwerer wurde dagegen zu halten. So ging es mit einem 6:21 Rückstand in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit war eine echte Defense-Schlacht. Beide Teams haben fast keine Punkte mehr zugelassen und ihre jeweiligen Gegner immer wieder aufgehalten. Die letzten Punkte der Chargers machte der Kicker mit der Nummer 21 mit einem Fieldgoal zum 6:24 Endstand.
Der Head Coach Philipp Reiche zum Spiel: „Wir machen einfach zu viele Fehler und lassen uns durch Kleinigkeiten aus der Ruhe bringen; das ist ein Prozess, an dem wir arbeiten müssen und werden. Wie auch schon im letzten Spiel haben wir viele gute Dinge gesehen, ganz besonders von der Defense. Jetzt müssen wir die nächsten drei Wochen nutzen, um uns vorzubereiten und endlich das erste Spiel der Saison zu gewinnen. Wir danken allen Fans und Sponsoren, dass Sie da gewesen sind und freuen uns auf das nächste Heimspiel am 19.09. gegen die Dortmund Giants.“
Die Assindia Cardinals haben auch ihr achtes Saisonspiel in der GFL2 verloren. Gegen die Rostock Griffins kassierten die Men in Blue vor heimischem Publikum im Sportpark am Hallo eine herbe 7:41- Klatsche (0:7, 7:13, 0:7, 0:14) und warten weiterhin auf den ersten Sieg nach dem Aufstieg. Die Gäste aus dem Norden bestimmten das Spiel von der ersten Sekunde an und ließen den Essenern zu keinem Zeitpunkt die Chance, die Partie noch zu ihren Gunsten zu drehen.
Alex Jodlauk führte in dieser Begegnung die Offense als Quarterback (Archivbild: Roland Schicho / Assindia Cardinals)
Nach mehreren erfolglosen Drives beider Teams konnten die Rostocker in Führung gehen. Dylan David Van Boxel übergab das Leder an Brecht Deboosere, der in die Cardinals Endzone durchstartete. Der Extra-Punkt-Versuch von Jonas Beumer war ebenfalls erfolgreich – 0:7 aus Sicht der Assindia Cardinals. Die Griffins sollten zu Beginn des zweiten Viertels erneut scoren: Diesmal passte Van Boxel in die Endzone auf den komplett freistehenden Julian Hagen, der den Ball ohne Mühe fangen konnte. Der Extra-Punkt-Versuch war diesmal nicht erfolgreich – 13:0-Führung für die Griffins. Die Rostocker erhöhten nur wenige Minuten später erneut: Jonas Beumer fing das Leder und marschierte in die Endzone. Dieser war es auch, der den PAT verwandelte – 0:20 aus Sicht der Men in Blue.
Aber im Gegenzug entflammte die erste kleine Hoffnung für die Assindia Cardinals: Joseph Newman rannte mit einem überragenden Lauf über 90 Yards zum Return-Touchdown. Kicker Moritz Schiprowski behielt die Ruhe und verwandelte den Extra-Punkt-Versuch – nur noch 7:20, geht da vielleicht noch was für die Men in Blue? Die Rostocker lieferten die Antwort im dritten Viertel: Dylan David Van Boxel lief einige Meter, passte das Ei auf Ben Bruß, der zum nächsten Rostocker Touchdown sprintete. Der PAT wieder erfolgreich – 7:27 und die Hoffnung auf ein Cardinals-Comeback schwand. Mit dem Startpfiff des letzten Viertels bauten die Griffins ihre Führung weiter aus: Van Boxel mit einem langen Ball in die Endzone auf Ben Bruß, der ebenfalls das Leder völlig unbeschwert aus der Luft schnappen konnten. Der Extra-Punkt-Versuch war zum vierten Mal an diesem Tage erfolgreich – 7:34 und die Messe gelesen. Den Schlusspunkt setzte Maximilian Kothe für die Rostock Griffins, der sich nach der Ballübergabe von Arthur Riemer aus kurzer Distanz in die Endzone durchtanken konnte. 7:41 – der Schlusspunkt eines weiteren enttäuschenden Nachmittags für die Assindia Cardinals im Regen am Sportpark am Hallo.
Die Stimmen zum Spiel:
- Head Coach Bernd Janzen: „Da brauchen wir nicht viel herumreden. Das war kein knappes Spiel, sondern eine klare Sache, was ich auch den Jungs gesagt habe. Rostock war uns heute deutlich überlegen. Dazu kommen noch eine ganze Menge Verletzte, die heute dazugekommen sind, was die Situation natürlich nicht einfacher macht.“
- Defensiv-Koordinator Klaudiusz Cholewinski: „Das war mit Abstand das schlechteste Spiel der Defense in dieser Saison, was aber auch daran lag, dass mindestens sechs von elf Spielern auf dem Feld nicht auf ihrer gewohnten Position gespielt haben, weil wir verletzungsbedingt sehr reduziert sind. Dennoch haben wir uns mindestens fünf Touchdowns durch individuelle Fehlentscheidungen gefangen. Ich glaube wir haben zu schnell die Motivation verloren. Es ist schwer zu sagen, woran es gelegen hat. Das Einzige, was jetzt zählt, ist Hamburg.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Julian Lötte - Essen Assindia Cardinals
Die letzte Woche war für den 1 AFC. Bielefeld Bulldogs e.V. eine sehr ereignisreiche Woche. Wie sicherlich alle mitbekommen haben, sind am Montag den 23. August die neuen Corona Regeln des Landes NRW in Kraft getreten. Die bestehende Regelung, dass Kontaktsport mit mehr als 35 Personen nicht stattfinden darf, ist außer kraft getreten.

Der Verband beschloss zwar schon vor längerem eine verkürzte Saison zu spielen, aber wir als lokaler Verein, konnten unsere Veranstaltung erst planen, nachdem wir auch vom Land das Ok bekommen haben. Für uns hieß dies, dass in der letzten Woche einiges organisiert werden musste.
Fragen kamen auf:
Wie genau kann die Veranstaltung stattfinden? Wir haben weder Eintrittskarten noch Werbematerial. Wie setzen wir dies um? Welche Auflagen müssen wir aufgrund der Corona-Situation einhalten? Müssen wir Kontakte nachverfolgen? Der Verband möchte das wir den sportlichen Bereich komplett vom Eventbereich trennen.
Händeringend begannen wir mit der Suche nach ehrenamtlichen Helfern, die uns in den unterschiedlichen Bereichen unterstützen. Bis heute besteht immer noch Helferbedarf.
Gleich am Montag haben wir Kontakt zu unserem Caterer aufgenommen, um zu erfahren, ob er für die beiden nun doch sehr kurzfristigen Termine zur Verfügung steht. Leider hat die Stadt eine Woche vorher den Weinmarkt in Bielefeld abgesagt, daher hat unser Caterer berechtigter Weise seinen Urlaub gebucht. Somit musste Ersatz für das erste Heimspiel beschafft werden. Dank des tollen Partnernetzwerkes der Bielefeld Bulldogs, war dies zum Glück schnell möglich.
Tickets? Was machen wir mit den Tickets?
Da wir bisher nicht sicher wussten ob die Spiele stattfinden, hatten wir auch keine Tickets entworfen, geschweige denn drucken lassen. Außerdem müssen wir eventuell auch noch alle Gäste im Stadion nachverfolgen können. Wir haben uns dazu entschieden, auf einen Barverkauf von Tickets am Event Tag gänzlich zu verzichten und setzen hierbei ausschließlich auf Onlinetickets. Dieses bilden wir mit unserem Partner Eventim ab. Zusätzlich hat der Verein entschieden, dass zum ersten Mal seit Vereinsgründung auch Vereinsmitglieder Eintritt (4€ + VVK) zahlen.Kinder bis einschließlich 12 Jahren, erhalten weiterhin wie gewohnt freien Eintritt ins Stadion. Dieses wird sicherlich eine der „spannendsten“ Herausforderung.
Tickets sind bis zum Spieltag, bis 19:00 Uhr ausschließlich Online bei Eventim bestellbar.
Die neue Version der Corona-Verordnung zwingt uns dazu, dass unsere Heimspiele leider nicht so stattfinden kann, wie wir es gewohnt sind. Das Einhalten der 3 G-Regel, wie auch die Maskenpflicht im Stadion, muss eingehalten werden. Eine Ausnahme der Maskenpflicht besteht am eigenen Sitzplatz auf der Tribüne.Der sportliche Ablauf der Veranstaltung muss strikt vom Gästebereich getrennt werden. Unsere Gäste werden daher leider nicht auf die gegenüberliegende Seite des Stadions kommen.Außerdem werden unsere Spieler bei den beiden Heimspielen leider nicht für ein Meet and Greet auf dem Vorplatz des Stadions zur Verfügung stehen. Am meisten blutet Uns das Herz, dass unsere Cheerleader, die Wildcats, nicht im Innenraum der Rußheide auftreten können. Dennoch freuen wir uns besonders, unsere Fans und Gäste zu unseren beiden Heimspielen am 04.09.2021 gegen die Bonn Gamecocks und am 18.09.2021 gegen die Troisdorf Jets wiedersehen zu dürfen. Beide Spiele beginnen planmäßig um 18:00 Uhr. Der Einlass ins Stadion ist ab 17:00 Uhr möglich.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt 1. AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - André Zarnke
Mit Bedauern mussten die Düsseldorf Panther am Freitag die offizielle Absage der Lübeck Cougars für deren eigentlich für den Samstagnachmittag angesetzte Gastspiel in der NRW-Landeshauptstadt entgegennehmen. Als Begründung gaben die Vereinsverantwortlichen der Cougars die Bedenken hinsichtlich der aktuellen Corona-Fälle im GFL 2 Team der Panther an.
Statement Spielabsage Lübeck (Foto:Düsseldorf Panther / Birgit Häfner)
Nachdem die Düsseldorf Panther bereits am vergangenen Wochenende beim Auswärtsspiel bei den Assindia Cardinals auf mehrere Spieler verzichten mussten, die im Vorfeld positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, wandte ich der Verein auch zu Beginn der vergangenen Woche gemäß des Corona Protokolls des AFVD an die Liga, um die aktuellen Fälle vom medizinischen Dienst bewerten zu lassen. Der verantwortliche Arzt Dr. Ulrich Grünwald formulierte daraufhin keine Einwände, die eine Absage des Heimspiels gegen die Lübeck Cougars nahgelegt oder gerechtfertigt hätte.
„Wir, die Düsseldorf Panther, haben ein sehr gutes Hygienekonzept erarbeitet und stehen im ständigen Austausch mit dem Gesundheitsamt und den öffentlichen Stellen“, erklärt Panther-Vorstand Willi Sauer. „Den Schutz der Gesundheit aller Beteiligten nehmen wir sehr ernst. Bereits Anfang der Woche haben wir uns gemäß des Corona Protokolls des AFVD an die Liga gewandt und unsere aktuellen Fälle vom medizinischen Dienst bewerten lassen. Es gab hier keine Bedenken das Spiel stattfinden zu lassen. So nachvollziehbar die Sorgen der Lübecker auch sein mögen, so sind genau für solche Situationen die Hygienekonzepte und das AFVD-Protokoll entwickelt worden. Da wir uns zu 100 Prozent gemäß der Vorgaben verhalten haben, sehen wir bei allen verständlichen Bedenken absolut keinen Grund für eine eigenmächtige Absage der Lübecker – vor allem nicht, weil uns diese Nachricht erst so spät erreichte. Wir werden die Entscheidung der Ligaleitung hinsichtlich der Konsequenzen abwarten und behalten uns weitere Schritte vor.“
Derweil rückt bei Head Coach Douglas Fryer und seinem Coaching Staff die Vorbereitung auf das letzte Saisonspiel gegen die Solingen Paladins am kommenden Samstag in den Vordergrund, mit dem das Team ab morgen beginnen wird.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Carsten van Zanten - Düsseldorf Panther
Mit einem verdienten und ungefährdeten 20:35 (6:14; 0:28; 0:7; 14:0) Sieg gegen die Potsdam Royals, kehren die New Yorker Lions von ihrem letzten Auswärtsspiel der regulären SharkWater GFL Saison 2021 zurück nach Braunschweig.
WR 85 C. Bollmann erzielte zwei TDs (Foto: Fabian Uebe)
Das Spiel begann mit dem Gewinn des Coin-Toss der Lions und der Wahl, zuerst den Gastgebern das Angriffsrecht zu überlassen. Von Beginn an machten die Löwen auf dem Feld klar, das sie heute nicht gewollt waren, mit einer weiteren Niederlage gegen die Potsdamer nach Hause zu fahren. Zwar gelang den Royals durch einen Pass ihres Spielmacher PJ Settles auf seinen finnischen Ballfänger Kimi Linnainmaa ein First Down, doch bereits der folgende Spielzug verunglückte aus Sicht der Gastgeber vollständig. Lions Safety Darrain Winston fing einen langen Passversuch von PJ Settles ab und brachte damit erstmals den Angriff der Lions um Quarterback Jake Kennedy auf das Feld. Mit Pässen auf Justus Holtz und Jordan Bouah, sowie Läufen von Exavier Edwards, marschierten die Braunschweiger Richtung Potsdamer Endzone. Das 0:7 (PAT L. Jeckstadt) erzielte Christian Bollmann, nach einem fünf Yard Pass von Jake Kennedy.
Es folgte eine weitere starke Serie der Lions Defense gegen den Angriff der Hausherren, welche in einen Punt der Royals mündete. Beginnend kurz vor ihrer eigenen Endzone, gelang es Jake Kennedy mit einem Lauf über 10 Yards sich Luft zu verschaffen, doch leider führte ein Ballverlust im folgenden Spielzug, welcher vom Potsdamer Heiko Bals gesichert werden konnte, für die Vorbereitung auf die Anschlusspunkte der Potsdamer. Startend an der acht Yard Linie der Lions, war es Spielmacher PJ Settles mit einem Lauf überlassen, den Spielstand auf 6:7 (PAT geblockt) zu verkürzen.
Davon unbeeindruckt antworteten die Löwen erst mit einem Kick-Off Return von CJ Okpalobi bis kurz vor die Mittellinie, gefolgt von zwei Pässen von Jake Kennedy auf Paul Bogdann, bis an die 30 Yard Linie der Hausherren. Nach einem kurzen Lauf von Exavier Edwards war es letztendlich Tight End Fabian Rolfes, der einen 25 Yard Pass von Jake Kennedy zum 6:14 (PAT L. Jeckstadt) in die Endzone der Royals trug.
Die Potsdam Royals übernahmen zu Beginn des zweiten Spielviertels wieder das Angriffsrecht, konnten aber abermals nichts gegen die hervorragend eingestellte Verteidigung von Dave Likins ausrichten und mussten nach einem ausgespielten vierten Versuch, punktelos das Feld auf Höhe der Mittellinie verlassen. Für diese gute Ausgangssituation bedankte sich CJ Okpalobi umgehend und trug gleich mit dem ersten Versuch des Angriffsdrive der New Yorker Lions, den Ball zum 6:21 (PAT L. Jeckstadt) bis in die Endzone der Potsdam Royals.
Es folgte ein erneuter Punt der Royals, die zwischenzeitlich auf der Spielmacher Position PJ Settles durch Giovanni Rescigno ersetzt hatten und Jake Kennedy betrat mit seinem Angriff abermals auf Höhe der Mittellinie das Spielfeld. Exavier Edwards mit einem Lauf über 20 Yards und Jake Kennedy selbst mit einem 13 Yard Lauf, brachten die Lions bis kurz vor die Potsdamer Endzone. Es folgte ein Pass über sieben Yards von Jake Kennedy auf Christian Bollmann, der mit seinem zweiten Touchdown des Tages die Führung der Braunschweiger auf 6:28 ausbaute. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeitpause.
Nach der Pause war es die Offense der Lions, welche zuerst in Ballbesitz kam und dieses umgehend erneut in Punkte umwandelte. Zwei Läufe von Exavier Edwards und zwei Strafen zu jeweils 15 Yards gegen die Hausherren, brachte den Braunschweiger Angriff wieder schnell in Reichweite der Potsdamer Endzone. Es folgte ein Passfang von Maximilian Merwarth und Läufe von CJ Okpalobi und die Löwen von Head Coach Troy Tomlin führten mit 6:35 (PAT L. Jeckstadt). Die Potsdam Royals versuchten weiterhin mit allen Mitteln eine Lücke in der Braunschweiger Verteidigung zu finden, kamen aber wenn, meisten nur durch Läufe ihres Runningback Jake Mayon voran.
Zwar gelang es ihnen sich bis an die sechs Yard Linie der Lions voran zuarbeiten, doch nach einer Interception eines Passversuch von PJ Settles durch Benjamin Krahl in der eigenen Endzone, musste man erneut punktelos das Spielfeld verlassen. Es ging ins vierte und letzte Spielviertel, die New Yorker Lions schalteten einen Gang zurück und begannen damit die Spieluhr zu kontrollieren, was unter anderem zu zwei Punts in Folge führte. Die Potsdam Royals ihrerseits bäumten sich noch einmal auf und konnten mit viel Glück durch ihren Ballfänger Lukas Drache erst auf 13:37 (PAT H. Werner) und später durch Ballträger Jake Mayon mit einem acht Yard Lauf auf 20:35 (PAT H. Werner) verkürzen. In Gefahr war aber der klare Sieg der New Yorker Lions zu keinem Zeitpunkt, da die Braunschweiger immer den Eindruck ausstrahlten, das Spiel zu kontrollieren.
Mit diesem Sieg verschaffen sich die Löwen, vor ihrem letzten regulären Saisonspiel am kommenden Samstag gegen die Cologne Crocodiles im heimischen Eintracht Stadion, eine gute Ausgangssituation auf den dritten Tabellenplatz in der GFL Nord. Mit einem weiteren Sieg gegen das Team aus Köln, würde eine Auswärtsfahrt gegen den zweiten der GFL Süd auf dem Programm im Play-Off Viertelfinale stehen, was aktuell eine Fahrt nach Saarbrücken zu den Saarland Hurricanes bedeutet.
Scoreboard
00:07 5 Yard TD-Pass J. Kennedy auf C. Bollmann (PAT L. Jeckstadt)
06:07 7 Yard TD-Lauf PJ Settles (PAT geblockt)
06:14 25 Yard TD-Pass J. Kennedy auf F. Rolfes (PAT L. Jeckstadt)
06:21 46 Yard TD-Lauf CJ Okpalobi (PAT L. Jeckstadt)
06:28 7 Yard TD-Pass J. Kennedy auf C. Bollmann (PAT L. Jeckstadt)
06:35 1 Yard TD-Lauf CJ Okpalobi (PAT L. Jeckstadt)
13:35 24 Yard TD-Pass PJ Settles auf L. Drache (PAT H. Werner)
20:35 8 Yard TD-Lauf J. Mayon (PAT H. Werner)
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