Seniors

Diese überraschten die Hausherren schnell mit einer 14:0 Führung im ersten Spielabschnitt. Die Defense hatte zwar das Passspiel der Longhorns gut im Griff, dafür war das Laufspiel schwer zu stoppen. Immer wieder konnten die gegnerischen Ballträger nach dem ersten Kontakt noch einige yards zurücklegen. Und auch der Angriff der Greifen stockte, einzig die gut blockende Angriffsline verhalf zu einigen guten Läufen, die Pässe fanden kaum ihr Ziel.
Doch die Griffins konterten. Im zweiten Spielabschnitt konnte man angetrieben durch das großartige Rostocker Publikum am PENNEKE und SAPHENION GAMEDAY durch 2 Läufe von QB Dylan van Boxel und RB Julian Hagen ausgleichen. Im dritten Abschnitt ging man durch ein Fieldgoal von Jonas Beumer sogar mit 17:14 in Führung. Diese glichen die Langenfelder allerdings ebenfalls durch ein Fieldgoal im ersten Drive des letzten Spielabschnitts aus. Und es sollte noch schlimmer kommen. Ein guter Drive der Griffins bis kurz vor die Mittellinie, dann verlor QB Dylan van Boxel den Ball und die Longhorns konnten diesen für sich sichern. Die Defense stoppte den Angriff zwar, der Punt der Horns ging aber bis an die 1yd Linie der Griffins. Die folgenden drei Versuche brachten kein neues First down und so musste man aus der eigenen Endzone ebenfalls punten. Und hier schlug die Stunde des Jarvis McClam, der einen verpassten Block nutzte und den geblockten Befreiungsschlag in der Endzone der Griffins sicherte. Touchdown Longhorns und die 24:17 Führung. Die Greifen versuchten im folgenden Drive alles, den folgenden vier Pässen fehlte aber das nötige Glück und die Griffins mussten den Ball an der eigenen 20yd Linie den Gästen überlassen. Diese nutzten das Gastgeschenk aus und erzielten noch ein Fieldgoal zum Endstand von 17:27 aus Griffins Sicht.
Die Enttäuschung im Team kannte keine Grenzen, das Publikum honorierte aber den bedingungslosen Einsatz der Mannschaft mit starkem Applaus. Fairer Applaus, den auch der Gegner bekam, der nunmehr auf Platz 4 der Tabelle vorrückte. Die Griffins selbst fielen auf Rang 3 zurück, denn die gleichzeitig in Essen spielenden Düsseldorf Panther konnten ihrerseits knapp nach zunächst großem Rückstand gewinnen.
Essen ist eben der nächste Gegner der Griffins. Am kommenden Sonntag müssen die Hansestädter in den Westen reisen und leider auch dort schon jetzt absehbar auf einige Leistungsträger verzichten, sei es verletzungsbedingt oder beruflich verhindert. Doch die Coaches fordern Charakter und weisen auch schon auf das Spiel am 04.09. im Ostseestadion hin. Dort erwartet man hoffentlich eine große Fangemeinde, die eine tolles Football Event feiern wird, wenn es gegen den vermeintlichen Erstligaaufsteiger Berlin Adler geht…
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Mit einem zu keinem Zeitpunkt der Partie gefährdeten klaren 49:14 (14:0; 21:7; 0:0; 14:0) Sieg gegen das Team der Kiel Baltic Hurricanes, sichern sich die New Yorker Lions zwei Spieltage vor dem Ende der regulären Sharkwater GFL Saison 2021, die Teilnahme an den Play-Offs.

Bei zum Teil strömenden Regen im Braunschweiger Eintracht-Stadion ab Mitte des zweiten Spielabschnitts, machten die Hausherren vor knapp 1.000 Zuschauer von Beginn an klar, wer am heutigen Tag das Spielfeld als Sieger verlassen wird.
Nach dem Gewinn des Coin-Toss und der Wahl des ersten Angriffsrechts, startete der Angriff der Löwen unter Führung von Quarterback Jake Kennedy, von der eigenen 45 Yard Linie unaufhaltsam Richtung Kieler Endzone. Mit zwei eigenen Läufen und einem 25 Yard Pass auf seinen italienischen Passempfänger Jordan Bouah, führte Jake Kennedy sein Team bis kurz vor die Kieler Endzone und auch die verbleibenden 2 Yards zum 7:0 (PAT L. Jeckstadt), überbrückte der amerikanische Spielmacher der Braunschweiger selbst.
Die Offense der Gäste aus Kiel um das gefährliche Duo Quarterback Joe Germinerio und Wide Receiver Weston Carr, begannen ihre ersten Angriffsserie ebenfalls mit schnellen Raumgewinn, wobei die Hauptanspielstation des Spielmachers der Hurricanes Benedikt Englmann hieß. Doch nach zwei schnellen neuen Fist Downs war auch schon wieder Schluss mit dem Vorwärtsdrang und die Hurricanes mussten sich per Punt vom Angriffsrecht trennen. Neben einer herausragenden Passabwehr von Benjamin Krahl, war auch ein Quarterback-Sack vom Rückkehrer im Lions Dress, Adam Roszkowski, ausschlaggebend dafür.
Der Angriff der Löwen machte umgehend da weiter, wo er aufgehört hatte, und marschierte umgehend wieder Richtung gegnerische Endzone. Mit zwei weiteren langen Pässen auf Jordan Bouah, einer davon über 50 Yards, ging es mit nur zwei Spielzügen bis an die 8 Yard Linie der Gäste voran. Das 14:0 (PAT L. Jeckstadt) erzielte Exavier Edwards mit einem seiner bereits aus der Saison bekannten dynamischen Läufen. Im folgenden Angriff der Gäste bediente Joe Germinerio erstmalig seine Lieblingsanspielstation und aktuell besten Ballfänger der Liga, Weston Carr, mit einem Pass über 43 Yards tief in der Hälfte der Lions, gefolgt von einer weiteren Completion auf Benedikt Englmann. Doch an der 12 Yard Linie der Löwen, mussten die Gäste den Rückwärtsgang einlegen. Zwei Sacks der Defense der Löwen durch Paul Veritas und David Müller, sowie Strafen gegen die Hurricanes warfen diese bis fast an die Mittellinie zurück und zwangen sie zum erneuten Punt.
Braunschweigs Offense um Jake Kennedy ging abermals ans Werk und legten in Form von Jordan Bouah, Justus Holtz und Paul Bogdann als Passempfänger ausreichend Yards zurück, um bis an die 27 Yard Linie der Kieler voranzukommen. Mit dem ersten Spielzug des zweiten Spielabschnitts, erhöhte Paul Bogdann, nach einem 27 Yard Pass von Jake Kennedy, den Vorsprung der Hausherren auf 21:0 (PAT L. Jeckstadt). Damit nicht genug, gelang der folgende, für die Hurricanes überraschende, Onside Kick von Luca Jeckstadt und der Ball konnte von Nico Werner für seine Farben, an der Kieler 43 Yard Linie, gesichert werden. Zwei Spielzüge später fand Jake Kennedys Pass über 11 Yards seinen Receiver Justus Holtz zum 28:0 (PAT L. Jeckstadt) in der Kieler Endzone.
Es folgte der erste erfolgreiche Angriffsversuch der Kiel Baltic Hurricanes, der bis in die Endzone der Lions führen sollte. Angeführt von ihrem Spielmacher Joe Germinerio, ging es für die Gäste Yard um Yard Richtung Braunschweiger Endzone. Neben dem eigenen Raumgewinn, kamen auch zwei Strafen für Passbehinderung zu Gunsten der Hurricanes hinzu, so dass final Joe Germinerio selbst, mit einem Lauf über vier Yards, den Anschlusstouchdown zum 28:7 (PAT M. Precht) erzielte.
Mittlerweile einsetzender zum Teil strömender Regen, hinderten die New Yorker Lions nicht daran, vor der Halbzeitpause nochmals etwas für den Punktestand zu tun.
Nach dem Kick-Off Return von Mika Wickinger bis knapp an die 40 Yard Linie, waren es Jake Kennedy und Exavier Edwards, die abwechselnd mit Läufen ihr Team bis an die zwei Yard Linie der Kieler führten. Von dort war es Exavier Edwards überlassen mit seinem zweiten Touchdown des Tages, den Halbzeitstand von 35:7 (PAT L. Jeckstadt) zu erzielen. Nach der Halbzeitpause hatten beide Teams Probleme mit dem weiter anhaltenden strömenden Regen im Braunschweiger Eintracht-Stadion. Weder auf Seiten der Löwen noch bei den Gästen lief im Angriff vorerst viel zusammen. Es folgten Punt auf Punt, bevor es den Gästen aus Kiel mit dem letzten Seitenwechsel ins vierte Quarter gelang, sich Richtung Braunschweiger Endzone auf den Weg zu machen. Besonders die Kombination Joe Germinerio auf Weston Carr fand nun immer besser ins Spiel und sorgte für den notwendigen Raumgewinn. Die Punkte zum 35:14 (PAT M. Precht) erzielte Benedikt Englmann, nach einem 20 Yard Pass seines Quarterbacks.
Als wäre der Touchdown der Kieler ein Weckruf für die Lions, funktionierte es ab sofort auch wieder im Angriff der Braunschweiger. Jake Kennedy bediente zwei Mal in Folge Justus Holtz mit schnellen Pässen, der zweite davon über fast 50 Yards, bevor der US-Amerikanische Quarterback mit seinem zweiten Touchdownlauf des Spiels über 5 Yards, die Führung seines Teams auf 42:14 (PAT L. Jeckstadt) ausbaute. Den folgenden Angriff der Kieler stoppte Lions Passverteidiger Darrain Winston, der schneller als Joe Germinerios eigentlich geplante Anspielstation Weston Carr reagierte, den Pass des Kielers Spielmachers abfangen und bis in die Hälfte der Kieler zurücktragen konnte. Drei Läufe von CJ Okpalobi später und die Löwen standen kurz vor Spielende wieder in Reichweite der Kieler Endzone. Den 49:14 (PAT L. Jeckstadt) Endstand erzielte der französische Tight End / Fullback der New Yorker Lions Robin Sebeille, nach einem 10 Yard Pass von Jake Kennedy.
Scoreboard
07:00 2 Yard TD-Lauf J. Kennedy (PAT L. Jeckstadt)
14:00 9 Yard TD-Lauf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
21:00 27 Yard TD-Pass J. Kennedy auf P. Bogdann (PAT L. Jeckstadt)
28:00 11 Yard TD-Pass J. Kennedy auf J. Holtz (PAT L. Jeckstadt)
28:07 4 Yard TD-Lauf J. Germinerio (PAT M. Precht)
35:07 2 Yard TD-Lauf E. Edwards (PAT L. Jeckstadt)
35:14 20 Yard TD-Pass J. Germinerio auf B. Englmann (PAT M. Precht)
42:14 11 Yard TD-Lauf J. Kennedy (PAT L. Jeckstadt)
49:14 10 Yard TD-Pass J. Kennedy auf R. Sebeille (PAT L. Jeckstadt)
Die Black Barons starten mit einem hart umkämpften 3:3 gegen die Minden Wolves in die neue Saison.

Am Anfang des Spiels dominierte die D-Line der Barons das Spiel. Da aber auch die Offensive der Barons sich nicht durchsetzen konnte blieb es beim 0:0. Zum Ende des 1. Viertels konnten die Wolves über ihre körperlich starke O-Line und ihre beiden amerikanischen Running-Backs einige größere Raumgewinne erzielen. Erst kurz vor der eigenen Endzone konnte der Drive gestoppt werden, allerdings konnte man das Fieldgoal zum 3:0 nicht verhindert werden.
Das 2. Viertel begann wie das Erste, beide D-Lines ließen kaum Raumgewinn zu. Wieder waren es zuerst die Wolves, die die ersten Lücken in der Defensive gefunden haben. Sie versuchten es diesmal mit Passspiel, und kamen wieder bis tief in die Hälfte der Barons. Aber wieder war die Defensive der Barons im endscheidenen Moment zur Stelle. Safety Mick Homung fing einen Pass der Mindener ab und brachte seine Offensive wieder in Ballbesitz. Davon angestachtelt, konnte sich die Offensive der Barons durch die beiden Running-Backs Maximilian Weitz und Manuel Krafzik auch Yards um Yards erkämpfen. 4 Sekunden vor Ende der 1ten Halbzeit, traf Kicker Malte Gerlach mit Fieldgoal zum 3:3 Pausenstand.
Im 3. Viertel passierte nicht viel, zwar konnten beide Teams hin und wieder Raumgewinn erzielen, machten sich das aber immer wieder mit Strafen zunichte. Im letzten Viertel merkte man, das die Kräfte der starken Herner D-Line langsam zu Ende gingen. Immer wieder konnten die Wolves über ihre amerikanischen Runnings-Backs Raumgewinn erzielen, aber wieder hielt die Defensive der Barons kurz vor eigenen Endzone. Die beiden Passverteidiger Ibrahim Dia und Rafel da Silva schlugen mit einem harten Tackle den Ball frei, den Linebacker Michel Kreska sicherte. Bei dem schwülen Wetter in Wetter in Minden, war nun auch die Offensive der Barons am Ende ihrer Kräfte und konnte Defensive nicht mehr entlasten. Nun kassierte auch die Defensive der Barons einige Strafen, so dass man sich plötzlich 2 Meter vor der eigenen Endzone wiederfand. Aber wieder hielt die Defensive, Michel Kreska schlug den Ball frei, den D-Liner Tim Schatta sicherte. So blieb es am Ende bei einem hart umkämpften 3:3, mit dem beide Teams ganz gut leben können.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
Fast zwei Jahre nach dem letzten Spiel feierte der AFC Remscheid Amboss einen überzeugenden 27:0 (0:0, 14:0, 13:0, 0:0)-Auftaktsieg in die Oberliga-Saison 2021 über die favorisierten Aachen Vampires. Vor rund 400 Zuschauern im Stadion Reinshagen avancierte Neuzugang Marwin Miotke zum Spieler des Spiels für die Mannschaft von Amboss-Head-Coach Carsten Weber.
Marwin Miotke trug den Ball direkt zum “Pick-Six” in die gegnerische Endzone (Foto: CEPD Sports)
“Der Defensiv-Touchdown war der Türöffner, danach hat unsere Offense an Sicherheit gewonnen”, sagte Weber nach dem Spiel: “Die Aachener haben uns aber auch einige Geschenke gemacht, die wir dann angenommen haben”, so Weber weiter. Nachdem das erste Viertel von zwei starken Defensiv-Reihen dominiert wurde, in dem sich sowohl die Amboss-Offense mit Quarterback Tom Schröder wie auch der Aachener Angriff schwer taten, Raumgewinn zu erzielen, sorgte Linebacker Marc Schnabl mit einer Interception zum Start des zweiten Viertels für erste Begeisterung unter den Amboss-Fans.
Es war der Auftakt in ein herausragendes Viertel, in dem Linebacker Marwin Miotke für die ersten Punkte sorgte. Der Neuzugang der Leverkusen Tornados fing einen Passversuch der Vampires ab und trug den Ball direkt zum “Pick-Six” in die gegnerische Endzone. Kicker Nick Zimmermann, der mit zwei verschossenen Fieldgoals einen durchwachsenen Tag erlebte, als Defensive Back aber überzeugte, verwandelte den folgenden PAT zur 7:0-Führung für den Amboss.
Nachdem kurz darauf Cornerback Sören Hecker die dritte Interception des zweiten Viertels abfing, zeigte sich nun auch die Amboss-Offense gefährlich. Schröder führte die Mannschaft fehlerfrei über das Feld, insbesondere den Runningbacks David Engelmann, Dennis Remmers und Dominic Babioch gelang dabei immer wieder entscheidender Raumgewinn für neue First Downs. Ein Pass von Schröder auf Wide Receiver Michael Schönen sorgte dann samt erfolgreichem PAT für die 14:0-Pausenführung.
Verunsichert durch ihre drei Interceptions fanden die Vampires auch nach der Pause kein Mittel gegen eine bärenstarke Amboss-Defense. Angeführt von Nose Tackle Marvin Schatz ließ die Front Seven um Defensive Tackle Mike Jesinghaus sowie die Linebacker Marwin und Tobias Miotke sowie Marc Schnabl und Oskar Meyer kaum einen gelungenen Spielzug der Kaiserstädter zu. Beiden Miotkes sowie Defensive Tackle Michael Bisterfeld gelangen im Spielverlauf Quarterback-Sacks, Hecker verpasste eine weitere Interception nur knapp. Marwin Miotke provozierte bei seinem Sack gleich ein Fumble des Aachener Quarterbacks, das er selbst eroberte.
Auch die Amboss-Offense von Offensive Coordinator Paolo Bizzarri, der seine Premiere an der Seitenlinie feierte, zeigte sich nun immer variabler. Unter dem Support der Amboss-Cheerleader am Spielfeldrand funktionierte das Laufspiel innen wie außen, aber auch die Pässe fanden nun immer häufiger ihre Empfänger. Schröder fand Engelmann über rund 20 Yards, woraufhin der nominelle Runningback weitere 20 Yards zum dritten Touchdown des Tages drauflegte. Für den letzten Touchdown sorgte dann Wide Receiver Ron Burak, der 2020 von den Schiefbahn Riders gekommen war und bedingt durch die Corona-Pandemie sein erstes Spiel für den Amboss bestritt.
“Wir haben uns bewusst für einen Weg ohne US-Importspieler entschieden und die Jungs haben heute geliefert”, sagte Weber nach Spielende sichtbar stolz – und nachdem seine Spieler ihn mit dem Inhalt einer Wassertonne nach dem Schlusspfiff übergossen hatten. “Die Jungs sollen heute feiern, ab Montag bereiten wir uns dann auf unser Auswärtsspiel bei den Münster Mammuts vor”, gab Weber einen Ausblick auf die Woche. Einzig eine Knöchelverletzung von Jens Vogt kurz vor dem Abpfiff tat dem Amboss weh. Ob der Tight End in Münster spielen kann, ist noch nicht sicher.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Markus Schulz - AFC Remscheid Amboss e.V.
Die Rostock Griffins empfangen die Langenfeld Longhorns (Foto: Nicht Jungnitsch)Im Moment stehen die Hansestädter auf Position 2 des Klassements. Drei Spiele sind noch zu absolvieren und noch besteht die Chance, ganz oben anzugreifen. Dafür aber sind auch drei Siege notwendig. Und am kommenden Sonntag, Kickoff 15 Uhr im Leichtathletikstadion zu Rostock, warten im „Viertelfinale“ die Langenfeld Longhorns auf die Greifen.
Das Team um HC Michael Hap ist ein wahrlich unangenehmer Gegner. Im Moment rangieren sie auf Platz 5 der Tabelle und konnten am letzten Wochenende die Cardinals aus Essen klar mit 42:12 besiegen. Dreimal verloren die Horns in dieser Saison, dabei allerdings auch nur gegen die Top Teams aus Berlin und Düsseldorf. Die high powered Offense, sie liefert in der Regel durchschnittlich 33 Punkte ab, ist vor allem über die flexibel eingesetzten beiden Amerikaner McClam und Walden erfolgreich und nur schwer zu stoppen. Die Griffins sind also gewarnt. Auch wenn es in den letzten 6 Partien zwischen beiden Teams 4 Siege für die Griffins gab, wird der Gegner als sehr stark eingeschätzt.
Die Hansestädter aber wollen die noch weiße Heimweste in 2021 wahren, bisher konnte man alle drei Heimspiele für sich entscheiden. Am Penneke & Saphenion Gameday ist dabei allerhand für die Fans vorbereitet. Kinderanimation, Hüpfburg, eine grandiose Sängerin, BBQ Catering, Stadion DJ und-moderation, eine LED Wand für Zeitlupen sowie der berühmte Rostocker Halbzeit Kick warten auf die Fans. Einlass erfolgt ab 14 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
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