Seniors

pic by OSTSEHPIC Gunnar Rosenow
Dass es in der GFL II keine schwachen Teams gibt, bewiesen die Gäste aus Essen in den zweieinhalb Stunden zuvor aber eindrucksvoll. Mit einer gut eingestellten Defense, die der Offensive der Greifen das Leben schwer machte, blieben die Cardinals lange im Spiel und auf Augenhöhe. So konnten die Hansestädter in der ersten Hälfte nur zweimal punkten. Einem eröffnenden Fieldgoal von Christian Moddelmog, der an diesem Tag als Kicker und Punter einer sehr starken Tag hatte, folgte im 2. Viertel die Traumkombination Trent Cummings auf Cortez Barber zum 10 zu 0. Mit dieser knappen Führung ging es in die Halbzeitpause. In dieser gab es dann erneut ein spektakuläre Show sowie eine große Spende für das Nachwuchsprogramm der Griffins vom Allianz Kinderhilfsfond.
Der Verteidigung der Greifen, die schon in Halbzeit 1 sehr stark aufgetreten war, blieb es aber vorbehalten, für die Vorentscheidung des Spiels zu sorgen. Nachdem im dritten Spielabschnitt zweimal der Ball erobert werden konnte (Interception Whitehurst, Fumble Recovery Mahler), war es dann Tari Jones, der den nächsten abgefangenen Ball 80 Yards für einen Touchdown und unter Riesenjubel aller Anwesenden zurücktragen konnte. Mit dem 17 zu 0 war das Spiel entschieden, da auch die nächste Angriffsserie der Gäste aus Essen durch einen QB-Sack von Niels Schroedter, es war an diesem Tag sein Vierter!, beendet werden konnte. Nun ließ sich auch der Angriff der Greifen nicht lumpen und erhöhte durch einen schönen Pass von Cummings auf Philipp Schumann zum Endstand von 24 zu 0.Nach zweieinhalb Stunden Anspannung und Kampf gegen einen starken Gegner, der bis zum Schlusspfiff kämpfte, war der vierte Sieg in Folge perfekt und mit ihm der garantierte Ligaverbleib. Dementsprechend ausgelassen jubelten die Griffins gemeinsam mit ihren Fans, die sie über vier Viertel lautstark unterstützt hatten! Bevor es irgendwann aber die richtig große Party gibt, steht in der nächsten Woche zunächst das nächste Spiel an. Gegner dann werden die Bonn Gamecocks sein, die zuletzt durch einen Auswärtssieg in Paderborn auf sich aufmerksam machten. Keine leichte Aufgabe für die Griffins also, die sich aber vorgenommen haben die Serie nicht so schnell reissen zu lassen…
Erneut wartet ein großartiges Rahmenprogramm auf alle Fans im Stadion. Ob das Leichtathletikstadion nach den heftigen Regenfällen der letzten Tage bespielbar sein wird, entscheidet sich am kommenden Mittwoch. Als Alternative stände der Sportpark Warnemünde vielleicht zur Verfügung. Wir halten euch auf dem Laufenden. Geplanter Kickoff ist der 06.08.2017 15 Uhr !
Es war wieder einmal mehr für die „Men In Green“ möglich - Mit einer 0:24 Niederlage im Gepäck machten sich die Assindia Cardinals auf den Heimweg von Rostock nach Essen. "Es war deutlich mehr drin", war das eindeutige Resümee der Essener Trainer, doch am Ende blieben bei der 24:0 Niederlage der Cardinals die Punkte bei den Rostock Griffins.

Die Cardinals mussten bei dem Aufsteiger von der Ostseeküste neben den Langzeitverletzten auf einige Spieler verzichten, die aus persönlichen oder beruflichen Gründen die Reise nicht antreten konnten. Trotz der Umstellungen zeigten die Cardinals eine gute Leistung und insbesondere die Defensive hatte großen Anteil, dass das Spiel lange Zeit offen blieb. In der Offensivabteilung konnten die Men in Green zwar mit Lauf- und Pass-Spiel immer wieder das Feld überbrücken, doch blieb ihnen auch diesmal das Pech treu. Kurz vor der gegnerischen Endzone sorgten Ballverluste oder kleinere Ungenauigkeiten dafür, dass keine Punkte auf das Scoreboard kamen. Selbst bei dem 10:0 Halbzeitstand waren die Hoffnungen groß, das Spiel noch drehen zu können.
Der große Bruch im Spiel der Essener kam dann im 3.Quarter, als bei einem Fumble sowohl Quarterback Fabian Schorn verletzt vom Feld musste, als auch der von den World Games bereits angeschlagene Runningback Tobias Nick nicht weiter eingesetzt werden konnte. Lennart Brodesser konnte Fabian Schorn zwar gut vertreten, doch reichte es am Ende nicht, dem Spiel noch die Wende zu geben.
"Es ist in dieser Saison so dermaßen der Wurm drin! Wir spielen gut, haben die Möglichkeiten zu punkten, bringen aber durch kleine Fehler immer wieder den Gegner ins Spiel und verschenken den Sieg. In der 2. Bundesliga werden diese Fehler eben gnadenlos vom Gegner ausgenutzt. Auch dieses Mal, war es nicht anders - das Team hat mit viel Herz und Einsatz gekämpft, doch am Ende zählt das alles nicht, wenn der Gegner mehr Punkte macht", erläutert Head Coach Yves Thissen.
Für die Cardinals stehen jetzt noch 4 Partien auf dem Programm. Mit einem Spiel weniger, als die beiden direkten Konkurrenten, Lübeck und Paderborn, die beide noch in Essen antreten müssen, können die Essener trotzdem aus eigener Kraft den 6 Tabellenplatz erreichen. Nächste Woche geht zunächst es zu den Düsseldorf Panthern, die am vergangenen Wochenende bei der 7:30-Heimniederlage gegen die Potsdam Royals ihre Hoffnungen auf den direkten Wiederaufstieg begraben mussten.
Dolphins Linebacker Jerrod Shelby auf dem Weg in die Endzone. Mit seinem Touchdown steuerte er sechs Punkte zum Dolphins Erfolg bei, musste aber das Feld aufgrund eines Fouls vorzeitig verlassen. (Foto: John Bishop)
Die Paderborn Dolphins starten in die Partie gegen die Lübeck Cougars wach und aufgeweckt. Gegen das Team aus der Hansestadt können sich die Paderborner schnell mit 7:0 Punkten in Führung bringen. Gerade die Defensive der Dolphins zeigt in den ersten drei Quartern, dass sie die eigene Endzone sauber halten will. Immer wieder gelingt den Dolphins der Durchbruch in Richtung gegnerischem Quarterback. Seine Chance, oftmals selber das Ei über den Platz zu tragen oder den herannahenden Dolphins-Verteidigern auszuweichen.
Das Resultat waren zwei Interceptions in der ersten Spielhälfte. Der zweite abgewehrte Passversuch landete sogar direkt in den Armen von Linebacker Jerrod Shelby, der den American Football in die Endzone der Lübecker trug. Damit bricht die Defensive der Dolphins das Eis und kann den ersten Touchdown für die Verteidigung verbuchen. Die Lübeck Cougars, die mit einem ersatzgeschwächten Team nach Paderborn reisten, hatten alle Hände voll zu tun, ihr Angriffsspiel aufzubauen. Immer wieder war es Receiver Julian Dohrendorf, der mit tiefen Pässen für ausreichend Yards sorgte. Reichte es einmal nicht, so war die Variante über Quarterback Campbell Summerfield zwischenzeitlich ein gutes Mittel gegen die Dolphins Verteidigung.
Doch die Defensive der Dolphins reagierte schnell auf diese Besonderheit und stellte sich in der Verteidigung auf diese neue Situation ein. Schnell hatte Defensiv Koordinator Luigi Filia einige Akteure verschoben. „Wir haben in den ersten drei Quartern sehr konzentriert gespielt und mit der Defensive sehr viel Druck erzeugt“, meinte auch Dolphins Vorsitzender David Schmidtmann.
Die Offensive war nicht direkt in Schwung gekommen. Zwar hatte Quarterback Justin Gomez mit einem Pass auf Max Nolte die schnelle Führung herbeigeführt, doch im zweiten Quarter sollte es nicht direkt vorangehen für die Angriffsreihe der Ostwestfalen. Mit zunehmender Zeit gewann Gomez immer mehr Vertrauen in sein Angriffsspiel. Eine gesunde Mischung aus Lauf- und Passspiel war das Ergebnis.
Ein wenig hektisch wurde es dann noch einmal am Ende. Die Cougars legten einen Touchdown nach und schafften mit einem Onside-Kick, das Angriffsrecht zurück zu erobern. Zwar kamen die Cougars noch einmal in die Endzone, doch es reichte nicht mehr um die Dolphins Führung zu gefährden. Mehr als ärgerlich war ein Foul von Linebacker Jerrod Shelby, der daraufhin disqualifiziert wurde. Die Schiedsrichter werteten einen Tackle des US-Boys gegen den Lübecker Quarterback als absichtliche Handlung gegen den Helm. Im schlimmsten Fall würde damit Shelby den Rest der Saison ausfallen und den Dolphins nicht mehr zur Verfügung stehen.
Für die Paderborn Dolphins war dieser Sieg mehr als wichtig, denn mit diesen zwei Zählern können die Dolphins den Abstand zum Tabellenkeller vergrößern. Der nächste Gegner, die Assindia Cardinals, stehen ebenfalls im Tabellenkeller. Sie verloren gegen die Rostock Griffins und stehen damit genauso wie die Dolphins mit dem Rücken zur Wand. Präsident David Schmidtmann mahnte, dass man sich auf die kommende Partie genauso intensiv und zuverlässig vorbereiten muss. „Jedes Spiel ist weiterhin ein Endspiel für uns und wir müssen so viele Punkte wie möglich sammeln“, sagte der Dolphins-Vorsitzende.
Spielverlauf
- Quarter
|
Spielstand |
Was? |
Wer? |
|
06-00 |
Touchdown Paderborn Dolphins |
Max Nolte |
|
07-00 |
PAT Paderborn Dolphins |
Marc Schröder |
- Quarter
|
Spielstand |
Was? |
Wer? |
|
13-00 |
Touchdown Paderborn Dolphins |
Jerrod Shelby |
|
14-00 |
PAT Paderborn Dolphins |
Marc Schröder |
- Quarter
|
Spielstand |
Was? |
Wer? |
|
20-00 |
Touchdown Paderborn Dolphins |
Max Nolte |
|
21-00 |
PAT Paderborn Dolphins |
Marc Schröder |
|
27-00 |
Touchdown Paderborn Dolphins |
Heiko Bals |
- Quarter
|
Spielstand |
Was? |
Wer? |
|
27-07 |
Touchdown und PAT |
Lübeck Cougars |
|
27-14 |
Touchdown und PAT |
Lübeck Cougars |
Björn Gorniak - Paderborn Dolphins
Das im Bezug auf den Nordmeistertitel richtungsweisende Rückspiel zwischen den New Yorker Lions und den Kiel Baltic Hurricanes, können die Braunschweiger nach harten Kampf letztendlich ebenfalls für sich mit 22:33 (0:7; 7:13; 0:6; 15:7) entscheiden. Damit haben die Löwen nun nicht nur die bestmögliche Ausgangssituation auf den Titel in der GFL Nord, sondern auch für das so wichtige Heimrecht in den anstehenden Play-Off Spielen.

Jan Hilgenfeldt, der großen Anteil am Sieg hatte (Foto: Fabian Uebe)
Das Spiel stand dabei in der Vorbereitung für die Lions von Head Coach Troy Tomlin unter keinem guten Stern. Zwar meldete sich Quarterback Casey Therriault wieder gesund zurück auf der Kommandobrücke, doch dafür fehlten mit den Wide Receivern Christian Bollmann und Nathaniel Morris auf Seiten der Offense, sowie mit Tissi Robinson, Simon Bohlmann und Jonathon Rollins in der Verteidigung, wichtige Spieler die zu ersetzen galt.
Das Spiel begann mit dem Kick-Off der New Yorker Lions in Person von Jan Hilgenfeldt und dem Return von Kiels Xavier Mitchell bis an die 30 Yard Linie. Mit Läufen über ihr Kraftpaket auf der Runningback Position Christoper McClendon und Xavier Mitchell, sowie Quarterback Jared Stegman, arbeiteten sich die Hausherren bis an die Braunschweiger 19 Yard Linie heran. Dort musste sich der Angriff der Kieler mit einem Fieldgoalversuch über 39 Yards begnügen, da unter anderem Braunschweigs Linebacker Roni Salonen Kiels Spielmacher Stegman im Vorfeld für Raumverlust zu Boden brachte. Der Fieldgoalversuch der Hurricanes scheiterte und somit übernahm der Angriff der Lions in guter Feldposition erstmalig den Ball.
Mit drei vollständigen Pässen auf Jan Hilgenfeldt, einen auf Niklas Römer und vier Läufen von David McCants, überbrückte die Offense der Lions unter Führung von Casey Therriault nahezu das gesamte Feld und David McCants brachte mit einem Lauf aus vier Yards Entfernung abschließend die Lions mit 0:7 (PAT T. Goebel) in Führung. Doch auch die Hausherren hatten ihre Hausaufgaben gemacht und konterten umgehend.
Neben McClendon war es die Kombination Stegman auf Mitchell, die der Passverteidigung der Löwen Kopfschmerzen bereitete unter u.a. mit einem Pass über fast 50 Yards bis tief in die Hälfte der Braunschweiger voran brachte. Den 7:7 (PAT T. Albrecht) Ausgleich erzielte schließlich Christopher McClendon kurz nachdem Wechsel ins zweite Spielviertel, mit einem seiner kraftvollen Läufe aus sechs Yards Entfernung. Doch sollten das die einzigsten Punkte für die Gastgeber in der ersten Halbzeit bleiben, denn der zweite Spielabschnitt wurde klar von New Yorker Lions dominiert.
Bereits im nächsten Angriffsdrive der Löwen konnten diese abermals in Person von David McCants mit einem Lauf über sieben Yards zum 7:13 (PAT nicht gut) aus Kieler Sicht punkten. Vorausgegangen waren Läufe über 40 Yards von McCants und Passfänge von Hilgenfeldt und Römer. Nach einem erfolglosen Drive der Hurricanes gehörte die folgende Angriffsserie Braunschweigs Wide Receiver Jan Hilgenfeldt. Mit Passfängen für einen Raumgewinn von über 60 Yards überbrückte er nahezu im Alleingang das Feld und erhöhte die Führung für seine Farben mit einem Touchdown, nach einem Pass über 16 Yard von Casey Therriault, auf 7:20 (PAT T. Goebel).
Bei noch etwas mehr als zwei Minuten verbleibender Spielzeit bis zur Halbzeit schickten sich die Baltic Hurricanes noch einmal in Richtung Braunschweiger Endzone aufzubrechen, doch sorgte Braunschweigs Passverteidiger Tim Unger mit der ersten Interception des Spiels für den Schlusspunkt des ersten Spielabschnitts.
Nach der Pause erhielt erneut der Angriff der Löwen den Ball und bewegte diesen bis neun Yards vor die Endzone der Hurricanes. Neben einem sehenswerten Catch von Justus Holtz, war es Jan Hilgenfeldt überlassen mit einem angetäuschten Punt einem Raumgewinn von fast 50 Yards zu erzielen. Das 7:23 erzielte Tobias Goebel mit einem 26 Yard Fieldgoal. Die Defense der Braunschweiger konnte, u.a. durch einem Tackle für Raumverlust von Christopher Cauvet gegen Kiels Runningback McClendon. die Offense der Gastgeber in Schach halten und somit ihrem Angriff abermals die Möglichkeit auf weitere Punkte verschaffen.
Erneut war es abermals die Kombination Casey Therriault auf Jan Hilgenfeldt die für den größten Raumgewinn sorgte. Das 7:26 besorgte Tobias Goebel mit seinem zweiten Fieldgoal des Spiels, dieses Mal aus 22 Yard.
Mit diesem Spielstand wechselten die Teams ins vierte und letzte Spielviertel und es wurde noch einmal spannend. Vorbereitet durch Kiels Arbeitstier McClendon, der sein Team fast im Alleingang bis tief in die Spielfeldhälfte der Braunschweiger brachte, war es Xavier Mitchell, nach einem 36 Yard Pass von Jared Stegman, der das 14:26 (PAT T. Albrecht) erzielte. Auch die Verteidigung der Kieler stand ihrem Angriff in nichts nach und machte nun ordentlich Druck und zwang die Lions zum Punt.
Mit dem vorherigen Score im Rücken witterten die Hausherren noch einmal die mögliche Chance, den Vorsprung der Lions weiter zu verkürzen und das schon scheinbar entschiedene Spiel zu ihren Gunsten zu drehen. Erneut war es Xavier Mitchell, der sein Team in Scoring Reichweite an Braunschweigs 17 Yard Linie brachte. Doch nach drei unvollständigen Pässen in Folge war es schließlich Lions Defense Back Lars Steffen, der den ausgespielten vierten Versuch der Kieler in der eigenen Endzone abfing und somit der aufkeimenden Hoffnung der Kieler ein jähes Ende bereitete.
Den Sack endgültig zu Gunsten der New Yorker Lions zu machte Quarterback Casey Therriault mit einem Pass über 59 Yards auf Justus Holtz zum 14:33 (PAT T. Goebel). Zwar gelang den Kiel Baltic Hurricanes in den letzten Minuten des vierten Spielviertel durch Christopher McClendon noch die Korrektur des Spielstands auf 22:33 (TPC P. Schulz), doch das Spiel war da bereits zu Gunsten der Braunschweiger entschieden.
Damit bleiben die Löwen von Head Coach Troy Tomlin auch in ihrem neunten GFL Spiel der Saison 2017 siegreich und können eine sieben Spiele andauernde Phase von schweren Spielen (Eurobwowl, jeweils Hin- und Rückspiel gegen die Dresden Monarchs, die Berlin Rebels und die Kiel Baltic Hurricanes) abschließen.
Scoreboard
07:07 6 Yard TD-LAuf C. McClendon (PAT T. Albrecht)
07:13 7 Yard TD-Lauf D. McCants (PAT T.Goebel)
07:20 16 Yard TD-Pass C. Therriault auf J. Hilgenfeldt (PAT T. Goebel)
07:23 26 Yard Fieldgoal T. Goebel
07:26 22 Yard Fieldgoal T. Goebel
14:26 36 Yard TD-Pass J. Stegman auf X. Mitchell (PAT T. Albrecht)
14:33 53 Yard TD-Pass C. Therriault auf J. Holtz (PAT T. Goebel)
22:33 1 Yard TD-Lauf C. McClendon (TPC P. Schulz)

Mit dabei sind dann auch die drei Nationalspieler der „Men In Green“. Sie sind aus Wroclaw von den Worldgames mit einer Silbermedaille zurückgekehrt. Toby Nick, Donnie Avant und Yannick Baumgärtner waren u.a. auch am Sieg über die USA im Halbfinale beteiligt. Im Endspiel reichte es dann gegen Frankreich nicht ganz.
Das letzte Spiel der Cardinals gegen Aufstiegsfavorit Potsdam ist abgehakt. Jetzt gilt es auf der Zielgeraden der Saison vielleicht schon vor den entscheidenden Partien Boden gut zu machen. Bereits am Samstag macht sich das Team auf den Weg an nach Rostock. Kick-off ist am Sonntag um 15 Uhr.
Weitere Beiträge …
- Dolphins im Kellerduell gegen Lübeck Cougars
- Griffins mit 1. Matchball gegen Essen
- Nichts zu holen für Assindia Cardinals gegen den Favoriten aus Potsdam
- New Yorker Lions ringen Berlin Rebels nieder
- Griffins siegen im Duell der Hansestädte
- Assindia Cardinals empfangen die Potsdam Royals
- Griffins reisen zum Nordderby nach Lübeck
- Paderborn Dolphins erwarten Bonn Gamecocks
- Huskies verlieren nach Pleiten-, Pech- und Pannen-Tour
- Assindia Cardinals lassen gegen Langenfeld zu viele Möglichkeiten aus
Unterkategorien
GFL Nord Beitragsanzahl: 715
GFL2 Nord Beitragsanzahl: 725
Europa/Welt Beitragsanzahl: 189
GFL + GFL2 (Nord) - ELF Beitragsanzahl: 0
Regionalliga (Seniors) Beitragsanzahl: 434
Oberliga (Seniors) Beitragsanzahl: 184
Verbandsligen (Seniors) Beitragsanzahl: 255
Landesligen (Seniors) Beitragsanzahl: 173
NRW-Liga (Seniors) Beitragsanzahl: 76
FS / Training / sonstiges (Seniors) Beitragsanzahl: 58
Seite 430 von 562