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Letztes Heimspiel der Cardinals gegen den Tabellenführer „Blaulicht-Gameday“: Freier Eintritt für alle Einsatzkräfte (Foto: Oliver Jungnitsch)Zu Gast im Stadion Am Hallo ist kein Geringerer als der aktuelle Tabellenführer, die Bielefeld Bulldogs. Die Ostwestfalen führen die Liga souverän mit 16:0 Punkten an.
Für Headcoach Jörg Mackenthun ist das jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken: „Die Außenseiterrolle sind wir gewohnt. Aber wir haben in der vergangenen Woche gezeigt, dass wir über eine gewisse Zeit auch mit den besten Teams der Liga mithalten können.“
Damit dies gelingt, müssen die Cardinals von Beginn an hellwach sein – anders als zuletzt in Minden. „Wir müssen in der Anfangsphase wachsamer und physischer auftreten. Dann gewinnen wir auch an Selbstvertrauen“, betont Mackenthun. Erschwerend kommt allerdings das Verletzungspech hinzu. „Das Lazarett ist am Samstag noch einmal größer geworden. So ist es nun mal im Football. Mit einem kleinen Kader wird es dadurch natürlich schwieriger.“
Umso wichtiger wird erneut die Unterstützung der Fans. Als besonderes Dankeschön für alle Helfer im Alltag laden die Cardinals am Samstag zum „Blaulicht-Gameday“ ein: Alle Einsatzkräfte erhalten beim Spiel gegen Bielefeld freien Eintritt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Tom Aust - Assindia Cardinals (redaktionell geändert)
Am kommenden Sonntag kehren die Paladins endlich zurück in ihre Heimspielstätte. Nach der ärgerlichen Niederlage gegen die Cologne Crocodiles in der Vorwoche empfängt das Team die Troisdorf Jets zum vorletzten Heimauftritt der Regionalliga NRW-Saison 2025. Der Kickoff ist um 15:00 Uhr.
Die Solingen Paladins laden zum vorletzten Heimspiel der Saison 2025 ins Walder Stadion ein – Special: Back to School - Foto: Oliver Jungnitsch
„Endlich ist es wieder soweit. Nach der langen Sommerpause können wir gemeinsam mit unseren Fans ein echtes Footballfest in unserer Jahnkampfbahn feiern. Wir freuen uns auf zwei spannende Heimspiele zum Saisonabschluss“, blickt Vereinsvorsitzender Ingo Hübner Silva auf die kommenden Wochen.
Auch Headcoach Alexander Thomas zeigt sich zuversichtlich: „Wir haben letzte Woche erneut erlebt, dass Fehler in dieser Liga sofort bestraft werden. Das Spiel ist abgehakt, jetzt gilt der Fokus den Jets. Die Jungs sind motiviert, konzentriert und wollen fehlerfrei auftreten.“ Die Paladins stehen nach dem 8. Spieltag mit einer Bilanz von 8:8 Punkten auf Tabellenrang vier – punktgleich mit den Cologne Crocodiles (3.) und den Münster Phoenix (5.).
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Kinder bis 6 Jahre: freier Eintritt, kein Nachweis erforderlich.
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Kinder & Jugendliche von 7–18 Jahren: freier Eintritt gegen Vorlage des Schülerausweises.
⏰ Einlass: ab ca. 13:30 Uhr – Kickoff: 15:00 Uhr
🎟️ Tickets: ausschließlich an der Tageskasse
💶 Preise: Erwachsene 10,00 € // Kinder & Jugendliche bis 18 Jahre gemäß Back to School Special frei
🎁 Gewinnspiel
🎉 Tiki Kinderland mit Kids-Corner & Hüpfburg (bei gutem Wetter)
🛍️ Merchandise
🍔 Paladins Catering
…und vieles mehr!
Schritt eins ist getan – nun soll der nächste folgen. Dieser könnte den Minden Wolves das erhoffte Endspiel um die Meisterschaft in der Regionalliga bescheren. Nach dem wenig überzeugenden 31:21-Heimsieg gegen die Assindia Cardinals aus Essen, als nach einer frühen 28:0-Führung im ersten Viertel kaum noch etwas gelang, steht das Team von Head Coach Phil Gamble am ungewohnten Sonntag gegen die stärker einzuschätzenden Münster Phoenix unter Druck. Kickoff im Weserstadion ist um 15 Uhr.
Mit einem Sieg beim letzten Heimspiel der Minden Wolves gegen die Münster Phoenix sichern sich die Gastgeber ihr Finale - Foto: Oliver Jungnitsch
Doch es geht nicht nur um die Tabellenkonstellation. Das letzte Heimspiel der „Wölfe“ steht traditionell im Zeichen des „Pink Ribbon Games“. In den USA unterstützt der Football seit vielen Jahren den Kampf gegen Brustkrebs – auch die Minden Wolves haben sich dieser weltweiten Kampagne angeschlossen. Gemeinsam mit der BKK Melitta hmr rufen sie zur Sensibilisierung für die Krankheit auf. Die Wolves laufen in pinken Trikots und Stutzen auf, Coaches und Staff tragen pinkfarbene Utensilien – möglicherweise auch die Gäste aus Münster. Fans sind eingeladen, ebenfalls durch die Farbe Pink ihre Unterstützung zu zeigen.
Rein sportlich ist die Ausgangslage klar: Nur ein Sieg eröffnet den Wolves die Chance, am darauffolgenden Samstag (6. September) im Stadion Rußheide in Bielefeld ein echtes Endspiel um den Titel und die Qualifikation für die Playoffs zu bestreiten – die über den Aufstieg in die GFL2 entscheiden.
„Wir wissen ganz genau, worauf es gegen Münster ankommt“, betont Head Coach Gamble. „Wir stehen so nah vor dem Finale. Es wäre fatal, wenn wir uns nach dieser erfolgreichen Saison als Liganeuling diese Chance nehmen lassen. Das weiß jeder Spieler, jeder Coach, jeder Verantwortliche.“
Die Partie gegen Essen wertet der Trainer als „Warnschuss zur rechten Zeit“. Kurioserweise tat sich sein Team im ersten Spiel nach der Sommerpause seit Jahren schwer. „Nach dem ersten Viertel sah alles perfekt aus. Danach haben uns die formstarken Cardinals aber klar gezeigt, wo wir nachjustieren müssen. Ich bin sicher, dass wir das am Sonntag hinbekommen. Jeder weiß genau, worauf es ankommt.“
Die Münster Phoenix, hervorgegangen aus der Fusion der Münster Blackhawks und Münster Mammuts, traten im Hinspiel bereits stark auf. Zur Halbzeit stand es Unentschieden, ehe sich Minden im zweiten Abschnitt absetzte. „Das wird kein Selbstläufer“, warnt Gamble. „Münster ist ein starkes Team – und sie haben gegen uns nichts, aber auch wirklich nichts zu verlieren.“
Sportdirektor Volker Krusche richtet den Blick auf die Fans: „Gerade jetzt ist ihre Unterstützung enorm wichtig. Nur mit voller Rückendeckung von den Rängen können wir sicherstellen, dass die Partie in Bielefeld ein echtes Endspiel wird – und nicht nur ein Freundschaftsspiel.“
Für das Flutlicht-Duell in Bielefeld am 6. September (Kickoff 18 Uhr) setzen die Wolves zudem einen Fanbus ein. Abfahrt ist um 15 Uhr an Kanzlers Weide, die Rückkehr gegen 22.30 Uhr. Anmeldungen sind per Mail an
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)
Paul Huckschlag (Bildmitte) erzielte für Köln zwei Touchdowns, davon einen über 90 Yards - Foto: Oliver JungnitschVon da an übernahm Köln das Kommando: Ein spektakulärer 90-Yard-Lauf von Paul Huckschlag brachte die 14:3-Führung (PAT Plöttner). Gleich zu Beginn des zweiten Quarters erhöhte Quarterback Bradley Jones per kurzem Pass auf Arsalan Rajabi - neuer Spielstand: 21:3. Noch vor der Pause legte Jones nach – diesmal mit einem 25-Yard-Pass auf Mark Dennis Groote, der sich gegen zwei Verteidiger in der Endzone durchsetzen konnte. Mit dem vierten Extrapunkt von Plöttner stand es 28:3.
Kurz vor der Halbzeit sendeten die Paladins noch einmal ein Lebenszeichen: Quarterback Alexander Busch fand Kee Whetzel in der Endzone, van Duijn verwandelte den PAT – 28:10.
Nach der Pause machten die Crocodiles dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Wieder war es das Duo Jones–Huckschlag, das auf 35:10 stellte (PAT Plöttner). Solingen antwortete mit einem langen Drive, den Busch selbst per QB-Sneak abschloss. Die Two-Point-Conversion misslang, sodass es 35:16 stand. Auch ein Onside-Kick brachte nicht den gewünschten Effekt, blieb für beide Seiten folgenlos.
Im Schlussviertel setzte Köln erneut ein Ausrufezeichen: Jones bediente abermals Rajabi in der Endzone – 42:16 (PAT Plöttner). Den Schlusspunkt setzte Solingens Nick Buitenweg, der sich kraftvoll durch die Defense tankte und auf 42:22 verkürzte (PAT nicht gut).
Scorerliste – Cologne Crocodiles vs. Solingen Paladins (42:22)
| Quarter | Team | Spieler (Aktion) | Zusatz | Spielstand |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Solingen | Tom van Duijn – 30-Yard-Field Goal | – | 0:3 |
| 1. | Cologne | Till Duis – Fumble-Recovery-TD in Endzone | PAT Plöttner | 7:3 |
| 1. | Cologne | Paul Huckschlag – 90-Yard-Lauf | PAT Plöttner | 14:3 |
| 2. | Cologne | Arsalan Rajabi – Pass von Bradley Jones | PAT Plöttner | 21:3 |
| 2. | Cologne | Mark Dennis Groote – 25-Yard-Pass von Jones | PAT Plöttner | 28:3 |
| 2. | Solingen | Kee Whetzel – Pass von Alexander Busch | PAT van Duijn | 28:10 |
| 3. | Cologne | Paul Huckschlag – Pass von Jones | PAT Plöttner | 35:10 |
| 3. | Solingen | Alexander Busch – QB-Sneak | TPC nicht gut | 35:16 |
| 4. | Cologne | Arsalan Rajabi – Pass von Jones | PAT Plöttner | 42:16 |
| 4. | Solingen | Nick Buitenweg – Lauf | PAT nicht gut | 42:22 |
Die 23:28 Niederlage bei Nordic Storm beendet Titelträume für Rhein Fire. Die Playoff-Reise des amtierenden Meisters der European League of Football ist am Sonntag im Gladsaxe-Stadion von Kopenhagen vorzeitig zu Ende gegangen. Eine Woche nach dem spektakulären Heimsieg gegen die Skandinavier fehlten dem Team von Cheftrainer Richard Kent Entschlossenheit und das Quäntchen Glück, um aus vielversprechenden Feldpositionen auch Touchdowns zu erzielen.
Aus in Kopenhagen: Rhein Fire verliert in erster Playoff-Runde - Foto: Rhein Fire
Lediglich zwei Offensivaktionen führten zu einem Touchdown: Jonathan Scott erzielte im ersten Viertel mit einem 69-Yard-Lauf den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 7:7, ehe Harlan Kwofie im Schlussabschnitt einen Pass aus 15 Yards fing – der Endstand von 23:28. Dazwischen konnte Rhein Fire nur durch Kicker Sebastian van Santen punkten, der Field Goals aus 33, 37 und 57 Yards verwandelte.
Nordic Storm ließ dagegen von Beginn an keine Zweifel am eigenen Siegeswillen aufkommen. Während Fire lange Drives unvollendet ließ, nutzte Quarterback Jadrian Clark die Chancen eiskalt. Adria Botella Moreno fing bereits nach zwei Minuten den ersten Touchdown-Pass zur 7:0-Führung. Im zweiten Viertel traf Clark zunächst Edvin Almeida zum 13:10, bevor kurz vor der Pause Simon Foens auf 20:13 erhöhte. Im letzten Abschnitt sorgte Running Back Armand Soulerot mit einem Lauf aus zwei Yards für die Vorentscheidung.
„Du kannst es dir nicht leisten, dass ein Bereich des Spiels abfällt. In den Playoffs brauchst du eine geschlossene Gewinnerleistung in allen drei Mannschaftsteilen“, erklärte Head Coach Richard Kent. „Ich habe unserem Quarterback gesagt: Es war nicht seine Schuld. Manchmal musst du so ein Spiel 17:14 gewinnen – egal wie. Aber wir haben die Kick-Returns nicht gut verteidigt und in der Defense nicht die Stops gemacht, die nötig gewesen wären.“
Rund 200 mitgereiste Fans versuchten, Rhein Fire lautstark nach vorn zu peitschen. Doch am Ende überwog die Enttäuschung. „Auf diese Weise rauszugehen, tut weh. Sehr weh“, sagte Running Back Jonathan Scott. „Wir wissen, dass wir ein großartiges Team haben und dass wir in diesem Jahr Champion hätten werden können.“
Quarterback Chad Jeffries versuchte trotz der Niederlage, das Positive herauszustellen: „Wir haben uns enorm entwickelt. Ganz ehrlich: Das war die verrückteste Achterbahnfahrt meiner Karriere. Gerade der Saisonstart war brutal – mit fünf Auswärtsspielen in Serie. Aber wir haben uns durchgekämpft und die Playoffs erreicht. Darauf können wir stolz sein, auch wenn viel mehr drin gewesen wäre.“
Während Nordic Storm am kommenden Wochenende gegen die Vienna Vikings um den Einzug ins ELF-Finale kämpft, beginnt für Rhein Fire nun die Aufarbeitung der Saison 2025.
Verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Max Platz
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