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Am 14.09.2019 findet das letzte Heimspiel der Gelsenkirchen Devils gegen die Bielefeld Bulldogs statt. Zu diesem Anlass veranstalten die Devils den "Pink Ribbon"-Gameday.

"Breast Cancer Awareness" - dafür steht "Pink Ribbon". In den USA hat man in der NFL diesem wichtigen Thema einen ganzen Monat gewidmet. Jedes Jahr im Oktober wird mit der Farbe Pink auf die weltweit häufigste Krebserkrankung bei Frauen hingewiesen.
Brustkrebs kann zwar immer besser frühzeitig erkannt und therapiert werden, doch noch heute endet die Krankheit leider oft tödlich. Dabei gilt: Je früher der Krebs erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Leider machen wir uns in diesen stressigen Zeiten zu selten Gedanken über die Früherkennung.
"Genau das wollen wir aber gemeinsam mit "Awareness Deutschland" ändern. Unter dem Motto "Pink Ribbon - der wichtige Wurf" wollen wir auf das Thema Brustkrebs und dessen Früherkennung aufmerksam machen. Dazu werden wir an diesem Gameday alles in Pink halten. Wir bekommen Unterstützung der Cheerleader vom ETG Recklinghausen, "Awareness Deutschland" wird mit Botschafterinnen vor Ort sein, wir sammeln Spenden und vieles mehr. Beim letzten Heimspiel in dieser Saison werden wir nochmal alles geben! Gemeinsam gegen Brustkrebs und für "Pink Ribbon"!", sagt Corinna von Eicken, Pressesprecherin der Gelsenkirchen Devils.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Corinna von Eicken - Gelsenkirchen Devils
Der Meister des Westens gibt sich auch im letzten Heimspiel der Regular Season keine Blöße und bleibt 2019 im Sportpark am Hallo unbesiegt. Mit 45:7 haben die Assindia Cardinals die Cologne Falcons am Wochenende geschlagen und damit ihren Anspruch untermauert, in die GFL2 aufzusteigen.
QB Lennart Brodeßer (7) sucht und findet seine Widereceiver (Foto: ©Michael Gohl)
Welchen Anteil daran die Defense und die Special Teams haben, erleben die knapp 800 Zuschauer zum Beispiel in Person von Simon Sikorski. Der Kicker und Defensive Back war der herausragende Spieler am Samstag, erzielte drei Field Goals (zwei davon aus mehr als 40 Metern), vier Extrapunkte nach dem Touchdown und fing zwei Interceptions. Weitere Punkte durch die Defense steuerte Kevin Bannert bei. Mit einer Safety und einem Pick6 sorgte für weitere acht Zähler auf dem Scoreboard. „Die Jungs in der Defense haben wieder ein überragendes Spiel abgeliefert. Sie sind ein großer Grund dafür, dass wir hier stehen – Meister sind und die Chance haben aufzusteigen“, lobte Head Coach Sherman „DJ“ Anderson nach der Partie.
Auch für die Offensive gab es ein großes Lob: „Mit einer Ausnahme haben wir gegen jedes Team aus der Liga mindestens einmal mindestens 40 Punkte erzielt. Die Ausnahme ist Parderborn – und gegen einen GFL2-Absteiger aus dem letzten Jahr ist das nicht drin“, so Anderson. Offense Coordinator Donnie Avant befand derweil: „Wieder eine sehr, sehr souveräne Vorstellung.“ Außerdem habe er kaum Fehler gesehen und sei mit den Backups, die in der zweiten Halbzeit viel Spielzeit bekommen hatten, besonders zufrieden. Sie hätten einen großartigen Job gemacht. Ähnlich sah es auch Head Coach Anderson: „Das zeigt, wie gut unsere Leistungsdichte ist. Die meisten unserer Backups könnten woanders problemlos starten“.
Nun heißt es warten für die Assindia Cardinals, denn der Kampf um die Meisterschaft in der Regionalliga Ost ist die Entscheidung noch nicht gefallen. Allerdings konnten sich die Berlin Adler im ersten Spiel der Finalserie mit 38:3 deutlich in Magdeburg durchsetzen und werden sich wohl zuhause den Titel nicht mehr entreißen lassen. Somit sieht es aktuell stark nach einem Duell der beiden ehemaligen GFL-Teams aus Essen und Berlin am 21.9. im Stadion am Hallo aus. Sollte sich Madgeburg hier doch noch gegen Berlin durchsetzen, wäre die Saison für die „Men in Blue“ beendet und der Aufstieg in die GFL2 perfekt, denn Magdeburg hat keine Lizenz für die zweite Liga beantragt. Im Falle eines Berliner Sieges kommt es zur Relegation. Die dritte Mannschaft, die dann um eins der zwei Aufstiegstickets kämpfen wird, sind die Oldenburg Knights, die die Meisterschaft in der Regionalliga Nord geholt haben.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mike Mathis - Essen Assindia Cardinals

Der Umbruch begann bereits in 2018, als Frank Weber seinen Rücktritt als Head Coach und Sportliche Leitung bekannt gab. Das Team stand so plötzlich ohne Führung da und das vor drei anstehenden Spielen, die man noch durchführen wollte. So entschied man sich für Marian Vennewald, der versuchte das Beste aus der so entstandenen Situation zu machen. Leider konnte aber auch er die Auswirkungen des Ganzen auf das Team und den laufenden Spielbetrieb nicht mindern. Das trotz der Unterstützung durch Gerald Zimmermann, einem erfahrenen Coach aus Baden-Württemberg. So konnte die Mannschaft in keinem der folgenden Spiele wirklich überzeugen. Das Highlight der Saison 2018, das Pink Ribbon Charity Spiel, wurde dennoch mit 600 Zuschauern ein Erfolg.
Neues Jahr, neues Glück. Mit einem neuen Ausrüstungskonzept und einem kostenlosen Skills Camp starteten die Titanen in das Jahr 2019. Bei Tryouts konnten dann noch neue Spieler gewonnen werden, die im Frühjahr auf die folgende Saison vorbereitet wurden. Mit James Castle sollte ein erfahrener Quarterback die Spieler zum Training animieren und in die dritte Mannschafts-Saison führen. Doch auf Grund von internen Unruhen und einigen Spielern die daraufhin öfters dem Training fernblieben, als Zeichen der Unzufriedenheit und des Protestes, entschied sich der Neuseeländer kurz vor Saisonbeginn zum Viertligisten nach Dortmund zu wechseln. So reiste man zum ersten Spiel bereits mit der Mindestzahl an Spielern, was sich den Rest der Saison, trotz Wiederkehr des Coaches Frank Weber und der streikenden Spieler nicht besserte.
Die Titans konnten bei keinem ihrer Spiele auf mehr als 25 Spieler zurückgreifen. Da das letzte Spiel vor der Sommerpause nunmehr auf Grund fehlender Spieler abgesagt werden musste, setzten sich die drei Coaches des Herrenteams zusammen, und besprachen das weitere Vorgehen für die noch laufende Saison.
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Um die Gesundheit der Spieler nicht durch „Ironman Football“ (Spieler spielen 2 oder mehr Positionen im Spiel und sind so durchgehend auf dem Platz) zu gefährden, setzte man dem Team ein Ultimatum.Man gab ihnen die Chance, den Rest der Saison doch noch zu spielen, wenngleich dazu einige Bedingungen erfüllt werden mussten. Eine davon war zum Beispiel, dass die Mindestanzahl der Teilnehmer im laufenden Trainingsbetrieb mindestens 20 Mann betragen sollte.Doch bedingt durch Sommerferien, Abmeldungen und Verletzungen konnte diese Zahl leider nur ein einziges Mal erreicht werden. Daher baten als letzte Konsequenz die Coaches den Vorstand eine Abmeldung beim Verband einzureichen.
Jedoch gab es zum Glück auch positives aus der Saison 2019 Rund um die Titans zu berichten. Zwei der U16 Spieler haben die erste Stufe in die Landesauswahl von NRW geschafft. Beim Crowdfunding konnte sich die U19 neue Trikots für die Saison 2020 sichern. Die dritte Auflage des Pink Ribbon Spiels für Brustkrebsvorsorge und Bewusstsein ist auch in diesem Jahr wieder geplant, trotz der Liga Absage. Mit dem GFL Team der New Yorker Lions und dem FC Schalke 04 konnten bereits zwei große Partner für die stattfindende Tombola gewonnen werden.
Nähere Informationen zum genauen Termin und Gegner des diesjährigen Pink Ribbon Spiels werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Felix T. Leo und Christian Maxelon - TuS Iserlohn 1846 e.V. Titans
Am 14. September steigt das Meisterschaftsfinale der NRW-Liga am Veldener Hof - Mit dem erwarteten 26:0-Auswärtserfolg bei den Erfstadt Bravehearts endete am diesem Wochenende die reguläre Saison der American Footballer aus Düren.
(Archivbild: ©Oliver Jungnitsch)
In einem einseitigen Match konnte das Team um Cheftrainer Sebastian Granderath durch Touchdowns von Michel Ventzke und Erol Tekindag (beide Laufspielzüge) sowie Marvin Becker und Felix Völlmecke (jeweils Passfänge) zuzüglich der konstanten Leistung der Defense den Gruppensieg und damit das Erreichen der Finals klarmachen.
In seiner ersten Saison als Cheftrainer zeigte sich Granderath nach dem Match schon voll auf die Endspiele fokusiert: „Es ist unser erses Ziel gewesen und das haben wir ungeschlagen und somit hochverdient erreicht. Und jetzt müssen wir uns auf das schwere Hinspiel zu Hause konzentrieren.“
Das die Dämonen als Favorit in die Finalspiele gehen, sieht man nicht. „Das wird ein Match auf Augenhöhe“, so Teammanager Dominik Böddrich. „Um so wichtiger wird die Unterstützung durch unsere Fans beim Heimspiel sein um das Team zu Höchstleistung zu pushen“.
Für die Demons könnte es die dritte Meisterschaft der Vereinshistorie werden. Verbunden mit der Meisterschaft wäre auch der Aufstieg in die nächst höhere Liga. „Der Aufstieg wäre wichtig, da wir dann auch mehr Spiele in der nächsten Saison haben werden und somit noch mehr Spaß an unserem Sport vermitteln können.“, so Granderath weiter.
Das Hinspiel der Meisterschaft der NRW-Liga findet am Samstag, dem 14. September 2019 um 14.45h auf der heimischen Sportanlage am Veldener Hof in Düren statt. Die Dämonen rechnen mit vollem Haus und bieten zum Saisonabschluß auch einige Sonderaktionen. So wird u.a. ein Deadpool-Darsteller für das besondere Flair und ein tolles Fotomotiv sorgen, die Tombolla wartet mit speziellen Preisen auf und die Cheerleader der Demoniacs werden sich auch wieder in Topform präsentieren.
Das Rückspiel findet dann eine Woche später bei den Rheine Raptors im Münsterland statt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: AFC Düren Demons e.V. - Christian Kramer
In einer an Punkten und Highlights überschaubaren Partie gewannen die Gelsenkirchen Devils mit 9:0 bei den Bonn Gamecocks. Für die Gamecocks stellte das Spiel den Abschied von der Saison 2019 und dem aktuellen Heimstadion Pennenfeld dar. Das Stadion wird umfassend umgebaut, dafür sehen die Planungen rund neun Monate Bauzeit vor. Anders bei den Devils, denn sie reisen bereits am nächsten Wochenende zum Tabellenletzten, den Aachen Vampires. Ihnen stehen noch zwei weitere Begegnungen bevor.
Wide Receiver Nils Elbracht (#17) mit dem einzigen Touchdown der Begegnung (Foto: Oliver Jungnitsch)
Zu einer für die Spiele im Stadion Pennenfeld ungewohnten Uhrzeit begann das Spiel in der Regionalliga schon um 15:00 Uhr. Den Coin Toss gewannen die Gäste aus Gelsenkirchen und überließen den Hausherren den Kickoff.
Im ersten Quarter spielten die Gelsenkirchen Devils ihren vierten Versuch häufig aus, waren jedoch nur einmal dabei erfolgreich. So auch bei einem vierten Versuch und 18 Yards vor der Endzone der Gamecocks. Hier warf Devils Quarterback Johannes Werner (#18) den Ball in die Endzone, fand aber keinen Spieler, der das Spielgerät aufnehmen konnte. Die Hausherren mußten auf ihren dritten Quarterback, Hans Heidingsfeld (#2) verletzungsbedingt zurückgreifen. Hier merkte man im Anfang noch die fehlende Abstimmung im Angriff, so ging der erste Drive der Gamecocks mit einem Fumble zu Ende. Die Defense der Gastgeber wirkte eingespielter und konnte bereits im ersten Quarter einen Ball abfangen. Die Interception erfolgte durch Jonathan Grumke (#35).
Erst eine Minute vor Ende der ersten Halbzeit gab es den ersten Score. Nach einem Pass von Quarterback Johannes Werner auf seinen Wide Receiver Nils Elbracht (#17), konnte sich Elbracht bis in die Endzone der Gamecocks vorarbeiten. Der anschließende PAT (Point After Touchdown) wurde geblockt und somit stand es 0:6. Das war auch der Halbzeitstand.
Nach der Pause versuchte es Bonn weiter über das Laufspiel. Dabei konnte Runningback Niklas Esser (#34) von der Devils Defense nicht immer sofort gestoppt werden, dennoch rückten die Gamecocks nicht bis in die Redzone vor. Die Gelsenkirchen Devils erzielten im ersten Drive des dritten Viertels noch ein Fieldgoal. Der Treffer von Jürgen Haindl (#5) war auch gleichzeitig der Endstand des Spiels.
Bitter für die Gäste aus Gelsenkirchen: der gerade nach einer Verletzung genesende Quarterback Johannes Werner verletzte sich kurz vorm Ende am Fuß und für ihn endete so das Spiel vorzeitig.
Für Bonn ist die Saison beendet. Für die Devils geht es noch drei Mal um Punkte. Am nächstem Wochenende besuchen sie den Tabellenletzten, die Aachen Vampires. Am 14.09. findet das letzte Heimspiel gegen die Bielefeld Bulldogs statt, bevor es zum letzten Spiel in der Saison zu den Falcons nach Köln geht.
Bildergalerie:
Verfasser: Oliver Jungnitsch für NRWFootball
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