Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Auch beim Mitabsteiger Hannover war für die Troisdorf Jets am Samstag nichts zu holen. Nicht zuletzt durch vier Touchdowns des US-Amerikaners Michael Anderson, zogen die Niedersachsen am Ende mit 35:21 uneinholbar davon.
Hart gekämpft und doch wieder verloren. Jets können Hinspiel-Erfolg gegen Hannover nicht wiederholen (Foto: Katharina Hohenhoff)
Damit geht der Kampf um die Goldene Ananas zumindest zum Teil an die Spartans, denn als letzten kleinen Trost können sich die Jets wenigstens noch über den gewonnenen direkten Vergleich freuen. Dennoch sacken die Jets mit der erneuten Niederlage wieder auf den letzten Tabellenplatz ab.
Während die US-Verstärkung der Troisdorfer schon seit zwei Wochen wieder in der Heimat ist, räumten die Importspieler der Spartans mächtig ab und legten das Fundament für den Sieg. Nach dem ersten Touchdown des quirligen Running Backs Anderson, fiel sein amerikanischer Teamkollege Michael Angelo Reives Jr. dabei leider unangenehm auf. Nach einem Targeting Foul musste er schon im 1. Quarter vorzeitig unter die Dusche.
Die Jets konnten daraus aber keinen Nutzen schlagen, denn die Offense der Troisdorfer agierte über weite Teile des Spiels weitgehend harmlos. Gelang einmal ein gutes Play wurde das Ergebnis im darauffolgenden Spielzug durch Strafen oder Konzentrationsfehler meist wieder zunichte gemacht. Auch einen eroberten Fumble durch Defense Back Jan Kirsten konnten die Jets nicht in Punkte ummünzen. Nachdem Spartans-Kicker Manuel Birg ein Fieldgoal knapp verfehlte, erhöhte erneut Anderson mit seinem Lauf über 2 Yards zum 14:0 (PAT Birg).
Auch die Jets schossen einen Fieldgoalversuch an den Torstangen vorbei, bevor Etienne Kessler-Martinez eine sehenswerte Interception gelang, die den Troisdorfern den Ball kurz vor der Halbzeit zurückbrachte. Doch eine blitzsaubere 2-Minute-Offense wurde am Ende wieder einmal nicht mit Punkten belohnt. So ging es mit einem Zwischenstand von 14:0 aus Sicht der Gastgeber in die Pause.
„Der Anschluss kurz vor der Pause hätte uns sicherlich noch einmal Auftrieb gegeben“, so Jets-Head Coach Andreas Heinen. „Wenn du erst einmal in so einer Situation feststeckst, dann gelingen auf einmal auch die einfachsten Dinge nicht mehr. Aber das war echt knapp.“
Auch im 3. Spielviertel konnten die Spartans ihr Laufspiel nach Belieben etablieren, zu groß waren die Lücken durch verletzungsbedingt fehlende Spieler auf Seiten der Jets. Erneut legte Michael Anderson mit Touchdown Nummer Drei nach (21:0, PAR Birg). Zu allem Überfluss schnappte sich Hannovers Kevin Herbst dann einen Pass von Quarterback Jannik Nowak und retournierte den Ball fast bis in die Endzone. Den fehlenden Yard sicherte sich dann Fullback Jerome Morris mit dem Seitenwechsel (28:0, PAT Birg).
Auch wenn das Spiel damit entschieden schien, gaben die tapfer kämpfenden Jets nicht auf und wurden endlich für ihren Einsatz belohnt. Jannik Nowak fand seinen Wide Receiver Tim Manns zum 7:28 (PAT Dennis Schwartz). Doch auch davon ließen sich die Spartans nicht beeindrucken und legten ihrerseits mit dem vierten Touchdown an diesem Tag durch Michael Anderson nach (35:7, PAT Birg).
Aber das Spiel war noch nicht ganz vorbei. Zunächst entkam Nowak allen Verteidigern und trug den Ball bis an die 1 Yard-Linie der Hannoveraner. Mit dem anschließenden Pass fand er dann Wide Receiver Ray Ket zum 14:35 (PAT Schwartz). Im folgenden Kickoff konnte der starke Etienne Kessler-Martinez den Ball freischlagen und sichern, so dass die Jets-Offense noch eine letzte Chance bekam.
Mit freundlicher Unterstützung der Spartans-Defense, die eine Menge Raum durch Strafen verschenkte, gelang dann sogar mit auslaufender Uhr ein letzter Touchdown erneut über die Kombination Nowak und Ket (21:35, PAT Schwartz).
„Ein Sieg wäre natürlich schöner gewesen heute, aber wenn du selber das ganze Spiel über nichts produzierst und der Gegner dir mit einem einzigen Spieler vier Dinger einschenkt, dann darf man sich nicht beschweren“, so Head Coach Heinen ernüchtert. „Jetzt haben wir genau noch vier Trainingseinheiten und zwei Spiele, dann ist die Seuchensaison endlich Geschichte.“
Am kommenden Samstag empfangen die Troisdorf Jets die Solingen Paladins zum „Salute to Service-Gameday“ im Aggerstadion (Kickoff 16 Uhr, Einlass 15 Uhr). Gegen den gleichen Gegner folgt dann eine Woche später auswärts das Saisonfinale.
Hannover Spartans vs. Troisdorf Jets 35:21 (14:0/0:0/7:0/14:21)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - American Football Club Troisdorf Jets e.V.
Am Samstag empfingen die Hamburg Huskies die Elmshorn Fighting Pirates zum vorletzten Heimspiel der Saison 2019 im Stadion Hammer Park. Am Ende gab es eine knappe 20:29-Niederlage, trotz einer starken Einzelleistung von US-Runningback Ja Vontae Hence. Es sollte die große Revanche für das Hinspiel werden. Die Spieler und Trainer der Hamburg Huskies waren hoch motiviert, die 35:07-Niederlage aus dem Hinspiel vergessen zu machen. Am Ende gab es sicherlich mehrere Faktoren, die dazu führten, dass es auch im Rückspiel nicht gelang, jedoch zählte Runningback Ja Vontae Hence ganz sicher nicht zu diesen Faktoren. Vor 1.129 Zuschauern, lieferte der US-Amerikaner eine spektakuläre Partie auf mehreren Positionen ab und brachte die Elmshorner damit zum Verzweifeln.

Die Partie begann mit einem soliden Elmshorner Angriff, den die Gäste mit einem 4-Yard-Lauf zum 00:07 beenden konnten. Der Hamburger Angriff, angeführt von Quarterback Dennis Bernhard, der den verletzten Moritz Maack vertrat, kam nicht gut ins Spiel und musste den Ball schnell wieder abgeben. Dies nutzten die Pirates und erhöhten die Führung im Gegenzug mit einem 14-Yard-Pass auf 00:14. Erst im zweiten Viertel kam Schwung in die Hamburger Offense. Nach einem erfolgreichen Drive erlief Ja Vontae Hence aus 6 Yards Entfernung die ersten Hamburger Punkte. Wide Receiver Oliver Nsingui, der auf der Position des Kickers aushalf, erzielte den Extrapunkt und so stand es nur noch 07:14. Doch auch die Gäste waren weiter in Angriffslaune. Nach einem weiteren 14-Yard-Pass erhöhten sie auf 07:21. Doch nun begann die One-Man-Show des Ja Vontae Hence. Er übernahm die Offense als Quarterback und stand von nun an entweder allein, oder mit seinem Import-Partner Lamont Crittendon im Backfield. Daraus entwickelte sich eine explosive Laufgefahr der beiden US-Amerikaner. Zudem war Hence nicht darum verlegen, den Ball auch zu werfen. Mit einem erfolgreichen Drive erlief er einen erneuten Touchdown, nur acht Sekunden vor der Halbzeit und so stand es zur Pause 14:21.
In der zweiten Halbzeit waren beide Mannschaften auf Augenhöhe. Die Defense der Huskies ließ die Pirates nicht mehr in die Nähe der Endzone und Hence versuchte nach Kräften das Angriffsspiel aufrecht zu erhalten. Was ihm zeitweise auch gelang. Mit einem überragenden 40-Yard-Pass bediente er Wide Receiver Jean-Claude Madin-Cerezo, der sich nur noch mit dem Ball in die Endzone fallen lassen musste. Der anschließende Extrapunkt ging jedoch daneben und so lagen die Huskies weiterhin mit 20:21 zurück. Die folgenden Drives hatten es in sich. Beide Teams merkten, dass sie mit höchster Konzentration spielen mussten, denn nur ein Fehler hätte spielentscheidend sein können. Die Fehler machten am Ende dann die Hausherren. Mitte des vierten Viertels gelang es den Elmshornern immer wieder Lücken in der sonst sehr soliden Verteidigung der Huskies zu finden und so bauten sie mit einem 2-Yard-Lauf und einer Two-Point-Conversion ihre Führung auf 20:29 aus. Der letzte Hail Mary Pass eineinhalb Minuten vor Schluss fingen die Gäste auch ab und damit war das Spiel beendet. Die Hamburg Huskies verpassten knapp die Revanche, während die Elmshorn Fighting Pirates die vorzeitige Meisterschaft feiern dürfen.
Am Ende war Head Coach Kendral Ellison jedoch zufrieden mit der Leistung seiner Männer: „Als es 20:21 stand und wir den Ball hatten, hätten wir das Spiel vielleicht drehen können und es wäre alles anders gekommen. Aber ich bin stolz auf die Jungs! Wir haben die kurzfristigen Ausfälle gut kompensiert und nie aufgegeben. Und so haben wir es dem besten Team der Liga heute richtig schwer gemacht. Gratulation an Elmshorn für eine großartige Saison und eine verdiente Meisterschaft. Aber in 24 Stunden werden wir uns vollends auf Rostock konzentrieren.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Kevin Kaschner - Hamburg Huskies
Zum siebenten und damit letzten Heimspiel der GFL 2 Saison 2019 empfangen die Griffins am Sonntag im Rostocker Leichtathletikstadion die Solingen Paladins.

Mit den Paladins kommt ein Gegner an die Ostsee der ähnlich wie die Greifen in dieser Spielzeit etwas hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben ist, was sich auch in den Ergebnissen wiederspielgelt. Mit den starken deutschen Runningbacks Patrick Poetsch und Daniel Rennich setzen die Solinger wie bereits in der Vorsaison verstärkt auf das Laufspiel, aber die Greifen tun gut daran, den amerikanischen Quarterback Danny Farley ebenfalls nicht aus dem Augen zu lassen. Nachdem das Hinspiel in Solingen zu Saisonbeginn knapp verlorenging, brennen die Griffins nunmehr auf Revanche.
Nach der deutlichen Niederlage beim Tabellenführer am letzten Samstag geht es für die Greifen darum, die Serie von bereits vier Niederlagen in Folge zu stoppen, und sich mit einem Sieg von den Fans in die „Winterpause“ verabschieden zu können. Zwar sind die Greifen in dieser Saison noch zweimal auswärts gefordert, aber für die Rostocker GrifFans wird es dann erst im April 2020 wieder Live-Football geben. Spieler und Trainer hoffen auf zahlreiche Unterstützung auf den Rängen und diese wird das Team auch brauchen, geht man doch in allen Manschaftsteilen stark ersatzgeschwächt in diese Partie. Die Frage, ob US-Quarterback Christopher Jeffrey-Griggs auflaufen kann ist eine Spieltagsentscheidung, mit Michael Bensch können die Greifen im „Notfall“ aber auf einen starken Ersatz zurückgreifen, der bereits beim Auswärtsspiel in Elmshorn das Team anführte und gegen die beste Defense der Liga einen guten Job machte (3 Pass TD´s)
„Die Personaldecke ist durch weitere Verletzungen und Abgänge deutlich dünner geworden, so dass wir auch wie bereits in den letzten Spielen auf weniger erfahrene Spieler setzen müssen, die Ihre Sache aber bisher gut gemacht haben. Vor allem vertraue ich aber hundertprozentig auf den Kampfgeist unserer Mannschaft.“ Mit diesem Satz bringt Head Coach Kuhfeldt die Situation vor dem letzten Heimspiel auf den Punkt und rechnet trotz der Ausfälle mit einer starken Vorstellung des Teams.
Im Rahmenprogramm des PENNEKE Gamedays wird es nochmal ein großartiger Abschuss der Saison. Stargast wird Jonny Henning sein, der die Zuschauer schon im Ostseestadion verzückte. Zudem wird es sicher sehr emotional, verrät Teammanager Putzier. Das soll aber eine Überraschung bleiben…
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Am Samstag steht aller Voraussicht nach fest, wer die Regionalliga der Herren für sich entscheiden kann. Die Essen Assindia Cardinals empfangen die Bielefeld Bulldogs.
Das Hinspiel gewannen die Bielefeld Bulldogs nur knapp mit 31:29 (Foto: Oliver Jungnitsch)
„Jeder weiß, worum es geht. Wer da nicht hundertprozentig konzentriert ist, hat das Spiel einfach nicht verstanden“, sagt Wilfried Ziegler, Präsident der Assindia Cardinals, vor dem ultimativen Showdown in der Regionalliga West. Der steigt am Samstag um 16 Uhr im Sportpark am Hallo. Die zu Hause ungeschlagenen „Men in Blue“ empfangen die Bielefeld Bulldogs – das einzige Team der gesamten Liga, das es in dieser Saison geschafft hat, die Cardinals zu schlagen. „Das Hinspiel war richtig knapp. Deutlich zu viele Strafen und mangelnde Konzentration in den entscheidenden Situationen haben am Ende den Unterschied gemacht“, erinnert sich Headcoach Sherman „DJ“ Anderson an das 29:31 Anfang Juni. Dabei hatte sein Team nach drei verhältnismäßig schwachen Vierteln einen deutlichen Rückstand auswärts fast noch gedreht, denn rund fünf Minuten vor dem Ende der Partie stand es noch 31:14 für die Hausherren aus Bielefeld. „Da haben wir richtig gekämpft und unter Beweis gestellt, was für ein Team wir sind. Wir haben gezeigt, warum man die Assindia Cardinals nie abschreiben sollte“, so Anderson, der vom Hinspiel aber nichts mehr wissen will.
Jetzt gehe es nur darum, „am Samstag alles zu geben“ und „zu Hause ungeschlagen zu bleiben“, betont Anderson, dessen Mannschaft die lange Sommerpause genutzt hat, um sich auf das Spiel vorzubereiten. „Ich vertraue meinen Jungs absolut. Bei jeder Einheit haben die gezeigt, dass sie alles in die Waagschale werfen wollen und diesen Sieg unbedingt einfahren wollen“, sagt er. Auch Präsident Ziegler ist mehr als zufrieden mit der Vorbereitung auf das entscheidende Spiel der Saison: „Die Stimmung beim Training ist gut, die Jungs arbeiten konzentriert und obwohl wir noch in den Sommerferien sind, haben wir bei fast jeder Einheit mehr als 50 Mann auf dem Trainingsplatz.“
Beide Teams haben bislang nur ein Spiel verloren: Die Bulldogs aus Bielefeld mussten sich nur am ersten Spieltag in Paderborn geschlagen geben und sind damit das Team, das am längsten unbesiegt ist. Die Cardinals haben lediglich das Hinspiel gegen Bielefeld verloren, können den direkten Vergleich durch einen Sieg mit einem Field Goal Vorsprung aber für sich entscheiden. Damit würden die Footballer aus Essen auch gleichzeitig als Sieger der Regionalliga West feststehen, denn selbst im Falle einer Niederlage am letzten Spieltag könnte Bielefeld nicht mehr vorbeiziehen. Daher hofft Headcoach Anderson „wieder auf eine volle Hütte“ und auf „Fans, die unser Team wieder so nach vorne peitschen, wie in den letzten Heimspielen auch“.
Kickoff im alles entscheidenden Spiel der Saison ist am Samstag um 16 Uhr im Stadion am Hallo.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mike Mathis - Essen Assindia Cardinals
Am kommenden Wochenende geht es für die Troisdorf Jets eigentlich um nichts mehr. Die Footballer reisen am Samstag zum Auswärtsspiel nach Hannover und treffen dort auf die Spartans, die ebenfalls bereits als Absteiger aus der 2. Bundesliga Nord feststehen.
Trotz Abstieg - Aufhören zu Kämpfen ist für die Jets keine Option (Foto: Richard Welde)
Beide Mannschaften sind aktuell punktgleich, da die Hannoveraner im Saisonverlauf die Lübeck Cougars besiegen konnten. Die Jets haben derweil das Hinspiel gegen die Spartans gewonnen und liegen daher im Kampf um den vorletzten Tabellenplatz durch den direkten Vergleich mit einer Nasenspitzenlänge vorne.
Bereits vor der Niederlage vor zwei Wochen in Elmshorn gaben die Niedersachsen die Trennung von ihrem Head Coach Willie J. Robinson für die kommende Regionalliga-Saison bekannt. Neben dem sportlichen Misserfolg machen die Vereinsverantwortlichen der Spartans vor allem finanzielle Gründe dafür geltend.
Die Troisdorf Jets müssen sich nach dem sicheren Abstieg in die Drittklassigkeit für die restlichen drei Saisonspiele nun eine neue Motivation suchen. Dies könnte zum Beispiel ein weiterer Sieg gegen Hannover sein, der die Chancen erhöht, zumindest nicht als Tabellenletzter abzusteigen. Ein dünner Strohhalm zwar, aber immerhin eignet er sich zum Festklammern.
„Sich in so einer Situation, wie die in der wir uns befinden, noch einmal neu zu motivieren ist sicher nicht einfach für jeden. Das gilt für die Spieler und natürlich auch für uns Coaches“, so Jets Head Coach Andreas Heinen. „Man gewinnt als Team, aber man verliert auch als Team. Wer das verstanden hat, der weiß, worum es bei einer Mannschaftssportart und speziell beim American Football geht. Was jetzt zählt ist ein starker Charakter.“
Die Verletztenmisere in diesem Jahr ist für die Trainercrew der Jets schon zur Gewohnheit geworden. Nach dem Spiel gegen Langenfeld gab es erneut Ausfälle zu beklagen.
„Wir nehmen alles mit, was laufen kann und wollen uns in Hannover möglichst gut verkaufen“, so Heinen. „Auch wenn wir auf einigen Positionen sicherlich improvisieren müssen.“
Das letzte Heimspiel der Jets findet übrigens am 31. August gegen die Solingen Paladins unter dem Motto „Salute to Service“ statt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - American Football Club Troisdorf Jets e.V.
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