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Hinter Rhein Fire liegt eine spielfreie Woche, welche aber nicht zum Verschnaufen, sondern zur Vorbereitung auf die bevorstehende Herausforderung genutzt wurde. Denn diese ist keine kleine: Am 24. Juli empfängt Rhein Fire die Hamburg Sea Devils zum Rückspiel in der Schauinsland-Reisen-Arena.
ELF: Düsseldorf Rhein Fire hat die Hamburg Sea Devils zu Gast (Foto Oliver Jungnitsch)
Nach der 15 zu 42 Niederlage in Woche 5 gibt es bei dieser Revanche einiges gut zu machen. Motivation lässt sich dabei aus dem vergangenen Spiel gegen die Cologne Centurions ziehen, die Rhein Fire mit zwei Touchdowns Vorsprung nach Hause schickte. Doch auch die Sea Devils zeigten sich in der sechsten Spielwoche der ELF wie gewohnt stark und ließen den Istanbuls Rams keinerlei Chance, Punkte zu machen.
So trifft Rhein Fire am kommenden Sonntag auf eine Mannschaft, die mit einer Bilanz von 5-1 die Tabelle der nördlichen Gruppe der ELF anführt. Wie gewohnt gefährlich wird hierbei höchstwahrscheinlich wieder der der Hamburger Runningback Glen Toonga, der in der ELF Statistik der vergangenen Woche mit Abstand auf Platz 1 der Tabellen aller Rushing Kategorien liegt.
Doch zuletzt gegen Köln konnte die Fire Defense beweisen, dass sie bestens eingestellt und stark genug ist, um keinen Touchdown zuzulassen. Nun gilt es, nicht nur an die sportliche Leistung des Rhein-Derbys anzuknüpfen, sondern auch an die phänomenale Stimmung im Stadion, die gezeigt hat, wie wichtig die Unterstützung der Fans für den Spielverlauf ist. Aus diesem Grund zählt Rhein Fire auf jeden einzelnen Fan, um das Team durch dieses aufregende Spiel zu begleiten. Drei Heimspiele sind bereits Geschichte, drei weitere liegen noch vor uns.
- Rhein Fire vs. Hamburg Sea Devils
- Sonntag, den 24.07.2022
- Schauinsland-Reisen-Arena Duisburg
- Fire Party ab 12 Uhr
- Pregame Show 14:45 Uhr
- Kickoff: 15:00 Uhr
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH (redaktionell geändert)
Eine gute Nachricht für alle Fans der New Yorker Lions gibt es vor dem kommenden Heimspiel am 23. Juli gegen die Potsdam Royals zu verkünden. Gleich zwei GFL-Legenden und langjährige Leistungsträger und Lieblinge der Fans, kehren zurück ins Jersey der Löwen. Neben der bereits seit dem Auswärtsspiel in Düsseldorf wieder aktiven #1 der Braunschweiger Patrick Finke, kehrt auch ab dem kommenden Spiel mit David McCants, einer, wenn nicht sogar der beste Runningback in der Geschichte der GFL, zurück ins Löwenrudel.
Patrick Finke - Foto:Uwe Zingler
Patrick Finke: Erstmalig zur Saison 2006 zog Patrick Finke sich das Jersey der Lions über und ist seitdem aus der Erfolgsgeschichte der Löwenstädter, als einer der besten Akteure der Verteidigung, nicht mehr wegzudenken. Bis 2011 und dann wieder ab 2016, trug der gebürtige Berliner den Helm mit dem Logo der Lions und für Head Coach Troy Tomlin auf Quarterbackjagd. Von 2016, bis einschließlich seiner bisher letzten Saison 2019, stehen für ihn 127 Tackles, davon 37 für Raumverlust und 20 Quarterback-Sacks in den Statistikbüchern. Einzig eine schwere Schulterverletzung zur Mitte der Saison 2017 und eine Fußverletzung 2018, stoppten ihn bei seiner Jagd nach den gegnerischen Spielmachern frühzeitig.
2019 sollte für den Veteran mit dem Gewinn des German Bowl, der krönende Abschluss einer langen erfolgreichen Karriere sein, doch zieht es ihn nun, knapp drei Jahre später, wieder zurück auf das Feld. Bereits von 2006 bis 2011 lief der Defense-Spieler für die Braunschweiger Footballer auf und konnte mit ihnen insgesamt drei Deutsche Meistertitel gewinnen. Bevor es den gebürtigen Berliner aber in die Löwenstadt zog, erlernte er das Football-1×1 in der deutschen Hauptstadt. Über die Teams der Berlin Thunderbirds, der Berlin Rebels und der Spandau Bulldogs stieß Patrick Finke 2004 zu den Berlin Adler, mit denen er auch umgehend den German Bowl gewann (7:10 gegen die Lions). Durch seine Leistungen auf dem Spielfeld wurden nicht nur die Verantwortlichen der Lions auf den heute 39-jährigen aufmerksam und holten ihn für die Saison 2006 nach Braunschweig, sondern auch die Teams der NFL Europa streckten ihre Fühler nach den gefährlichen Defense End aus. So kam es, dass Patrick in den Spielzeiten 2006 und 2007 nicht nur für die Löwenstädter auflief,
sondern auch für die NFL-Europa-Mannschaft von Rhein Fire und die der Berlin Thunder. Nach der GFL-Saison 2011 wechselte Patrick noch einmal zurück an eine seiner alten Wirkungsstätten und lief in der Spielzeit 2012 für die Berlin Rebels auf, ehe er sich aus beruflichen Gründen für einige Jahre vom Tackle Football verabschiedete.
McCants - Foto: Uwe Zingler
David Mccants: Eindeutiger Anführer im Laufangriff der New Yorker Lions war bis einschließlich der Saison 2018 der US-Amerikaner David McCants. Mit über 9.000 Yards Raumgewinn und mehr als 100 Touchdowns in den letzten Jahren war der 34-jährige bester Ballträger und Scorer der Braunschweiger und hatte einen großen Anteil an den Erfolgen der zurückliegenden Spielzeiten. Mit seinen erzielten über 1.250 Yards Raumgewinn aus 171 Läufen 2018 und 2019, war der 1,73m große und 87kg schwere wieselflinke McCants erneut einer der Leistungsträger der Löwen seiner bisher letzten beiden Spielzeiten (2018, 2019) im Laufspiel. Dazu kamen nahezu 1.000 Yards aus Passfängen sowie Returns und insgesamt 11 Touchdowns. Mit weit über 11.000 Yards Gesamtraumgewinn in seiner Zeit in Deutschland ist er auf lange Sicht, wohl uneinholbarer Rekordhalter in dieser Kategorie in der gesamten GFL.
Nach seiner Collegezeit an der University of North Alabama holten die Berlin Adler McCants 2009 nach Deutschland, mit denen er im gleichen Jahr seinen ersten German Bowl gewann. Nach 2010 im Kader der Berlin Rebels zog es ihn für die Saison 2011 an die Alster zu den Hamburg Blue Devils in die GFL2 und war maßgeblich am Wiederaufstieg der blauen Teufel in die GFL beteiligt. In der Saison 2012 schlug der quirlige Runningback im Jersey der Düsseldorf Panther zu. 2013 holte Troy Tomlin David McCants zu den New Yorker Lions, mit denen er nun, in seine insgesamt achte Saison geht.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Die Krefeld Ravens sind einer der aufstrebendsten Vereine der Region und sehen ihre Reise nach drei Aufstiegen in Serie keineswegs als beendet an. Nicht nur, dass der Durchmarsch in die dritte Liga spätestens mit dem Sieg beim großen Konkurrenten Wuppertal Greyhounds immer realistischer wird, auch neben dem Platz arbeiten die Verantwortlichen immer weiter an noch besseren Strukturen.
Dino Volpe (1. Vorsitzender Ravens), Andreas Scholten (stell. Vorsitzender KFC), Damien Raths (1. Vorsitzender KFC), Christoph Wittfeld (Geschäftsführer Ravens), Christoph Lenz (Vorstand KFC), Aldo Volpe (Finanzvorstand Ravens) - Foto: Krefeld Ravens
„Wir haben in den vergangenen Spielen gesehen, dass die Zuschauerzahlen etwas stagnieren, wenn nicht leicht zurückgehen. Das Problem ist, dass wir keine Tribüne haben und die Besucher von den kurzen Seiten her das Spiel nur bedingt verfolgen können. Trotz guten Rahmenprogramms sind die Bedingungen am Sprödental einfach nicht mehr ausreichend für unsere Ambitionen und Ideen. Hinzu kommt auch, dass wir hinsichtlich des nächsten Aufstiegs optimistisch sind und in der 3. Bundesliga mit über 2000 Besuchern rechnen. Das würde auf der Anlage am Sprödental schwer umsetzbar“, analysiert Ravens-Vorstand Dino Volpe. Da überdies die Sportanlage am Sprödental ab dem kommenden Jahr saniert werden soll, sahen sich die Verantwortlichen nach neuen Möglichkeiten um. Und die wurden nun gefunden. „Zum letzten Heimspiel der laufenden Saison, dem vermutlich entscheidenden um den Aufstieg gegen die Wuppertal Greyhounds, werden wir in die Grotenburg umziehen und wollen dort dann auch dauerhaft spielen“, erklärt Volpe.
Die Idee sei dabei erst über die Zeit gereift. „Wir wurden vor einiger Zeit schon gefragt, ob wir nicht dort spielen wollen. Aber damals war das keine Option. Ein zu leeres Stadion ist keine gute Lösung“, erzählt Volpe. Die fehlende Entwicklung auf den Rängen am Sprödental habe dann zu einem Umdenken geführt. „Ich bin überzeugt, dass wir in der Grotenburg mit den Tribünen unseren Fans beste Möglichkeiten und Sicht bieten können und auch die Bedingungen für unsere Liveübertragungen werden deutlich verbessert was Moderatoren und Kamera angeht. Außerdem können wir gemeinsam mit dem KFC, in dessen Wohnzimmer wir jetzt Gast sind, vielleicht Dinge umsetzen, die kein Verein allein auf die Beine stellen könnte. Das sind Themen wie eine Videowand und dergleichen. Der Schritt in die Grotenburg kommt daher für unsere weitere Entwicklung genau zum richtigen Zeitpunkt“, führt der Ravens-Macher weiter aus.
Dabei ist den Footballern aber wichtig, dass sie dem KFC und seinen Fans nichts wegnehmen wollen – im Gegenteil! „Wir hatten mehrere sehr konstruktive Treffen mit KFC-Vorstand, den Grotenburg Supporters und allen weiteren Fan-Club-Vertretern. Es war uns wichtig, hier sehr offen auf alle Seiten zuzugehen. Ich habe beim Treffen mit den KFC-Supporters, die ja auch viel Arbeit in die Sanierung gesteckt haben, gesagt ‚Wir kommen in Euer Wohnzimmer als Gäste mit der Option auf eine Wohngemeinschaft. Aber es bleibt Euer Wohnzimmer‘. Das meine ich auch so!“, sagt Volpe.
Für ihn ergänzen sich beide Sportarten perfekt. „Wenn wir mit unserer Saison beginnen, ist die Fußball-Saison fast vorbei. Wenn sie beginnen, endet unsere Saison. Die Überschneidung ist vielleicht zwei Spiele pro Jahr. Dafür können sich die Vereine ergänzen und auch für die Stadt ist eine weitere Nutzung der Grotenburg gut“, ist er überzeugt.
Hier stimmt auch Sportamtsleiter Oliver Klostermann für die Stadt zu. „Aus unserer Sicht ist die Kooperation eine ideale Konstellation, die für alle Beteiligten einen sehr positiven Effekt hat. Es löst gleich mehrere Probleme: Die Grotenburg wird weiterer Nutzung zugeführt, die Vereine profitieren, die Ravens, einer der erfolgreichsten Vereine, die wir haben, bekommen noch bessere Zukunftsaussichten und nicht zuletzt ist es die ideale Lösung auch für die Zeit der Sanierung der Sportanlage am Sprödental. Aus Sicht der Stadt begrüßen und unterstützen wir die Initiative und sind sehr glücklich über die Entwicklung“, sagt er zufrieden.
Auch der Geist der generellen Zusammenarbeit wird von allen Beteiligten positiv bewertet. „Zusammen erreichen wir mehr, davon sind wir fest überzeugt“, sagt Volpe und erntet Zuspruch sowohl von Seiten des KFC als auch Klostermanns.
Für die Ravens soll der Schritt ins große Stadion mit nominell bis zu 34.500 Plätzen (die allerdings aufgrund Sanierungsbedarfs derzeit nicht zur Verfügung stehen), besten Parkmöglichkeiten und guter verkehrlicher Erreichbarkeit der nächste große Sprung in der Entwicklung werden. „Wir haben dort das Potential, auch bei weiteren Aufstiegen dem Zuschaueraufkommen gerecht zu werden“, sagt Volpe. Die Zukunft sieht weiter sehr gut aus für die Schwarz-Gelben. Diese werden allerdings weiter ihr Rabennest am Sprödental behalten. Trainingsbetrieb, sowie die Spiele der Jugendteams und Ladies sollen auch weiter dort stattfinden.
Wie gewohnt denken die Ravens groß – nicht nur, was das Stadion an sich angeht. „Wir sind überzeugt, dass die Kooperation ein Schritt ist, von dem auch aber längst nicht nur beide Vereine profitieren. Am Ende könnte es ein positiver Impuls für die gesamte Krefelder Sportlandschaft werden und einen einenden Charakter, auch als Vorbild für weitere, ähnliche Projekte, haben. Wir sind sehr glücklich über die Entwicklung und freuen uns auf die Zukunft in der neuen gemeinsamen Heimat“, sagt Volpe.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Christoph Wittfeld - VFR Krefeld Ravens
Vor der Rekordkulisse von 9.500 Zuschauenden gewann Rhein Fire, der Neuling in der ELF, das Derby gegen die Cologne Centurions mit 17:3. Das letzte Spiel beider Teams gegeneinander liegt schon 15 Jahre zurück, aber das Warten hat sich gelohnt, wenn man die Stimmung im und um das Stadion als Maßstab nimmt.
Runningback Daniel Rennich #23 machte ein gutes Spiel und erzielte 97 Rushing Yards (Foto: Oliver Jungnitsch)
Schon vor der Begegnung war die Laune der Fans gut, was sicherlich auch am Rahmenprogramm der Hausherren lag. So gab es bereits ab 12:00 Uhr eine „Fire Party“ mit einem Bühnenprogramm und viel Stimmungsmusik.
Im ersten Quarter gab es Punt über Punt. Dies änderte sich erst rund 10 Sekunden vor seinem Ende. Nach einem Punt von Centurions Kicker Jens Appelt behinderten sich zwei Düsseldorfer Spieler und berührten den Ball. Der Kölner Paul Steffen #22 reagierte am schnellsten und sicherte sich das Ei. Den folgenden Pass von Centurions Quarterback Jan Weinrich #12 fing Rhein Fire DB Omari Williams #22 ab. Williams lief mit dem Spielgerät von der eigenen 25 Yardline bis in die Endzone der Gäste: Pick Six. Nach dem PAT von Fire Kicker Daniel Schumacher #2 gingen die Hausherren mit 7:0 in Führung.
Auch im zweiten Quarter hatten die Kölner Probleme in der Offense: Wieder war es ein Fehler von Quarterback Jan Weinreich, der für einen Ballverlust sorgte. Diesmal verlor er den Ball und DL Christian van Horn #95 sicherte ihn. Nach mehreren Laufspielen von Runningback Daniel Rennich #23, war es Fullback Patrick Poetsch #43, der den einzigen Touchdown der Offense erzielte. Mit einem Lauf über zwei Yards tankte sich Poetsch, der in der letzten Saison noch auf der Kölner Seite spielte, in die Endzone und erhöhte auf 14:00 (PAT Appelt). Dies war auch der Halbzeitstand.
Nach der Pause dominierten weiter die Reihen der Defense. Cologne Centurions Head Coach Frank Roser wechselte Quarterback Jan Weinreich aus, der einen gebrauchten Tag erwischte. Für ihn lief Alexander Frisch #7 auf und sorgte für eine Verbesserung im Angriffsspiel der Kölner. Viel Zählbares gab es nicht, doch zumindest erzielten die Gäste ein Fieldgoal (Jens Appelt).
Auch die Düsseldorfer konnten mit einem Fieldgoal in der zweiten Hälfte scoren, aber mehr war punktetechnisch im Derby nicht drin. Trotz der wenigen Punkte sahen die Zuschauer und Zuschauerinnen ein gutes und unterhaltsames Derby.
Nach dem Spiel sah man in viele traurige Gesichter auf der Kölner Seite. Anders bei Rhein Fire, denn hier gab es eine große Ehrenrunde des Teams. Geduldig und immer gut gelaunt schüttelten sie fast alle Hände der 9.500 Zuschauenden. Besonderes viele Hände schüttelte Rhein Fire Head Coach Jim Tomsula, wenn er nicht sogar Selfies mit den Fans machte.
Bildergalerie mit 106 Pics:
Oliver Jungnitsch für NRW Football
Die Rostock Griffins befinden sich in einer schwierigen Situation. Sportlich läuft es auch wegen einer hohen Verletztenrate aktuell in der 2. Bundesliga nicht sehr erfolgreich. Eine seit zehn Jahren ungewohnte Niederlagenserie macht dem Football Leuchtturm Mecklenburg-Vorpommerns arg zu schaffen.
v.l.n.r.: Dr. Zierau, Pieper, Penneke, Mahler, Czwerinski, Pfähler (Foto: privat)
Positive Signale aber kommen aus dem Kreis der Sponsoren und Förderer der Greifen. So gab es anlässlich des Spiels im Ostseestadion eine erste Zusammenkunft unter Leitung des neuen designierten Präsidenten, des Ex-Sumo-Weltmeisters und Mitgliedes der Griffins Hall of Fame Alexander Czerwinski.
Nun traf man sich erneut inRostocks Fliegerkneipe SCHALLMAUER zu einer konkreten Planung. Ein Aufsichtsrat soll in Kürze installiert werden, um den Griffins wirtschaftlich und planerisch zur Seite zu stehen. SAPHENION-Venenspezialist Dr. Ulf Zierau, OSPA Vertreter Fabian Pieper, Rechtsanwalt Thomas Penneke, Geschäftsführer der Schwimmbadtechnik Lange GmbH André Mahler und Gastgeber Bernd Pfähler verständigten sich zunächst zur aktuellen Situation, denn diese lässt alle Kraft für den Verbleib in der zweithöchsten Spielklasse binden. Nach der Saison sollen dann Zukunftspläne aufgestellt und sich konstituiert werden. Nur so viel vorab, es wird an einem Griffins-Stipendium für Studierende gearbeitet, Details dazu folgen in Kürze.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
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