Seniors
Am kommenden Samstag empfangen die Solingen Paladins die Rostock Griffins zum vierten Heimspiel der GFL2-Saison 2022 in der heimischen Jahnkampfbahn. Beide Teams befinden sich punktgleich im Abstiegskampf und ein Sieg ließe das rettende Ufer in greifbare Reichweite kommen.
Richtungsweisendes Spiel im Walder Stadion: Die Solingen Paladins empfangen die Rostock Griffins (Foto: Robert Hübers)
Mit einer ärgerlichen Niederlage gegen Tabellenprimus Langenfeld kehrte das Team von Headcoach Michael Tiedge in der Vorwoche nach Hause zurück. „Wir haben uns schon wieder durch zahlreiche Strafen um ein besseres Ergebnis gebracht. Wenn wir diese Unkonzentriertheiten nicht schnellstens abstellen, werden wir uns jede Woche das Leben unnötig schwer machen“, so ein verärgerter Headcoach.
Personell gab es in der vergangenen Woche eine Hiobsbotschaft: Receiver Lars Wünneberg, der erst vor wenigen Wochen nach einer Verletzung wieder ins Training eingestiegen war, erlitt gegen Langenfeld erneut eine Fraktur an der Hand und fällt nun bis zum Saisonende aus. Auch hinter dem Einsatz von Teamcaptain Till Enstipp stehen noch Fragezeichen. Enstipp hatte sich gegen die Longhorns im 3. Quarter am Knie verletzt.
Die Hamburg Huskies scheinen sich mit dem letzten Platz und dem damit verbundenen Abstieg schon angefreundet zu haben. Um den zweiten Abstiegsplatz kämpfen aktuell die Assindia Cardinals, die Rostock Griffins sowie die Solingen Paladins – alle punktgleich mit 2 Siegen und 4 Niederlagen. Da jeder noch gegen jeden spielt und der direkte Vergleich zählt, sind Siege in diesen Spielen umso wichtiger.
Die Rostock Griffins befinden sich derzeit mit einem Punktekonto von 4:8 auf dem 6. Tabellenplatz der GFL2. Die Griffins spielen traditionell eine sehr physische Defensive, die angeführt wird von US-Linebacker Maurice Wright. Sie bauen im Angriff hauptsächlich auf ihren agilen US-QB Shon Belton. Auch die Griffins mussten bislang einige knappe Niederlagen einstecken und bewiesen in der letzten Woche gegen die Cardinals, dass mit ihnen weiterhin zu rechnen ist. Ein deutliches 35:7 vor heimischer Kulisse beeindruckte nicht nur die Zuschauer in der Hansestadt.
Michael Tiedge, HC der Solingen sagt zur anstehenden Begegnung: „Das Team hat die Niederlage gegen Langenfeld gut verkraftet und besonders die Offense hat die Fehler gewissenhaft aufgearbeitet. Ab jetzt beginnt der Abstiegskampf so richtig und mit einem Heimsieg gegen die Griffins hätten wir drei Matchbälle in der Hand. Uns allen ist klar, wie wichtig dieses Spiel ist.“
Tim Rüttgers, Defensive Coordinator ergänzt: “Rostock hat mit den 35 Punkten gegen Essen ein deutliches Zeichen gesetzt. Nun beginnt die heiße Phase der Saison. jeder Spieler muss jetzt hellwach sein und sich genau an die Strategie halten. Fehler schmerzen ab jetzt doppelt.“
Jan Berens, der Teamcaptain der Paladins sagt: „Wir müssen uns im eigenen Stadion beweisen. Mit den Fans im Rücken wird uns dies auch gelingen. Die Defense hat gegen Langenfeld mit zwei Touchdowns endlich gezeigt, dass wir auch mit diesem Mannschaftsteil punkten können. Ich bin überzeugt, dass auch die Offense in der heimischen Festung wieder zur Hochform auflaufen wird.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner - Solingen Paladins
Attraktives Rahmenprogramm beim Heimspiel am 6. August - Am 6. August starten die Brilon Lumberjacks in die zweite Hälfte der Saison. Für die American Footballer aus dem Hochsauerland kann es nur besser werden – muss es aber auch. Denn die ersten fünf Spiele gingen allesamt verloren, die Lumberjacks gingen auf dem letzten Tabellenplatz der Verbandsliga in die Sommerpause. Am kommenden Samstag erwarten sie nun an der Jakobuslinde die Recklinghausen Chargers zum Heimspiel. Die Zuschauer können sich dabei nicht nur ein Bild davon machen, welche Fortschritte die Lumberjacks gemacht haben. Auf die Besucher wartet auch ein attraktives Rahmenprogramm.
Nach der Sommerpause möchten die Brilon Lumberjacks in eine starke Rückrunde starten. Die Gelegenheit dazu haben sie beim Heimspiel am 6. August gegen die Recklinghausen Chargers - Foto: Mario Polzer
Die Recklinghausen Chargers waren im Frühjahr der erste Gegner der Sauerländer nach einer zweijährigen Corona-Zwangspause. Beim Besuch im nördlichen Ruhrgebiet Ende April verloren die Lumberjacks 0 : 3 und ließen dabei lediglich ein Field Goal des Gegners zu. An diese Leistung konnten die Briloner in den vier folgenden Spielen nicht mehr anknüpfen. Die Schwächen zogen sich durch alle Mannschaftsteile, auch wenn immer mal wieder gute Ansätze erkennbar waren, vor allem bei der Defense. „Wir mussten eine unvergleichliche Serie an Verletzungen, Corona- und anderen Erkrankungen sowie beruflichen und privaten Verpflichtungen unserer Spieler hinnehmen“, erläutert Offense Coordinator Sascha Heitfeld.
Vor der Saison hatte Headcoach Chris Nehls einen Platz in der oberen Tabellenhälfte als Ziel ausgegeben. Daran hält er fest. „Jetzt muss es uns gelingen, den Turnaround zu vollziehen“, sagt er. Aber er weiß auch: „Dafür müssen wir in allen Bereichen besser werden.“ Eben dort, in der oberen Tabellenhälfte, haben die Recklinghausen Chargers die Sommerpause verbracht. Nach fünf Spielen mit drei Siegen und zwei Niederlagen reisen sie am 6. August als Dritter der Tabelle nach Brilon an und gehen sicherlich als Favorit in die Begegnung.
Auf die Zuschauer wartet ein attraktives Rahmenprogramm. Unter anderem können sie Fowling ausprobieren, eine Mischung aus Football und Bowling. Diese Sportart kommt gerade als Trend aus den USA nach Deutschland und wird unter anderem in der Briloner Nachbarstadt Olsberg gespielt. Für Musik sorgt der „Kump“ aus Brilon. Während die Cheerleader der Lumberjacks, die „Flying Axes“, diesmal nicht dabei sein können, unterhalten die „Cheery Peppers“ und die „Dynamic Dance Academy“ die Besucher mit Tanzperformances. Auch die DLRG und das Tierheim Brilon stellen sich und ihre Arbeit vor.
Bei der Stefan-Morsch-Stiftung können sich Interessierte an diesem Nachmittag für eine mögliche Stammzellenspende typisieren lassen. Die Stiftung aus Birkenfeld (Rheinland-Pfalz) ist die erste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Namensgeber Stefan Morsch ist der erste Europäer, bei dem als Leukämiepatient eine Stammzelltransplantation mit einem nicht verwandten Spender durchgeführt wurde. Die Typisierung erfolgt über eine Speichelprobe und dauert nur wenige Sekunden.
Der Kickoff zum Spiel ist um 15 Uhr. Einlass ist bereits ab 13 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro, für Jugendliche 3 Euro. Kinder bis 14 Jahren haben freien Eintritt. Wer American Football selbst ausprobieren möchte, kann das zwei Tage später tun. Am Montag, dem 8. August, laden die Brilon Lumberjacks von 18.30 Uhr bis 21.45 Uhr zu einem offenen Probetraining für alle ab 18 Jahren in den Rembe Sportpark ein. Weitere Informationen zum Spieltag und zum Probetraining gibt es auf der Facebook-Seite der Brilon Lumberjacks: https://www.facebook.com/brilonlumberjacks/
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mario Polzer - Brilon Lumberjacks
Nach der Niederlage gegen die Hamburg Sea Devils am vergangenen Sonntag hat sich Rhein Fire dazu entschlossen, einige Änderungen am aktiven Kader und Coaching Staff im Rahmen einer allgemeinen Neu-Strukturierung vorzunehmen.
Rhein Fire - Daniel Schumacher (Foto) ist einer von mehreren, die nicht mehr zum Team gehören (Foto: Oliver Jungnitsch)
Sebastian van Santen, Kicker
Jan-Niclas Dalbeck, OL
Philip Weinzierl, OL
Jakob Bojko, WR
Jason Aguemon, RB
Stefan Nickel, Kicker Coach
Pascal Hohenberg, DL Coach
Steffen Breidenbach, QB Coach
Oyeniran Ojo, RB Coach
Erkan Tezkol , Athletics
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
Schon die Vorzeichen vor dem Rückspiel gegen die Hamburg Sea Devils standen nicht gut. Starting Quarterback Matt Adams musste am Freitag am Rücken operiert werden und fällt für den Rest der Saison aus, aber auch in der Defense musste Rhein Fire krankheitsbedingt einige Änderungen vornehmen. Trotzdem war das Team von Jim Tomsula hoch motiviert, dem aktuell wahrscheinlich besten Team der Liga ein Bein zu stellen.
Rhein Fire verliert auch Rückspiel gegen Hamburg - Foto: Oliver Jungnitsch
Zu Beginn des Spiels sah es danach auch noch aus. Der erste Angriffsdrive der Sea Devils konnte gestoppt werden und QB Rohat Dagdelen bewegte den Ball zunächst durch kurze Pässe und Läufe über Daniel Rennich. Punkte kamen dabei aber nicht heraus und so länger das Spiel andauerte, kamen die Sea Devils immer besser in Tritt.
Hamburgs Running Back Glen Toonga hämmerte seinen komprimierten 100-Kilo Körper immer wieder in die Defense von Fire und konnte Yard um Yard gut machen, der Angriff von Fire fand dagegen wie schon im Hinspiel kein Mittel, um die starke Front-Seven der Sea Devils zu überwinden. Running Back Daniel Rennich kämpfte zwar mit ganzer Energie um jeden Meter, allerdings stoppte der ehemalige NFL Profi Kasim Edebali mit seinen schweren Jungs aus der Defense Line den Fire Running Back immer schon nach wenigen Metern.
Die Hamburger Offense machte es da deutlich besser und zeigte sehr schön entwickelte Spielzüge und zog immer wieder neue Tricks aus dem Hemdsärmel, die man auch als Anhänger von Rhein Fire durchaus anerkennen musste. So stand es schnell 21:03 für die Sea Devils, bis Omari Williams für ein absolutes Highlight des Spiels sorgte, als er einen Kickoff der Sea Devils auf der eigenen 6 Yard Line aufnahm und über 94 Yards bis in die Endzone der Hamburger tragen konnte.
In der zweiten Halbzeit versuchte der inzwischen eingewechselte neue Quarterback Jadrian Clark die Rheinländer noch einmal an die Hamburger heran zu führen, man konnte ihm jedoch anmerken, dass er bislang nur eine voll Trainingseinheit mit der Mannschaft absolviert hatte und damit die notwendige Abstimmung mit seinen Receivern nicht vorhanden war.
Am Ende konnten die Hamburger einen verdienten, allerdings vielleicht etwas zu hohen 40:16 Sieg mit nach Hause nehmen.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
Die Solingen Paladins verlieren das Rückspiel gegen die Langenfeld Longhorns verdient mit 24:41
Die Solingen Paladins verlieren das Rückspiel gegen die Langenfeld Longhorns verdient mit 24:41 (Foto: Frank Reimann / lichtschaffen.de)
Die fast 200 mitgereisten Solinger Fans feuerten ihre Paladins bis zum Schlusspfiff an, wenngleich die Longhorns 20 Sekunden vor Ende den vielbeschworenen „Sack zumachten“ und ihren sechsten Saisonsieg mit dem Touchdown zum 41:24 besiegelten.
Das Spiel begann turbulent. Erst war es die Langenfelder Offensive, die den Ball durch ein Fumble direkt vor der eigenen Endzone an Solingen übergab. Die Paladins, angeführt von Quarterback Alex Busch, konnten daraus allerdings kein echtes Kapital schlagen, sodass nur ein Fieldgoal durch den fehlerfrei spielenden Yannik Schorn heraussprang (0:3). Kurz darauf kamen die Klingenstädter wieder in Ballbesitz. Jedoch unterlief auch hier ein Fehler, sodass dieses Mal Langenfeld den Ball kurz vor der Solinger Goalline erhielt. Die Longhorns ließen sich nicht lange bitten und erzielten das 7:3 per Pass. Die Paladins zeigten leider schon zu Beginn des Spiels, dass sie zwar gut auf die Langenfelder Taktiken vorbereitet waren, allerdings das altbekannte Problem der unnötigen Strafen noch immer nicht wirklich unter Kontrolle gebracht hatten. Offense wie Defense machten hervorragende Aktionen regelmäßig durch Strafen zunichte und hielten die Longhorns so im Spiel.
Wenige Minuten später stand es dann sogar 14:3 und das Blatt schien sich gewendet zu haben. Die Solinger setzten immer wieder auf den abermals überragenden Moses Harris. Allerdings hatten sich die Longhorns gut auf den amerikanischen Runningback eingestellt. Immer wieder brachen Defender durch die von Verletzungen schwer geschwächte Solinger Offense Line und stoppten Harris schon im eigenen Backfield. Trotzdem konnte Harris Highlights setzen und den Ball dann auch über 50 Yards in die Endzone tragen (14:10, PAT Schorn). Die Paladins-Defense kam angeführt von den aufopferungsvoll kämpfenden Basiru Jobe und Jan Berens besser ins Spiel und setzte den Longhorns-Quarterback stetig unter Druck. Fast schon logische Konsequenz war eine Interception durch Jakob Skolik, die dieser über 50 Yards in die Endzone trug (14:18, TPC durch Moses Harris). Die Paladins waren nun am Drücker, konnten jedoch keine weiteren Punkte aus der Überlegenheit erzielen. Auch eine Interception durch Felix Losch blieb ungenutzt. Da die Defensereihen auf beiden Seiten dominierten, blieb es auf der Anzeigetafel ruhig, bis Solingen kurz vor Ende der Halbzeit den Ball noch einmal auf der eigenen 5 Yard-Line erhielt. Ein missglückter Screenpass von QB Busch landete in den Händen eines Langenfelders, der den Ball in der Endzone stehend nur noch festhalten musste. Etwas schockiert ging es also mit 20:18 (PAT fail) in die Pause.
Die Longhorns schienen die Halbzeit effektiver genutzt zu haben. Während der erste Solinger Drive nach vier Spielzügen gestoppt werden konnte, benötigte die Offense des Tabellenführersnur wenige Sekunden, um den Spielstand per 40 Yards-Run auf 27:18 zu erhöhen. Der Solinger Angriff, nun mit Jeremy Konzack auf der Quarterbackposition, fand noch immer kein echtes Mittel. Immer wieder setzte Offensive Coordinator Markus Blessmann auf Moses Harris. Dass dies für die gut eingespielte Langenfelder Defense allerdings nicht reichen würde, wurde im Verlauf der 2. Halbzeit immer deutlicher. Langenfeld kontrollierte die Spieluhr und arbeitete sich mit einem Mix aus Lauf- und Passspiel Richtung der nächsten Punkte. Ein mutig ausgespielter 4. Versuch führte dann allerdings zu einem weiteren Höhepunkt, als der Solinger Defense Liner Sascha Riedel, den Ball aufnehmen und ihn dann unter dem Jubel der mitgereisten Fans über 70 Yards in die Endzone tragen konnte (27:24, TPC fail). Der Tabellenführer aus Langenfeld ließ sich davon jedoch nicht beirren. Immer wieder fand der Langenfelder Quarterback seine beiden US-Receiver und erzielte ein First Down nach dem anderen. Während man dann versuchte, das Passspiel zu unterbinden, ließ die Defense sich dann jedoch von einem Inside-Run über 30 Yards überraschen (34:24, PAT good).
Trotz des Zehn-Punkte-Rückstands gaben die Solinger nicht auf. Besonders die Defense setzte Langenfeld weiter unter Druck, sodass die Paladins den Ball fünf Minuten vor Schluss auf der gegnerischen 25 Yard-Line erhielten. Die Punkte zum Anschluss waren also zum Greifen nahe. Nun zeigte sich, dass die Longhorns nicht ohne Grund, das Top-Team der GFL2-Nord sind. Auf jeden Spielzug der Klingenstädter hatten sie die richtige Antwort parat. Ergebnis war, dass das Ei nach vier Versuchen wieder den Besitzer wechselte und das Spiel entschieden war. Einige Minuten später vollendete Longhorns-QB Nick Schaper mit seinem Pass zum 41:24 (PAT good).
Michael Tiedge, Headcoach analysierte das Spiel so: „Das war leider eine verdiente Niederlage. Wir haben es heute nicht geschafft, Fehler und Strafen zu vermeiden. Langenfeld war der erwartet schwere Gegner, wobei uns unsere Defense durch ihre starke Leistung lange Zeit im Spiel gehalten hat. Insgesamt war das einfach zu wenig, um den Sieg nach Hause zu holen.“
Markus Blessmann, Offensive-Coordinator ergänzt: „Uns war klar, dass wir heute ein perfektes Spiel abliefern mussten. Dieser Druck ist gegen die Longhorns immer nochmals stärker als gegen andere Teams und ich glaube, damit hatten einige Spieler mehr zu kämpfen als gedacht. Nun müssen wir die Niederlage schnell abhaken und den Blick gen Rostock richten.“
Für die Paladins steht nun das nächste harte Match gegen die wiedererstarkten Rostock Griffins an. Am 30. Juli, um 17 Uhr ist Kickoff im Walder Stadion.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner - Solingen Paladins
Weitere Beiträge …
- 7:35-Klatsche in Rostock – Ein Wochenende zum Vergessen für Assindia Cardinals
- Lions kassieren bittere Heimniederlage gegen die Potsdam Royals
- Cardinals reisen nach Rostock
- Wechsel auf der Quarterback Position
- New Mexico „Lobos“ Crusoe Gongbay, verstärkt die New Yorker Lions
- Die Solingen Paladins reisen zum Tabellenführer aus Langenfeld
- Goodbye Bye Week, Hello Game Week!
- Zwei GFL-Legenden kehren zurück
- Ravens kooperieren in Grotenburg mit KFC Uerdingen
- Fire und Centurions begeistern
Unterkategorien
GFL Nord Beitragsanzahl: 715
GFL2 Nord Beitragsanzahl: 724
Europa/Welt Beitragsanzahl: 188
GFL + GFL2 (Nord) - ELF Beitragsanzahl: 0
Regionalliga (Seniors) Beitragsanzahl: 432
Oberliga (Seniors) Beitragsanzahl: 184
Verbandsligen (Seniors) Beitragsanzahl: 255
Landesligen (Seniors) Beitragsanzahl: 173
NRW-Liga (Seniors) Beitragsanzahl: 76
FS / Training / sonstiges (Seniors) Beitragsanzahl: 58
Seite 199 von 561