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Die Sommerpause hätte für die Verantwortlichen der Jets zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen können. Nach dem emotionalen Sieg bei den Bonn Gamecocks (Ende Juni) hätte Head Coach Johannes Jungmann gerne den Schwung mit in die nächsten Spiele genommen. Allerdings war der Jungmann auch froh, dem Team, nach den anstrengenden sieben Spielen am Stück, etwas Ruhe geben zu können.
Jets mit Arbeitssieg gegen die Bulldozer - Foto: Stephan Partisch
So ging es also am 06.08.2022, nach knapp 6 Wochen ohne Gameday, zum Rematch gegen die Düsseldorf Bulldozer. Das Hinspiel konnten die Bulldozer mit 21:14 im Aggerstadion für sich entscheiden. Returner Jamerial Parks konnte den ersten Kick-Off bis an die Düsseldorfer 40-Yard-Linie tragen, allerdings musste man sich nach drei Versuchen bereits wieder per Punt vom Ball trennen. Die Bulldozer kamen mit ihrem ersten Ballbesitz auch nicht weit genug und mussten ebenso punten. Bei diesem Punt-Versuch gab es Probleme mit dem Snap: der Ball konnte nicht gepuntet werden und so startete die Jets Offense innerhalb der Düsseldorfer 10 Yard Linie. „Diese Gelegenheit ließ man sich nicht entgehen und so war es direkt der erste Pass von Quarterback Brown auf Wide Receiver Parks, der die ersten Punkte für die Jets brachte. Bereits im anschließenden Drive war es am Ende der Düsseldorfer Quarterback Lucas Wevelsiep, der einen freistehenden Passempfänger in der Jets Defense fand und so stand es direkt 7:7. Im Anschluss gingen die Jets wieder in Führung, durch einen Run des Spielmachers Brown, 14:7. Der nächste Drive der Düsseldorfer reichte bis kurz vor die Endzone der Jets. Die zeigte aber, dass sie an diesem Tag hervorragend eingestellt war und an diesem Tage der Offense den Rücken freihalten würde. Einen Pass von QB Wevelsiep fing Defense Back Matthias Berger ab und brachte die Jets so wieder in Ballbesitz. Allerdings kam jetzt das, was die Jets Offense den ganzen Tag begleiten sollte: Flüchtigkeitsfehler. Nach zwei zu hohen Snaps, konnte die Jets O-line dem Druck der Düsseldorfer Defense beim dritten Versuch nicht Stand halten und Brown wurde gesacked und der Ball gefumbelt. Dieses Mal verteilten die Jets also ein Geschenk an die Hausherren, welches sie sich nicht entgehen ließen. 14:14 im zweiten Quarter. Diese Fehleranfälligkeit zog sich durch die offensiven Bemühungen der Jets. Hatte man bisher in sieben Spielen nur insgesamt vier Turnover produziert, waren es am vergangenen Samstag direkt drei in einem Spiel. Dazu kamen Probleme in der Offense Line, was das Spiel in der Offense doch recht limitierte. “, sagte Pressesprecher Michael Schella von den Troisdorf Jets.
"Da haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht. Die Düsseldorfer scheinen ein wenig unser Kryptonit zu sein", so HC Jungmann selbstkritisch.
Schella berichtet weiter: „Allerdings konnte sich die angeschlagene Offense vollkommen auf die Defense verlassen. Immer wieder setzte diese den Düsseldorfer Spielmacher unter Druck und konnte im richtigen Moment den gegnerischen Running Back stoppen. Drive um Drive zwang man die Düsseldorfer entweder zum Punt oder zu einem Turnover on Downs, wenn Düsseldorf den vierten Versuch ausspielte. Im vierten Quarter dann endlich die Erlösung. Nach einem langen Drive, der von den Running Backs "Pepe" Bürling und "JJ" Mensing dominiert wurde, war es letztendlich Receiver Raimund Kasch, der nach einem kurzen Pass von Brown die Endzone fand. Zwar wurde der PAT verschossen, aber die Düsseldorfer waren nicht mehr in der Lage, den Ball in die Troisdorfer Endzone zu bringen. Und jetzt machte die Offense der Jets den Sack zu. Die Offense Line überzeugte mit einer guten Protection. Ein kurzer Pass von Brown fand Parks und dieser trug den Ball über 50 Yards in die Düsseldorfer Endzone. Die Anschließende 2 Point Conversion via Pass von Brown auf René Monjeamb war erfolgreich und so stand es 28:14. Die Hausherren gaben noch einmal alles, scheiterten aber erneut im vierten Versuch an der Jets Defense. Und so war es die Offense die am Ende via Run über drei Minuten lang die Uhr kontrollierte und so das Spiel beendete.“
"Ein hartes Stück Arbeit, aber das Team hat heute phantastisch zusammengehalten und ist deshalb hier am Ende auch als Sieger vom Platz gegangen", so Headcoach Johannes Jungmann.
Die Jets haben aber keine Verschnaufpause, denn bereits am kommenden Samstag steht das Duell gegen die Cologne Falcons an. Zudem ist an diesem Tag "Veterans Day“. Der Kick Off ist am Samstag den 13.08. um 18.00 im Troisdorfer Aggerstadion.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Schella- American Football Club Troisdorf Jets e.V. (redaktionell geändert)
Heimspiel gegen Recklinghausen Chargers geht 0:20 verloren: Die Null steht nach wie vor – leider immer noch auf der falschen Seite, jedenfalls aus Sicht der Brilon Lumberjacks. So ging auch das erste Spiel der American Footballer aus dem Hochsauerland nach der Sommerpause verloren. Am Sonntag (6. August) waren die Recklinghausen Chargers zu Gast im Rembe Sportpark an der Jakobuslinde. Sie nahmen einen 0:20-Auswärtssieg mit ins nördliche Ruhrgebiet. Die Lumberjacks dagegen müssen weiterhin auf ihren ersten Saisonsieg warten und hoffen.
Die Defense der Brilon Lumberjacks (in grün) hatte im Spiel gegen die Recklinghausen Chargers einige starke Szenen. Hier stoppt Headcoach Chris Nehls (Nr. 52) einen Angriff. Die Niederlage konnte sie letztendlich nicht verhindern. (Foto: Mario Polzer)
Eigentlich standen sich auf dem Platz zwei annähernd gleich starke Teams gegenüber. Schon die erste Begegnung Ende April in Recklinghausen hatten die Chargers nur knapp mit 3:0 gewonnen. Doch die Lumberjacks waren – wie schon in der ersten Saisonhälfte – weiterhin wegen krankheits-, verletzungs- und nun auch noch urlaubsbedingter Abwesenheit vieler Spieler geschwächt. Zum Verhängnis wurde ihnen am Sonntag, dass sich im Spiel weitere drei Spieler verletzten, unter anderem Quarterback Marco Triharta, der gerade erst nach einer Verletzungspause ins Team zurückgekehrt war. Das führte dazu, dass manche Spieler in der Folge mehrere Positionen besetzen mussten. So fand sich zum Beispiel Running Back Waldemar Bechthold, der eigentlich in der Offense immer für einige Meter Raumgewinn gut ist, zeitweise in der Defense wieder.
„In den entscheidenden Momenten hatten die Gäste aus Recklinghausen mehr Glück und Durchsetzungsvermögen“, bilanziert der Briloner Headcoach Chris Nehls. Viele dieser Momente gab es nicht. Drei Touchdowns, zwei nach Laufspielzügen und einer nach einem Pass, und ein Safety genügten den Recklinghausen Chargers, um den Endstand von 0:20 bereits zum Ende des dritten Quarters herbeizuführen. Extrapunkte nach den Touchdowns gelangen den Gästen nicht. Auch der Versuch eines Fieldgoals schlug zwischenzeitlich fehl. All das sind Belege dafür, dass tatsächlich zwei fast gleich starke Teams auf dem Kunstrasen standen. Andererseits ist festzustellen, dass die Brilon Lumberjacks nie die Chance auf einen eigenen Punktgewinn hatten. Die Null steht eben.
In drei Wochen, am 28. August, steht bei den Lumberjacks das nächste Spiel gegen die Herne Black Barons auf dem Programm. Eine neue Chance, endlich den ersten Saisonsieg zu schaffen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mario Polzer - Brilon Lumberjacks
Sehnsüchtig hatten die Assindia Cardinals das erste Heimspiel seit zwei Monaten erwartet und wollten natürlich liebend gerne an die damalige Leistung gegen die Hildesheim Invaders anknüpfen, als die Men in Blue mit 21:17 siegten. Doch diesmal reichte es nicht zum Heimsieg. Die Essener führten gegen die Lübeck Cougars zwar bis 1:16 Minute vor dem Ende, mussten den Rasen aber dennoch zum vierten Mal in Folge ohne Punkte für die Tabelle verlassen. Die Cardinals unterlagen dem Aufstiegskandidaten letztlich haarscharf mit 20:21 (0:0, 14:7, 0:7, 6:7).
Heimspielrückkehr endet im Drama – Cardinals unterliegen Lübeck 20:21 - Foto: Oliver Jungnitsch
Zu Beginn der Partie hatte sich die knappe Heimpleite noch nicht angedeutet. Während die Cougars etwas brauchten, um Schwung aufzunehmen, konnten sich die Men in Blue mehrere Male in Schlagdistanz zur Endzone vorarbeiten, belohnten sich aber noch nicht mit Punkten. Auch, weil ein Field-Goal-Versuch aus 32-Yards-Distanz, getreten von Kicker Christoph Steinmetz, von den Gästen geblockt wurde. Zudem wurde im ersten Viertel ein Pass von Quarterback Alexander Jodlauk vom Lübecker Gregory Williams abgefangen, der den Ball noch fünf Yards nach vorn trug. Im zweiten Viertel war es dann so weit, die Cardinals gingen in Führung. Jodlauk passte von der 45-Yard-Line auf Tight End Christopher Mielke, der das Ei bis in die Endzone trug. Der Extra-Punkt-Versuch von Steinmetz flog zwischen die Stangen – 7:0 für die Men in Blue. Doch damit nicht genug. Rund vier Minuten nach dem ersten Touchdown erhöhten die Gastgeber. Diesmal lief Jodlauk über fünf Yards selbst in die Endzone, Kicker Steinmetz tat sein Übriges – der Vorsprung war verdoppelt. Doch mit der unfreiwilligen Einwechselung des neuen Lübecker Quarterbacks Dylan VanBoxel, weil sich der startende Spielmacher Justus Marterer verletzt hatte, wendete sich das Blatt nach kleinen Anlaufschwierigkeiten. VanBoxels erster Pass wurde von Cardinals-Linebacker Salim Sidebotham interceptet, der auf dem Weg in die Endzone dann aber von den Referees zurückgepfiffen wurde. Im weiteren Verlauf des zweiten Viertels aber kam die Offensivabteilung der Cougars allmählich ins Rollen und konnte kurz vor der Pause durch einen Touchdown-Pass VanBoxels drei Yards vor der Endzone auf Paul Mäusling auf 7:14 verkürzen, weil auch der Extra-Punkt-Versuch von Andreas Nehlsen verwandelt wurde.
Der Lübecker Aufschwung sollte sich nach der Halbzeit nahtlos fortsetzen. Die „Men in Blue“ fanden in den ersten Momenten des dritten Viertels keine Mittel gegen das Passspiel der Cougars. Mit einer Ausnahme: Der Essener Defensive Back Dante Anderson fing einen Pass von VanBoxel an der eigenen 25-Yard-Line ab und marschierte mit dem Ei bis zur 30-Yard-Line der Cougars, wo er sich das Spielgerät jedoch ausgerechnet wieder von VanBoxel stehlen ließ, der danach noch 10 Yards Raumgewinn verzeichnen konnte. Noch im selben Drive konnten die Gäste aus dem Norden ausgleichen. Der Quarterback passte auf Michael Kresowaty, der noch einige Gegenspieler umkurvte, ehe er die Endzone erreichte. Nehlsens Kick war erneut von Erfolg gekrönt – 14:14 und das Spiel war komplett offen. Die Cardinals konnten das Geschehen schließlich wieder beruhigen und tankten durch einen Ballgewinn in der Lübecker Hälfte kurz vor Ende des dritten Viertels neues Selbstvertrauen, nachdem der Essener Marc Wesnigk den Quarterback der Cougars zu einem Fumble gezwungen hatte und den Ball dazu noch fünf Yards nach vorn trug. In derselben Angriffsserie eroberten sich die Men in Blue zu Beginn des Schlussviertels die Führung zurück. Running Back Darnell Walker Jr. setzte zu einem seiner wuchtigen Läufe an und überquerte die Goalline nach zehn Yards. Der anschließende Extra-Punkt-Versuch von Kicker Christoph Steinmetz war allerdings nicht erfolgreich und so blieb es vorerst beim 20:14.
Nach der dritten Interception der Cardinals an diesem Nachmittag – diesmal fing Rookie Sven Janßen einen Pass VanBoxels ab – versuchten sich die Hausherren am Ende des anschließenden Drives erneut über ein Field Goal. Doch auch den Versuch aus satten 48 Yards konnte Steinmetz rund acht Minuten vor dem Ende nicht verwandeln. So blieb die Chance für die Cougars, das Ergebnis mit einem Touchdown und einem erfolgreichen Extra-Punkt-Versuch zu drehen, weiterhin bestehen. Und die ließen sie sich nicht nehmen. Eine Minute und 16 Sekunden standen noch auf der Uhr, als Paul Mäusling den entscheidenden Touchdown-Pass von VanBoxel über acht Yards fing. Kicker Nehlsen verwandelte auch den dritten und alles entscheidenden Extra-Punkt-Versuch für die Cougars. Eine 21:20-Führung für die Führung leuchtete auf dem Scoreboard auf, die die Cardinals in der Schlussminute nicht mehr drehen konnten. Mal wieder hatten sich die Men in Blue nicht für den hohen Aufwand belohnen können.
Nach dem Spiel sagte Bernd Janzen, Headcoach der Cardinals: „Wir haben im Großen und Ganzen gut gespielt, sind aber an einem Punkt gescheitert, den wir verkickt haben. Wir sind alle Menschen und das passiert halt. Die Defense hat heute sehr gut gespielt, hat Turnovers erobert. Die Offense hat drei Touchdowns erzielt – das war alles gut so weit. Wir waren gegen eines der Favoritenteams in unserer Conference mehr als wettbewerbsfähig, aber letztendlich steht unterm Strich die Niederlage.“
Florian „Tic Tac“ Hartmann, Offense Coordinator ergänzte: „Das war mal wieder ein Spiel, das wir nicht hätten verlieren müssen. Wir haben wenige Fehler gemacht, die aber kapital waren. Das Ergebnis sieht man auf dem Scoreboard.“
Bildergalerie zum Spiel:
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Julian Lötte - Essen Assindia Cardinals

Verantwortlich für den Inhalt: Udo Rath - Blackvenom Wesseling
In der GFL2 Nord haben sich die Solingen Paladins mit einem Sieg Luft im Abstiegskampf verschafft. Gegen die Rostock Griffins gewannen die Solinger mit 42:28, dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte. Damit belegen die Griffins, mit den Hamburg Huskies, einen Abstiegsplatz in der GFL2 Nord.
Moses Harris war mit seinen vielen Läufen ein Garant für den Sieg der Paladins - Foto: Oliver Jungnitsch
Schon im Vorfeld war klar, dass es für beide Teams ein richtungsweisendes Duell wird, denn für den Verlierer wird es schwer in der Liga zu verbleiben. Die Gäste legten gut los, so nahm Nicholas T. Alberto #7 den Kickoff an der eigenen 10 Yardline auf und lief rund 80 Yards, bevor er gestoppt wurde. Nach einem Pass von Griffins Quarterback Shon Belton #18 auf seinen Wide Receiver Torben Büttner #80 stand es 0:7 (PAT gut - Daniel Beumer #22).
Die Paladins glichen im anschließenden Drive umgehend aus. Nach Pass von Quarterback Alexander Busch #1 auf WR Lukas Busch #8 in die Rostocker Endzone glichen die Hausherren zum 7:7 aus (PAT Yannic Schorn). Yannic Schorn sorgte etwas später mit einem Fieldgoal über rund 35 Yards für die erste Führung der Hausherren (10:07).
Mit dem ersten Spielzug im zweiten Quarter zeigte Paladins Runningback Moses Harris #24 wieder einmal seine Fähigkeiten. Mit einem Lauf über 30 Yards erhöhte Harris die Führung auf 16:07 (PAT nicht gut). Bei einem ausgespielten 4. Versuch der Griffins sah die Passverteildigung der Klingenstädter nicht gut aus, denn Ben Bruß #4 find das Ei unbedrängt kurz vor der Endzone und verkürzte auf 16:14 (PAT gut).
In der ersten Hälfte standen sich die Solinger häufiger selbst im Weg, so kam es zu ein paar unnötigen Strafen der Offense, die sogar einen Touchdown-Lauf von Harris über 90 Yards zunichte machte. Anstatt des Touchdowns gab es in dem Drive nur ein Fieldgoal (19:14). Mit auslaufender Uhr gingen die Gäste durch einen gefangenen Pass von WR Ben Bruß #21 in Führung (PAT gut – 19:21).
Nach der Pause spielten die Paladins konzentrierter und disziplinierter und sie haben einen Moses Harris. Harris war es, der den Unterschied in der Begegnung ausmachte. Auch wechselte Head Coach Michael Tiedge auf der Position des Quarterbacks Jeremy Konzack #12 ein. Konzack bedankte sich damit, dass er für die nächsten Punkte sorgte, indem sich Konzack über zwei Yards in die Endzone tankte. Da der PAT von Yannic Schorn gut war, gingen die Paladins mit 26:21 in Führung. Die Griffins gaben sich nicht auf und hatten die Chance auf einen erneuten Führungswechsel. An der Solinger 11 Yards spielen die Rostocker einen vierten Versuch aus. Dabei lief Kalan Miller über 8 Yards, verlor den Ball und sein Mitspieler Julian Hagen nahm ihn auf und lief weiter. Die Referees entscheiden regelkonform darauf, dass der „forward progress“ (Fumble Regel im 4.Versuch) beendet war.
Nach einem Lauf von Harris und einer TPC von Cole Williams bauten die Klingenstädter ihre Führung auf 34:21 aus. Die Griffins antworteten umgehend und kamen nochmals nach einem Pass auf Kalan Miller auf 34:28 heran (PAT gut – Beumer), aber der letzte Touchdown gehörte wieder Harris. Auch diesmal klappte die TPC: Cole passt in der Endzone auf TE Thilo Lindenberg #87.
Michael Tiedge, der Head Coach der Solingen Paladins sagte nach dem Spiel: „Wir haben den Kampf heute angenommen und bis zum Ende gefightet. Ich bin stolz auf das Team, das wieder einmal echten Charakter gezeigt hat. Die Reise ist allerdings noch nicht zu Ende und wir haben noch extrem wichtige Spiele vor uns.“
Oliver Jungnitsch für NRW Football
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