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Vor rund 4.200 Zuschauern war Rhein Fire am Sonntag bei den Hamburg Sea Devils zu Gast. Als um 15 Uhr der Kickoff erfolgte, waren die zahlreichen mitgereisten Fans noch frohen Mutes, dass sie bei perfektem Wetter ein spannendes Football Spiel erleben würden.

Im ersten Drive sah es auch noch gut für die Rheinländer aus. Nach einem schönen Kickoff Return von Omari Williams über rund 30 Yards bewegte die Fire Offense zunächst gut den Ball durch Running Back Daniel Rennich, bis Matt Adam dann eine seiner inzwischen ligaweit gefürchteten Bomben auf Nate Robitaille über 55 Yards auspackte und dieser zwei Defender der Hamburger noch über 20 Yards bis in die gegnerische Endzone schleppen konnte. Bereits beim anschließenden Extra Punkt Versuch zeigte sich dann aber, dass Fire an diesem Tag in Hamburg kein Glück haben sollte. Der Extrapunktversuch wurde geblockt, segelte durch die Luft und wurde schließlich von einem Hamburger Spieler gefangen und für 2 Punkte in die Endzone von Fire zurückgetragen. Anstatt 0-7 stand es damit nur 2-6.
Auch die Defense von Rhein Fire sah im ersten Drive zunächst perfekt eingestellt aus. Passversuche des Hamburger Quarterbacks Ceesay wurden gut weggeschlagen, das Laufspiel von Glen Toonga zunächst völlig unterbunden, so dass Hamburg nach nur 3 Spielzügen schon wieder punten musste. Der Punt segelte über fast 60 Yards durch die Luft und der designierte Returner Nate Robitaille entschloss sich, den Punt nicht aufzunehmen, so dass Fire an der eigenen 28-Yard Line in Ballbesitz gekommen wäre. Doch leider kam es anders und ein Fire Spieler hatte einen kurzen „Geistesblitz“ und entschied sich, nach dem Ball zu greifen, bekam diesen aber nicht richtig zu fassen, so dass der Ball schließlich in den Händen der Hamburger landete – Ballbesitz Hamburg. Die Sea Devils nutzen das Momentum schnell aus und nur zwei Spielzüge später konnte der Hamburger Running Back Glen Toonga seinen ersten Touchdown des Tages erzielen.
Den Spielern von Rhein Fire konnte man den Schock deutlich ansehen und es wirkte, als wäre für einige Spieler der Rheinländer das Spiel zu diesem Zeitpunkt schon im Kopf verloren gewesen. Für den Rest des Spiels lief bei Fire jedenfalls kaum etwas zusammen und immer wieder machten individuelle Fehler jede Möglichkeit zu Nichte, doch noch wieder ins Spiel zu finden.
Die Angriffsreihen von Fire blieben wie gegen Barcelona äußerst ausrechenbar und immer wieder musste Quarterback Matt Adam vor den starken Defense Linern der Sea Devils um sein „Leben“ rennen. Erneut dauerte die Entwicklung der ausgewählten Spielzüge deutlich zu lang und nie hatte man das Gefühl, Rhein Fire würde erforderliche Änderungen in seinen Angriffsbemühungen vornehmen. Vor dem Spiel hatte Hamburgs Starspieler Kasim Edebali im Pregame Interview noch festgestellt: „Rhein Fire versucht zu Laufen oder tiefe Big Plays zu werfen – dies werden wir versuchen zu unterbinden.“ Damit hatte er die Situation perfekt analysiert.
Während die Rhein Fire Defense gegen Barcelona das Spiel bis zum Ende das Spiel noch offen halten konnte, hatte die Verteidigung gegen Hamburg ebenfalls große Probleme, vor allem mit Running Back Glen Toonga, der insgesamt vier Lauftouchdowns und mit 17 Läufen mehr als 200 Yards erzielen konnte. Teilweise rannte der Brite Slalom um die Defense Spieler von Fire, aber auch sein Backup Simon Homadi, der im 4. Quarter eingewechselt wurde, konnte in einem Quarter selbst noch einmal knapp 100 Yards und einen weiteren Touchdown erzielen. Am Ende zeigte das Scoreboard ein deutliches 42-15 für Hamburg - ein Ergebnis, dass sich Hamburg an diesem Tag wohl verdient hatte.
Für Rhein Fire steht am kommenden Sonntag das Derby zu Hause gegen die Cologne Centurions an. Kickoff ist um 15 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena Duisburg.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
Die Assindia Cardinals haben das zweite NRW-Duell in Folge verloren. Nach der knappen 28:29- Niederlage bei den Langenfeld Longhorns mussten sich die Men in Blue auch den Solingen Paladins geschlagen geben. Bei sommerlichen Temperaturen am Samstagabend in der Solinger Jahnkampfbahn unterlagen die Essener den Klingenstädtern nach einer bis in die Schlussminuten engen Partie deutlich mit 13:25 (0:0, 7:6, 6:3, 0:16).
QB Alex Jodlauk (#17) übergibt RB Darnell Walker Jr. (#1) den Ball (Foto: S.Schneider / sushysan.de)
Dabei schien das Spiel gut zu starten für die Gäste: Der wiedergenesene Alexander Jodlauk arbeitete sich mit den Running Backs Brett Sylve und Darnell Walker Jr. zügig über das Spielfeld. Kurz vor dem Ziel, ein Yard vor der Endzone, verunglückte allerdings der Snap – Fumble der Men in Blue und Ballbesitzwechsel. Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben: Im ersten Spielzug des zweiten Viertels gingen die Cardinals in Führung. Walker Jr. tankte sich nach Ballübergabe von Jodlauk von der 12-Yard-Line durch bis in die Endzone. Kicker Tim Rechter verwandelte den Extra-Punkt-Versuch: 7:0 für die MiB. Nach leichten Startproblemen kam aber auch das Solinger Laufspiel im zweiten Viertel in Schwung, als US Running-Back Moses Harris von der gegnerischen 47-Yard-Line zum ersten Touchdown der Hausherren lief. Die Two-Point-Conversion war allerdings nicht erfolgreich, sodass zur Halbzeit ein knapper Essener Vorsprung auf dem Scoreboard stand, den die Men in Blue im dritten Spielabschnitt ausbauten. Diesmal passte Jodlauk von der gegnerischen 21-Yard-Line auf Sylve, der schon halb am Boden lag, sich aber wieder aufraffte und doch noch die Goalline erreichte. Rechter sollte es den Cardinals beim zweiten Extra-Punkt-Versuch aber nicht recht machen. Er verfehlte das Ziel – 13:6 für die Men in Blue. Nach einem aberkannten Touchdown ihrerseits konnten die Paladins dennoch verkürzen. Justus Fürup stellte per Field Goal auf 9:13 aus Sicht der Solinger und eröffnete seinem Team so die Möglichkeit, das Spiel mit dem nächsten Touchdown zu drehen. Diese Chancen ließen sich die Hausherren zu Beginn des Schlussviertels nicht nehmen. Der Ex- Essener Cole Williams fing einen langen Pass kurz vor der Goalline und schleppte sich in die Endzone. Nachdem sie in der ersten Halbzeit nicht erfolgreich waren, sollte die Two-Point-Conversion nun funktionieren – 17:13 für die Paladins und das Spiel war gedreht.
Die Cardinals warfen noch einmal alles in die Waagschale, waren allerdings auch über einen Field- Goal-Versuch von Tim Rechter nicht erfolgreich. Der Ball prallte vom linken Pfosten ins Aus. Und mit dem zweiten Touchdown-Lauf von Harris eine halbe Minute vor Schluss war auch die letzte Essener Hoffnung dahin. Cole Williams verwandelte die anschließende Two-Point-Conversion zum 25:13 – der Schlusspunkt eines gebrauchten Abends aus Sicht der Cardinals.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Julian Lötte - Essen Assindia Cardinals
Bei bestem Sommerwetter im Berliner Poststadion, besiegen die New Yorker Lions das Team der Berlin Adler, nach einem zwischenzeitlichen 17:0 Rückstand, mit 17:31 (10:0; 7:10; 0:14; 0:7). Die Mannschaft von Headcoach Troy Tomlin brauchte nahezu eineinhalb Spielviertel, um ihren Spielrhythmus zu finden und die Berlin Adler in den Griff zu bekommen.
Foto: Fabian Uebe – WR #17 Tamsir Seck war sowohl als Receiver, als auch als Runningback, Passverteidiger und Returner im Einsatz
Auf Seiten der Berlin Adler machte sich spätestens im zweiten Spielviertel der kurzfristige Ausfall ihres etatmäßigen Quarterback Zachary Cavanaugh bemerkbar, auch wenn Backup Spielmacher Paul Zimmermann ein gutes Spiel machte. Bei den New Yorker Lions kehrten Christian Bollmann und Eryk Paszkiewicz nach einer längeren Verletzungspause wieder zurück auf das Feld.
Die Berlin Adler gewannen den Coin-Toss und wählten zuerst das Angriffsrecht. Zwar gelang ihnen ein neues First Down, doch war im Anschluss daran Schluss mit dem Vorwärtsdrang und die Hausherren mussten punten. Ähnliches Bild bei den Lions, zwar kamen auch diese, u.a. mit Läufen durch Finn Opermann, bis knapp über die Mittellinie voran, doch war auch hier der erste Angriffsdrive der Löwen beendet. Auch die nächsten beiden Drives beider Teams brachten nichts ein.
Das erste Highlight auf Seiten des Angriffs setzten dann die Berlin Adler. Max Zimmermann returnierte den Punt der Lions bis an die 21 Yard Linie der Löwen und Adler Runningback Andreas Betza sorgte mit einem Lauf durch nahezu die gesamte Braunschweiger Defense, für die 7:0 (PAT L. Krieg) Führung der Gastgeber. Im Angriff der Lions lief weiterhin nicht viel zusammen und so waren es erneut die Adler, die für die nächsten Punkte sorgten. Mit Läufen von Ali Khalife und Paul Zimmermann, sowie Pässe von Paul Zimmermann auf seinen Bruder Max Zimmermann und Patrick Donahue, ging es bis an die 19 Yard Linie der Lions.Kicker Lenny Krieg sorgte final mit einem 36 Fieldgoal für den Ausbau der Führung auf 10:0.
Zu Beginn des zweiten Spielviertel konnte die Defense der Adler abermals den Angriff der Löwen stoppen und ihren Angriff tief in der Braunschweiger Spielfeldhälfte wieder in Ballbesitz bringen. Vier Spielzüge später bediente Paul Zimmermann, mit einem 23 Yard Pass, Patrick Donahue in der Endzone der Lions zum 17:0 (PAT L. Krieg). Dieser erneute Ausbau der Führung der Berlin Adler, läutete die Wende im Spiel für die Lions ein. Was davor an Spielzügen im Angriff nicht funktioniert hatte, gelang plötzlich und die Braunschweiger Verteidigung lief zur Höchstform auf und ließ nichts mehr zu. Spielmacher Jakob Parks fand jetzt immer wieder seine Ballfänger Justus Holtz und Christian Bollmann mit sehenswerten Anspielen und Emmanuel Abedi-Bawa sorgte für die weiteren notwendigen Yards, mit starken Läufen durch die Mitte. Yard um Yard ging es so für den Braunschweiger Angriff immer weiter in Richtung Berliner Endzone und Emmanuel Abedi-Bawa sorgte mit einem zwei Yard Lauf für die ersten Punkte der Lions zum17:7 (PAT L. Jeckstadt) Anschluss.
Bei den Berlin Adler riss der anfängliche Erfolgsfaden und sie machten sich zum Teil das Leben durch Strafen selbst schwer, für den anderen Teil sorgte die Abwehr der Lions, die jetzt Paul Zimmermann immer mehr unter Druck setzte und zu Fehlern zwang. So kam der Angriff der Lions, bei noch etwas weniger als einer Spielminute im zweiten Quarter, wieder auf das Feld, um den Abstand weiter zu verkürzen. Emmanuel Abedi-Bawa brachte sein Team mit zwei Läufen in Scoring-Reichweite und Kicker Luca Jeckstadt verkürzte mit auslaufender Uhr, den Rückstand mit einem 34 Yard Fieldgoal auf 17:10.
Nach der Halbzeit erhielten die New Yorker Lions zuerst das Angriffsrecht und erwischten die Berlin Adler umgehend auf dem falschen Fuß. Mit einem sehenswerten Trickspielzug und einem daraus resultierenden 78 Yard Touchdown-Pass von Christian Bollmann auf Justus Holtz, glichen die Löwen auf 17:17 (PAT L. Jeckstadt) aus. Den folgenden Kick-Off trug Adler Spieler Maylan Bacher bis an die 37 Yard Linie der Lions, doch Kapital konnten die Adler aus der guten Position nicht schlagen und somit übernahm Jakob Parks mit seinem Angriff wieder das Angriffsrecht. Erneut waren es Justus Holtz und Christian Bollmann, sowie auch Paul Bogdann, die mit Passfängen Raumgewinn erzielten. Emmanuel Abedi-Bawa übernahm das Laufspiel. Leider fand der Angriffsdrive ein jähes Ende, nachdem Adler Spieler Maylan Bacher, dieses Mal als Passverteidiger aktiv, einen Passversuch von Jakob Parks auf Paul Bogdann kurz vor der eigenen Endzone abfangen konnte.
Erneut lief es für den Angriff der Berliner alles andere als gut und zu allem Überdruss misslang auch der abschließende Punt, so dass der Angriff der Löwen in der Berliner Spielfeldhälfte wieder auf das Feld kam. Tamsir Seck fing einen Pass von Jakob Parks über 23 Yards und nur zwei Spielzüge später einen weiteren über 18 Yards, zum 17:24 (PAT L. Jeckstadt) und zur ersten Führung der Braunschweiger im Spiel. Mit diesem Spielstand wechselten beide Mannschaften ein letztes Mal die Seiten.
Nach einem weiteren Punt der Adler, startete die Offense der Lions nahe der Mittellinie ihre nächste Angriffsserie. Mit Läufen von Finn Oppermann und Emmanuel Abedi-BAwa, sowie Pässe von Jakob Parks auf Mika Wickinger und Paul Bogdann, ging es bis kurz vor die Endzone der Hausherren. Emmanuel Abedi-Bswa sorgte mit einem zwei Yard Lauf für den nächsten Score und den erneuten Ausbau der Führung für die New Yorker Lions auf 17:31 (PAT L. Jeckstadt). Die Adler setzten jetzt alles auf eine Karte, kamen aber nicht über die eigene 42 Yard Linie hinaus. Aber auch den Lions unterlief ein Fehler und Emmanuel Abedi-Bawa verlor den Ball bei einen seiner Läufe, tief in der eigenen Hälfte. Punkte konnten die Berlin Adler aber keine aus der guten Feldpositionen erzielen, da sie sich mit unnötigen Strafen selbst aus dem Spiel nahmen.
Nach einem weiteren Turn Over der Defense der Lions, war es dann an der Offense der Löwen das Spiel zu Ende zu bringen. Tamsir Seck, jetzt als Runningback eingesetzt und Finn Oppermann, erzielten drei weitere First Downs welche dazu führten, das die Braunschweiger die letzten Spielsekunden nur noch runterlaufen lassen mussten. Damit gehen die New Yorker Lions weiterhin ungeschlagen in den ersten Teil der Sommerpause und treffen am 23. Juli im heimischen Eintracht Stadion auf das aktuell beste Team der GFL Nord, die Potsdam Royals.
Scoreboard
07:00 21 Yard TD-Lauf A. Betza (PAT L. Krieg)
10:00 36 Yard Fieldgoal L. Krieg
17:00 23 Yard TD-Pass P. Zimmermann auf P. Donahue (PAT L. Krieg)
17:07 2 Yard TD-Lauf E. Abedi-Bawa (PAT L. Jeckstadt)
17:10 34 Yard Fieldgoal L. Jeckstadt
17:17 78 Yard TD-Pass C. Bollmann auf J. Holtz (PAT L. Jeckstadt)
17:24 18 Yard TD-Pass J. Parks auf T. Seck (PAT L. Jeckstadt)
17:31 2 Yard TD-Lauf E. Abedi-Bawa (PAT L. Jeckstadt)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Die Black Barons ziehen nach fünf Spielen zur Sommerpause ein Halbzeitfazit.
Black Barons ziehen Halbzeitfazit: “Gefühlt 1-2 Punkte zu wenig“. (In der Bildmitte Head Coach Kai-Uwe Weitz / Foto: Oliver Jungnitsch)
“Speziell in der Offense war das viel zu wenig, da sind wir noch nicht in der Verbandsliga angekommen. Wir haben nur in einem Spiel Punkte gemacht, das ist schon enttäuschend. Das lag natürlich auch an den vielen Ausfällen in der Hinrunde. Der ein oder andere wird auch in Rückrunde nicht zur Verfügung stehen, deshalb müssen wir unser System jetzt darauf anpassen. Wir werden jetzt viel trainieren müssen, aus diesem Grund werden wir auch keine längere Pause machen bis zum Rückrundenstart. Mit der Leistung der Defense bin ich weitgehend zufrieden, obwohl wir immer wieder viele Ausfälle hatten und auch da unser volles Potenzial noch nicht ausgeschöpft haben. Positiv ist, wir sind trotzdem noch im Soll, Platz Nummer 4 ist durchaus erreichbar“, so das Halbzeit-Fazit von Head Coach Kai-Uwe Weitz.
“Wenn wir Minden mal weglassen, ist es wie vor der Saison vermutet, eine ausgeglichene Liga in der es auf Kleinigkeiten und Tagesform angkommt. Gefühlt haben wir ein bis zwei Punkte zu wenig nach der Hinrunde. Wir müssen es schaffen, das die Offense länger auf Platz ist und Punkte macht. Aber auch in der Defense haben wie noch viel Luft nach oben. Da bin ich speziell mit dem letzten Spiel überhaupt nicht zufrieden, da muss einfach noch mehr kommen. Wir werden in der Sommerpause an den Defiziten arbeiten und versuchen die Ausfälle zu ersetzen. Vor allen der Ausfall von Linebacker Michel Kreska tut uns besonders weh, da ist unserer Defense das Herz rausgeriessen worden. Da müssen jetzt andere mehr Verantwortung übernehmen, aber das geht nicht von heute auf morgen, das muss man lernen. Wir sind der Aufsteiger, das Ziel ist der Klassenerhalt und dafür werden wir alles geben“, sagte Defense Coach Dirk Dreßler.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
Heute steht für Rhein Fire das dritte Auswärtsspiel der Saison an. Dafür reisen sie nach Hamburg und spielen dort gegen die Hamburg Sea Devils. Besonders spannend an diesem Aufeinandertreffen: Beide Teams halten einen 3-1 Rekord, haben also bisher drei Spiele gewonnen und eine Niederlage einstecken müssen.
Rhein Fire gegen Hamburg Sea Devils - Foto: Oliver Jungnitsch
Nach drei grandiosen Siegen in Folge musste sich das Fire Team um Headcoach Jim Tomsula am vergangenen Sonntag gegen die Barcelona Dragons leider knapp geschlagen geben. Ebenso spannend gestaltete sich zu gleicher Zeit das Spiel der Sea Devils, die in Breslau die Panthers besiegten. Hierbei ging das Spiel erstmals in dieser Saison der European League of Football (ELF) sogar in die Nachspielzeit, aus der Hamburg nach einem Strip Sack mit 26:23 als Sieger hervorging. Ein besonders auffälliger Spieler der Sea Devils ist Glen Toonga, der Runningback der Hamburger. Mit seinen 100 Kilo auf 1,77 Metern Körpergröße ist er ein wahres Kraftpaket, auf den das Spiel der Sea Devils zugeschnitten ist.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
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