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Mit einem zu jeder Zeit ungefährdeten Heimsieg gegen die Oldenburg Knights sichern die Griffins die Tabellenführung in der GFL 2 Nord. Am Ende feierten die Griffins einen hohen 42:3 (0:0/28:3/7:0/7:0) Sieg.
Griffins sichern souverän Tabellenführung - Foto: Annemarie Ulbricht
Zum Gamdeday der Neuen Rostocker fanden sich knapp 1000 Zuschauer im Leichtathletikstadion ein. Die Stimmung war fantastisch und das Wetter hielt. Auch das Rahmenprogramm lieferte in gewohnter Weise ab und ließ die Greifen glücklich in die kurze Sommerpause gehen.
Die Greifen kamen schwer in die Partie. Die Verteidigung ließ aber auch nichts zu. Schon den ersten Drive der Gäste aus Oldenburg beendet #27 DB Liam Schmidt mit einer Interception von Knights QB Joshua Cartwright. Es sollte nicht die einzige bleiben… Aber auch die Hausherren mussten schon nach 6 plays punten. Das Gleiche gab es auch auf der anderen Seite zu sehen und so kam der Griffins Angriff kurz vor Ende des ersten Quarters erneut an den Ball. Das zweite war gerade angepfiffen , als #5 QB Conor Regan seine #13 WR Lucian Stepanek mit einem Pass fand, der in die Endzone sprintete. Kicker #8 Arthur Riemer, der den arbeitsbedingt fehlenden Topscorer der GFL 2 #15 TE Jonas Beumer würdig vertrat, verwandelte auch den PAT – 7:0 Führung. Und nun die bereits vorentscheidende Szene des Spiels. Im ersten Versuch der Knights schlug der wieder überragenden #0 MLB Maurice Wright jr. den Ball frei, #92 DL Niklas Gudatke sicherte ihn für seine Farben an der 8yd line. Und QB Regan ließ sich nicht lang bitten und übergab den Ball an #6 WR Gabriel Love, der erneut einen TD erzielen konnte, PAT ebenfalls gut. 14:0.
Auch im nächsten Drive der Knights nur 3 plays und schon war der Ball wieder in den Händen der Griffins. #2 DB Dante Anderson fing erneut einen Pass des Knights QB ab und legte noch einige yards zurück. 5 play später der Ball erneut in der Oldenburger Endzone – #1 WR Ruben Saint-Jean trug sich in die Scorerliste ein. Drei Touchdowns in dreieinhalb Minuten und das Stadion kochte… Nun endlich auch ein langer und guter Drive der Gäste bis an die Rostocker 12yd line. Mehr aber als ein Fieldgoal sprang dabei nicht heraus – 21:03. Doch die Antwort der Greifen prompt. Im folgenden Kickoff Return startete Gabriel Love an der eigenen 4yd line und konnte erst tief in der Hälfte der Knights durch ein böses Foul gestoppt werden – eigentlich ein fast sicher geglaubter TD. Doch den machte #9 RB Calum Davidson direkt im nächsten play und sprintete die restlichen 35 yd in die Endzone. Die Oldenburger versuchten nochmal alles, aber mit dem Stand von 28:03 ging es in die Pause.
Aus dieser kommend benötigten die Griffins nur 3 plays und standen schon wieder in der Endzone des Gegners. QB Regan passte dreimal vor den Augen seines Vaters complete, beim letzten der drei Pässe nahm WR Saint-Jean das halbe Defense Backfield der Knights auseinander und erzielte den TD. Die endgültige Vorentscheidung. Denn danach passte nicht mehr viel zusammen. Der Knights QB wurde erneut intercepted, diesmal war es Defense Captain Maurice Wright jr persönlich, der den Ball auch noch sehenswert nach vorn trug. Ein anschließender Fiedgoal Versuch von Kicker Riemer konnte aber geblockt werden.
Kurz nach Beginn des letzten Quarters erneut eine Interception des Knights QB, #32 LB Daniel Pohl hatte die Ehre des Catches. Und diesmal der Touchdown der Hausherren nach einem der schönsten Plays des Tages. WR Love sprintete nach großartigem Regan Pass letztlich für 61 yd in zum letzten Score des Tages – 42:03. Nun ließen es die Greifen ruhiger angehen, alle Spieler kamen zum Einsatz. Große Freude bei den Neuzugängen und Rookies, die die ersten yards und catches erzielen konnten, sehr zur Freude des Publikums und der Coaches. Die Griffins gehen nun in ungewohnter Position die kurze Sommerpause als TABELLENFÜHRER der GFL 2 Nord, ehe sie am 28.07. erneut zum Heimspiel bitten. Gegner werden dann die Bulldogs aus Bielefeld sein – Kickoff im Autowelt Gameday ist um 15:00 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
Nach dem erfolgreichen Saisonstart des Bocholter Footballteams nutzen die Rhinos Ihre lange Sommerpause, um interessierten Neulingen ein Grundlagentraining anzubieten. Bereits am ersten Tag konnten die Rhinos sechs neue potenzielle Spieler begrüßen, was auf ein wachsendes Interesse an diesem dynamischen Sport in der Region hindeutet. Für die im ganzen Juli, Dienstag und Donnerstag um 19 Uhr stattfindenden Grundlagentrainings wurde eigens ein Konzept entworfen, dass sich explizit an Interessierte ohne Vorerfahrung orientiert.
Bocholt Rhinos starten erfolgreich in Ihre Probetraining-Wochen - Foto: Bocholt Rhinos Media Team
Die Rhinos, die in der NRW-Liga spielen, zeigen sich entschlossen, ihre Mannschaft zu verstärken und neue Talente zu entdecken und auszubilden. Das Team bietet Neulingen die Möglichkeit, die Grundlagen des American Football kennenzulernen, Teil einer engagierten Sportgemeinschaft zu werden oder sich zunächst einfach kennenzulernen.
"Im American Football wird sehr viel gewechselt und es gibt sehr viele Spezialisten. Dazu müssen wir Ausfälle aller Art jederzeit kompensieren können. Daher darf man sich von unserem großen Kader nicht abschrecken lassen. Wir suchen immer noch viele neue Interessenten, die wir sorgfältig ins Team integrieren können.", Sagt Marcel Seidel, Headcoach der TSV Bocholt Rhinos. Die offenen Trainingseinheiten sind eine ideale Gelegenheit für Sportbegeisterte, unabhängig von Vorerfahrungen, sich im American Football zu versuchen.
Die Rhinos laden weiterhin alle Interessierten ein, an den kommenden Trainingseinheiten teilzunehmen. Interessenten können sich über die Vereinswebsite oder direkt auf den Social-Media-Kanälen des Teams anmelden und informieren. Mit dieser Initiative unterstreichen die Bocholt Rhinos ihr Engagement für die Förderung des American Football in der Region.
siert und den Sport selbst einmal ausprobieren möchte, hat bei den Rhinos bald die Gelegenheit dazu. Vom 02.07. bis zum 01.08. finden jeweils Dienstags und Donnerstags von 19 bis 21 Uhr offene Trainingseinheiten auf der Platzanlage des TSV Bocholts statt. Die Einheiten sind speziell für Anfänger ohne Vorerfahrung konzipiert. Natürlich können auch Erfahrene Spieler mittrainieren. Zur besseren Planung können sich Interessenten bereits jetzt unter unit.link/bocholtrhinos zu den Einheiten anmelden.
Verfasser:in und verantwortlich für den Inhalt: Bocholt Media Team
Mit dem dritten Sieg in Folge, sind die New Yorker Lions endgültig zurück im Rennen um die Playoff-Plätze. Mit einem nie gefährdeten 7:35 (0:14; 7:14; 0:7; 0:0), kehrt das Team von Headcoach Troy Tomlin vom Spiel gegen die Paderborn Dolphins zurück und arbeitet sich damit auf Platz vier in der Erima-GFL Nord vor.
Quarterback Donovan Isom spielte erneut fehlerfrei - Foto: Fabian Uebe
Pünktlich zum Kick-Off, im Paderborner Hermann-Löns-Stadion, hörte der Regen auf und gab damit beiden Teams die Chance, ihre spielerischen Möglichkeiten, voll auf das Spielfeld zu bringen. Die Paderborn Dolphins gewannen den Coin-Toss und entschieden sich für den Kick-Off. Lamar Jordan II returnierte den Kick-Off der Gastgeber bis kurz vor die Mittellinie, von wo aus die Lions um Spielmacher Donovan Isom, ihren ersten Angriffsdrive begannen. Hauptsächlich mit Läufen Tyrrell Bovelle, ging es schnell bis kurz vor die Endzone der Dolphins voran. Im ausgespielten vierten Versuch, bediente Donovan Isom seinen Landsmann Luc Meacham über acht Yards, zur 0:7 (PAT L. Jeckstadt) Führung für die Löwen.
Die Paderborner kamen in ihrem ersten Angriffsversuch nicht über die eigene 35 Yard Linie hinaus und mussten punten. Zu allem Unglück geriet der Snap zu kurz, was zu einem verunglückten Punt ins Aus auf Höhe der eigenen 30 Yard Linie führte. Der Angriff der New Yorker Lions ließ sich dieses Geschenk nicht nehmen und erhöhte vier Spielzüge später ihre Führung durch Tyrrell Bovelle mit einem Lauf aus fünf Yards, auf 0:14 (PAT L. Jeckstadt).
Die Hausherren um ihren Spielmacher Zachary Whitehead, versuchten weiter Mittel und Wege zu finden, um sich gegen die hervorragend eingestellte Verteidigung der Braunschweiger durchzusetzen. Doch Spieler wie Gee Stanley, Maximilian Wessel, OJ Thompson oder Veteran Benjamin Krahl, vereitelten viele Spielzüge bereits im Ansatz und zwangen de Paderborner erneut zum Punt. Von der eigenen 34 Yard Linie beginnend, fand Donovan Isom zwei Mal in Folge seinen Ballfänger Tjard Müggenburg und brachte somit sein Team mit dem ersten Seitenwechsel, wieder bis tief in die Spielfeldhälfte der Dolphins.
Mit dem ersten Spielzug des zweiten Quarters, brachte der Quarterback der Lions mit einem 18 Yard Lauf, seine Offense bis kurz vor die Endzone der Gastgeber
und vollendete dann mit dem nächsten Play und einem vier Yard Lauf, zum 0:21 (PAT L. Jeckstadt). Es folgten Angriffsdrives beider Mannschaften, die jeweils in einem Punt endeten. Das erste Mal kritisch für die New Yorker Lions wurde es, als die Paderborn Dolphins aus ihrer Sicht endlich Lücken in der Verteidigung fanden, die sie bis an die 20 Yard Linie der Braunschweiger voranbrachten. Dort war dann nach vier Spielzügen aber Schluss und die Löwen übernahmen wieder das Angriffsrecht. Es folgte eine nahezu 1:1 Kopie des Touchdowns von Lamar Jordan II, im Spiel gegen die Saarland Hurricanes. Der US-Amerikaner im Jersey der Lions, löste sich von seinem Passverteidiger und fing eine weiten Pass von Donovan Isom, welchen er letztendlich über 86 Yards zum 0:28 (PAT L. Jeckstadt), bis in die die Endzone der Gegner trug.
Doch damit nicht genug mit Punkten im zweiten Spielabschnitt der Partie.
Der Angriff der Mannschaft der Gastgeber von Headcoach Jason Irmscher, marschierte in ihrem letzten Drive des zweiten Quarter, Yard um Yard in Richtung Braunschweiger Endzone und konnte final den Anschlusstouchdown zum 7:28 (PAT H. Schröder), mit einem drei Yard Pass von Zachary Whitehead auf Clemens Schuldt, erzielen. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.
Nach der Halbzeit taten sich beide Mannschaften zunächst schwer, zurück ins Spiel zu finden. Die Paderborn Dolphins mussten abermals nach nur wenigen Spielzügen punten und dieser geriet erneut zu kurz. Die Lions kamen im Anschluss zwar bis an die 24 Yard Linie der Paderborner, doch der abschließende Fieldgoalversuch von Luca Jeckstadt aus 39 Yards, ging an den Goalstangen vorbei. Die Defense der Löwen war ihrerseits weiterhin hellwach und auf Zack und ließ den Dolphins auch im folgenden kaum Raum. Somit dauerte es nicht lange und die Braunschweiger kamen erneut in Ballbesitz. Auf Höhe der Mittellinie war es erneut an Donovan Ison und Tyrrell Bovelle, den Ball via Lauf nach vorne zu tragen. Die Punkte zum 7:35 (PAT L. Jeckstadt), erzielte der Runningback der Lions mit einem 27 Yard Lauf.
Es ging in das letzte und vierte Quarter und die New Yorker Lions begannen auf vielen Positionen zu rotieren und den Backups Einsatzzeit zu geben. Trotz aller Bemühungen schafften es die Paderborn Dolphins weiterhin nicht den Weg in die Endzone der Braunschweiger zu finden. Nach wie vor zeigte sich die Verteidigung unüberwindbar und hielt die Hausherren auf Distanz. Im Angriff der New Yorker Lions übernahm David Shafir die Regie und auch auf den anderen Positionen erhielten alle verfügbaren Spieler Einsatzzeit. Punkte gab es keine mehr und somit konnten die Löwen den erhofften Sieg nach dem Schlusspfiff feiern und in die verdiente kurze Sommerpause gehen.
Scoreboard
00:07 8 Yard TD-Pass von D. Isom auf L. Meacham (PAT L. Jeckstadt)
00:14 5 Yard TD-Lauf T. Bovelle (PAT L. Jeckstadt)
00:21 4 Yard TD-Lauf D. Isom (PAT L. Jeckstadt)
00:28 86 Yard TD-Pass D. Isom auf L. Jordan II (PAT L. Jeckstadt)
07:28 3 Yard TD-Pass Z. Whitehead auf C. Schuldt (PAT H. Schröder)
07:35 27 Yard TD-Lauf T. Bovelle (PAT L. Jeckstadt)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Sechs Spiele, sechs Siege. Die Hinrunde der American Football-Oberliga hätte für die Minden Wolves nicht erfolgreicher verlaufen können. Nur ein einziges Mal wurden Headcoach Phil Gamble und seine Mannen bislang ernsthaft geprüft – und kamen beim knappen 38:37-Overtime-Sieg gegen die Kachtenhausen White Hawks mit einem blauen Auge davon. Am Sonntag nun startet das Wolfsrudel der DJK Dom Minden in die zweiten Saisonhälfte. Und dabei hat man einen Sieg im Gastspiel bei Regionalliga-Absteiger Düsseldorf Bulldozer fest im Visier. KickOff ist am Sonntag um 14 Uhr im Sportpark Niederheid.
Auf seine Verteilung des Balls, seine Pässe und seine Läufe wird es wieder ankommen. Wolves-Quarterback Fabrice Steinbach- Foto: DJK Dom Minden
Seit dem letzten Auftritt der Wolves, der mit einem glanzlosen, aber klaren 28:3-Erfolg Ende Mai in Mönchengladbach endete, passierte in der Liga aus Sicht der Gamble-Schützlinge etwas Gravierendes: Vor drei Wochen nämlich unterlag der bislang ernsthafteste Verfolger aus Kachtenhausen überraschend mit 24:31 bei den Dortmund Giants. „Dadurch haben wir vor den letzten sechs Spielen der Saison jetzt ein Polster von vier Minuspunkten“, hebt Sportdirektor Volker Krusche die verbesserte Ausgangslage hervor. „Aber natürlich haben wir nicht vor, uns darauf auszuruhen und dadurch irgendwo Federn und den Vorsprung schmelzen zu lassen.“
Vor der Saison hatte der letztjährige Vizemeister das Ziel ausgegeben, einen Platz besser abzuschneiden. Und aktuell spricht wenig dagegen, dass er das nicht in die Tat umsetzen sollte. „Allerdings gibt es keinerlei Grund, ein, zwei Gänge rauszunehmen“, warnt Phil Gamble davor, den Rest der Saison als Selbstläufer zu sehen. Neben Kachtenhausen scheint aus seiner Sicht nun auch ein weiteres Team erstarkt zu sein. „Dortmund war bei uns zwar chancenlos und hat mit 0:42 verloren, aber es wäre nach deren Sieg gegen die White Hawks fatal, sie mit dem Team aus dem Gastspiel in Minden zu vergleichen.“
Die Minden Wolves haben zunächst aber zwei andere Spiele vor der Brust, dann tritt erst einmal die durch die Ferien bedingte Sommerpause ein. Sonntag geht’s nach Düsseldorf, am folgenden Samstag (6. Juli) erwartet das Wolfsrudel dann die Münster Mammuts (15 Uhr). Danach ist in den ersten drei Wochen der Ferien trainingsfrei, „wobei die Jungs natürlich weiterhin aktiv sein werden. Dann halt nur auf freiwilliger Basis.“ Anschließend schwören sich die Wolves mit einem gemeinsamen Teammeeting auf die letzten vier Partien der Saison ein. Und die soll natürlich meisterlich enden und sie als frischgebackener Drittligist ins Weserstadion zurückführen. „Unsere ersten beiden Spiele nach der langen Pause sind aber ausgerechnet in Kachtenhausen und in Dortmund. Da müssen wir auf den Punkt vorbereitet sein“, so Krusche. „Das ist gleichbedeutend damit, dass wir bis dahin nichts dem Zufall überlassen, sondern im Training entsprechend Gas geben!“
Bevor es aber soweit ist, haben die Minden Wolves zunächst zwei andere Hürden zu nehmen. Und denen gilt die gesamte Aufmerksamkeit. „Wir sind auf die Partie bei den Bulldozern fixiert. Alles andere beschäftigt mich jetzt noch nicht. Wir schauen von Spiel zu Spiel“, will Gamble von anderen Aufgaben (noch) nichts wissen. Fakt ist, dass seine Jungs als Favorit ins Rheinland reisen. „Wir haben das Hinspiel daheim zwar mit 49:0 gewonnen, doch jedes Duell beginnt bei Null und wir werden erst einmal zeigen müssen, dass wir das Team sind, das als Sieger vom Platz gehen wird!“ Um 6.45 Uhr geht es am Sonntag mit dem Bus los. Früh, sehr früh. Trotzdem wollen die Minden Wolves später auf dem Platz nicht unausgeschlafen wirken.
Münster, 22.06.2024 – Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fanden sich zahlreiche Fans im Stadion an der Sentruper Höhe ein, um das Regionalligaspiel zwischen den Münster Blackhawks und den Troisdorf Jets zu verfolgen. Die Gäste aus Troisdorf reisten ersatzgeschwächt an, was sich im Verlauf des Spiels deutlich bemerkbar machen sollte. Mit einem klaren 36:0 konnten die Blackhawks ihren fünften Saisonsieg feiern und ihre Ambitionen auf die Tabellenspitze unterstreichen.
Münster Blackhawks feiern deutlichen 36:0-Sieg gegen Troisdorf Jets - Foto: Nick Jungnitsch
Bereits zu Beginn des Spiels zeigte sich die Dominanz der Münsteraner. Nachdem die Jets den Kickoff durchgeführt hatten, fand sich der Ball schnell in den Händen von Quarterback Keegan McCormack-Reamer wieder. Mit einem präzisen Pass über 60 Yards bediente er Wide Receiver Maxi Elfers, der den Ball sicher in die Endzone trug. Der anschließende Point After Touchdown (PAT) wurde ebenfalls von Elfers verwandelt, sodass es nach wenigen Minuten 7:0 für die Blackhawks stand.
Die Offensive der Gastgeber blieb auch in den folgenden Minuten brandgefährlich. Erneut war es das Duo McCormack-Reamer und Elfers, das für den nächsten Touchdown sorgte. Diesmal erreichte ein kurzer Pass die Endzone, und Elfers erhöhte mit einem weiteren erfolgreichen PAT auf 14:0. Die Jets versuchten im zweiten Viertel, durch ein Fieldgoal Punkte auf das Scoreboard zu bringen, doch der Versuch scheiterte am Goalpost.
Kurz vor der Halbzeit zeigte McCormack-Reamer erneut seine Vielseitigkeit und erhöhte mit einem kraftvollen Lauf auf 21:0. Wiederum war es Elfers, der den Extrapunkt sicher verwandelte.
Nach der Pause dominierten die Blackhawks weiter das Geschehen. Eine fehlerhafte Aktion der Jets-Offensive führte zu einem Safety, wodurch Münster zwei weitere Punkte erhielt und den Vorsprung auf 23:0 ausbaute. Im dritten Viertel setzte sich Umar Tairou mit einem spektakulären Lauf in die Endzone durch. Elfers erhöhte mit dem PAT auf 30:0.
Im letzten Viertel setzte Wide Receiver Sikora den Schlusspunkt. Nach einem Pass von McCormack-Reamer erzielte er den letzten Touchdown des Spiels. Der Versuch des PAT oder einer Two-Point-Conversion misslang, was jedoch am deutlichen Endergebnis von 36:0 nichts mehr änderte.
Mit dieser beeindruckenden Vorstellung sichern sich die Münster Blackhawks wichtige Punkte und bereiten sich nun auf das nächste Auswärtsspiel gegen die Essen Cardinals vor. Die Troisdorf Jets hingegen gehen in die Sommerpause und hoffen, nach der Pause gestärkt zurückzukehren.
Bildergalerie mit 143 Fotos - Nick Jungnitsch:
Bildergalerie mit 114 Fotos - Oliver Jungnitsch:
07:00 PAT Maxi Elfers
13:00 TD Maxi Elfers (Pass Keegan McCormack-Reamer)
14:00 PAT Maxi Elfers
20:00 Run Keegan McCormack-Reamer
21:00 PAT Maxi Elfers
23:00 Safety
29:00 Run Umar Tairou
30:00 PAT Maxi Elfers
36:00 Sikora (Pass Keegan McCormack-Reamer) – PAT / TPC nicht gut
Oliver Jungnitsch für NRW Football
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