Seniors
Am vergangenen Sonntag, dem 25. August 2024, empfingen die Lippstadt Eagles im Stadion am Waldschlösschen die Bochum Rebels zum Verbandsliga-Spiel der Gruppe Ost. Vor zahlreichen Zuschauern, darunter auch viele mitgereiste Fans der Gäste, mussten sich die Eagles dem Tabellenführer aus Bochum mit 8:29 geschlagen geben.

Die Begegnung begann um 15:00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein. Für eine besondere Atmosphäre sorgte das neue Maskottchen der Lippstadt Eagles, Bernie, das erstmals beim Spieltag vorgestellt wurde und die Fans mit seiner Energie begeisterte. Bernie begleitete die Eagles durch das gesamte Spiel und sorgte für Stimmung auf den Rängen, auch wenn das Endergebnis die Euphorie nicht aufrechterhalten konnte.
Im ersten Quarter dominierten beide Defensivreihen, doch im zweiten Drive des Spiels kamen die Rebels bis kurz vor die Endzone der Eagles. Allerdings gelang es den Bochumern nicht, einen Touchdown zu erzielen, sodass Dominik Falk ein Fieldgoal aus etwa 30 Yards Entfernung verwandelte und die Gäste mit 3:0 in Führung brachte.
Im zweiten Quarter fand die Offensive der Rebels besser ins Spiel. Ein weiter Pass von Quarterback Dominik Schaumburg auf Wide Receiver Niklas Deutscher führte zu einem 75-Yard-Touchdown-Lauf, der die Führung auf 9:0 ausbaute. Der anschließende PAT-Versuch wurde jedoch von den Eagles geblockt. Kurz darauf erhöhte Bochum nach einem kraftvollen 25-Yard-Lauf von Jan Malte Jarchow auf 16:0, diesmal mit erfolgreichem PAT durch Falk. Trotz einer Interception von Eagles-Defensive-Back Jan Mönnig kurz vor der Halbzeitpause konnte Lippstadt keine Punkte erzielen.
Bereits vor der Pause wechselte Eagles-Offensive-Coordinator David Wagner seine Quarterbacks durch. Neben dem erst 18-jährigen Nachwuchstalent Tom Buhr kam auch der Neuzugang Troy Jackson II zum Einsatz, der bereits in der letzten Saison für die Eagles gespielt hatte. Im dritten Quarter konnte Jackson einen präzisen Pass auf Nico Schneider in der Endzone anbringen, was den ersten Touchdown für die Eagles bedeutete. Nach einem erfolgreichen Two-Point-Conversion-Pass von Jackson auf Luis Bomberg verkürzten die Hausherren auf 8:16.
Doch im vierten Quarter drehte die Defense der Bochum Rebels erneut auf. Rick Galka sicherte an der 4-Yard-Linie der Eagles einen Fumble und Jarchow erhöhte mit einem weiteren Lauf auf 22:8. Falk verwandelte den PAT zum 23:8. Anschließend fingen Christopher Nehls und Miguel Schaumburg jeweils eine Interception und brachten die Rebels wieder in Ballbesitz. Kurz vor Schluss sorgte erneut Niklas Deutscher nach einem Pass von Schaumburg und einem langen Lauf für den letzten Touchdown des Spiels, womit der Endstand von 29:8 besiegelt wurde.

Eagles Head Coach Philipp Reiche zeigte sich nach dem Spiel kämpferisch: "Wir sind besser geworden, aber wir machen noch zu viele individuelle Fehler. Wir werden darauf aufbauen und die verbleibenden sechs Spiele nutzen, um uns zu festigen." Mit nur einem Sieg und drei Niederlagen aus vier Spielen belegen die Eagles weiterhin den letzten Tabellenplatz und die letzten Hoffnungen auf den Aufstieg sind damit endgültig dahin. Nun muss in den verbleibenden Spielen eine deutliche Leistungssteigerung her, um den Abstieg in die Landesliga zu verhindern.
In drei Wochen reisen die Eagles zu den Gelsenkirchen Devils, während die Bochum Rebels, bereits eine Woche früher, die Recklinghausen Chargers empfangen, die den Rebels bisher die einzige Niederlage in dieser Saison zufügen konnten.
Scoreboard:
Oliver Jungnitsch für NRW Football

Die Fakten:
- Sonntag, 01.09.2024
- Kickoff: 15:15 Uhr
- Schauinsland-Reisen-Arena Duisburg
- Fire Party ab 12:15 Uhr
Gegen die Madrid Bravos hat Rhein Fire in diesem Jahr bereits zweimal gespielt. In Woche 3 konnten die Bravos gegen Fire mit 22-10 gewinnen und dem Team vom Rhein die erste Niederlage seit zwei Jahren zufügen. In Woche 6 folgte dann die Revanche, die Fire deutlich mit 40-15 für sich entscheiden konnte. Es dürfte also spannend werden und Fire hofft auf die lautstarke Unterstützung der Fire Family. Tickets gibt es wie immer bei Ticketmaster.
Griffins gewinnen Hitzeschlacht in Cottbus - Foto: Annemarie UlbrichtIm ersten Drive des Spiels begann die Offensive gewohnt stark. QB #5 Conor Regan führte an und fand nach wenigen plays letztlich WR #6 Gabriel Love für den TD-Pass. Auch der PAT des erneut sicheren und nahezu fehlerlosen Kickers TE#15 Jonas Beumer passte – 7:0 Führung. Wer jetzt von den mitgereisten Fans aus Rostock gedacht hatte, dass das hier ein Spaziergang werden würde, sah sich ganz schnell getäuscht. Es entwickelte sich ein munteres Spielchen, bei dem man merkte, dass es für die Cottbusser um viel im Abstiegsrennen ging. Ein langer Pass vom Crayfish QB und der Ausgleich. Die direkte Antwort der Greifen folgte auf dem Fuße. Nach starken Läufen und Catches vor allem über den RB #9 Calum Davidson war es WR #13 Lucian Stepanek vorbehalten, mit einem Jet Sweep in die Endzone einzutauchen – 14:7. Gut zwei Minuten vor Ende des ersten Spielabschnittes war es dann der Cottbusser QB Harris selbst, der mit einem Run den Ausgleich markierte. Schon jetzt wurde deutlich, dass es ein schwerer Tag für die Griffins werden würde. Viele Strafen, leichte Fehler.
Kurz nach dem Seitenwechsel dann ein kurzer Pass auf Calum Davidson und dieser zog unnachahmlich in die Endzone – 21:14. Doch ein langer Pass kurze Zeit später sorgte erneut für den Anschluss, diesmal aber konnte der Zusatzpunkt verhindert werden. Knapp 7 Minuten vor der Pause war es dann QB Regan und WR #1 Ruben Saint-Jean vorbehalten, die Führung auszubauen – 28:20. Ein langer Drive der Crayfish bis an die 13yd-linbe der Rostocker und Cottbus spielte den 4.Versuch aus, wie übrigens fast alle vierten Versuche dieses Tages, zumeist erfolgreich – doch diesmal zum Glück nicht. Ein krachender QB-Sack nach einem mittelprächtigen Snap beendeten die Bemühungen. Und so kamen die Griffins nochmal in das Angriffsrecht. Dies führte dann in wenigen Sekunden über das ganze Feld. Mit auslaufender Uhr ein Pass auf WR #8 Arthur Riemer, der leider nicht ganz bis in die Endzone kam, somit ging es mit einer 28:20 Führung zum Pausentee.
Ein schweres Spiel für die Greifen, letztlich siegreich gestaltet, das im Meisterrennen noch alles offen lässt, sollte Düsseldorf nochmal patzen. Das sollte weiter Auftrieb geben für die zwei ausstehenden Partien auswärts am 31.08 in Hamburg und daheim am 07.September gegen Langenfeld.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
Bei hochsommerlichen Temperaturen im Braunschweiger Eintracht Stadion, trafen vor etwas mehr als 3.100 Zuschauer, die New Yorker Lions auf den amtierenden Deutschen Meister, die Potsdam Royals. Wie bereits in ihren bisherigen Spielen der laufenden Erima-GFL Saison 2024, dominierten die Royals auch die Partie gegen die Lions und siegten letztendlich deutlich mit 0:59 (0:16; 0:16; 0:14; 0:13).
QB 7 David Shafir hatte einen schweren Stand bei seiner Premiere - Foto: Fabian Uebe
Die Hausherren gingen ohne ihren verletzten Stammspielmacher Donovan Isom ins Spiel, welcher noch an einer, in der Partie gegen die Berlin Adler erlittenen, Gehirnerschütterung laboriert. Die Position des Quarterback übernahm der erst 19-jährige David Shafir, der kurz vor Saisonbeginn nach Braunschweig wechselte und erstmalig in seiner Karriere, in einem Spiel in der höchsten deutschen Spielklasse, als Starting-Quarterback ein Spiel bestritt.
Die Lions gewannen den Coin-Toss und entschieden sich dafür, als erstes mit ihrer Offense das Spiel zu beginnen. Von Beginn an, setzten die Potsdamer Defense den Angriff der Löwen und David Shafir unter Druck. Zwra gelang den Hausherren durch Tyrrell Bovelle ein First Down, doch unterlief kurze Zeit später David Shafir der erste Fehlwurf des Tages in die Hände eines Gegners, als sein Passversuch abgefälscht und von Potsdams Arthur Kingdom abgefangen wurde.
Von der Lions 29 Yard Linie aus startend, benötige Royals Spielmacher Jaylon Henderson vier Versuche, um selbst mit einem 19 Yard Lauf, erstmalig zum 0:8 (TPC J. Henderson) in die Endzone der Braunschweiger einzulaufen. Auch die nächste Angriffsserie der Lions endete erfolglos und brachte die Gäste wieder in Ballbesitz. Erneut marschierte der Angriff der Royals Yard um Yard über das Feld um final durch Heiko Bals, mit einem neun Yard Lauf, den Spielstand auf 0:16 (TPC T. Jenkins) zu erhöhen. Mit diesem Spielstand ging es in das zweite Spielviertel.
Den Löwen gelang erneut durch Tyrrell Bovelle ein First Down, doch nach einem Sack durch den ehemaligen Braunschweiger Alan Steinohrt, welcher seit diesem Jahr in Potsdam spielt, folgte abermals ein Punt. Ein Spielzug und ein 63 Yard Pass von Jaylon Henderson auf Brendan Beaulieu später, erhöhten die Potsdam Royals auf 0:22 (TPY J. Henderson.) Der Angriff der Lions unter der Regie von David Shafir bemühte sich weiterhin mit den vorhandenen Mitteln, Mittel und Wege zu finden, sich gegen die starke Verteidigung der Gäste durchzusetzen. Erfolgreich war dieses Unterfangen am heutigen Tage, aber nicht. Deutlich besser machten es weiterhin die Royals, doch auch ihnen bzw. ihrem Ausnahmespielmacher Jaylon Henderson, unterlaufen mal Fehler. Einen Passversuch des US-Amerikaners erahnte Braunschweig Passverteidiger Felix King und fing den Ball vor den Händen des fangbereiten Potsdamer Ballfängers, ab. Trotz der guten Ausgangssituation nach dem Turnover, gab es weiterhin kein Erfolgserlebnis für die Hausherren. Lichtblick zu dem Zeitpunkt war, das auch die Defense der New Yorker Lions jetzt besser im Spiel war und die Gäste ebenfalls zum Punt zwingen konnte. Doch zu allem Überdruss war es nur eine kurze Periode im Spiel auf Seiten der Royals, ehe diese kurz vor der Halbzeitpause erneut eine Schwachstelle in der Braunschweiger Verteidigung ausmachten und Jaylon Henderson erneut seine Lieblingsanspielstation Brendan Beaulieu zum 0:32 (TPC J. Valbon) Halbzeitstand, über 34 Yards in die Braunschweiger Endzone schickte.
Auch nach der Halbzeitpause, machten die Brandenburger dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Trotz zum Teil starker Leistungen auf Seiten der Verteidigung der Lions, fanden sie immer wieder Möglichkeiten für Raumgewinn und Punkte. So war es zum zweiten Spielmacher Jaylon Henderson, der mit einem eigenen Lauf über vier Yards, den Spielstand und damit die Führung für sein Team, auf 0:40 (TPC B. Beaulieau) erhöhte. Im Angriff der Lions lief weiterhin nicht viel zusammen und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die Potsdam Royals ihre Führung weiterhin ausbauten.
Mit einem Reverse-Spielzug über Thomas Wilson, hebelten sie die komplette Abwehr der Braunschweiger aus und der Brite lief über 58 Yards zum 0:46 (TPC nicht gut) Zwischenstand, bis in die Endzone der Gastgeber. Kurz vor dem letzten Seitenwechsel ins vierte Quarter, konnte der Angriff der Löwen abermals eine gute Feldposition in der Spielfeldhälfte der Gäste nicht nutzen und musste sich vom Angriffsrecht trennen.
Mit Beginn des letzten Spielviertels sagten daraufhin die Potsdamer abermals „Danke“ und die Kombination Jaylon Henderson auf Brendan Brendan Beaulieau, erhöhte auf 0:53 (PAT H. Bals). Den Schlusspunkt des Spiel, nach weiterhin vergeblichen Angriffsbemühungen der New Yorker Lions, setzte kurz vor Schluss Royals Runningback Joost Bohnhorst, der mit einem Lauf über 40 Yards, den Endstand des Spiel zum 0:59 (PAT nicht gut) herstellte.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Acht Spiele, acht Siege, 16:0 Punkte. Die beste Offensive, aber auch die beste Defensive der Oberliga. Für die Minden Wolves ist die Saison bis jetzt ganz nach Wunsch verlaufen.
Willie Fedd jr. spulte im Hinspiel ein Riesenpensum ab und beorderte den Ball einige Male in die Endzone oder in aussichtsreiche Positionen - Foto: Minden Wolves
Doch wie kommen die Mannen von Phil Gamble aus der Sommerpause, denn der Auftakt nach der sieben Wochen ohne Spiel führt das Wolfsrudel ausgerechnet zum einzig verbliebenen Verfolger, den Kachtenhausen White Hawks. Sollten die Mindener die Partie am Sonntag im Carl-Heinz-Reiche-Stadion in Lage (KickOff 15 Uhr) für sich entscheiden können, wären sie bereits am viertletzten Spieltag Meister und Aufsteiger in die 3. Liga.
Doch Vorsicht ist geboten: Die „Weißen Falken“ werden alles daransetzen, die Titelentscheidung zu vertagen und die Saison noch einmal spannend zu machen. Würden die Wolves gewinnen, hätten sie vor den verbleibenden drei Spielen in Dortmund (1. September) sowie daheim gegen Mönchengladbach (14. September) und Wesseling (21. September) sechs Punkte Vorsprung und den besseren direkten Vergleich. Sie wären also nicht mehr vom Thron zu stoßen. Bei einem Erfolg der Lipper Footballer würde das Polster der Mindener dagegen auf zwei Punkte schrumpfen. Zudem würde dann aller Wahrscheinlichkeit nach der Direktvergleich für Kachtenhausen sprechen. In dem Fall müssten die Gamble-Schützlinge alle drei noch ausstehenden Partien gewinnen, um das Polster ins Ziel zu bringen.
„Wir wollen es aber keinesfalls zu diesem Szenario kommen lassen“, gibt Sportdirektor Volker Krusche die klare Marschroute „Sieg“ aus. „Wir haben eine gute Mannschaft. Und sollten wir diszipliniert und fokussiert sein, unser Leistungsvermögen abrufen und dabei als eine Einheit auftreten, dann dürfen wir sicherlich optimistisch sein“, hieß es in seiner Ansprache an die Mannschaft.
Headcoach Phil Gamble erinnert sich noch genau an das Hinspiel, das seine Mannschaft nach vergebener klarer Führung am Ende in Overtime hauchdünn mit 38:37 gewann. „Das war allerdings völlig überflüssig. Wir hatten die White Hawks nach anfänglichen Problemen sicher im Griff und sind auf 31:18 enteilt. Aber dann haben wir es verpasst, den Sack zuzumachen und die Gegner durch eigene Fehler wieder ins Spiel gebracht“, erinnert er sich.
Er lobt in diesem Zusammenhang aber auch den Gegner, der eine sehr gute Leistung abgerufen habe. „Mit Blick auf Sonntag haben wir das Spiel natürlich sehr genau analysiert und uns taktisch auf den Gegner eingestellt.“ Was er genau damit meint, da lässt sich Gamble nicht in die Karten schauen.
Der gravierendste Unterschied im ersten Aufeinandertreffen waren die Leistungen der Punter und Kicker. Während die White Hawks nur einen von fünf Points after Touchdown (PAT) zwischen die Torstangen setzen konnten, war Tobias Pauls absolut treffsicher und verwandelte all seine Versuche für die Wolves. Und genau dies entschied auch die Overtime, in der die White Hawks einen Touchdown vorlegten, dann aber den Extrapunkt erneut vergaben. Minden glich seinerseits durch einen Endzonen-Besuch aus, kam dann aber aufgrund der Treffsicherheit seines Kickers zum knappen Heimsieg.
Die damalige Partie war eine absolute Werbung für den American Football. Nicht wenige Zuschauer sprachen anschließend vom spannendsten und dramatischten Spiel, das sie jemals gesehen hatten. „Ganz so dramatisch muss es am Sonntag nicht werden“, blickt Phil Gamble nach vorn. „Hoffentlich lösen wir die Aufgabe schon in der regulären Spielzeit.“ Und dabei kann er wieder auf seinen Matchwinner aus dem Hinspiel bauen. Denn Tobi Pauls wird auf jeden Fall mit dabei sein.
Die Partie nicht auf dem Homefield in Kachtenhausen stattfindet, sondern ins Carl-Heinz-Reiche-Stadion in Lage verlegt wurde. KickOff ist um 15 Uhr.
Für wen das noch nicht genug Football ist, dem sei gesagt, dass die Flagfootballer der „Wölfe“ ihr Heimturnier am Samstag, ab 10 Uhr auf dem Sportplatz in Dankersen austragen werden. Ab 11 Uhr findet dann ein Jugend-Camp auf dem Nebenplatz des Weserstadions mit Jalen Dalton statt. Der 27-Jährige aus North Carolina stand in der NFL für die Chicago Bears, New Orleans Saints und die Atlanta Falcons auf dem Platz. Ein absolutes Highlight, denn einen Spieler aus der stärksten Liga der Welt sieht man nicht alle Tage in Minden.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves
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