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Das 2. Heimspiel der Black Barons am 26.9.2021 gegen die Minden Wolves findet unter dem Motto "Back in Black" statt: die Barons spielen erstmals seit Pandemiebeginn wieder in schwarz.

Es sind wieder einige Aktionen geplant, z.B. konnte die Sängerin Sunjay für die Halbzeitshow gewonnen werden. Ein besonderes Highlight haben die Barons sich für die Zuschauer ausgedacht, denn jeder 100ste zahlende Zuschauer bekommt ein Original Trikot geschenkt. Für das leibliche Wohl sorgt wieder die Fa. Steinmeister, diesmal mit mehr Personal. Außerdem wird es eine große Kuchentheke geben, damit für jeden Geschmack was dabei ist. Natürlich sorgen auch wieder die Cheerleader BTC Claws für Stimmung. Das KiJuPa Herne übernimmt wieder die Betreuung der Kleinen und Stadtwerke Herne stellen eine Hüpfburg zur Verfügung.
"Es wird wieder ein Event für die ganze Familie, Einlass ist ab 14:00 und Kick Off um 15:00 Uhr, also seit alle mit dabei und erlebt einen tollen Tag mit den Barons. Tickets gibt es direkt vor Ort, oder Online unter tickets.herne-blackbarons.de.", sagt Pressewart Dirk Dreßler von den Herne Black Barons.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
Die Cologne Centurions freuen sich, bekannt geben zu können, dass der beste Spieler der European League of Football zum Team und nach Köln zurückkehren wird.
Madre London verlängert für ein Jahr bei den Cologne Centurions (Foto: Cologne Centurions)
Madre London hat einen 1-Jahres-Vertrag für die Saison 2022 unterzeichnet. "Madre ist ein wichtiger Teil unserer Mannschaft und nicht nur auf dem Feld ein Vorbild. Er ist ein toller Teamkollege und nun auch „ne Kölsche Jung“! Wir freuen uns sehr, dass wir Madre wieder unter Vertrag nehmen konnten und sind überzeugt, dass er in der nächsten Saison einen großen Anteil an unserem Kampf um die Meisterschaft haben wird.“ zeigte sich Centurions General Manager David Drane zuversichtlich.
„Nach der Saison ist vor der Saison - die Wiederverpflichtung unserer Schlüsselspieler hat im Moment oberste Priorität, bevor wir in die Off-Season gehen.“
Das Spiel in Rheine stand unter keinen guten Stern, denn die Herne Black Barons hatten einige kurzfristige Ausfälle zu beklagen. So konnte z.B. Quaterback Tim Schiffer die Reise nach Rheine nicht antreten. Genau so lief es bei den Barons auch im Spiel weiter, so spielte die Mannschaft fahrig und unkonzentriert.
Louis Zielinski (#1) Foto:Herne Black Barons
Und so führten die Raptors relativ schnell durch ein Fieldgoal mit 3:0. Wer nun gedachte hatte, dass die Barons dadurch aufwachen würden, sah sich getäuscht. In der Offensive wurden die Bälle nicht gefangen und in der Defensive reihte sich ein persönlicher Fehler an den anderen. So stand es am Ende des 1. Viertels plötzlich 17:0 für Rheine.
Nach einigen taktischen Umstellungen fing sich die Defensive im 2. Viertel als erstes, man lies kaum noch Raumgewinn zu und Cornerback Maurice Zernicke fing einen Pass ab. Davon angestachelt spielte nun auch die Offensive einen guten Drive. Am Ende war es Quaterback Louis Zielinski der zum Touchdown in die Endzone lief. Da dann Runingback Maximilian Weitz für zwei Zusatzpunkte sorgte, stand es zur Halbzeit nur noch 17:8.
Auch die Offensive nahm zur Halbzeit Umstellungen vor, die allerdings nicht fruchteten. Da auch die Defensive nicht ihren besten Tag erwischte, musste man im 3. Viertel ein weiteres Fieldgoal zum 20:8 hinnehmen.
Im 4. Viertel ging die Offensive der Barons volles Risiko, was dann an diesen Tag völlig in Hose ging. Alleine drei abgefangene Pässe und ein Pick 6 waren das Ergebnis. Die Defensive stand gefühlt das ganze Viertel in der eigenen Red Zone, blockte noch ein Fieldgoal und fing durch D-Liner Lukas Grebe noch einen Pass ab, konnte aber die 34:8 Niederlage nicht mehr verhindern.
Für die Barons heißt es jetzt schnell Mund abputzen und weiter. Denn schon am nächsten Sonntag den 26.9. kommt der Spitzenreiter, die Minden Wolves, nach Herne. Auch das 2. Heimspiel der Barons soll wieder ein Familien-Event, mit etlichen Highlights werden. Eines ist z.B. das jeder 100ste Zuschauer ein Original Trikot der Barons geschenkt bekommt. Kick-Off ist um 15:00 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons
Ein ereignisreicher Sonntag liegt hinter dem 1. AFC Lippstadt Eagles e.V. mit Auftritten fast aller Abteilungen des Vereines.
Die Lippstadt Eagles absolvierten ihr letztes Heimspiel in 2021 (Foto: Nick Jungnitsch)
Das 100 Jahre alte Stadion wurde footballgerecht hergerichtet und mit einer Hüpfburg, Hotdogs, Cocktails und vielen weiteren Leckereien war für jeden Gast, egal ob groß oder klein, etwas dabei. Auch die Lippstadt Hummingbirds Cheerleader waren wieder da und haben alles gegeben, um die Eagles anzufeuern.
Den Anfang machten die U19-Mannschaften aus Lippstadt und Recklinghausen. Spannender konnte der Tag nicht beginnen, da es ein Schlagabtausch der Verteidigungsreihen beider Teams war. Auf beiden Seiten wurde Angriff um Angriff abgewehrt und die Eagles schafften es leider nicht, einen ihrer drei Field-Goal-Versuche zu verwandeln. Somit gab es nach dem Spiel nicht nur keinen Gewinner, sondern auch keine Punkte. Damit stand am Ende mit einem 0-0 ein eher untypisches Footballergebnis auf der Ergebnistafel. Beide Teams waren trotzdem glücklich mit ihren Leistungen.
Weiter ging es anschließend mit dem Herren Footballteam. Nach einer Niederlage im Hinspiel wollte die Mannschaft unter Head Coach Philipp Reiche einiges besser machen und hatte sich viel vorgenommen. Leider war der Kader weiterhin stark dezimiert und neben Quarterback David Wagner fielen auch und in der Defense einige Schlüsselspieler, wie Liam Rehse und Brandan Lifungula in der Passverteidigung oder Max Koschelev in der Defensive Line, aus.
Das Spiel startete besser als das Hinspiel und auch die Stimmung im Team war spürbar positiver als in den letzten beiden Spielen. Unterstützt von großartigen 500 Zuschauern zeigte sich, dass die Eagles keine Mannschaft sind, die ans Aufgeben denkt.
Trotzdem konnte die Dortmunder Offense immer wieder durch Big Plays Punkte erzielen, während die Offense der Lippstädter es nicht schaffte, sich für die immer besser werdende Leistung zu belohnen. So ging das Spiel mit 6:44 verloren.
Head Coach Reiche nach dem Spiel: „Das Ergebnis spiegelt nicht die Mannschaftsleistung wieder, die wir heute hier gesehen haben. Ich habe heute das erste Mal in meiner recht kurzen Zeit hier in Lippstadt ein echtes Team gesehen, dass wirklich zusammenhält. Damit lässt sich arbeiten und spätestens nächstes Jahr wird es Früchte tragen. Ich bin stolz auf meine Jungs.“
Das nächste und auch letzte Spiel der Saison findet am 09.10. bei den Recklinghausen Chargers statt.
Unsere Bildergalerien zum Spiel der Lippstadt Eagles vs. Dortmund Giants (88 und 95 Bilder)
Die Assindia Cardinals haben auch ihr fünftes und letztes Heimspiel der diesjährigen GFL2-Saison nicht gewinnen können. Am letzten Spieltag verloren die Men in Blue vor heimischem Publikum im Sportpark „Am Hallo“ mit 3:49 (0:21, 0:14, 0:7, 3:7) gegen den Ligameister Berlin Adler, der in der kommenden Saison in der GFL1 antreten wird.
Die Cardinals Defense (hier Franklin Eze (3) und Florian Tenelsen (7)) kam meist einen Schritt zu spät (Foto: Marcel Rotzoll)
Die dezimierten Essener versuchten über die gesamte Spieldauer Schadensbegrenzung zu betreiben und kämpften bis zur letzten Sekunde um jeden Ball gegen eine starke Mannschaft aus der Hauptstadt. Das Ergebnis fiel am Ende dennoch deutlich aus.
Das Unheil nahm bereits nach wenigen Sekunden seinen Lauf. Wide Receiver Brian Burnett verlor bei seinem Kick-Return das Leder aus den Händen. Die Adler starteten ihren ersten Drive an der 12-Yard- Linie der Cardinals. Der Ball wurde an Runningback Triston McCathern übergeben, der über die linke Seite zum ersten Touchdown des Tages sprintete – ein denkbar ungünstiger Start für die Cardinals. Adler Quarterback Zachary Cavanaugh erzielte nach fünf Minuten mit einem Lauf in die Cardinals Endzone den zweiten Touchdown zum 0:14 aus Essener Sicht. Die Berliner lehnten sich nicht zurück und kamen nur zwei Minuten später zum nächsten Punktgewinn: Wieder war es der Berliner Quarterback mit einem Lauf, diesmal über rund 70 Yards – 0:21. Es kam noch schlimmer für die Men in Blue. Zwei Minuten waren erst im zweiten Viertel gespielt, als die Gäste aus der Hauptstadt erneut erhöhten. Cavanaugh warf das Leder auf Triston McCathern, der zum vierten Berliner Touchdown rannte. Die Cardinals luden die Berliner zuvor mit einer Strafe für unsportliches Verhalten, die die Essener 15 Yards kostetete, zum nächsten Punktgewinn ein. Zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit war es erneut QB Cavanaugh, der das Ei diesmal in die Endzone auf Max Zimmermann passte – 0:35 der Halbzeitstand. Der Berliner Maurice Rothenburg schnappte sich kurz nach Wiederanpfiff das Leder und rannte mit einem langen Lauf zum 42:0 in die Essener Endzone. Cardinals Defensive Back Jakob Skolik konnte einen Pass von Cavanaugh wenige Minuten später kurz vor der eigenen Endzone intercepten, doch auch der folgende Drive blieb erfolglos. Die Men in Blue kamen im letzten Spielabschnitt zu ihrem ersten und einzigen Punktgewinn an diesem Nachmittag: Kicker Moritz Schiprowski setzte das Ei mit einem schönen Kick nach Hälfte des letzten Viertels zwischen die Stangen. Vier Minuten waren noch auf der Uhr, als die Adler erneut erhöhten. McCathern schnappte sich das Leder und rannte aus kurzer Distanz zum 3:49-Endstand. Adler Kicker Maximilian von Wachsmann verwandelte jeden der sieben Extra-Punkt-Versuche – ein gebrauchter Nachmittag für die Assindia Cardinals.
Stimmen zum Spiel
Head Coach Bernd Janzen: „Die Jungs, die heute dabei waren, haben nicht aufgegeben und gekämpft. Das Ergebnis ist hart, aber es war auch keine große Überraschung. Es war von Anfang an schwer. Wir haben versucht die Jungs mit genug Selbstvertrauen auszustatten, sodass sie trotzdem erhobenen Hauptes in das Spiel reingehen konnten. Mir war wichtig, dass wir auch mit erhobenem Kopf wieder vom Platz gehen können, und das haben wir heute geschafft, weil wir nicht aufgegeben und immer weiter als Team dran gezogen haben. Wir mussten viel rotieren, viele Jungs mussten am Ende auf ungewohnten Positionen spielen. Das hat natürlich nicht dazu beigetragen, dass wir besser aussehen.“
Präsident Wilfried Ziegler: „Wir waren sehr dünn besetzt. Wir hatten viele Ausfälle, besonders in der Defense auf der Linebacker-Position. Es wäre aber selbst in Bestbesetzung wahrscheinlich sehr schwer geworden. Da muss man auch einfach sehen, welcher Gegner einem gegenübersteht. Sie sind von der Geschwindigkeit und der Körperlichkeit einfach auf einem anderen Level.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Julian Lötte - Essen Assindia Cardinals
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