Seniors
Am vergangenen Samstag, den 11.06.22 luden die Kevelaer Kings zum Ligaspiel in der Verbandsliga West ein. Es war das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, sie haben noch nie gegeneinander gespielt.
Gelsenkirchen Devils - Linebacker Maximilian Groepler #28 - Archivfoto: Oliver Jungnitsch
Das Spiel wurde pünktlich um 15:00 Uhr in Kevelaer angepfiffen und die Offense der Devils durfte beginnen. In der ersten Angriffsserie gab es für die Gelsenkirchener nichts Zählbares und so trennte man sich vom Ball.
Zu Beginn zeigte sich, dass dieses Spiel von beiden Abwehrreihen geprägt werden sollte, so gab es nur einen Score in der ersten Hälfte. Bereits im ersten Quarter erzielten die Devils den ersten Touchdown der Begegnung: Es war ein Lauf von Runningback Jan Venneman der für die Führung und den Halbzeitstand von 00:07 sorgte (PAT erfolgreich). Zwar war das zweite Quarter war ein offener Schlagabtausch, aber die Defense der Teams ließen keine weiteren Punkte zu.
Die zweite Halbzeit sollte nun etwas mehr bieten. Die ersten Punkte im dritten Quarter gingen mit einem Field Goal durch Kevin Bacher an die Devils. Die Führung erhöhte sich für die Gäste auf 00:10.
„Nach einem langen Punt tief in die Gelsenkirchener Hälfte, hatte die Offense Schwierigkeiten den Weg nach vorne anzutreten. So kam es zu einer Interception der Kevelaer Kings, welche diesen auch noch in die Endzone zum Touchdown trugen. Der Extrapunkt war gut.“, berichtet Maximilian Groepler, Spieler und Pressesprecher der Gelsenkirchen Devils.
Mit dem neuen Spielstand von 07:10 wurde es wieder deutlich spannender. Die Defense der Devils war gut eingestellt und ließ kaum First Downs zu. Dadurch bekam die
Offense der Gäste immer wieder die Möglichkeit, die Führung auszubauen. So war es ein Pass von Quarterback Johannes Werner auf seinen Wide Receiver Thorsten Tatarek, welcher ca. 50 Yards zum Touchdown lief. Der Spielstand erhöhte sich auf 07:16 (PAT nicht gut).
Im vierten Quarter war es die Zeit der Devils Defense. Sie ließen nicht nur keine weiteren Punkte zu, sondern erhöhten den Punktestand nochmal deutlich. So war es zuerst Michael Keil mit einer Interception, der den Ball bis in die Endzone des Gegners zum 07:22 trug (PAT nicht gut). Später klaute Linebacker Maximilian Groepler den Ball aus den Händen des Quarterbacks und lief bis in die Endzone der Kings (PAT gut). So stand es zum Schluss 07:29 und die Devils waren sichtlich erleichtert, dass sie im dritten Auswärtsspiel endlich zwei Punkte mit nach Hause nehmen zu können.
Das nächste Spiel der Devils Seniors findet am 18.06.2022 um 15:00 Uhr gegen die Mülheim Shamrocks in Gelsenkirchen statt. Die Devils freuen sich auf lautstarke Unterstützung und wollen mit einer positiven Bilanz in die Sommerpause gehen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Maximilian Groepler- Gelsenkirchen Devils (redaktionell geändert)
Lippstadt Eagles nehmen 0:41-Sieg mit aus dem Sauerland
Brilons Running Back Waldemar Bechthold (Bildmitte, in grün) gelangen einige Meter Raumgewinn im Angriff der Lumberjacks. Wie hier wurde er aber oft von der Defense der Lippstadt Eagles gestoppt. Foto: Mario Polzer
Es war die fünfte Niederlage im fünften Spiel dieser Saison – und wieder eine deutliche. Die Brilon Lumberjacks hatten zu Hause im Rembe Sportpark an der Jakobuslinde keine Chance gegen die Lippstadt Eagles. Die Gäste siegten verdient mit 0:41. Positiv aus Sicht der Briloner ist lediglich anzumerken, dass es in der zweiten Halbzeit in der Verteidigung deutlich besser lief als in der ersten. Somit verabschieden sich die American Footballer aus dem Sauerland sieglos in die Sommerpause der Verbandsliga Ost.
In den ersten beiden Vierteln waren die Gastgeber nervös, machten Fehler, verloren zu oft den Ball und eröffneten den Lippstadt Eagles damit Chancen. Auf der anderen Seite waren die Gäste konzentriert, Lauf- und Passspiel im Angriff funktionierten gut. Zum Ende des ersten Viertels stand es 0:13, zur Halbzeit 0:34. Doch auch die Lippstädter zeigten kleine Schwächen. Nicht nach jedem ihrer Touchdowns gelang ihnen ein Extrapunkt und ein zusätzlicher Fieldgoal-Versuch verfehlte das Tor. Sonst hätten sie zur Halbzeitpause noch deutlicher führen können.
In der Pause fanden Brilons Head Coach Chris Nehls und seine Kollegen Sascha Heitfeld (Offense) und Franz Adebar (Defense) motivierende Worte. Doch da war die Spannung schon raus aus der Begegnung. Immerhin: In der zweiten Halbzeit ließen die Lumberjacks nur noch einen Touchdown der Lippstadt Eagles mit Extrapunkt zu. Und die Offense erspielte zumindest einen Fieldgoal-Versuch. Der scheiterte zwar, brachte die Lumberjacks aber so nah an zählbare Punkte wie im ganzen Spiel nicht. Das zeigt den positiven Trend im Spielverlauf, ändert aber nichts an der deutlichen Niederlage.
Während der Sommerpause gilt es für die Coaches nun herauszufinden, was das Team in der zweiten Saisonhälfte besser machen kann als in der ersten. Dafür haben sie erst einmal etwas Zeit: Das nächste Spiel steht am 6. August auf dem Programm. Dann möchten die Lumberjacks Revanche nehmen für die 0:3-Niederlage gegen die Recklinghausen Chargers im Frühjahr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mario Polzer - Brilon Lumberjacks
"Die Hoffnung vor Spieltag Nr. 4 war also berechtigt, die Griffins siegten mit 44:17 in Hamburg.", sagt Jens Putzier (Vorstandsmitglied und Teammanager).
Griffins mit erstem Saisonerfolg - Foto: Gerd Köhler
Doch zuvor lag jede Menge Arbeit hinter dem Team. Nach den ersten drei Saisonspielen ohne Sieg merkte man den Greifen hier und da die Unsicherheit über die eigenen Stärken und das Vermögen an. Zudem kämpft man mit ungewohnt vielen Verletzungen und das sollte auch nach diesem Spiel nicht besser werden, denn gleich fünf weitere Akteure stehen seit gestern auf der "Injury Reserved List", bei zweien sieht es sogar nach dem Saisonende aus.
Zurück zum Spiel. Gleich der erste Drive führte die erneut von QB Nicholas Alberto angeführte Offense über das Feld und letztlich war es RB Julian Hagen, der einen Pass in die Endzone für die ersten Punkte des Tages trug. Doch auch die Huskies zeigten sich angriffslustig und kamen im direkten Gegenzug bis an zwei Yardline vor der Endzone der Griffins heran. Schlimmeres verhinderte die Verteidigung um MLB Maurice Wright jr, zwang man die Hamburger doch zu einem Fieldgoal Versuch.
Die Griffins wiederum antworteten ihrerseits in persona von QB Alberto, der den Weg in die Endzone fand. Auch die Defense agierte nun zunehmend dominanter und konnte so der Offense ermöglichen, in einem nächsten Ballbesitz die Führung auf 21:3 auszubauen – Run TD Julian Hagen. Kurz vor der Pause dann eine Unachtsamkeit des Backfields und die Huskies kamen auf 21:10 heran. Die Greifen antworteten sofort, marschierten über das Feld ,ein TD blieb aber verwehrt und auch der Fieldgoal Versuch scheiterte knapp. So ging es in die Pause.
Die Huskies starteten danach mit Ballbesitz, die Defense aber zwang zum Punt und RB Julian Hagen gelang ein Block, der durch die Endzone trudelte – Safety, zwei weitere Punkte und Ballbesitz Griffins. Im nächsten Drive dann immer wieder großer Raumgewinn, der allerdings durch eigene Unzulänglichkeiten mit Strafen belegt wurde. Trotzdem gelang der erhoffte Befreiungsschlag und Alberto passte erfolgreich auf WR Kalan Miller.
Die Huskies steckten aber angeführt von ihrem neuen QB nicht auf und kamen erneut durch Pass heran – 30:17 der Zwischenstand. Doch die Griffins ließen sich nicht mehr aus dem Konzept bringen und scorten noch zweimal, einmal per Lauf durch den erneut stark aufspielenden WR Dennis Wuchrer, der den zwischenzeitlich verletzten RB Hagen gut vertrat und einmal per Pass über TE Jonas Beumer, der auch alle PAT´s des Tages verwandeln konnte. Was bleibt ist ein Sieg und etwas Zeit, um das Lazarett zu lichten. Die nächste Aufgabe steht für die Griffins am 25.06. an, wenn im heimischen Leichtathletikstadion die sehr gut in die Saison gestarteten Paderborn Dolphins erwartet werden.
00:07 Pass TD Alberto auf Julian Hagen, PAT Jonas Beumer
03:07 Fieldgoal Hamburg
03:14 Run Alberto, PAT Jonas Beumer
03:21 Run Julian Hagen, PAT Jonas Beumer
10:21 Pass TD Hamburg
Kurz vor der Halbzeit FG Versuch Rostock nicht gut
10:30 Pass TD Alberto auf Kalan Miller, PAT Jonas Beumer
17:30 Pass TD Hamburg
17:37 Run Dennis Wuchrer, PAT Jonas Beumer
17:44 Pass TD Alberto auf Jonas Beumer, PAT Jonas Beumer
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
US-Runningback Tre King wird nicht mehr für die Cologne Centurions auflaufen.
Cologne Centurions - Tre King #24 (Foto: Oliver Jungnitsch)
Aus persönlichen Gründen haben sich King und die Centurions auf die sofortige Auflösung des Vertrages geeinigt. Der Spieler wird in Kürze die Rückreise in die Vereinigten Staaten antreten. Die Cologne Centurions wünschen Tre King sowohl sportlich als auch privat alles Gute auf seinem künftigen Lebensweg.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Manfred Damaschke - Cologne Centurions
Knapp 2.900 Zuschauer im Braunschweiger Eintracht-Stadion, sahen eine Begegnung zwischen den New Yorker Lions und den Düsseldorf Panther, welche von den Gastgebern von Beginn an dominiert wurde. Zu keinem Zeitpunkt der Partie ließen die Löwen von Head Coach Troy Tomlin dieses Mal Zweifel aufkommen, dass sie am heutigen Tag nicht deutlich gewinnen wollen. Letztendlich verließen die Hausherren den heimischen Rasen mit einem klaren 48:13 (7:0; 14:0; 14:7; 13:6) Sieg gegen die Panther und bleiben damit auch im vierten Spiel der Saison ungeschlagen.
RB #8 Emmanuel Abedi Bawa - Foto: Fabian Uebe
Erstmals im Jersey der New Yorker Lions lief dabei Neuzugang OJ Thompson auf Seiten der Defense auf. Der Brite wechselte kurz vor dem Saisonbeginn von den Potsdam Royals zu den Löwen und gab nach absitzen einer drei Spiele Sperre sein Debüt. Ebenso sein Debüt im heimischen Eintracht-Stadion feierte Offense Line Spieler David Beale, allerdings bestritt der GFL-Veteran bereits vor einer Woche in Berlin sein erstes Spiel für die Löwen.
Die New Yorker Lions begannen mit ihrem Angriff um Quarterback Jakob Parks das Spiel. Mit gleich fünf Läufen in Folge war es Lions Runningback und späterer Game-MVP, Emmanuel Abedi-Bawa, der den ersten Angriffsdrive dominierte und sein Team bis tief in die Hälfte der Gäste voranbrachte. Den ersten Touchdown der Partie zum 7:0 (PAT L. Jeckstadt) erzielte Braunschweigs Wide Receiver Isaiah Woods, nach einem 32 Yard Pass von Jakob Parks.
Der Angriff der Gäste startete zwar umgehend mit einem langen Pass von Spielmacher Kevin Doyle auf seinen Ballfänger Chanmdo Ndongfack, doch scheiterten die Gäste in der Folge an der starken Verteidigung der Löwen. Im ausgespielten vierten Versuch war es dann Lions Passverteidiger Adehkeem Brown, der einen Pass des Gäste Quarterback in der eigenen Endzone abfangen konnte.Bis zum ersten Seitenwechsel folgten keine weiteren Punkte, wobei die Gäste aus Düsseldorf ein Fieldgoalversuch aus 40 Yards nicht verwandeln konnten.
Im zweiten Spielabschnitt war es dann zum Auftakt erneut der britische Runningback in Diensten der Löwen, Emmanuel Abedi-Bawa, der sein Team bis kurz vor die Endzone der Panther führte. Das verbleidende Yard überbrückte Spielmacher Jakob Parks selbst, zum 14:0 (PAT L. Jeckstadt) Zwischenstand. Die Braunschweiger Verteidigung verstärkte jetzt ihren Druck auf Düsseldorfs Quarterback immer mehr und erzielten durch Derrick Bryant und OJ Thompson ihren ersten Sack am heutigen Tag. Nach einem weiteren Punt der Gäste, begann der Angriff der Löwen ihren nächsten Drive auf Höhe der Mittellinie. Bereits zwei Spielzüge später war es Ballfänger Tamsir Seck, der nach einem 32 Yard Pass von Jakob Parks, die Führung für sein Team auf 21:0 (PAT L. Jeckstadt) ausbaute. Dieses Ergebnis sollte auch der Halbzeitstand sein, den sowohl die Hausherren als auch die Gäste, konnten im Angriff keine weiteren Punkte erzielen. Erwähnenswert ist die hervorragende Defenseleistung der Braunschweiger bis zu diesem Punkt. Denn noch vor dem Pausenpfiff, konnte man allein drei weitere Male der gegnerischen Spielmacher zu Boden bringen. Immer daran beteiligt war Neuzugang OJ Thompson, wobei besonders die letzte Aktion vor der Pause in Erinnerung bleibt. Auf Höhe der eigenen 10 Yard Linie konnte der Brite den gegnerischen Spielmacher nicht nur zu Boden bringen, sondern auch gleich diesem den Ball entreißen. Das freie Spielgerät nahm Serif Djibrila auf und trug es noch über fast 50 Yards bis tief in die Hälfte der Gäste zurück.
Das dritte Quarter begann, wie das zweite endetet, mit einem Ballverlust der Düsseldorf Panther. Nachdem Kick-Off der Lions, verlor der Balltraäger der Panther Simon Sassen den Ball und Braunschweigs Arkadiusz Cieslok sicherte das freie Spielgerät. Diese Einladung tief in der Hälfte der Panther, ließen sich die Löwen nicht lange entgehen und nur kurze Zeit später erhöhte Emmanuel Abedi-Bawa mit einem 14 Yard Lauf auf 28:0 (PAT L. Jeckstadt). Zu dieser Zeit im dritten Spielabschnitt lief bei den Gästen nicht viel zusammen. Auch der nächste Angriffsversuch scheiterte schnell. Dieses Mal war es Passverteidiger Corvin Hennig, der einen langen Passversuch von Düsseldorfs Kevin Doyle abfing.
Was folgte war der nächste erfolgreiche Drive der Löwen und ein weiteres Beispiel für das im heutigen Spiel hervorragende Laufspiel um Emmanuel Abedi-Bawa und der Offense Line. Schnell ging es wieder bis kurz vor die Panther Endzone, von wo aus Jakob Parks seinen Receiver Justus Holtz über 17 Yards zum 35:0 (PAT L. Jeckstadt) bediente. Die unausweichliche Niederlage vor sich, gelangen dann nahezu überraschend im nächsten Angriff der Düsseldorf Panther, die wichtigen Spielzüge zu den ersten Punkten. Yard um Yard kämpften sich die Düsseldorfer voran und erzielten final die ersten Punkte zum 35:7 (PAT D. Severin) durch Melvin Palin, nach 17 Yard Pass von Jakob Parks.
Es folgte der letzte und vierte Wechsel für beide Teams und die New Yorker Lions legten los wie die Feuerwehr. Nach nur wenigen Spielzügen war es erneut Emmanuel Abedi-Bawa, der die alte Abstand 41:07 wiederherstellte. Dieses Mal lief der kräftige Runningback aus 28 Yards bis in die Endzone der Löwen.
Auf Seiten der Löwen behielt die Defense den Gegner in Schach, bis auf eine einzige Ausnahme im Folgedrive der Panther. Bedingt auch durch zwei 15 Yard Strafen gegen die Defense der Löwen, gelangten die Gäste bis kurz vor die Braunschweiger Endzone. Die verbleibenden finalen sechs Yards, überbrückte Mani Blijd zum 41:13 (TPC nicht gut). Die New Yorker Lions wechselten jetzt auf vielen Positionen durch und gaben ihren Back-ups die Möglichkeit sich zu beweisen und Erfahrung zu sammeln. So übernahm u.a. auf der Position des Quarterbacks Hendrik Scharnbacher und als Runningback Finn Oppermann. Der zweite im Bunde war es dann auch, der den Drive Richtung Düsseldorfer Endzone bestimmte und den Endstand zum 48:13 (PAT L. Jeckstadt) mit einem Lauf aus vier Yards Entfernung herstellte.
Damit gehen die Lions in eine spielfreie Woche, die für die Regeneration und die Vorbereitung auf das bereits in zwei Wochen stattfindende Rückspiel gegen die Panther in Düsseldorf, genutzt werden wird.
14:00 1 Yard TD-Run J. Parks (PAT L. Jeckstadt)
21:00 32 Yard TD-Pass J. Parks auf T. Seck (PAT L. Jeckstadt)
28:00 14 Yard TD-Lauf E. Abedi-Bawa (PAT L. Jeckstadt)
35:00 17 Yard TD-Pass J. Parks auf J. Holtz (PAT L. Jeckstadt)
35:07 5 Yard TD-Pass K. Doyle auf M. Palin (PAT D. Severin)
41:07 28 Yard TD-Lauf E. Abedi-Bawa (PAT n. gut)
41:13 6 Yard TD-Lauf M. Blijd (TPC n. gut)
48:13 4 Yard TD-Lauf F. Oppermann (PAT L. Jeckstadt)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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