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In der Regionalliga kommt es am 14.06.2026 um 14:00 Uhr auf der Bezirkssportanlage Chorweiler zum Aufeinandertreffen zwischen den Cologne Crocodiles und den Münster Phoenix. Beide Teams gehen mit reichlich Rückenwind in die Partie, denn sowohl Köln als auch Münster haben vor der Byeweek einen Sieg gefeiert.
Erinnerungen an das 19:17: Kommt es wieder zum Regionalliga-Krimi? - Foto: Oliver Jungnitsch
Die Crocodiles setzten dabei ein Ausrufezeichen mit dem 63:22-Erfolg beim Remscheid Amboss, während die Phoenix mit einem 39:30-Sieg bei den Paderborn Dolphins nachlegten. Entsprechend treffen zwei Mannschaften aufeinander, die aktuell Selbstvertrauen getankt haben und ihre positive Entwicklung bestätigen wollen.
Bei den Gästen aus Münster ist die Partie zudem das letzte Auswärtsspiel der Saisonphase, was dem Duell noch einmal eine besondere Note verleiht. An der Seitenlinie stehen sich mit Jonathan Kuban auf Münsteraner und Christian Rasquin auf Kölner Seite zwei Head Coaches gegenüber, die ihre Teams bestens eingestellt haben dürften.
Auch auf den Schlüsselpositionen ist Qualität reichlich vorhanden: Die Quarterback-Arbeit übernehmen bei den Phoenix Malik Brown und bei den Crocodiles Matthew Mahler. Besonders im Fokus dürfte allerdings auf beiden Seiten das Laufspiel stehen. Für Köln soll Runningback Serdar Orhan für Raumgewinn sorgen, während bei Münster Umar Tairou als wichtiger Faktor für Yards und Punkte gilt.
Dass dieses Duell auch historisch enge Spiele verspricht, zeigt der Blick auf das Vorjahr: Damals trafen beide Teams ebenfalls nur einmal aufeinander, ebenfalls in Köln. Die Crocodiles behielten damals in einer engen Partie mit 19:17 die Oberhand.
Vor Ort ist NRW Football ebenfalls vertreten und wird im Anschluss ausführlich vom Spiel berichten sowie eine große Bildergalerie veröffentlichen.
Oliver Jungnitsch für NRW Football
Mit einer Niederlage kehrten die Typhoons von ihrem GFLJ-Auswärtsspiel bei den Rebels zurück – und das, obwohl lange Zeit wenig auf dieses Ergebnis hindeutete.
Typhoons lassen die Punkte in Berlin - Foto: Dorothee Limpert
Nach Fehlern auf beiden Seiten, die auf die spürbare Nervosität angesichts der Bedeutung der Partie zurückzuführen waren, gingen die Typhoons noch im ersten Quarter in Führung. Anschließend gelang es der bärenstarken Defense der Gäste immer wieder, die Rebels zu einem Three-and-out zu zwingen.
Während sich die Typhoons-Anhänger zunehmend fragten, wann endlich der ersehnte zweite Touchdown und möglicherweise bereits eine Vorentscheidung fallen würde, kippte die Partie plötzlich. Aus dem 7:0 wurde innerhalb weniger Augenblicke ein 7:14, das auch zur Halbzeit auf der Anzeigetafel stand.
Dass die Typhoons diese Nackenschläge nicht auf sich sitzen lassen wollten, wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit deutlich. Die Defense setzte die Gastgeber weiterhin massiv unter Druck und brachte Mitte des dritten Quarters ihre eigene Offense mit einem Ballgewinn zurück aufs Feld. Wenig später verkürzten die Typhoons auf 13:14.
Nur ein Punkt Rückstand – und kurz vor Schluss waren es nach einem erfolgreichen Field Goal der Rebels vier Zähler. Doch beim Stand von 13:17 war noch genügend Zeit auf der Uhr, um die Partie erneut zu drehen.
Elf Sekunden vor dem Ende lag die große Chance auf den Sieg in der Luft: Der Ball flog in die Berliner Endzone zu einem Typhoons-Receiver, der frei stand. Doch der Pass fand sein Ziel nicht.
Eine bittere Niederlage für die Playoff-Ambitionen der Mannschaft von Head Coach Patrick Lorenz. Das letzte Wort ist jedoch noch nicht gesprochen. Nun sind allerdings zwei Siege in Dresden und Braunschweig Pflicht – und selbst das würde den Einzug in die Playoffs noch nicht garantieren. Weiter geht es am Samstag, dem 4. Juli, bei den Dresden Monarchs.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny - TFG Typhoons Projektteam
Mönchengladbachs American Footballer behaupten mit einem knappen Heimsieg die Tabellenführung in der NRW-Oberliga West. In einer von starken Defensivreihen geprägten Partie setzte sich das MG Wolfpack vor rund 180 Zuschauern mit 13:10 (0:0/10:7/0:3/3:0) gegen die Wuppertal Greyhounds durch. Die Entscheidung fiel erst wenige Sekunden vor Spielende.
Mönchengladbachs American Footballer liefern sich Defenseschlacht mit Herzschlagfinale gegen Wuppertal - Foto: Mike Hohnen
Bei wechselhaften Wetterbedingungen trafen die Seniors des MG Wolfpack am Samstagnachmittag auf die Wuppertal Greyhounds. Trotz mehrerer Regenschauer und einer längeren Verletzungsunterbrechung verfolgten rund 180 Zuschauer die Begegnung, die erst in den Schlusssekunden entschieden wurde. Mit dem Erfolg bleibt das Wolfpack als einziges ungeschlagenes Team an der Spitze der NRW-Oberliga West und reist bereits am kommenden Sonntag zum Verfolger Düsseldorf Bulldozer.
Beide Mannschaften hatten über weite Strecken Schwierigkeiten, sich offensiv gegen die jeweils gut organisierte gegnerische Verteidigung durchzusetzen. Die Gastgeber gingen im zweiten Quarter durch ein Field Goal mit 3:0 in Führung, nachdem die Greyhounds weitere Punkte verhindern konnten.
Wuppertal antwortete wenig später mit dem ersten Touchdown der Partie. Nach erfolgreichem Extrapunkt führten die Gäste mit 7:3. Kurz vor der Halbzeit gelang dem Wolfpack jedoch die erneute Führung: Quarterback John Brown erreichte mit einem Lauf die Endzone, Luca Langmatz verwandelte den anschließenden Extrapunkt zum 10:7-Pausenstand.
Auch nach dem Seitenwechsel bestimmten die Defensivreihen das Geschehen. Beide Offenses konnten zwar Raumgewinn erzielen, scheiterten jedoch mehrfach in aussichtsreichen Situationen. Ein Field Goal der Greyhounds stellte schließlich den 10:10-Ausgleich her.
In der Schlussphase blieb die Partie offen. Zwei Touchdowns des Wolfpack wurden aufgrund von Regelverstößen nicht anerkannt. Als vieles bereits auf eine Verlängerung hindeutete, sorgte Teamkapitän Philipp Kremers mit einer Interception in der gegnerischen Hälfte für die entscheidende Wende. Mit noch zwölf Sekunden auf der Uhr entschied sich Mönchengladbach für ein Field Goal aus 30 Yards Entfernung. Luca Langmatz verwandelte den Versuch sicher und sicherte seinem Team den 13:10-Erfolg.
Wolfpack-Headcoach Phil Scales sah nach dem Spiel trotz des Sieges Verbesserungsbedarf: „Die Offense hat in entscheidenden Momenten immer wieder Fehler gemacht. Fallengelassene Pässe, misslungene Blocks und Läufe ohne Raumgewinn haben verhindert, dass ein Rhythmus entstehen konnte. Die Defense hat eine starke Leistung gezeigt, aber insgesamt müssen wir die Fehlerquote reduzieren.“
Überschattet wurde die Begegnung von einer schweren Verletzung eines Wuppertaler Spielers im zweiten Quarter. Der Akteur musste nach längerer Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Phil Scales richtete anschließend Genesungswünsche an den verletzten Spieler und sprach dabei stellvertretend für Mannschaft und Verein.
Für das MG Wolfpack beginnt nun eine Serie von drei Auswärtsspielen in Folge. Den Auftakt bildet die Partie bei den Düsseldorf Bulldozern am Sonntag, 14. Juni. Der Kick-off ist für 14 Uhr angesetzt.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Steffi Radeck - American Sports Mönchengladbach e.V. (redaktionell geändert)
Die Rostock Griffins haben am OSPA Gameday die Leipzig Lions mit 31:7 besiegt und damit wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze gesammelt.
TE #15 Jonas Beumer überzeugte erneut - Foto: Claudia Kainath
Vor einer beeindruckenden Kulisse im Ostseestadion erwischten die Gastgeber einen Traumstart. Wide Receiver #19 Jaeden Lewis retournierte den Kickoff der Leipziger über 96 Yards zum Touchdown. Der Extrapunkt von Daniel Beumer saß sicher, sodass die Griffins bereits nach wenigen Sekunden mit 7:0 führten. Auch die Rostocker Defensive ließ im ersten Angriff der Gäste kaum Raumgewinn zu und brachte die eigene Offense schnell wieder aufs Feld.
Diese konnte ihre erste aussichtsreiche Situation jedoch nicht nutzen. Running Back #2 Ryan Gomes rutschte bei einem ausgespielten vierten Versuch aus, wodurch die Lions an der Mittellinie in Ballbesitz kamen. Im weiteren Spielverlauf hatten beide Mannschaften immer wieder Probleme mit dem Untergrund.
Leipzig zeigte anschließend seine Offensivqualitäten und arbeitete sich bis an die Zwei-Yard-Linie der Griffins vor. Dort verhinderten Linebacker #7 Comé Bergeron und Defensive Lineman #90 Ben Baierl mit einem Tackle für Raumverlust im vierten Versuch Punkte der Gäste. Auch die Rostocker Offense fand zunächst keinen Rhythmus, sodass Daniel Beumer aus der eigenen Endzone punten musste.
Kurz darauf sorgte Strong Safety #0 Lamar Dixon mit einer Interception gegen Leipzigs Quarterback Bodman für den ersten Ballgewinn der Gastgeber. Es sollte nicht die letzte Interception des Tages gegen den Leipziger Spielmacher bleiben.
Zu Beginn des zweiten Viertels verlor Jaeden Lewis nach einem vielversprechenden Drive den Ball. Die Rostocker Defensive hielt jedoch weiter dagegen. Besonders Tobias Froese (#69) setzte die Leipziger Offense mehrfach unter Druck. Das Spiel blieb zunächst von Ballverlusten und ungenutzten Chancen geprägt. Nach einem weiteren Fumble von Lewis brachte Defensive Back #22 Daniel Beumer die Griffins mit einer Interception erneut in eine gute Ausgangsposition.
Nun übernahm Quarterback #6 Spencer Moore die Spielleitung und fand kurz darauf Tight End #15 Jonas Beumer für einen 20-Yard-Touchdown-Pass zum 14:0. Wenige Minuten vor der Halbzeit erzwang die Rostocker Verteidigung einen weiteren Punt. Anschließend führten starke Läufe von Ryan Gomes die Gastgeber in aussichtsreiche Feldposition. Quarterback und Kicker Arthur Riemer verwandelte ein 35-Yard-Field-Goal zum 17:0-Halbzeitstand.
Nach dem Seitenwechsel starteten die Lions engagiert, doch erneut beendete eine Interception den Angriff. Defensive Back #10 Dennis Wuchrer fing den dritten Pass des Tages ab. Da die Rostocker Offense weiterhin nicht konstant agierte, erhielt Leipzig schnell wieder den Ball. Doch auch dieser Angriff endete mit einem Ballgewinn der Griffins: Defensive Back #26 Moritz Fingerloos sorgte für die nächste Interception.
Im anschließenden Drive setzte Ryan Gomes mit einem 92-Yard-Lauf ein Ausrufezeichen und brachte sein Team bis kurz vor die Endzone der Gäste. Den Abschluss übernahm Jaeden Lewis, der den Ball zum 24:0 in die Endzone trug. Wenig später fing Defensive Back #16 Kymarli Orgill die fünfte Interception gegen Bodman. Anschließend kam sogar Defensive Captain Austin Wood (#9) als Running Back zum Einsatz und erzielte mit einem 43-Yard-Lauf den Touchdown zum 31:0. Der Extrapunkt war erneut erfolgreich.
Im Schlussviertel erhielten auf beiden Seiten zahlreiche Spieler Einsatzzeit. Leipzig gelang schließlich noch Ergebniskosmetik: Ersatz-Quarterback Oskar Oberänder führte einen erfolgreichen Drive an und fand Dinter zum Touchdown für die ersten und einzigen Punkte der Gäste. Die Griffins kontrollierten anschließend das Spielgeschehen bis zum Schlusspfiff und sicherten sich einen ungefährdeten 31:7-Erfolg.
Neben dem sportlichen Geschehen stand auch das Rahmenprogramm im Mittelpunkt. Das Ostseestadion bot erneut den Schauplatz für einen der Höhepunkte des Rostocker Football-Jahres. Die Organisatoren präsentierten gemeinsam mit ihren Partnern zahlreiche Attraktionen, darunter Auftritte der Rostock Griffiness, ein Flag-Football-Spiel der Nachwuchsteams, eine Halbzeitshow der ReVibe Crew sowie eine Drohnenshow. Zudem feierte die neue Vereinshymne „Griffins ins Glück“ der Les Bummms Boys ihre Premiere. Auch eine Hochzeit fand im Rahmen der Veranstaltung statt.
Bereits am kommenden Wochenende wartet die nächste Herausforderung auf die Rostock Griffins. Auswärts treffen sie auf den amtierenden Meister aus Hamburg, der aktuell den zweiten Tabellenplatz belegt. Damit steht für die Rostocker das nächste Spitzenspiel auf dem Programm.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins (redaktionell geändert)
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Juniors Beitragsanzahl: 428
Ladies Beitragsanzahl: 78
Verband Beitragsanzahl: 554
Cheerleading Beitragsanzahl: 85
Seniors Beitragsanzahl: 2774
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