Seniors
Mit dem US Amerikaner Judd Erickson wechselt ein Quarterback mit NCAA Division 1 und CFL-Erfahrung von Denver nach Köln.
Judd Erickson wird neuer Quaterback der Cologne Centurions - Foto: University of San Diego Athletics
Erickson begann seine College-Karriere in der NCAA1 bei den Colorado State Rams. Nach drei Jahren machte er dort seinen Abschluss. Dann wechselte er als Absolvent zur University of San Diego. Dort lief er 2022, in seinem letzten College-Jahr, als Starting-Quarterback auf. In seinen letzten vier Spielen für die Toreros hat er 68,6 Prozent seiner Pässe für 1.156 Yards angebracht, mit 11 Touchdowns und ohne Interceptions.
Das brachte ihn ins Blickfeld des NFL-Teams der Denver Broncos. Doch deren Einladung zum Camp schlug Erickson aus und entschied sich stattdessen, ein Vertragsangebot der Canadian Football League anzunehmen. Er unterschrieb einen Vertrag beim mehrfachen Grey Cup-Gewinner BC Lions aus Vancouver. Dort konnte er sich aber gegen die etablierten Quarterbacks nicht durchsetzen. Umso mehr ist er nun bereit, sein Können in der European League of Football unter Beweis zu stellen.
Erickson ist ein großer Quarterback mit einem starken Arm und einem guten Händchen für kurze und lange Pässe. Er hat einen hohen Football-IQ und spielt mit viel Selbstvertrauen.
In Deutschland war der Sportler aus Colorado noch nicht, freut sich aber auf die Aufgabe in der Domstadt. „Ich bin wirklich froh, in Köln zu sein, und hoffe, dass ich dem Team helfen kann. Ich will einfach mein Bestes geben, und so Gott will, wird es schon klappen“ sagt der Quarterback.
„Judd ist ein Spielmacher, der gerade aus der CFL kommt und sich bestens empfohlen hat. Wir glauben, dass er der Katalysator sein kann, um unsere Offensive neu zu beleben und den Centurions eine Chance in einer sehr wettbewerbsfähigen Conference zu geben“ zeigt sich Centurions-Sportdirektor David Drane überzeugt. „Wir heißen Judd in Köln willkommen und freuen uns darauf, dass er das Team anführen wird.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Manfred Damaschke - Cologne Centurions
Der AFC Remscheid Amboss hat auch das letzte Spiel der Hinrunde in der Oberliga NRW verloren. Damit ging die Mannschaft von Head Coach Marc Schumacher beim 00:27 (0:10, 0:9, 0:0, 0:8) vor etwa 150 Zuschauern im Stadion Reinshagen im vierten Spiel in Folge als Verlierer vom Platz.
Kevin Wendling - Foto: CEPD Sports
Dennoch erkannte Schumacher Fortschritte, wenngleich sich diese noch nicht auf dem Scoreboard niederschlugen. “Vor allem der Defense muss ich ein Kompliment machen, sie hat sich erneut gesteigert“, sagte Schumacher nach dem Spiel und erkannte: “Wenn wir ein, zwei Scores machen, sind wir im Spiel“, so der Cheftrainer weiter. Durch die Niederlage gegen Mönchengladbach verbringt der Amboss die bevorstehende Sommerpause auf einem Abstiegsplatz. Die Mönchengladbacher kamen gut in die Partie und beendeten ihren ersten Ballbesitz mit einem Fieldgoal. Schlechter lief es zu Spielbeginn für den Amboss. Quarterback Kevin Wendling, der die Offense anstatt Erik Hensch anführte, unterlief früh in der Partie eine Interception, die das Wolfpack kurz darauf zu seinem ersten Touchdown nutzte. Auch das zweite Viertel endete mit einem Touchdown und einem Fieldgoal für die Gäste, lediglich der PAT-Versuch scheiterte.
Bereits deutlich in Rückstand liegend ging der Amboss in die Pause, stemmte sich in der zweiten Halbzeit aber trotzdem gegen ein zu hohes Ergebnis. Die Defense hielt im dritten Viertel stand und erst kurz vor dem Ende der Partie kamen durch ein Safety und einen anschließenden Touchdown weitere Punkte für Mönchengladbach auf die Anzeigetafel. Schumacher lobte die Einstellung der Mannschaft und richtete seinen Blick bereits in die Zukunft: “Wichtig ist, dass jetzt alle die Pause nutzen und den Kopf freibekommen. Danach kommt es auf die Trainingsbeteiligung an, um das Ruder noch herumzureißen“, so Schumacher weiter.
Damit erkannte Schumacher den ernst der Lage. Mit nur einem Sieg aus der Hinserie steht der Amboss aktuell auf einem Abstiegsrang. Gegner wie die Münster Mammuts, Dortmund Giants oder Aachen Vampires sind dennoch nicht außer Reichweite. Selbst Mönchengladbach kam zwar grundsolide daher und spielt eine Topsaison, doch mit einer etwas besseren Offense hätte man dem Aufsteiger durchaus Paroli bieten können. “Wir arbeiten an den Problemen auch im Sommer und lassen die Mannschaft nicht alleine“, sagte Schumacher. Leider zogen sich auch mehrere Spieler wieder Verletzungen zu. So schieden Linebacker Jan Herrmann und Center Justin Wendling im Spielverlauf mit Verletzungen im Kopf- und Nackenbereich aus. Auch Defensive Tackle Justin Reichle musste nach Spielende längere Zeit behandelt werden. Am 5. August empfängt der Amboss zum Rückrundenauftakt die Mammuts – ein Spiel mit richtungsweisendem Charakter.
Unterdessen hat die U13 des Amboss ihre ersten Saisonspiele der NRW-Liga Rheinland am Turniertag in Mülheim absolviert. Gegen die Mülheim Shamrocks (6:18) und die Solingen Paladins (20:30) gab es aber auch für die Mannschaft von Kai Reichle zwei Niederlagen. Dennoch zog der Head Coach ein positives Fazit: “Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher Gameday, die Anfangsnervosität war nach der ersten Halbzeit schnell vorbei und unsere Defense hat kaum noch Yards zugelassen“, sagte Reichle, der danach die Offense und vor allem Roman Geist sowie Dominik Reichle hervorhob. Geist erzielte auch alle 26 Punkte des Gamedays für den Amboss.
Derweil kam die Spielgemeinschaft der Amboss-U16 gemeinsam mit den Solingen Paladins im Heimspiel gegen die Düsseldorf Typhoons gewaltig unter die Räder. Beim 00:59 in der Verbandsliga Mitte gegen den auf Junioren-Football spezialisierten Düsseldorfer Verein hatte die Mannschaft von Head Coach Erik Hensch gegen einen in allen Belangen überlegenen Gegner keine Chance. Am 20. August geht die Saison für die U16 ebenso weiter wie für die U13.
Indes haben Svea Breidenbach und Gita Nagandla im Junior Double Dance bei den SummerCheerMasters in Koblenz in der Kategorie Freestyle Pom den ersten Sieg für die Cheerleader-Abteilung des Amboss eingefahren. Anjali Nagandla und Lena Flämig holten im Senior Double Dance den zweiten Platz. Die Juniors "RAC Storm" holten beim Summer All Level Championship in der Mitsubishi Electric Hall den sechsten Platz in der Kategorie Open Junior Level 1.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Markus Schulz - AFC Remscheid Amboss e.V.
Gestern Abend trafen die Cologne Centurions in der European League of Football (ELF) auf die Hamburg Sea Devils im Stadion Höhenberg. Trotz eines kämpferischen Auftritts mussten sich die Kölner mit einem Endstand von 17:34 (0:7/3:3/6:7/8:17) geschlagen geben, während die Sea Devils ihren ersten Sieg in dieser ELF-Saison feierten.
In der ELF verloren die Cologne Centrurions gegen die Hamburg Sea Devils mit 17:34. Im Bild ist Hamburgs QB Preston Haire #12 (Foto: Nick Jungnitsch)
Für die Kölner war es eine besondere Partie, da es eines von nur zwei Spielen in dem Stadion Höhenberg war. Vor dem Spiel äußerte sich Head Coach der Centurions, Christos Lambropoulos, voller Vorfreude über das Spielen vor den eigenen Fans: „Es ist großartig vor unseren Fans spielen zu können. Es ist immer ein großer Vorteil, wenn unsere Fans da sind. Du spürst die Aufregung und die Energie. Es wird wirklich cool sein, im neuen Stadion zu sein. Hoffentlich hat jeder eine wirklich tolle Sicht auf das Spiel und hoffentlich geben wir ihnen etwas, worüber sie sich freuen können.“
In der ersten Hälfte entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, bei der sich die Gäste aus der Hansestadt jedoch zunehmend steigerten. Die Sea Devils erzielten mit einen Touchdown durch Runningback Lucas Harting Candido #23, der von PAT-Schütze Schlomm erfolgreich verwandelt wurde, die ersten Punkte der Begegnung. Zur Halbzeit stand es 3:10, nachdem beide Teams je ein Field Goal erzielt hatten. Kölns Kicker Jens Appelt #15 verschoss ein Field Goal in der ersten Hälfte und verpasste somit die Möglichkeit, den Abstand zu verkürzen.
Nach der Halbzeit setzten die Sea Devils ihr starkes Laufspiel fort und erhöhten durch einen Touchdown von Quarterback Preston Haire #12 auf 3:17. Es schien, als ob das Spiel eine Wende nehmen könnte, als Centurions DT Jahn Jesus Lara Perez einen sogenannten Pick Six erzielte und den Ball in die Endzone der Sea Devils trug. Dadurch verkürzten die Kölner den Rückstand auf 9:17. Jens Appelt's PAT-Versuch wurde jedoch von der Hamburger Verteidigung geblockt.
Allerdings antworteten die Sea Devils prompt mit einem Pick Six ihrer eigenen Defensive. Deion Harris #21 fing einen Pass ab und trug den Ball in die Endzone der Centurions. Nach dem erfolgreichen PAT von Schlomm erhöhte Hamburg auf 9:24. In der Folgezeit gelangen den Hamburgern weitere Punkte, sodass der Spielstand am Ende 17:34 zugunsten der Sea Devils lautete.
Für die Cologne Centurions war es ein enttäuschender Abend, und die Niederlage hatte Konsequenzen für den US-Quarterback Dylan Jakobs. Die Centurions entschieden sich, Jakobs nach dem Spiel zu entlassen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Personalentscheidung auf das Team auswirken wird.
Die Kölner stehen nun vor einer schwierigen Aufgabe, da sie in der kommenden Woche auf den noch ungeschlagenen Titelanwärter Rheinfire aus Düsseldorf treffen. Das Spiel wird das letzte in diesem Jahr im Stadion Höhenberg sein, da die restlichen Heimspiele wie im Vorjahr im Kölner Südstadion stattfinden werden. Coach Christos Lambropoulos und sein Team müssen sich gut vorbereiten, um gegen den starken Gegner bestehen zu können.
Oliver Jungnitsch für NRW Football
Die Solingen Paladins gewinnen gegen die favorisierten Langenfeld Longhorns 17:24 (0:0/3:14//0:3/14:7)
Im Nachbarschaftsduell gewannen die Gäste aus Solingen bei den Longhorns - Foto: Werner Thorenz
„Das war ein extrem harter Fight. Ich kann kaum in Worte fassen, wie stolz ich auf meine Mannschaft bin“, resümierte ein sichtlich erleichterter Headcoach Klaudiusz Cholewinski nach dem Lokalderby gegen die Longhorns. Bei extrem hohen Temperaturen klatschten die Footballer der Solingen Paladins mit ihren gut 150 mitgereisten Fans ab. An den Gesichtern der Spieler konnte man allerdings ablesen, welcher Kraftakt gerade hinter ihnen lag. Nach einer bis zum Ende spannenden Partie gegen die Longhorns aus Langenfeld stand der 1. Sieg der Saison in den Büchern.
Vor dem Spiel hatten die Langenfelder ihren etatmäßigen Quarterback Michel Fritsche unter dem Applaus aller Anwesenden verabschiedet. Fritsche hatte sich im Spiel gegen Münster so schwer verletzt, dass er seine sportliche Laufbahn beenden musste. Mit diesem Sieg rücken die Paladins auf Platz 5 der GFL2 Nord und stehen dort nun punktgleich mit den Longhorns.
Während die Solinger Offensive sich weiterhin sehr schwer tat, stach die Defense immer wieder durch Highlights hervor. Michael Stadler setzte mehrere starke Tacklings und zwang die Longhorns wieder zum Punt. Nun schien Offensive Coordinator Carsten Schumacher das richtige Rezept gefunden zu haben. Quarterback Ton van Duijn verteilte den Ball erfolgreich auf seine Receiver und fand unter anderem Julien Awater für neue First Downs. Plötzlich öffneten sich so auch Räume für das Laufspiel über Runningback Ryheem Skinner, der von nun an kaum zu stoppen war. Offensive Line-Coach Alexander Thomas: „Unsere Offensive Line um Center Felix Issberner war den Langenfeldern zwar physisch deutlich unterlegen, aber diesen Nachteil haben sie durch ihren beherzten Einsatzwillen wettgemacht. Das war richtig gute Arbeit in der Linie.“ Logische Konsequenz war ein kraftvoller Lauf von Skinner zum 0:7 (PAT Fürup). Die nächsten Minuten sollten es dann in sich haben. Erst ging Defensive Liner Sascha Riedel verletzt zu Boden und kurz darauf musste dann Basiru Jobe nach einem harten Tackling den Platz verlassen. Die Sorgenfalten auf Cholewinskis Stirn wurden immer tiefer. Trotzdem hielt die Verteidigung den Langenfelder Angriffsversuchen stand und van Duijn betrat wieder den Platz. Mehrere Pässe fanden nun Harry Ballard und der Mix aus Lauf- und Passspiel führte die Solinger wenige Sekunden vor dem Halbzeitpfiff an die 2-Yard-Linie der Langenfelder. Ryheem Skinner vollendete zum 0:14 (PAT Fürup). Die Longhorns schafften es dann mit zwei Spielzügen an die Endzone heranzukommen und verkürzten mit auslaufender Uhr per Fieldgoal zum 3:14.
Nach der Pause starteten die Paladins mit dem Ballbesitz. Carsten Schumacher blickte allerdings sorgenvoll auf seinen Quarterback: „Tom hatte sich im 2. Quarter eine Verletzung am Bein zugezogen und konnte von da an nicht mehr richtig auftreten. Zum Glück hielten sich die Schmerzen im Rahmen, aber Jeremy Konzack stand schon als Ersatz bereit.“ Die Verletzung hielt van Duijn allerdings nicht davon ab, seinen Receiver Christian Friedrich über 30 Yards zu bedienen. Auf dem Weg in die Endzone wurde Friedrich dann jedoch der Ball aus der Hand geschlagen und so kamen die Longhorns wieder in Ballbesitz. So langsam schlichen sich nun besonders auf Solinger Seite Unkonzentriertheiten ein und Fehler sorgten immer wieder für Langenfelder Raumgewinne. Cameron Jones war es dann allerdings, der einen Pass des gegnerischen Quarterbacks abfangen konnte und so seine Offense wieder auf den Platz brachte. Immer wieder umkurvte Ryheem Skinner seine Gegenspieler und trug das Ei so bis kurz vor die Goalline. Einige Versuche später vollendete dann Justus Fürup per Fieldgoal zum 3:17. Die Solinger Defensive fand zu gewohnter Stärke. So sorgte dann erst Mike Jesinghaus per Sack für Raumverlust und dann schlug Marlon Böntgen mit einer Interception zu. Harry Ballard lief indes zu Hochform auf und sorgte mit fast schon zirkusreifen Fängen für Jubel auf der Gästeseite.
So ging es mit 3:17 ins letzte Quarter, das mit einem weiteren Highlight-Catch durch Ballard zum 3:24 (PAT Fürup) startet. Wer nun dachte, das Spiel sei entschieden sollte sich noch wundern. Die Langenfelder kämpften sich zurück ins Match und immer wieder blieben verletzte Paladins liegen. So mussten unter anderem Lukas Hellenbrandt, Robert Mic und Connor Ritterskamp angeschlagen vom Feld begleitet werden. Die Nerven lagen auf beiden Seiten blank und das Spiel wurde hitziger. Langenfelds Quarterback versuchte im Anschluss einen langen Pass, den Batuhan Giray allerdings schon erahnt hatte und abfangen konnte. Bei dieser Aktion wurde Giray jedoch durch ein Foul schwer verletzt und so war auch für ihn das Spiel beendet. „Wir hatten kaum noch Alternativen zur Einwechslung. Das erinnerte mich schwer an das Spiel in Hildesheim und mir schwante Böses“, war Defensive-Coach Tim Rüttgers schon fast ratlos. So starteten die Solinger 6 Minuten vor Ende mit dem Ball tief in der eigenen Hälfte und wollten Zeit von der Uhr nehmen. Dem ansonsten fehlerfrei spielenden Jeremy Konzak wurde dann allerdings bei einem Lauf der Ball aus der Hand geschlagen und die Langenfelder trugen diesen dann umgehend zum 10:24 in die Endzone. Die Paladins Offense wirkte im Anschluss wie gelähmt und so mussten die Solinger sich schnell wieder vom Angriffsrecht trennen. Wenige Spielzüge später konnten die Longhorns dann per Pass zum 17:24 verkürzen und schnupperten an der Sensation. Julien Awater war es dann jedoch, der den erwarteten Onside-Kick sichern konnte. So war es dann Tom van Duijn, der das Spiel durch Abknien beenden konnte. Für die Paladins steht nun am 24. Juni das nächste Spiel in Münster bei den Blackhawks an.
Kommentare zum Spiel
Klaudiusz Cholewinski, Headcoach: „Das war heute ein unglaublich wichtiger Sieg. Wir haben es geschafft, die unzähligen Ausfälle zu kompensieren und die Führung gegen starke Longhorns ins Ziel zu bringen. Jetzt müssen wir sehen, wie schwer die Jungs verletzt sind. Diese beiden Punkte haben wir auf jeden Fall teuer bezahlt.“
Carsten Schumacher, Offensive-Coordinator: „Wir haben sehr schwer in unser Spiel gefunden, dabei aber nicht den Glauben an unsere Stärken verloren. Letztendlich ist der Gameplan aufgegangen und das Team hat sich für die Arbeit der letzten Wochen endlich belohnt.“
Jan Berens, Teamcaptain: „Die Spiele gegen Langenfeld sind immer etwas Besonderes. Auch heute war es wieder ein richtig intensives Spiel. Wir mussten über die vier Quarter unglaublich viele verletzte Spieler ersetzen. Dadurch haben wir auf dem Feld noch enger zusammengestanden.“
Jens Merten, Pressesprecher: „Das Team hat heute einen unglaublichen Willen unter Beweis gestellt. Nach den zwei Niederlagen gegen Hildesheim und Düsseldorf und mit dem vorher schon ausgedünnten Kader wieder so eine Leistung auf dem Platz zu bringen, zeigt großen Charakter. Das haben die mitgereisten Fans dann auch verdienter Maßen lautstark gefeiert.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
US-Quarterback Dylan Jacob wird nicht mehr für die Cologne Centurions auflaufen. Nach dem Spiel der Centurions gegen die Hamburg Sea Devils haben die Kölner den Spieler freigestellt.
US Quarterback Dylan Jacob #12 wird nicht mehr für die Cologne Centurions auflaufen - Foto Oliver Jungnitsch
Die Centurions Offensive konnte bislang die Erwartungen nicht erfüllen. Deshalb wollen die Teamverantwortlichen in Köln nun gezielt personelle Veränderungen vornehmen, um das Offensivspiel für den weiteren Verlauf der Saison zu beleben.
Ein neuer Quarterback wird in den nächsten Tagen vorgestellt. Dylan Jacob wird in Kürze die Rückreise in die Vereinigten Staaten antreten.
Die Cologne Centurions bedanken sich für die wertvolle Arbeit, die er in der Pre- Season und zum Saisonbeginn geleistet hat und wünschen ihm sowohl sportlich als auch privat alles Gute auf seinem künftigen Lebensweg.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Manfred Damaschke - Cologne Centurions
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