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„Lasst uns gemeinsam die 2.000er-Zuschauermarke knacken“, appelliert Headcoach Phil Gamble an alle Footballfans, das Weserstadion am Samstag in ein echtes Tollhaus zu verwandeln. „Wir brauchen unsere Fans. Diesmal müssen sie zeigen, dass sie auch in großer Zahl hinter uns stehen!“
Zachary Cavanaugh ist einer der Hoffnungsträger der Minden Wolves in der bevorstehenden Saison - Foto: Minden Wolves
Ein Grund für seinen Appell liegt auf der Hand: Zum Auftakt wartet mit den Solingen Paladins wohl der stärkste Gegner der Regionalliga. Der Kickoff erfolgt um 15 Uhr.
Unter dem Motto „Next Stop GFL2“ hat Gamble während der Vorbereitung das ambitionierte Saisonziel des Drittliga-Aufsteigers ausgegeben. Gleichzeitig betont er: „Das schaffen wir nur gemeinsam mit unseren Fans!“ Aus diesem Grund hat sich Sportdirektor Volker Krusche für das Heimspiel eine besondere Aktion überlegt: „Unter allen Zuschauern, die sich beteiligen, verlosen wir ein Originaltrikot, das von allen Spielern und Verantwortlichen unterschrieben wurde.“
Darüber hinaus wird die beliebte Verlosung um viele hochwertige Preise erneut durch ein besonderes Präsent von Spieltagspartner Melitta ergänzt. „Auch sonst bieten wir unseren Besuchern wieder viel Abwechslung – und freuen uns, mit Ray Pasnen erneut einen erstklassigen Halbzeit-Act präsentieren zu können. Es lohnt sich also doppelt, bei diesem Spitzenspiel dabei zu sein“, so Krusche weiter.
Sportlich rechnet sich das Wolfsrudel durchaus Chancen aus und erwartet ein Duell auf Augenhöhe mit dem letztjährigen Vizemeister der Regionalliga West. Die Paladins mussten sich 2024 lediglich zweimal geschlagen geben – unter anderem in einem denkbar knappen Spiel gegen die Krefeld Ravens mit 30:35. „Schon allein der knappe Spielverlauf gegen die Übermannschaft aus Krefeld zeigt, wie nah Solingen an der Rückkehr in die 2. Bundesliga war“, betont Gamble.
Auch in der Vorbereitung zur neuen Saison haben die Paladins ihre Ambitionen unterstrichen. Beim Härtetest gegen Erstligist Paderborn Dolphins schlugen sie sich trotz einer 21:50-Niederlage achtbar und führten zwischenzeitlich sogar mit 14:0. Headcoach Alexander Thomas zeigte sich nicht unzufrieden: „Wir haben eine sehr starke erste Halbzeit gespielt.“ Am Feinschliff müsse allerdings noch gearbeitet werden.
Besondere Aufmerksamkeit wird Minden den beiden US-Importspielern der Solinger widmen müssen: Runningback Davin Briscoe, wieselflink und ein echter Hingucker in der Regionalliga, sowie Linebacker Kevontre Whetzel, der sich als bissiger Tackler und Interception-Spezialist einen Namen gemacht hat. Letzterer wird auch im Angriff eingesetzt. Dort sorgt zudem Tight End Thilo Lindenberg regelmäßig für Unruhe mit seinen tiefen Routen.
Gelenkt wird das Solinger Spiel von Quarterback Tom van Duijn, der einst als Backup der New Yorker Lions Braunschweig in der GFL aktiv war. Zwar gehört er nicht mehr zu den schnellsten Spielern, gleicht dies jedoch durch seine enorme Erfahrung mühelos aus.
„Wenn es uns gelingt, die beiden Amerikaner Briscoe und Whetzel in den Griff zu bekommen und van Duijn unter Druck zu setzen, haben wir gute Chancen, am Ende des Spiels mit unseren Fans zu feiern“, zeigt sich Gamble optimistisch. Und was gäbe es Schöneres, als das vor einer großen Kulisse tun zu dürfen?
Finn Oppermann: Vielseitigkeit als Trumpf - Foto: Tobias Fritz
Finn Oppermann begann seine Footballlaufbahn im Jahr 2016 beim 1. FFC Braunschweig e.V. als Runningback im U16-Team der Junior Lions. Über die U19 und die Auswahlmannschaft „Mustangs“, mit der er 2017 das Jugendländerturnier gewinnen konnte, führte sein Weg 2021 in die ERIMA GFL. Der 1,78 Meter große und 92 Kilogramm schwere Athlet überzeugte zunächst in den Special Teams und sammelte zudem erste Einsätze als Runningback im Angriff. In der Saison 2022 entwickelte sich Oppermann zur festen Größe in der Ballträger-Rotation und übernahm zusätzlich Verantwortung als Linebacker in der Defense. Ein Jahr später war er fester Bestandteil des Defensivkonzepts und gehörte zu den Top-Verteidigern der Lions.
Seine Vielseitigkeit stellte er auch im Playoff-Viertelfinale 2023 in Kempten unter Beweis, als er mit einer starken Leistung als Runningback glänzte. 2024 erfolgte schließlich der vollständige Wechsel zurück in die Offensive, wo er als Runningback, Fullback und Passempfänger zum Einsatz kam. 2025 geht der inzwischen 24-Jährige in seine fünfte GFL-Saison – mit dem klaren Ziel, an die Erfolge der vergangenen Jahre anzuknüpfen.
Lukas Baumann: Späte Entdeckung mit großem Potenzial - Foto: Tobias Fritz
Mit Lukas Baumann stieß 2022 ein echter Quereinsteiger zum Team der Lions. Erste Erfahrungen im American Football sammelte der gebürtige Braunschweiger während eines beruflichen Aufenthalts in Chicago (2018–2019). Nach seiner Rückkehr setzte er den Sport 2022 erstmals aktiv auf dem Feld um. Mit seiner imposanten Physis – 1,93 Meter groß, 107 Kilogramm schwer – bringt der Personal Trainer ideale Voraussetzungen für eine Karriere in der Defense Line mit. Bereits in seinen ersten drei Spielzeiten überzeugte Baumann mit konstant starken Leistungen.
In der Saison 2024 entwickelte er sich zu einem zuverlässigen Aktivposten in der ersten Verteidigungsreihe. Mit drei Quarterback-Sacks und 6,5 Tackles für Raumverlust zählte er zu den auffälligsten Spielern der Defense. Auch abseits des Platzes ist Baumann sportlich aktiv: In seiner Freizeit widmet er sich dem Basketball, intensivem Fitnesstraining und der Zeit mit Freunden. Auf dem Spielfeld bleibt er auch 2025 ein fester Bestandteil der Lions-Defense – mit dem Anspruch, die positiven Entwicklungen der vergangenen Spielzeit fortzusetzen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions (redaktionell geändert)
Solingen Paladins fordern Paderborn Dolphins in spannendem Testspiel - Foto: Marc JungeDie Paladins präsentierten sich mit einer starken Leistung und konnten sich zu Beginn gegen die erfahrenen Dolphins behaupten. Die Quarterbacks Tom van Duijn und Kai Rosin wechselten sich ab und fanden immer wieder ihre Receiver für Raumgewinne. So stand es nach kurzer Zeit 0:14 aus Sicht der Gastgeber – ein gelungener Auftakt für die Klingenstädter. Es entwickelte sich ein munteres Hin und Her, das in einem 29:21-Halbzeitstand für Paderborn mündete. Nach der Pause erhielten auf beiden Seiten zahlreiche Spieler Einsatzzeit. Die Dolphins nutzten diese Phase deutlich besser und stellten mit dem Endstand von 50:21 den Klassenunterschied letztlich klar heraus.
Eine Schrecksekunde gab es für die Paladins bereits in den ersten Sekunden des Spiels: Linebacker Jan Offermann, der nach seiner schweren Verletzung im Vorjahr endlich wieder auf dem Platz stand, blieb nach wenigen Spielzügen verletzt auf dem Rasen liegen und musste mit Unterstützung der Physios das Feld verlassen. Beide Mannschaften zeigten sich am Ende zufrieden mit dem Verlauf und den gezeigten Leistungen.
Head Coach Alexander Thomas äußerte sich nach dem Spiel: „Wir haben heute eine sehr starke erste Halbzeit gesehen. Natürlich lief auch da nicht alles wie geplant, und so können wir nun am Feinschliff arbeiten. Wir freuen uns darauf, dass es jetzt bald endlich richtig losgeht! Ein herzlicher Dank geht an die Paderborn Dolphins für ihre Gastfreundschaft. Allen verletzten Spielern wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung."
Die Solingen Paladins bereiten sich nun auf den bevorstehenden Season Opener am 26. April 2025 bei den Minden Wolves vor.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
Tobias Pauls lässt sich nicht vom Gegnern nicht aufhalten und erzielt einen Touchdown - Foto: Minden WolvesBei ihrer langersehnten Rückkehr ins Mindener Weserstadion präsentierte sich das Team als eingespielte Einheit und blickt nun optimistisch auf den Saisonauftakt am Samstag, 26. April, wenn mit den Solingen Paladins der Topfavorit auf die Regionalliga-Meisterschaft an die Weser reist. Im ersten Viertel hatten beide Offensivreihen noch mit spürbarem Rost zu kämpfen – besonders die Präzision ließ zu wünschen übrig. Nach fast acht Monaten ohne Spielpraxis jedoch keine Überraschung. „Solche Testspiele dienen genau dazu, die Handbremse zu lösen und an Abstimmung sowie Genauigkeit zu feilen“, erklärte Headcoach Phil Gamble.
Positiv fiel auf, dass seine Defense von Beginn an hellwach war und den Gegner kaum zur Entfaltung kommen ließ. So kehrte die Offense nach kurzen gegnerischen Angriffen schnell wieder aufs Feld zurück. Gamble setzte auf Fabrice Steinbach als Quarterback. „Für ihn ist es als junger Spielmacher wichtig, Spielpraxis zu sammeln – und das gelingt am besten in solchen Begegnungen“, so der Coach. Steinbach zeigte gute Ansätze, bilanzierte aber selbstkritisch: „Nicht alles hat so funktioniert, wie ich es mir gewünscht hätte.“
Verlassen konnte sich der Spielmacher auf seine beiden Runningbacks René Lange und Sven-Philipp Niermeier, die wiederholt die Lücken in der Defensive Line der Grizzlies nutzten und viele Yards erliefen. Ein Highlight des ersten Viertels setzte Tobias Pauls, der nach einem Fumble-Recovery durch Frederic Hempelmann ein Field Goal aus 47 Metern sicher verwandelte. Mehr als das 3:0 sprang vor dem ersten Seitenwechsel jedoch nicht heraus.
Deutlich zielstrebiger präsentierte sich die Offense im zweiten Viertel – dem einzigen Einsatz von Offensive Coordinator Zachary Cavanaugh als Quarterback. Seine Erfahrung machte sich sofort bemerkbar und verlieh dem Angriff Struktur. Nach einem präzisen Zuspiel auf René Lange trug dieser den Ball kraftvoll in die Endzone. Tobias Pauls verwandelte den PAT sicher zum 10:0. Auch Neuzugang Bernardo Horevitch wusste zu überzeugen: Bei seinem ersten Einsatz im Trikot der Wolves erzielte der pfeilschnelle Brasilianer direkt einen Touchdown und ließ erahnen, dass er das Potenzial zum Publikumsliebling mitbringt. Zwar wurde der folgende PAT geblockt, der Stimmung unter den knapp 800 Zuschauern tat das jedoch keinen Abbruch.
Kurz vor der Pause rückten die Gäste – begünstigt durch Strafen gegen Minden – erstmals in die Redzone vor. Doch die starke Defense hielt stand: Drei Versuche wurden direkt vor der Goalline gestoppt, ehe Kevin Neal den vierten Pass abfing – Interception. Mit einem komfortablen 16:0 ging es in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel setzte Fabrice Steinbach mit einem sehenswerten Spielzug ein Ausrufezeichen: Nach einem Lauf ließ er die Defense mit einem überraschenden Pass auf Tobias Pauls stehen, der sich gegen drei Verteidiger behauptete und die Führung ausbaute. Pauls verwandelte anschließend auch den PAT – 23:0. Kurz darauf legte René Lange seinen zweiten Touchdown nach. Ein missglückter Snap verhinderte den PAT. Hannover mühte sich, fand jedoch kaum Wege in gefährliche Abschlusspositionen. Erst im Schlussviertel kamen die Gäste mit der zweiten Garde der Wolves in die Redzone. Doch auch hier hielt die Defensive des Heimteams stand. Drei Versuche wurden abgewehrt, ein Field-Goal-Versuch landete neben den Stangen. Auch beim letzten Ballbesitz der Gäste blieb die Endzone unerreicht.
„Wir haben das Spiel dominiert – anders kann man es nicht sagen“, resümierte Phil Gamble. „Aber das sollte nicht überbewertet werden. Unsere beiden britischen O-Liner sind erst am Donnerstagnachmittag angekommen, da fehlt natürlich noch die Abstimmung.“ Trotzdem zeigte sich der Headcoach zufrieden: „Ein gelungener Auftakt, auf dem wir in Richtung Solingen aufbauen können.“ Mit Blick auf das bevorstehende Topspiel richtet er einen klaren Appell an die Fans: „Lasst uns gemeinsam die 2.000-Zuschauer-Marke knacken! Das könnte ein vorentscheidendes Spiel werden – dafür brauchen wir jede Unterstützung. Ich hoffe, dass wir das als Football-Familie gemeinsam schaffen!“
Devils dominieren beim Charity Game gegen Bocholt - Foto Oliver Jungnitsch
Bereits im ersten Quarter setzten die Devils deutliche Akzente und legten mit drei Touchdowns früh den Grundstein für den späteren Erfolg. Runningback Cedric Pieper eröffnete das Punktekonto mit einem Lauf über sieben Yards in die Endzone, Eric Kemming verwandelte den Point After Touchdown (7:0). Es folgte ein Doppelschlag von Sebastian „Kurt“ Müller, der zunächst über zwölf Yards zum 13:0 in die Endzone lief. Beim anschließenden Extrapunktversuch improvisierte Holder Mike Ziska clever und verwandelte den misslungenen Snap kurzerhand selbst zum Two-Point-Conversion – 15:0. Müller erhöhte noch im ersten Viertel auf 21:0 (PAT nicht gut).
Die Gäste aus Bocholt, die als Aufsteiger in der Landesliga eine Klasse unter den Devils starten, fanden offensiv zunächst kaum ins Spiel. Zwar konnte die Defensive um Dustin Oosterwyk mit einem sehenswerten Quarterbacksack für über 15 Yards Raumverlust ein Ausrufezeichen setzen, doch insgesamt dominierte Gelsenkirchen das Spielgeschehen in der Anfangsphase. Im zweiten Quarter gelang den Rhinos dann jedoch der einzige Touchdown des Tages: Quarterback Luke Klein-Hitpass bediente Wide Receiver Maximilian Elting, der auf 21:6 verkürzte. Youri Üffing verwandelte den PAT sicher (21:7). Kicker Stephan Giessinger hatte zuvor noch die Chance, die Führung der Devils mit einem Fieldgoal aus 40 Yards auszubauen, verfehlte jedoch knapp.
Nach der Halbzeitpause rotierte Devils Offensive-Coordinator und Co-Head Coach Bastian Grundmann auf mehreren Positionen. Quarterback Niklas Ditters wechslete auf die Position des Wide Receivers und Güven Dogukan übernahm als Quarterback einige Drives. An der Spielkontrolle der Hausherren änderte das wenig. Sebastian Müller erzielte seinen dritten Touchdown der Partie bei ausgespieltem vierten Versuch aus drei Yards Entfernung – Giessinger traf diesmal zum 28:7. Im Schlussviertel blieb der Devils-Kicker dann erneut glücklos und hämmerte einen weiteren Fieldgoal-Versuch aus 20 Yards an den Goalpost. Für den Schlusspunkt sorgte schließlich Ditters selbst mit einem kraftvollen Lauf zum 34:7, Giessinger erhöhte per PAT auf den Endstand von 35:7.
Auf den Rängen herrschte ausgelassene Stimmung – nach langer Pause genoss das Gelsenkirchener Publikum die Rückkehr des American Football in ihr Stadion. Während auf Seiten der Rhinos Head Coach Marcel Seidel trotz der deutlichen Niederlage positive Aspekte sah, zeigte sich Devils-Coach Bastian Grundmann insgesamt zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft.
„Auch wenn das Ergebnis leider nicht wirklich gut für uns aussieht, bin ich recht stolz auf das Team. Wir mussten sehr viele kurzfristige Ausfälle kompensieren. Im ersten Quarter haben wir uns zu sehr herumschubsen lassen. Da fehlte es am Willen. Ab dem zweiten Quarter kam das Team aber zurück. Es hat zwar nie gereicht, um Gelsenkirchen dauerhaft unter Druck zu setzen, aber viele der neuen Spieler haben wichtige Erfahrungen gesammelt. Wir bedanken uns auf diesem Wege auch nochmal recht herzlich bei den Devils für die Einladung und das faire Spiel!“
Bastian Grundmann (Offensive Coordinator und Co-Head Coach Gelsenkirchen Devils):
„Ich bin soweit zufrieden. Wir haben viele neue Spieler, die sich schon gut integriert haben. Es gab natürlich auch ein paar Sachen, die noch nicht so gut geklappt haben, die müssen wir bis zum 3. Mai, dem ersten Saisonspiel, abstellen. Aber im Großen und Ganzen sah das alles schon sehr gut aus.“
Bildergalerie mit 177 Pics:
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Spielverlauf im Überblick
|
Quarter |
Gelsenkirchen Devils |
Bocholt Rhinos |
|
1. Quarter |
21 |
00 |
|
2. Quarter |
00 |
07 |
|
3. Quarter |
07 |
00 |
|
4. Quarter |
07 |
00 |
|
Endstand |
35 |
07 |
Scoreboard
- 06:00 – TD Pieper (Run)
- 07:00 – PAT Kemming
- 13:00 – TD Müller (Run)
- 15:00 – TPC Ziska
- 21:00 – TD Müller (Run) – PAT nicht gut
- 21:06 – TD Elting (Pass von Klein-Hitpass)
- 21:07 – PAT Üffing
- 27:07 – TD Müller (Run)
- 28:07 – PAT Giessinger
- 34:07 – TD Ditters (Run)
- 35:07 – PAT Giessinger
Mit diesem überzeugenden Auftritt starten die Gelsenkirchen Devils selbstbewusst in die heiße Phase der Vorbereitung auf den Verbandsligaauftakt Anfang Mai.
Oliver Jungnitsch für NRW Football
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