Seniors
Stefanie Droste neuer Defence-Coach der Fighting Miners.
(TBW American Football/Fotograf Thomas Funk)
Am 30. April 2016 um 15.00 Uhr eröffnet der Bürgermeister, Dr. Rolf Schumacher, das erste Heimspiel der Fighting Miners auf dem Witterschlicker Sportplatz. Die Fighting Miners vom Turnerbund 1906 Witterschlick und die Kreis Heinsberg Bisons, aus je elf Spieler bestehend, stehen sich gegenüber.
Die erst im Herbst 2015 aufgestellte Abteilung American Football nimmt bereits den Ligabetrieb in der 6.Liga, Landesliga NRW – Gruppe Süd auf und erfreut sich großer Beliebtheit die immer mehr Sportlern aus der Region eine Heimat bietet. Mit dabei: Stefanie Droste der neue Defence-Coach der Fighting Miners, die in Ihrer aktiven Zeit, zuletzt in der ersten Bundesliga bei den Munich Cowboys Ladies gespielt hat. „Mir bringt es sehr viel Spaß, eine junge Mannschaft, mit aufzubauen und meine Erfahrung nun weitergeben zu können. Aber auch die herzliche Aufnahme von der ersten Minute an und das starke Zusammengehörigkeitsgefühl sowie der gegenseitige Respekt haben mich begeistert.“, so Stefanie Droste weiter „American Football ist die einzige Sport bei der für jeden Sportler etwas dabei ist – unabhängig seiner körperlichen Konstitution“.
Doch was fasziniert Menschen am American Football? Es ist ein harter Kontaktsport in dem Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und klug durchdachte taktische Spielzüge den ganzen Körper und Geist trainieren aber auch ein sehr emotionaler Sport – voller Leidenschaft. Mit Worten kaum zu beschreiben, so dass jeder es persönlich beim ersten Heimspiel erleben sollte. Weitere Information finden Sie auch unter www.tb-witterschlick.de.
(Turnerbund 1906 Witterschlick e.V. - Thomas Funk)
Solingen wie erwartet schwer zu knacken

Jannik Nowak (#12) trägt drei Touchdowns zum ersten Saisonsieg bei (Foto: Oliver Jungnitsch)
Mit ihrem 41:20-Sieg am vergangenen Samstag gegen die Solingen Paladins fahren die Troisdorf Jets ihre ersten Punkte in der diesjährigen Regionalliga-Saison ein. Die starken Gastgeber konnten dabei vor allem dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung bezwungen werden.
Viele Jets-Fans hatten es sich nicht nehmen lassen, den ersten Auftritt ihres Teams live vor Ort mitzuerleben. Doch was sie zu Beginn zu sehen bekamen, schien alles andere als positiv.
Nur der hellwachen Defense der Jets war es zu verdanken, dass die Paladins lediglich einmal im ersten Spielviertel punkten konnten. Nach starker Vorarbeit von Solingens Neuzugang Aaron Price traf Quarterback Jeremy Konzack seinen Wide Receiver Simon Regelin zum 7:0 (PAT, Daniel Rennich). Der angreifende Mannschaftsteil der Troisdorfer Footballer kam hingegen erst im zweiten Quarter richtig in Schwung.
Kurz vor der Endzone hatten die Gastgeber dann nur Fullback Niklas Hornen auf dem Radar, der zuvor schon für ordentlichen Vortrieb bei den Jets gesorgt hatte. Doch Quarterback Jannik Nowak behielt den Ball selbst und sprintete unberührt zum ersten Touchdown für die Jets. Dennis Schwartz verwandelte den anschließenden Extrapunkt gewohnt sicher zum 7:7-Ausgleich.
Danach egalisierten sich beide Teams größtenteils, bevor die Jets noch einmal bei 1:38 Minuten Restspielzeit in der ersten Hälfte den Ball bekamen. Mit klugem Spiel führte Nowak sein Team über das Feld und versetzte dem Gegner mit einem Touchdownpass auf seinen Wide Receiver Niklas Remke einen Nadelstich wenigen Sekunden vor dem Pausenpfiff (14:7, PAT Schwartz).
Nach der Pause blieben die Jets konzentriert und standen erneut wenige Meter vor der Paladins-Endzone. Wieder erkannte Jannik Nowak eine Lücke und wirbelte in die Endzone, nicht ohne dabei noch einen späten Hit von Solingens Daniel Schöps abzubekommen, der hier mit einer 15-Yards-Strafe noch gut bedient war (7:20). Trotz der besonnen agierenden Schiedsrichtercrew um Referee Jascha Stümmler, wurde es im Anschluss an diese Situation so hitzig auf dem Feld, dass sich Solingens Torben Trapp zu einer, beim American Football eher seltenen, Tätlichkeit hinreißen ließ und dafür vorzeitig unter die Dusche musste.
Daniel Schöps stand danach aber auch wieder im positiven Mittelpunkt für sein Team und sorgte für die nächsten Punkte der Paladins. Obwohl der sicherlich beste Spieler der Solinger sowohl in der Defense, als auch in der Offense auf dem Feld stand, zeigte er keine Spuren von Müdigkeit und fing einen Pass von Quarterback Konzack zum 13:20-Anschluss.
Doch auch darauf hatten die Jets eine Antwort parat und punkteten über ihren bärenstarken Fullback Niklas Hornen (27:13, PAT Schwartz).
Linebacker Kasper Bongaerts freute sich kurz darauf über seinen ersten „Pick Six“ im Trikot der Jets. Er trug einen abgefangenen Ball von Solingens Quarterback Konzack über 22 Yards zurück in die Endzone zum 34:13 (PAT Schwartz). Damit setzte der niederländische Nationalspieler ein weiteres Ausrufezeichen mit seiner Defense, die an diesem Spieltag eine absolut sehenswerte Leistung ablieferte. Daran konnte auch der nächste Touchdown der Gastgeber, erneut durch den starken Daniel Schöps, nichts ändern (20:34, PAT Rennich).
Die letzten Punkte des Spiels gingen dann noch einmal an die Jets mit einem kurzen Lauf von Jannik Nowak, der sich hinter seiner bulligen Offense Line in die Endzone der Paladins tankte (41:20. PAT Daniel Goetzendorf).
„Jannik kommt vor dem Play zu mir und sagt ‚Ich mach den rein, Coach!‘ “, freut sich Head Coach Andreas Heinen. „Wenn so viel Selbstvertrauen bei einem 21-Jährigen dann auch noch belohnt wird – was will man mehr?“
Leider haben die Jets zwar das Spiel gewonnen, aber auch drei Spieler verloren. Mit Matthias Berger, Frederic Huppers und Jörn Meyer fehlen den Jets drei wichtige Defense-Säulen für das Heimspiel am kommenden Samstag gegen die Cologne Falcons (KO 18 Uhr, Aggerstadion).
(American Football Club Troisdorf Jets e.V. - Andreas Heinen)
Bilder:
Paderborner halten dem Druck des Erstligisten stand
Das man sich weiter steigern kann war auch der Paderborn Dolphins Defensive bewusst. Das starke Laufspiel der Hamburg Huskies konnten die Paderborner aber oftmals sehr kontrolliert stoppen. (Foto: John Bishop)
Die Paderborn Dolphins verlieren ihr Vorbereitungsspiel gegen das Erstliga-Team der Hamburg Huskies. Für die Dolphins aber kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen, denn mit einem Endergebnis von 30:42 zeigen die Dolphins, dass das Team von der Pader auch mit höherklassigen Teams mithalten kann.
Eine ordentliche Portion Respekt hatten die Verantwortlichen der Paderborn Dolphins vor der Partie gegen die Hamburg Huskies. „Es ist schließlich das erste Mal, dass wir auf eine erfahrene German Football League Mannschaft treffen“, hatte Vereinspräsident David Schmidtmann im Vorfeld gesagt. Eines war für Schmidtmann aber ebenfalls klar, dass die Mannschaft sicherlich kein ‚Hundefutter‘ sein wird, wenn sie gegen die Huskies antreten.
„Trotz der Niederlage bin ich mit dem Verlauf und dem Ausgang des Spiels zufrieden“, sagte Head Coach Carsten Weber nach der Partie.
Das erste Quarter begann allerdings unruhig für die Paderborn Dolphins. Zunächst hatten die Huskies den Football und bewegten sich schnell und zielsicher über das Feld. Erst kurz vor der Endzone stoppte die Defensive der Paderborner die ansonsten souverän aufspielende Offensive der Hamburger. Im darauffolgenden Drive mussten die Dolphins mit der Offensive nach zwei Spielzügen wieder vom Feld. Ein fallengelassener Ball vom sonst sehr sicher aufspielenden Receiver Dominic Gröne brachte die Hamburg Huskies wieder in Ballbesitz. Die 40 Yards bis in die Endzone der Paderborn Dolphins überbrückte der Hamburger Quarterback mit zwei schnellen Pässen durch die Mitte. Da auch der anschließende Extrapunkt verwandelt wurde, gingen die Huskies mit 7:0 in Führung. Anschließend wirkte die Paderborn Dolphins Offensive um Quarterback Ethan Haller viel präsenter. Zwar kam man vor der Endzone einmal ins Stocken, doch der Drive konnte mit einem Touchdown durch Dominic Gröne abgeschlossen werden. Der Extrapunkt wurde nicht verwandelt, so dass der neue Zwischenstand 7:6 aus Sicht der Hamburger hieß.
Im ersten Quarter legten die Huskies noch einmal nach und beendeten die Spielzüge mit einem langen Lauf durch die Mitte. Das zweite Quarter wurde von den Paderborn Dolphins bestimmt. Dominic Gröne fing einen weiteren Pass von Ethan Haller in der Endzone und Runningback Daniel Greitens sicherte zwei Zusatzpunkte durch die anschließende Conversion. Mit 14:13 gingen die Dolphins in Führung und sollten diese bis zu Halbzeit nicht mehr abgeben.
Ein Fieldgoal-Versuch der Hamburg Huskies scheiterte, da die Paderborner Defensive den Druck erhöhte und dafür sorgte, dass die Hamburger das Football-Ei abgeben mussten. Wieder war es Receiver Dominic Gröne, der in der Endzone den American Football festhalten konnte. Erneute spielte Ethan Haller die 2-Point-Conversion und fand mit Cameron Richmond auch den passenden Receiver. In die Halbzeitpause ging es mit einer 22:16 Führung für die Paderborn Dolphins. Ein Zwischenstand, der den Hamburg Huskies nicht gefiel, wie Sportvorstand Patrick Esume eingestehen musste: „Wir haben zu viele Fehler in der ersten Halbzeit gemacht und uns nicht auf unser Spiel konzentriert.“
Nach der Halbzeitunterbrechung sah man eine wesentlich stärker aufspielende Hamburger Mannschaft. Die Huskies konzentrierten sich wieder auf ihre Stärken und zeigten, dass sie sich mit ihrer Routine und GFL-Erfahrung auch von einem Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen. Der erste Drive der Huskie-Offensive wurde durch ein Field Goal abgeschlossen. Allerdings zeigte die Defensive der Huskies, dass sie nun hellwach war. Eine Interception, die Haller direkt in die Arme eines Cornerbacks warf, führte zu einem Touchdown für Hamburg. Die Hamburger übernahmen wieder die Führung auf dem Score-Board (26:22).
Ethan Haller und seine Offensive legten aber direkt nach und mit einem Pass auf Tight End Roman Görzen wurden die nächsten Touchdown-Punkte eingefahren. Cameron Richmond war es erneut, der die 2-Point-Conversion mit seinem gefangenen Ball verwandelte.
Das vierte Quarter brachte keine Punkte mehr für die Paderborn Dolphins. Die immer sicher werdende Defensive der Huskies brachte die Dolphins schnell aus dem Gleichgewicht. Im Gegenzug trug die Huskies Offensive noch zwei Mal den Football in die Endzone der Dolphins. Der dritte Versuch scheiterte, wurde aber zu einem Field Goal genutzt.
Bei einem Endstand von 30:42 zeigte sich Head-Coach Carsten Weber zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben heute nicht gewonnen, wir haben aber eine sehr gute erste Halbzeit gezeigt“, resümierte Weber. „Es war wichtig für uns, dass wir heute nicht untergehen und zeigen, dass wir einen sauberen und guten American Football spielen“, so Weber weiter. Die kommenden zwei Wochen möchte Weber vor allem nutzen, um die verletzten Spieler wieder fit zu bekommen. Receiver Dominic Gröne verletzte sich an der Schulter – zwar nur leicht – wird aber trotzdem zwei Wochen pausieren. Head Coach Weber ist sich aber sicher, dass wieder alle Spieler zum Saisonstart verfügbar sind.
Die kommende Feinabstimmung und das Ausmerzen der letzten Fehler wird in den kommenden Wochen stattfinden, wenn auch das Trainingslager in der Sportjugendherberge in Rheine stattfindet. In vier Wochen beginnt dann die German Football League 2 Saison mit der Reise zu den Ritterhude Badgers.
Gerade in der zweiten Hälfte musste die Offensive der Paderborn Dolphins sich ganz schön ins Zeug legen um Quarterback Ethan Haller vor der Hamburg Huskies Defensive zu schützen. (Foto: John Bishop)
(Björn Gorniak - Paderborn Dolphins)
Mit 24:31 nach Verlängerung (0:0/7:16/7:0/10:8/0:7) verloren die Kiel Baltic Hurricanes am Samstag ihr Auftaktspiel in der European Football League vor 2.886 Zuschauern im Kilia Stadion gegen die Amsterdam Crusaders. Dabei dominierten auf beiden Seiten die Verteidigungsreihen das Geschehen, so dass der erste Offense-Touchdown bis zum vierten Viertel auf sich warten ließ. Beim Stand von 24:24 ging es dann noch in die Verlängerung, in der die Crusaders vorlegten und anschließend Punkte durch die Hurricanes verhindern konnten.

Foto: auch die starke Defense (hier Falk Horn, Brandon LeBeau und Chris Eylmann) konnte den Sieg der Amsterdamer am Ende nicht verhindern. (Foto: Marc Seefeldt)
„Glückwunsch an Amsterdam! Wir wussten, da kommt ein starkes Team, dass in seinen bisherigen drei Spielen noch keine Punkte zugelassen, aber viele erzielt hat. Unsere Defense hat stark gespielt, in der Offense haben wir noch Arbeit vor uns und standen uns zudem teilweise selbst im Weg - haben uns durch Strafen selbst aus dem Rhythmus gebracht“, so Head Coach Marcus Herford.
„Das war ein echter Krimi“, sagt Hurricanes-Geschäftsführer Gunnar Peter, „Wir hätten uns natürlich einen anderen Ausgang gewünscht, aber die Zuschauer haben eine tolle Kulisse geliefert. Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Menschen für Football begeistern konnten und heute den Weg ins Kilia Stadion fanden.“
Zum Saisonauftakt waren die Besucher der Partie dann auch gleich miteingebunden und empfingen zusammen mit den Mitgliedern des ASC Kiel die Mannschaft. Im Moment des Einlaufs stiegen knapp 2.000 grüne und orange Luftballons in den Kieler Himmel. Das Spiel hielt dann zunächst für die Offensivabteilungen beider Teams wenig Höhenflüge bereit. Im ersten Quarter endeten alle Angriffsserien in Punts.
Erst zu Beginn des zweiten Quarters konnte Safety Brandon LeBeau mit einer Interception für die ersten Punkte sorgen. Er fing einen Pass von Amsterdams Quarterback Allan Bridgford ab und trug ihn über 37 Yards in die Endzone. Florian Dannehl, der sein Comeback als Kicker der Canes gab, schoss den Extrapunkt zum 7:0. Amsterdam schloss den folgenden Drive mit einem 37-Yard Fieldgoal durch Tyron Vrede zum 7:3 ab. Kurz darauf beendete Amsterdams Kevin Bourne den Angriff der Hurricanes und erzielte die nächsten Punkte für die Gäste, als er einen Pass von Logan Schrader an der Kieler 7-Yard Linie abfing und den kurzen Weg zum Touchdown trug. Vrede kickte den Extrapunkt zum 7:10 aus Kieler Sicht. Erneut nur drei Spielzüge später widerholte sich das Bild nahezu. Bourne fing erneut Schraders Pass ab und trug ihn über 44 Yards in die Endzone zum 7:16.
Mit diesem Stand ging es in die Halbzeitpause, in der die Amitys und Smarteys der DANCEsensation des TSV Weddelbrook für Unterhaltung sorgten und der Medienpartner der Canes beim delta radio Ticket Kick Karten für das Cro-Konzert am 20. Mai in Bad Segeberg verloste. Im dritten Viertel konnten die Canes als Einzige punkten. Erneut war es die Defense, die hier in Form von Falk Horn zuschlug. Horn konnte einen Fumble der Crusaders erobern und zum Touchdown tragen. Der Extrapunkt von Florian Dannehl verkürzte auf 14:16.
Zu Beginn des vierten Viertels fiel dann endlich unter lautem Jubel der Canes Fans der erste Offensiv-Touchdown, als Logan Schrader Xavier Mitchell mit einem 13-Yard Pass in der Endzone fand und die Canes nach dem PAT mit 21:16 in Führung gingen. Mit einem Fieldgoal durch Florian Dannehl konnten sie diese fünf Minuten vor Schluss noch auf 24:16 ausbauen, doch die Amsterdamer steckten nicht auf und kämpften bis zum Schluss. Mit einem Pass von Allan Bridgford auf Jasper Nijland und einer anschließenden Two-Point Conversion auf Revilinho Graanoogst glichen die Crusaders aus und zwangen die Canes in die Verlängerung.
In der Overtime erhielten zunächst die Gäste den Ball. An der 25-Yard Line wurde gestartet und nach einem nur kurzen Lauf durch Miquel Castelen fand Quarterback Bridgford Sean Richard mit einem 23-Yard Pass zum Touchdown. Im Anschluss daran verhinderte die Defense der Crusaders, dass auch die Hurricanes punkteten und entschied somit das Spiel für die Amsterdamer.
Damit legte der niederländische Meister in der Gruppe A der EFL den ersten Sieg vor. In zwei Wochen treten die Hurricanes dann zum zweiten Gruppenspiel bei den Hamburg Huskies an. Zwei Wochen später müssen die Hamburger dann nach Amsterdam reisen.
Kiel Baltic Hurricanes – Amsterdam Crusaders 24:31 (0:0/7:16/7:0/10:8/0:7)
1.Qtr - Keine Punkte
2 .Qtr
- 7:0 #5 Brandon LeBeau, 37 Yards Interception TD, PAT #96 Florian Dannehl
- 7:3 #46 Tyron Vrede, 37 Yards Field Goal
- 7:10 #54 Kevin Bourne, 7 Yards Interception TD, PAT #46 Tyron Vrede
- 7:16 #54 Kevin Bourne, 44 Yards Interception TD, PAT failed
3.Qtr
- 14:16 #41 Falk Horn, 4 Yards Fumble Recovery TD, PAT #96 Florian Dannehl
4. Qtr
- 21:16 #11 Xavier Mitchell, 13-Yard Pass #8 Logan Schrader, #96 Florian Dannehl
- 24:16 #96 Florian Dannehl, 23 Yards Field Goal
- 24:24 #7 Revilinho Graanoogst, 9-Yard Pass #8 Allan Bridgford, 2-Pt-Conv. #7 Revilinho Graanoogst, Pass #8 Allan Bridgford
OVERTIME
24:31 #27 Sean Richard, 23-Yard Pass #8 Allan Bridgford, PAT #46 Tyron Vrede
Punkte:
Falk Horn (6), Brandon LeBeau (6), Xavier Mitchell (6), Florian Dannehl (3)
(Bettina Büll - Pressesprecherin Kiel Baltic Hurricanes)
Sichert Euch eure Tickets für die ersten drei Heimspiele!

Ab Mai steht alles wieder im Zeichen des American Football!
Sei es für das BIG6-Heimspiel der New Yorker Lions am 7. Mai gegen das französische Team der Aix-en-Provence Argonautes oder für die beiden ersten GFL-Heimspiele am 21. Mai gegen die Hamburg Huskies und das Duell gegen den stärksten Kontrahenten in der GFL Nord der letzten beiden Jahre, den Dresden Monarchs, am 4. Juni (jeweils Kick-Off 18 Uhr).
Für alle drei Spiele könnt ihr euch ab Montag (11. April, 10 Uhr) eure Eintrittskarte sichern!
Also auf geht’s! Holt euch die Tickets! Und unterstützt das Team live vor Ort!
Tickets können an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Online-Ticket-Shop der New Yorker Lions erworben werden. Online steht Euch selbstverständlich wieder die Print@Home-Funktion zur Verfügung, um Eure Tickets bequem von zu Hause ausdrucken.
Für weitere Fragen rund um das Thema Ticketing stehen wir euch unter der Rufnummer 0531-87890146 zur Verfügung.
Dauerkarten 2016
Nach wie vor ist auch der allgemeine Kauf von Dauerkarten möglich. Jeweils dienstags von 15.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 12.00 Uhr können diese in der Geschäftsstelle, Rote Wiese 9, in Braunschweig erworben werden.
Vom 01. Mai an können Dauerkarten nur noch in Absprache mit einer Mitarbeiterin / einem Mitarbeiter der Geschäftsstelle (Telefon: 0531 – 87 89 01 46) erworben werden.
Das BIG6-Heimspiel gegen Les Argonautes d‘Aix-en-provence im Eintracht-Stadion ist in der Dauerkarte integriert! Somit enthält die Dauerkarte in dieser Saison acht Heimspiele - das BIG6-Heimspiel sowie die sieben GFL-Saisonheimspiele der regulären Saison.
New Yorker Lions - Holger Fricke
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