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Running Back Finn Oppermann (#36) war kaum zu stoppen - Foto: Fabian UebeBester Spieler im Angriff der Löwen war Runningback Finn Oppermann, der knapp 160 Yards Raumgewinn und einen Touchdown zum Sieg beisteuern konnte. Neu im Team und Teil der Offensive Line ist Rückkehrer Deon Mutsvanemoto, der nach 2023 wieder das Trikot der Lions trägt.
Die Lions gewannen den Coin Toss und entschieden sich, das Spiel mit dem Kick-off zu eröffnen. Der erste Angriffsdrive der Spiders wurde von der Lions-Defense frühzeitig gestoppt. Nach dem Punt der Hausherren starteten die Braunschweiger an ihrer eigenen 25-Yard-Linie. Runningback Finn Oppermann setzte direkt zu Beginn Akzente und stellte die Verteidigung der Spiders mit kraftvollen Läufen und effektiver Blockarbeit vor große Probleme. Yard um Yard ging es Richtung Endzone der Straubinger, bis Oppermann den ersten Touchdown mit einem 11-Yard-Lauf zum 0:7 erzielte (PAT: L. Jeckstadt).
Auch der zweite Drive der Spiders kam auf Höhe der Mittellinie zum Erliegen. Nach einem weiteren Punt erhöhte Braunschweig den Druck. Erneut durch Läufe von Oppermann sowie Passfänge von Lewis Kirby und Philipp Dolezal gelangten die Lions tief in die gegnerische Hälfte. Quarterback Karé Lyles erhöhte mit einem spektakulären 29-Yard-Lauf zum 0:14 (PAT: L. Jeckstadt), wobei er mehreren Tackleversuchen geschickt auswich.
Zu Beginn des zweiten Quarters marschierte die Braunschweiger Offense erneut mit einer Kombination aus Lauf- und Passspiel bis an die 1-Yard-Linie der Gastgeber. Den nächsten Touchdown zum 0:21 (PAT: L. Jeckstadt) erzielte erneut Karé Lyles per Lauf. Die Spiders versuchten in ihrem nächsten Drive zu kontern. US-Runningback Sidney Gibbs durchbrach dabei die erste Verteidigungslinie, wurde jedoch tief in der Hälfte der Lions von Dominique Shelton gestoppt. Trotz guter Feldposition gelang es den Spiders nicht, Punkte zu erzielen – auch ein ausgespielter vierter Versuch blieb erfolglos.
Im nächsten Angriff mussten auch die Lions erstmals punten. Punter Willem Vancompernolle – der in dieser Partie auch erstmals als Safety eingesetzt wurde – platzierte den Ball nahezu perfekt an die 1-Yard-Linie der Spiders. Die Defense der Braunschweiger nutzte die Gelegenheit: Ein misslungener Trickspielzug der Gastgeber führte zum Fumble, den Dominique Shelton aufnahm und über zwei Yards zum 0:28 in die Endzone trug (PAT: L. Jeckstadt).
Kurz vor der Halbzeit versuchten die Spiders nochmals alles, um zu punkten, schafften es auch in die Hälfte der Lions. Doch ein abgefangener Pass durch Aaron Banks, der den Ball bis an die 3-Yard-Linie zurücktrug, machte auch diesen Versuch zunichte. Luca Jeckstadt erhöhte schließlich mit einem 35-Yard-Fieldgoal auf den Halbzeitstand von 0:31.
Nach der Pause setzten beide Teams verstärkt auf das Laufspiel. Für die Lions kamen neben Oppermann auch Marc Kaufmann und erstmals Nils Bünger zum Einsatz, während die Spiders weiterhin auf Gibbs und Samuel Fottner setzten. Punkte blieben in diesem Abschnitt jedoch auf beiden Seiten aus.
Im letzten Viertel rotierten beide Teams. Bei den Lions erhielten vermehrt Spieler aus der zweiten Reihe Spielzeit, bei den Spiders wechselten sich Evan Lewandowski und Luis Wittmann als Quarterbacks ab. Das Laufspiel der Braunschweiger dominierte zwar weiterhin, brachte jedoch keine weiteren Punkte ein. Die Spiders wiederum wollten sich nicht punktlos geschlagen geben. Erst zwei Minuten vor dem Ende gelang ihnen ein erfolgreicher Drive bis an die 6-Yard-Linie der Lions. Sidney Gibbs erzielte schließlich den einzigen Touchdown der Gastgeber mit einem 4-Yard-Lauf zum 8:31-Endstand (TPC: M. Szalkowski).
Die New Yorker Lions gehen nun in eine spielfreie Woche, die zur Vorbereitung auf das nächste entscheidende Spiel im Kampf um die Playoff-Plätze in der ERIMA GFL Nord gegen die Berlin Rebels genutzt wird. Kick-off ist am 10. August um 15 Uhr im Eintracht-Stadion.
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00:07 – 11-Yard-TD-Lauf Finn Oppermann (PAT L. Jeckstadt)
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00:14 – 29-Yard-TD-Lauf Karé Lyles (PAT L. Jeckstadt)
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00:21 – 1-Yard-TD-Lauf Karé Lyles (PAT L. Jeckstadt)
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00:28 – 2-Yard-Fumble-Return-TD Dominique Shelton (PAT L. Jeckstadt)
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00:31 – 35-Yard-Fieldgoal Luca Jeckstadt
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08:31 – 4-Yard-TD-Lauf Sidney Gibbs (TPC M. Szalkowski)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
LeAnthony Reasnover machte ein starkes Debut - Foto: Annemarie UlbrichtFür beide Teams ging es um viel: Die Longhorns, mit vier Siegen und großen Ambitionen in die Saison gestartet, mussten gewinnen, um im Meisterschaftsrennen weiter mitreden zu können. Mit vollem Kader reisten sie an die Ostsee. Für das Heimteam galt es, die Tabellenspitze zu behaupten und den ersten direkten Verfolger auf Distanz zu halten. Warum das gelang (Griffins vs. Longhorns – 24:14 (7:0/14:0/3:7/0:7)), lest ihr hier…
Im Spitzenspiel der GFL 2 an diesem Wochenende starteten die Greifen mit Ballbesitz und einem starken Return. Quarterback #4 Vidal Woodruff führte die Offense konzentriert aufs Feld – ganz anders als im Hinspiel, als man nach einem schläfrigen Beginn früh mit 0:21 zurücklag. Der erste Drive des Tages war ein gelungener Mix aus Lauf- und Passspiel, getragen vom neuen Running Back der Griffins: Le’Anthony Reasnover, frisch gebackener niederländischer Meister mit den Amsterdam Crusaders. Er ersetzte den auf eigenen Wunsch in die ELF gewechselten Franzosen Soulerot – und ließ keine Wünsche offen. Nach einem kurzen Pass erzielte er die ersten Punkte des Tages. PAT #15 Beumer war erfolgreich – 7:0.
Auch die Defense zeigte sich in starker Form und zwang die Gäste schnell zum Punt. Ein starker Sack von LB #9 Austin Wood gegen den wieder genesenen Longhorns-Quarterback Alex Frisch war dabei der Schlüsselmoment. Ein langer Drive der Griffins beendete das erste Viertel. Kurz nach dem Seitenwechsel folgten die nächsten Punkte: QB #17 Isaiah Weed, eingesetzt als Ballträger, erreichte nach Pass von Woodruff die Endzone. PAT erneut gut – 14:0. Die selbstbewusste Verteidigung schickte die Longhorns erneut mit einem „Three and Out“ vom Feld, und Woodruff leitete einen weiteren langen Drive ein. Zwei spektakuläre Catches von TE #15 Jonas Beumer sorgten für Begeisterung im Stadion. Beim zweiten Catch zog Beumer seinen Gegenspieler mit in die Endzone – 21:0. Eine starke erste Halbzeit der Griffins, ähnlich wie beim 30:0 zur Pause gegen Leipzig. Bis zur Halbzeit blieb es bei diesem Spielstand, auch wenn es auf beiden Seiten gute Aktionen zu sehen gab.
Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gäste aus Nordrhein-Westfalen deutlich verbessert. Gleich im ersten Drive führte QB Frisch sein Team über das gesamte Feld. Am Ende war es US-Wide Receiver Max Fine, der nach Passfang den ersten Touchdown der Longhorns erzielte – 21:7 nach erfolgreichem PAT. Anschließend arbeiteten sich die Griffins über sieben Minuten das Feld hinunter, diesmal mit QB Isaiah Weed als Spielmacher. Am Ende reichte es für ein 28-Yard-Field Goal durch Beumer – 24:7.
Der folgende Drive der Longhorns zog sich ebenfalls bis ins letzte Viertel. QB Frisch überzeugte nun auch mit seinen Fähigkeiten zu Fuß, ehe Noah Kölling den Anschluss-Touchdown zum 24:14 erzielte. Noch zehn Minuten verblieben, und das Spiel wurde wieder spannend. Der Angriff der Hausherren verlor etwas an Schwung und musste punten. Die Longhorns warfen nun alles in die Waagschale. Doch die Griffins-Defense – mit Unterstützung des lange verletzten und schmerzlich vermissten MLB #0 Maurice Wright Jr., der wieder einige Snaps spielte – stemmte sich entschlossen dagegen. Nach einem langen Drive versuchten die Gäste ein Field Goal, das jedoch knapp daneben ging. Dies blieb die letzte gefährliche Offensivaktion der Partie. Beide Teams konnten in der Schlussphase keine weiteren Akzente mehr setzen, und die Griffins feierten gemeinsam mit ihren Fans einen weiteren Heimsieg sowie die Verteidigung der Tabellenführung.
Durch den gleichzeitigen Sieg der Hamburg Pioneers über die Lübeck Cougars im Nordduell sind die Hanseaten nun die ärgsten Verfolger der Griffins. Genau diese werden am 23.08.2025 im nächsten Heimspiel in Rostock erwartet. Zuvor steht am 16.08. noch eine schwere Auswärtsfahrt nach Leipzig an.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
Viele Punkte gab es im Spiel der Krefeld Ravens gegen die Leipzig Lions - hier der erste TD von David Crawford (Foto: Nick Jungnitsch)Beide Teams sind Aufsteiger in die GFL2 – die Ravens erst 2017 gegründet, mit Kai Schreckenberg als Head Coach; auf Leipziger Seite steht Carsten Kunz an der Seitenlinie. Dass beide Teams die Liga nicht nur bereichern, sondern auch mitspielen können, zeigten sie in einem intensiven Schlagabtausch mit mehreren Führungswechseln und spektakulären Big Plays.
Fazit: Footballfest mit VorbildcharakterDie Krefeld Ravens zeigen auch im zweiten Jahr in der GFL2, dass mit ihnen zu rechnen ist. Head Coach Kai Schreckenberg hat aus dem jungen Team ein funktionierendes, kreatives Kollektiv geformt. Die Leipzig Lions präsentierten sich trotz der Niederlage als ebenbürtiger Gegner mit einem überragenden Jan Eisenbraun. Ein sportlich hochklassiger Nachmittag, eingebettet in eine Veranstaltung mit gesellschaftlicher Relevanz – ein „Salute to Service“, das diesen Namen verdient.Unsere Bildergalerien zum Spiel:
Spielverlauf in Zahlen:
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Viertel
0:3 – Kretschmer (FG)
6:3 – Crawford (TD)
12:3 – Wedge (TD)
14:3 – Keita (2PC) -
Viertel
14:9 – Eisenbraun (TD)
20:9 – Wedge (TD)
21:9 – Storm (PAT)
21:15 – Eisenbraun (TD)
27:15 – Frantzen (TD)
28:15 – Bojko (PAT) -
Viertel
34:15 – Wedge (TD)
34:21 – Eisenbraun (TD)
34:22 – Kretschmer (PAT) -
Viertel
34:28 – Eisenbraun (TD)
34:29 – Kretschmer (PAT)
40:29 – Sallami (TD)
41:29 – Bojko (PAT)
Oliver Jungnitsch für NRW Football

Für beide Teams steht einiges auf dem Spiel. Die Longhorns waren mit großen Ambitionen und vier Siegen in die Saison gestartet, mussten jedoch zuletzt drei Niederlagen in Folge hinnehmen. Grund dafür war unter anderem der verletzungsbedingte Ausfall von Starting-Quarterback Alex Frisch. Dieser soll nun wieder einsatzbereit sein – ausgerechnet gegen das Team, das er im Hinspiel mit einer starken Leistung beim deutlichen 35:19-Heimsieg dominierte.
Die Griffins führen derzeit mit fünf Siegen bei nur einer Niederlage die Tabelle an. Ziel ist klar: Die Spitzenposition soll verteidigt und die bisherige Saisonbilanz weiter ausgebaut werden. Der Blick geht dabei auch auf den Rekord der Vorsaison – damals standen acht Siege aus zehn Spielen zu Buche. Nur mit einem weiteren Erfolg kann die Mannschaft auf Kurs bleiben, dieses Ziel zu übertreffen.
Beide Teams haben noch Chancen auf die Meisterschaft – ein zusätzlicher Reiz für das ohnehin traditionsreiche Duell, das seit dem gemeinsamen Aufstieg in die GFL2 im Jahr 2017 Jahr für Jahr hochklassige Spiele liefert. Die Bilanz der letzten fünf Jahre ist ausgeglichen: je drei Siege für beide Seiten. Ein weiteres Indiz für die Ausgeglichenheit und Spannung dieser Begegnung.
Die Griffins bauen dabei auf ihre Heimstärke und die Unterstützung ihrer treuen Fans – den GrifFANS –, die trotz Ferienbeginn zahlreich im Stadion erwartet werden. Als besonderes Highlight erhalten alle Ferienkinder freien Eintritt!
Neben Spitzen-Football erwartet die Zuschauer ein buntes Rahmenprogramm: Cheerdance, Musik, Merchandise und tolle Überraschungen von WIRO. Für das leibliche Wohl sorgen Sol Catering mit leckeren Burgern, ein Kuchenbasar, Eis von der Griffins Family und vieles mehr.
📍 Parken ist auf dem VIP 2 Parkplatz von Hansa Rostock möglich
🕝 Einlass ab 14:30 Uhr
🏈 Kickoff ist um 16:00 Uhr
Kommt vorbei, macht die Hütte voll und freut euch auf:
🎶 Show der Griffiness Cheerleader
🎧 DJAyke mit stimmungsvollen Beats
🍔 Kulinarisches für Groß und Klein
Ein perfekter Samstag für die ganze Familie – und alle Football-Fans!
erung. Es gibt also etwas gutzumachen…Einlass am 26.07.2025 ab 14:30 Uhr, Kickoff wie gewohnt um 16:00 Uhr beim WIRO-Spieltag.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
Teamwork, lautstarker Support der mitgereisten Fans und am Ende ein verdienter 25:13-Auswärtssieg: Rhein Fire setzte sich bei den Hamburg Sea Devils durch – trotz einiger Schwächen im Spielverlauf.
Rhein Fire mit Arbeitssieg bei den Hamburg Sea Devils - Foto: Rhein Fire
Im Stadion Hoheluft dominierte zunächst ein hektisches Spiel mit zahlreichen Ballverlusten auf beiden Seiten. Der erste Touchdown fiel erst im zweiten Viertel: Quarterback Chad Jeffries fand Wide Receiver Mark Pope aus drei Yards zur 6:0-Führung. Der Extrapunkt von Eritros Haggi misslang. Hamburg antwortete prompt: Nach einem starken Kickoff-Return von Nazir Streater benötigten die Sea Devils nur drei Spielzüge zum Ausgleich. Quarterback Micah Leon bediente Terryon Robinson mit einem 40-Yard-Pass. Der Extrapunktversuch von Jakob Stork wurde geblockt – 6:6.
In der Folge offenbarte Rhein Fires Offense sowohl großes Potenzial als auch Schwächen. Jeffries führte sein Team über 80 Yards bis an die gegnerische Ein-Yard-Linie, ehe Pope beim Versuch, den Ball in die Endzone zu tragen, das Spielgerät verlor. Hamburgs Roedion Henrique sicherte den Fumble und trug ihn tief in die Fire-Hälfte zurück. Nach einer Pass-Interference-Strafe gegen Fire gelang Hamburg kurz vor der Pause ein weiterer Touchdown: Terryon Robinson, nach einer Verletzung von Leon als Quarterback im Einsatz, lief aus drei Yards zur 13:6-Führung. Storks Extrapunkt saß diesmal.
Die zweite Halbzeit begann ideal für die Gäste: Tony Anderson fing einen Pass von Robinson in der Hamburger Hälfte ab. Nach der Interception verwandelte Jeffries einen Pass unter Druck aus 16 Yards auf TJ Alexander zum Touchdown. Der Extrapunkt blieb erneut aus – Hamburg blieb mit 13:12 in Front.
Ohne etatmäßigen Quarterback geriet Hamburgs Angriff zunehmend ins Stocken. Die Sea Devils setzten auf Läufe von Chrisman Kyei und Joshua Jacob, konnten in der Redzone aber keinen Ertrag erzielen. Omari Williams erzwang einen Fumble gegen Tamsir Seck, den Linebacker Marius Kensy sicherte. Jeffries nutzte die Chance und bediente zunächst Pope und Schlesinger, bevor ein 44-Yard-Pass erneut Pope fand. Running Back Jonathan Scott vollendete schließlich mit einem Touchdown-Catch über sieben Yards. Diesmal saß der Extrapunkt – Fire übernahm mit 19:13 die Führung. Hamburg kämpfte weiter, getragen von starken Special Teams, scheiterte jedoch in der Redzone am entscheidenden vierten Versuch.
Den Schlusspunkt setzte Harlan Kwofie mit einem spektakulären 59-Yard-Touchdown-Catch zum Endstand von 25:13. Mit 153 Receiving Yards war er einer der Matchwinner.
Dennoch zeigte sich Kwofie nach Abpfiff kritisch: „Wir haben noch viele Baustellen. Vor allem in der ersten Halbzeit waren zu viele Fehler dabei. In der Redzone müssen wir konsequenter abschließen. In den Playoffs darf uns so ein Spiel nicht entgleiten.“
Auch Head Coach Richard Kent legte den Fokus auf Ballkontrolle: „Wenn man gegen gute Teams den Ball verliert, wird es enger, als es sein müsste. Ball Security bleibt der Schlüssel zum Erfolg.“
Groß war die Dankbarkeit für die mitgereisten Fans: „Unsere Fans sind fantastisch. Sie reisen mit uns zu jedem Auswärtsspiel, bringen Energie mit und stehen immer hinter uns“, so Kent weiter.
Rhein Fire steht nach dem neunten Spieltag mit fünf Siegen und vier Niederlagen auf Platz zwei der North Division in der European League of Football. Aufgrund der Tie-Breaker-Regelung wäre das Team aktuell für die Wildcard-Runde der Playoffs qualifiziert – diesen Platz gilt es in den verbleibenden drei Heimspielen zu sichern.
Am kommenden Sonntag, 27. Juli 2025, steht ein besonderes Highlight bevor: das Comeback in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg. Zum „Salute to the Service Gameday“ empfängt Rhein Fire ab 16:25 Uhr die Berlin Thunder. Erwartet werden Gäste aus Feuerwehr, Bundeswehr und Rettungsdiensten. Die große Fire-Party auf dem Arena-Gelände beginnt drei Stunden vor Kickoff.
Verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Max Platz
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