Seniors
Etwas mehr als 1.100 Zuschauer sahen im Dresdener Heinz-Steyer Stadion ein Footballspiel der Spitzenklasse, in dem die New Yorker Lions letztendlich nach tollen Kampf mit 24:44 (7:14; 10:13; 0:3; 7:14) gegen die Dresden Monarchs die Oberhand behielten. Das es ein schweres Spiel für die Braunschweiger werden würde, war nicht nur auf Grund diverser Ausfälle wichtiger Spieler im Kader der Lions bereits im Voraus absehbar. Auch das bisherige starke Auftreten der Dresdener in der Saison 2018, ließ auf ein spannendes Footballspiel hoffen und die Zuschauer im Stadion sollten nicht enttäuscht werden. Von Beginn an lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe und wie bereits in der vergangenen Woche in der Begegnung gegen die Berlin Rebels, gerieten die Braunschweiger früh in Rückstand.

WR #86 N. Schumann erzielte zwei Touchdowns (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Fabian Uebe / New Yorker Lions)
Nachdem Kick-Off durch Tom van Duijn, fand Monarchs Spielmacher Trenton Norvell nach wenigen Spielzügen seinen französischen Ballfänger B. Coquin mit einem Pass über 60 Yards zum 7:0 (PAT F. Finke) in der Braunschweiger Endzone. Doch anders als in der Woche zuvor, ließen sich die Löwen von Head Coach Troy Tomlin nicht aus dem Konzept bringen und konterten umgehend. Zwar musste man sich im ersten Angriffsdrive des Spiels noch per Punt vom Angriffsrecht trennen, doch nach einer tollen Defenseleistung und einer Interception durch Pierre Courageux, war es Runningback Lennies McFerren, der mit einem Lauf aus zwei Yards den Ausgleich zum 7:7 (PAT T. Goebel) erzielte. Vorausgegangen war ein Drive der von der eigenen 27 Yard Linie startete und in dem McFerren und Quarterback Jadrian Clark, mit Pässe auf Nicolai Schumann und Niklas Römer, die Hauptlast trugen.
Der folgende Drive der Hausherren endete mit einem Fieldgoalversuch aus 40 Yards durch Monarchs Kicker F. Finke, der jedoch am Tor vorbeiging. Besser machten es die Löwen, mit einem schönen Pass über 52 Yards bediente Jadrian Clark umgehend nach dem vorausgegangen Turnover Nicolai Schumann, der nahezu ungehindert zur ersten Führung für die Löwen zum 7:14 (PAT T. Goebel) in die Endzone der Lions einlaufen konnte. Mit diesem Spielstand ging es ins zweite Spielviertel und die Dresdener sicherten sich durch ihren besten Mann an diesem Tag, Wide Receiver Mitchell Paige, durch einen Kick-Off Return über 60 Yards eine hervorragende Ausgangsituation tief in der Spielhälfte der Braunschweiger. Das Ergebnis der guten Ausgangssituation war kurze Zeit später der Ausgleich zum 14:14 (PAT F. Finke) durch Receiver Mike Schallo, nach einem 16 Yard Pass von Trenton Norvell. Der Braunschweiger Angriff musste sich schnell ohne nennenswerten Raumgewinn im nächsten Drive per Punt vom Ball trennen, aber auch die Dresden Monarchs taten sich gegen die in alter Stärke agierende Braunschweiger Verteidigung schwer und kamen hauptsächlich durch das individuelle Können ihres amerikanischen Ballfängers Mitchell Paige in Schlagdistanz zur Braunschweiger Endzone. Ergebnis war die 17:14 Führung der Gastgeber durch ein 24 Yard Fieldgoal ihres Kicker Florian Finke.
Denn folgenden Kick-Off trug David McCants für die Löwen über 90 Yards bis kurz vor die Endzone der Sachsen zurück und konnte nur durch eine Tackle im letzten Moment vom direkten Touchdown abgehalten werden. Zwei Spielzüge später war es Spielmacher Jadrian Clark selbst, der mit einem fünf Yard Lauf zum 17:20 (PAT geblockt), die Führung für die New Yorker Lions wieder zurück holte. Bei noch knapp drei Spielminuten im zweiten Spielviertel, lag es in der Hand des Angriffs der Dresden Monarchs, sich die Führung zurückzuholen und mit dieser auch in die Halbzeitpause zu gehen. Doch erneut war Braunschweigs französischer Passverteidiger Pierre Courageux zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle und konnte mit seinem zweiten abgefangenen Ball an diesem Tag, den Löwen noch einmal das Angriffsrecht zurückholen. Das Geschenk der Defense nahm Jadrian Clark und seine Offense gerne an und bei noch etwas mehr als einer Spielminute starteten sie an der Mittellinie den letzten Drive der ersten Spielhälfte. Ein langer Pass auf Paul Bogdann und zwei Läufe von McFerren und die Löwen standen kurz vor der Endzone der Monarchs. Mit auslaufender Spielzeit fand dann Jadrian Clark mit einem drei Yard Pass Justus Holtz in der Dresdener Endzone zum 17:27 (PAT T. Goebel) Halbzeitstand.
Nach der Pause erhielten die New Yorker Lions erneut als erstes den Ball und begannen mit Runningback Lennies McFerren und Wide Receiver Niklas Römer, mit einem Catch über 44 Yards, den Ball über das Feld zu tragen. Der Angriff stockte aber nach einem Tackle gegen McFerren, als dieser mit einer schweren Armverletzung liegenblieb und minutenlang auf dem Feld behandelt werden musste, bevor er ins Krankenhaus abtransportiert wurde. Durch ein 39 Yard Fieldgoal von T. Goebel sprang aber, trotz der schweren Verletzung und der daraus resultierenden Pause, noch der Ausbau der Führung für die Löwen auf 17:30 heraus.Es folgten auf beiden Seiten Angriffsversuche, die jeweils in einem Punt für beide Teams endeten.Erst kurz vor dem letzten Seitenwechsel gelang es den New Yorker Lions sich wieder zurück ins Spiel zu bringen und Richtung Dresdener Endzone zu marschieren. Vor allen Jadrian Clark brachte dabei nun immer wieder die Abwehr der Gastgeber mit seinen eigenen Läufen zur Verzweiflung und führte sein Team damit von First Down zu First Down. Letztendlich war es zum zweiten Mal an diesem Tage Nicolai Schumann, der einen Pass von Clark zum Touchdown und damit zum Ausbau der Führung auf 17:37 (PAT T. Goebel) in der Endzone der Dresdener fing.Danach ging es schnell und die Dresden Monarchs nutzten eine Unaufmerksamkeit im Backfield der Löwen aus. Trenton Norvell bediente gleich im ersten Spielzug, nachdem Braunschweiger Kick-Off, über 65 Yards Mitchell Paige zum 24:37 (PAT F. Finke). Doch auch der Angriff der New Yorker Lions ließ nicht locker und kontrollierte nun die Uhr und das Spiel.
Das Duo David McCants und Jadrian Clark überbrückten nahezu im Alleingang das gesamte Spielfeld und erneut was es Clark selbst, der mit einem fünf Yard Lauf zum 24:44 (PAT T. Goebel) nicht nur seine bravouröse Leistung an diesem Tage krönte, sondern auch final den Sieg für die Löwen sicherte. Zwar versuchten die Monarchs nochmals mit einem schnellen Angriff zu punkten, doch Passverteidiger Tissi Robinson machte mit der insgesamt dritten Interception der Lions Defense an diesem Tag, den Hausherren endgültig einen Strich durch die Rechnung. Mit dem Sieg im direkten Vergleich gegen einen der stärksten Mitkonkurrenten in der GFL Nord, haben die New Yorker Lions einen wichtigen Schritt um die besten Play-Off Platzierungen gemacht. Getrübt war der Erfolg durch die schwere Verletzung von Lennies McFerren. Zwar steht die genaue Diagnose noch aus, doch dürfte ein längerer Ausfall des amerikanischen Ballträgers in den Reihen der Braunschweiger wahrscheinlich sein. Lange ausruhen können sich die Lions nicht, den bereits am kommenden Sonntag sind mit den Potsdam Royals, die starken Aufsteiger in die GFL erstmalig zu Gast im Braunschweiger Eintracht Stadion (1. Juli, Kick-Off 15 Uhr).
07:07 2 Yard TD-Lauf L. McFerren (PAT T. Goebel)
07:14 52 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
14:14 16 Yard TD-Pass T. Norvell auf M. Schallo (F. Finke)
17:14 24 Yard Fieldgoal F. Finke
17:20 5 Yard TD-Lauf J. Clark (PAT geblockt)
17:27 3 Yard TD-Pass J. Clark auf J. Holtz (PAT T. Goebel)
17:30 39 Yard Fieldgoal T. Goebel
17:37 9 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
24:37 65 Yard TD-Pass T. Norvell auf M. Paige (PAT F. Finke)
24:44 4 Yard TD-Lauf J. Clark (PAT T. Goebel)
Im vergangenen Jahr schafften die Huskies bei den Hildesheim Invaders den Wendepunkt einer bis dahin verkorksten Saison. Am Samstag sollte das auch in dieser Saison so sein. Klappte nicht: Gegen die Niedersachsen setzte es mit 9:23 (0:14 / 0:3 / 6:6 / 3:0) die mittlerweile neunte Niederlage in der GFL Nord.

Hildesheim Invaders gegen die Hamburg Huskies (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Zelter Media)
Vor über 700 Zuschauern kamen die Schlittenhunde wieder nur sehr schwer ins Spiel. So gingen die Invaders gleich mit ihrem ersten Drive in Führung und bauten diese aus, ohne dass die Huskies mit ihrer Offensive Verwertbares produzieren konnten. „Wir haben wieder viele Fehler gemacht, waren am Anfang gar nicht richtig präsent auf dem Platz“, kritisierte Headcoach Timothy Speckman. So blieben die Angriffsbemühungen wie in den letzten Spielen an Runningback Colby Goodwyn hängen – auch weil das Passspiel so gut wie nicht stattfand. Erst in der zweiten Halbzeit konnten die Hamburger durch einen Touchdown-Lauf von Goodwyn und ein Fieldgoal von Moritz Maack punkten. Durch die Niederlage rückt die Relegation für die Huskies in dieser Saison immer näher. „Es ist zwar kein Weltuntergang, aber unsere Aufgabe wird nach dieser Niederlage nicht wirklich einfacher“, resümiert Speckman.
Am kommenden Wochenende haben die Huskies spielfrei. Zeit genug, um die Wunden zu lecken, um dann eine Woche später in Dresden das letzte Spiel vor der Sommerpause zu bestreiten.
Nach zwei Heimspielen in Folge müssen die Hamburg Huskies am Samstag in der Football-Bundesliga wieder einmal auswärts antreten. Und dieses Spiel hat es wahrlich in sich: Bei den Hildesheim Invaders (Invaders Homefield, Kickoff 16 Uhr) treffen die einzigen beiden noch sieglosen Teams der GFL Nord aufeinander.

O-Line der Hamburg Huskies (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Zelter Media)
Rückblende: In der vergangenen Saison kamen die Huskies nach zehn verlorenen Partien ebenfalls punktlos nach Hildesheim. Durch den knappen 21:20-Sieg legten die Schlittenhunde den Grundstein für eine Serie von vier Siegen in Folge und beendeten die Saison noch auf Platz 6. Nach dem Spiel gegen die Niedersachsen stieß zudem Timothy Speckman als Sportdirektor zum Team, der heute auch das Amt des Headcoaches bei den Hamburgern bekleidet: „Wir treffen mit Hildesheim auf eine Mannschaft, die in einer ähnlichen Situation steckt wie wir. Beide Teams stehen mit dem Rücken zur Wand.“ Und weiter: „Wir haben in diesem Jahr nicht mehr so viele Gegner, denen wir auf Augenhöhe begegnen, deshalb ist diese Partie so wichtig für uns. Wir haben im vergangenen Jahr gesehen, welche Energie frei gesetzt werden kann, wenn man nach so einer langen Niederlagenserie dann endlich mal ein Spiel gewinnt.“
Auf die Partie gegen Hildesheim haben sich Huskies wie gewohnt vorbereitet, unterstützt durch zusätzliche Video-Einheiten. Speckman: „Die Spieler sind sich der Besonderheit dieses Spiels bewusst. Sie haben sich gut vorbereitet und wollen sich endlich mit dem Erfolg belohnen, auf den sie jetzt schon so lange warten. Auch wenn Hildesheim noch kein Spiel gewonnen hat, werden wir sie auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Sie haben mit Reggie Bullock einen brandgefährlichen Mann als Runningback in ihren Reihen, den wir mit unserer Defense unbedingt stoppen müssen.“
Im Hamburger Angriff kam zuletzt Runningback Colby Goodwyn richtig ins Rollen, erlief gegen Potsdam bei 36 Versuchen 239 Yards für drei Touchdowns und wurde von der GFL zum „Rushing Leader“ der vergangenen Woche gekürt. „Die O-Line hat sich unter Coach Heidelberg gut weiter entwickelt, dadurch konnten wir das Running Game besser etablieren, was uns uns bislang gefehlt hatte“, so Speckman. Mal sehen, ob Goodwyn auch gegen Hildesheim wieder mit starken Läufen auf sich aufmerksam machen und sein Team zum ersten GFL-Saisonsieg 2018 führen kann...
Ein ganz heißes Derby erwartet die Fans der Schiefbahn Riders am kommenden Sonntag. Mit den Düsseldorf Bulldozern kommt der aktuelle Tabellenführer der Westgruppe der Verbandsliga NRW an die Siedlerallee.

Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Schiefbahn Riders
Die verlustpunktfreien Landeshauptstädter wollen nach dem Spiel den Platz an der Sonne behalten, konnten sie doch in einem dramatischen Spiel am vorletzten Wochenende gegen die Cologne Ronin mit 50:41 die Oberhand behalten. Der Head Coach der Bulldozer Wolfgang Best war nach dem Spiel sichtlich erleichtert: „Wir haben in der zweiten Halbzeit Charakter gezeigt, uns trotz immer neuer Nackenschläge im Spiel nicht aus der Spur bringen lassen und letztlich durch unser starkes Laufspiel rechtzeitig die Kurve gekriegt. Aber solche Spiele braucht es auch, um als Team zu wachsen.“ Die Riders selbst verloren am gleichen Wochenende ersatzgeschwächt bei den Cologne Crocodiles, die zudem noch mit Bundesliga erfahrenen Spielern antraten. Nach einer 17:0 Führung gaben die Riders das Spiel noch mit 17:28 aus der Hand und sind nun schon im Spiel gegen Düsseldorf unter Druck, wenn man in der Tabelle oben dran bleiben möchte. Riders Head Coach Detlef Zorn hatte schon vor dem Spiel Bedenken: „Wenn wir nicht mit vollem Personal antreten, wird es in Köln schwer.“ Letztlich hatte Zorn Recht, die Ausfälle waren nicht zu kompensieren, die Niederlage folgerichtig. Dennoch attestierte der Düsseldorfer seiner Mannschaft guten Einsatzwillen.
Das Spiel in Schiefbahn ist nun auch das Wiedersehen vieler Bekannter. Sowohl auf Seiten der Bulldozer, als auch auf Seiten der Schiefbahner sind viele Spieler und Trainer, die ihre Wurzeln in Düsseldorf beim ältesten deutschen Footballverein, den dortigen Panthern haben. Man kennt sich also sehr gut und insofern werden möglicherweise Nuancen am Spieltag über Sieg oder Niederlage entscheiden.Ralf Klein, Pressesprecher der Riders und selbst langjähriger Spieler und Trainer glaubt an ein für die Fans spannendes Spiel: „Keiner der beiden Teams will die Begegnung verlieren. Das ist auch ein bisschen eine Frage der Ehre und daher will man auf keinen Fall mit einer Niederlage ins Hintertreffen geraten. Beide Teams haben unterschiedliche Stärken. Während die Bulldozer eine sehr starke Offense ihr Eigen nennen, sind die Riders in der Verteidigung sehr stark. Ich gehe davon aus, dass dieses Spiel auch für die Fans beider Teams viel bieten wird. Es wird sich also auf jeden Fall lohnen, ins Stadion zu kommen und das am besten sehr früh, da aufgrund des parallel stattfindenden „Meinfest 2018“ die Parkplätze sehr knapp bemessen sein werden.“
Sonntag, 24.06.2018
Ort: Schiefbahn, Stadion an der Siedlerallee, Siedlerallee 27 , 47877 Willich
Ausnahmsweise um 17 Uhr empfangen die Rostock Griffins an diesem Samstag die Langenfeld Longhorns zum Rückspiel in der GFL 2. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison ist allen Beteiligten noch in schmerzlicher Erinnerung. Abgesehen von der 35-17 Niederlage, war es vor allem die schwere Verletzung von Quarterback Teejay Gordon, welche das Spiel für die Hansestädter überschattete.
Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Griffins Media Team
Mittlerweile führt Neu-Quarterback Christopher Andrews den Angriff der Greifen und die Rostocker konnten ihre letzten drei Spiele allesamt gewinnen. Die sportliche Revanche mit den Langenfeldern wird aber eine harte Nuss: „Die Longhorns sind eine eingespielte und gut gecoachte Truppe, welche uns nichts schenken wird. Wenn wir den fünften Saisonsieg wollen, werden wir ihn uns hart verdienen müssen.“ ist sich Wide Receiver Coach Trevor Abbott sicher. Besonders auffällig agieren bei den Langenfeldern die amerikanischen Importspieler Agude, Poitier und Fuller. Alle haben auch im Mutterland des Sports auf höchstem Niveau gespielt. Agude hat nach 6 Saisonspielen bereits mehr als 800 Receivingyards auf seinem Konto und Defensiv- und Returnspezialist Fuller schon 4 Interceptions gefangen und mehrere Return-TD´s erlaufen. Poitier ist mit 3 Interceptions und 24 Tackles ebenfalls sehr weit vorn in den Statistiken zu finden.
Die Griffins werden sich bestmöglich auf diese Herausforderung vorbereiten, auch wenn ihnen arbeits- und verletzungsbedingt einige Schlüsselspieler fehlen werden. Head Coach Kuhfeldt ist sich dennoch sicher, dass die Griffins Wege finden werden, dies zu kompensieren: „Das ist ein normaler Vorgang und gehört gerade im Amateursport dazu, auch wenn es uns dieses Mal recht hart trifft. Aber ich bin mir sicher, dass die Jungs, die jetzt gefragt sind, ihre Chance nutzen werden. Next man p!“
Präsentiert wird dieser besondere Gameday vom Platinsponsor WINGS and DRUMS! Ab 1630 Uhr und in der Halbzeit gibt es Live-Musik von einer zwölfköpfigen Marching Band aus Berlin. Neben den Attraktionen wie den Rostock Griffiness und dem Kinderschminken von Face Painting – Carolin Lück sowie der Hüpfburg des Fördervereins Rostock Griffins e.V., wird ein DJ. stilecht unterhalten. Zudem gibt es den „heißen“ Einlauf der Teams um 16:50 Uhr unterstützt von KlangFeuer.Parken dank des F.C. Hansa Rostock auf dem VIP 2 Parkplatz.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier
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