Seniors

- Kick Off ist um 15:00 Uhr
- Heimatstädte der Fighting Miners - Auf dem Schurweßel 2, 53347 Alfter

Am Sonntag empfangen die Assindia Cardinals zum Nachbarschaftsderby die Gelsenkirchen Devils im Sportpark „Am Hallo“. Kick-off ist um 15 Uhr. Für die „Men In Blue“ galt es in den letzten zwei Wochen das letzte Spiel aufzuarbeiten, gut und diszipliniert in den Trainingseinheiten zu arbeiten, um Sonntag gegen die Devils wieder in die Erfolgsspur zurück finden zu können.

Foto: Oliver Jungnitsch
Während das Essener Team am letzten Wochenende spielfrei hatte, konnten die Bielefeld Bulldogs in Troisdorf bei den Jets gewinnen und damit die Liga, sowie die Aufstiegsfrage wieder spannen machen. Die Assindia Cardinals haben so wieder die Chance bekommen, den Aufstieg aus eigener Kraft zu realisieren. Es gilt also, die Chance im Heimspiel am Sonntag nicht leichtfertig zu vergeben und konzentriert in die Begegnung zu gehen.
Mit 1-5 Siegen stehen die Devils weiter unten in der Tabelle der Regionalliga NRW, doch unterschätzen sollte man die Gäste aus der Nachbarstadt auf keinen Fall. Gut in Erinnerung ist noch das Hinspiel in Gelsenkirchen vor einigen Wochen. Mit einer geschlossenen Leistung gelang in einer emotionalen Begegnung ein 34:0 Auswärtssieg. Die Devils werden am Sonntag in Essen ganz sicher versuchen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen.
Man darf ganz sicher auch mit zahlreichen stimmungsvollen Gästefans rechnen, die ihr Team praktisch um die Ecke begleiten werden. Die „Men In Blue“ konnten in dieser Saison bisher immer auf viele tolle und lautstarke Fans bauen und hoffen auch am Sonntag auf eine volle Tribüne. So wollen die „Men In Blue“ nicht nur die Begegnung auf dem Feld für sich entscheiden, auch auf den Rängen möchten die Cardinals ihr Heimrecht stimmungsvoll behaupten.
- Sonntag - 24.Juni 2018
- Kick-off 15:00 Uhr
- Sportpark „Am Hallo“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Unverferth
Mit dem 20:13 Sieg in Münster gegen die Mammuts schlossen die Aachen Vampires vorletztes Wochenende die Hinrunde in der 4.Liga (Oberliga) ab. Mit vier Siegen und einer Niederlage finden sie sich nach den ersten 5 Spielen der Saison auf Platz 2 der Tabelle wieder. Zeit für einen Rückblick und einen Blick in die Zukunft der Vampires.

Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Hermann-Josef Polzin
Rückblick auf die Hinrunde der Oberliga aus Sicht der Aachener
Die Blackhawks aus Münster konnten sich nach ihrem Unentschieden zum Auftakt der Saison steigern und erwischten die Aachener im Hinspiel mit 36:05 leider aufeinem völlig falschen Fuss. Die Revanche für die beiden Vorjahresniederlagen ist den Blackhawks also in erster Instanz erstmal gelungen. Dortmund mußte sich bisher nur gegen die Vampires und die Münster Blackhawks geschlagen geben, wobei die Höhe der 00:41 Niederlage gegen Münster vermutlich auch der Verletzung ihres diesjährigen Quarterbacks zu schulden ist. Dahinter sind die Aufsteiger aus Siegen langsam in der Liga angekommen und konnten sich mit Punkten gegen die Münster Mammuts und den Chargers aus Recklinghausen auf den 4.Platz vorarbeiten. Diesen Platz peilen die Mammuts aus Münster mit nur einem Punkt Rückstand jedoch ebenfalls an. Etwas abgeschlagen auf dem 6.Platz befinden sich die Recklinghausener, die nach vielen personellen Ausfällen zu Beginn der Saison immernoch auf ihre ersten Punkte warten.
Die Aachener Offense
Knapp 1.300 Yards konnte man in den ersten 5 Spielen zurücklegen. Mit durschnittlich 113 Rushing Yards und 145 Passing Yards pro Spiel konnte man auch wie geplant möglichst balanciert den Ball bewegen. Auf der Running Back Position gelang es Neuzugang und Playmaker Glody Ngovo mit durschnittlich 7,09 Yards pro Versuch und 5 Touchdowns erfolgreich ins Laufspiel einzubinden. Zusammen mit dem ebenfalls starken Christian Lürken (5,19 Yard pro Versuch) hat man ein passendes Duo auf der Position des Ballträgers gefunden. Im Passspiel gelang es den Quarterbacks Nils Heidingsfeld und Ersatzmann Jonas Schmelzer die Bälle auf gut ein Dutzend Receiver im Team zu verteilen. Matthias Baltes, Jakob Neugebauer und Mark Scherenberg waren dabei die erfolgreichsten Passempfänger und schafften es alle drei auf mehr als durschnittlich 20 Yards pro Catch. Trotz den leider immer zu erwartenden Verletzungsausfällen auf den Skill Positionen und der wichtigen Offense Line gelang es den Coaches Marius Helmedag und Andreas Brökers den Angriff der Vampires gegenüber der soliden Vorjahresleistung weiter zu verbessern.
Die Defense der Vampires
Als eines der traditionellen Prunkstücke im Aachener Football zeigte sich die Defense von Defense Coordinator Michael Jakubek auch dieses Jahr wieder von ihrer guten Seite. Die Front der Vampires profitiert dabei abermals von Ausnahmespielern wie Niklas Wulf und Cedric Schweitzer, welche sich mit 2 bzw. 4 QB Sacks in die Statistik tankten. Weitere 3 Sacks für die Defense Line wurden von den Defense Tackles und Vampires Veteranen Steve Meinert und Christoph Wenn zugesteuert. Auf der Linebacker Position führt Tobias Tillmann mit 28 Tackles die Liste der Verteidiger an, er spielt dort dieses Jahr mit Kollegen wie dem brasiliansichen Nationalmannschaftslinebacker Gerson Santos, sowie Siegfried Suthau und Patrick Hoschatt abermals auf einem starken Niveau. Das in der Vorsaison noch etwas anfällige Defense Backfield hat sich über die Offseason zusehends stabilisiert. Zwar verzeichnet man mit 1 Interception pro Spiel nur noch halb soviel Catches wie letztes Jahr, konnte dafür aber für weitaus weniger Big Plays der Gegner sorgen.
Aussichten für die Rückrunde?
Spannend wird es an der Tabellenspitze. Schafft Dortmund es sich wieder auf Augenhöhe der ersten beiden Plätze zu kämpfen? Können die Vampires weiterhin an den Blackhawks dranbleiben und im Rückspiel aus eigener Kraft für den Führungswechsel sorgen? Schaffen es die Sentinels und Mammuts im Kampf um Platz 4 das eine oder andere Team noch ins Stolpern zu bringen? Findet Recklinghausen nochmal zurück in die Spur um vielleicht noch eine Chance auf Klassenerhalt zu erzwingen? Punktemäßig ist die Liga nah beieinander und vieles scheint noch möglich. Aller Vorraussicht wird am Ende des Jahres die Tabellenführung zum Aufstieg in die 3.Liga führen, während die beiden Letztplatzierten den Weg runter in die Verbandsligen antreten müssen.
Bereits am 10.06.2018 waren die Wuppertal Greyhounds bei den Shamrocks in Mülheim zu Gast. Mit 23:06 konnten die Bergischen ihren nächsten Sieg einfahren, der alles andere als einfach war, denn sie mussten auf der Quarterbackpostion ordentlich rotieren.

Greyhounds mit guter Leistung in der Defense (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: 1. AFC Wuppertal Greyhounds)
Julien Awater, Quarterback (QB) der Greyhounds, konnte aus beruflichen Gründen nicht in Mülheim auflaufen, Ersatz Florian Körper war nach einer Verletzung noch nicht einsatzfähig, also suchte Offense Coordinator (OC) Bernd Jansen nach Alternativen. Er wurde fündig mit Kevin Schmidlin und Philipp Czampiel und gestaltete seinen Gameplan danach. "Uns haben dadurch natürlich eine Menge Optionen gefehlt und waren in der Auswahl unserer Spielzüge recht beschränkt. Dennoch haben beide einen guten Job gemacht und je einen TD erzielt.", sagte OC Jansen nach dem Spiel.
Auch bei den Shamrocks konnte die Verteidigung der Wuppertaler zum Spielerfolg beitragen, denn Sie bereiteten den Ersatzleuten von QB Awater einen guten Start an der gegnerischen 5 Yardline. Die Greyhounds hatten bis zu diesem Spiel nur 12 Punkte zugelassen und konnten einen Fummble erobern. Mit einem Lauf von QB Kevin Schmidlin wurden die ersten Punkte auf das Scoreboard gebracht, den PAT verwandelte Fabian Müller. Mit 00:07 ging das erste Quarter zu Ende.
Fabian Müller sorgte für die nächsten Punkte, denn er konnte mit einem Fieldgoal aus rd. 30 Yards auf 10 Punkte erhöhen, so stand es zur Pause 00:10. In der zweiten Hälfte konnte, nach einem Lauf von Daniel Berg, der zweite QB Philipp Czampiel sich in die Scorerliste eintragen. Wie zuvor QB Schmidlin lief er zum Touchdown. Da der PAT mißlang stand es 00:16.
Zwar konnten die Mülheimer noch auf 06:16 verkürzen, aber mit Fullback Kevin Knevel (PAT Fabian Müller) kamen die letzten Punkte zum 06:23 zustande. Hierbei lief Knevel über 80 Yards zum Touchdown.
Head Coach Otto war zufrieden: "Gegen Mülheim ist es nie leicht, das wussten wir. Unsere Defense hat wie immer ein starkes Spiel gezeigt und unser Angriff sorgte für die notwendigen Punkte. Es war bestimmt nicht das absolut beste Spiel unseres Teams, reichte am Ende aber zu einem sicheren Sieg".
Für die Greyhounds geht es erst wieder am 01.07.2018 weiter. Hier empfangen sie die Bochum Rebels. Die Bochumer gewannen ebenfalls gegen die Mülheim Shamrocks. Kickoff ist um 16:00 Uhr am Stadion gelber Sprung (Winchenbachstr. 43, 42281 Wuppertal)
Einen rabenschwarzen Sonntag erwischten die New Yorker Lions, in ihrem Heimspiel gegen die Berlin Rebels. Etwas mehr als 3.200 Zuschauer sahen speziell in Halbzeit eins ein Team der Braunschweiger, welches sich sowohl mit unnötigen Strafen, als auch mit ungewöhnlich vielen Fehlern, das Leben selbst schwer machte und letztendlich die Partie zwar knapp, aber verdient, mit 21:26 (6:21; 0:3; 0:0; 15:2) verloren.

Auch die Defense der Lions konnte die Niedrlage nicht verhindern (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Fabian Uebe / New Yorker Lions)
Von Beginn an schien es, als wenn die New Yorker Lions an diesem Tag das Glück nicht für sich gepachtet hätten. Gleich mit dem ersten Spielzug, nachdem Kick-Off durch Lions Kicker Tom van Duijn, überrumpelten die Gäste aus der Hauptstadt die komplette Braunschweiger Verteidigung. Rebels Spielmacher Terrell Robinson täuschte die Ballübergabe an seinen Runningback nur an und bediente dann mit einem Pass über 67 Yard seinem Receiver Joshua Simmons, der unberührt zum 0:7
(PAT P.F. Andersen) in die Endzone der Gastgeber einlief.
Was mit der der unglücklichen Aktion für die Defense der Löwen begann, setzte sich fast nahtlos auch im Angriff der Braunschweiger fort. Nach zwei Spielzügen ohne Raumgewinn im ersten Angriffsdrive der Löwen, unterlief Spielmacher Jadrian Clark einer seiner wenigen Fehlwürfe, in dem er nicht seinem Receiver, sondern Rebels Passverteidiger Paul Seifert den Ball in die Arme warf. Dieses Geschenk an der Braunschweiger 27 Yard Linie ließen sich die Gäste nicht nehmen und erhöhten kurze Zeit später den Spielstand, nach einem 13 Yard Pass von T. Robinson auf S. Richard, auf 0:14 (PAT P.F. Andersen). Weiterhin im ersten Quarter, besannen sich nun erstmalig auch die Löwen auf ihr Können und starteten ihren nächsten Angriffsdrive an der eigenen 38 Yard Linie. Mit Läufe über Jadrian Clark und Lennies McFerren, sowie Pässe vom Braunschweiger Spielmacher auf seine Ballfänger Justus Holtz, Christian Bollmann, Nico Schumann und Patryck Matkowski, ging es Yard für Yard bis an die 2 Yard Linie der Berlin Rebels voran. Den Touchdown zum 6:14 (PAT geblockt) erzielte Lennies McFerren mit einem kurzen Lauf in die Berliner Endzone.
Doch wer nun glaubte, dass die Hausherren zu alter Stärke zurückgefunden haben und das Spiel nun drehen würden, sah sich getäuscht. Denn die Gäste aus der Hauptstadt bestimmten weiterhin das Spiel und marschierten scheinbar mühelos, über das Feld. Besonders der Niederländer im Kader der Rebellen, Sean Richards, sorgte vermehrt für Kopfzerbrechen auf Seiten der Verteidigung der Lions. So war es auch Richards, der nach einem 35 Yard Pass von T. Robinson, die Führung der Gäste auf 6:21
(PAT P. F. Andersen) ausbaute und damit die Sorgenfalten bei den Gastgebern noch größer werden ließ.
Es ging ins zweite Spielviertel und die Probleme der New Yorker Lions, speziell im Angriff, blieben bestehen. Nach einem guten Start bis weit in die Hälfte der Rebellen, konnte Ballfänger Nico Schumann einen Pass von Jadrian Clark nicht festhalten und fälschte diesen ungünstig in die wartenden Hände vom Berliner Passverteidiger Antoni Omondi ab. Zwar gelang es der nun immer besser ins spielfindenden Braunschweiger Verteidigung, den folgenden Drive der Berliner vor der eigenen Endzone zu stoppen, doch die Punkte zum 6:24, durch ein 29 Yard Fieldgoal von Rebels Kicker Philip Friis Andersen, konnte sie nicht verhindern. Die deutliche Führung aus Sicht der Berlin Rebels sollte auch bis zur Halbzeitpause Bestand haben, denn weder den Gästen, noch den New Yorker Lions selbst, gelangen weitere Punkte.
Nach der Halbzeit kamen die Hausherren als erstes in Ballbesitz. Es machte den Eindruck, dass das Team der Löwen eindeutig gewillt war, das Spiel noch drehen zu wollen. Doch nach einem ersten schnellen neuen First Down, war der nächste Unglücksrabe an diesem Tag auf Seiten der Braunschweiger, schnell gefunden. Runningback Lennies McFerren verlor bei einem schönen Lauf durch die Mitte, auf Höhe der 35 Yard Linie der Rebels, den Ball und das frei gewordene Spielgerät sicherte sich abermals die schnell reagierende Abwehr der Berliner. Hellwach aber war die Verteidigung der New Yorker Lions nach der Pause, welche bis zum Ende der Partie dem Angriff der Hauptstädter keine weiteren Punkte mehr gestattete. Die Mannen um Middle Linebacker Anthony Darkangelo, setzten nun ständig Berlins Spielmacher Terrell Robinson unter Druck und stoppten sowohl das Laufspiel, als deckten sie auch die Passempfänger der Rebels hervorragend ab.
Doch was auf Seiten der Defense nun perfekt funktionierte und dem erwarteten Niveau der New Yorker Lions entsprach, hatte auf Seiten der Offense nach wie vor Sand im Getriebe. Abermals konnte der Angriff der Hausherren nichts Zählbares aus einem schnellen Stopp der Verteidigung generieren und verlor zu allem Überdruss abermals nach einem Fumble in aussichtsreicher Position, dieses Mal durch Wide Receiver Patryck Matkowski, den Ball und das damit verbundene Angriffsrecht.
Es dauerte bis kurz nachdem letzten Seitwechsel ins vierte und letzte Spielviertel, ehe die Lions Angriffsmaschinerie endlich ins Rollen kam. Nach einem langen Drive, der an der eigenen 24 Yard Line begann, konnte Receiver Nicolai Schumann abschließend, nach einem 10 Yard Pass von Jadrian Clark im ausgespielten vierten Versuch, das 13:24 (PAT T. Goebel) erzielen. Vorrausgegangen war u.a. ein 26 Yard Lauf vom Braunschweiger Quarterback Jadrian Clark selbst, der in einem vorherigen ausgespielten vierten Versuch, den Braunschweiger Angriff am Leben hielt.
Der folgende Onside-Kick Versuch von Tom van Duijn gelang ebenfalls und konnte von Darius Robinson an der Rebels 35 Yard Linie gesichert werden. Drei Spielzüge später verkürzte Runningback David McCants mit einem 13 Yard auf 21:24 (TPC N. Römer) und ließ im Team der Lions, als auch bei den Braunschweiger Anhängern, Hoffnung aufkeimen. Die Abwehr der Löwen tat weiterhin ihr bestes, stoppte den Angriff der Berliner Gäste schnell und zwang sie zum Punt. Der vom Berliner Kicker Andersen hervorragende Punt sorgte für einen ersten Versuch der Lions Offense dicht vor der eigenen Endzone, was für den folgenden Spielverlauf noch wichtig werden sollte. Beim Versuch der Löwen sich aus der Gefahrensituation zu befreien, unterlief der Offense Line der Lions ein Holding in der eigenen Endzone, welches nach Regelwerk automatisch zu einem Safety und dem 21:26 für die Gäste führte.
Bei nun nur noch knapp fünf Minuten verbleibender Spielzeit wurde es langsam eng für die Gastgeber, das Spiel noch zu ihren Gunsten zu drehen. Doch abermals was es die jetzt bärenstak agierende Braunschweiger Verteidigung, die ihrem Angriff noch einmal eine Chance, bei noch etwas mehr als zwei Minuten Spielzeit, gab. Beginnend von der eigenen 35 Yard Linie startete die Offense unter der Regie von Jadrian Clark ihren letzten Versuch, das noch scheinbar unmögliche möglich zu machen.
Yard um Yard ging es für die Lions vorwärts und brachte sie letztendlich auf die 16 Yard Linie der Berlin Rebels in einen vierten Versuch, bei noch einem Yard zu gehen und noch knapp 20 Sekunden verbleibender Spielzeit. Was folgte war eine für den nicht so regelversierten Fan ausgesprochene Strafe der Schiedsrichtercrew, die den Sieg für die Berlin Rebels, final sicherte.
Scoreboard
00:14 13 Yard TD-Pass T. Robinson auf S. Richard (PAT P.F. Andersen)
06:14 2 Yard TD-Lauf L. McFerren (PAT geblockt)
06:21 35 Yard TD-Pass T. Robinson auf S. Richard (PAT P.F. Andersen)
06:24 29 Yard Fieldgoal P.F. Andersen
13:24 10 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
21:24 13 Yard TD-Lauf D. McCants (TPC N. Römer)
21:26 Safety (Holding Strafe in Endzone)
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