Seniors
Nach fünf Siegen in Folge war es nun soweit. Die Griffins kassierten zum Auftakt der Rückrunde ihre erste Niederlage seit dem 12. Mai 2018. In einem hart umkämpften Spiel waren es am Ende Kleinigkeiten, die das Spiel nicht unverdient mit 22:29 zu Gunsten der Lübeck Cougars ausgehen ließen.

Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Griffins Media Team – Gerd Köhler
Vor einer tollen Kulisse von 1.410 Zuschauern waren es auch die Berglöwen, die den besseren Start in das Spiel erwischten. Mit einem sehr schönen Drive arbeiteten sie sich über das Feld. Die sonst so starte Rostocker Verteidigung befand sich offensichtlich noch in der Sommerpause, unterstützte den Lübecker Angriff durch mehrere Strafen und kassierte schlussendlich den Touchdown und eine 2-Point Conversion. Der Angriff der Hausherren machte es besser und konnte durch ein Fieldgoal von Erik Weilandt auf 3 zu 8 verkürzen. Nun waren die Rostocker auch in der Defense präsenter und ließen in der ersten Hälfte keine weiteren Punkte zu. Highlight war dabei eine wunderschöne Interception von Herbert Whitehurst jr.. Kurz vor dem Pausentee gelang es den Griffins dann sogar, die Führung an sich zu reißen. Quarterback Christopher Andrews gelang ein herrlicher Pass auf Cortez Barber zum 9:8 (2 Point nicht gut).
Eine gute Ausgangsposition für die zweite Hälfte, in welcher die Griffins den Ball bekommen sollten. Leider wurde im ersten Ballbesitz nach 3 Versuchen kein Raumgewinn erzielt und man musste sich schnell wieder vom Spielgerät trennen. Dies wurde dann auch etwas zur Geschichte der zweiten Hälfte – die Griffins befanden sich permanent in schlechter Feldposition. Kleine Fehler und Strafen mehrten sich. Im nächsten Ballbesitz übernahmen die Cougars wieder die Führung, nachdem die Griffins den Ball nach einem ansehnlichen Drive durch einen Fumble in der Lübecker Red Zone verloren hatten. Das dringend benötigte BIG Play für die Rostocker kam dann von den Specialteams. Timothy Hayes returnierte den anschließenden Kick Off der Cougars über 85 Yards in deren Endzone. Nach einem verunglückten Punt der Griffins aus der eigenen Endzone, der die Gäste schon in der Redzone der Griffins in Ballbesitz brachte, erfolgte der nächste Führungswechsel. Doch die Hausherren konnten nochmals kontern und die Führung durch einen starken Lauf von Quarterback Andrews zurückerlangen. 22:21 für die Griffins und noch etwas über 3 Minuten zu spielen.
Auf den anschließenden Kick Off Return der Lübecker wurden von der Schiedsrichtercrew nochmal 30 Yard extra daraufgelegt, welches die Lübecker wiederum bereits an der Mittellinie starten ließ. Eine weitere 15 Yard Strafe und an diesem Tag auch einfach eine Rostocker Verteidigung, die nicht zwingend genug agierte, brachten die Lübecker kurz vor Spielende mit 29:22 in Führung. Die letzten Angriffsbemühungen der Griffins landeten dann leider in den Händen von Cougars Linebacker Donald Smith. Die Gäste konnten so ihren Sieg sichern, die Griffins standen mit leeren Händen da.
Für die Männer aus der Hansestadt heißt es nun „Mund abputzen“ und weitermachen. Bereits an diesem Samstag steht die Partie beim Tabellenzweiten in Elmshorn an, wo die Griffins versuchen werden, in die Erfolgsspur zurückzukehren.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins
Siegreich kehrt das Team der New Yorker Lions von ihrer GFL Premiere im Potsdamer Stadion im Sportpark im Luftschiffhafen zurück. In der Hitzeschlacht gegen die Potsdam Royals stand es zum Ende der Partie 13:41 (10:14; 0:14; 3:7; 0:6) aus Sicht der Gastgeber. Zwei Touchdowns beim klaren Sieg der Lions steuerte bei seinem Debut Runningback Christopher McClendon bei, der gemeinsam mit David McCants, ab sofort ein gefährliches Duo im Laufangriff der Braunschweiger bildet.

Christopher McClendon (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: Fabian Uebe / New Yorker Lions)
Knapp 1.300 Zuschauer sahen ein Team der Lions, was loslegte wie die besagte Feuerwehr. Nachdem die Verteidigung der Löwen den Angriff der Royals in deren ersten Drive schnell stoppen konnte, benötige die Offense um Jadrian Clark ganze drei Spielzüge, um erstmalig mit 0:7 (PAT T. Goebel) in Führung zu gehen. David McCants mit einem 20 Yard Lauf und Jadrian Clark mit zwei Pässen auf Niklas Römer und final über 17 Yards auf Justus Holtz, zeigten der Abwehr der Gastgeber die Grenzen auf.
Auch der nächste Angriffsversuch der Royals scheiterte schnell an der abermals hellwachen Verteidigung der Löwen von Defense Koordinator Dave Likins. Es folgte der nächste Streich des Braunschweiger Angriffs und der Erste von Neuzugang auf der Position des Runningback, Christopher McClendon. Mit zwei Läufen, der Zweite dabei über 69 Yards, überquerte der US-Amerikaner das gesamte Feld und erhöhte den Spielstand auf 0:14 (PAT T. Goebel). Doch wer meinte, dass die Hausherren bereits jetzt ggf. die Köpfe hängen lassen würden, sah sich getäuscht, denn genau das Gegenteil schien zu geschehen. Mit einem langen Pass über 66 Yards bediente Royals Spielmacher Austin Gahafer seinen Receiver Enrico Stiegemann, der ungehindert in die Endzone der Lions zum 7:14 (PAT S. Geyer) einlaufen konnte. Der Score wirkte wie ein Ruck im Team der Royals, die jetzt wesentlich aggressiver auf beiden Seiten Balls auftraten. Nach einem schlechten Snap des Braunschweiger Center, konnte Jadrian Clark den Ball nicht sichern und das freie Spielgerät fiel der Abwehr der Potsdamer in die Hände. Aus diesem Ballverlust folgten die nächsten Punkte für den Angriff der Royals durch Kicker Kevin Hummel, der mit einem 42 Yard Fieldgoal für das 10:14 sorgte.
Mit diesem Spielstand ging es in das zweite Spielviertel und die Potsdamer machten nach wie vor Druck. Punkte gelangen dieses Mal aber nicht, denn ein weiterer Fieldgoalversuch von Kevin Hummel aus
40 Yards, ging knapp am Tor vorbei. Dafür fand der Angriff der New Yorker Lions um Quarterback Jadrian Clark, nach einer kurzen Auszeit, wieder zurück ins Spiel. Erst bediente Clark mit einem 55 Yard Pass Justus Holtz, dann war es erneut Christopher McClendon, der mit seinem zweiten Touchdown-Lauf des Spiels aus sechs Yards, die Führung der Lions auf 10:21 (PAT T. Goebel) ausbaute. Nachdem beide Teams sich jeweils in ihren nächsten Offense-Drives mit einem Punt vom Ball trennen mussten, war es die Verteidigung der Löwen in Person von Lars Steffen, die für das nächste Highlight der Partie sorgte. Bei einem Passversuch vom Royals Quarterback Gahafer, war es der Passverteidiger der Braunschweiger der am schnellsten reagierte, den Ball abfing und somit seine Offense, tief in der Potsdamer Spielfeldhälfte, wieder in Ballbesitz brachte. Es folgte eine der mit spielentscheidenden Situationen der Begegnung. Nach einem Pass von Clark auf seinen Ballfänger Christoph Oetken, unterlief dem Potsdamer Linebacker Kadel King ein, im Nachhinein, schwerwiegender Fehler. Mit dem Kopf voran stoppte er den Braunschweiger Spieler, der dabei seinen Helm verlor und wurde daraufhin wegen diesem Foul vom Platz gestellt. Zusätzlich führten zwei weitere Strafen wegen unsportlichen Verhalten, gegen Potsdamer Spieler und Offizielle, zu einem neuen ersten Versuch des Braunschweiger Angriffs sieben Yards vor der Royals Endzone. Diese Einladung nahmen die Löwen natürlich dankend an und Christian Bollmann erhöhte nach einem Pass von Jadrian Clark, auf 10:28 (PAT T. Goebel). Mit diesem Spielstand ging es für beide Teams, in die bei den äußerlichen Bedingungen, wohlverdiente Pause.
Nach der Pause erhielten die New Yorker Lions als erstes das Angriffsrecht, mussten aber mit einem vergebenen Fieldgoalversuch aus 30 Yards von Tobias Goebel, ohne weitere Punkte das Feld wieder verlassen. Besser machte es dafür erneut die Verteidigung der Löwen in Person von Jacob Schridde, die Potsdams Runningback David Saul an dessen 20 Yard Linie den Ball entreißen und das Spielgerät zu ihren Gunsten, an der Royals 18 Yard Linie, sichern konnten. Erneut sagte der Angriff der Löwen „Danke“ und David McCants vollendete mit einem Lauf durch die Potsdamer Defense zum 10:35 (PAT T. Goebel).
Die Potsdam Royals, die nun mit ihrem deutschen Spielmacher Paul Zimmermann agierten, ließen sich aber noch immer nicht hängen und speziell ihr Arbeitstier auf der Position des Runningback, Tyvis Smith, kämpfte sich immer wieder durch die Braunschweiger Verteidigungsreihen. Ergebnis der Bemühungen war ein weiteres Fieldgoal, dieses Mal über 38 Yards, von Kevin Hummel zum 13:35. Mit diesem Spielstand wechselten beide Teams zum letzten Mal die Seiten. Die Löwen kontrollierten nun nicht nur das Spiel, sondern auch die Uhr, mit ihrem neuen Runingback-Tandem Christopher McClendon und David McCants. Yard um Yard, First Down für First Down marschierte die beiden über das Feld und brachten den Angriff der Braunschweiger im näher an die Endzone der Royals heran. Die finalen Punkte erzielte dann aber abermals die Kombination Jadrian Clark auf Christian Bollmann, dieses Mal zum 13:41 (PAT nicht gut) mit einem Pass über 20 Yards.
Auch das letzte Aufbäumen der Potsdam Royals erstickte die Defense der Löwen im Keim und somit war es Runningback Tobias Nick und Quarterback Tom van Duijn vorbehalten, für die New Yorker Lions das Spiel in den letzten verbleibenden drei Spielminuten zu Ende zu bringen. Mit diesem Sieg haben die Löwen einen weiteren Schritt Richtung Heimrecht in den Play-Offs gemacht und haben es nun in der eigenen Hand, dieses auch mit weiteren Siegen, in den noch verbleibenden Spielen, zu sichern. Bereits die nächste Hürde steht in der kommenden Woche (11. August, Kick-Off 18 Uhr) mit dem schweren Auswärtsspiel beim Play-Off Kandidaten den Cologne Crocodiles an.
00:14 69 Yard TD-Lauf C. McClendon (PAT T. Goebel)
07:14 66 Yard TD-Pass A. Gahafer auf E. Stiegemann (PAT S. Geyer)
10:14 42 Yard Fieldgoal K. Hummel
10:21 6 Yard TD-Lauf C. McClendon (PAT T. Goebel)
10:28 7 Yard TD-Pass J. Clark auf C. Bollmann (PAT T. Goebel)
10:35 17 Yard TD-Lauf D. McCants (PAT T. Goebel)
13:35 38 Yard Fieldgoal K. Hummel
13:41 20 Yard TD-Pass J. Clark auf C. Bollmann (PAT nicht gut)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Nach der schweren Armverletzung von Lennies McFerren, die aller Voraussicht nach das Saisonaus für den sympathischen US-Amerikaner bedeutet, erhält das Backfield der Lions nun weitere kräftige Unterstützung.

Christopher McClendon (Fotograf und verantwortlich gemäß DSGVO: www.flixpix.de)
Runningback Christopher McClendon, der in den letzten beiden Spielzeiten in der GFL das Maß aller Dinge auf der Position des Ballträgers war, konnte sich früher als erwartet von seiner Knieverletzung vom Anfang des Jahres erholen und steht ab sofort dem Angriff der Braunschweiger zur Verfügung.
Im Jersey für den Konkurrenten der Lions in der GFL Nord, den Kiel Baltic Hurricanes, erzielte er in 2016 und 2017 einen Raumgewinn von insgesamt 4.800 Yards und 50 Touchdowns, wobei er in der Spielzeit 2017 mit über 2.300 Yards Raumgewinn aus Läufen und 21 Scores unangefochten an der Spitze aller Angreifer der GFL stand. Seine Collegezeit verbrachte das 1,80 m große und 97 kg schwere Kraftpaket an der Oklahoma Panhandle State University, wo er mit über 3.600 Yards und 31 Touchdowns zweitbester Runningback der Schulgeschichte ist. Bereits beim Auswärtsspiel am 03.08.2018 in Potsdam wird der 24-jährige für die Löwenstädter auflaufen und das Backfield um David McCants, Tobias Nick und Patrick Papke verstärken.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Mit 28:3 gewinnen die Assindia Cardinals gegen die Bonn Gamecocks ihr letztes Heimspiel der laufenden Saison und verabschieden sich so von ihren Fans mit einer gelungenen Vorstellung. Die letzten zwei Spiele müssen die „Men In Blue“ auswärts in Köln und Troisdorf bestreiten.

Julian Zorz bringt den Ball im Fallen in die Endzone (Foto: Nick Jungnitsch)
Die Cardinals hatten Schüler passend zum Ferienbeginn eingeladen und auf dem Gelände einen Expirience Park u.a. mit Bungeerun, Quarterback und Fieldgoal Challenge aufgebaut. Auf dem Feld konnten die Schüler mit den vielen weiteren Fans dann eine konzentrierte Leistung der „Men In Blue“ sehen. Auch die frühe Führung der Gäste durch ein Fieldgoal brachte den Rhythmus der Cardinals nicht durcheinander. Sofort hatte das Essener Team eine Antwort parat. Eine lange Angriffserie vollendete Quarterback Lennart Brodeßer persönlich mit einem kurzen Lauf zum 7:3 (PAT Lakowitz) Spätestens ab diesem Zeitpunkt bestimmten die Gastgeber das Geschehen auf dem Feld. Der nächste Touchdown ließ nicht lange auf sich warten. Julian Zorz lief durch die Bonner Defense in die Endzone der Gäste und es hieß 14:3 (PAT Lakowitz).
Im zweiten Viertel drückten die „Men In Blue“ weiter auf das Tempo. Bonn, nur mit einem dezimierten Kader angereist, konnte ein ums andere Mal die schnellen Essener nicht kontrollieren. So lief Allen Wilson nach einem Punt zunächst in die Bonner Hälfte und vollendete abschließend nach einem Pass von Quarterback Brodeßer zum 21:3 (PAT Lakowitz). Gegen Ende des Viertel gab es dann noch einmal Punkte. Julian Zorz bereitete mit einem tollen Lauf über 20 Yards die nächsten Punkte vor. Zentimeter vor der Goalline gestoppt, vollende er selber zum 28:3 (PAT Lakowitz).
Dass mit dem 28:3 bereits der Endstand erreicht war, ahnte zu Beginn der zweiten Halbzeit keiner. Die Coaches der Cardinals brachten jetzt auch Spieler, die zuvor weniger Einsatzzeiten bekommen hatten. Highlight in der zweiten Halbzeit war sicher der Lauf von Allen Wilson, der Bonn völlig überraschte, doch es gab keine Punkte, Die Schiedsrichter pfiffen den Spielzug zurück, da sich vorher ein Foul ereignet hatte. Da die Defense der „Men In Blue“ jederzeit sicher zupackte, konnte auch Bonn keine weiteren Punkte erzielen und es blieb am Ende beim 28:3 Heimsieg der Assindia Cardinals.
Headcoach Yves Thissen war am Ende zufrieden, auch ohne Ounkte in der zweiten Halbzeit: „Es war von uns eine gute erste Halbzeit. Sie hat ja auch schon den Endstand gebracht. Wir hatten dann nach den Erkenntnissen der ersten Halbzeit entschieden, alle Spieler auf den Platz zu bringen. Es hat natürlich dazu geführt, das wir nicht mehr zu Punkten gekommen sind, aber wichtig war uns, dass alle mit einem guten Gefühl nach Hause gehen konnten und wir mehr Spielern Spielzeit geben konnten, damit wir im Training mit diesen Spielern nach der Analyse in den kommenden Einheiten besser arbeiten können.“

Julian Zorz beim zweitem TD (Foto: Oliver Jungnitsch)
Nach dem letzten Heimspiel war auch Zeit für eine kleines Fazit vom Headcoach: „Was die gesamt Saison über bei den Spielen auf den Tribünen geboten wurde, war eine großartige Leistung seitens der Fans. Es war aber auch ein tolles Zusammenspiel mit der Organisation der Cardinals, die Werbung für die Spiele gemachten haben, welche die Cardinals präsentiert haben, die Sponsoren, Firmen und Unternehmen aktiviert haben und die dann alle hier bei unseren Spielen zu Gast waren. Es war eine tolle Sache und eine tolle Atmosphäre hier im Stadion. Wir müssen allen Leuten ein großes „Danke“ sagen, die dafür sorgen, dass die Spieler nur trainieren und spielen müssen und wir Coaches uns voll auf den Job konzentrieren können.“
Die letzten Spiele der Saison müssen die Cardinals auf fremdem Terrain absolvieren. Zunächst geht es nach Köln, bevor danach das Saisonfinale in Troisdorf auf dem Programm steht. Yves Thissen: „Egal wie die Chancen derzeit stehen, es müssen auch alle anderen Teams erst alle Spiele absolvieren, erst dann ist klar, wo wir am Ende platziert sind. Wir werden dann sehen, ob es noch eine Chance auf den Aufstieg gibt. Diese können wir aber nur wahren, wenn wir unsere beiden Spiele gewinnen.“
Die Cardinals verabschieden sich damit in die kurze Sommerpause, ehe die beiden letzten Spiele in Köln und Troisdorf zu absolvieren sind. Man wird dann versuchen, die kleine Chance um den Aufstieg noch zu wahren.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Unverferth - Assindia Cardinals
Bildergalerien von NRW Football zum Spiel:
Vor über 500 Zuschauern siegten die Bergischen Footballer auch das letzte Spiel vor der Sommerpause und das sogar deutlich mit 49:00 gegen die Sauerland Mustangs.

Die Wuppertal Greyhounds vor dem Spiel (Foto: Wuppertal Greyhounds)
In dem Spiel gingen die Wuppertal Greyhounds schnell in Führung. Mit einem Lauf durch Daniel Berg wurde der erste Touchdown des Spieles erzielt (PAT Kevin Schmidlin – 07:00).
Den folgenden Drive der Mustangs konnte Linebaker Tobias Flanz unterbinden, denn er fing einen Pass ab und konnte sogar den Ball bis zur 10 Yardline der Mustangs tragen. Quarterback Julien Awater sorgte für die nächsten Punkte und es stand 14:00 (PAT Schmidlin). Auch beim zweiten Drive des Aufsteigers hatte die Defense die Hände im Spiel. Den geblockten Punt fing Linebaker Marcel Riep aus der Luft und trug ihn über 25 Yards in die Endzone und erhöhte somit auf 21:00 (PAT Schmidlin). Im zweiten Quarter war es Wide Receiver Alexander Weise der einen Pass von Awater aufnahm und zum 28:00 (PAT Schmidlin) erhöhen konnte. Das war auch Zugleich auch der Pausenstand.
Im dritten Quarter erzielte Daniel Berg seinen zweiten Touchdown an diesem Tag und so ging das Spiel mit 35:00 (PAT Schmidlin) in das letzte Viertel. Hinzu kamen zwei weitere Touchdowns von Quarterback Florian Körber. Seine Punkte markierten auch den Endstand von 49:00 (PAT jeweils Schmidlin). „Unsere Verteidigung hat heute eine Klasse Vorstellung gezeigt, ganze sieben Turnovers geholt und den Gegner zu keiner Zeit ins Spiel kommen lassen“, sagte der Head Coach Otto von den Greyhounds.
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