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Vor einer tollen Kulisse von 1.507 am Ende begeisterten Footballfans konnten die Rostock Griffins auf die Siegerstraße zurückkehren und gegen die Paderborn Dolphins mit 42:30 gewinnen.

Einlauf zum letzten Heimspiel der Greifen (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Griffins Media Team)
Eingeleitet wurde das Spektakel durch die Rostock Hymne von ESCO und einem tollen Feuerwerk von KLANGFEUER. Nachdem auch Offensive Line Spieler Florian Probst, der vor 25 Jahren seine Football Karriere im Flag Team der Düsseldorf Panther begonnen hatte, in den Footballruhestand verabschiedet worden war, starteten die Greifen zunächst recht langsam in das Spiel. Die ersten drei Ballbesitze endeten in Punts und auch die Defense kassierte schnell 9 Punkte. Doch nun wachten die Hausherren auf. Angeschoben von der immer besser werdenden O-Line klappte das Laufspiel über Daniel Engel vorzüglich und bescherte die ersten Punkte. Da auch die Greifen Verteidigung mittlerweile sehr viel stärker auftrat, bekamen die Hausherren den Ball schnell wieder und diesmal war es Quarterback Christopher Andrews selbst, der den Ball in die Endzone tragen konnte. Nachdem Daniel Beumer die Angriffsbemühung der Gäste von der Pader mit seiner vierten Interception der Saison beendete, war es Teamcaptain Moddelmog, welcher mustergültig von Andrews bedient für die 21:09 Halbzeitführung sorgte (PAT´s Erik Weilandt).
Das Spiel schien sich bereits deutlich in die Richtung der Hausherren zu entwickeln, doch der kleine aber äußerst kampfstarke Kader der Dolphins gab nicht auf. Unterstützt durch viele Rostocker Strafen konnten die Gäste das dritte Viertel mit 21:07 für sich entscheiden (Griffins Touchdown Andrews auf Weilandt). Besonders der amerikanische Running Back der Dolphins blieb für die Griffins Defense schwer zu stoppen.
Völlig offen ging das Spiel in den letzten Spielabschnitt. Doch nun übernahmen wieder die Greifen die Regie. DL Aatu Suhonen zeigte sich bei einem Screen des Gegners hellwach und konnte die erste Interception seiner Footballkarriere fangen. Nun war es erneut Daniel Engel, mit 167 Laufyards einen neuen persönlichen Karriere Rekord aufstellend, der die Führung für seine Farben zurückeroberte. Die Defense der Greifen rührte nun Beton an und verteidigte selbst einen ausgespielten vierten Versuch der Dolphins mustergültig, bevor Cortez Barber das Spiel mit einem starken Touchdownfang entscheiden konnte. Die GrifFans feierten ihre Mannschaft ausgiebig und man konnte den Spielern ansehen, wie gut ihnen der Sieg tat.
Nun heißt es nochmal die letzten Energien zu sammeln, um im letzten Spiel der Saison bei den Lübeck Cougars bestehen zu können. Dies ist das sechste Spiel in Folge für die Griffins. Der Kick Off in Lübeck zur letzten GFL2 – Partie der Rostock Griffins in 2018 ist am kommenden Sonntag um 16 Uhr.
Jetzt ist es offiziell! Nach dem Abstieg in 2014 kehren die Troisdorf Jets im kommenden Jahr zurück in die German Football League 2 (Nord). Der American Football und Cheerleading Verband NRW hat das für den kommenden Sonntag geplante Nachholspiel der Jets in Remscheid heute endgültig abgesagt.

Es darf gejubelt werden: die Troisdorf Jets steigen in die 2. Bundesliga auf (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Marc Junge / All-About-Football)
Die Partie wird mit 2:0 Punkten für die Troisdorfer Footballer gewertet (20:0 Scores) und damit bleiben die Jets uneinholbar auf dem ersten Tabellenplatz in der Regionalliga NRW. Selbst mit einem Sieg in ihrem letzten Saisonspiel können die ärgsten Konkurrenten aus Bielefeld nicht mehr an Troisdorf vorbeiziehen. Das eigentliche Spiel beim Amboss hätte bereits Mitte Juli stattfinden sollen, musste aber aufgrund einer Platzsperre im Remscheider Stadion Reinshagen abgesagt werden. Nun können sich die Troisdorf Jets also die Vorbereitung auf das letzte Saisonspiel sparen.
„Meine Jungs haben seit November vergangenen Jahres sehr hart für den Erfolg gearbeitet und werden nun endlich für ihr Engagement belohnt“, sagt Head Coach Andreas Heinen. „Das gilt vor allem aber auch für meine Trainercrew, ohne die der Weg zum Titel nicht einmal annähernd möglich gewesen wäre.“ Die Nachricht von der Spielwertung hätten die Jets sicherlich gerne schon am vergangenen Samstag erhalten, dann wäre die Party nach dem Sieg gegen Essen sicherlich um einiges größer ausgefallen. Aber auch so sind die Troisdorfer glücklich, endlich wieder in der 2. Bundesliga antreten zu dürfen.
„Die Mannschaft hat sich in den vergangenen drei Jahren sehr positiv entwickelt“, freut sich Vereinspräsident Eric Grützenbach. „Spieler, Coaches, Betreuer und nicht zuletzt unsere Sponsoren können stolz darauf sein, dass sie nächstes Jahr wieder in die Bundesliga zurückkehren.“ Da aus der Regionalliga Ost kein Team einen Lizenzantrag für die GFL 2 gestellt hat, können die beiden Meistermannschaften aus dem Norden und dem Westen in diesem Jahr direkt und ohne eine Playoffrunde, die im September eigentlich nicht angestanden hätte, aufsteigen. Während die Jets ihre Fahrkarte nun bereits gelöst haben, wird die Entscheidung im Norden erst am kommenden Sonntag fallen. Aktuell haben die Hannover Spartans die Nase knapp vorn vor den Hamburg Pioneers.
Auch die Absteiger aus der 2. Liga stehen bereits fest. Mit den Paderborn Dolphins verlässt ein NRW-Team die Nord-Division der GFL 2 und wird dabei begleitet von den Berlin Adlern. Die Troisdorf Jets werden den freien Sonntag nun sicherlich für eine kleine Meisterschaftsfeier nutzen und die Saison 2018 entspannt ausklingen lassen. Anfang Oktober wird dann voraussichtlich wieder eine erste Trainingsphase für Football-Neulinge starten, bevor die Jets dann im November mit der offiziellen Vorbereitung auf die Zweitliga-Saison beginnen.
Eine ganze Reihe von Jugendspielern, die in diesem Jahr in den Herrenbereich gewechselt sind, können zudem noch über die Kadettenregelung (Spieler bis zum 21. Lebensjahr können ohne Wechselsperre zwischen zwei Seniorenteams eines Vereins hin- und herspringen) bei der 2. Mannschaft der Jets aushelfen. Die Jets Prospects haben noch drei Ligaspiele zu absolvieren.
Es war das 22. Duell der Langenfeld Longhorns mit den Lübeck Cougars, das die Longhorns am Ende mit 20:6 gewannen.

Longhorns siegen im letzten Heimspiel (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Ulrich Hellinger)
650 Zuschauer sahen eine spannende Partie, in der auch deutlich wurde, wie wichtig die Special Teams sind. Marcel Kirchner, der Kicker der Longhorns, war mit 8 Punkten bester Scorer des Spiels. Er verwandelte beide Fieldgoals und die Extrapunkte sicher. Sein Gegenüber, Lennart Stolina (im Hinspiel noch Matchwinner mit einem Fieldgoal wenige Sekunden vor Schluss) hingegen verschoss zwei Fieldgoals und einen Extrapunkt.
Das erste Quarter blieb für beide Teams ohne Punkte. Im 2. Quarter war es Marcel Kircher, der die Longhorns mit 3:0 in Führung brachte. Die Cougars antworteten mit einem Touchdown (3:6), ehe Davonte Lynch mit einem Lauf über 2 Yards den Halbzeitstand von 10:6 markierte. Die Defense der Longhorns ließ in Quarter drei und vier keine weiteren Punkte zu. Marcel Kirchner und Nnamdi Agude punkteten nochmals für die Longhorns zum Endstand von 20:6.
Mit dem Sieg sind die Longhorns in der Tabelle an den Lübeck Cougars vorbeigezogen und befinden sich aktuell auf Platz fünf. Sollte das Team um Head Coach Michael Hap nächsten Sonntag auch in Paderborn gewinnen, ist sogar der vierte Platz möglich.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Langenfeld Longhorns - Bernd Joch
Der erste American Day der Troisdorf Jets war ein voller Erfolg – sowohl sportlich, als auch mit Blick auf die großartige Stimmung im Aggerstadion. Eine volle Hütte hatten sich die Troisdorfer Footballer zum letzten Heimspiel der Saison gewünscht und die bekamen sie auch. Etwas mehr als 800 Zuschauer auf der gut gefüllten Tribüne durften sich am Ende über einen 28:0-Sieg der Jets gegen die Assindia Cardinals freuen. Troisdorf ist damit weiter auf Titelkurs und hat den Aufstieg in die 2. Bundesliga fest im Blick.

Die Defense der Jets hat ihre Gegner ordentlich in die Mangel genommen (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Richard Welde)
Gleich im ersten Drive zeigten die Hausherren ihre Entschlossenheit und arbeiteten sich solide über das Feld voran. Fullback Niklas Hornen wuchtete sich am Ende in die Endzone zum ersten Touchdown für die Jets. Den anschließenden Extrapunkt erzielte Dennis Schwartz wie immer sicher (7:0). Dann war die Defense der Jets an der Reihe und die Jungs von Coordinator Marcel Fritsche ließen direkt erahnen, dass sie an diesem Tag keine Kompromisse eingehen würden. Während es für die Assindia Cardinals gleich wieder ohne Punkte vom Feld ging, machten es die Troisdorfer besser. Quarterback Jannik Nowak fand mit einem knackigen Pass seinen Wide Receiver Lukas Hilger, der seine Gegner gekonnt austanzte und über 53 Yards in die Endzone der Gäste sprintete (14:0, PAT Schwartz).
Dann folgte etwas, das man in einer anderen Sportart als „lupenreinen Hattrick“ bezeichnen würde, allerdings spielte hier weniger ein Tor eine Rolle, sondern eher der Quarterback der Cardinals. Defense End Frederic Huppers kämpfte sich durch die Offense Line der Gäste und streckte Lennart Brodeßer gleich dreimal in Folge nieder. Kurz vor der Halbzeit schnappte sich dann erneut Lukas Hilger einen Pass von Nowak zum 21:0 (PAT Schwartz).
Nach der Pause machte die Jets-Defense da weiter, wo sie aufgehört hatte und verhinderte mögliche Essener Punkte bereits im Ansatz. Ihre Teamkollegen im Angriff nahmen sich derweil allesamt eine mentale Auszeit. „Im dritten Quarter sahen wir mit der Offense nicht gut aus“, so Head Coach Andreas Heinen nach dem Spiel. „Kleine Fehler der Spieler, ein schwaches Playcalling meinerseits und eine starke Defense von Essen haben dazu geführt, dass es für uns keine Punkte gab. Aber zum Glück hat unsere Defense ja heute einen Sahnetag erwischt“.
Die Möglichkeit zu punkten war sogar da, doch ein Fieldgoalversuch von Dennis Schwartz war eine Winzigkeit zu kurz geraten. Im letzten Spielviertel schickten die Troisdorf Jets dann ihre Reserve aufs Feld, was dem Spiel noch einmal richtig gut tat. Während die Verteidigung weiterhin nichts anbrennen ließ, arbeitete sich auch die Offense der Jets wieder gekonnt über das Feld. Ein Pass im ausgespielten vierten Versuch landete dann aber in den Händen von Essens Allen Wilson. Quarterback Nowak machte seinen Fehler aber direkt wieder gut, indem er Wilson als letzter Mann selbst ins Seitenaus beförderte, bevor der US-Amerikaner in die Troisdorfer Endzone sprinten konnte. Am Ende durfte sich auch noch Wide Receiver Pascal Paravan in die Scorerliste eintragen, nachdem er einen nahezu unerreichbaren Ball von Nowak akrobatisch zum 28:0-Endstand sichern konnte (PAT Schwartz).
Die Jets durften sich damit nicht nur über ihren ersten Zu-Null-Sieg in dieser Saison freuen, die Troisdorfer Footballer sind so auch ihrem Traum vom Meistertitel ein Stück näher gekommen. Ebenfalls am Samstag sicherte sich die Konkurrenz aus Bielefeld ihren nächsten Sieg und bleibt den Jets damit im Nacken.
Was den für den kommenden Sonntag geplanten Nachholtermin in Remscheid angeht, schweben die Jets noch immer in der Luft. Zwar haben die Ambosse vorsorglich für den 9. September eingeladen, doch ist die Partie weiterhin nicht offiziell vom Verband genehmigt.
Mit einem hart umkämpften 14:22 (7:6; 0:9; 0:7; 7:0) Sieg, kehrt das Team der New Yorker Lions von ihrem letzten Auswärtsspiel der regulären Saison 2018, aus Kiel gegen die Kiel Baltic Hurricanes zurück. Dabei musste die Mannschaft von Head Coach Troy Tomlin bis zum Schluss kämpfen, um nicht noch den wichtigen Sieg aus den Händen zu geben. Erneut hatten die Braunschweiger die Situation, dass sie verletzungsbedingt auf wichtige Spieler verzichten mussten. So fehlten z.B. im Angriff die Anspielstationen Nicolai Schumann und Nathaniel Morris und in der Verteidigung mussten die Löwen auf Safety Lars Steffen verzichten.

RB #32 Christopher McClendon war nur schwer von der Kieler Verteidigung aufzuhalten (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Fabian Uebe / New Yorker Lions)
Die New Yorker Lions begannen das Spiel mit dem Kick-Off durch Tom van Duijn. Der erste Kieler Angriffsdrive wurde schnell von der aggressiven Defense der Löwen gestoppt und somit erhielt Braunschweigs Spielmacher Jadrian Clark die Chance, früh sein Team erstmalig in Führung zu bringen. Mit Pässen auf Justus Holtz und Christian Bollmann, sowie Läufen von Christopher McClendon, kamen die Lions relativ schnell bis kurz vor die Kieler Endzone voran. Die ersten Punkte zum 0:6 (PAT nicht gut) erzielte Wide Receiver Christian Bollmann nach einem acht Yard Pass von Jadrian Clark.
Die Verteidigung der Braunschweiger machte weiterhin ihre Arbeit nahezu perfekt und ließ den Angriff der Gastgeber nicht ins Spiel kommen. Somit erhielten erneut die Lions eine weitere Möglichkeit die Führung auszubauen, doch hatte die Kieler Verteidigung, in Person von Passverteidiger Tyreece Jiles, dieses Mal etwas dagegen. Der US-Amerikaner fing einen zu hoch geratenen Pass vom Braunschweiger Spielmacher ab und trug den Ball bis weit in die Braunschweiger Spielfeldhälfte zurück. Dieses Geschenk nahm der Angriff der Hurricanes gerne an und kurze Zeit lief Runningback Kristopherus Francis zum 7:6 (PAT T. Albrecht) in die Braunschweige Endzone.
Die Lions ließen sich davon aber nicht beeindrucken und starteten ihrerseits den nächsten Angriff Richtung Kieler Endzone. Pässe auf Justus Holtz, Jan Hilgenfeldt, Paul Bogdann und Niklas Römer, sowie Läufe von Jadrian Clark und Christopher McClendon, brachten die Braunschweiger bis an die fünf Yard Linie der Gastgeber. Für das 7:12 (PAT nicht gut) sorgte Jadrian Clark selbst. Es folgte ein Drive der Kiel Baltic Hurricanes, der die Fördestädter bis an die 17 Yard Linie der Lions führte. Doch Strafen und die richtigen Verteidigungsaktionen der Löwen im entscheidenden Moment sorgten dafür, dass die Hurricanes mit leeren Händen das Feld verlassen mussten. Bei noch etwas mehr als 1:30 Minuten im zweiten Spielviertel zu spielen, erhielten die New Yorker Lions noch einmal die Möglichkeit die Führung auszubauen.
Lions Quarterback Jadrian Clark schaffte es mit sicherem Auge und guten Arm schnell seine Anspielstationen zu finden und auch David McCants als Runningback hatte seinen Anteil, das Kicker Tobias Goebel mit auslaufender Uhr aus 40 Yards, mit seinem 100. Fieldgoal für die Löwen, den 7:15 Halbzeitstand erzielte.
Nach der Halbzeitpause setzten die Löwen dort nahtlos an, wo sie am Ende der ersten Halbzeit aufgehört hatten, nämlich zu punkten. Nachdem Kick-Off der zweiten Halbzeit durch die Kieler Gastgeber, war es abermals Jadrian Clark und sein Angriff, der sich Yard für Yard über das Feld Richtung Kieler Endzone bewegte. Abermals waren es die Receiver Jan Hilgenfeldt und Justus Holtz, die die wichtigen Raumgewinne für die Braunschweiger machten. Die Punkte zum 7:22 erzielte Niklas Römer, nach drei Yard Pass von Jadrian Clark (PAT T. Goebel). Von diesem Punkt an waren es vor allen beide Defensivabteilungen, die ab sofort das Spiel den Stempel aufdrückten. Sowohl die Kieler, als auch die Braunschweiger taten sich immer schwerer Raumgewinn zu erzielen. In der Abwehr der Löwen sorgten vor allen Passverteidiger wie Tim Unger, Darius und Tissi Robinson, sowie Pierre Courageux für das ein oder andere Highlight. Aber auch Middle Linebacker und das Herz der Löwen Verteidigung, Anthony Darkangelo, lief zur Höchstform auf. Trotz aller Bemühungen, konnte die Verteidigung der Löwen aber nicht den Anschluss der Kiel Baltic Hurricanes verhindern. Nach einem weiteren Fehlwurf von Jadrian Clark, dicht vor der Kieler Endzone, in die Arme von Hurricanes Linebacker Thiadric Hansen, war es dieses Mal die Kombination Footman auf Ofori, die das Geschenk der Lions zum 14:22 (PAT T. Albrecht) dankend annahm.
Was folgte war eine Nervenschlacht bis zur letzten Sekunde. Versuchten die Hausherren alles, um zumindest den Ausgleich zu erzielen, so spielten die Braunschweiger nun eher darauf, die knappe Führung zu sichern und die Spieluhr zu kontrollieren. Beides funktionierte nur bedingt, da immer noch beide Verteidigungsreihen auf hohem Niveau agierten und nichts weiter mehr zuließen. Somit blieb es letztendlich im letzten regulären Auswärtsspiel der New Yorker Lions, vor allen Dank der Braunschweiger Defense, beim hart erkämpften 14:22 Auswärtssieg. Damit haben es die Löwen weiterhin in eigener Hand, mit einem weiteren Sieg gegen die Dresden Monarchs, beim letzten regulären Heimspiel am kommenden Sonntag (PreGame Party ab 13 Uhr, Kick-Off 15 Uhr) sich den Nordmeistertitel und damit das Heimrecht in den Play-Offs, zu sichern.
07:06 3 Yard TD-Lauf K. Francis (PAT T. Albrecht)
07:12 5 Yard TD-Lauf J. Clark (PAT nicht gut)
07:15 40 Yard Fieldgoal T. Goebel
07:22 3 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Römer (PAT T. Goebel)
14:22 23 Yard TD-Pass L. Footman auf K. Ofori (PAT T. Albrecht)
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