Seniors
hre letzte Saison-Partie 2018 bestritten die Münster Mammuts am Sonntag (23.09.16). Die American Footballer traten beim Tabellenführer der Oberliga NRW an und kämpften gegen zwei Gegner: Aachen Vampires und regnerisches Wetter. Letzteres verschaffte beiden Teams die gleichen, schwierigen Rahmenbedingungen. Bis zur letzten Spielminute behielten sie auch auf der Anzeigetafel den Gleichstand. Zuletzt setzten sich die Gastgeber durch und gewannen 6:0 (00:00//00:00//00:00//06:00).

Archivbild (Foto: Oliver Jungnitsch)
Eine Chance auf die Führung bekamen die Münster Mammuts drei Minuten vor dem Spielende. Auf dem vom Regen aufgeweichten Boden missglückte ein Fieldgoal-Versuch. Eine Minute danach kamen sie erneut in den Ballbesitz ohne diesen in Punkte zu verwandeln. 30 Sekunden vor dem Abpfiff scorte dagegen Aachen Vampires.
„Bis zur letzten Sekunde war es eine spannende Begegnung, die für beide Teams offen war“, sagte DC Sascha Krotil. „Wir können stolz auf unsere Leistung beim amtierenden Meister sein. In einem vielversprechenden Spiel und trotz der Wetterbedingungen haben wir bis zur letzten Sekunde sehr gut gekämpft.“
Nach dem letzten Spieltag beenden die Münster Mammuts ihre Saison auf dem vierten Tabellenplatz. Es war eine mitreißende Spielzeit für alle Beteiligten und American Football-Fans. Nur zwei Punkte trennen am Ende der Saison drei Teams auf den Plätzen zwei bis vier. Sascha Krotil: „Die Saison war packend und beeindruckend und oftmals entschied die Tagesform der Teams oder einzelner Spieler das Ergebnis. In der Abschlusstabelle bestätigt die geringe Punktedifferenz, dass in Oberliga NRW eindrucksvoll American Football gespielt wurde.“
„Das war ein hartes Stück Arbeit“, sagte der Offense Coordinator der Schiefbahn Riders Steffen Breidenbach nach dem 17:7 (0:0/7:0/0:0/10:7) Sieg seiner Mannschaft gegen die Cologne Crocodiles. Bis zum Anfang des vierten Viertels stand das Spiel auf des Messers Schneide und beide Teams boten in Anbetracht des regnerischen Wetters sehr guten Football-Sport.

Thomas Rockel von den Schiefbahn Riders (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Rayham Photography - Schiefbahn Riders)
Zunächst waren es aber die Kölner die Akzente setzten. Mit Ihrer gut eingestellten Offense bewegten die Crocodiles das Spielgerät zügig über den Platz und sorgten dafür, dass die Riders Defense alle Hände voll zu tun hatte. Allerdings konnten die Rheinländer das Football-Ei am Ende nicht in der Riders Endzone ablegen, zu gut agierte die von Head Coach Detlef Zorn hervorragend eingestellte Verteidigung. Folglich ging es punktelos in das zweite Viertel. Auch dieses war dann sehr hart, aber auch sehr fair bei sehr regnerischem Wetter umkämpft. Die Riders Offense, die von Quarterback Markus Thöne angeführt wurde, kam nun immer besser ins Spiel und bewegte den Ball kurz vor der Halbzeit in Richtung Endzone der Kölner. Markus Thöne war es dann am Ende selbst vorbehalten, den ersten Touchdown zum 7:0 Halbzeitstand (PAT Christopher Schwab) mit einem kurzen Lauf über die Goalline zu erzielen.
Beide Mannschaften kamen entsprechend motiviert aus der Kabine. Und wieder waren es die Kölner, die besser, allerdings nicht erfolgreicher ins Spiel fanden. Zunächst überbrückten sie souverän das Feld mit einer gelungenen Mischung aus Pass- und Laufspielzügen, dann scheiterten sie wie zuvor an der Verteidigung der Schiefbahner Footballer. Auffällig waren zu dem Zeitpunkt des Spiels auch einige Ballverluste, die sich jedoch hüben wie drüben die Waage hielten. Dennoch profitierten die Riders im vierten Viertel von einer solchen Situation und kamen in hervorragende Feldposition, die Ballträger Thomas Rockel zum 14:0 (PAT Christopher Schwab) abschloss. Doch die Crocodiles schlugen postwendend zurück und profitierten von einem Stellungsfehler der Riders Defense und vollendeten mit einem sehenswerten Pass zum 7:14 Anschluss (PAT gut).
Die Riders antworteten ebenso schnell. Der Onside-Kick der Kölner schlug fehl und die Riders eroberten den Ball in günstiger Feldposition an der 42 yard-Line in der Hälfte der Rheinländer. Nach einigen Angriffszügen gelang es den Schiefbahnern nicht entscheidend nach vorne zu kommen, aber sie entschieden sich für die Ausführung eines Fieldgoals. Ca. an der 18 yard-Line stehend traf Kicker Christopher Schwab mit 3 Punkten ins Schwarze und damit war der Sieg über eine sehr starke Kölner Mannschaft und damit auch das Saisonfinale in Düsseldorf gesichert.
Der nächste Gameday:
Sonntag, 07.10.2018; Kick Off: 15 Uhr; Gegner: Düsseldorf Bulldozer
Ort: Düsseldorf, Sportpark Niederheid, Paul-Thomas-Str. 35, 40589 Düsseldorf
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ralf Klein - Schiefbahn Riders
Etwas mehr als 3.700 Zuschauer im Braunschweiger Eintracht-Stadion sahen ein Team der New Yorker Lions, welches nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen furchtlos agierende Munich Cowboys, letztendlich doch souverän mit 59:14 (7:7; 17:0; 28:0; 7:7) das GFL Play-Off Halbfinale erreichten.

RB 32 Christopher McClendon erzielte zwei TDs (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Fabian Uebe / New Yorker Lions)
Im Viertelfinale wieder zurück im Team der Löwen, konnten die Fans des Nordmeisters 2018 sowohl Nathaniel Morris im Angriff, als auch Patrick Finke, Georg Burmeister und Sydney Boakye in der Verteidigung, nach zum Teil langer Verletzungspause, wieder zurück auf dem Feld begrüßen.
Besondern im ersten Spielviertel machten es die engagiert auftretenden Vierten der GFL Süd aus der bayerischen Landeshauptstadt den Hausherren schwer. Zwar vergaben die Münchner in ihrem ersten Drive noch ein 45 Yard Fieldgoalversuch und mussten ohne Punkte das Feld verlassen, doch nachdem die Verteidigung der Gäste zwei Mal in Folge den Angriff der New Yorker Lions um Spielmacher Jadrian Clark, ebenfalls unverrichteter Dinge und punktelos vom Angriffsrecht trennten, nutzten die Cowboys um deren Quarterback Trenton Miller, die vorhandenen Lücken in der Braunschweiger Defense gnadenlos aus. So war es schließlich der ehemalige Löwe, Wide Receiver Kai Silbermann, der mit einem neun Yard Passfang in der Endzone der Lions, sein Team überraschend mit 0:7 (PAT R. Werner) in Führung brachte.
Dieser Score der Gäste sorgte bei den Hausherren für einen Weckruf. Zwar führte auch der folgende Angriffsversuch der Lions noch zu einem Ballverlust, dicht vor der Endzone der Gäste, als Münchens Passverteidiger Julius von Sydow einen abgefälschten Pass von Jadrian Clark an der eigenen 16 Yard Linie sichern konnte. Doch spätestens die Defense der Braunschweiger zeigte den Cowboys in der Folge, dass ab jetzt nur noch Löwen, das Spiel bestimmen werden. Nach einem Sack von Linebacker Anthony Darkangelo mussten die Münchener punten und die Lions um Jadrian Clark benötigten ganze zwei Spielzüge für den Ausgleich. Nach einem langen Pass von Jadrian Clark auf Paul Bogdann, war es Nicolai Schumann mit einem Passfang über 10 Yards, der den 7:7 (PAT T. Goebel) Ausgleich erzielte.
Von diesem Zeitpunkt an war der Bann gebrochen und die New Yorker Lions bestimmten das Spiel. Nach einer Interception von Darius Robinson tief in der Hälfte der Munich Cowboys zu Beginn des zweiten Quarter, welche zu einem ersten Versuch der Löwen an der Cowboys 25 Yard Linie führte, war es zwei Mal die Kombination Jadrian Clark auf Jan Hilgenfeldt, die erfolgreich war. Erst fing Jan Hilgenfeldt einen Pass über 13 Yards und abschließend folgte ein Fang über 12 Yards, der die Löwen erstmalig mit 14:7 (PAT T. Goebel) in Führung brachte. Es folgte eine weitere erfolglose Serie der Cowboys, in der neben Jakob Schridde, auch die beiden Linebacker Anthony Darkangelo und Roni Salonen, Münchens Spielmacher Trenton Miller für Raumverlust zu Boden brachten. Der Angriff der Lions arbeitete sich bis an die Cowboys vier Yard Linie heran, ehe Ballträger Christopher McClendon den Ball kurz vor der Endzone verlor und das Angriffsrecht dadurch an die Gäste zurückgab.
Nutzen konnte die Bayern nicht aus dem Ballgewinn für sich ziehen. Samuel Kargel mit einem Tackle für Raumverlust, Jakob Schridde mit einem weiteren Sack und Patrick Finke mit einem abgewehrten Pass, sorgten für den Stopp des Münchner Angriffs. Nach dem Punt der Gäste und einer erneuten guten Feldposition für den Angriff der Lions, war es final David McCants überlassen, mit einem sechs Yard Lauf in die Endzone der Munich Cowboys für das 21:7 (PAT T. Goebel) zu sorgen. Nach einem weiteren schnellen Stopp des Angriffs der Gäste durch die Defense der Braunschweiger, blieb dem Angriff um Jadrian Clark noch knapp eine Minute Zeit, um noch einmal vor der Halbzeitpause den Spielstand zu erhöhen. Mit schnellen Pässen auf seine Passempfänger Nathaniel Morris, Nicolai Schumann, Christian Bollmann und Jan Hilgenfeldt, führte der Spielmacher der Löwen sein Team bis an die acht Yard Linie der Cowboys. Kicker Tobias Goebel sorgte mit einem 25 Yard Fieldgoal zum 24:7 für den Halbzeitstand.
Das dritte Spielviertel gehörte vollständig den New Yorker Lions, egal ob auf Seiten des Angriffs oder auf Seiten der Defense, bestimmten die Hausherren das Spiel und den Gegner. So sorgte für das 31:7 (PAT T. Goebel) Wide Receiver Nathaniel Morris nach einem 45 Yard Pass von Jadrian Clark, mit dem zweiten Spielzug nach der Halbzeitpause. Nur wenige Angriffsversuche der Münchner Gäste später, war es erneut Darius Robinson für die Löwenstädter, der mit seiner zweiten Interception des Tages und einem anschließenden Return über 43 Yards bis in die Endzone der Cowboys, die Führung auf 38:7 (PAT T. Goebel) ausbaute.
Nach einem weiteren Punt der Münchner, war es Runningback Christopher McClendon, der sich für das 45:7 (PAT T. Goebel) mit einem vier Yard Lauf in die Endzone der Cowboys verantwortlich zeigte. Vorausgegangen waren u.a. zwei schöne Passfänge von Paul Bogdann. Doch damit nicht genug im dritten Spielabschnitt. Kurz vor dem letzten Seitenwechsel war es zum zweiten Mal an diesem Spieltag Christopher McClendon, der sich in die Scorerliste eintragen konnte. Mit einem fünf Yard Pass bediente Jadrian Clark seinen Ballträger in der Cowboys Endzone zum 52:7 (PAT T. Goebel). Vorausgegangen war ein 36 Yard Lauf des Braunschweiger Ballträgers und ein schöner Catch von Christian Bollmann.
Mit der deutlichen Führung für die Gastgeber ging es ins vierte und letzte Spielviertel und die Regie auf der Kommandobrücke im Angriff der Löwen, übernahm Mike Friese. Ihm zur Seite im Backfield der Löwen stand nun Runningback Tobias Nick und dieser zeigte umgehend, das er aktuell nicht zu Unrecht, einer der besten deutschen Ballträger ist. Yard um Yard machte die #33 der New Yorker Lions gut und wurde schließlich mit dem Touchdownlauf zum 59:7 (PAT T. Goebel) aus sechs Yards belohnt. Die Munich Cowboys ihrerseits nutzten die Situation, das die Löwen auf diversen Positionen durchwechselten und allen ihren Spielern Einsatzzeit gaben. So fand Cowboys Spielmacher Trenton Miller immer wieder seinen US-Receiver James Okike, der zielgerichtet auch mit einem 15 Yard Passfang den Spielstand zum 59:14 (PAT R. Werner) herstellte. Bei diesem Spielstand sollte es bleiben, den die Braunschweiger, nun mit Tom van Duin auf der Position des Quarterback und Patrick Papke als Runingback, spielten die verbleibende Spielzeit locker herunter.
Damit die stehen die New Yorker Lions abermals im Halbfinale und spielen am kommenden Samstag (29. September, Kick-Off 18 Uhr) um den Einzug in den German Bowl am 13. Oktober in Berlin. Der Gegner für das Spiel wird in der Viertelfinalbegegnung zwischen den Berlin Rebels und den Samsung Frankfurt Universe ermittelt, welche am Sonntagnachmittag in Frankfurt aufeinandertreffen.
Scoreboard
00:07 9 Yard TD-Pass T. Miller auf K. Silbermann (PAT R. Werner)
07:07 10 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
14:07 12 Yard TD-Pass J. Clark auf J. Hilgenfeldt (PAT T. Goebel)
21:07 6 Yard TD-Lauf D. McCants (PAT T. Goebel)
24:07 25 Yard Fieldgoal T. Goebel
31:07 45 Yard TD-Pass J. Clark auf N. Morris (PAT T. Goebel)
38:07 43 Yard Interception Return TD D. Robinson (PAT T. Goebel)
45:07 4 Yard TD-Lauf C. McClendon (PAT T. Goebel)
52:07 5 Yard TD-Pass auf J. Clark auf C. McClendon (PAT T. Goebel)
59:07 6 Yard TD-Lauf T. Nick (PAT T. Goebel)
59:14 15 Yard TD-Pass T. Miller auf J. Okike
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
Am vergangenen Freitag fand die Saisonabschlußfeier der Griffins Seniors statt. Bereits um 21 Uhr traf sich das Team um den Head Coach Dr. Kuhfeldt zu einer kleinen Zusammenfassung der GFL2 Saison 2018. Dazu hatte das Griffins Media Team zum Warmup ein kleines Highlight Video erstellt und stimmte das Team, inklusive der Partner, auf die folgende Feierlichkeit ein.

(Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Griffins Media Team)
Danach konnten Team Manager Putzier und der Coach Kuhfeld die Pokale bzw. Awards für die vergangene Saison verleihen. Der Team MVP wurde unter tosendem Applaus dem Receiver und Kicker Erik Weilandt, der sich als besonders zuverlässige Anspielstation und eiskalter Kicker auszeichnete, damit gleichzeitig auch Team Topscorer war, verliehen.
Anschließend feierte das Team mit seinen GrifFANS bis in die frühen Morgenstunden bei feinster Black Music von Stadion-DJAyke und dem aus Pitch Black Zeiten nur zu gut bekannten DJ Joker. Die weiteren Awards, die übrigens wieder von unserem lieben Rostocker Künstler Ené Slawow alias ENEOS gestiftet wurden, gingen an:
Rookie of the Year – Eric Rohde (WR)

Most improved Player – Maximilian Locke (Oline)

Weapon X – Timothy Hayes jr. (DB)

From Daylight to Darkness – David Inzinyon (LB)

The dirty 12, das dreckige Dutzend – Defense Line

Defense MVP – Herbert Whithurst jr. (DB)


c von den Cologne Falcons auf dem Weg zum zweiten Touchdown des Spiels (Foto: Nick Jungnitsch)
Die NRW-Liga Gold ist in diesem Jahr neu, hier spielen die Gruppenersten der drei NRW-Ligen (Ost, Süd und West) um den Aufstieg in die Landesliga. Wer alles aufsteigen kann ist noch nicht bekannt und hängt von den Meldungen für die neue Saison zusammen. Außerdem gibt es auch eine NRW-Liga Silber und Bronze, in der die Zweiten und Dritten der drei NRW-Ligen spielen.
Das Spiel begann sehr fahrig, keines der beiden Teams wollte sich einen Fehler erlauben. Dennoch kamen die Gäste aus Köln besser in das Spiel, so konnten sie auch die ersten Punkte auf das Scoreboard zaubern. Mit einem Lauf von Max Leuf über rd. 70 Yards erzielten die Falcons ihren ersten Touchdown des Tages (PAT gut 00:07). Für die nächsten beiden Touchdowns sorgte die Nr. 2 Vincent Drießen. Da die PATs verwandelt wurden stand es somit 00:21.
Herne merkte man die Verunsicherung und die ungewohnte Situation an, denn ihre letzte Niederlage liegt fast ein Jahr zurück. Sie war am 15.10.2017 gegen die Lippstadt Eagles, den Gruppenersten aus 2017 der NRW-Liga. Kurz vor der Pause gelang den Barons der Anschluss zum 07:21 mit einem Pass auf die Nr. 7 Roman Prinz (PAT erfolgreich). Der Jubel bei den Barons dauerte nicht lange, denn im Gegenzug erhöhte Valentin Rödiger für die Falcons zum Pausenstand von 07:28.

Touchdown für die Herne Black Barons - #7 Roman Prinz (Foto: Nick Jungnitsch)
Nach der Pause konnten beide Teams noch einen Touchdown erzielen. Herne machte den Anfang und Köln sorgte mit dem nächsten Drive für den alten Abstand. Wie auch bei den ersten Punkten war es ein langer Lauf für die Kölner (rund 40 Yards - Philipp Tillmann). Das Spiel endete mit 13:35.
Das Spiel wurde von dem Coachingteam der Krefeld Ravens, dem nächsten Gegner der Barons, genau analysiert (Foto: Nick Jungnitsch)
Die Herner haben noch ein Spiel in der NRW-Liga Gold vor sich. Sie reisen am 06.10.2018 nach Krefeld zu den Ravens. Im Überkreuzvergleich ist es eher unwahrscheinlich, dass die Herne Black Barons gewinnen, denn das erste Spiel in der Liga gewannen die Krefelder mit 33:17 gegen die Kölner. Mit einer Niederlage würde man den letzten Platz in der NRW-Liga Gold belegen. Vielleicht klappt es dennoch mit dem Aufstieg, denn im letzten Jahr stieg sogar noch ein Drittplatzierter in die Landesliga auf. Es waren die Brilon Lumberjacks, die wohl wieder in die NRW-Liga absteigen werden, da sie bisher sieglos in der Landesliga sind. Die Ligaeinteilung wird es frühesten zum Jahresende geben.
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