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Das wird eng mit dem Klassenerhalt: Die Hamburg Huskies kassierten im Relegationshinspiel gegen die Düsseldorf Panther eine heftige 10:36-Niederlage (0:7/3:3/0:7/7:19). Nun brauchen die Huskies schon ein kleines Football-Wunder, um den Abstieg aus der GFL noch zu verhindern.

Die Hamburg Huskies kassierten im Relegationshinspiel gegen die Düsseldorf Panther eine heftige 10:36-Niederlage (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Hamburg Huskies)
Denn im Rückspiel in 14 Tagen bei den Düsseldorfern müssen die Huskies mit mindestens 27 Punkten Unterschied gewinnen. Ein schwieriges Unterfangen, wenn es in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt im Angriff so läuft wie bis Mitte des vierten Quarters. Bei zunächst widrigen Bedingungen mit schweren Böen und Starkregen kamen die Panther vor 646 Zuschauern besser ins Spiel und gingen gleich mit der ersten Angriffsserie in Führung. Die Huskies-Defense schaffte es in der Folge zwar immer wieder, die gegnerischen Angriffe zu unterbinden, produzierte vier Turnovers im Spiel. Allerdings konnte der Angriff der Schlittenhunde die teilweise guten Feldpositionen nicht in Punkte ummünzen. Erst im letzten Viertel gelang den Huskies der einzige Touchdown des Tages.
Huskies-Headcoach Kirk Heidelberg: „Ich bin wirklich enttäuscht, wie wir heute in der Offense gespielt haben. Zu viele fallengelassene Bälle, Strafen, dazu fehlte uns auch der Rhythmus. Die Defense dagegen hat trotz der kassierten Punkte stark gespielt.“
Das Rückspiel der Relegation findet am 6. Oktober um 15 Uhr in Düsseldorf statt.
Scores Hamburg Huskies: Moritz Maack #10 - 10
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Thomas Köhn - Hamburg Huskies
Der Essener Footballclub kann mit dem Dortmunder Unternehmen NUTRIXXION den ersten neuen Partner für bzw. ab der Saison 2019 begrüßen.
NUTRIXXION neuer Partner der Cardinals - von links nach rechts: Mark Claußmeyer, Oliver Schmidt und Wilfried Ziegler (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Roland Schicho - Assindia Cardinals)
Seit fast 10 Jahren ist NUTRIXXION mit seinen Produkten zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei Sportlern am Markt und baut die Produktpalette sukzessive und zielgerichtet auf die verschiedenen Anforderungen bei sportlichen Aktivitäten aus. Vom Hobbysportler bis zum Sportprofi profitieren die Aktiven von den NUTRIXXION Qualitätsprodukten.
Die langfristig angelegte Kooperation wird sich u. a. künftig bei der 1. Mannschaft der Assindia Cardinals auf den Trikots und den Spielerhosen in Form des NUTRIXXION Logos widerspiegeln. Selbstverständlich werden die Spieler aber auch mit den Produkten von NUTRIXXION an den Spieltagen versorgt, um die körperlichen Belastungen vor, während und nach den Spielen zu kompensieren.
"Wir freuen uns, dass wir mit NUTRIXXION einen großen und renommierten Partner des Sports für die Assindia Cardinals begeistern konnten. Bereits in der vergangenen Saison haben wir gemeinsam den "school is out - Gameday" veranstaltet und einen großartigen Einstieg in die Zusammenarbeit gefunden", so Cardinals Präsident Wilfried Ziegler. "Nachdem wir vor rd. einem Jahr unsere Marketingaktivitäten neu aufgestellt und in die erfahrenen Hände von Oliver Schmidt gelegt haben, ist dies der erste verdiente Lohn für die intensive Arbeit".
"Mit der Kooperation mit den Assindia Cardinals haben wir den lokalen Bezug zum Sport in Verbindung mit der wachsenden Sportart American Football ideal kombiniert und freuen uns auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren" erläutert Mark Claußmeyer, NUTRIXXION Gründer.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Unverferth - Assindia Cardinals
Es wird ernst für die Schlittenhunde: Am Sonnabend müssen die Bundesliga-Footballer der Hamburg Huskies das erste von zwei GFL-Relegationsspielen um den Klassenerhalt bestreiten. Gegner im Hammer Park Stadion (Kickoff: 15 Uhr) ist der frisch gebackene GFL-Nordmeister Düsseldorf Panther.

Die Hamburg Huskies kämpfen um den Klassenerhalt (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Zelter Media/Michael Zelter)
„Die Panther haben eine starke Saison gespielt“, sagt Huskies-Headcoach Kirk Heidelberg über den „Herausforderer“. „Wir tun aber gut daran, zu allererst auf uns zu gucken. Wir müssen vom ersten Moment an hellwach sein, damit haben wir uns immer wieder schwer getan“. Die Panther kommen mit einer Saison-Bilanz von 13 Siegen bei nur einer Niederlage und einer Menge Selbstbewusstsein in die Hansestadt, wo sie auf sieglose Hamburger treffen. Heidelberg: „Psychologisch ist das sicherlich ein Vorteil für Düsseldorf, weil wir im Gegensatz noch kein Erfolgserlebnis in einem Pflichtspiel in dieser Saison verbuchen konnten. Aber wir wollen diesen Sieg unbedingt und damit den ersten Schritt Richtung Klassenerhalt.“
Das Gast aus der nordrhein-westfälischen Hauptstadt kennt übrigens die Situation, in der die Huskies stecken, sehr gut: 2016 konnten die Panther kein GFL-Spiel gewinnen und gingen dann in der Relegation gegen den damaligen Meister Cologne Crocodiles regelrecht unter. Überhaupt kann einem als Huskies-Fan beim Blick auf die Statistik ein bißchen mulmig werden: In den letzten zehn Jahren gelang es dem Erstligisten nur ein einziges Mal, die Klasse zu halten (2013, Cologne Falcons), in allen anderen Duellen behielt stets der Aufstiegsaspirant aus der 2. Liga die Oberhand. „Oh, diese Statistik klingt nicht gut“, sagt Heidelberg. “Vielleicht können wir sie wieder ein wenig gerade rücken.“ Dazu müssten die Huskies einfach ihre Geschichte weiter schreiben: Denn seit Vereinsgründung ist man noch nie sportlich abgestiegen...
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Thomas Köhn - Hamburg Huskies
Mit 12:0 gewannen die Schiefbahn Riders vor zwei Wochen das Lokalderby gegen das Mönchengladbacher Wolfpack. Mit der gleichzeitigen Niederlage des Tabellenführers Düsseldorf Bulldozer (-2 Punkte) gegen den Tabellenzweiten Cologne Crocodiles (-3 Punkte) haben die Riders (-4 Punkte) nun wieder die Chance, um den Aufstieg mitzuspielen. Dazu bedarf es zunächst allerdings eines Sieges gegen die Footballer aus der Rheinmetropole. Dass dieses Unterfangen schwer genug sein dürfte, ist den Spielern aus der Stadt Willich durchaus bewusst, haben sie doch das Hinspiel in Köln nach einer klaren Führung und einem Leistungseinbruch doch noch mit 17:28 verloren. Daher fokussieren sich sowohl Coaches als auch Spieler gerade intensiv auf ihr erstes „Endspiel“ am kommenden Sonntag (Kick Off 15 Uhr).

Riders spielen wieder gegen ein Team aus Köln (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: Rayham Photography - Schiefbahn Riders)
Vereinspräsident Karl-Heinz Thöne sagt: „Es ist kein Geheimnis, dass wir dieses Spiel gewinnen müssen. Mit einer Niederlage wäre die Saison für uns gelaufen, daher brauchen wir den Erfolg, um das zweite „Endspiel“ um die Meisterschaft in Düsseldorf bei den Bulldozern zu erreichen. Aber auch die Kölner müssen gegen uns gewinnen, wenn sie im Rennen bleiben wollen. Von daher dürfen wir ein Spiel erwarten, das mit hoher Intensität und Top-Leistungen geführt werden wird.“
„Für die Fans der Riders und der Crocodiles dürfte das Spiel ein Leckerbissen werden“, freut sich Riders Vize-Präsident Christian Kochhan und ergänzt „beide Mannschaften werden brennen und diese Spannung wird sich auch auf die Fans übertragen. Wir hoffen natürlich, dass uns möglichst viele unserer Fans unterstützen werden, denn mehr denn je brauchen wir jetzt den 12. Mann“.
Die Düsseldorf Bulldozer spielen währenddessen im Parallelspiel bei den Cologne Ronin und es ist unwahrscheinlich, dass der Tabellenführer dort stolpern wird. Bulldozer Head Coach Wolfgang Best blickt dennoch aus der Ferne nach Schiefbahn. Er sagte letzte Woche nach dem Sieg seiner Mannschaft gegen die Witterschlick Fighting Miners: „Wenn ich mir ein Ergebnis für das Spiel der Riders gegen die Cologne Crocodiles wünschen dürfte, dann wäre das ein Unentschieden. Die Riders könnten uns dann nach Minuspunkten nicht mehr gefährlich werden, Köln hätte im direkten Vergleich mit uns das Nachsehen und wir wären im Positiven mit dem Aufstieg durch.“
Mit diesem Szenario wollen sich allerdings weder die Kölner noch die Schiefbahner beschäftigen und daher steht zu erwarten, dass beide Teams auf Sieg spielen. Für Dramatik und Spannung ist also bereits vor dem Spiel bedingt durch die Tabellenkonstellation gesorgt.
Der nächste Gameday:
Samstag, 23.09.2018; Kick Off: 15 Uhr (Einlass 14 Uhr); Gegner: Cologne Crocodiles
Ort: Schiefbahn, Stadion an der Siedlerallee, Siedlerallee 27, 47877 Willich
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ralf Klein - Schiefbahn Riders
Die Wuppertal Greyhounds gewannen am vergangenen Sonntag in Duisburg bei den Thunderbirds mit 40:19.

Archivbild (Foto: Oliver Jungnitsch)
Mit dem ersten Quarter konnte Offensive Coordinator Bernd Janzen sehr zufrieden sein, denn seine Spieler brachten 20 Punkte auf das Scoreboard. Die ersten Punkte erzielte Florian Körber, der Quarterback der Greyhounds. Mit einem Lauf über zwei Yards stand es 06:00 für die Wuppertaler. Für weitere Punkte sorgten die Running Backs Daniel Berg und Kevin Schmidlin, sowie erneut Florian Körber.
Im zweiten Quarter trug sich Wide Receiver (WR) Marco Anthony auf das Scoreboard ein. Er verbesserte den Spielstand für die Wuppertaler auf 28:00. Nachdem die Thunderbirds ihre ersten Punkte des Spieles erzielen konnten, war es WR Alexander Weise, der den alten Abstand für die Greyhounds wieder herstellte konnte – 34:06. Zur Halbzeit stand es 34:12 da die Duisburger zu einem weiteren Touchdown kamen.
Nach der Pause gelang Tobias Ehrchen eine Interception, die er zum Touchdown nutze. Neuer Spielstand war 40:12. Hiernach war bei den Gästen etwas Sand im Getriebe und sie konnten keine weiteren Punkte erzielen. So gehörten die letzten Punkte der Partie den Hausherren, sie verkürzten auf 40:19.
Nach dem Spiel sagte Achim Otto, der Head Coach der Greyhounds: „Ein geschenktes Spiel. Unser Angriff erspielte 34 Punkte in Halbzeit eins, danach war der Fokus einfach weg. Unsere Defense musste fast so viele Gegenpunkte wie in der gesamten Saison hinnehmen, das ist schon ärgerlich, am Ende aber nicht ausschlaggebend.“
Verfasser: Oliver Jungnitsch / basiert auf dem Pressebericht der Wuppertal Greyhounds (Dirk Sosnowsky)
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