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Hier kannst du feststellen, welche Football-Games in deiner Nähe stattfinden. Nähere Informationen zur Veranstaltung gibt es meist über die Internet- oder FB-Seiten der Heimmannschaften.
| Datum: | Kickoff: | Liga: | Heim: | Gast: | Stadion / Ort: |
| 18.05.23 | 11:00 | U16VL/W-5 | SG Riders/Gladiators U16 | Krefeld Ravens U16 | Jahnstadion Siedlerallee, Willich-Schiefbahn |
| 18.05.23 | 11:00 | U16VL/W-6 | Langenfeld Longhorns U16 | Bonn Gamecocks U16 | Jahnstadion, Langenfeld |
| 18.05.23 | 11:00 | U13NRW/WF-01 | Dorsten Reapers U13 | div. | SuS Hervest Dorsten, Dorsten |
| 18.05.23 | 11:00 | U16NRW/W-1 | SG Bisons/Lions U16 | div. | Glück-Auf-Stadion, Hückelhoven |
| 18.05.23 | 15:00 | U16NRW/M-1 | SG Dorsten Reapers / Coesfeld Bulls U16 | div. | SuS Hervest Dorsten, Dorsten |
| 20.05.23 | 11:00 | U16VL/M-5 | SG Amboss/Paladins | Wuppertal Greyhounds U16 | Stadion Reinshagen, Remscheid |
| 20.05.23 | 11:00 | U10NRW/W-2 | Mönchengladbach Wolfpack U10 | div. | BSA Odenkirchen Süd, Mönchengladbach |
| 20.05.23 | 11:00 | U10NRW/O-2 | Essen Assindia Cardinals U10 | div. | Spa Kettwig, Essen |
| 20.05.23 | 14:00 | GFLJ/W-12 | Cologne Crocodiles U19 | Düsseldorf Panther U19 | BSA Bocklemünd, Köln |
| 20.05.23 | 15:00 | VL/O-10 | Siegen Sentinels | Recklinghausen Chargers | Hofbachstadion, Siegen-Geisweid |
| 20.05.23 | 15:00 | OL-13 | Münster Mammuts | Krefeld Ravens | Sportanlage DJK SV Mauritz 1906 e.V., Münster |
| 20.05.23 | 15:00 | OL-14 | Remscheid Amboss | Minden Wolves | Stadion Reinshagen, Remscheid* |
| 20.05.23 | 15:00 | DBL2/W-13 | Mülheim Shamrocks Damen | Cologne Falcons Damen | Fürstenbergstadion, Gelsenkirchen |
| 20.05.23 | 18:00 | RL-13 | Troisdorf Jets | Düsseldorf Bulldozer | Aggerstadion, Troisdorf |
| 21.05.23 | 10:30 | U13RL-1 | Cologne Crocodiles U13 | Herne Black Barons U13 | BSA Bocklemünd, Köln |
| 21.05.23 | 11:00 | U19VL/W-7 | Mönchengladbach Wolfpack U19 | Wuppertal Greyhounds U19 | BSA Odenkirchen Süd, Mönchengladbach |
| 21.05.23 | 14:00 | U16RL-2 | Cologne Crocodiles U16 | Düsseldorf Panther U16 | BSA Bocklemünd, Köln |
| 21.05.23 | 15:00 | GFLJ/W-10 | Troisdorf Jets U19 | Cologne Falcons U19 | Aggerstadion, Troisdorf |
| 21.05.23 | 15:00 | RL-14 | Cologne Falcons | Wuppertal Greyhounds | Ostkampfbahn, Köln |
| 21.05.23 | 15:00 | RL-15 | Essen Assindia Cardinals | Bonn Gamecocks | Sportpark Am Hallo, Essen* |
| 21.05.23 | 15:00 | OL-15 | Mönchengladbach Wolfpack | Aachen Vampires | BSA Odenkirchen Süd, Mönchengladbach |
| 21.05.23 | 15:00 | LL-16 | Neuss Gladiators | Euskirchen Lions | BSA Weckhoven, Neuss |
| 21.05.23 | 15:00 | DRL-18 | Münster Mammuts Ladies | Coesfeld Bulls Damen | Sportanlage DJK SV Mauritz 1906 e.V., Münster |
| 21.05.23 | 15:00 | GFL-N-1 | Paderborn Dolphins | Kiel Baltic Hurricanes | Hermann-Löns-Stadion, Paderborn |
| 21.05.23 | 15:00 | FS | Marburg Mercenaries | Dresden Monarchs | Georg-Gaßmann Stadion, Marburg |
Am vergangenen Muttertag trafen die Bochum Rebels auf die Brilon Lumberjacks. Vor 220 Zuschauern traten die Gäste aus dem Hochsauerlandkreis mit vielen Läufen von Runningback Waldemar Bechthold #28 auf, konnten aber keine Punkte erzielen. Die Bochum Rebels waren an diesem Tag besonders gut in der Defense eingestellt und gewannen das Spiel mit einem beeindruckenden Ergebnis von 54:0 (30:0).
Offensive Power und solide Defense: Bochum Rebels feiern 54:0-Sieg über Lumberjacks - Foto: Oliver Jungnitsch
Von Anfang an ließen die Rebels keinen Zweifel daran, wer die Kontrolle über das Spiel hatte. Bereits im ersten Drive punkteten sie, als Quarterback Dominik Schaumburg einen präzisen Pass auf Wide Receiver Jan Weber warf, der den Ball in die Endzone trug und somit den ersten Touchdown erzielte. Der anschließende Extrapunkt wurde von Dominik Falk sicher verwandelt. Im zweiten Drive des Spiels beeindruckte Wide Receiver Niklas Deutscher mit einem spektakulären 80-Yard-Lauf in die Endzone der Lumberjacks. Da der Extrapunkt nicht erfolgreich war, erhöhten die Rebels ihren Vorsprung auf 13:0. Im zweiten Viertel setzte Jan Weber seine beeindruckende Leistung fort und lief erneut in die Endzone der Gäste, was den Spielstand auf 19:0 für die Rebels brachte. Kurz darauf erzielte Dominik Falk ein Field Goal, das den Vorsprung auf 23:0 ausbaute. Runningback David Rickert trug sich mit einen Lauf durch die Mitte in die Scorerliste ein und erhöhte den Spielstand auf 29:0. Der Extrapunkt von Falk war erfolgreich und die Rebels gingen mit einer komfortablen 30:0-Führung in die Halbzeitpause.
In der zweiten Hälfte des Spiels mischte Head Coach Christoph Jeromin das Team ordentlich durch und gab allen Spielern Spielzeit. Zu Beginn der zweiten Hälfte zeigte die Defense der Rebels ihr Können. DB Jens Mumm fing einen Pass des Lumberjacks-Quarterbacks ab und trug den Ball über etwa 30 Yards in die Endzone. Dieser sogenannte "Pick Six" brachte den Rebels weitere sechs Punkte ein und der Extrapunkt von Falk erhöhte den Spielstand auf 37:0. Aufgrund einer Verletzung wechselte Niklas Deutscher auf die Position des Quarterbacks und konnte wenig später einen unbedrängten 27-Yard-Lauf zum Touchdown verbuchen, was den Vorsprung der Rebels auf 44:0 ausbaute (PAT Falk). Falk trug erneut zum Punktestand bei, indem er ein Field Goal aus 35 Yards erzielte und die Rebels mit 47:0 in Führung brachte.
Den finalen Touchdown des Spiels erzielte wiederum Runningback David Rickert mit einem beeindruckenden Lauf. Falk verwandelte den Extrapunkt sicher und somit endete das Spiel mit einem klaren 54:0-Sieg für die Bochum Rebels. Kurz vor dem Ende des Spiels hatten die Gäste aus dem Hochsauerlandkreis noch die Chance auf einen Ehrentreffer, aber DB Ole Kollrich #18 sorgte mit einer Interception für die weiße Weste der Rebels.
Beide Teams haben jetzt eine Woche Spielpause und am 27.5.2023 ist das Rückspiel in Bochum gegen die Iserlohn Titans geplant. Die Brilon Lumberjacks empfangen die Lüdenscheid Lightnings. Die Bochum Rebels können nach diesem deutlichen Sieg mit viel Selbstvertrauen in das kommende Spiel gehen.
Oliver Jungnitsch für NRW Football
Die Black Barons erlitten erneut eine deutliche Niederlage von 50:6 gegen die Mülheim Shamrocks. Die ersatzgeschwächten Barons hatten gegen den Spitzenreiter aus Mülheim keine Chance. Die Offense konnte keinen Raumgewinn erzielen, und die Defense hatte Schwierigkeiten, das starke Laufspiel der Shamrocks zu stoppen.
Black Barons chancenlos gegen Spitzenreiter - Foto: Black Barons
Erst Mitte des zweiten Quarters konnte die Defense erste Erfolge verbuchen und Mülheim zweimal stoppen. Direkt nachdem das Puntteam den Ball zurückerobert und die Offense in eine gute Feldposition gebracht hatte, fing Mülheim einen Pass ab und trug ihn zurück in die Herner Endzone, was den Halbzeitstand von 26:0 für die Shamrocks bedeutete. Dies war an diesem Tag der entscheidende Rückschlag für die Barons.
Das dritte Quarter spiegelte das erste wider, und die Shamrocks konnten ihre Führung auf 43:0 mit weiteren 17 Punkten ausbauen. Im letzten Quarter konnte Defense-Back David Hötten die einzigen positiven Akzente setzen, indem er zwei Fumbles eroberte und einen davon sogar über 70 Yards zum Touchdown zurücktrug. Dies änderte jedoch nichts an der deutlichen 50:6 Niederlage.
"Der Tabellenführer hat uns heute gezeigt, dass wir uns am Tabellenende orientieren müssen. Wir haben als Team verloren, und jetzt geht es nur noch darum, gegen den Abstieg zu kämpfen", sagte Head-Coach Kai-Uwe Weitz.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)
Das Verbandsligaspiel zwischen den Gelsenkirchen Devils und den Schiefbahn Riders endete mit einer 14:17-Niederlage für die Devils. Damit haben die Devils nun drei Niederlagen in Folge und sind noch ohne Punkte. Die Gelsenkirchener haben mit Verletzungssorgen zu kämpfen, da auch ihr Starting Quarterback Johannes Werner immer noch verletzt ist. Er hofft jedoch bald wieder einsatzbereit zu sein. In seiner Abwesenheit sprang DB Niklas Ditters #8 für ihn ein.
Whitehead Pascal Filipiak und seine Crew leiteten die erste Overtime in NRW - Foto: Nick Jungnitsch
Sowohl die Teams als auch die Zuschauer wurden, ohne es zu merken, Teil der deutschen American Football-Geschichte, da dies zumindest in NRW die erste Overtime nach einer Regeländerung war. Dazu später aber mehr.
Das Spiel begann mit dem Kickoff von Maurice Phillipp Holzvoigt, dem Kicker der Schiefbahn Riders. Die Devils setzten vor allem Runningback Hans Peter Trautewein mit der Nummer 89 ein. Im ersten Drive trennten sich die Gastgeber mit einen Punt vom Ball. Der erste Drive der Gäste aus Schiefbahn endete kurios, als der Quarterback Jens Osterkamp einen Pass auf seinen Wide Receiver werfen wollte, wehrte Devils Cornerback Marc Graniger #23 den Ball nach ab. Durch diese Flugbahnänderung konnte Wide Receiver Jannik Rips mit der Nummer 14 den Ball in der Endzone fangen, was zu einem Punktestand von 0:6 führte. Der PAT durch Holzvoigt #8 war jedoch nicht erfolgreich.
Die Devils setzten weiterhin vor allem auf ihr Laufspiel. Ein Passspiel der Devils führte zu einem Ballverlust in Form einer Interception durch Riders-DB Fabian Heesen mit der Nummer 83. Die Gäste erreichten die Redzone der Devils, versuchten ein Field Goal, aber Marc Graniger von den Devils blockte den Ball und lief bis zur 40-Yard-Linie der Gäste. Dieser Drive der Gelsenkirchener endete ebenfalls mit einer Interception, diesmal durch Kevin Delgrange mit der Nummer 42 von Schiefbahn. Das erste Viertel endete ohne weitere Aktionen.
Auch der nächste Touchdown war wieder kurios: Ditters warf in Richtung Endzone, aber der Ball wurde erneut von einem Schiefbahn-Spieler abgefangen. Dieser machte einen sogenannten "Football Move" und Devils-Wide Receiver Moritz Polster mit der Nummer 4 stahl ihm den Ball und lief in die Endzone zur 7:6-Führung. Der Extra Point von Lars de Vries mit der Nummer 14 war erfolgreich.
Nach einem langen Punt der Gelsenkirchener lag der Ball etwa zwei Yards vor der Schiefbahn-Endzone. Maximilian Groepler mit der Nummer 28 konnte den Gegner zu Fall bringen, und es schien zunächst nach einem Safety auszusehen. Die Schiedsrichter entschieden jedoch dagegen. Kurz vor der Halbzeit konnten auch die Devils einen Ball abfangen. De Vries mit der Nummer 14 konnte den Ball in der Mitte des Feldes abfangen und bis in die Endzone, was zu einem Pick Six führte. Der Extra Point von de Vries war gut und somit stand es 14:6 zur Halbzeit.
Nach der Pause passierte lange Zeit nichts Zählbares. Die Devils hatten die Chance, auf 17:6 zu erhöhen, aber aufgrund einer Strafe wurde das Field Goal nicht gezählt. Mit weniger als einer Minute Restspielzeit gelang es den Schiefbahn Riders jedoch noch, auszugleichen. Jens Ostermann sorgte mit einem Quarterback Sneak und einer erfolgreichen Two-Point Conversion dafür. Die Devils wollten nichts riskieren und knieten ab. Der Stadionsprecher erklärte bereits, dass man keine Verletzung riskieren wolle und den Punkt mitnehme - jedoch kam es anders!
In dieser Saison wurde die Overtime-Regel auch im Ligabetrieb eingeführt und am Samstag wurde sie zum ersten Mal angewendet (zumindest in NRW). Pascal Filipiak, der als Whitehead auftrat, ist bekannt für kuriose Spielverläufe, wie beispielsweise einen 1-Point-Safety. Filipiak zeigte am Samstag erneut eine souveräne Leistung und bewies starke Nerven, besonders in hitzigen Situationen während des Spiels. Die erste Overtime in NRW sorgte für Verwunderung auf den Rängen. Filipiak erläutere den Teams und Zuschauern die hier gültigen Regeln der Overtime.
Den ersten Drive in der Overtime übernahmen die Devils. Eine Strafe machte einen Field Goal-Versuch zunichte, und danach verloren sie den Ball im vierten Versuch. Kicker Maurice Phillipp Holzvoigt mit der Nummer 8 zeigte einmal mehr, wie wichtig Kicker sind. Nach zwei missglückten Field Goals und einem missglücktem PAT platzierte er den Ball von der 25-Yard-Linie zwischen die Goalposts und schrieb damit Geschichte. Doch nicht nur er, sondern auch die Schiedsrichter-Crew um Pascal Filipiak, denn sie leiteten die erste Overtime nach der Regeländerung (mindestens in NRW). Und wir waren dabei, aber wie so häufig, bemerkt man es erst später, dass es eine geschichtsträchtige Aktion war.
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Oliver Jungnitsch für NRW Football
Der AFC Remscheid Amboss hat im zweiten Spiel der Oberliga NRW die erste Niederlage der Saison kassiert. Bei den Dortmund Giants verlor die Mannschaft von Interims-Cheftrainer Philipp Hensch im Dortmunder Höschpark mit 6:20 (6:0, 0:14, 0:0, 0:6).
Defensive Tackle Luca Vetter (#53) beim Pick-Six - Foto: CEPD Sports
“Wir haben stark angefangen und uns durch die beiden Interceptions stark verunsichern lassen. Das hätte uns nicht passieren dürfen“, sagte Hensch nach dem Spiel gegen den bis dahin sieglosen Tabellenletzten. Der Amboss begann mit einer bärenstarken Defense und einer zumindest soliden Offense, in der vor allem Runningback Dennis Remmers immer wieder wichtigen Raumgewinn erzielte. Doch Prunkstück war wie schon zum Saisonauftakt bei den Münster Mammuts, den der Amboss mit 6:0 gewann, die Verteidigung.
In Dortmund setzte dieser Mannschaftsteil sogar noch einen drauf und sorgte selbst für Punkte. Defensive End Jason South erwischte den gegnerischen Quarterback mitten im Passversuch. Der flatternde Ball landete in den Händen von Defensive Tackle Luca Vetter und der zeigte, dass er in der Jugend Erfahrung als Runningback gesammelt hatte und nahm die Füße in die Hände. Über 40 Yards trug Vetter den Ball in die gegnerische Endzone und brachte den Amboss in Führung.
Doch dann kam es im zweiten Viertel zum Knackpunkt, den Hensch nach dem Spiel ansprach. Zweimal warf Amboss-Quarterback Erik Hensch den Ball tief in der eigenen Spielhälfte in die Arme der Dortmunder Verteidiger, die mit zwei Pick-Six antworteten und den Spielstand auf 14:6 für die Giants drehten. Ein ungewöhnlicher Spielverlauf, sorgten bis zu diesem Zeitpunkt doch drei Pick-Six für sämtliche Touchdowns des Spiels. Doch das zweite Viertel hatte einen weiteren Knackpunkt parat. Remmers zog sich bei einem Kickoff-Return eine schwere Armverletzung zu und musste Sekunden vor dem Pausenpfiff vom Feld. Vermutlich ist seine Saison damit beendet.
Der Amboss erholte sich nicht mehr vom Schock der Verletzung und vom unglücklichen Spielverlauf. Zwar hielt die Defense über weite Phasen weiterhin Stand, doch der Offense gelang ohne Remmers und der Verunsicherung im Passspiel kaum noch Raumgewinn. “Die Defense war erneut überragend“, sagte Hensch und befand: “In der Offense lief das Laufspiel zunächst gut, leider war unser Passspiel sehr schwach.“ Dem Amboss fehlt nach der Trennung von US-Quarterback Willie Sheird sowie den Karriereenden der beiden Top-Receiver der Vorjahre, Christoph Henkel und Michael Schönen, schlichtweg auch Qualität und Tiefe im Passspiel.
Im letzten Viertel musste sich dann aber auch die Defense geschlagen geben und gestattete einem Gegner den ersten Touchdown der Saison gegen den Amboss. Ein Fakt, der noch einmal verdeutlicht, wie stark die Verteidigung einmal mehr agierte, kamen doch 14 Punkte in diesem Spiel direkt durch Turnover zustande und sorgte die Amboss-Defense selbst für die einzigen eigenen Punkte des Teams. In den kommenden Wochen werden die Aufgaben dabei nicht einfacher, so geht es am kommenden Samstag gegen die Minden Wolves gegen einen der Aufstiegsfavoriten.
Trotz der schwereren Aufgaben sieht Hensch vor allem dem Teambuilding und der langfristigen Prognose positiv entgegen. “Ich habe in Dortmund ein ganz anderes Team als noch vor drei Wochen in Münster gesehen. Wenn wir weiter so gut trainieren und als Team zusammenwachsen, dann werden wir auch in der Offense besser werden“, sagte Hensch. Der Amboss bleibt trotz der Niederlage vorerst auf dem vierten Platz in der Tabelle, ebenso bleiben die Giants trotz des Erfolgs Tabellenletzte.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Markus Schulz - AFC Remscheid Amboss e.V.
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