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Am 29.04.2023 trafen die Kachtenhausen White Hawks in ihrem ersten Auswärtsspiel der Saison auf die Siegen Sentinels. Nach ihrem Sieg gegen die Rheine Raptors (47:03) waren die White Hawks hoch motiviert und zuversichtlich, auch gegen die Sentinels zu gewinnen. Allerdings war das Spiel am Ende kein Selbstläufer.

Die Sentinels gewannen den Coin Toss und starteten mit dem ersten Angriff. Allerdings konnte die Defense der White Hawks ihren Angriff schnell stoppen, so dass die Sentinels ihren Drive ohne Punkte beenden mussten. Die Offense der White Hawks um Quarterback Bastian Schulze startete dagegen stark ins Spiel und erzielte nach einigen Raumgewinnen den ersten Touchdown der Partie durch Tight End Felix Freudenberg. Christoph Schmidt verwandelte den anschließenden PAT sicher. Die Defense der White Hawks stoppte die Sentinels erneut schnell und die Offense erzielte durch Michael Franzen und Christoph Schmidt weitere 7 Punkte, so dass es vorerst 14:00 stand.
Beide Mannschaften wechselten sich nun im Angriff ab, bis Waheed Bhikh von den White Hawks eine Interception fing und diese zum Touchdown nutzte. Christoph Schmidt erhöhte durch ein weiteres PAT auf 21:00 zur Halbzeit.
Das Spiel der White Hawks war bereits vor der Halbzeit durch viele Strafen geprägt und leider änderte sich das nach der Pause nicht. Quarterback Bastian Schulze musste verletzt ausgewechselt werden und konnte nicht mehr eingesetzt werden.
Die Offense der White Hawks um Ersatz Quarterback Simon Blum tat sich schwer, einen weiteren Touchdown zu erzielen, da viele Strafen und individuelle Fehler Raumgewinne verhinderten. In ihrem letzten Angriff erzielten die Sentinels doch noch einen Touchdown, während die White Hawks durch eine erfolgreiche Two Point Conversion lediglich einen Gegentreffer hinnehmen mussten. Das Spiel endete schließlich mit 21:08 für die Kachtenhausen White Hawks.
Am 06.05.23 bestreiten die White Hawks ihr nächstes Ligaspiel gegen die Recklinghausen Chargers.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: André Bauch - Kachtenhausen White Hawks
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Im Stadion Hohenhorst empfingen die Recklinghausen Chargers die Rheine Raptors zum zweiten Spieltag der Verbandsliga Ost. Die Chargers sicherten sich in diesem Spiel ihren ersten Sieg in dieser Saison, während der Aufsteiger aus Rheine seine zweite Niederlage hinnehmen musste.
Chargers besiegen Raptors mit 37:10 in der Verbandsliga - Foto: Oliver Jungnitsch
Das Spiel begann mit dem Kick-off der Gäste aus Rheine, den Jason Flechner #27 für die Chargers aufnahm und bis zur 50 Yardline zurücktrug. Die Hausherren arbeiteten sich daraufhin über das Feld und spielten einen vierten Versuch aus. Quarterback Linus Rentmeister #7 sicherte seinem Team mit einem Quarterback-Sneak ein neues Firstdown und sorgte anschließend selbst für den ersten Touchdown des Spiels. Philipp Scheidemann #1 erhöhte den Spielstand durch seinen erfolgreichen PAT auf 7:0.
Im weiteren Verlauf des ersten Quarters versuchten beide Teams, über das Laufspiel zum Erfolg zu kommen, jedoch gab es keine weiteren zählbaren Aktionen.
Zu Beginn des zweiten Quarters kam es auf beiden Seiten zu einigen Interceptions. Zunächst konnte Raptors #32 einen Pass abfangen, dann war es Chargers Felix Bastek #28, der eine Interception für sich verbuchen konnte, bevor es erneut #32 von den Gästen gelang. Die Hausherren erhöhten den Spielstand durch ein Fieldgoal von Scheidemann auf 10:0, bevor es Maurice Borzym #55 mit einem Pick6 gelang, den Vorsprung auf 17:0 auszubauen. Rheine gab jedoch nicht auf und konnte durch schöne, lange Läufe von Runningback Maximilian Quandt #1 schließlich in die Redzone der Chargers gelangen. Ersatz-Quarterback Jannis Hülsmann #99 tankte sich schließlich das letzte Yard in die Endzone der Chargers, sodass der Spielstand auf 17:7 verkürzt wurde. Das PAT von Quandt #1 war gut. Die Raptors konnten einen Fieldgoalversuch der Chargers blocken, sodass es zur Pause bei 17:7 blieb.
In der zweiten Halbzeit waren es erneut die Chargers, die sich auf das Scoreboard eintrugen. Eine Interception von Tim Münninghof #26 brachte das Team bis zur 2 Yardline, was schließlich zu einem weiteren Touchdown und einem Spielstand von 23:7 führte. Eine TPC sowie ein weiteres Fieldgoalversuch misslangen jedoch. Die Gäste aus Rheine konnten zwar noch mit einem Fieldgoal von Max Quandt auf 23:10 verkürzen, jedoch gingen die weiteren Punkte an die Chargers. Kenneth Baal #39 und Quarterback Linus Rentmeister #7 trugen sich schließlich noch in die Scorerliste ein und sorgten für den Endstand von 37:10 zugunsten der Recklinghausen Chargers.
Das Spiel konnte vor rund 100-150 Zuschauern im Stadion Hohenhorst verfolgt werden. Für beide Teams geht es bereits in der nächsten Woche weiter, wenn die Chargers einen weiteren Aufsteiger, die Kachtenhausen White Hawks, empfangen werden. Die Rheine Raptors treffen in einem Auswärtsspiel auf den dritten Aufsteiger, die Coesfeld Bulls.
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Oliver Jungnitsch für NRW Football
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Vor etwa 400 Zuschauern im Stadion Nord-West in Bad Homburg, trafen im Vorbereitungsspiel auf die anstehende Erima-GFL Saison 2023, die New Yorker Lions auf das Team der Bad Homburg Sentinels aus der GFL2 Gruppe Süd. Gegen, mit einem Kader von nur 33 Aktiven aufopfernd kämpfende Gastgeber, setzten sich die Löwen final deutlich mit 07:55 (0:21; 7:17; 0:3; 0:14) durch und zeigten den Sentinels vor allen in Halbzeit eins ihre Grenzen auf.

RB 22 Dwayne Obi - Foto: Fabian Uebe
Das Spiel begann mit dem Kick-Off der Lions durch Luca Jeckstadt und den ersten Angriffsdrive der Bad Homburg Sentinels. Auf der Position des Spielmachers lief Jakob Parks auf, der den Braunschweigern aus der Saison 2022 noch bestens bekannt ist. Schnell merkte man dem US-Amerikaner die noch fehlenden Trainingseinheiten mit seinem neuen Team an und auch auf Grund von Abstimmungsproblemen, folgte schnell der erste Punt. Neuzugang der Löwen Luc Meacham, nahm an der eigenen 35 Yard Linie den Ball auf und trug das Spielgerät zur 0:7 (PAT L. Jeckstadt) Führung über 65 Yards bis in die Endzone der Sentinels zurück.
Auch der folgende Angriffsdrive für die Gastgeber endete im Punt und für die Löwen übernahm Runningback D’wayne Obi die Regie. In insgesamt sechs Spielzügen, überbrückte der britische Runningback mit kraftvollen Läufen die Strecke bis in die Endzone der Hausherren zum 0:14 (PAT L. Jeckstadt). Auch die folgenden Angriffsbemühungen der Bad Homburger brachten keinen Erfolg und endeten abermals im Punt. Diesen nahm dieses Mal der US-Amerikaner Nigel Lawrence auf und wie bereits Luc Meacham zuvor, trug auch er den Ball zurück bis in die generische Endzone zum 0:21 (PAT L. Jeckstadt).
Mit diesem Spielstand ging es in das zweite Spielviertel und die New Yorker Lions punkteten weiter fast nach Belieben. Für das 0:28 (PAT L. Jeckstadt) sorgte erneut D’wayne Obi mit einem 33 Yard Lauf. Der folgende Angriffsversuch der Sentinels, endete bereist nach nur einem Spielzug in einem Turnover der Braunschweiger Verteidigung. Defense Line Spieler Alan Steinohrt entriss Sentinels Spielmacher Timm Mielich den Ball und brachte damit sein Team 20 Yards vor der Endzone der Gegner in Ballbesitz. Für das 0:31 sorgte Luca Jeckstadt mit einem 32 Yard Fielgoal.
Bad Homburg schaffte es weiterhin nicht einen Weg gegen die gut aufgestellte Defense der Braunschweiger zu finden und erneut wechselte das Angriffsrecht nach nur vier Spielzügen der Gastgeber. Lions Quarterback Karé Lyles führte seinen Angriff von der eigenen 15 Yard Linie mit Pässen auf Luc Meacham, Tjard Müggenburg und einem sehenswerten Screen auf D’wayne Obi, bis an die Mittelinie voran. Mit dem nächsten Pass bediente der US-Spielmacher abermals Tjard Müggenburg, welcher über 49 Yards zum 0:38 (PAT L. Jeckstadt) bis in die Endzone der Sentinels allen Verteidigern der Gastgeber enteilen konnte.
Es folgte der beste Drive des Spiels der Bad Homburg Sentinels auf Seiten der Offense.Eine Strafe gegen die Lions wegen Passbehinderung, brachte die Sentinels bis an die eigene 30 Yard Linie. Im direkten Anschluss bediente Timm Mielech seinen US-Receiver Aaron Seward, welcher über 70 Yards der Verteidigung der Löwen bis in deren Endzone zum 7:38 (PAT D. Claar) Zwischenstand davonlief. Dieses sollte auch der Halbzeitstand der Partie sein,
den der abschließende 42 Yard Fieldgoalversuch der Lions in deren letzten Angriffsdrive, geriet zu kurz.
Nach der Halbzeitpause fand vor allen die Verteidigung der Bad Homburg Sentinels besser ins Spiel und konnte die ein oder andere gute Aktion gegen den Angriff der Lions zeigen. Die Verteidigung der Lions hatte ihrerseits den Angriff der Hausherren unter Kontrolle und verhinderte großen Raumgewinn oder weitere Punkte. Im Angriff der New Yorker Lions stotterte es jetzt jedoch etwas, auch bedingt durch eine kontinuierliche Rotation von Spielern, um allen mitgereisten Akteuren auch eine entsprechende Einsatzzeit auf dem Feld zu geben. Die einzigen Punkte im dritten Spielabschnitt zum 7:41 erzielte Luca Jeckstadt mit einem 42 Yard Fieldgoal.
Das vierte und letzte Spielviertel begann mit einem weiteren verschossenen Fieldgoal der New Yorker Lions, dieses Mal aus knapp 45 Yards. Für die Offense der Sentinels gab es weiter nicht viel auszurichten und zu allem Überfluss verunglückte der notwendige Punt tief in der eigenen Hälfte und führte zu einem neuen ersten Versuch für die Löwen, an der 15 Yard Linie der Gastgeber. Der folgende Touchdownlauf von Hendrik Scharnbacher wurde auf Grund einer Holding Strafe noch aberkannt, aber nur einen Spielzug später bediente Hendrik Scharnbacher Luc Meacham in der Endzone der Sentinels über 11 Yards zum 7:48 (PAT L. Jeckstadt).
Die Bad Homburg Sentinels versuchten weiterhin alles, um nochmals auf das Scoreboard zu kommen, doch scheiterten weiterhin an der Defense der Löwen. Nach einem weiteren Punt der Hauherren, startete der Angriff der Hausherren unter der Regie von Hendrik Scharnbacher an der eigenen 36 Yard Linie ihre nächste Angriffssequenz. Mit Läufen von D#wayne Obi und Pässen von Hendrik Scharnbacher auf Luc Meacham und Aaron Lawson, kamen die Lions bis an die ein Yard Linie der Bad Homburger heran. Tjard Müggenburg sorgte mit dem nächsten Passfang, nach Pass von Karé Lyles, für das 7:55 (PAT L. Jeckstadt). Dieses sollte auch den Endstand der Partie bedeuten, da weder die Sentinels, noch die Lions weitere Punkte erzielten.
Für die New Yorker Lions geht es jetzt in die entscheidenden drei Wochen bis zum ersten Erima-GFL Spiel der Saison 2023 in Straubing gegen die Straubing Spiders (20. Mai, Kick-Off 17 Uhr).
Erkenntnisse aus dem Spiel müssen implementiert und sich konzentriert auf die Auftaktpartie eingestellt werden.
Scoreboard
00:07 65 Yard Punt-Return TD L. Meacham (PAT L. Jeckstadt)
00:14 4 Yard TD-Lauf D. Obi (PAT L. Jeckstadt)
00:21 51 Yard Punt-Return-TD N. Lawrence (PAT L. Jeckstadt)
00:28 33 Yard TD-Lauf D. Obi (PAT L. Jeckstadt)
00:31 32 Yard Fieldgoal L. Jeckstadt
00:38 49 Yard TD-Pass K. Lyles auf T. Müggenburg (PAT L. Jeckstadt)
07:38 70 Yard TD-Pass T. Mielech auf A. Seward (PAT D. Claar)
07:41 42 Yard Fieldgaol L. Jeckstadt
07:48 11 Yard TD-Pass H. Scharnabcher auf L. Meacham (PAT L. Jeckstadt)
07:55 1 Yard TD-Pass K. Lyles auf T. Müggenburg (PAT L. Jeckstadt)
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Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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Mit einem echten Leckerbissen läuten die VfL Oldenburg Knights an diesem Samstag (17 Uhr) die letzte Phase in ihrer Vorbereitung auf ihre erste Saison in der GFL2 ein. Einen Monat vor ihrem ersten Saisonspiel in Lübeck treffen die Knights im Marschweg Stadion mit den Amsterdam Crusaders auf den Rekordmeister der Niederlande.

"Auch wenn die niederländische Liga insgesamt sicherlich schwächer einzuschätzen ist als die GFL1 könnten die Crusaders dort problemlos mithalten. Immerhin dominieren sie die eigene Liga nun schon seit Jahren nach Belieben“, weiß Cheftrainer Marcus Meckes über den zwanzigmaligen niederländischen Titelträger und Rekordmeister zu berichten. Aufgrund dieser Dominanz versuchten die Crusaders schon früh über die nationale Liga hinaus zu agieren und spielten unter anderem in den Neunzigern zwei Jahre lang in der semiprofessionellen American Football League of Europe (AFLE) mit, wo sie beides Mal bis ins Halbfinale vordringen konnten.
Im Vorjahr konnte man dann neben dem niederländischen Titel auch den Titel in der neugegründeten und von den Crusaders initiierten BNL (Belgian–Netherlands Football League) feiern. Das war bereits der dritte internationale Titel für die Gäste aus Amsterdam nachdem man zwischen 1988 und 1993 fünfmal im Eurobowl stand und diesen zweimal für sich entscheiden konnte. „Das ist zwar schon eine Zeitlang her, aber die Crusaders sind immer noch eine Topadresse im europäischen American Football und werden als kommendes ELF-Team gehandelt“, erwartet Marcus Meckes ein Spiel auf hohem Niveau am Samstag. „Die sind schon nicht ohne und spielen sehr körperbetont. Wie auch in der kommenden Saison erwartet unsere Jungs ein höheres Spieltempo und Intensität als wir es aus den letzten Jahren gewohnt sind. Um dahin zu kommen müssen wir uns mit den großen Jungs messen“, weiß Meckes das sein Team, trotz einer sehr zufriedenstellenden Vorbereitung, am Samstag den Rasen als Außenseiter betreten wird.
Während die Knights noch in der Vorbereitung stecken sind die Gäste bereits voll im Saft, da die BNL bereits im vollen Gange ist und die Crusaders bereits fünf Spiele absolviert haben, von denen sie vier meist deutlich gewinnen konnten. „Ich bin mir sicher das beide Teams am Samstag Vollgas geben werden. Amsterdam will seine Visitenkarte für die ELF abgeben und unsere Jungs wollen sich für die Startelf empfehlen“, so Meckes, der am Samstag auf die verletzten Johann Kruthaup und Rudolf Henne sowie den Spanier Ivan Iordanov Rodriguez, kommt erst im Mai nach Oldenburg, verzichten muss. Es ist also alles angerichtet für ein qualitativ hohes Football-Fest am Marschweg. Das scheinen auch die Football-Fans zu spüren, denn der Vorkauf läuft so gut wie nie zuvor. Mehr als doppelt soviel Karten wie normal sind bereits im Vorverkauf weggegangen. Es ist dürfte also voll werden auf der Stadiontribüne. Für Football-Fans mit einem ukrainischen Pass ist der Eintritt im übrigen frei.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Bernd Teuber - Oldenburg Knights
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Am Freitag trafen sich die Spieler von Rhein Fire zum Einzug ins Trainingslager in die Sportschule Wedau in Duisburg. Ab Samstag morgen wird es dann knackig für das Football-Team aus der European League of Football.
ELF Düsseldorf Rhein Fire - Foto Oliver Jungnitsch
Dann heißt es von 7.00 bis 22.00 Uhr arbeiten, arbeiten, arbeiten. Neben den praktischen Einheiten stehen dann auch zahlreiche Videomeetings auf dem Plan, um das Team den ersten Feinschliff auf die neue Saison zu geben, die am 4. Juni in der Duisburger schauinsland reisen arena direkt mit dem Klassiker gegen die Frankfurt Galaxy beginnt (Kick-Off 16.25 Uhr).
„Wir haben sehr viele talentierte Spieler im Kader. Jetzt geht es für uns darum, daraus ein Team zu machen, dass es mit jedem Gegner in der ELF aufnehmen kann“, blickt Headcoach Jim Tomsula voraus. „In Wedau haben wir die besten Voraussetzungen, um konzentriert über mehrere Tage gemeinsam arbeiten zu können.“
Der 55-Jährige, der als verantwortlicher Trainer bereits die sportlichen Geschicke der San Francisco 49ers in der NFL geleitet hat, geht mit Fire in die zweite Saison. Dafür hat er sich im Vorfeld namhafte Unterstützung gesichert. Als Offensive Coordinator steht ihm mit Andrew Weidinger der „Coach of the Year 2022“ der ELF in damaliger Position als Cheftrainer der Barcelona Dragons zur Seite, neuer Defense Coordinator ist Richard Kent, der bereits in der früheren NFL Europe League eine tragende Rolle gespielt hat.
Am Donnerstag konnten sich die Spieler noch einmal einen schönen Abend gönnen. Zusammen mit den Coaches, Gesellschaftern, Mitarbeitern, Cheerleadern und Helfern ging es zum gemeinsamen Kick-Off-Event zu Topgolf nach Oberhausen. Ein Abend, der alle noch einmal zusammenschweißen und als Startschuss für die neue Saison gelten sollte.
Bis Montagnachmittag müssen die Spieler nun erst einmal richtig schuften, um die taktischen Grundlagen für die nächsten „Fire“-Tage zu legen.
Weitere Infos und Tickets unter www.rheinfire.eu.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
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