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Am Samstag, den 29.04.2023, reisten die Seniors der Jets zu den Bulldogs nach Bielefeld. Diese Fahrt stellte zugleich auch die längste Fahrt für das Team in dieser Saison dar.
Seniors gewinnen auch in Bielefeld - Foto: Ruth Engelmann
Die Rollen waren klar verteilt. Die Bulldogs galten als klarer Favorit, da sie die letzten fünf von sechs aufeinanderfolgenden Begegnungen gewinnen konnten. Zudem kamen die Ostwestfalen letzte Woche mit einem klaren Sieg gegen die Düsseldorf Bulldozer nach Hause, während die Jets gegen den Aufsteiger aus Wuppertal nur mit Mühe gewinnen konnten.
So waren die Rollen auch bei dem Kick-off um 18:00 Uhr klar verteilt. Die Bielefelder versuchten, die Jets mit einem kurzen Kick zu überraschen, aber Matthias Krüschet konnte den Ball sichern und die Jets-Offense kam in aussichtsreicher Position aufs Feld. Diese konnte sich dann auch bis an die Bielefelder 14-Yard-Linie vorkämpfen, musste sich dann aber letztendlich mit einem Field Goal begnügen, welches Kicker Stefan Herkenrath gewohnt souverän verwandelte.
Ein guter Start, welcher aber direkt im nächsten Drive von den Bielefeldern beantwortet wurde. Nach zwei kurzen Läufen fand Quarterback Luis Altenhöfer seinen Wide Receiver Max Nolte tief im Jets-Backfield und der ließ sich auf dem Weg in die Jets-Endzone nicht aufhalten. Nach anschließendem PAT stand es 7:3 für die Hausherren.
Im anschließenden Drive bewegte die Jets-Offense den Ball zwar gut und konnte den Ball auch in die Bielefelder Endzone bringen. Ein Pass von Quarterback Jon Brown auf Runningback Pepe Bürling fand das Ziel. Der Jubel in der Jets-Teamzone war groß, allerdings nur kurz. Ein gelbes Tuch lag auf dem Feld. Bürling war wohl auf seinem Weg in die Endzone ins Aus getreten, bevor er den Ball fing, weshalb der Score leider regelkonform nicht zählte. HC Jungmann entschied sich für ein weites Field Goal, welches allerdings aus 48 Yards einen Yard zu kurz war und so musste man unverrichteter Dinge wieder den Platz verlassen.
Allerdings spielte die Jets-Defense wie in der Woche zuvor wieder stark auf und auch die Bulldogs konnten im nächsten Drive keine Punkte auf das Board bringen – wie übrigens in der ganzen ersten Halbzeit nicht mehr.
Die Troisdorfer Offense hingegen zeigte sich deutlich wacher als in der Woche zuvor. Running Back Johannes „JJ“ Mensing erzielte schließlich den ersten Rushing Touchdown der Saison. Wide Receiver Max Langshausen legte noch einen drauf und so ging es mit einem Zwischenstand von 17:7 aus Sicht der Jets in die Halbzeit.
Dort fand Jungmann dann deutliche Worte: „Nicht zufrieden sein, nicht nachlassen.“ Schließlich sei man auch letztes Jahr mit einer Führung in die Halbzeit gegangen und habe am Ende doch noch verloren.
Und das Team zeigte, dass es verstanden hatte. Die Offense der Bulldogs erhielt zwar den Ball in der zweiten Halbzeit, konnte jedoch nichts ausrichten und musste das Feld erneut verlassen. Die Jets-Offense hingegen arbeitete sich von einem 1st Down zum nächsten vor und stand schließlich an der 18-Yard-Linie mit einem 4. Versuch. HC Jungmann entschied sich dafür, den 4. Versuch auszuspielen, was sich jedoch als falsche Entscheidung herausstellte. Die Bielefelder Defense sackte Spielmacher Brown, wodurch die Jets ohne Punkte vom Feld mussten.
Nach einem weiteren Punt pro Team setzte die Jets-Defense den nächsten Akzent. Anfang des 4. Quarters konnte Cornerback Matthias Berger einen Pass von Altenhöfer an der 25-Yard-Linie der Bulldogs abfangen und die Offense wieder aufs Feld bringen. Obwohl sie bis an die 1-Yard-Linie der Bulldogs vordringen konnte, war sie nicht in der Lage, den Ball in die Endzone zu tragen. Daher entschied sie sich dieses Mal für ein Field Goal, das von Herkenrath versenkt wurde. Somit stand es 20:7 für die Jets mit noch etwa 10 Minuten zu spielen.
Es wurde dramatisch, da die Bulldogs unter Zugzwang gerieten und zeigten, dass sie mit Druck umgehen können. Ein langer Drive kam jedoch an der 4-Yard-Linie der Jets zum Stillstand. Notgedrungen entschied sich das Bielefelder Team, den 4. Versuch dort auszuspielen. Ausgerechnet in diesem entscheidenden 4. Versuch unterlief der Jets-Defense ein folgenschwerer Fehler. Zuerst sprang sie ins Defense-Offside und erlaubte sich dann noch einen Roughing-the-Passer-Call. Dadurch wurde aus einem Incomplete Pass im 4. Versuch ein neuer erster Versuch für die Bulldogs, die den Touchdown erzielten. Nach dem PAT stand es 14:20 aus Sicht der Hausherren, die nun auf jeden Fall noch einen Touchdown und einen zusätzlichen PAT brauchten, um in Führung zu gehen.
Folglich führte das Heimteam einen Onside Kick aus, der jedoch von Max Langshausen gesichert werden konnte. Allerdings waren noch knapp vier Minuten auf der Uhr und Bielefeld hatte noch alle drei Timeouts, was genug Zeit war, um die eigene Offense aufs Feld zu bringen. Dies sollte jedoch nicht mehr geschehen.
Die Jets erzielten zwar einige neue erste Versuche, aber es wurde nochmal dramatisch. Ein Run von Spielmacher Brown brachte eigentlich ein neues 1st Down, jedoch sah das die Schiedsrichter-Crew anders. Somit kam es an der 40-Yard-Linie der Jets zu einem 4th Down und 1 Yard zu gehen.
Die Jets versuchten, die Defense der Bulldogs ins Offside zu locken, um per Strafe einen neuen ersten Versuch zu bekommen. Die Bulldogs-Defense ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und der Ball wurde überraschenderweise trotzdem gesnappt. Zum Glück reagierten alle Jets-Spieler geistesgegenwärtig und Quarterback Jon Brown konnte einen kurzen Pass auf den glänzend aufgelegten Tom Florian komplettieren. Somit hatten die Jets einen neuen ersten Versuch.
Diesen ließen sich die Jets nicht mehr nehmen. Am Ende war es erneut Tom Florian, der einen Screen Pass für vier Yards nach vorne trug und damit den entscheidenden neuen ersten Versuch für die Jets erkämpfte. Die Bulldogs konnten die Uhr nicht mehr anhalten, weshalb die Jets nur noch dreimal auf das Knie gehen mussten, um den zweiten Sieg der Saison perfekt zu machen.
Am Ende bescheinigten die Coaches dem Team eine großartige Teamleistung und die Jets konnten gut gelaunt die Heimfahrt antreten. Die Jets haben am kommenden Wochenende spielfrei. Das nächste Spiel findet am 13.05.2023 gegen die Cologne Falcons im Aggerstadion statt. Es handelt sich um das sogenannte "Kleine Derby" und der Kick-off ist um 18:00 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Schella- American Football Club Troisdorf Jets e.V. (redaktionell geändert)
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Am vergangenen Sonntag war es endlich wieder so weit: Die Lippstadt Eagles hatten zum ersten Heimspiel der noch jungen Saison geladen. Diesem Ruf sind bei bestem Wetter über 500 Zuschauer gefolgt, sodass alles für einen tollen Footballnachmittag angerichtet war.
Heimpremiere geglückt - Foto: Lippstadt Eagles
Zu Gast waren die Coesfeld Bulls, die in der vorherigen Saison eindrucksvoll durch die Landesliga marschierten und ungeschlagen aufgestiegen sind.
Genauso selbstbewusst starteten die Bulls auch in das Spiel, nachdem sie den ersten Drive der Eagles schnell stoppen konnten. Anschließend erspielten sie sich auch einige Yards Raumgewinn und verdeutlichten, dass sie ihre Siegesserie ausbauen wollten. So waren es dann auch die Gäste, die in ihrem zweiten Drive die ersten Punkte auf das Scoreboard bringen konnten. Nach einem langen Pass über 55 Yards konnte der Receiver nicht mehr zu Boden gebracht werden und erzielte den ersten Touchdown des Spiels. Den anschließenden Extrapunkt konnte die Defense allerdings blocken, sodass die Bulls nur mit 6:0 in Führung gingen.
Im zweiten Quarter lief dann auch der Angriff der Eagles immer besser an, weil Quarterback und Offense Coordinator David Wagner Pässe auf Tight End Moritz Kasper und Wide Receiver Mike Kitenge verteilte. Kurz vor der Endzone konnten die Bulls dann jedoch einen Pass abfangen, wodurch die Führung nicht verkürzt werden konnte. Erneut war es dann die Defense der Eagles, die den Ball kurz vor der Two Minute Warning eroberte: Die Linebacker Tobias Tabertshofer und Vincent „Brot“ Holthaus forcierten gemeinsam einen Fumble und übergaben den Ball an der eigenen 30-Yard-Line an die Offense. Mit nur drei Pässen auf die Wide Receiver Schneider, Kitenge und Kokott marschierte diese dann 65 Yards über das Feld und stand kurz vor der Goalline. Diesmal konnte Quarterback Wagner den Pass in die Endzone auf Receiver Andreas Kokott anbringen und nach dem verwandelten Extrapunkt durch Tim Schulze gingen die Eagles direkt vor der Pause mit 7:6 in Führung.
In der zweiten Halbzeit schaffte es die Eagles-Defense dann tatsächlich, die starke Leistung aus dem ersten Durchgang noch zu toppen. Zuerst war es Linebacker Hendrik Schöps, der einen Field Goal Versuch der Bulls blocken konnte. Anschließend wurde der Angriff der Bulls durch Interceptions von Safety Jan Mönnig und den Linebackern Holthaus und Ammann immer wieder aufs Neue gestoppt, doch der Angriff der Eagles konnte die erlösenden Punkte für eine höhere Führung nicht erzielen. Mitte des vierten Quarters stand man wieder vor der Endzone des Gegners, doch individuelle Fehler führten erneut zum Ballverlust in der Redzone.
Am Ende hat die knappe Führung trotzdem zum Sieg gereicht, weil die Verteidigung unter Defense Coordinator Luca Berdelmann ein nahezu perfektes Spiel abgeliefert hat.
Headcoach Philipp Reiche zum Spiel: „Als allererstes freue ich mich darüber, dass wir gewonnen haben. Dann sehe ich natürlich die vielen kleinen Fehler die wir gemacht haben und dass wir sehr viel liegen lassen haben. Das Rückspiel wird hart, aber jetzt schauen wir erstmal auf die nächste Woche und versuchen uns vernünftig vorzubereiten.“
Schon am Sonntag, den 7. Mai, geht es um 15 Uhr weiter für die Lippstadt Eagles. Dann sind die Siegen Sentinels zu Gast im Waldschlösschen, was ein aufregendes Aufeinandertreffen verspricht. Denn die Sentinels sind die Mannschaft, die Head Coach Philipp Reiche aus beruflichen Gründen verlassen musste, um anschließend den Posten in Lippstadt zu übernehmen. Außerdem waren es auch die Sentinels, die 2019 den Aufstieg der Eagles in die Oberliga verhindert haben – damals noch mit Phillip Reiche als Defense Coordinator und Headcoach.
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Solingen Paladins sind stolzer Gastgeber - Am 28. Mai 2023 empfängt die Deutsche Frauennationalmannschaft die Great Britain Lions im Rahmen der EM-Länderspielserie in Solingen. Die Begegnung ist für die Deutschen der Auftakt einer Reihe von insgesamt zehn Spielen, deren krönender Abschluss die IFAF Championships sein werden.
Headcoach Nicole Manthey - Foto: Hubert Bädorf
Nach dem großartigen 6. Platz bei der Damen WM im Sommer 2022 freuen sich die deutschen Spielerinnen auf ihren ersten richtigen Auftritt in diesem Jahr. Das Team von Headcoach Nicole Manthey absolvierte im März zwei Sichtungscamps in Oldenburg und Erlangen mit über 160 Teilnehmerinnen. Die Hamburgerin Nicole Manthey steht seit Anfang des Jahres an der Spitze eines hochkarätigen Coachesstaffs: „Es ist für mich etwas Besonderes, als Headcoach zur Damen-Nationalmannschaft zurückzukehren. Wir möchten die individuelle Entwicklung unserer Spielerinnen bestmöglich fördern und das Team Germany langfristig an der Spitze des europäischen Footballs etablieren.“ Dazu gehört selbstverständlich auch ein erfolgreicher Start gegen einen so starken Gegner wie die Lions.
Die Britinnen konnten im April ein eindrucksvolles 40:0 gegen Schweden feiern. Head Coach Chris Stone war beeindruckt von der geschlossenen Teamleistung und legte dabei besonderen Wert auf die Offensive Line. Es war eine „süße Rache“ für die 6:9 Niederlage im letzten Vergleich der beiden Teams. Gegen Schweden zeigten die Lions eine sehr physische und disziplinierte Leistung. Die Lions sind hochmotiviert und können auf ein umfangreiches Repertoire an Angriffsvarianten zurückgreifen. HC Stone äußert sich sehr selbstbewusst: „I´ve got multiple Ferraris in the garage.“
Als stolzer Gastgeber präsentieren die Solingen Paladins wie immer ihr länderspielwürdiges Rahmenprogramm. Es gibt bei den Paladins unter anderem den heißbegehrten und mittlerweile auch international bekannten Pala-Burger, leckere Hot Dogs, (vegetarische) Stadionwürste und selbstverständlich gut gekühlte Getränke. Auch das restliche Rahmenprogramm wird attraktiv sein. Angeheizt werden die Zuschauer wie auch bei den GFL-Spielen von den jungen Damen des Golden Warriors Cheer-Squads. Nach dem großartigen Zuspruch beim Ravens-Spiel werden auch die „German Mascots“ wieder am Start sein und die Zuschauer begeistern. Ein großer Spaß für Alt und Jung. Ein weiterer Höhepunkt: Vor dem Spiel wird kein geringerer als der beliebte Solinger Musiker Erwin Paech die Nationalhymne singen.
Ingo Hübner Silva, 1. Vorsitzender: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir dieses großartige Event ausrichten dürfen. Zwei Tage nacheinander hochkarätigen Football in der Jahnkampfbahn – das gab es lange nicht mehr. Erst Solingen gegen Düsseldorf und dann Deutschland gegen Großbritannien, für uns natürlich der Wahnsinn. Auch wenn es ein Kraftakt werden wird, erleben wir eines der absoluten Highlights der Vereinsgeschichte. Unsere Ladies spielen sehr erfolgreich in der 2. Bundesliga und entwickeln sich extrem positiv. Mit diesem Event bringen wir den Frauen-Football wieder ein weiteres Stück nach vorne und haben zudem endlich wieder ein Länderspiel in unserem großartigen Stadion.“
Auch Andreas Kegelmann, Vizepräsident des American Football Verbands Deutschland, hat großes Vertrauen in die Klingenstädter Organisatoren: „Solingen ist in Deutschland bekannt dafür, dass die Spieltage immer hervorragend organisiert sind. Wir waren mit den Jugendländerturnieren schon mehrfach zu Gast und alles war absolut top organisiert. Der AFVD ist froh, Vereine wie die Paladins in seinen Reihen zu haben. NRW ist die Region mit der höchsten Dichte an Football Vereinen, auch deshalb war es für uns wichtig, dieses Spiel hierhin zu geben.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
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Ergebnis- und Informationsdienst
Freundschaftsspiel
| 29.04. | Dresden Monarchs vs. Leipzig Lions | 10 | : | 8 | (0:0/3:0/7:0/0:8) | ||
| 29.04. | Ingolstadt Dukes vs. Frankfurt Universe | 15:00h | abgesagt | ||||
| 29.04. | Bad Homburg Sentinels vs. New Yorker Lions Braunschweig | 7 | : | 55 | (0:21/7:17/0:3/0:14) | ||
| 29.04. | Oldenburg Knights vs. Amsterdam Crusaders | 23 | : | 12 | (7:0/0:6/10:0/6:6) | ||
| 30.04. | Paderborn Dolphins vs. Hannover Stampeders | 15:00h | H.-Löns-Stadion | ||||
| 30.04. | Kassel Titans vs. Gießen Golden Dragons | 12 | : | 28 | (3:7/0:7/0:0/9:14) | ||
German Football League Juniors
| Mitte | 29.04. | Saarland Hurricanes vs. Gießen Golden Dragons | 26 | : | 28 | (8:6/12:8/0:8/6:6) | |
| Nord | 29.04. | Braunschweig Lions vs. Potsdam Royals | 33 | : | 49 | (7:24/14:19/6:6/6:0) | |
| Süd | 29.04. | Stuttgart Scorpions vs. Schwäbisch Hall Unicorns | 00 | : | 61 | (0:14/0:14/0:14/0:19) | |
| West | 29.04. | Paderborn Dolphins vs. Troisdorf Jets | 15:00h | Hermann-Löns-Stadion | |||
| West | 29.04. | Düsseldorf Panther vs. Cologne Falcons | 15:00h | Kleine Kampfbahn | |||
| Mitte | 29.04. | Wiesbaden Phantoms vs. Bad Homburg Sentinels | 20 | : | 22 | (7:7/0:9/13:0/0:6) | |
| Süd | 29.04. | Fursty Razorbacks vs. Munich Cowboys | 22 | : | 23 | (0:0/7:7/0:0/15:16) | |
| Nord | 30.04. | Lübeck Cougars vs. Dresden Monarchs | 7 | : | 21 | (0:0/7:0/0:14/0:7) | |
| Nord | 30.04. | Berlin Adler vs. Hamburg Huskies | 57 | : | 33 | (14:7/21:0/9:12/13:14) | |
Tabellen:
Mitte |
||||||||
| 1 | Gießen Golden Dragons | 2 | : | 00 | 28 | : | 26 | |
| 2 | Bad Homburg Sentinels | 2 | : | 00 | 22 | : | 20 | |
| 3 | Saarland Hurricanes | 00 | : | 2 | 26 | : | 28 | |
| 4 | Wiesbaden Phantoms | 00 | : | 2 | 20 | : | 22 | |
Nord |
||||||||
| 1 | Berlin Adler | 2 | : | 00 | 57 | : | 33 | |
| 2 | Potsdam Royals | 2 | : | 00 | 49 | : | 33 | |
| 3 | Dresden Monarchs | 2 | : | 00 | 21 | : | 7 | |
| 4 | Lübeck Cougars | 00 | : | 2 | 7 | : | 21 | |
| 5 | Braunschweig Lions | 00 | : | 2 | 33 | : | 49 | |
| 6 | Hamburg Huskies | 00 | : | 2 | 33 | : | 57 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 4 | : | 00 | 124 | : | 6 | |
| 2 | Munich Cowboys | 2 | : | 00 | 23 | : | 22 | |
| 3 | Stuttgart Scorpions | 00 | : | 2 | 00 | : | 61 | |
| 4 | Fursty Razorbacks | 00 | : | 4 | 28 | : | 86 | |
West |
||||||||
| 1 | Düsseldorf Panther | : | : | |||||
| 2 | Troisdorf Jets | : | : | |||||
| 3 | Paderborn Dolphins | : | : | |||||
| 4 | Cologne Crocodiles | : | : | |||||
| 5 | Cologne Falcons | : | : | |||||
2. Damenbundesliga
| Süd-West | 29.04. | Tübingen Red Knights vs. SG Mainz / Trier | : | 44 | (0:6/0:8/0:18/0:12) | ||
| Nord | 30.04. | Oldenburg Knights Valkyres vs. Hamburg Blue Devilyns | 14 | : | 00 | (0:0/0:0/0:0/14:0) | |
| West | 30.04. | Assassins Solingen/Wuppertal vs. SG Ronin Vampires | 6 | : | 19 | (0:7/0:0/0:6/6:6) | |
| West | 30.04. | Cologne Falconets vs. Mülheim Shamrocks | 42 | : | 8 | (8:8/20:0/8:0/6:0) | |
| Süd-Ost | 30.04. | Leipzig Hawks vs. Allgäu Comets | 7 | : | 36 | (0:8/0:8/0:8/7:12) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Braunschweig FFC | 2 | : | 00 | 50 | : | 6 | |
| 2 | Oldenburg Knights Valkyres | 2 | : | 00 | 14 | : | 00 | |
| 3 | Lilienthal Venom | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 4 | Hannover Grizzlies | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Lüneburg Razorbacks | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 6 | Hamburg Blue Devilyns | 00 | : | 4 | 6 | : | 64 | |
Süd-Ost |
||||||||
| 1 | Allgäu Comets | 2 | : | 00 | 36 | : | 7 | |
| 2 | Regensburg Phoenix | 2 | : | 00 | 14 | : | 6 | |
| 3 | Herzogenaurach Rhinos | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 4 | Rodgau Pioneers | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Leipzig Hawks | 00 | : | 4 | 13 | : | 50 | |
Süd-West |
||||||||
| 1 | SG Mainz / Trier | 2 | : | 00 | 44 | : | 00 | |
| 2 | Schwäbisch Hall Unicorns | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 3 | Mannheim Banditaz | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 4 | Gießen Golden Dragons | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Tübingen Red Knights | 00 | : | 2 | 00 | : | 44 | |
West |
||||||||
| 1 | Cologne Falconets | 4 | : | 00 | 108 | : | 22 | |
| 2 | SG Ronin Vampires | 2 | : | 2 | 33 | : | 72 | |
| 3 | Assassins Solingen/Wuppertal | 2 | : | 2 | 21 | : | 19 | |
| 4 | Mönchengladbach Wolfpack | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Aachen Vampires | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 6 | Bochum Miners | 00 | : | 2 | 00 | : | 15 | |
| 7 | Mülheim Shamrocks | 00 | : | 2 | 8 | : | 42 | |
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Die Black Barons mussten eine deutliche Niederlage hinnehmen, als sie gegen Wesseling mit 6:52 verloren.

Ähnlich wie im letzten Heimspiel begannen die Barons stark und arbeiteten sich Yard um Yard näher an die Endzone heran. Doch fünf Yards vor der Endzone wurde ihr Drive durch einen Turnover gestoppt. Im Gegensatz zum Spiel gegen Schiefbahn hatte die Herner Defense jedoch Schwierigkeiten, das Spielsystem der Blackvenom zu durchbrechen. Die Gastgeber konnten schnell das Spielfeld zur Führung von 6:0 überqueren, doch die Defensive der Barons verhinderte die 2-Punkt-Konversion. Im nächsten Drive schaffte es Runningback Maximilian Weitz sogar in die Endzone, aber eine Strafe machte die Punkte zunichte. Die Herner Defense hatte einige Änderungen vorgenommen, die jedoch nicht von Erfolg gekrönt waren, so dass Wesseling bis zur Halbzeit auf 20:0 davonziehen konnte.
Die Herner Defense-Coaches stellten nun das Spielsystem um, um besser auf Wesseling reagieren zu können. Doch die Mannschaft hatte zunächst Schwierigkeiten, damit zurechtzukommen. Obwohl die Offensive der Barons Raumgewinn erzielen konnte, machten sie sich diesen durch Strafen oder Ballverluste wieder zunichte. Wesseling hingegen nutzte jede Gelegenheit und erhöhte im dritten Viertel auf 44:0.
Im letzten Viertel konnten die Barons schließlich ohne Fehler einen Drive durchspielen und endlich punkten. Quarterback Tim Schiffer fand Adam Vinn mit einem Kurzpass in der Endzone, was das Ergebnis auf 44:6 verkürzte. Die Defense konnte nun auch besser mit dem neuen Spielsystem umgehen und sammelte durch Lukas Grebe und Maurice Zernicke noch zwei Turnover ein. Doch trotzdem endete das Spiel mit einer deutlichen 52:6 Niederlage. "Manchmal passt das Ergebnis einfach nicht zum Spielverlauf", sagte Head Coach Kai Uwe Weitz. "Wesseling hat verdient gewonnen, aber das Ergebnis ist viel zu hoch. Jetzt müssen wir schnell unsere Fehler abstellen und uns auf das nächste Spiel gegen Mülheim vorbereiten, wo wir besser aussehen wollen.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)
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