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Was für ein Sonntagskrimi vor mehr als 10.000 Fans im Dresdner Rudolf Harbig Stadion. Die Berlin Rebels setzten sich mit 30:23 gegen die Dresden Monarchs durch und sorgten damit für eine Überraschung. Vor dem Spiel hatte kaum jemand mit einem Sieg der Rebels gerechnet.
Dramatischer Sieg der Berlin Rebels gegen die Dresden Monarchs - Foto: Goßlar
Die Monarchs hatten sich intensiv auf das Spiel vorbereitet und kannten sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwachstellen. Trotz einiger Verletzungen und Ausfälle waren sie zuversichtlich, eine gute Leistung abzuliefern. Auch die Erwartungen der deutschen Football-Gemeinschaft waren hoch, wie Expertenmeinungen und Kommentare in den sozialen Medien zeigten.
Die Dresden Monarchs starteten stark in das Spiel und konnten im ersten Viertel neun Punkte erzielen. Mit einem Field Goal von Kicker Niklas Freund und einem Touchdown-Pass von Quarterback Connor Kaegi auf Wide Receiver Bryce Goggin gingen sie mit 9:0 in Führung. Jedoch war klar, dass die Rebels zurückschlagen würden.
Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit starken Defensivleistungen auf beiden Seiten und hart umkämpften Punkten. Die Kombination aus Kaegi und Goggin brachte weitere Touchdowns für die Monarchs. Im vierten Viertel wurde es besonders spannend, als die Dresdner den Ausgleich zum 23:23 schafften. Die Rebels hatten jedoch eine Antwort parat.
Mit nur noch zwei Minuten auf der Uhr eroberte die Berliner Defense den Ball und erzielte eine spektakuläre Interception-Return-Touchdown. Die Monarchs hatten anschließend noch eine letzte Chance, konnten jedoch keinen erfolgreichen Pass mehr landen. Die Rebels sicherten sich somit den Sieg.
Die Partie war von großer Spannung geprägt, und die Dresden Monarchs kämpften bis zum Schluss. Doch am Ende behielten die Berlin Rebels die Nerven und sicherten sich den verdienten Sieg. Das Spiel war ein wahrer Krimi und sorgte für eine ekstatische Stimmung bei den mehr als 10.000 Zuschauern im Stadion.
Mit diesem Sieg starten die Berlin Rebels mit einer Bilanz von 3:0 in die Saison. Der nächste Gegner, die Potsdam Royals, wartet bereits im Berlin Brandenburg Derby. Das Spiel findet am kommenden Samstag im Mommsenstadion statt und verspricht erneut spannende Football-Action. Der Kickoff ist für 15:00 Uhr geplant.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Anne Kadler - Berlin Rebels (redaktionell geändert)
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Obwohl noch nicht alle Wünsche spielerisch erfüllt wurden, hat Rhein Fire einen tollen Start in die neue Saison der European League of Football (ELF) hingelegt. Mit 33:9 (13:0, 6:6, 7:0, 7:3) gegen den "ewigen" Rivalen Frankfurt Galaxy feierte das Team von Cheftrainer Jim Tomsula einen sicheren Heimsieg vor der Liga-Rekordkulisse von 12.665 Zuschauern in der Duisburger Schauinsland-Reisen-Arena. "Auch wenn es nur das erste Spiel war, hilft ein Auftakterfolg auf jeden Fall für die nächsten Aufgaben", strahlte Fire-Generalmanager Tom Aust. "Ein Anfang ist gemacht, und hoffentlich werden die Fans gerne wiederkommen."
Rhein Fire 2022 - Foto: Oliver Jungnitsch
Bei strahlendem Sonnenschein legten die Gastgeber einen Traumstart hin. Bereits in der ersten Angriffsserie schloss Runningback Daniel Rennich mit einem 1-Yard-Lauf zum Touchdown ab. Der Extrakick ging allerdings daneben, genauso wie später ein weiterer. Der Versuch der Hessen, direkt zurückzuschlagen, endete nur kurz vor der Fire-Endzone. Dann fing Verteidiger Omar Williams einen Pass von Galaxy-Spielmacher Jakeb Sullivan ab und trug den Ball fast schon lässig über 85 Yards zum 13:0.
Kurz nach Beginn des zweiten Quarters legte Anthony Mahoungou noch einen drauf: Der neue Fire-Passempfänger, der 2021 noch ELF-Champion mit den Hessen war, fing einen 46-Yard-Pass von Clark zum 19:0. 29 Sekunden vor der Pause gelang es der Galaxy endlich, ihre ersten Zähler zu erzielen, als Sullivan Reece Horne passgenau bediente.
Im dritten Viertel waren beide Abwehrreihen hellwach, und das Offensivspiel auf beiden Seiten plätscherte lange vor sich hin. Erst in den letzten beiden Minuten des dritten Abschnitts klickte der Fire-Angriff wieder. Zunächst schickte Quarterback Clark einmal mehr Anthony Mahoungou mit einem 40-Yard-Pass auf die Reise, und der gebürtige Duisburger Sergej Kendus erlief anschließend die nächsten sechs Punkte. Die starke Vorstellung der Defense krönte dann Max Richter, der eine weitere Interception über 55 Yards zum Touchdown trug. Das Frankfurter Field Goal zum 33:9-Endstand war nur noch kosmetisch.
Ausschlaggebend war zum einen die herausragende Vorstellung der rheinischen Defense. "Solche Spiele machen bei den Leistungen unserer Abwehr besonders viel Spaß", jubelte Defensive Back Benj Barnes anschließend, "und gegen die Galaxy noch ein bisschen mehr." Verständlicherweise, da Football-Weltenbummler Barnes auch schon das Trikot der lila Gäste getragen hat. "Da weiß man, wofür wir uns gründlich vorbereitet haben", meinte Defense-Chef Richard Kent nur trocken. Ebenfalls top vorbereitet war die Offensive Line. "Ich wusste, dass die Jungs gut sind, aber dass es so gut funktioniert hat, hat mich angenehm überrascht", bemerkte O-Line-Coach Erol Seval. Die kräftigen Jungs aus der ersten Angriffsreihe beschützten nicht nur Spielmacher Clark nahezu perfekt („Ich muss mich wirklich bei ihnen bedanken, sie haben ihre Aufgaben grandios gelöst“, schwärmte der Fire-Spielmacher), sondern rissen auch immer wieder Lücken für das Laufspiel über Rennich, Kendus und Tyrone Alexander.
So geht es weiter Zum ersten Auswärtsspiel des Jahres fährt das Tomsula-Team am kommenden Sonntag zu den Hamburg Sea Devils. Die Sea Devils tragen erstmals ein ELF-Spiel im Hamburger (Volkspark-) Stadion aus und rechnen mit mehr als 20.000 Zuschauern in der Arena. Zum nächsten Heimspiel erwartet Rhein Fire das neue ELF-Team Paris Musketeers (18. Juni 2023, 16:25 Uhr) in der Schauinsland-Reisen-Arena. Die Franzosen gewannen ihre Premieren-Party bei den Cologne Centurions mit 24:17.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH (redaktionell geändert)
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Am gestrigen Samstag fand das mit Spannung erwartete Spiel in der Landesliga zwischen den Bochum Rebels und den Lüdenscheid Lightnings statt. Die beiden Mannschaften traten im Kampf um die Tabellenführung gegeneinander an. Der Anpfiff erfolgte um 17:00 Uhr.
Niklas Deutscher #1 steuerte einen Touchdown zum Sieg der Bochum Rebels bei - Foto: Oliver Jungnitsch
Die Lüdenscheid Lightnings gingen mit einer beeindruckenden Bilanz in das Spiel. Sie hatten lediglich eine Niederlage im Ligabetrieb hinnehmen müssen. Gestern liefen sie ohne ihre beiden ersten Quarterbacks auf, da beide verletzungsbedingt ausfielen. An ihrer Stelle übernahm Dirk Vogt #9 die Position und führte das Team erfolgreich durch das Spiel.
Die Bochum Rebels hingegen hatten mit Personalsorgen in der Offensive Line zu kämpfen. Dennoch waren sie hochmotiviert und wollten ihre Stärke unter Beweis stellen. Das Spiel begann mit einem Kickoff der Bochum Rebels. Die Lüdenscheid Lightnings setzten besonders auf ihr Power Running Game mit den Runningbacks Jan Berger (#1) und Matthias Schaffer (#7) sowie dem Fullback Phillip Reiß (#42). Bereits im ersten Drive gelang es den Gästen, die ersten Punkte aufs Scoreboard zu bringen. Kicker Jannik Steuber (#17) erzielte ein Field Goal über rund 35 Yards und verschaffte den Lightnings somit eine 3:0-Führung.
Die Rebels erwischten einen Fehlstart, als der erste Pass von Quarterback Dominik Schaumburg abgefangen wurde und das Angriffsrecht an die Lightnings wechselte. Diese nutzten den Fehler der Rebels in der Redzone aus und Fullback Philipp Reiß (#42) erzielte den ersten und einzigen Touchdown für die Gäste. Der Extra Point wurde von Kicker Steuber erfolgreich verwandelt und die Lightnings führten nun mit 10:0.
Doch die Rebels ließen sich von diesem Rückstand nicht entmutigen. Mit einem Field Goal von Dominik Falk (#40) über 45 Yards verkürzten sie den Abstand und erzielten ihren ersten Treffer. Kurz darauf gelang es Quarterback Schaumburg, seinen Wide Receiver Niklas Deutscher (#1) in der Endzone der Lüdenscheider zu finden und den Ausgleich herbeizuführen. Der Extra Point von Falk war erfolgreich und es stand 10:10.
Kurz vor der Halbzeit gelang den Rebels ein weiteres Field Goal, das ihnen eine knappe 13:10-Führung bescherte. In der zweiten Halbzeit zeigte die Defense der Rebels unter der Leitung von Defensive Coordinator Martin Bogdanyi eine starke Leistung und ließ keine weiteren Punkte der Lightnings zu.
Auf Seiten der Rebels sorgte Quarterback Schaumburg selbst für einen weiteren Touchdown, als er ungehindert über kurze Distanz in die Endzone lief. Dieser Touchdown brachte den Rebels die entscheidende Führung, die sie bis zum Ende des Spiels verteidigten.
Die Lüdenscheid Lightnings mussten somit ihre erste Niederlage in dieser Saison hinnehmen und die zweite in der Vereinsgeschichte verkraften. Die Bochum Rebels hingegen bleiben weiterhin erfolgreich und auf Kurs.
Head Coach Christoph Jeromin äußerte sich nach dem Spiel zufrieden mit dem knappen Sieg seiner Mannschaft: "Es war ein bittersüßer Sieg für uns. Beide Trainercrews hatten sich das Spiel sicherlich anders vorgestellt. Lüdenscheid war ohne ihre Quarterbacks angetreten und wir hatten mit Verletzungen in der Offensive Line zu kämpfen. In der ersten Halbzeit hatten uns die Lightnings gut im Griff, aber zur zweiten Hälfte haben wir einige Änderungen vorgenommen. Unsere Beharrlichkeit und wieder einmal unser Teamzusammenhalt waren letztendlich der Garant für unseren Sieg."
Mit diesem Sieg festigen die Bochum Rebels ihre Position an der Tabellenspitze und bleiben auf Erfolgskurs. Das kommende Wochenende steht bereits wieder ein wichtiges Spiel für die Rebels an, denn sie reisen nach Brilon, um gegen die Lumberjacks anzutreten. Auch die Lüdenscheid Lightnings haben keine Zeit, sich über die Niederlage zu ärgern, denn sie empfangen in einem Derby die Iserlohn Titans, für das bereits 1700 Tickets verkauft wurden.
Die beiden Teams werden am 24.06.2023 erneut aufeinandertreffen, wenn das Rückspiel zwischen den Bochum Rebels und den Lüdenscheid Lightnings ansteht. Es wird interessant sein zu sehen, ob die Lightnings dann Revanche nehmen können oder ob die Rebels erneut als Sieger vom Platz gehen.
Die Fans beider Mannschaften können sich auf spannende Begegnungen freuen, denn sowohl die Rebels als auch die Lightnings haben in dieser Saison gezeigt, dass sie zu den Top-Teams der Landesliga gehören. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Tabellensituation weiterentwickeln wird und welche Mannschaft am Ende die Nase vorn haben wird.
Unsere Bildergalerie zur Begegnung:
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Oliver Jungnitsch für NRW Football
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Ergebnis- und Informationsdienst
Stand: 04.06.2023 / 18:49:45
Erima German Football League
| Nord | 03.06. | Potsdam Royals vs. Paderborn Dolphins | 43 | : | 14 | (16:0/13:0/14:7/0:7) | |
| Nord | 03.06. | Kiel Baltic Hurricanes vs. New Yorker Lions Braunschweig | 16 | : | 35 | (0:0/10:14/0:7/6:14) | |
| IC | 03.06. | Berlin Adler vs. Straubing Spiders | 28 | : | 6 | (14:0/0:0/7:6/7:0) | |
| Nord | 04.06. | Dresden Monarchs vs. Berlin Rebels | 23 | : | 30 | (0:9/7:0/9:6/7:15) | |
| Süd | 04.06. | Marburg Mercenaries vs. Munich Cowboys | 7 | : | 18 | (7:0/0:0/0:15/0:3) | |
| Süd | 04.06. | ifm Razorbacks Ravensburg vs. Allgäu Comets | 21 | : | 28 | (0:7/7:0/0:14/14:7) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | New Yorker Lions Braunschweig | 6 | : | 00 | 111 | : | 30 | |
| 2 | Berlin Rebels | 6 | : | 00 | 97 | : | 48 | |
| 3 | Potsdam Royals | 4 | : | 00 | 87 | : | 44 | |
| 4 | Dresden Monarchs | 2 | : | 2 | 82 | : | 36 | |
| 5 | Berlin Adler | 2 | : | 2 | 41 | : | 27 | |
| 6 | Paderborn Dolphins | 2 | : | 4 | 61 | : | 113 | |
| 7 | Kiel Baltic Hurricanes | 00 | : | 4 | 44 | : | 68 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Allgäu Comets | 4 | : | 00 | 80 | : | 69 | |
| 2 | Munich Cowboys | 2 | : | 00 | 18 | : | 7 | |
| 3 | Schwäbisch Hall Unicorns | 2 | : | 2 | 59 | : | 64 | |
| 4 | Ingolstadt Dukes | 2 | : | 2 | 72 | : | 41 | |
| 5 | Saarland Hurricanes | 00 | : | 2 | 48 | : | 52 | |
| 6 | ifm Razorbacks Ravensburg | 00 | : | 4 | 33 | : | 80 | |
| 7 | Straubing Spiders | 00 | : | 4 | 6 | : | 62 | |
| 8 | Marburg Mercenaries | 00 | : | 6 | 25 | : | 123 | |
German Football League 2
| Nord2 | 03.06. | Hildesheim Invaders vs. Solingen Paladins | 43 | : | 22 | (6:20/8:0/0:2/29:0) | |
| Süd1 | 03.06. | Fursty Razorbacks vs. Gießen Golden Dragons | 49 | : | 25 | (14:12/28:0/0:0/7:13) | |
| Süd2 | 04.06. | Pforzheim Wilddogs vs. Kirchdorf Wildcats | 19 | : | 18 | (0:2/0:6/6:3/13:7) | |
Tabellen:
Nord1 |
||||||||
| 1 | Rostock Griffins | 2 | : | 00 | 33 | : | 6 | |
| 2 | Lübeck Cougars | 2 | : | 00 | 43 | : | 30 | |
| 3 | Düsseldorf Panther | 2 | : | 00 | 21 | : | 20 | |
| 4 | Oldenburg Knights | 00 | : | 2 | 30 | : | 43 | |
Nord2 |
||||||||
| 1 | Hildesheim Invaders | 4 | : | 00 | 85 | : | 34 | |
| 2 | Münster Blackhawks | 00 | : | 2 | 6 | : | 33 | |
| 3 | Langenfeld Longhorns | 00 | : | 2 | 12 | : | 42 | |
| 4 | Solingen Paladins | 00 | : | 4 | 42 | : | 64 | |
Süd1 |
||||||||
| 1 | Fursty Razorbacks | 4 | : | 00 | 62 | : | 32 | |
| 2 | Frankfurt Universe | 2 | : | 00 | 40 | : | 28 | |
| 3 | Regensburg Phoenix | 00 | : | 2 | 27 | : | 28 | |
| 4 | Gießen Golden Dragons | 00 | : | 4 | 53 | : | 89 | |
Süd2 |
||||||||
| 1 | Pforzheim Wilddogs | 2 | : | 00 | 14 | : | 7 | |
| 2 | Kirchdorf Wildcats | 2 | : | 00 | 28 | : | 27 | |
| 3 | Stuttgart Scorpions | 00 | : | 2 | 7 | : | 13 | |
| 4 | Bad Homburg Sentinels | 00 | : | 2 | 7 | : | 14 | |
German Football League Juniors
| Nord | 03.06. | Dresden Monarchs vs. Hamburg Huskies | 00 | : | 24 | (0:7/0:7/0:0/0:10) | |
| Nord | 03.06. | Braunschweig Lions vs. Lübeck Cougars | 18 | : | 21 | (6:0/6:14/0:0/6:7) | |
| Süd | 03.06. | Stuttgart Scorpions vs. Munich Cowboys | 26 | : | 14 | (13:0/13:0/0:7/0:7) | |
| West | 03.06. | Düsseldorf Panther vs. Paderborn Dolphins | 15:00h | VfL Benrath | |||
| West | 03.06. | Cologne Falcons vs. Cologne Crocodiles | 00 | : | 61 | (0:20/0:21/0:14/0:6) | |
| Mitte | 03.06. | Wiesbaden Phantoms vs. Gießen Golden Dragons | 38 | : | 00 | (0:0/10:0/28:0/0:0) | |
| Mitte | 04.06. | Saarland Hurricanes vs. Bad Homburg Sentinels | 00 | : | 54 | (0:28/0:20/0:6/0:0) | |
| Nord | 04.06. | Potsdam Royals vs. Berlin Adler | 17 | : | 34 | (0:7/0:6/10:7/7:14) | |
Tabellen:
Mitte |
||||||||
| 1 | Bad Homburg Sentinels | 10 | : | 00 | 221 | : | 51 | |
| 2 | Wiesbaden Phantoms | 6 | : | 4 | 125 | : | 54 | |
| 3 | Gießen Golden Dragons | 2 | : | 8 | 54 | : | 221 | |
| 4 | Saarland Hurricanes | 00 | : | 10 | 46 | : | 250 | |
Nord |
||||||||
| 1 | Berlin Adler | 10 | : | 00 | 284 | : | 64 | |
| 2 | Potsdam Royals | 8 | : | 2 | 188 | : | 97 | |
| 3 | Hamburg Huskies | 6 | : | 4 | 183 | : | 96 | |
| 4 | Dresden Monarchs | 2 | : | 8 | 45 | : | 143 | |
| 5 | Braunschweig Lions | 2 | : | 8 | 80 | : | 216 | |
| 6 | Lübeck Cougars | 2 | : | 8 | 56 | : | 220 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 10 | : | 00 | 276 | : | 12 | |
| 2 | Stuttgart Scorpions | 6 | : | 4 | 58 | : | 124 | |
| 3 | Munich Cowboys | 4 | : | 6 | 99 | : | 138 | |
| 4 | Fursty Razorbacks | 2 | : | 8 | 106 | : | 135 | |
West |
||||||||
| 1 | Düsseldorf Panther | 6 | : | 00 | 155 | : | 3 | |
| 2 | Cologne Crocodiles | 6 | : | 2 | 151 | : | 65 | |
| 3 | Paderborn Dolphins | 4 | : | 2 | 84 | : | 54 | |
| 4 | Troisdorf Jets | 00 | : | 6 | 20 | : | 150 | |
| 5 | Cologne Falcons | 00 | : | 6 | 00 | : | 138 | |
Damenbundesliga
| Süd | 03.06. | Munich Cowboys vs. Erlangen Rebels | 51 | : | 56 | (23:16/8:6/20:6/0:28) | |
| Süd | 04.06. | Stuttgart Scorpions Sisters vs. Saarland Hurricanes | 13:00h | TUS 1 Platz Stuttgart | |||
| Nord | 04.06. | Kiel Baltic Hurricanes vs. Hamburg Amazons | 18 | : | 40 | (0:14/0:6/18:6/0:14) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Hamburg Amazons | 2 | : | 00 | 40 | : | 18 | |
| 2 | Berlin Kobras | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 3 | Kiel Baltic Hurricanes | 00 | : | 2 | 18 | : | 40 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Erlangen Rebels | 2 | : | 00 | 56 | : | 51 | |
| 2 | Stuttgart Scorpions Sisters | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 3 | Saarland Hurricanes | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 4 | Munich Cowboys | 00 | : | 2 | 51 | : | 56 | |
2. Damenbundesliga
| West | 03.06. | Mülheim Shamrocks vs. SG Ronin Vampires | 16:00h | Sportplatz Wenderfeld | |||
| West | 04.06. | Assassins Solingen/Wuppertal vs. Bochum Miners | 27 | : | 00 | (7:0/8:0/0:0/12:0) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Braunschweig FFC | 4 | : | 00 | 80 | : | 28 | |
| 2 | Oldenburg Knights Valkyres | 2 | : | 00 | 14 | : | 00 | |
| 3 | Hannover Grizzlies | 2 | : | 2 | 50 | : | 36 | |
| 4 | Lüneburg Razorbacks | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Lilienthal Venom | 00 | : | 2 | 6 | : | 28 | |
| 6 | Hamburg Blue Devilyns | 00 | : | 4 | 6 | : | 64 | |
Süd-Ost |
||||||||
| 1 | Allgäu Comets | 2 | : | 00 | 36 | : | 7 | |
| 2 | Regensburg Phoenix | 2 | : | 00 | 14 | : | 6 | |
| 3 | Herzogenaurach Rhinos | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 4 | Rodgau Pioneers | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Leipzig Hawks | 00 | : | 4 | 13 | : | 50 | |
Süd-West |
||||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 2 | : | 00 | 42 | : | 8 | |
| 2 | SG Mainz / Trier | 2 | : | 2 | 52 | : | 42 | |
| 3 | Mannheim Banditaz | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 4 | Gießen Golden Dragons | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Tübingen Red Knights | 00 | : | 2 | 00 | : | 44 | |
West |
||||||||
| 1 | Cologne Falconets | 4 | : | 00 | 108 | : | 22 | |
| 2 | SG Ronin Vampires | 2 | : | 2 | 33 | : | 72 | |
| 3 | Assassins Solingen/Wuppertal | 2 | : | 2 | 21 | : | 19 | |
| 4 | Mönchengladbach Wolfpack | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Aachen Vampires | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 6 | Bochum Miners | 00 | : | 2 | 00 | : | 15 | |
| 7 | Mülheim Shamrocks | 00 | : | 2 | 8 | : | 42 | |
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Weiterhin in der Erima-GFL Saison 2023 ungeschlagen, bleiben die New Yorker Lions. Vor knapp 2.000 Zuschauer im Kieler Kilia-Stadion, besiegen die Löwen von Headcoach Troy Tomlin die Gastgeber aus Kiel klar mit 16:35 (0:0; 10:14; 0:7; 6:14).
RB 22 Dwayne Obi scorte zwei Mal - Foto: Fabian Uebe
Die Kiel Baltic Hurricanes gestalteten das Spiel bis ins dritte Spielviertel hinein offen und mussten sich letztendlich erst im vierten und letzten Quarter endgültig geschlagen geben. Mit auschlaggebend für den Sieg der Lions, waren dabei vier Turnover der Braunschweiger Defense bzw. der Special Teams, von denen sich die Kiel Baltic Hurricanes nicht erholen konnten.
Die Hurricanes begannen das Spiel mit dem Kick-off durch Bendikt Englmann. Der Angriff der Lions um Quarterback Karè Lyles startete an der eigenen 31 Yard Linie mit ihrem ersten Drive und kamen mit Passfängen von Luc Meacham, Loan Kuci und Aaron Lawson gut voarn. Zusätzlich sorgte D’wayne Obi mit einem Lauf für ein neues First Down.
Die Verteidigung der Gastgeber brauchte einige Minuten, um sich auf den Angriff der Löwen einzustellen, konnten dann jedoch die Angriffsversuche der Braunschweiger im ersten Drive, als auch im weiteren Verlauf des ersten Spielviertels gut kontrollieren und stoppen. Ähnlich positiv lief es für die Defense der New Yorker Lions, die ihrerseits den Angriff der Kieler, welcher mit dem deutschen Spielmacher Henrik Wolk, anstatt ihres angeschlagenen Kanadiers Kaleb Scott das Spiel bestritten, kontrollierten.
So dauerte es bis kurz nachdem ersten Seitenwechsel, bevor Hurricanes Receiver und Kicker Benedikt Englmann mit einem 37 Yard Fieldgoal zum 3:0 für die ersten Punkte sorgte. Doch die Offense der Löwen von Offense Koordinator Kim Kuci antwortete umgehend. Luc Meacham mit einem schönen Passfang über 21 Yards und eine Strafe für Passbehinderung gegen die Verteidigung der Hausherren, brachte die Lions bis an die 14 Yard Linie Kiels heran.
Von dort aus bediente Karè Lyles Alexander Tounkara mit einem sehenswerten Pass in der Endzone der Fördestädter zum 3:7 (PAT L. Jeckstadt). Braunschweigs Defense stoppte auch den nächsten Drive des Kieler Angriffs schnell und brachte ihren Angriff wieder auf das Feld. Leider missglückte Spielmacher Karè Lyles der erste Passversuch der Angriffsserie und der Ball landete in den Armen von Kiels Verteidiger Bodo Bilitewski. Die Kiel Baltic Hurricanes bedankten sich für dieses Geschenk tief in der Hälfte der Lions und kurze Zeit später fand Spielmacher Henrik Wolk seinen Passempfänger Benedikt Englmann zum 10:7 in der Endzone des Gegners.
Die folgende Angriffsserie der Lions begann vielversprechend und führte sie schnell bis in die Hälfte der Kieler. Dort war aber Schluss und auch ein ausgespielter vierter Versuch brachte keinen Erfolg.
Somit kam kurz vor der Halbzeit der Kieler Angriff nochmals auf das Feld, musste sich aber erneut der Lions Defense geschlagen geben und punten. Aus Sicht der Kieler lief aber an dieser Stelle einiges schief und Punter Philip Stuhr verlor den Ball, welcher von Braunschweigs OJ Thompson auf Höhe der Kieler 25 Yard Linie, für seine Farben gesichert wurde. Der Angriff der Löwen nutzte diese Chance gnadenlos aus und Luc Meacham holte die Führung für die Braunschweiger, nach 25 Yard Pass von Karé Lyles, zum 10:14 (PAT L. Jeckstadt) zurück. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.
Nach der Pause erhielten zunächst die Hausherren mit ihrem Angriff die Möglichkeit sich die Führung zurückzuerobern. Nach gutem Start und einem neuen First Down durch den besten Kieler Angreifer an diesem Tag, Runningback Logan Moragne, warf sie eine 15 Yard Strafe wieder zurück. Schlussendlich führte ein langer Passversuch von Kiels Henrik Wolk zu einer Interception durch New Yorker Lions Verteidiger Maximilian Wessel und dem erneuten Ballbesitz für den Braunschweiger Angriff.
D’wayne Obi kam nun immer besser ins Spiel und machte Yard um Yard Raumgewinn, entweder durch kraftvolle Läufe oder auch nach Passfängen. So war es auch dem britischen Ballträger überlassen, mit einem 14 Yard Lauf nach einem kurzen Pass, die Führung der Löwen auf 10:21 auszubauen. Im Kieler Angriff lief im weiteren Verlauf des dritten Quarters vorerst nichts zusammen.
Aber auch für die New Yorker Lions sprang, bis auf ein 48 Yard Fieldgoalversuch, welcher links an den Torstangen vorbei ging, nichts heraus. So war es abermals die von Troy Tomlin gut eingestellte Braunschweiger Verteidigung, welche die nächsten Punkte vorbereitete. Defense End OJ Thompson erahnte einen Spielzug der Kieler im Ansatz und verunsicherte damit deren Spielmacher Henrik Wolk, der den Ball verlor, welchen OJ Thompson auf Höhe der Kieler 31 Yard Linie sichern konnte.
Zwei Spielzüge später, kurz nachdem letzten Seitenwechsel, war es Alexander Tounkara, nach 27 Yard Pass von Karé Lyles, der mit seinem zweiten Score des Tages, auf 10:28 (PAT L. Jeckstadt) erhöhte. Die Kiel Baltic Hurricanes setzten jetzt alles auf eine Karte und begannen mit einem Kick-off Return durch CJ Davis über mehr als 50 Yards, den nächsten Drive. Logan Moragne mit zwei starken Läufen und Wide Receiver Lars-Ole Gloe, führten die Gastgeber bis ein Yard an die Endzone der Lions heran. Quarterback Henrik Wolk vollendete die Angriffsserie erfolgreich zum 16:28 (Two-Point-Conversion nicht gut) erfolgreich. Die nächste Serie der Lions endete im Punt, aber auch Kiels Angriff war weiterhin vom Pech verfolgt. Erneut war es die Braunschweiger Defense, welche zur Stelle war. Dieses Mal in Person von Safety Matthew Soldner. Der US-Amerikaner fing einen weiteren Passversuch von Kiel Henrik Wolk ab und brachte erneut seinen Angriff zurück ins Spiel. Dieser sagte „Danke“ und D’wayne Obi lief kurze Zeit später zum 16:35 (PAT L. Jeckstadt) mit seinem zweiten Touchdown des Spiels in die Kieler Endzone. Vorbereitet wurde der finale Score des Spiels u.a. durch Löwen Runningback Marc Kaufmann und abermals Luc Meacham mit einem wichtigen Catch zu einem neuen ersten Versuch. So kurz vor dem Spielende, versuchten es die Hausherren nochmals mit der Brechstange und Henrik Wolk ging erneut tief. Dieses Mal war es Braunschweigs Safety Robert Oetke, der den verletzten Nigel Lawrence ersetzte, welcher sein hervorragendes erstes Spiel als Starter, mit der dritten Interception für sein Team krönte. Zwar kamen bei auslaufender Uhr beide Teams nochmals jeweils in Ballbesitz, doch am Spielstand änderte dieses nichts mehr.
Die New Yorker Lions bleiben damit weiterhin ungeschlagenen und treffen am kommenden Samstag im heimischen Eintracht-Stadion im Prestige Duell, auf den amtierenden Deutschen Meister, den Schwäbisch Hall Unicorns. Das letzte Mal, das die Lions auf die Unicorns zu Hause trafen, war im Eurobowl-Finale 2015. Dort siegten schließlich die Hausherren nach einem spannenden Spiel mit 24:14.
03:07 14 Yard TD-Pass K. Lyles auf A. Tounkara (PAT L. Jeckstadt)
10:07 19 Yard TD-Pass H. Wolk auf B. Englmann (PAT B. Englmann)
10:14 25 Yard TD-Pass K. Lyles auf L. Meacham (PAT L. Jeckstadt)
10:21 14 Yard TD-Pass K. Lyles auf D. Obi (PAT L. Jeckstadt)
10:28 27 Yard TD-Pass K. Lyles auf A. Tounkara (PAT L. Jeckstadt)
16:28 1 Yard TD-Lauf H. Wolk (TPC nicht gut)
16:35 12 Yard TD-Lauf D. Obi (PAT L. Jeckstadt)
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Holger Fricke - New Yorker Lions
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Unterkategorien
Juniors Beitragsanzahl: 421
U19 Beitragsanzahl: 192
GFLJ Beitragsanzahl: 63
Regionalliga (U19) Beitragsanzahl: 56
Oberligen (U19) Beitragsanzahl: 40
Verbandsligen (U19) Beitragsanzahl: 11
Landesligen (U19) Beitragsanzahl: 5
FS / Training / sonstiges (U19) Beitragsanzahl: 17
U16 Beitragsanzahl: 89
Regionalliga (U16) Beitragsanzahl: 2
Oberliga (U16) Beitragsanzahl: 43
Verbandsliga (U16) Beitragsanzahl: 27
Landesligen (U16) Beitragsanzahl: 4
NRW-Ligen (U16) Beitragsanzahl: 10
FS / Training / sonstiges (U16) Beitragsanzahl: 3
U13 Beitragsanzahl: 41
U10 Beitragsanzahl: 6
Juniors- allgemeine Infos Beitragsanzahl: 90
Ladies Beitragsanzahl: 78
2. DBL Beitragsanzahl: 56
Damen NRW-Ligen Beitragsanzahl: 11
FS / Training / sonstiges (Ladies) Beitragsanzahl: 11
Verband Beitragsanzahl: 553
Ergebnisdienst Beitragsanzahl: 423
Vorschau Beitragsanzahl: 246
Ergebnisse Beitragsanzahl: 177
Whitehead Beitragsanzahl: 5
Allgemeine Infos (Verband) Beitragsanzahl: 19
Wichtig für Vereine Beitragsanzahl: 5
Weiterbildung (Verband) Beitragsanzahl: 3
GreenMachine Beitragsanzahl: 27
Nationalmannschaften Beitragsanzahl: 33
Coaching Zone Beitragsanzahl: 37
Football Camps Beitragsanzahl: 34
Tipps zum Coaching (Coaching-Zone) Beitragsanzahl: 3
Cheerleading Beitragsanzahl: 85
News (Cheerleading) Beitragsanzahl: 19
Auswahlen (Cheerleading) Beitragsanzahl: 66
Seniors Beitragsanzahl: 2741
GFL Nord Beitragsanzahl: 704
GFL2 Nord Beitragsanzahl: 689
Europa/Welt Beitragsanzahl: 187
Regionalliga (Seniors) Beitragsanzahl: 423
Oberliga (Seniors) Beitragsanzahl: 178
Verbandsligen (Seniors) Beitragsanzahl: 254
Landesligen (Seniors) Beitragsanzahl: 173
NRW-Liga (Seniors) Beitragsanzahl: 76
FS / Training / sonstiges (Seniors) Beitragsanzahl: 57
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