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Gestern Abend trafen die Cologne Centurions in der European League of Football (ELF) auf die Hamburg Sea Devils im Stadion Höhenberg. Trotz eines kämpferischen Auftritts mussten sich die Kölner mit einem Endstand von 17:34 (0:7/3:3/6:7/8:17) geschlagen geben, während die Sea Devils ihren ersten Sieg in dieser ELF-Saison feierten.
In der ELF verloren die Cologne Centrurions gegen die Hamburg Sea Devils mit 17:34. Im Bild ist Hamburgs QB Preston Haire #12 (Foto: Nick Jungnitsch)
Für die Kölner war es eine besondere Partie, da es eines von nur zwei Spielen in dem Stadion Höhenberg war. Vor dem Spiel äußerte sich Head Coach der Centurions, Christos Lambropoulos, voller Vorfreude über das Spielen vor den eigenen Fans: „Es ist großartig vor unseren Fans spielen zu können. Es ist immer ein großer Vorteil, wenn unsere Fans da sind. Du spürst die Aufregung und die Energie. Es wird wirklich cool sein, im neuen Stadion zu sein. Hoffentlich hat jeder eine wirklich tolle Sicht auf das Spiel und hoffentlich geben wir ihnen etwas, worüber sie sich freuen können.“
In der ersten Hälfte entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, bei der sich die Gäste aus der Hansestadt jedoch zunehmend steigerten. Die Sea Devils erzielten mit einen Touchdown durch Runningback Lucas Harting Candido #23, der von PAT-Schütze Schlomm erfolgreich verwandelt wurde, die ersten Punkte der Begegnung. Zur Halbzeit stand es 3:10, nachdem beide Teams je ein Field Goal erzielt hatten. Kölns Kicker Jens Appelt #15 verschoss ein Field Goal in der ersten Hälfte und verpasste somit die Möglichkeit, den Abstand zu verkürzen.
Nach der Halbzeit setzten die Sea Devils ihr starkes Laufspiel fort und erhöhten durch einen Touchdown von Quarterback Preston Haire #12 auf 3:17. Es schien, als ob das Spiel eine Wende nehmen könnte, als Centurions DT Jahn Jesus Lara Perez einen sogenannten Pick Six erzielte und den Ball in die Endzone der Sea Devils trug. Dadurch verkürzten die Kölner den Rückstand auf 9:17. Jens Appelt's PAT-Versuch wurde jedoch von der Hamburger Verteidigung geblockt.
Allerdings antworteten die Sea Devils prompt mit einem Pick Six ihrer eigenen Defensive. Deion Harris #21 fing einen Pass ab und trug den Ball in die Endzone der Centurions. Nach dem erfolgreichen PAT von Schlomm erhöhte Hamburg auf 9:24. In der Folgezeit gelangen den Hamburgern weitere Punkte, sodass der Spielstand am Ende 17:34 zugunsten der Sea Devils lautete.
Für die Cologne Centurions war es ein enttäuschender Abend, und die Niederlage hatte Konsequenzen für den US-Quarterback Dylan Jakobs. Die Centurions entschieden sich, Jakobs nach dem Spiel zu entlassen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Personalentscheidung auf das Team auswirken wird.
Die Kölner stehen nun vor einer schwierigen Aufgabe, da sie in der kommenden Woche auf den noch ungeschlagenen Titelanwärter Rheinfire aus Düsseldorf treffen. Das Spiel wird das letzte in diesem Jahr im Stadion Höhenberg sein, da die restlichen Heimspiele wie im Vorjahr im Kölner Südstadion stattfinden werden. Coach Christos Lambropoulos und sein Team müssen sich gut vorbereiten, um gegen den starken Gegner bestehen zu können.
Oliver Jungnitsch für NRW Football
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Am gestrigen Samstag verabschiedete sich als letztes Team der Black Barons die U16 in die Sommerpause - und das mit einem Sieg.

Auch im Rückspiel gegen die Wuppertal Greyhounds behielten sie die Oberhand und gewannen mit 18:8. Die Defense knüpfte an die starke Leistung der letzten Woche an und setzte die Greyhounds von Anfang an unter Druck. Die Offense fand dieses Mal deutlich besser und schneller ins Spiel und konnte die Fehler der letzten Woche größtenteils abstellen. Nach zwei beeindruckenden Drives über das gesamte Spielfeld hinweg wurden diese jeweils mit einem kurzen Lauf des Quarterbacks abgeschlossen. Als die Offensive den Ball nach einer starken Leistung der Defense 20 Meter vor der gegnerischen Endzone eroberte, gelang ihnen ein kraftvoller Lauf zum dritten Touchdown. Der Gegner erzielte zwar einen Anschlusstouchdown und zwang die Offense zu einem Safety. Dennoch festigte die Spielgemeinschaft Black Skulls (Herne Black Barons/Duisburg Vikings U16) mit dem vierten Sieg im fünften Spiel ihren Platz im oberen Teil der Tabelle.
"Es war ein hartes, aber faires Spiel. Die Sonne und die hohen Temperaturen haben es uns nicht leicht gemacht. Insgesamt können wir sehr stolz auf das Team sein. Jeder stand für den anderen ein und hat sich über seine Grenzen hinaus entwickelt. Viele Spieler haben auf ihnen unbekannten Positionen gespielt und dennoch ihr Bestes gegeben. Jetzt ist erstmal Sommerpause, aber wir freuen uns bereits auf die Rückrunde", sagte OC Jannis Kruczynski.
"Zusammenfassend kann man sagen, dass es erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung war und wir das Spiel jederzeit unter Kontrolle hatten. Der Angriff erzielte Punkte durch ein erheblich verbessertes Laufspiel. Die Defense verteidigte ihre eigene Endzone mehrmals erfolgreich", so Coach Kai Uwe Weitz.
Bereits nächste Woche, am 17.06., treffen beide Teams im Rückspiel erneut aufeinander. Der Beginn in Wuppertal ist ebenfalls um 11 Uhr.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)
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Die Solingen Paladins gewinnen gegen die favorisierten Langenfeld Longhorns 17:24 (0:0/3:14//0:3/14:7)
Im Nachbarschaftsduell gewannen die Gäste aus Solingen bei den Longhorns - Foto: Werner Thorenz
„Das war ein extrem harter Fight. Ich kann kaum in Worte fassen, wie stolz ich auf meine Mannschaft bin“, resümierte ein sichtlich erleichterter Headcoach Klaudiusz Cholewinski nach dem Lokalderby gegen die Longhorns. Bei extrem hohen Temperaturen klatschten die Footballer der Solingen Paladins mit ihren gut 150 mitgereisten Fans ab. An den Gesichtern der Spieler konnte man allerdings ablesen, welcher Kraftakt gerade hinter ihnen lag. Nach einer bis zum Ende spannenden Partie gegen die Longhorns aus Langenfeld stand der 1. Sieg der Saison in den Büchern.
Vor dem Spiel hatten die Langenfelder ihren etatmäßigen Quarterback Michel Fritsche unter dem Applaus aller Anwesenden verabschiedet. Fritsche hatte sich im Spiel gegen Münster so schwer verletzt, dass er seine sportliche Laufbahn beenden musste. Mit diesem Sieg rücken die Paladins auf Platz 5 der GFL2 Nord und stehen dort nun punktgleich mit den Longhorns.
Während die Solinger Offensive sich weiterhin sehr schwer tat, stach die Defense immer wieder durch Highlights hervor. Michael Stadler setzte mehrere starke Tacklings und zwang die Longhorns wieder zum Punt. Nun schien Offensive Coordinator Carsten Schumacher das richtige Rezept gefunden zu haben. Quarterback Ton van Duijn verteilte den Ball erfolgreich auf seine Receiver und fand unter anderem Julien Awater für neue First Downs. Plötzlich öffneten sich so auch Räume für das Laufspiel über Runningback Ryheem Skinner, der von nun an kaum zu stoppen war. Offensive Line-Coach Alexander Thomas: „Unsere Offensive Line um Center Felix Issberner war den Langenfeldern zwar physisch deutlich unterlegen, aber diesen Nachteil haben sie durch ihren beherzten Einsatzwillen wettgemacht. Das war richtig gute Arbeit in der Linie.“ Logische Konsequenz war ein kraftvoller Lauf von Skinner zum 0:7 (PAT Fürup). Die nächsten Minuten sollten es dann in sich haben. Erst ging Defensive Liner Sascha Riedel verletzt zu Boden und kurz darauf musste dann Basiru Jobe nach einem harten Tackling den Platz verlassen. Die Sorgenfalten auf Cholewinskis Stirn wurden immer tiefer. Trotzdem hielt die Verteidigung den Langenfelder Angriffsversuchen stand und van Duijn betrat wieder den Platz. Mehrere Pässe fanden nun Harry Ballard und der Mix aus Lauf- und Passspiel führte die Solinger wenige Sekunden vor dem Halbzeitpfiff an die 2-Yard-Linie der Langenfelder. Ryheem Skinner vollendete zum 0:14 (PAT Fürup). Die Longhorns schafften es dann mit zwei Spielzügen an die Endzone heranzukommen und verkürzten mit auslaufender Uhr per Fieldgoal zum 3:14.
Nach der Pause starteten die Paladins mit dem Ballbesitz. Carsten Schumacher blickte allerdings sorgenvoll auf seinen Quarterback: „Tom hatte sich im 2. Quarter eine Verletzung am Bein zugezogen und konnte von da an nicht mehr richtig auftreten. Zum Glück hielten sich die Schmerzen im Rahmen, aber Jeremy Konzack stand schon als Ersatz bereit.“ Die Verletzung hielt van Duijn allerdings nicht davon ab, seinen Receiver Christian Friedrich über 30 Yards zu bedienen. Auf dem Weg in die Endzone wurde Friedrich dann jedoch der Ball aus der Hand geschlagen und so kamen die Longhorns wieder in Ballbesitz. So langsam schlichen sich nun besonders auf Solinger Seite Unkonzentriertheiten ein und Fehler sorgten immer wieder für Langenfelder Raumgewinne. Cameron Jones war es dann allerdings, der einen Pass des gegnerischen Quarterbacks abfangen konnte und so seine Offense wieder auf den Platz brachte. Immer wieder umkurvte Ryheem Skinner seine Gegenspieler und trug das Ei so bis kurz vor die Goalline. Einige Versuche später vollendete dann Justus Fürup per Fieldgoal zum 3:17. Die Solinger Defensive fand zu gewohnter Stärke. So sorgte dann erst Mike Jesinghaus per Sack für Raumverlust und dann schlug Marlon Böntgen mit einer Interception zu. Harry Ballard lief indes zu Hochform auf und sorgte mit fast schon zirkusreifen Fängen für Jubel auf der Gästeseite.
So ging es mit 3:17 ins letzte Quarter, das mit einem weiteren Highlight-Catch durch Ballard zum 3:24 (PAT Fürup) startet. Wer nun dachte, das Spiel sei entschieden sollte sich noch wundern. Die Langenfelder kämpften sich zurück ins Match und immer wieder blieben verletzte Paladins liegen. So mussten unter anderem Lukas Hellenbrandt, Robert Mic und Connor Ritterskamp angeschlagen vom Feld begleitet werden. Die Nerven lagen auf beiden Seiten blank und das Spiel wurde hitziger. Langenfelds Quarterback versuchte im Anschluss einen langen Pass, den Batuhan Giray allerdings schon erahnt hatte und abfangen konnte. Bei dieser Aktion wurde Giray jedoch durch ein Foul schwer verletzt und so war auch für ihn das Spiel beendet. „Wir hatten kaum noch Alternativen zur Einwechslung. Das erinnerte mich schwer an das Spiel in Hildesheim und mir schwante Böses“, war Defensive-Coach Tim Rüttgers schon fast ratlos. So starteten die Solinger 6 Minuten vor Ende mit dem Ball tief in der eigenen Hälfte und wollten Zeit von der Uhr nehmen. Dem ansonsten fehlerfrei spielenden Jeremy Konzak wurde dann allerdings bei einem Lauf der Ball aus der Hand geschlagen und die Langenfelder trugen diesen dann umgehend zum 10:24 in die Endzone. Die Paladins Offense wirkte im Anschluss wie gelähmt und so mussten die Solinger sich schnell wieder vom Angriffsrecht trennen. Wenige Spielzüge später konnten die Longhorns dann per Pass zum 17:24 verkürzen und schnupperten an der Sensation. Julien Awater war es dann jedoch, der den erwarteten Onside-Kick sichern konnte. So war es dann Tom van Duijn, der das Spiel durch Abknien beenden konnte. Für die Paladins steht nun am 24. Juni das nächste Spiel in Münster bei den Blackhawks an.
Kommentare zum Spiel
Klaudiusz Cholewinski, Headcoach: „Das war heute ein unglaublich wichtiger Sieg. Wir haben es geschafft, die unzähligen Ausfälle zu kompensieren und die Führung gegen starke Longhorns ins Ziel zu bringen. Jetzt müssen wir sehen, wie schwer die Jungs verletzt sind. Diese beiden Punkte haben wir auf jeden Fall teuer bezahlt.“
Carsten Schumacher, Offensive-Coordinator: „Wir haben sehr schwer in unser Spiel gefunden, dabei aber nicht den Glauben an unsere Stärken verloren. Letztendlich ist der Gameplan aufgegangen und das Team hat sich für die Arbeit der letzten Wochen endlich belohnt.“
Jan Berens, Teamcaptain: „Die Spiele gegen Langenfeld sind immer etwas Besonderes. Auch heute war es wieder ein richtig intensives Spiel. Wir mussten über die vier Quarter unglaublich viele verletzte Spieler ersetzen. Dadurch haben wir auf dem Feld noch enger zusammengestanden.“
Jens Merten, Pressesprecher: „Das Team hat heute einen unglaublichen Willen unter Beweis gestellt. Nach den zwei Niederlagen gegen Hildesheim und Düsseldorf und mit dem vorher schon ausgedünnten Kader wieder so eine Leistung auf dem Platz zu bringen, zeigt großen Charakter. Das haben die mitgereisten Fans dann auch verdienter Maßen lautstark gefeiert.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
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Ergebnis- und Informationsdienst
Erima German Football League
| Nord | 17.06. | Potsdam Royals vs. Kiel Baltic Hurricanes | 48 | : | 23 | (7:3/15:20/12:0/14:0) | |
| Süd | 17.06. | Schwäbisch Hall Unicorns vs. Ingolstadt Dukes | 40 | : | 26 | (0:6/14:7/9:6/17:7) | |
| Süd | 17.06. | Saarland Hurricanes vs. Straubing Spiders | 35 | : | 34 | (6:0/0:7/16:7/13:20) | |
| Nord | 17.06. | Dresden Monarchs vs. Berlin Adler | 35 | : | 12 | (7:0/7:0/21:6/0:6) | |
| Nord | 18.06. | Paderborn Dolphins vs. Berlin Rebels | 16 | : | 8 | (6:0/7:0/3:0/0:8) | |
| Süd | 18.06. | ifm Razorbacks Ravensburg vs. Marburg Mercenaries | 26 | : | 21 | (13:0/6:6/0:8/7:7) | |
| Süd | 18.06. | Allgäu Comets vs. Munich Cowboys | 41 | : | 14 | (13:0/14:0/14:0/0:14) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | New Yorker Lions Braunschweig | 8 | : | 00 | 146 | : | 47 | |
| 2 | Potsdam Royals | 8 | : | 00 | 156 | : | 73 | |
| 3 | Berlin Rebels | 6 | : | 4 | 111 | : | 85 | |
| 4 | Dresden Monarchs | 4 | : | 2 | 117 | : | 48 | |
| 5 | Berlin Adler | 4 | : | 4 | 84 | : | 62 | |
| 6 | Paderborn Dolphins | 4 | : | 6 | 77 | : | 152 | |
| 7 | Kiel Baltic Hurricanes | 00 | : | 6 | 67 | : | 116 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Allgäu Comets | 6 | : | 00 | 121 | : | 83 | |
| 2 | Saarland Hurricanes | 4 | : | 2 | 114 | : | 99 | |
| 3 | Schwäbisch Hall Unicorns | 4 | : | 4 | 116 | : | 125 | |
| 4 | Ingolstadt Dukes | 2 | : | 4 | 98 | : | 81 | |
| 5 | Munich Cowboys | 2 | : | 4 | 45 | : | 79 | |
| 6 | Straubing Spiders | 2 | : | 6 | 65 | : | 117 | |
| 7 | ifm Razorbacks Ravensburg | 2 | : | 6 | 79 | : | 126 | |
| 8 | Marburg Mercenaries | 00 | : | 8 | 46 | : | 149 | |
German Football League 2
| Nord2 | 17.06. | Münster Blackhawks vs. Hildesheim Invaders | 15 | : | 48 | ||
| Nord1 | 17.06. | Düsseldorf Panther vs. Rostock Griffins | 46 | : | 26 | (12:13/13:7/21:0/0:6) | |
| Nord2 | 17.06. | Langenfeld Longhorns vs. Solingen Paladins | 17 | : | 24 | (0:0/3:14/0:3/14:7) | |
| Süd1 | 17.06. | Regensburg Phoenix vs. Frankfurt Universe | 36 | : | 24 | (6:0/8:11/14:7/8:6) | |
| Süd2 | 17.06. | Kirchdorf Wildcats vs. Bad Homburg Sentinels | 48 | : | 20 | (14:7/28:7/6:6/0:0) | |
Tabellen:
Nord1 |
||||||||
| 1 | Düsseldorf Panther | 6 | : | 00 | 107 | : | 63 | |
| 2 | Rostock Griffins | 4 | : | 2 | 91 | : | 66 | |
| 3 | Lübeck Cougars | 2 | : | 2 | 60 | : | 70 | |
| 4 | Oldenburg Knights | 00 | : | 4 | 44 | : | 75 | |
Nord2 |
||||||||
| 1 | Hildesheim Invaders | 6 | : | 00 | 133 | : | 49 | |
| 2 | Solingen Paladins | 2 | : | 4 | 66 | : | 81 | |
| 3 | Langenfeld Longhorns | 2 | : | 4 | 57 | : | 79 | |
| 4 | Münster Blackhawks | 00 | : | 6 | 34 | : | 109 | |
Süd1 |
||||||||
| 1 | Fursty Razorbacks | 6 | : | 00 | 104 | : | 53 | |
| 2 | Regensburg Phoenix | 4 | : | 2 | 110 | : | 73 | |
| 3 | Frankfurt Universe | 2 | : | 4 | 85 | : | 106 | |
| 4 | Gießen Golden Dragons | 00 | : | 6 | 74 | : | 136 | |
Süd2 |
||||||||
| 1 | Pforzheim Wilddogs | 6 | : | 00 | 65 | : | 38 | |
| 2 | Kirchdorf Wildcats | 4 | : | 2 | 94 | : | 66 | |
| 3 | Stuttgart Scorpions | 00 | : | 4 | 20 | : | 45 | |
| 4 | Bad Homburg Sentinels | 00 | : | 4 | 27 | : | 62 | |
German Football League Juniors
| Mitte | 17.06. | Bad Homburg Sentinels vs. Gießen Golden Dragons | 28 | : | 00 | (7:0/0:0/0:0/21:0) | |
| Süd | 17.06. | Stuttgart Scorpions vs. Fursty Razorbacks | 20 | : | 14 | (0:0/7:6/6:0/7:8) | |
| Mitte | 17.06. | Wiesbaden Phantoms vs. Saarland Hurricanes | 41 | : | 6 | (21:0/7:6/6:0/7:0) | |
| Süd | 18.06. | Schwäbisch Hall Unicorns vs. Munich Cowboys | 42 | : | 00 | (7:0/21:0/0:0/14:0) | |
| West | 18.06. | Cologne Crocodiles vs. Troisdorf Jets | 9 | : | 7 | (0:0/9:0/0:7/0:0) | |
| Nord | 18.06. | Berlin Adler vs. Braunschweig Lions | 65 | : | 6 | (21:0/21:0/6:6/17:0) | |
| Nord | 18.06. | Lübeck Cougars vs. Hamburg Huskies | 18 | : | 42 | (0:7/0:21/12:7/6:7) | |
| Nord | 18.06. | Potsdam Royals vs. Dresden Monarchs | 42 | : | 21 | (0:7/3:0/15:7/24:7) | |
| West | 18.06. | Paderborn Dolphins vs. Cologne Crocodiles | 15:00h | Hermann-Löns-Stadion | |||
Tabellen:
Mitte |
||||||||
| 1 | Bad Homburg Sentinels | 12 | : | 2 | 249 | : | 91 | |
| 2 | Wiesbaden Phantoms | 8 | : | 6 | 166 | : | 80 | |
| 3 | Gießen Golden Dragons | 2 | : | 12 | 60 | : | 312 | |
| 4 | Saarland Hurricanes | 00 | : | 14 | 58 | : | 332 | |
Nord |
||||||||
| 1 | Berlin Adler | 14 | : | 00 | 395 | : | 70 | |
| 2 | Potsdam Royals | 12 | : | 2 | 294 | : | 118 | |
| 3 | Hamburg Huskies | 8 | : | 6 | 225 | : | 160 | |
| 4 | Dresden Monarchs | 4 | : | 10 | 93 | : | 199 | |
| 5 | Lübeck Cougars | 2 | : | 12 | 88 | : | 289 | |
| 6 | Braunschweig Lions | 2 | : | 12 | 86 | : | 345 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 14 | : | 00 | 358 | : | 12 | |
| 2 | Stuttgart Scorpions | 10 | : | 4 | 119 | : | 144 | |
| 3 | Munich Cowboys | 6 | : | 8 | 162 | : | 186 | |
| 4 | Fursty Razorbacks | 4 | : | 10 | 140 | : | 155 | |
West |
||||||||
| 1 | Düsseldorf Panther | 8 | : | 00 | 221 | : | 3 | |
| 2 | Cologne Crocodiles | 8 | : | 2 | 160 | : | 72 | |
| 3 | Paderborn Dolphins | 6 | : | 2 | 107 | : | 61 | |
| 4 | Cologne Falcons | 00 | : | 8 | 00 | : | 204 | |
| 5 | Troisdorf Jets | 00 | : | 10 | 34 | : | 182 | |
Damenbundesliga
| Süd | 17.06. | Saarland Hurricanes vs. Munich Cowboys | 36 | : | 54 | (6:20/8:8/16:14/6:12) | |
| Nord | 17.06. | Berlin Kobras vs. Kiel Baltic Hurricanes | 66 | : | 00 | (6:0/26:0/26:0/8:0) | |
| Süd | 18.06. | Erlangen Rebels vs. Stuttgart Scorpions Sisters | 15:00h | Waldsportanlage Erlangen | |||
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Berlin Kobras | 2 | : | 00 | 66 | : | 00 | |
| 2 | Hamburg Amazons | 2 | : | 00 | 40 | : | 18 | |
| 3 | Kiel Baltic Hurricanes | 00 | : | 4 | 18 | : | 106 | |
Süd |
||||||||
| 1 | Stuttgart Scorpions Sisters | 2 | : | 00 | 43 | : | 00 | |
| 2 | Erlangen Rebels | 2 | : | 00 | 56 | : | 51 | |
| 3 | Munich Cowboys | 2 | : | 2 | 105 | : | 92 | |
| 4 | Saarland Hurricanes | 00 | : | 4 | 36 | : | 97 | |
2. Damenbundesliga
| Nord | 17.06. | Lilienthal Venom vs. Hamburg Blue Devilyns | 53 | : | 00 | (6:0/35:0/12:0/0:0) | |
| Süd-Ost | 18.06. | Allgäu Comets vs. Rodgau Pioneers | 56 | : | 6 | (22:0/22:0/6:0/6:6) | |
| Nord | 18.06. | Braunschweig FFC vs. Oldenburg Knights Valkyres | 68 | : | 2 | (20:0/29:2/12:0/7:0) | |
| Süd-West | 18.06. | Gießen Golden Dragons vs. Schwäbisch Hall Unicorns | 00 | : | 35 | (0:2/0:7/0:14/0:12) | |
| West | 18.06. | Cologne Falconets vs. Assassins Solingen/Wuppertal | 58 | : | 6 | (16:6/14:0/8:0/20:0) | |
Tabellen:
Nord |
||||||||
| 1 | Braunschweig FFC | 6 | : | 00 | 148 | : | 30 | |
| 2 | Hannover Grizzlies | 4 | : | 2 | 89 | : | 44 | |
| 3 | Lilienthal Venom | 2 | : | 2 | 59 | : | 28 | |
| 4 | Oldenburg Knights Valkyres | 2 | : | 4 | 24 | : | 107 | |
| 5 | Lüneburg Razorbacks | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 6 | Hamburg Blue Devilyns | 00 | : | 6 | 6 | : | 117 | |
Süd-Ost |
||||||||
| 1 | Regensburg Phoenix | 4 | : | 00 | 59 | : | 40 | |
| 2 | Allgäu Comets | 4 | : | 2 | 126 | : | 58 | |
| 3 | Leipzig Hawks | 2 | : | 4 | 75 | : | 58 | |
| 4 | Herzogenaurach Rhinos | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Rodgau Pioneers | 00 | : | 4 | 14 | : | 118 | |
Süd-West |
||||||||
| 1 | Schwäbisch Hall Unicorns | 6 | : | 00 | 97 | : | 8 | |
| 2 | SG Mainz / Trier | 4 | : | 2 | 74 | : | 54 | |
| 3 | Mannheim Banditaz | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 4 | Gießen Golden Dragons | 00 | : | 4 | 12 | : | 57 | |
| 5 | Tübingen Red Knights | 00 | : | 4 | 00 | : | 64 | |
West |
||||||||
| 1 | Cologne Falconets | 6 | : | 00 | 166 | : | 28 | |
| 2 | Assassins Solingen/Wuppertal | 4 | : | 4 | 54 | : | 77 | |
| 3 | SG Ronin Vampires | 2 | : | 2 | 33 | : | 72 | |
| 4 | Aachen Vampires | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 5 | Mönchengladbach Wolfpack | 00 | : | 00 | 00 | : | 00 | |
| 6 | Mülheim Shamrocks | 00 | : | 2 | 8 | : | 42 | |
| 7 | Bochum Miners | 00 | : | 4 | 00 | : | 42 | |
Deutsche Flag Football Liga
| Gruppe I | 18.06. | Dresden Monarchs vs. Hamburg Swans | 40 | : | 27 | (7:0/19:14/7:6/7:7) | |
Tabellen:
Gruppe I |
||||||||
| 1 | Hamburg Pioneers Snappers | 4 | : | 00 | 81 | : | 34 | |
| 2 | Dresden Monarchs | 4 | : | 00 | 61 | : | 46 | |
| 3 | Berlin Bears | 4 | : | 4 | 68 | : | 68 | |
| 4 | Hamburg Swans | 2 | : | 4 | 84 | : | 77 | |
| 5 | Assindia Fire Birds | 2 | : | 4 | 47 | : | 75 | |
| 6 | Braunschweig FFC | 2 | : | 4 | 49 | : | 75 | |
| 7 | Kiel Baltic Hurricanes | 2 | : | 4 | 64 | : | 79 | |
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US-Quarterback Dylan Jacob wird nicht mehr für die Cologne Centurions auflaufen. Nach dem Spiel der Centurions gegen die Hamburg Sea Devils haben die Kölner den Spieler freigestellt.
US Quarterback Dylan Jacob #12 wird nicht mehr für die Cologne Centurions auflaufen - Foto Oliver Jungnitsch
Die Centurions Offensive konnte bislang die Erwartungen nicht erfüllen. Deshalb wollen die Teamverantwortlichen in Köln nun gezielt personelle Veränderungen vornehmen, um das Offensivspiel für den weiteren Verlauf der Saison zu beleben.
Ein neuer Quarterback wird in den nächsten Tagen vorgestellt. Dylan Jacob wird in Kürze die Rückreise in die Vereinigten Staaten antreten.
Die Cologne Centurions bedanken sich für die wertvolle Arbeit, die er in der Pre- Season und zum Saisonbeginn geleistet hat und wünschen ihm sowohl sportlich als auch privat alles Gute auf seinem künftigen Lebensweg.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Manfred Damaschke - Cologne Centurions
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GFL Nord Beitragsanzahl: 704
GFL2 Nord Beitragsanzahl: 689
Europa/Welt Beitragsanzahl: 187
Regionalliga (Seniors) Beitragsanzahl: 423
Oberliga (Seniors) Beitragsanzahl: 178
Verbandsligen (Seniors) Beitragsanzahl: 254
Landesligen (Seniors) Beitragsanzahl: 173
NRW-Liga (Seniors) Beitragsanzahl: 76
FS / Training / sonstiges (Seniors) Beitragsanzahl: 57
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