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Die Minden Wolves liefern beim 35:6 gegen die Münster Mammuts kein Glanzstück ab - Der Stimmung unter den Fans tat es zwar keinen Abbruch, mit der gebotenen Leistung waren Trainer und Spieler aber hingegen nicht zufrieden. Am Ende landeten die Minden Wolves am Samstag jedoch einen ungefährdeten 35:6 (7:0, 14:0, 14:0, 0:6) Heimsieg gegen die Münster Mammuts. „Es geht mir nicht um das Ergebnis, sondern um unsere Vorstellung in den vier Vierteln. Und mit der bin ich nicht zufrieden“, rief Headcoach Phil Gamble seinen Mannen im Abschluss-Hudl ins Gewissen. „Mit dieser Leistung werden wir in Krefeld nicht bestehen können!“
Die Mitspieler arbeiten gut, so dass Jonathan Mbanefo den sich bietenden Platz gut nutzen kann - Foto: DJK Dom Minden
Nach dem ausgefallenen und inzwischen für die Wolves gewerteten Spiel gegen die Aachen Vampires wollte Gamble das Duell gegen die Mammuts dazu nutzen, sich in mehreren Bereichen auf die allesentscheidende Aufstiegspartie in zwei Wochen bei den Ravens einzuspielen. Das Gegenteil war allerdings der Fall, denn die Quote an Eigenfehlern war deutlich zu hoch, um das Ergebnis aus dem Hinspiel in Münster (55:0) zu wiederholen. „Es gab viele Dinge, die mir nicht gefallen haben!“
Bei den American Footballern der DJK Dom Minden hofft man nun, dass sich das Sprichwort von der verpatzten Generalprobe und der gelungenen Premiere in der Grotenburg-Kampfbahn bewahrheitet möge. „Dazu müssen wir aber mit Sicherheit ein paar Schippen drauflegen müssen“, kommentierte Sportdirektor Volker Krusche das Gesehene.
Trotz des sehr wechselhaften Wetters mit Regen vor dem Spiel und dem zeitgleich stattfindenden großen Jubiläumsfest des Kreises Minden-Lübbecke zum 50-jährigen Bestehen fanden mehr als 1.400 Zuschauer den Weg ins Weserstadion. Aber schon die Anfangsphase der Partie, in die das „Wolfsrudel“ als klarer Favorit ging, zeigte auf, dass man sich für den vermeintlichen Spaziergang oft selbst ein Bein stellte und im Wege stand. Die ersten beiden Drives gingen daneben, ehe ein Pass von Phil Gamble über 20 Yards Aymen Tlili in der Endzone fand – Touchdown Minden Wolves. Tobias Pauls, der aufgrund einer Fingerverletzung nur als Kicker in Erscheinung treten konnte, verwandelten den Extrapunkt – wie auch die folgenden – gewohnt sicher zum 7:0.
Mehr sprang im ersten Viertel aber nicht heraus, auch weil die Hausherren nach einem völlig misslungenen Snap das Leder verloren und Münster dadurch in aussichtsreicher Position in Ballbesitz kam. Die Mindener Defense machte aber ihren Job gut und verhinderte Zählbares der Gäste auf dem Scoreboard. Das zweite Viertel lief schon etwas runder für die Wölfe. Erst tanzte Quarterback Phil Gamble, der den verletzten Conor Tait vertrat, bei seinem Lauf gleich sieben Gegenspieler aus und brachte sein Team damit in die Redzone. Dann trug Mike Davis das Ei in die Endzone. Mit dem PAT erhöhte Minden auf 14:0. Kurz darauf blockte Kenneth Patten jr. einen gegnerischen Punt, nahm das Leder auf und trug es ins „gelobte Land“. Pauls sorgte für den 21:0-Pausenstand.
Die zweite Spielhälfte sah Münster auf einmal kurz vor der Endzone. An der 10 Yard-Linie verloren die Mammuts aber den Ball nach einem energischen Tackle, was Jonathan Mbanefo per Fumble-Recovering zum Besuch in der Endzone nutzte. 28:0 für die Hausherren. Ballverluste hüben wie drüben kennzeichneten die nächsten Minuten. Eine Interception von Phil Gamble sah die Gäste plötzlich an der 30 Yard-Linie der Mindener. Kenneth Patten jr gelang jedoch ein starkes Tackle, Rookie Dayan Kars dadurch geistesgegenwärtig eine weitere Fumble-Recovering. Der folgende Pass über 30 Yard von Gamble fand Willie Fedd jr., den seine Gegenspieler in der Endzone nicht stoppen konnten. Pauls erhöhte auf 35:0.
Im letzten Viertel lief bei den Hausherren nicht mehr viel zusammen. Münster spielte einen vierten Versuch aus und hatte Erfolg damit. Der Jubel über den ersten Touchdown des Tages war groß im Lager der Mammuts. Scorer Marius Strunk war der gefeierte Held. Daran änderte auch der vergebene Extrapunkt nichts. Münster hatte sein Ziel erreicht und stand auf dem Scoreboard. Die Wolves blieben hingegen ohne weitere Punkte. Auch, weil ein Fieldgoal-Versuch von Tobias Pauls an den Stangen vorbeiflog. Insgesamt war es ein Pflichtsieg des Favoriten, der vor dem Gipfeltreffen aber noch viel Luft nach oben hat.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves
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Am Sonntag, den 20.8., bestreiten die Black Barons ihr nächstes Heimspiel. Zu Gast im Horststadion wird der bisher ungeschlagene Spitzenreiter aus Wesseling sein. Im Hinspiel mussten die Barone eine deutliche Niederlage hinnehmen. Diesmal streben sie eine erhebliche Leistungssteigerung an, um sich in einem besseren Licht zu präsentieren.

Die Barons sind erneut auf die Unterstützung ihrer Fans auf den Tribünen angewiesen, um sich gegen die starken Blackvenom behaupten zu können. Daher hoffen die Barone auf eine volle Zuschauerkulisse im Horststadion. Der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr. "Was erwartet die Zuschauer? Eine Mannschaft, die stets kämpft und niemals aufgibt, eine großartige Stimmung, die von den Cheerleadern des BTC Claws angeheizt wird, sowie eine exquisite Verpflegung.", sagt Dirk Dreßler, Pressewart der Herne Black Barons.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)
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Ein packender Gameday fand gestern im Berliner Mommsenstadion statt, als die Berlin Rebels die Paderborn Dolphins zum Rückspiel in der Hauptstadt begrüßten. Beide Teams betraten das Feld mit einer klaren Mission vor Augen - den Einzug in die Playoffs beziehungsweise den Klassenerhalt. Die Stimmung war gespannt, als sich die Mannschaften auf die bevorstehende Herausforderung vorbereiteten.
Berlin Rebels behalten Oberwasser gegen Paderborn Dolphins - Foto: Christian Goßlar
Die Berlin Rebels hatten fest vor, ihren begehrten Platz in den Playoffs zu verteidigen, während die Paderborn Dolphins entschlossen waren, ihre Chancen auf eine Playoff-Qualifikation zu wahren. Der erste Blick auf das Spielfeld zeigte bereits, dass beide Teams sich mit Leidenschaft und Energie auf diese wichtige Begegnung vorbereitet hatten.
Die Hauptstadt-Defense der Rebels verdiente sich heute besondere Anerkennung, da sie dem Gegner keinerlei Möglichkeiten ließ. Schon im ersten Viertel war die Defensive der Paderborner praktisch chancenlos und konnte bis kurz vor der Halbzeit keine Punkte erzielen. DB Gino Chongo sorgte mit einer herausragenden Interception dafür, dass die Berliner das Angriffsrecht zurückeroberten. DL Stephan Stadler tat es ihm gleich und erhöhte mehrfach seinen Sack-Count gegen den Quarterback der Dolphins. Insgesamt gestand die Defense der Rebels lediglich 7 Punkte zu, was ihre Entschlossenheit und Vorbereitung auf das Spiel unterstreicht.
Die erste Halbzeit verlief zwar zäh und wenig vielversprechend, doch die Berlin Rebels fanden in der zweiten Halbzeit ihren Rhythmus und konnten vier weitere Touchdowns erzielen. Der Höhepunkt des Spiels war zweifelsohne QB Connor Kaegi, der tief im zweiten Viertel eine Lücke in der Verteidigung der Dolphins entdeckte und mit einem Lauf in die Endzone seinen ersten Rushing-Touchdown des Tages erzielte. (PAT Kris Cain/ 7:0). Die Paderborner ließen jedoch nicht lange auf sich warten und glichen mit einem Pass von QB Niklas Gorny auf seinen Wide Receiver aus. (PAT gut/ 7:7).
Mit einem Punktestand von 7:7 ging es für beide Teams in die Halbzeitpause. Die Emotionen auf dem Spielfeld waren spürbar, Frust und Hoffnung gingen Hand in Hand.
Die zweite Halbzeit begann mit einem erneuten Touchdown von QB Connor Kaegi, der erneut mit einem Lauf in die Endzone erfolgreich war und sein Team in Führung brachte. (PAT Kris Cain/ 14:7). Die Berlin Rebels setzten ihren beeindruckenden Auftritt fort, als Safety Paul Morant mit einer beeindruckenden One-Handed Interception den Offensedrive der Paderborner beendete und den Ball zurückholte. Diese Position nutzten die Rebels, um erneut zu punkten. QB Connor Kaegi fand Wide Receiver Dario Dobrolevski in der Endzone, was den Punktestand auf 21:14 erhöhte. (PAT Kris Cain/ 21:14).
Das vierte Viertel begann mit einem Fehlversuch beim Field Goal der Hausherren und einem anschließenden Punt der Gäste. RB Andreas Betza ergriff die Chance und erzielte einen weiteren Touchdown für die Rebels, die ihren Vorsprung auf 28:7 ausbauten. (PAT Kris Cain). Die Berliner Defense blieb unnachgiebig und fing erneut einen Pass ab, diesmal durch LB Rayane Hafsi, der damit ebenfalls eine Interception verbuchte.
In der Schlussphase des Spiels war es erneut QB Connor Kaegi, der mit einem weiteren Lauf in die Endzone den beeindruckenden Endstand von 35:7 erreichte. (PAT Kris Cain). Der letzte Offense Drive der Gäste wurde beinahe von Paul Morant mit einer weiteren Interception gestoppt, jedoch wurde dieser Versuch durch eine gleichzeitige Pass-Interference-Strafe aufgehoben. Trotzdem setzte die Berliner Defense dem Angriff ein Ende und beendete das Spiel in der Victory Formation.
Die Berlin Rebels sicherten sich somit einen eindrucksvollen Sieg und behaupteten ihren Platz in den Playoffs. Die Paderborn Dolphins hingegen verloren ihre Chancen auf eine Playoff-Teilnahme. Die Spannung wird in der kommenden Woche nicht nachlassen, wenn am 19. August 2023 die Dresden Monarchs im Mommsenstadion erwartet werden. Die Monarchs haben noch eine offene Rechnung mit den Berlinern, was ein weiteres fesselndes Match verspricht.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Anne Kadler - Berlin Rebels (redaktionell geändert)
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Nach einer zweiwöchigen spielfreien Pause strebt Rhein Fire weiterhin nach Erfolg. Am 10. Spieltag der European League of Football (ELF) empfängt das Team am kommenden Sonntag (13. August 2023) um 16:25 Uhr die Hamburg Sea Devils in der Duisburger Schauinsland-Reisen-Arena.

Dieses Spiel gegen den zweimaligen Vizemeister der ELF soll das vorerst letzte Heimspiel der Saison 2023 für die Mannschaft von Cheftrainer Jim Tomsula sein. Doch es könnte mehr folgen: Wenn Rhein Fire die bisher perfekte Saison fortsetzt und auch die folgenden Auswärtsspiele gegen die Munich Ravens (20.8.), die Helvetic Guards (27.8.) und Frankfurt Galaxy (3.9.) gewinnt, hätte das Team auch im Halbfinale Heimrecht.
Ein Sieg gegen die Sea Devils könnte Rhein Fire vorzeitig für die Playoffs qualifizieren und die Saison verlängern. Doch Headcoach Tomsula und sein Team konzentrieren sich auf das kommende Spiel. Tomsula betont: "Wir gehen Schritt für Schritt vor und fokussieren uns auf die nächste Aufgabe, die vor uns liegt – und das ist Hamburg, eine schwierige Herausforderung."
Das vorherige Aufeinandertreffen war knapp, mit einem Sieg von 27:22 für Rhein Fire. Dieser knappe Sieg soll nun gegen die Sea Devils verteidigt werden, die auf eine Revanche aus sind. Die Defense der Hamburger hat beeindruckende 39 Quarterback-Sacks in dieser Saison erzielt, verglichen mit den bisherigen 18 von Rhein Fire. Trotzdem bleibt Coach Seval gelassen und zeigt Vertrauen in sein Team.
Besondere Motivation liegt bei Glenn Toonga, der 2022 für die Sea Devils spielte und nun für Rhein Fire aufläuft. Im Hinspiel gesperrt, ist er fest entschlossen, einen Beitrag zum Sieg zu leisten. Die Offense Line von Rhein Fire wird ebenfalls erwartet, weiterhin starke Leistungen zu zeigen, unterstützt von einer gesunden Spielergruppe.
Die Fire-Defense steht vor einer ungewissen Situation, da die Sea Devils Änderungen in ihrer Quarterback-Rolle vorgenommen haben. Dennoch zeigt sich die Verteidigung von Rhein Fire selbstbewusst und gut vorbereitet.
Sowohl Spieler als auch Trainer freuen sich auf das bevorstehende Spiel vor einer möglicherweise rekordverdächtigen Zuschauerkulisse. Mehr als 10.000 Tickets wurden bereits im Vorverkauf verkauft, und der bisherige Heimrekord könnte gebrochen werden.
Zusätzlich findet am Samstag (12. August 2023) im Stadion von Benrath ein Halbfinale der Deutschen U19-Meisterschaft zwischen den Düsseldorf Panthers und den Hamburg Huskies statt. Anschließend trifft das GFL2-Team der Raubkatzen als Tabellenführer auf die Oldenburg Knights.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH (redaktionell geändert)
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Besonders im Fokus steht die Personalveränderung bei den Eagles. Durch die schwere Verletzung des Quarterbacks David Wagner im letzten Heimspiel gegen die Kachtenhausen Whitehawks hat das Team reagiert und sich mit dem neuen Quarterback Troy Jackson II verstärkt. Dieser wird nun beim Heimspiel das erste Mal für das Team auflaufen. Der erfahrene Quarterback bringt frischen Wind in die Mannschaft und könnte die Dynamik des Spiels maßgeblich beeinflussen. Allgemein hat die Mannschaft unter Headcoach Philipp Reiche die bittere Niederlage gegen Kachtenhausen aufgearbeitet und ist sich sicher, dass die Saison noch nicht entschieden ist.
Die Sommerpause wurde jedoch nicht nur für Spielerwechsel und Training genutzt. Die Lippstadt Eagles haben die Zeit genutzt, um ihre Jugendarbeit zu fördern. Die "Footballsafari", ein Projekt zur Förderung der Jugendspieler, wurde in der Pause erfolgreich durchgeführt. Die Eagles zeigen somit nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch außerhalb des Stadions ihr Engagement für die Entwicklung junger Sportlerinnen und Sportler.
Das Heimspiel gegen die Recklinghausen Chargers wird am Sonntag um 15:00 Uhr mit dem Kick-Off im Stadion am Waldschlösschen starten. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind ab 14:00 Uhr herzlich eingeladen, die Mannschaft anzufeuern und die spannende Begegnung hautnah zu erleben. Die Stimmung wird wie gewohnt gut werden, gerade durch die Cheerleader der Hummingbirds, Hüpfburg, leckerem Essen und Trinken.
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