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Am Samstag, den 19. August treten die Solingen Paladins bei den Lübeck Cougars an. Traditionell verlaufen die Begegnungen beider Teams auf Augenhöhe und es gibt selten im Vorfeld einen Favoriten. Das ist auch in diesem Jahr wieder so, da beide Mannschaften derzeit mit zwei Siegen Richtung Tabellenkeller schauen. Spannung ist also vorprogrammiert.
Paladins reisen nach Lübeck zu den Cougars - Foto: Werner Thorenz
Die Niederlage in der Vorwoche gegen die Langenfeld Longhorns musste schnell verdaut werden. Headcoach Klaudiusz Cholewinski blickt nach vorne: „Ab jetzt zählt jedes Spiel doppelt und wir können uns nicht hinter Ausreden verstecken. Stellen wir die Fehler ab und rufen konsequent unsere Leistung ab, dann sind wir auch erfolgreich. Das gilt für Lübeck aber natürlich ebenso, deshalb werden die Tagesform und der Wille zum Sieg entscheiden.“ Die Sorgenfalten auf der Stirn des Cheftrainers werden aktuell allerdings nicht kleiner, denn hinter dem Einsatz vieler Leistungsträger stehen noch Fragezeichen. Der Tross aus der Klingenstadt wird sich schon am Freitagsabend auf den Weg machen und bei Hannover übernachten, um ausgeruht in der Hansestadt anzukommen. Aktuell befinden sich die Paladins auf Platz 6 der GFL2 Nord.
Die Lübeck Cougars waren mit großen Erwartungen in die Saison gestartet, mussten allerdings schon sehr schnell schmerzhafte Niederlagen einstecken. Ende Juli unterlagen sie deutlich mit 70:34 dem Tabellenführer aus Hildesheim und verloren dabei auch zeitgleich verletzungsbedingt einige Spieler. Ebenso wie die medizinische Abteilung der Paladins haben auch die Lübecker Ärzte und Betreuer alle Hände voll zu tun. Herausragend spielt der Quarterback der Cougars, Jake Schimenz, der zu den Top-Passern der Liga gehört. Zu 15 geworfenen Touchdowns kommen noch fünf erlaufene Scores hinzu. Eine gehörige Herausforderung für die Paladins Defensive. Die Cougars stehen derzeit auf Platz 5 der GFL2.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
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Am kommenden Samstag sind die Griffins zum vorletzten Mal in der Saison 2023 auf Reisen. Diesmal geht es zum Rückspiel nach Oldenburg.
Griffins reisen zu den Knights nach Oldenburg- Foto: Köhler, Rosenow
Die Oldenburg Knights werden mit breiter Brust auftreten, gelang ihnen doch am letzten Wochenende eine kleine Sensation, als sie bei den Düsseldorf Panthern mit 8:6 die Oberhand behielten. Damit sind sie im Rennen um den Klassenerhalt wieder gut dabei, sind aber mehr oder weniger zum Siegen verdammt. Das macht die Aufgabe für die Griffins sicher nicht leichter, die ihrerseits die Overtime Niederlage gegen die Düsseldorf Panther vor zwei Wochen abhaken müssen.
Gute Erinnerungen werden die Ostseestädter allerdings an das Hinspiel haben. Dabei gewannen sie zu Saisonbeginn vor einer Rekordkulisse im Ostseestadion mit 32:14. Dazu kommt, dass die Oldenburger alle ihre bisherigen Heimspiele nicht gewinnen konnten. Die Aufsteiger Knights verstärkten sich aber in der Sommerpause noch einmal und haben sich mittlerweile auch an die etwas schnellere und härtere GFL 2 Gangart gewöhnt. So ist es eben an den Greifen, auf sich zu schauen und ihre bisherige gute Saisonleistung fortzusetzen. 4 Siege gegen Lübeck, Oldenburg, Lübeck und Münster bei zwei Niederlagen gegen Düsseldorf zeugen von einer soliden Leistung bei der sie im Schnitt 37 Punkte produzierten und 24 Punkte kassierten. Daran gilt es anzuknüpfen und dem offensiver Taktgeber, Quarterback Isaiah Weed, die nötige Zeit zu geben, um das Spiel der Griffins zu managen.
HC Grahn: „Wir können immer noch bei noch 4 ausstehenden Spielen für uns eine sehr gute Saison abliefern . Auch wenn wir vielleicht nicht mehr ganz oben eingreifen können zeigt mir der Charakter des Teams und dessen Stimmung im Training, dass es jedes Spiel gewinnen will. Und so fahren wir auch nach Oldenburg.“
Die Hansestädter können am Samstag um 16:00 Uhr sicher wieder auf eine große Anhängerschaft zählen, die die knapp 280 km auf sich nehmen werden, um ihr Team lautstark zu unterstützen. Für alle Daheimgebliebenen wird es einen Livestream auf sportdeutschland.tv geben. Ob alle Leistungsträger mit an Bord sein werden, entscheidet sich aber erst in dieser Woche.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier- Rostock Griffins
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Nach der Sommerpause meldeten sich die Eagles eindrucksvoll zurück und sicherten sich einen soliden Sieg gegen die Recklinghausen Chargers. Mit einem Endstand von 28:0 zeigte die Mannschaft unter der Leitung von Headcoach Philipp Reiche, dass sie die Pause optimal genutzt hat.
Lippstadt Eagles gewinnen das Rückspiel gegen die Recklinghausen Chargers- Foto: Lippstadt Eagles
Nach einer langen spielfreien Zeit war die Vorfreude auf das erste Spiel nach der Pause enorm. Besondere Aufmerksamkeit galt dem neuen Quarterback Troy L. Jackson II, der seine Bewährungsprobe erfolgreich bestand.
Der erste Touchdown des Spiels wurde durch einen langen Pass auf die Nummer 1, Mike Kitenge, erzielt. Der Extrapunkt von Nummer 18, Tim Schulze, war sicher, was den Eagles eine 7:0-Führung einbrachte. Die von OC David Wagner geführte Offense zeigte Vielseitigkeit und konnte sich auf eine starke Verteidigung verlassen. Die Spieler Nummer 4, Jonas May, und Nummer 23, Daniel Ammann, fing Passversuche des gegnerischen Quarterbacks ab und unterstrichen die gewohnte Stärke der Eagles-Defense.
Die Offense setzte ihren Gameplan im zweiten Viertel fort, als erneut Mike Kitenge den Ball in die Endzone trug und Tim Schulze den Extrapunkt verwandelte, um die Führung auf 14:0 auszubauen. Runningback Tim Schulze erzielte mit einem beeindruckenden Lauf den dritten Touchdown, womit der Halbzeitstand auf 21:0 anstieg. Vincent "Brot" Holthaus fing einen weiteren Pass des gegnerischen Quarterbacks ab und belegte erneut die anhaltende Dominanz der Eagles-Defense.
Die Halbzeitpause nutzten die Eagles, um einige Umstellungen vorzunehmen und Backup-Spielern eine Chance zu geben. Im dritten Quarter gelang ein erfolgreicher Puntfake, bei dem Runningback Lennart Teipel den Ball in die Endzone trug und Tim Schulze den Extrapunkt verwandelte. Dies erhöhte den Spielstand auf 28:0 - die letzten Punkte des Spiels. Die von Luca Berdelmann geleitete Defense agierte nach Belieben und konnte die Chargers-Offense unter Kontrolle halten.
Philipp Reiche äußerte sich zum Spiel: "Das Laufspiel funktionierte viel besser als erwartet, was zu entscheidenden Raumgewinnen auf dem Spielfeld führte. Viele neue Spieler hatten die Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen auf dem Feld zu sammeln und sich ins Team einzufügen. Troy hat wirklich gute Arbeit geleistet, besonders wenn man bedenkt, dass er erst seit drei Wochen mit uns trainiert. Ich möchte den Chargers für das faire Spiel danken."
Mit einem Sieg im Rücken haben die Lippstadt Eagles nun drei Wochen Zeit, sich auf das Auswärtsspiel gegen die Siegen Sentinels vorzubereiten. Die Pause wird genutzt, um das Team weiter zu optimieren und vorzubereiten..
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Solingen, 12. August 2023 – Vor einer enthusiastischen Kulisse von über 1.000 Zuschauern traten die Solingen Paladins in der GFL2 Nord gegen die Langenfeld Longhorns an. Doch trotz der lautstarken Unterstützung ihrer treuen Fans mussten die Paladins eine bittere 12:21-Niederlage hinnehmen.
Enttäuschung für die Solingen Paladins: Heimniederlage gegen die Langenfeld Longhorns in der GFL2 Nord - Foto: Oliver Jungnitsch
Das Spiel begann mit kräftigen Regenschauern, was die Offensivbemühungen beider Teams erschwerte. Den ersten Touchdown des Spiels erzielten die Longhorns durch Travis Poitier, der Extrapunkt (PAT) wurde von Carlo Zimmermann erfolgreich verwandelt. Die Paladins ließen jedoch nicht lange auf sich warten und kämpften sich mit einem Touchdown von Ryheem Skinner wieder heran, konnten jedoch die TPC nicht verwandeln. Der Halbzeitstand lautete somit 6:7 zugunsten der Longhorns.
In der zweiten Halbzeit setzte sich das intensive Duell fort. Die Paladins versuchten sich zurück ins Spiel zu kämpfen, konnten jedoch nur noch zwei Field Goals von Christian Friedrich auf das Scoreboard bringen. Der eigentliche Wide Receiver sprang als Kicker ein und machte einen guten Job. Doch die Longhorns gaben nicht auf. Austin Johnson und Rayshon Mills erzielten jeweils einen Touchdown für Langenfeld, beide PAT wurden erfolgreich von Carlo Zimmermann verwandelt.
Besonders schwer wog das Fehlen von Schlüsselspielern wie Jeremy Konzack, Basiru Jobe, Lukas Hellenbrandt, Julien Awater und Justus Fürup sowie des gesperrten Teamcaptains Jan Berens auf Solinger Seite. Trotzdem kämpften die Paladins bis zum Ende, was von den Fans lautstark honoriert wurde. "Das war heute keine Glanzleistung“, kommentierte Headcoach Klaudiusz Cholewinski nach dem Spiel, „aber es zeigt den Charakter unseres Solinger Publikums. Die Spieler haben gekämpft und genau das honorieren die Fans."
Die Niederlage wirft die Paladins in der Tabelle zurück. Mit dem gleichzeitigen überraschenden Sieg der Oldenburg Knights gegen die Düsseldorf Panther finden sich die Paladins nun auf dem sechsten Platz der GFL2 Nord wieder, punktgleich mit den Oldenburg Knights und den kommenden Gegnern, den Lübeck Cougars. Im Tabellenkeller halten die Münster Blackhawks weiterhin die Schlussposition.
Die Solingen Paladins müssen nun den Blick nach vorne richten und sich auf die kommende Partie gegen die Lübeck Cougars vorbereiten. Headcoach Klaudiusz Cholewinski gab die Marschroute vor: "Diese Niederlage war unnötig und schmerzt natürlich sehr. Wir hatten uns für heute viel vorgenommen, davon konnten wir jedoch nur wenig umsetzen. Die Strategien, die wir mit den Spielern erarbeitet hatten, haben aus unterschiedlichen Gründen nicht so funktioniert wie erhofft. Nun müssen wir nach vorne schauen. Ab Sonntag startet die Vorbereitung auf Lübeck."
Nach dem Spiel konnten die Zuschauer den Abend noch mit einem 90-minütigen Live-Konzert der Red Hot Chili Peppers-Tribute Band "Psycho Sexy" ausklingen lassen, während die Sonne unterging und kalte Getränke den frustrierenden Spielverlauf vergessen ließen.
Oliver Jungnitsch von NRW Football
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Sie haben verloren, fühlen sich aber wie Sieger. Die U19 der Minden Wolves Cubs unterlag im entscheidenden letzten Saisonspiel im Weserstadion den Bielefeld Bulldogs knapp mit 14:20 und verpasste dadurch den Gewinn der Meisterschaft. Der Titel geht jetzt an die Gäste. Ungeachtet dessen hatte man nach Spielende nicht den Eindruck, als wenn sich die Schützlinge der beiden Headcoaches Manuel Imort und Alexander Gonschor wie Verlierer fühlen würden.
Einlauf der U19. Quarterback Fabrice Steinbach führt die Minden Wolves Cubs auf das Feld - Foto: DJK Dom Minden
Natürlich war die erste Enttäuschung angesichts des vergebenen Matchballs zunächst spürbar, am Ende aber überwog der Stolz über die eigene Leistung. Imort brachte es auch auf den Punkt: „Wir haben den Platz hocherhobenen Hauptes verlassen. Und das völlig zurecht. Was diese Mannschaft in der Saison geleistet hat, ist mit Worten kaum zu beschreiben!“
Der Wolves-Nachwuchs war bislang nur als Spielgemeinschaft an den Start gegangen und in diesem Jahr erstmals eigenständig aufgetreten. „Als wir im November gestartet sind, hatten wir gerade mal elf Spieler. Aber wir haben uns als Team entwickelt und eine starke Saison hingelegt.“ Aus dem Team des „Finalspiels“ waren nur sechs Spieler dabei, die schon 2022 gespielt haben. „Alle anderen sind erst in diesem Jahr dazugekommen. Das macht unser Abschneiden umso bemerkenswerter“, ergänzt Alexander Gonschor, der mit dieser Partie seinen Platz an der Seitenlinie nun mit dem Amt des Jugendkoordinators der American Footballer der DJK Dom tauscht.
Unglücklicher Auftakt. Denn gleich im ersten Drive gerieten die Mindener vor der sie lautstark unterstützenden tollen Kulisse in Rückstand. Rund 250 Zuschauer sahen einen langen Pass der Bielefelder, der fast abgefangen, letztlich aber so unglücklich abgefälscht wurde und einem Gästespieler förmlich in die Hände fiel, so dass er freie Bahn bis in die Endzone hatte. Durch eine Two-Point-Conversion erhöhten die Bulldogs auf 8:0. „Da war schon viel Pech im Spiel“, war die einhellige Meinung. Noch vor der Pause bauten die Bielefelder ihre Führung auf 14:0 aus.
Anschließend sorgte René Müller für den ersten Jubel auf Mindener Seite, als er in die Endzone lief. Mit dem PAT verkürzten die Wolves auf 7:14, mussten im letzten Viertel aber einen weiteren Touchdown der Gäste zulassen. Knapp zwei Minuten vor Spielende gelang es dann Quarterback Fabrice Steinbach mit einem schönen Lauf, auf 14:20 zu verkürzen. Für mehr fehlte jedoch leider die Zeit.
Trotz der Niederlage – und gefeiert von den Fans – zeigten sich die Wolves nach einem kurzen Moment des Innehaltens schnell wieder kämpferisch: „Dann holen wir uns den Titel halt im nächsten Jahr!“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves
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