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Am Samstag, den 26. August kommt mit den Hildesheim Invaders das Team der Stunde in die Klingenstadt. Um 17 Uhr erfolgt der Kick Off im Walder Stadion. Das Hinspiel verlief ereignisreich und zeigte zwei vollkommen unterschiedliche Halbzeiten. Während die Paladins den besseren Start erwischt hatten, starteten die Invaders nach der Pause eine eindrucksvolle Aufholjagd und zogen kurz vor Schluss sogar noch deutlich davon. Während die Paladins aktuell mit dem Rücken zur Wand stehen und im Anschluss nur noch ein Spiel gegen die Münster Blackhawks absolvieren müssen, steht für die Invaders in der Folgewoche das vorweggenommene Saisonfinale um die Meisterschaft gegen den Tabellenzweiten aus Düsseldorf an.
Raheem Skinner machte der Hildesheimer Defense das Leben schwer - Foto: Susanna Wolf
Mit der dritten Niederlage der Saison mit weniger als sechs Punkten im Gepäck kamen die Paladins zurück aus Lübeck. 24 Punkte in der zweiten Halbzeit reichten nur für einen Achtungserfolg aber nicht für wirklich Zählbares auf dem Tabellenkonto. Die Coachescrew um Headcoach Klaudiusz Cholewinski strahlt weiterhin Selbstbewusstsein aus und gibt eine klare Marschrichtung an. Cholewinski: „Die letzten beiden Spiele werden zeigen, dass wir in diese Liga gehören. Allen Spielern ist bewusst, dass nun jeder Fehler tödlich sein kann. Besonders auf die Defense wird wieder eine Menge Arbeit zukommen, denn mit Hildesheim empfangen wir eine highscoring Offense mit extrem vielseitigen Angriffsvariationen. Sie sind derzeit definitiv das stärkste Team der Liga. Diese Herausforderung gilt es anzunehmen.“ Aktuell befinden sich die Paladins auf Platz 6 der GFL2 Nord.
Die Hildesheim Invaders konnten sich als Aufsteiger in der letzten Saison direkt in der Spitze der Liga etablieren. Der ehemalige Erstligist musste 2021 aus wirtschaftlichen Gründen kurzfristig den Weg in die Regionalliga antreten, um nun mit neuer Kraft ambitioniert den Wiederaufstieg in die ERIMA GFL in Angriff zu nehmen. Das sieht auch vielversprechend aus, denn mit den Invaders kommt ein enorm starker und ungeschlagener Tabellenführer (14-00) in die Klingenstadt. Am Samstag setzte man eine deutliche Duftmarke von 85-14 gegen die Münster Blackhawks. Die Jungs von Headcoach Marcus Herford (USA) sind voll im Soll und schreiten mit großen Schritten Richtung Aufstieg. 202 Punkte aus den letzten drei Spielen sprechen dabei eine sehr deutliche Sprache.
Da es in diesem Jahr aufgrund des Ausstieges der Cologne Crocodiles aus der ERIMA GFL keine Relegation gibt, haben die Niedersachsen alles in der eigenen Hand. Die Invaders stehen derzeit auf Platz 1 der GFL2.
Wie immer gibt es bei den Paladins den heißbegehrten Pala-Burger, gekühlte Getränke und ein attraktives Rahmenprogramm. Mit von der Partie ist wieder das Tiki-Kinderland mit der beliebten Kinderanimation. Angeheizt werden die Zuschauer wie immer von den jungen Damen des Golden Warriors Cheer-Squads.
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Ingo Hübner Silva- Solingen Paladins
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Auch in der Gluthitze von 34 Grad im Sportpark Unterhaching ist Rhein Fire nicht zu stoppen. Mit dem 60:23 (7:10, 19:6, 28:7, 6:0) bei den Munich Ravens baute das rheinische Team in der European League of Football (ELF) seine Siegesserie auf zehn klare Erfolge in zehn Spielen aus und zerstörte die letzte Play-off-Hoffnungen der 'Raben'. Einmal mehr benötigten die Schützlinge von Cheftrainer Jim Tomsula allerdings ein Spielviertel Anlaufzeit, in der die Münchner mit 3:0 und 10:7 wie schon im Hinspiel zweimal in Führung gingen, ehe sie ihre Ausnahmestellung in der ELF 2023 eindrucksvoll untermauerten.
Fire auch im Glutkessel von Haching nicht zu stoppen - Foto: Oliver Jungnitsch
Die Gastgeber zeigten von Beginn an, warum sie das beste der neuen Teams in der Liga sind. Die erste Angriffsserie der Ravens wurde erst an der 17-Yard-Linie der Gäste gestoppt – von Flamur Simon, der sich nach fünfwöchiger Verletzungspause mit einer Klasse-Leistung zurückmeldete. Überhaupt bewies die Abwehr der Gäste ihre besondere Qualität (kein Team in der ELF hat weniger Punkte zugelassen), auch wenn die Schützlinge von Defense Coordinator Richard Kent den offensivstarken Münchner 23 Zähler gestatteten. „Das war ein bisschen ärgerlich“, sagte Headcoach Tomsula, „wir hatten noch mehrfach die Gelegenheit Ballverluste zu erzwingen und Pässe abzufangen, hatten dabei aber ein bisschen Pech.“
Die Ravens-Abwehr filetiert
So führten die Bajuwaren nach dem ersten Viertel mit 10:7, ehe Fire ein wahres Angriffs-Feuerwerk abbrannte, Einmal mehr überragend agierte Jadrian Clark, der die Abwehr der Ravens geradezu genüßlich mit seinen Pässen filetierte.. Der Fire Spielmacher bediente fünf verschiedene Wide Receiver mit sieben Touchdown-Pässen – nur Clark selbst hatte beim 58:28 gegen die Paris Musketeers schon einmal einen Sechs-Punkte-Wurf mehr erzielt. „Meine Rekorde interessieren nicht, der Erfolg der Mannschaft zählt. Deshalb werden wir alle hart weiter arbeiten und jeden Gegner ernst nehmen“, strahlte Clark nach seiner Ehrung als 'Man of the Match'.
Willie Patterson, Anthony Mahoungou (je zwei), Justin Schlesinger, Harlan Kwofie und Tim Sauerland waren Clarks Anspielstationen zu den Saison-Touchdowns Nummer 39 bis 45. Das Highlight für die zahlreichen nach München gereisten Fire-Fans boten Tight End Sauerland und Willie Patterson: Nach Sauerlands Catch&Run zum zwischenzeitlichen 47:23 feierten die beiden mit (jeweils) zwei parallell 'vorgeturnten' Rückwärts-Salti.
Auch Laufspiel überzeugt und scort
Die bärenstarke Offenseline gab nicht nur ihren Spielmachern (im Schlussviertel führte Rohat Dagdelen die Offense souverän zum letzten Score übers Feld) genügend Zeit, sondern schob auch immer wieder Lücken für die Runningbacks frei. So standen am Ende satte 240 erlaufene Yards für Glenn Toonga (165), Sergej Kendus (41, jeweils ein Touchdown) und T.J. Alexander zu Buche. Aufatmen nach Spielende: Die Verletzung von Wide Receiver Mahoungu, der Mitte des dritten Quarters vom Feld humpelte, ist wohl nicht so schwerwiegend wie ursprünglich befürchtet.
So geht’s weiter
Auch nächsten Sonntag geht die Auswärtstour von Rhein Fire weiter, erneut im Alpenland. Bereits um 13 Uhr am Sonntag (27. August 2023) warten die Helvetic Guards, die diese Woche spielfrei waren, im schweizerischen Wil auf die Rheinländer. Im Hinspiel in der Duisburger Schauinsland-Reisen-Arena gingen die Eidgenossen mit 0:51 unter, nach der Rückkehr ihres Spielmachers feierten die Guards wenigstens drei Siege gegen die Milano Seamen, Stuttgart Surge und Barcelona Dragons.
Verfasser*in und verantwortlich für den Inhalt: Rhein Fire - Number One Sportbetriebs GmbH
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Gelingt den Krefeld Ravens der Sprung in die 3.Liga? Drei anstrengende Spiele liegen hinter dem Team. Im Back-to-Back Monat August, konnten die Seidenstädter bisher alle drei Spiele in Folge deutlich für sich entscheiden.

Eins zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die gesamte Saison: Die Dominanz der Ravens! Jedoch verweilt auf dem zweiten Tabellenplatz ein ebenso dominantes Team, was sich bisher nur in dieser Saison den Krefeld Ravens geschlagen geben musste. Es war die erste Pflichtspiel Niederlage überhaupt für das Wolfsrudel aus Minden. Früh nach dem Spiel setzte sich das Team aus Minden daher ein Ziel: Im Rückspiel soll es anders laufen. So kommt es - wie es kein Regisseur besser schreiben könnte - im vierten Spiel in Folge zum absoluten Gipfeltreffen zwischen den beiden Top-Teams.
Zwei Teams, die bis zur Oberliga NRW bereits einen beachtlichen Weg hinter sich haben. Zwei Teams die in ihrer Geschichte bisher nur eine Niederlage einstecken mussten. Zwei Teams dessen Programme eine große Strahlwirkung im deutschen Football erzeugen. Zwei Teams, die auch für die Meisterschaft 2023 alles geben werden auf dem Feld.
In den Reihen der Krefeld Ravens ist man weiterhin fokussiert und überlässt nichts dem Zufall. Zu tief sitzt die Erinnerung der letzten Saison. Seitdem ist viel passiert, auf allen Positionen und allen Bereichen des Vereins konnte man sich verstärken, das leistungsstärkste Team sowie die erfahrenste Coaching-Crew in der Geschichte der Ravens realisieren.
Nach nun insgesamt zwei Jahren harter Arbeit stehen die Ravens einmal mehr vor dem großen Sprung in die dritte Liga. Dem großen Zwischenziel auf dem Weg in die Bundesliga. Für die schwarz-gelben Raben zählen an diesem Tag keine Siege der Vergangenheit, sondern nur dieses eine Spiel, dieses eine Ziel! Gelingt den Ravens die 4. Meisterschaft? Gelingt der Aufstieg? Schaffen sie es ein weiteres mal Geschichte zu schreiben im altehrwürdigen Grotenburg- Stadion? Es wäre die erste American Football Meisterschaft, die in diesem geschichtsträchtigen Ort gewonnen wird.
Alles ist angerichtet für ein unvergessliches Football-Event. Das weiß man übrigens über die Grenzen von Krefeld hinaus. Der stellvertretende Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika für NRW, Herr Chapman Godbey, hat sich bereits für dieses große Spiel angekündigt!
Im Anschluss an diesen besonderen Gameday findet in der Grotenburg noch ein gemeinsames Get-Together mit dem Team statt. Auf dem Plan stehen: Fotos, Autogramme und auch Freibier für die Fans! Die letzten Final-Tickets gibt es jetzt unter: https://tickets.krefeld-ravens.de/ An der Tageskasse wird es wie gewohnt nur noch ein Restkontigent geben!
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Christoph Wittfeld - Krefeld Ravens e.V.
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Mönchengladbachs American Footballer unterliegen Tabellenführer Krefeld mit 7:40 - Auch im Rückspiel der diesjährigen Oberliga-Saison behielt der Titelaspirant Krefeld am Sonntagnachmittag die Oberhand über das Seniorsteam des MG Wolfpack. Im heimischen Stadion auf Odenkirchen-Süd unterlagen Mönchengladbachs American Footballer bei hochsommerlichen Temperaturen den Ravens mit 7:40 (0:13/0:14/7:7/0:6). Das Hinspiel im Mai hatten die Seidenstädter, die bislang alle ihre Spiele gewonnen haben, bereits mit 45:14 für sich entschieden können. Für die Tabellensituation bringt das Ergebnis keine unmittelbare Veränderung.
Wolfpack muss sich den Ravens auch im heimischen Stadion geschlagen geben- Foto: Werner Thorenz
Rund 300 Zuschauern, darunter einige Dutzend lautstarke mitgereiste Fans aus Krefeld, sahen eine durchaus interessante Partie mit teils hochklassigen Szenen, aber auch einigen Fehlern und Unkonzentriertheiten, vor allem in den Reihen des Rudels.
Der Mönchengladbacher HC Phil Scales hatte bereits vor dem Topspiel des Wochenendes aufgrund seines durch Verletzungen geprägten, dezimierten Kaders allzu große Erwartungen dämpfen müssen. So merkte man vor allem im Angriff der Gastgeber die nötig gewordenen Umbesetzungen auf einigen Schlüsselpositionen deutlich; der Ball konnte ein ums andere mal nicht so nach vorne bewegt werden, wie üblich. Dazu kamen unnötige Offsides und Strafen, die die zuvor erkämpften Yards an Raumgewinn meist postwendend wieder zunichtemachten.
Auch den Gästen fiel es nicht leicht, den Ball über die kurzen Distanzen zu bewegen, aber sie kamen unter Druck immer wieder zu big plays. Alle Touchdowns der Ravens resultierten aus beeindruckenden Läufen oder Pässen von mehr als 50 Yards.
„Wir haben heute hart gekämpft mit den Mitteln, die wir zur Verfügung hatten. Die vielen Ausfälle, die wir auch im laufenden Spiel noch zusätzlich zu beklagen hatten, haben die Positionswahl sehr erschwert. Dass der Gegner hier stark aufgetreten ist und uns auch so viel spielerische Klasse entgegenzusetzen wusste, hat es natürlich nicht einfacher gemacht.“, so Scales nach dem Abpfiff. Der Mönchengladbacher Cheftrainer weiter: „Ich bin stolz auf die Jungs, und vor allem auf diejenigen, die auf Positionen geholfen haben, die sie normalerweise nicht spielen. Heute war nicht mehr drin. Aber das ist kein Beinbruch.“
Bereits den nächsten Sonntag im Visier, richtet Scales den Blick nach vorn: „Mit dem Team der Remscheid Amboss kommt ein Gegner, den wir schon einmal haben schlagen können. Wir werden die kurze Trainingswoche intensiv nutzen, um gut vorbereitet in dieses Spiel zu gehen und sind optimistisch, dass wir unseren nach wie vor sehr guten, dritten Tabellenplatz werden verteidigen können.“
Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Boos - American Sports Mönchengladbach e.V.
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Am vergangenen Spieltag der Erima GFL lieferten sich die Berlin Rebels und die Dresden Monarchs, zwei Teams auf Augenhöhe, ein hart umkämpftes Match im sengend heißen Mommsenstadion. Das Ergebnis lautete (0:0/7:7/3:7/6:14).
Rebels vermasseln Heimsieg gegen Dresden - Foto: Christian Goßlar
Beide Mannschaften zeigten beeindruckende Verteidigungsleistungen und kluge Angriffe. Letztendlich war es jedoch der eine, der etwas kühler agierte als der andere und der andere, der sich mal wieder selbst im Weg stand. Bei angenehmen 33 Grad, strahlender Sonne und einem leichten Lüftchen startete pünktlich um 15:00 Uhr das Rückspiel zwischen den Berlin Rebels und den Dresden Monarchs im Mommsenstadion. Der harte Wettkampf war zu erwarten, besonders weil die Rebels den Monarchs zuvor einen Heimsieg vor über 10.500 Zuschauern im Rudolf Harbig Stadion verwehrt hatten.
Die Berlin Rebels sind zweifellos Dresdens hartnäckigster Gegner. Hier ist nie sicher, wie das Spiel ausgeht, unabhängig von den Favoritenrollen. So war es auch am gestrigen Samstag der Fall.
Das erste Viertel endete ohne erzielte Punkte, da die Abwehrreihen beider Teams wie Festungen standen und den Offensivspielern Duncan und Kaegi keine Chancen boten. Schließlich waren es die Hausherren, die die erste Verteidigungslinie durchbrachen. Ein Touchdown-Pass von Kaegi auf seinen Wide Receiver Bryce Goggin sicherte 6 Punkte auf dem Scoreboard. Kicker Kris Cain erzielte den Extrapunkt, und die Rebels führten mit 7:0. Kurz vor der Halbzeit erwiderten die Dresdner mit einem Pass von QB Duncan auf WR Mario Flores, der den Ausgleich zum 7:7 schaffte. Mit diesem Stand verabschiedeten sich die Teams in die Halbzeitpause.
Das dritte Viertel begann mit einem Angriffsversuch der Berliner, den die Dresdner jedoch vereitelten. Dresden antwortete mit einem weiteren Touchdown-Pass von Duncan auf Running Back Yazan Nasser, der die Monarchs mit 14:7 in Führung brachte. Doch das Spiel war noch nicht vorbei, denn auch die Hauptstädter hatten noch etwas zu sagen. Ein Field Goal von Kicker Kris Cain brachte die Rebels auf 10:14 heran. Die Dresdner hatten die Chance, ihre Führung auszubauen, aber Safety Paul Morant verhinderte das mit einem Fumble Recovery kurz vor der eigenen Endzone.
Tief in ihrer eigenen Endzone mussten die Rebels ihre Offensive starten. Sie schafften es aus der Gefahrenzone, konnten jedoch aufgrund von Strafen nicht viel Raumgewinn erzielen.
Das vierte Viertel begann mit einem Touchdown von Dresden. Ein Pass auf WR Austin Mitchell, der der Verteidigung der Hauptstädter entkam und die Endzone erreichte, erhöhte den Spielstand auf 21:10. Nun war guter Rat teuer, aber noch knapp neun Minuten Spielzeit verblieben. Connor Kaegi nutzte eine Gelegenheit und bediente TE Julian Huber mit einem perfekten Pass, der den Ball sicherte, einen Verteidiger abschüttelte und allein in die Endzone lief. Dies war Hubers erster Touchdown in dieser Saison (die 2-Punkt-Konversion war nicht erfolgreich), und der Spielstand lautete 16:21.
Die letzten Minuten des Spiels brachen an, und die Rebels mussten noch einmal punkten. Leider brachten unnötige Strafen die Offense der Monarchs ins Spiel, und wie es kommen musste, fand Duncan seinen WR Austin Mitchell für den letzten Touchdown-Pass des Spiels (28:16). Der Kicker der Dresden Monarchs schoss den Kickoff direkt auf einen Spieler der Rebels, wodurch der Ball frei wurde. Dresden eroberte den Ball zurück, als weniger als eine Minute Spielzeit verblieb.
Während des Chaos um den Ball verletzte sich RB David Baum von den Dresden Monarchs schwer am Fuß, was dazu führte, dass das Spiel nicht fortgesetzt wurde. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung.
Für die Rebels geht es nun zum zweiten und letzten Inter-Conference-Spiel gegen die Saarland Hurricanes. Das Team reist am Freitag nach Saarbrücken, um sich einen Platz in den Playoffs zu sichern.
Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Anne Kadler - Berlin Rebels (redaktionell geändert)
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